" Umsonst habt Ihr es empfangen, umsonst gebt es!"
(Matthäus 10,8)

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 Predigten über wichtige Themen von Rev. Paul C. Jong

 

Wir müssen zuerst unsere Sünden kennen,
um erlöst zu werden


<Markus 7:8-9>
„Ihr verlasst Gottes Gebot und haltet der Menschen Satzungen. Und er sprach zu ihnen: Wie fein hebt ihr Gottes Gebot auf, damit ihr eure Satzungen aufrichtet!“

<Markus 7:20-23>
„Und er sprach: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht den Menschen unrein; denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen heraus böse Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Missgunst, Lästerung, Hochmut, Unvernunft. Alle diese bösen Dinge kommen von innen heraus und machen den Menschen unrein.“



Zuerst möchte ich den Begriff Sünde definieren. Es gibt Sünden, die von Gott sind, und Sünden, die vom Menschen definiert sind. Das Wort Sünde bedeutet im Griechischen ,das Ziel verfehlen.‘ Das bedeutet, etwas nicht richtig gemacht zu haben. Es ist nämlich eine Sünde, wenn wir Gottes Wort nicht folgemäßig gehorchen. Laß uns zuerst anschauen, was die Definition des Menschen zu dem Begriff Sünde sagt.


Was ist Sünde?
Es heißt, Gottes Gesetze zu brechen.

Wir ermessen die Sünde mit unserem Gewissen. In anderen Worten: Sie ist keine Beleidigung gegen Gottes Gesetze, aber wird gemäß der jeweiligen Umstände, seines Herzens und Gewissens beurteilt.

Sie wird von jedem Individuum beurteilt. Deswegen ist es von Individuum zu Individuum verschieden, ob eine Handlung als eine Sünde oder als keine Sünde bezeichnet wird. Aus diesem Grund hat Gott uns 613 Gebotsartikel gegeben, die als der Maßstab fürs Urteilen wirken sollen.

Die untere Zeichnung stellt die Sünde des Menschen dar.


staatliches Gesetz,
bürgerliches Gesetz
menschliches Gewissen
Gottes Gebote
Moral, soziale Normen

Die Maßstäbe des Menschen sollten niemals über dem Gewissen stehen. Die Sünde unseres Gewissens steht nicht in Einklang mit der Sünde, die Gott festgelegt hat. Darum sollten wir nicht unserem Gewissen gehorchen, sondern lieber unsere Handlungen nach Gottes Geboten richten.

Jeder hat seine eigene Vorstellung über die Sünde. Einige bezeichnen es als ihre Mängel, andere als abartige Einstellungen.

In Korea z.B. ist es üblich, dass die Gräber der Eltern mit Gras abgedeckt werden. Die Nachkommen sehen es als Pflicht, das Gras zu schneiden und sich um das Grab zu kümmern, bis sie selbst einmal sterben. Beim Volk der Papua Neu Guineas heißt es Totenehrung, wenn die Körper der verstorbenen Eltern unter die   übrigen Familienmitglieder verteilt und verspeist werden (Ich bin mir nicht sicher, ob sie davor gekocht oder gar gegessen werden.) Es soll wohlmöglich davor schützen, dass die Verstorbenen von den Insekten vertilgt werden. Diese beiden Gebräuche zeigen, wie verschieden die Vorstellung der Sünde sein kann.

So ist es mit Beidem, dem Guten und der Sünde. Aber die Bibel sagt uns, dass es eine Sünde ist, dem Herrn nicht zu gehorchen. „Ihr verlasst Gottes Gebot und haltet der Menschen Satzungen. Und er sprach zu ihnen: Wie fein hebt ihr Gottes Gebot auf, damit ihr eure Satzungen aufrichtet!“ (Markus 7:8-9). Für Gott ist es nicht wichtig, wie wir aussehen, sondern wie das Innere unseres Herzens aussieht.



