" Umsonst habt Ihr es empfangen, umsonst gebt es!"
(Matthäus 10,8)

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 Predigten über wichtige Themen von Rev. Paul C. Jong

 

Menschen werden als Sünder geboren


<Markus 7:20-23>
 „Und er sprach: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht den Menschen unrein; denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen heraus böse Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Missgunst, Lästerung, Hochmut, Unvernunft. Alle diese bösen Dinge kommen von innen heraus und machen den Menschen unrein.“



Die Menschheit ist verwirrt und lebt in ihrer eigenen Illusion.


Wer wird mit großer
Wahrscheinlichkeit errettet?
Derjenige, der denkt, dass er selbst der
übelste Sünder auf Erden ist.

Bevor ich weiter mache, möchte ich etwas fragen. Was denken Sie über ihre eigene Person? Schätzen Sie sich als gut oder schlecht ein? Was ist Ihre Meinung?

Alle leben in ihrer eigenen Illusion. Sie sind wahrscheinlich weder so gut noch so schlecht wie sie glauben.

Wer von beiden wird ein besseres Leben des Glaubens führen? Derjenige, der denkt, dass er ein guten Menschen darstellt, oder jener, der denkt, dass er böse ist? Der letztere wird mit hoher Wahrscheinlichkeit gerecht werden, weil er weiss, dass er ein sünder ist. Sie können eher die Gerechtigkeit erfahren, die von Jesus vorbereitet wurde.

Was ist überhaupt der Mensch? Er ist ein Samen des Bösen. In Jesaja Kapitel 59, wird erwähnt, dass das Herz voll von Greueltaten ist. Daran kann man sehen, dass der Mensch unendlich viele Sünden hat. Aber viele wollen es nicht wahrhaben. Die richtige Definition des Menschen ist nun einmal ,die Saat des Bösen.‘, Wenn wir ehrlich uns selbst gegenüber sind, können wir erkennen, dass wir vollständig aus Sünde bestehen. Die, die ehrlich mit sich selber sind, müssen zu diesem Schluss kommen.

Aber es gibt nicht viele, die zugeben würden, dass sie vollständig aus Sünde bestehen. Da wir die ,Saat des Bösen‘, sind, haben wir eine von Sünden erfüllte Zivilisation erschaffen. Gäbe es nicht so viele, die ihre Sünden verleugnen würden, würden diese Leute sich für ihre Sünden schämen. Aber da es so viele Menschen gibt, die ihre Sünden verleugnen, schämen sie sich nicht für ihre Sünden.

Aber ihr Gewissen kann es nicht ableugnen. Das Gewissen von jedem Mensch sagt „es ist schlecht.“ Zum Beispiel haben sich Adam und Eva wegen ihrer Schamheit mit Blättern abgedeckt. Heutzutage verstecken sich viele Sünder hinter der verdorbenen Gesellschaft - unserer Gesellschaft der Sünde. Um sich vor Gottes Strafe zu verstecken, stehen sie hinter einem Sünder.

Sie glauben in der Tat, dass sie heiliger sind als die anderen. Sie brüllen durch die Gegend: „Wie kann einer so etwas tun? Wie konnte ein Sohn solches seinen Eltern antun? Sie selbst glauben, dass sie es später nie in ihrem Leben machen würden.

 Liebe Freunde, es ist sehr schwer, die Natur des Menschen zu druchschauen. Wenn wir uns selbst näher kennenlernen wollen, müssen wir zuerst Erlösung erfahren. Es ist ein langer Prozess und viele von uns werden in ihrem Leben niemals ans Ziel kommen.



Sich selbst kennen


Wie lebt einer, der sich
selber nicht kennt?
Er versteckt sich.

Wenn wir uns einen Menschen betrachten, stellen wir fest, dass er sich wirklich nicht selbst kennt. Sokrates sagte: „Erkenne dich selbst.“ Er weiss nicht, was sich alles in seinem Herzen befindet: Mordlust, Diebstahl, Begierde, Bosheit, Betrug, Unmoral...

Er hat zwar das Gift einer Schlange in seinem Herzen, aber spricht von Güte. Das liegt daran, dass er nicht weiß , dass er als Sünder geboren wurde.

Es gibt so viele auf dieser Welt, die nicht wissen, wie sie sich selber betrachten müssen. Sie betrügen sich selbst damit, wenn sie nach ihren Vorstellungen das Leben gestalten. Als Strafe für diesen Selbstbetrug wartet auf sie die Hölle.



Menschen sündigen bis zum Ende ihres Lebens


Warum gehen sie zur Hölle?
Weil sie nicht wissen,
wer sie sind.

