" Umsonst habt Ihr es empfangen, umsonst gebt es!"
(Matthäus 10,8)

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 Predigten über wichtige Themen von Rev. Paul C. Jong

 

Die ewige Erlösung


<Johannes 8:1-12>
Jesus aber ging zum Ölberg. Und frühmorgens kam er wieder in den Tempel, und alles Volk kam zu ihm, und er setzte sich und lehrte sie. Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau zu ihm, beim Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte und sprachen zu ihm: Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden. Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du? Das sagten sie aber, ihn zu versuchen, damit sie ihn verklagen könnten. Aber Jesus bückte sich und schrieb mit dem Finger auf die Erde. Als sie nun fortfuhren, ihn zu fragen, richtete er sich auf und sprach zu ihnen: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie. Und er bückte sich wieder und schrieb auf die Erde. Als sie aber das hörten, gingen sie weg, einer nach dem andern, die Ältesten zuerst; und Jesus blieb allein mit der Frau, die in der Mitte stand. Jesus aber richtete sich auf und fragte sie: Wo sind sie, Frau? Hat dich niemand verdammt? Sie antwortete: Niemand, Herr. Und Jesus sprach: So verdamme ich dich auch nicht; geh hin und sündige hinfort nicht mehr. Da redete Jesus abermals zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, der wird nicht wandeln in der Finsternis, sondern wird das Licht des Lebens haben.“


Wieviele Sünden hat Jesus
reingewaschen?
Alle Sünden der Welt

Jesus gab uns die ewige Erlösung. Es gibt niemanden auf dieser Welt, der nicht erlöst werden kann, wenn er nicht an Jesus als seinen Erlöser glaubt. Er erlöste uns alle. Wenn es einen Sünder gibt, der sich über seine Sünden den Kopf zerbricht, ist es deswegen, weil er nicht versteht, wie Jesus uns von allen Sünden mit Seiner Taufe befreite.

Wir sollten alle wissen und an das Geheimnis des Heils glauben. Jesus übernahm alle Sünden mit Seiner Taufe und nahm unsere Strafe Gottes entgegen und starb für uns am Kreuz.

Sie sollen an das Heil aus Wasser und Geist glauben; die ewige Erlösung von allen Sünden. Sie sollen an Seine grosse Liebe glauben, die Sie schon zu einem gerechten Menschen machte. Glauben Sie an das, was Er am Jordan und am Kreuz für Ihre Errettung getan hat.

Und Jesus kannte auch unsere gesamten versteckten Sünden. Einige Leute haben ein falsches Bild von Sünden. Sie glauben, dass einige Sünden nicht erlöst werden können. Jesus erlöste uns von allen Sünden, von jeder einzelnen.

Es gibt keine auf dieser Welt, die Er ausgelassen hätte. Weil Er alle Sünden dieser Welt erlöste, gibt es keine Sünde mehr. Kennen Sie das Evangelium, dass Ihre gesamten Sünden erlöste, sogar Ihre zukünftigen ? Glauben Sie daran, und Sie werden errettet. Und kommen Sie wieder zu der Herrlichkeit von Gott zurück.



Die Frau, die beim Ehebruch ergriffen wurde


Wieviele Menschen auf der
Welt begehen Ehebruch?
Alle

In Johannes Kapitel 8 wird von einer Frau erzählt, die beim Ehebruch erwischt wurde. Wir können feststellen, wie sie von Jesus errettet wurde. Wir würden auch gerne die Gnade, die sie bekam, teilen. Es ist nicht zu viel, wenn gesagt wird, dass alle Ehebruch in ihrem Leben begehen. Jede Seele begeht Ehebruch.

Der Grund warum es nicht danach aussieht ist, dass wir es so oft begehen, dass es uns einfach nicht bewusst wird. Warum? Wir leben mit einer Menge Ehebruch.

Ich sehe auf die Frau und denke darüber nach, ob es jemanden unter uns gibt, der kein Ehebruch begangen hat. Niemand hat kein Ehebruch begangen, wie die ergriffene Frau. Alle haben es getan. Wir tun nur so, als ob wir es nicht getan hätten.

Glauben Sie, ich irre mich? Nein, ich täusche mich nicht. Schauen Sie genau hin. Jeder auf Erden tat es mal. Überall und zu jeder Zeit begehen sie Ehebruch. Sie begehen Ehebruch mit ihren Gedanken, ihrer Handlung oder wenn sie auf der Straße eine Frau anstarren.