Unser eigener Maßstab ist vor Gott eine Sünde


Was ist die
schlimmste Sünde?
Gottes Wort zu ignorieren

Ich werde Ihnen jetzt erzählen, was es heißt, vor Gott zu sündigen. Es ist erstens, Gottes Willen zu ignorieren. Zweitens, nicht an Gottes Wort zu glauben. Gott hat gesagt, es ist eine Sünde wie die Pharisäer leben, denn sie interessierten sich mehr für ihre traditionellen Lehren als für Gottes Gebote. Jesus bezeichnete sie als Heuchler.

„An welchen Gott glauben Sie? Verehren und achten Sie mich wirklich? Sie sind Stolz auf meinen Namen, aber ehren Sie mich wirklich?“ Die Menschen sehen nur auf das Äußere und verachten Gottes Wort, was eine Sünde ist. Aber die allerschlimmste Sünde ist, das Wort Gottes zu verachten. Wussten Sie das? Das ist die Sünde aller Sünden.

Unsere Schwächen sind nur Fehler, lediglicher Verstoß. Die Fehler, die wir begehen, sind auf die Unvollkommenheit des Menschen zurückzuführen und diese sind keine grundsätzlichen Sünden, sondern Fehler. Gott unterscheidet Sünden von Fehlern. Diejenigen, die sich an seinem Wort vergehen, sind, auch wenn sie ohne Fehler sind, Sünder. Sie sind große Sünder vor Gott. Aus diesem Grund hat Jesus die Pharisäer zurechtgewiesen.

In den fünf Büchern Moses (von Genesis bis Deuteronomium) sind Gesetze aufgelistet, die uns vorschreiben, was recht und falsch ist. Das sind die Worte von Gott; Seine Gebote. Wir sind nicht in der Lage sie alle 100%ig zu halten oder besser gesagt, es ist für uns Menschen unmöglich, alle zu wahren, aber wir sollten sie als Seine Gebote anerkennen. Er hat sie uns von Anfang an gegeben, und wir müssen sie als solche akzeptieren.

„Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“ Und Gott sprach: „Es werde Licht! Und es ward Licht.“ Er schuf alles und gab das Gesetz.

„Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und Gott war das Wort“ (Johnannes 1:1, 14). Wie hat sich Gott uns präsentiert? Er zeigte sich selbst durch die Gebote. Gott ist Geist. Und wie nennen wir die Bibel? Wir nennen sie Gottes Worte.

Es wird hier gesagt: „Ihr verlasst Gottes Gebot und haltet der Menschen Satzungen.“ Es gibt 613 Gebotsartikel für sein Gesetz. Tu dies, aber tu jenes nicht, ehre deine Eltern...etc. Im dritten Buch Moses steht, was Frauen und Männer machen sollen. Es gibt sogar ein Gesetz, was man tun soll, wenn ein Haustier in einen Graben fällt.....Es gibt 613 solcher Artikel; Sein Gesetz.

Aber weil sie gerade nicht menschliche Worte sind, sollten wir immer wieder darüber nachdenken. Wir sollten ihnen gehorchen, auch wenn es für uns unmöglich ist, all Seine Gesetze zu halten. Wir sollten wenigstens darüber Bescheid wissen, dass es sie gibt.

Gibt es ein einziges Wort, das nicht wahr ist? Die Pharisäer lehnten die Gesetze Gottes ab. Sie fanden die Traditionen der Menschen wichtiger als die Gesetze Gottes. Die Worte der   Älteren hatten für sie mehr Bedeutung als die Worte Gottes. So war es auch zu der Zeit, als Jesus geboren wurde. Es war für ihn am Schlimmsten, wenn Menschen die Worte Gottes nicht wahrnahmen.

Gott gab uns die 613 Artikeln des Gesetze, um uns zu zeigen, dass Er die Wahrheit, unser Gott ist, und was es bedeutet, vor Ihm zu sündigen und um uns Seine Herrlichkeit darzustellen. Somit sind wir vor Ihm alle Sünder, und wir sollten an Jesus glauben, der durch Gott zu uns gesendet wurde, weil Er uns liebte und wollte, dass wir im Glauben leben.