Lassen Sie uns Markus 7:20-23 aufschlagen. „Und er sprach: Was aus dem Menschen herauskommt, das macht den Menschen unrein; denn von innen, aus dem Herzen der Menschen, kommen heraus böse Gedanken, Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Missgunst, Lästerung, Hochmut, Unvernunft. Alle diese bösen Dinge kommen von innen heraus und machen den Menschen unrein.“

Der Mensch ist vom Anfang der Geburt an ein Sünder. Nehmen wir an, das Herz ist aus Glas und ist bis zum Rand mit Sünde gefüllt. Was würde passieren, wenn wir es hin und her schütteln? Die unreine Flüssigkeit (Sünde) würde herausschwappen.

Weil so das Innere des Menschen aussieht, sind wir gezwungen, überall zu sündigen. Denn wie Sie wissen, sind alle Menschen von Geburt an Sünder.

Aber trotzdem sind wir nicht zu der Erkenntnis gekommen, dass wir aus einer Haufung von Sünde bestehen und die Saat der Sünde in uns tragen. Das ist das Bild eines Menschen.

Diese Anhäufung der Sünden steht kurz davor, überzuschwappen. Die Sünde des Menschen ist es, sich nicht als ganzen Sünder zu sehen, weil er von anderen zu einer Sündtat verleitet wurde, und es somit nicht sein Fehler ist, wenn es dazu gekommen ist. Er denkt, nach der Sündtat kann man ohne weiteres reingewaschen werden.

Schwappt etwas über, wird es abgetrocknet mit dem Gedanken, es ist tatsächlich nicht sein Fehler gewesen. Wird es bei der Reinigung nicht wiederum verschüttet? Wir wiederholen den Prozess jedes Mal.

Ist ein Glass voll mit Sünde gefüllt, wird einiges verschüttet. Aber es hat keinen Sinn, wenn das Äussere gereinigt wird. Solange unser Glas mit Sünde gefüllt ist, ist es egal, wie oft wir das   Äussere säubern.

Der Mensch wird so voll Sünde geboren, dass sein Herz niemals von Sünde rein wird, egal wieviel Sünde er unterwegs verliert. Darum wird immer weiter gesündigt.

Falls eine Person sich nicht als einen Sünder sieht, fährt sie fort, sich zu verstecken. Die Sünde im Herzen verschwindet nicht, wenn das Äussere gereinigt wird. Jedesmal, wenn etwas überläuft, wird es einmal mit einem Wischlappen, das andere Mal mit einem Schwamm und beim nächsten Mal mit einem Handtuch aufgewischt. Man glaubt, bei jedem Aufwischen verschwindet die Sünde. Aber alle diese Mühen sind wirklich umsonst. Es schwappt immer wieder etwas über.

Wie lange glauben Sie, wird dieser Prozess weitergehen? Bis zum Tod. Die Menschen begehen ihre Sünden bis sie sterben. Aber wollen wir mit Jesus unseren Frieden finden, um grecht zu werden, müssen wir uns selbst kennen.


Wer ist in der Lage,
Jesus aufzunehmen?
Sünder, die zugeben,
dass sie vieles falsch machten.

Nehmen wir an, es leben zwei Menschen, die zwei Gläsern voll von unreiner Flüssigkeit ähneln. Beide sind voll von Sünde. Einer sagt zu sich: „Ich bin ein elender grosser Sünder.“ Er gibt sich völlig auf und versucht, eine Person zu finden, die ihm helfen kann.

Jedoch der andere denkt von sich das Gegenteil. Er sieht nicht seinen Berg der Sünde und findet sich deshalb als eine Person, ohne viele bösen Gedanken. Er unternimmt den Versuch bis zum Ende seines Lebens, mal hier, mal dort sauberzumachen. Hin und her wird alles aufgewischt.

Es gibt so viele, die aufpassen, nicht mit der Flüssigkeit zu kleckern. Da sie immer noch Sünde in Herzen haben, was nützt es da? Mögen sie so viel aufpassen wie sie wollen, es führt nichts näher zum Himmelreich. Im Gegenteil, man befindet sich auf dem Weg zur Hölle.

Liebe Freunde, das ,Vorsichtig sein‘, führt nur zur Hölle. Vielleicht sündigt man weniger, wenn man vorsichtig ist. Trotzdem sind Sie Sünder.

Was befindet sich im Herzen? Sünden? Unmoral? Ja! Boshafte Gedanken? Ja! Diebstahl? Ja! Ablehnung? Ja!

Auch wenn uns nicht beigebracht wurde, wie man sündigt, besitzen wir bereits einen hohen Berg voller Sünden. Für uns mag es nicht viel bedeuten, wenn wir noch ein Kind sind.