Sie bemerken einfach nicht, dass sie es tun. Es gibt viele Menschen, denen nicht bewusst wird, dass sie ihr Lebenlang unzählige Male Ehebruch begingen bis sie sterben. Nicht nur die Ergriffenen, sondern auch wir, die nicht gefasst wurden. Alle Menschen tun es in ihren Gedanken und setzen es in die Tat um. Ist das nicht ein Teil unseres Lebens?

Sind Sie bestürzt? Es ist die Wahrheit. Wir vertuschen es nur einfach, weil wir verlegen sind. Ich glaube, dass die heutigen Menschen die ganze Zeit Ehebruch begehen, bloss ist es denen nicht bewusst, dass sie es tun.

In der geistlichen Ebene begehen Menschen auch Ehebruch. Wir, die Geschöpfe Gottes, leben auf der Erde, ohne jemals bemerkt zu haben, dass wir mit unseren Gedanken Ehebruch begehen. Die Anbetung anderer Götter ist ein geistiger Ehebruch, weil der Herr der einzige Bräutigam aller Menschen ist.

Die auf frischer Tat ertappte Frau war ein menschliches Wesen wie wir alle. Sie erhielt die Gnade Gottes wie wir, die erlöst wurden. Die heuchlerischen Pharisäer stellten sie in die Mitte und zeigten mit ihren Fingern auf sie, als wären sie die Richter. Sie waren im Begriff Steine auf sie zu werfen. Sie wollten gerade sie verspotten und richten, als wären sie selbst alle unschuldig und hätten noch nie Ehebruch begangen.

Liebe Christen, diejenigen, die wissen, dass sie ein Bündel von Sünden sind, sollten nicht vor Gott richten. Sie wissen auch, dass sie ihr Leben lang Ehebruch begehen. Lieber sollen sie die Gnade Gottes, durch die wir alle erlöst wurden, erhalten. Nur die Personen, die wissen, dass sie Sünder sind und auch Ehebruch begingen, werden von Gott erlöst werden.



Wer erhält Gottes Gnade?


Erhält die Person, die Ehebruch begeht, oder die Person, die keinen Ehebruch begeht, Gottes Gnade? Wer Ehebruch begangen hat, erhält die reichliche Gnade von Seiner Erlösung. Die sich nicht selbst helfen können, die schwach sind und ohne Hilfe, erhalten die Errettung. Diese Menschen sind in Seiner Gnade.


Wer erhält Gottes
Gnade?
Die Unwürdigen

Menschen, die behaupten, sie hätten keine Sünden, können nicht erlöst werden. Wie können sie die Gnade von Seiner Erlösung erhalten, wenn es nichts zu erlösen gibt?

Die Schriftgelehrten und Pharisäer brachten eine Frau zu Ihm, beim Ehebruch ergriffen, und stellten sie in die Mitte und sprachen zu Ihm: „Meister, diese Frau ist auf frischer Tat beim Ehebruch ergriffen worden. Was sagst du?“ Warum brachten sie die Frau zu Ihm und prüften Ihn?

Sie selbst hatten schon Ehebruch mehrmals begangen. Sie versuchten sie durch Jesus zu richten und zu töten und wollten auf Ihn die Schuld schieben.

Jesus wusste, was sie vorhatten und wusste auch über die Frau Bescheid. Darum sagte Er: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.“ Einer nach dem anderen, die   Ältesten zuerst, die Schriftgelehrten und Pharsiäer gingen weg, so dass nur Jesus und die Frau übrigblieben.

Die weggingen, waren die Schriftgelehrten und Pharisäer, die religiösen Führer. Sie waren gerade dabei, die auf frischer Tat beim Ehebruch ertappte Frau zu richten. Sie taten so, als wären sie keine Sünder.

Jesus erklärte Seine Liebe in dieser Welt. Er war der Gastgeber der Liebe. Jesus gab Menschen zu essen, brachte die Toten zurück, gab dem Sohn einer Witwe das Leben zurück, erweckte Lazarus, heilte die Leprakranken und vollbrachte vor den Armen Wunder. Er beseitigte die gesamten Sünden aller Sünder und gab ihnen die Errettung.

Jesus liebt uns. Er ist der Allmächtige, der alles kann. Die Pharisäer und Schriftgelehrten glauben, dass Er ihr Feind ist. Das ist der Grund, warum sie die Frau zu Ihn brachten und Ihn prüfen wollten.