Diejenigen, die die Worte Gottes ablehnen und nicht glauben, sind Sünder. Genauso diejenigen, die nicht in der Lage sind, Seine Worte zu halten, stehen vor ihm als Sünder da. Die höchste Sünde, die man begehen kann, ist die Ablehnung Seines Wortes. Auf solche wartet die Hölle. Nicht zu glauben ist Sünde vor Gott.



Die Gründe für die Gesetzgebung Gottes


Warum gab uns Gott das Gesetz? Um die Sünde zu erkennen und um wieder zu ihm zu kommen. Er gab uns die 613 Artikeln des Gesetzes, um uns die Möglichkeit zu geben, unsere Sünden zu erkennen und durch Jesus erlöst zu werden. Das ist der Grund, warum uns Gott das Gesetz gab.


Warum gab uns Gott
das Gesetz?
Um uns unsere Sünden erkennen zu lassen und
die darauf wartende Strafe

Im Römerbrief wird gesagt: „Denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde“(Römer 3:20). Der Grund, warum Gott uns das Gesetz gab, ist nicht der, dass er uns zwingen wollte, danach zu leben.

Zu welcher Erkenntnis sind wir dann gelangt? Wir stellen fest, dass wir viel zu schwach sind, um das Gesetz in seiner Gesamtheit zu halten und dass wir vor Ihm Sünder sind. Was stellen wir über die 613 Artikeln Seines Gesetzes fest? Wir bemerken nicht nur unsere Fehler und das Außerstandesein, nach seinem Gesetz zu leben, sondern auch, dass wir, die Schöpfung Gottes, kraftlose Lebewesen und vor Ihm alle Sünder sind, und dass wir, Seinem Gesetz entsprechend, in der Hölle enden sollten.

Was sollen wir danach tun, wenn uns bewusst wird, dass wir Sünder gegen ihn gesündigt haben und schwach sind? Sollen wir versuchen, ohne Fehler zu leben? Nein. Wir müssen zugeben, dass wir Sünder sind, wir müssen an Jesus glauben und durch Seine Errettung des Wassers und Geistes können wir gerecht werden, und unseren Dank aussprechen.

Der Grund, warum Er uns das Gesetz gegeben hat, ist, dass wir unsere Sünden erkennen und die dafür bestimmte Strafe. In einer solchen Situation kann allein Jesus uns vor der Hölle bewahren. Nehmen wir Jesus als unseren Erlöser auf, dann werden wir erlöst. Er gab uns das Gesetz, um uns zu erretten.

Gott wollte uns durch das Gesetz zeigen, wie voll wir mit Sünden beladen sind und wollte unsere Seelen von der Sünde erretten.

Er überreichte uns das Gesetz und sandte Jesus, um uns zu erretten. Er sandte Seinen eigenen Sohn, um unsere gesamten Sünden durch Seine Taufe auf sich zu nehmen. Wir können gerettet werden, wenn wir an ihn glauben.

Wir müssen erkennen, dass wir hoffnungslose Sünder sind und dass wir an Jesus glauben müssen; nämlich erst dann werden wir von der Sünde befreit werden, seine Kinder werden und Gott den Ruhm zurückbringen.

Wir sollten Seine Worte verstehen. Aller Anfang entstand durch Ihn. Wir sollten ebenfalls anfangen, uns mit Seinen Worten auseinanderzusetzen und die Wahrheit der Erlösung durch Sein Wort verstehen. Wir sollten durch Sein Wort denken und urteilen. Das ist der richtige und wahre Glaube.



Was ist im Herzen des Menschen?


Der Glaube sollte mit den Worten Gottes anfangen, und wir sollten dadurch an Gott glauben. Wenn nicht, führt es uns zu einem gewaltigen Irrtum, nämlich dem falschen Glauben. Die Pharisäer und Schriftgelehrten hätten Jesus Jünger nicht getadelt, als sie sie mit ungewaschenen Händen Brot essen sahen, wenn sie das Wort Gottes verstanden hätten. Gottes Wort sagt uns, wie ein Mensch nicht unrein wird, wenn etwas von aussen in den Menschen hineingeht, denn es gelangt in den Bauch und kommt wieder aus dem Menschen heraus, d.h. es gelangt nicht in das Herz.