Was passiert, wenn wir älter werden? Wir gehen in die Mittelstufe, Oberstufe, Universität usw... wir  bemerken, dass alles, was wir in uns tragen, Sünde ist. Richtig? Wir verschütten Wasser (Sünde) und wir reden zu uns: „Ich darf so etwas nicht machen.“ Aber wir können nichts dagegen machen. Warum? Weil jeder von uns als Sünder geboren wurde.

Wir werden nicht durch Vorsicht rein. Was wir wissen müssen, um völlig gerecht zu werden, ist, dass wir als Sünder geboren wurden. Nur die Sünder, die die vorbereitete Gerechtigkeit von Jesus aufnehmen, können errettet werden.

Aber jene, die glauben „Ich habe nicht viel falsch gemacht und nicht viel gesündigt“, glauben nicht an Jesus. Sie glauben nicht, dass Er die Sünden vergeben hat und dass sie in der Hölle landen werden. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir die Sünde immer mit uns tragen, weil wir mit der Sünde geboren wurden.

Wenn Sie daran glauben: „Ich habe nicht viel Schlechtes getan, wenn ich doch für meine kleine Sünde die Gerechtigkeit erlangen könnte“, würden Sie danach frei von Sünde sein? Niemals.

Der, dem geholfen werden kann, sieht sich als Sünder. Er glaubt auch daran, dass Jesus seine Sünden reingewusch, dass Er im Jordan getauft wurde und dass er durch Jesus vor dem Kreuz bewahrt wurde.

Ob wir gerecht geworden sind oder nicht, wir alle leben in einer Illusion. Wir sind, was wir sind, nämlich grosse Sünder. Wir können nur dann gerecht werden, wenn wir glauben, dass Jesus uns von unseren gesamten Sünden befreite.



Gott macht die Menschen mit „wenig Sünden“, gerecht.


Wer täuscht den Herrn?
Derjenige, der jeden Tag um die
Vergebung seiner Sünden bittet

Gott schenkt Menschen mit wenig Sünden, oder die sagen: „Ich habe diese kleine Sünde“, keine Beachtung. Er interessiert sich für diejenigen, die sagen: „Ich bin ein grosser Sünder. Ich gehöre in die Hölle. Bitte errette mich.“ Die Menschen mit vollen Sünden sagen: ,,Bitte erbarme Dich meiner, damit ich die Errettung erfahren kann. Ich kann nicht mehr in Reue zu dir beten, weil ich dann weitere Sünden begehe. Bitte hilf mir doch.“

Ich kann Ihnen bestätigen, dass Gott diese Menschen errettet, die nur auf Seine Hilfe hoffen, denn ich habe es auch so gemacht. Jedoch befreien Gebete der Reue uns nicht von den Sünden. Wer sagt: „Gott, bitte habe mit mir Erbarmen und errette mich von den Sünden“, wird errettet werden. Sie glauben an die Errettung durch Gott, an die Taufe von Jesus durch Johannes den Täufer. Sie werden errettet.

Gott erlöst nur die, die wissen, dass sie eine Anhäufung von Sünden sind. Wer zugibt, diese und jene Sünde begangen zu haben und zusätzlich um Vergebung bittet, der wird nicht von Gott errettet. Gott erlöst nur diejenigen, die wissen, dass sie eine Anhäufung von Sünden sind. 

In Jesaja 59:1 und 2 steht: „Siehe, des Herrn Arm ist nicht zu kurz, dass er nicht helfen könnte, und seine Ohren sind nicht hart geworden, so dass er nicht hören könnte, sondern eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott , und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, dass ihr nicht gehört werdet.“

Weil der Mensch als eine Masse von Sünden geboren ist, kann Gott ihn nicht liebevoll ansehen. Es ist nicht, weil Seine Arme kurz sind oder, dass Er uns nicht hören kann, wenn wir um Seine Vergebung bitten.

Gott sagt uns, „dass er nicht hören könnte, sondern eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, dass ihr nicht gehört werdet.“ Weil wir soviel Sünde in unserem Herzen tragen, können wir den Himmel nicht betreten, auch wenn die Türen weit offen stehen.

Wenn ein Mensch, eine Anhäufung von Sünden, jedesmal beim Sündigen um Vergebung bittet, hätte Gott Seinen Sohn mehrmals töten müssen. Gott will nicht so etwas tun. Daher sagt Er: „Komme nicht jeden Tag mit deinen Sünden zu mir. Ich habe dir meinen Sohn geschickt, um dich von deinen gesamten Sünden zu erlösen. Alles, was du nun verstehen musst, ist, wie Er (Jesus) deine Sünden weggenommen hat und ob es wahr ist. Dann führt der Glauben an das Evangelium von der Erlösung zur Errettung. „Das ist die höchste Liebe, die ich für euch habe, meine Schöpfungen.“