Wie es in Markus 7:20-23 geschrieben steht: „Und er sprach: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht den Menschen unrein; denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen heraus böse Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Missgunst, Lästerung, Hochmut, Unvernunft. Alle diese bösen Dinge kommen von innen heraus und machen den Menschen unrein.“ Er meinte, dass alle Menschen Sünder sind, weil sie damit schon geboren wären.

Verstehen Sie, was das bedeutet? Wir sind alle Nachkommen Adams. Wir können nicht die Wahrheit erkennen, weil wir weder Seine Worte akzeptieren noch glauben. Was befindet sich im inneren Herzen des Menschen? Lassen Sie uns in Markus 7:21-22 nachschauen „denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen heraus böse Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Missgunst, Lästerung, Hochmut, Unvernunft.“ Alle diese kommen aus dem Herzen des Menschen und machen den Menschen und andere unrein.

In Psalmen steht folgendes: „Aus dem Munde der jungen Kinder und Säuglinge hast du eine Macht zugerichtet um deiner Feinde willen, dass du vertilgest den Feind und den Rachgierigen. Wenn ich sehe die Himmel, deiner Finger Werk, den Mond und die Sterne, die du bereitet hast: was ist der Mensch, dass du seiner gedenkst, und des Menschen Kind, dass du dich seiner annimmst?“ (Psalmen 8:3-5).

Warum nimmt Er sich uns an? Er nimmt sich uns an, weil Er uns liebt. Er schuf uns, liebt uns und hat mit uns Sündern Erbarmen. Er goss Blut über alle unsere Sünden und machte uns zu Seinen Kindern. „Oh Herr, unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name auf dieser Erde und im Himmel!“ König David sang im Alten Testament, als Er zu der Erkenntnis kam, dass Gott der Erlöser der Sünder wird.

Im Neuen Testament sagte der Apostel Paulus das gleiche. Es ist eine faszinierende Sache, dass wir, die Schöpfung Gottes, Gottes Kinder werden können. Das ist aufgrund Seines Mitleides mit uns möglich. Das ist die Liebe Gottes.

Nach dem Gesetz Gottes zu leben ist eine Herausforderung an Ihn. Es ist auch ein Gedanke, der aus unserer Ignoranz entsteht. Es ist falsch, nicht Seine Liebe zu spüren und krankhaft irgendwie zu versuchen, das Gesetz zu halten und zu beten. Es ist Gottes Wille, dass wir uns als Sünder durch das Gesetz und den Glauben der Erlösung aus Wasser und Blut (des Geistes) erkennen.

Seine Worte in Markus 7:20-23 lauten folgenderweise: „Was aus dem Menschen herauskommt, das macht den Menschen unrein; denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen heraus böse Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Missgunst, Lästerung, Hochmut, Unvernunft. Alle diese bösen Dinge kommen von innen heraus und machen den Menschen unrein.“

Jesus sprach, was aus dem Menschen herauskommt, macht den Menschen unrein. Aber das Essen, das uns Gott gibt, kann nicht den Menschen unrein machen. Alle Schöpfungen sind rein, bis sie ihren Mund auftun, um etwas zu sagen. Das, was aus dem Menschen herauskommt, unsere Sünde, macht den Menschen unrein. Wir wurden alle als Nachkommen Adams geboren. Aber wie wurden wir geboren? Wir wurden mit zwölf Arten von Sünden geboren. Das ist doch wahr, oder?

Aber wie können wir dann ohne Sünden leben? Wir würden weiterhin sündigen, weil wir mit der Sünde geboren wurden. Können wir uns selbst dazu bringen, nicht mehr zu sündigen, auch wenn wir das Gesetz kennen? Können wir nach dem Gesetz leben? Nein.

Je mehr wir versuchen, umso schwerer wird es für uns. Wir sollten unsere Sünden erkennen und aufhören, weiter zu probieren. Dann können wir mit demütigem Geist die Taufe und das Blut von Jesus, das uns errettet, annehmen.


Was sollten wir vor
Gott tun?
Wir müssen unsere Sünden zugeben und
Gott um Rettung bitten.

Alle 613 Artikeln sind wahr und gerecht. Aber Menschen sind Sünder von ihrer Geburt an. Wenn wir feststellen, dass Gottes Gesetz wahr ist, dass wir aber geborene Sünder sind, die mit eigener Kraft nicht wahr und gerecht werden können, merken wir auch, dass wir Gottes Mitleid brauchen, um durch Jesus im Wasser, Blut und Geist erlöst zu werden.

Wenn wir (selbst) fühlen, dass es mit uns nicht mehr weitergeht und dass wir mit unserer eigenen Kraft nicht gerecht werden können und wissen, dass auf uns nur die Hölle wartet, dann können wir nichts anderes machen, als auf die Erlösung Jesus hoffen.

Aber das sollten wir auf jeden Fall wissen, dass wir uns nicht selbst vor Gott gerecht machen können. Das Passenste wäre, dass wir vor Gott bekennen, dass wir Sünder sind und nichts anderes als die Hölle verdienen, und zu ihm beten, er möge uns von unseren Sünden befreien und mit uns Erbarmen haben. Hier passt ein Psalm Davids: „Wasche mich rein von meiner Missetat, und reinige mich von meiner Sünde;“ (Psalmen 51:4).

Er wusste, dass er ein großer Sünder mit vielen Sünden war und als Strafe die Hölle verdient hätte, aber er gestand  vor Gott ein: „Wenn du mich einen Sünder nennst, dann bin ich ein Sünder; wenn du mich einen Gerechten nennst, dann bin ich gerecht; wenn du mich errettest, dann bin ich errettet; und wenn Du mich zur Hölle verdammst, dann ende ich auch in der Hölle.“

Das ist der wahre Glaube. Das ist der Weg, wie wir errettet werden können, wenn wir innerlich bereit sind, die Erlösung von Jesus aufzunehmen.



Wir sollten genau wissen, was unsere Sünden sind


Da wir Nachkommen Adams sind, besitzen wir wie jeder Mensch Verlangen in unserem Herzen. Was meint wohl Gott dazu?  Er findet es falsch, Ehebruch zu begehen. Wir hegen auch manchmal den Gedanken, jemanden umzubringen. Was hält Gott davon? Er ist der Meinung, dass wir nicht töten sollen. Wenn wir uns unseren Eltern widersetzen, sagt Gott, dass wir sie ehren sollen.  Wir sollten zu der Auffassung kommen, dass Seine gesamten Worte richtig und gut sind, und dass unser Herz voll von Sünde ist.

Habe ich recht oder nicht? Was müssen wir als nächstes vor Gott tun? Wir müssen bekennen, das wir unendlich viele Sünden begangen haben und dass wir hoffnungslose Sünder sind. Aber es ist völlig verkehrt zu denken, dass wir gestern ohne Sünde waren, weil wir etwas Gutes getan haben und heute Sünder sind, weil wir eine Sündtat begangen haben. Wir sind schon mit der Sünde auf die Welt gekommen. Egal, was wir alles versuchen, wir bleiben immer Sünder. Daher brauchen wir die Erlösung durch die Taufe von Jesus.

Wir sind nicht deswegen Sünder, weil wir Ehebruch begehen, Mordlust verspüren, stehlen usw, sondern weil wir mit der Sünde geboren wurden. Wir sind eben mit den zwölf Arten von Sünden geboren. Wir werden ewig vor Gott als Sünder dastehen, auch wenn wir es nicht wollen. Wir können nur so tun, als ob wir ohne Fehler sind.

Wir sind mit einem Gewissen voller Sünden wie Mord, Diebstahl etc. geboren. Wie können wir dann wahrhaft gerecht sein, nur weil wir in der Tat kein Verbrechen verübt haben? Natürlich können wir von uns aus behaupten, dass wir fehlerlos sind, was eine grosse Lüge ist, weil wir vor Gott mit unserer eigenen Kraft nicht rein werden können. Jesus nannte die Pharisäer und Schriftgelehrten ,Heuchler.‘ Alle sind als Sünder geboren und sündigen ihr ganzes Leben lang vor Gott.