Das ist das, was Er uns sagt: „Glaubt an meinen Sohn und werdet erlöst. Ich, Euer Gott, sandte meinen eigenen Sohn, um eure Sünden und Missetaten zu vergeben. Glaub an meinen Sohn und du bist erlöst.“

Diejenigen, die nicht wissen, dass sie eine Masse von Sünden sind, bitten Ihn um Vergebung für ihre eigenen kleinen Sünden. Sie treten vor Sein Angesicht, ohne die Menge ihrer Sünden zu wissen und beten: „Bitte vergib mir diese kleine Sünde. Ich werde es nie wieder machen.“

Sie versuchen auch, ihn zu betrügen. Wir sündigen nicht nur einmal, sondern immer weiter, bis wir sterben. Sie werden bis zum letzten Tag ihres Lebens um Vergebung bitten.

Eine kleine Sünde, die uns vergeben wurde, löst nichts, weil wir bis zum Tode jeden Tag sündigen. Daher ist der einzige Weg, um frei von unseren Sünden zu werden, unsere gesamten Sünden auf Jesus zu legen.


Was ist der Mensch?
Eine Masse von Sünden

Die Bibel hält die Sünde folgendermassen fest: In Jesaja Kapitel 59:3-8 steht: „Denn eure Hände sind mit Blut befleckt und eure Finger mit Verschuldung; eure Lippen reden Falsches, eure Zunge spricht Bosheit. Es ist niemand, der eine gerechte Sache vorbringt, und niemand, der redlich richtet. Man vertraut auf Nichtiges und redet Trug; mit Unheil sind sie schwanger und gebären Verderben. Sie brüten Natterneier und weben Spinnweben. Isst man von ihren Eiern, so muss man sterben, zertritt man sie aber, so fährt eine Schlange heraus. Ihre Gewebe taugen nicht zu Kleidern, und ihr Gespinst taugt nicht zur Decke. Ihre Werke sind Unheilswerke, an ihren Händen ist Frevel. Ihre Füsse laufen zum Bösen, und sie sind schnell dabei, unschuldig Blut zu vergiessen. Ihre Gedanken sind Unheilsgedanken, auf ihren Wegen wohnt Verderben und Schaden. Sie kennen den Weg des Friedens nicht, und Unrecht ist auf ihren Pfaden. Sie gehen auf krummen Wegen; wer auf ihnen geht, der hat keinen Frieden.“

Die Finger des Menschen sind befleckt mit Verschuldung und sie arbeiten ihr lebenlang für das Böse. Alles, was sie machen, ist böse. Und unsere Zungen ,reden Falsches‘, Alles, was aus unseren Mündern kommt, ist eine Lüge.

„Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen“  (Johannes 8:44).

Die nicht Wiedergeborenen haben daran Gefallen, wenn sie sagen, ,ich sage die Wahrheit....‘, Aber dennoch sind es Lügen. Es ist, wie es geschrieben steht: „Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen.“

Ein Mensch glaubt leeren Wörtern und spricht Lügen. Er tut Böses, seine Werke sind Unheilswerke, brütet Natterneier und webt Spinnweben. Gott sagt: „Isst man von ihren Eiern, so muss man sterben, zertritt man sie aber, so führt eine Schlange heraus.“ Er sagt, dass Sie Schlangeneier im Herzen haben. Schlangeneier! Böses befindet sich in ihrem Herzen. Werden Sie durch den Glauben an das Evangelium aus Wasser und Blut erlöst.

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Die Wiedergeburt

Jedesmal, wenn ich beginne, über Gott zu reden, gibt es Leute, die sagen, „Ach du meine Güte. Bitte erzähl mir nichts über Gott. Immer, wenn ich versuche, etwas zu tun tritt die Sünde aus mir heraus. Ich bin machtlos. Ich kann gar keinen Schritt machen, ohne dass ich alles mit Sünden überflute. Ich kann nichts dagegen tun. Ich bin voll von Sünde. Daher sprich bitte nicht über Gott.“ Diese Person weisst bestimmt, dass er eine Masse von Sünden darstellt, er kennt aber nicht das Evangelium, das ihn erretten kann. Alle, die erkennen, dass sie voller Sünden sind, können errettet werden.

Tatsächlich ist jeder Mensch so. Jeder sündigt. Wir sündigen, weil wir Sünder sind. Durch die Kraft Gottes können Sünder errettet werden. Ist das nicht wunderbar? Nur durch den Herrn Jesus können Sünder, die aus Wut, Heiterkeit oder weil es ihnen gutgeht..., gerettet werden. Jesus kam in diese Welt, um solche Menschen zu erretten.

Und Er schuf vollkommen die Sühne für unseren Sünden. Wenn Sie sich als Sünder bekennen, können Sie errettet werden.

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