Auch wenn einer meint, er habe sich noch nie in seinem Leben gestritten, jemanden geschlagen oder eine Nadel gestohlen, ist es eine schandlose Lüge, denn jeder ist als Sünder geboren. Diese Person ist nicht anders vor Gott als ein Lügner, Sünder und Heuchler. Das ist genauso wie Gott ihn sieht.

Nehmen wir an, Sie haben wirklich noch nie gesündigt, haben sich an alle Gesetze gehalten, aber trotzdem wartet auf Sie die Hölle, weil Sie eben mit der Sünde auf die Welt kamen.

Was sollen wir in Angesicht eines solchen Schicksals tun? Wir brauchen uns nur an Gott zu wenden und Ihn um Erbarmen flehen, denn nur Er kann uns von den Sünden erretten. Hilft Er uns nicht, können wir unserem Schicksal, in die Hölle geworfen zu werden, nicht entgehen.

Die Personen, die jedoch Sein Wort aufnehmen und gestehen, dass sie wirkliche Sünder sind, werden gerecht. Ihnen ist bewusst geworden, dass es eine Sünde ist, nicht an Gott zu glauben. Alle werden gerecht, die Gottes Wort aufnehmen, obgleich sie Sünder waren. Sie sind durch Sein Wort wiedergeboren und erhalten somit Seine Gnade. Diese sind die gesegnetsten Mensch.



Jene Menschen, die durch ihre eigene Taten versuchen, gerecht zu werden, bleiben dennoch Sünder.


Wer bleibt weiterhin als Sünder,
nach dem Glauben an Jesus?
Alle, die versuchen mit eigener Kraft
gerecht zu werden.

Lesen wir Galater Kapitel 3 Vers 10 und 11: „Denn die aus den Werken des Gesetzes leben, die sind unter dem Fluch. Denn es steht geschrieben: ≫Verflucht sei jeder, der nicht bleibt bei alledem, was geschrieben steht in dem Buch des Gesetzes, dass er’s tue! Dass aber durchs Gesetz niemand gerecht wird vor Gott, ist offenbar; denn ≫der Gerechte wird aus Glauben leben≪.“

Es wird gesagt, dass alle unter dem Fluch sind, die bei alldem, was in der Heiligen Schrift geschrieben steht in dem Buch des Gesetzes, bleiben. Jeder, der an Jesus glaubt, aber dennoch versucht durch seine eigenen Werke gerecht zu werden, wird verflucht. Wer sind die Leute, die es alleine wagen wollen? Das sind die Verfluchten.

Warum gab Gott uns das Gesetz? Damit wir unsere Sünde erkennen (Römer 3:20). Und um zu merken, dass wir totale Sünder sind, die dazu bestimmt sind, in die Hölle zu kommen.

Was gemacht werden muss ist folgendes: Wir müssen an die Taufe von Jesus und den Sohn Gottes und die Wiedergeburt durch das Wasser und den Geist glauben. Dann werden wir gerecht und von unseren Sünden errettet und werden ein ewiges Leben im Himmel führen.

Schenken Sie dem Herrn Ihr Vertrauen!



Die schwerste Sünde auf Erden


Was ist die übelste Sünde, die
begangen werden kann?
Der Versuch, nach dem
Gesetz zu leben.

Alles, was zählt, um von Gott errettet zu werden, ist der Glaube.

Aber heutzutage gibt es viele unter den Gläubigen, die versuchen, nach dem Gesetz von Gott zu leben. Die meisten der Christen denken in dieser Art. Aber wie ist es möglich, nach dem Gesetz zu leben?

Jedem muss es bewusst werden, wie dumm es ist, seinem Gesetz gerecht werden zu wollen. Je mehr versucht wird, desto schwerer wird es. Er sagte: „So kommt der Glaube aus der predigt, das Predigen aber durch das Wort Gottes.“ Wir müssen unsere Ignoranz aufgeben, um errettet zu werden.



Wir müssen unsere eigenen Maßstäbe aufgeben, um die Errettung zu erfahren.


Was müssen wir tun, um
errettet zu werden?
Wir müssen unsere eigenen
Maßstäbe aufgeben.

Wie erfahren wir die Errettung? Man muss wissen, dass man ein Sünder ist. Es gibt viele, die nicht gerecht werden konnten, weil sie nicht imstande waren, ihren falschen Glauben und Bemühungen aufzugeben.

Gott sagt, wer krampfhaft versucht, unter dem Gesetz zu bleiben, wird verflucht. Wirklich jeder, der daran festhält, dass man gerecht werden kann, wenn man das Gesetz hält und an Jesus glaubt, wird unter Seinem Fluch sein. Sie glauben an Gott, aber haben weiterhin den Gedanken, nach dem Gesetz zu leben, um errettet zu werden.

Jetzt im Ernst, glauben Sie, wir können durch unsere eigene Kraft gerecht werden? Wir werden während unseres Lebens gerecht, wenn wir nur Jesus unser Vertrauen schenken, an Seine Taufe und Sein Blut und dass Jesus Gott ist, glauben.

Aus diesem Grund hat Gott das Gesetz des Glaubens vorbereitet, der uns zur Erlösung führt. Die Erlösung durch das Wasser und den Geist wird nicht durch die Werke des Menschen, sondern durch den Glauben an Gott erfahren. Das ist der Plan, den er vorbereitet und vollendet hat. Warum sind nicht alle Menschen, die an Jesus glauben, gerecht? Weil sie nicht das Wort der Erlösung durch das Wasser und den Geist halten. Obwohl wir Sünder sind, werden wir durch den Glauben an das Wort gerecht werden.

Wenn zwei Männer einen Mühlstein drehen, wird der eine noch weiter drehen, auch wenn der andere bereits erlöst wurde. Der Zurückgebliebene muss weitersuchen, bis er gerecht wird. Warum wurde der eine erlöst und der andere nicht?

Der Grund ist, nur einer von den beiden glaubte an das Wort Gottes. Der andere, der verbissen an der Einhaltung von Gottes Gesetz arbeitete, kam letztendlich in die Hölle. Nämlich wie ein lästiges Insekt, das versucht an unserem Bein hochzuklettern, hat Gott ihn abgeschüttelt. Wenn irgendeine Person nur den Versuch macht, das Gesetz zu wahren, wird sie in die Hölle geworfen.

Darum müssen wir durch den Glauben aus Wasser und Geist gerecht werden.

„Denn die aus den Werken des Gesetzes leben, die sind unter dem Fluch. Denn es steht geschrieben: ≫Verflucht sei jeder, der nicht bleibt bei alledem, was geschrieben steht in dem Buch des Gesetzes, dass er’s tue! Dass aber durchs Gesetz niemand gerecht wird vor Gott, ist offenbar; denn≫der Gerechte wird aus Glauben leben≪“ „Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht ≫Der Gerechte wird aus Glauben leben≪“ (Galater 3:10-11, Römer 1:17).

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Die Wiedergeburt

Nicht nur das Wort Gottes abzulehnen, sondern ebenfalls das Leben nach eigenen Maßstäben ist eine Sünde vor Gott. Es ist ebenfalls unmöglich Sein Gesetz zu halten, weil wir alle als Sünder zur Welt gekommen sind, und deswegen werden wir bis zum Tode weiter sündigen. Wir sündigen mal hier, mal dort, mit anderen Worten überall. Wir müssen zu der Erkenntnis kommen, dass wir ein Mensch sind aus Fleisch und Blut und deshalb nichts anderes können als sündigen.

Die Menschen sind wie ein Eimer voller Dreck. Beim herumtragen verschütten wir das meiste.

Ähnlich ist es mit unserer Sünde. Überall sündigen wir. Glauben Sie immer noch, dass Sie heilig sind? Wenn Sie genau   über sich Bescheid wüssten, würden Sie bestimmt aufhören, heilig zu werden und würden an das Wasser und Blut von Jesus glauben.

Es ist nötig, sich erstens von seiner Sturheit zu befreien und zweitens zu gestehen, dass wir vor Gott Sünder sind. Dann werden wir uns wieder an Gott wenden und werden dann erkennen, wie Er uns mit dem Wasser und dem Geist errettete.

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