Sie sprachen: „Meister, Mose aber hat uns im Gesetz geboten, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du?“ Sie dachten, Er würde sagen, sie sollen die Frau steinigen. Warum? Wenn wir nach dem Gesetz Gottes gerichtet werden, würden alle Menschen, die Ehebruch begangen haben, ohne Ausnahme zu Tode gesteinigt werden.

Alle hätten zu Tode gesteinigt werden müssen und wären für die Hölle bestimmt gewesen. Der Sünde Sold ist der Tod. Aber Jesus sagte nicht, sie sollen die Frau steinigen, sondern sagte stattdessen: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie.“


Warum gab uns Gott die 613 Artikeln
der Gerechtigkeit?
Um uns bewusst werden zu lassen,
dass wir Sünder sind

Gott ist heilig und heilig ist Sein Gesetz. Dieses heilige Gesetz kam zu uns in 613 Artikeln. Der Grund, warum Gott uns die 613 Artikel des Gesetzes gab, ist, dass Er bewusst werden lassen wollte, dass wir Sünder sind; dass wir unvollkommene Wesen sind. Er lehrt uns, dass wir auf Gottes Gnade sehen müssen, um erlöst zu werden. Wenn wir das nicht wüssten und daran glaubten, was niedergeschrieben wurde, müssten wir sicherlich alle zu Tode gesteinigt werden wie es bei der Frau beinahe passiert wäre.

Die Schriftgelehrten und Pharisäer, die nicht von der Wahrheit Seines Gesetzes wussten, dachten wohl, dass sie die Frau und vielleicht uns steinigen können. Wer kann auf eine hilflose Frau Steine werfen? Sogar wenn sie auf frischer Tat ertappt wurde, niemand auf der Welt könnte auf sie Steine werfen.

Wenn die Frau und jeder von uns nach dem Gesetz gerichtet worden wären, müssten sowohl wir als auch die Frau eine schreckliche Strafe (Gottes) erhalten. Aber Jesus errettete uns Sünder von unseren Sünden und vor dem Gericht Gottes. Wer unter uns kann mit unseren Sünden am Leben bleiben, wenn das Gesetz Gottes genau stimmt? Jeder einzelne wird in der Hölle enden.

Aber die Schriftgelehrten und Pharisäer kannten nur das Gesetz wie es gelehrt wurde. Wenn Sein Gesetz richtig angewandt worden wäre, würden er und der ihn richtete sterben. Tatsächlich wurde das Gesetz Gottes den Menschen gegeben, sodass sie ihre Sünden erkennen konnten. Aber sie mussten leiden, weil sie es missverstanden und falsch angewandt hatten.

Die heutigen Pharisäer, wie die Pharisäer in der Bibel, kennen nur das Gesetz wie es geschrieben wurde. Sie sollten die Gnade, die Gerechtigkeit und die Wahrheit Gottes verstehen. Ihnen müsste das Evangelium der Erlösung verkündigt werden, um die Errettung zu erfahren.

Die Pharisäer sagten: „Das Gesetz gebietet, solche Frauen zu steinigen. Was sagst du?“ Das fragten sie und hielten selbstsicher die Steine in der Hand. „Sie waren sich sicher, dass Jesus nichts dagegen hätte. Sie warteten darauf, dass Jesus an den Köder anbeissen würde.

Wenn Jesus ebenso nach dem Gesetz gerichtet hätte, hätten sie Ihn gesteinigt. Ihre Absicht war, einen von beiden zu steinigen. Wäre Jesus dagegen gewesen, die Frau zu steinigen, dann hätten sie gesagt, dass er das Gesetz Gottes verachtet und hätten Ihn wegen Gotteslästerung gesteinigt. Was war es für eine schlimme Verschwörung! Aber Jesus bückte sich und schrieb mit Seinem Finger auf die Erde. Sie fuhren nun fort und fragten immer wieder: „Was sagst du?“ „Was schreibst du auf den Boden?“ „Beantworte unsere Frage!“ „Was sagst du?“ Sie zeigten mit ihren Finger auf Jesus und schikanierten Ihn weiter.

Jesus richtete sich auf und sprach zu ihnen, dass derjenige, der unter ihnen ohne Sünde ist, den ersten Stern auf sie werfen soll. Und er bückte sich wieder schrieb auf die Erde. Sie wurden durch ihr Gewissen verurteilt, als sie das hörten und gingen weg, einer nach dem anderen, die Ältesten zuerst; alle gingen weg. Und Jesus blieb allein mit der Frau, die unter Seiner Aufsicht stand.



Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie


Wo sind die Sünden
niedergeschrieben?
Auf dem Täfelchen unseres
Herzens und in den
Büchern der Werke

Jesus sagte zu ihm: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein auf sie“ und er fuhr fort, auf die Erde zu schreiben. Dann fingen einige von den Älteren an, wegzugehen. Die   Ältesten, die viel sündigten, gingen als erste weg.

Die Jüngeren gingen auch weg. Nehmen wir an, wir hätten um die Frau gestanden und Jesus wäre unter uns gewesen. Was hätten Sie gemacht, wenn Jesus gesagt hätte, dass derjenige unter uns, der ohne Sünde ist, den ersten Stein auf sie werfen soll?

Was hat Jesus auf die Erde geschrieben? Gott, der uns schuf, schrieb unsere Sünden auf zwei verschiedenen Plätzen.

Einmal auf die Tafel unseres Herzens. „Die Sünde Judas ist geschrieben mit eisernem Griffel und mit diamantener Spitze gegraben auf die Tafel ihres Herzens und auf die Hörner an ihren Altären“ (Jeremia 17:1).

Gott spricht zu uns durch Juda, der unser Stellvertreter ist. Die Sünde des menschlichen Wesens ist gegraben mit eisernem Griffel und mit einer Diamantenspitze. Sie sind auf die Tafel unseres Herzens gemeißelt worden. Jesus bückte sich und schrieb auf die Erde, dass die Menschen Sünder sind.

Gott weiss, dass wir sündigen und Er graviert die Sünden auf die Tafel unseres Herzens ein. Als erstes dokumentiert Er unsere Werke, die Sünden, die wir begehen, weil wir vor dem Gesetz zerbrechlich sind. Die Sünden in unserem Herzen und unserem Gewissen aufgeschrieben, wird uns bewusst, dass wir vor Ihm Sünder sind.

Und Jesus bückte sich zum zweiten mal, um auf die Erde zu schreiben. Die (heilige)Schrift sagt, dass unsere gesamten Sünden in den Büchern der Werke vor Gott dokumentiert sind (Offenbarung 20:12). Der Name eines Menschen und seine Sünde sind auf der Tafel der Herzens festgehalten.

Die Sünde ist auf die Tafel eines jungen oder alten Herzens geschrieben. Das ist der Grund ,warum sie nichts gegen ihre Sünden von Jesus sagen können. Die Leute, die versuchten, die Frau zu steinigen, sind vor Seinem Wort hilflos.


Wann werden unsere Sünden, die auf zwei
Plätzen aufgeschrieben sind, gelöscht?
Wenn wir die Erlösung aus
Wasser und dem Blut von
Jesus in unserem Herzen annehmen.

Aber wenn Sie das Heil erhalten, werden Ihre Sünden im Buch der Werke gestrichen werden und Ihr Name wird im Buch des Lebens stehen. Die Leute, deren Namen im Buch des Lebens stehen, kommen in den Himmel. Die guten Taten und die Sachen, die sie für das Königreich Gottes und für Seine Gerechtigkeit taten, sind auch im Buch des Lebens aufgeschrieben und können in den Himmel kommen. Der, dessen Sünde erlöst wurde, betritt das Land der Ewigkeit.

Die Sünden von jedem sind auf zwei Plätzen dokumentiert. So kann niemand Gott betrügen. Es gibt keinen, der nicht im Herzen sündigte und nicht Ehebruch (im Herzen) beging. Wir sind alle Sünder und unvollkommen. Wer nicht die Erlösung von Jesus in seinem Herzen annahm, macht sich über seine Sünden Sorgen. Sie sind nicht zuversichtlich. Sie haben aufgrund ihrer Sünden vor Gott und den Mitmenschen Angst. Aber in dem Moment, wo sie das Evangelium der Erlösung aus Wasser und Geist annehmen, werden die Sünden, die auf der Tafel ihres Herzens eingemeisselt sind und im Buch der Werke stehen, saubergewischt. Sie sind von all ihren Sünden erlöst.

Es gibt das Buch des Lebens im Himmel. Die Namen, die an die Erlösung aus Wasser und Geist glauben, stehen im Buch und werden den Himmel betreten.

Sie betreten den Himmel, nicht weil sie nicht in dieser Welt sündigten, sondern weil sie durch die Erlösung aus Wasser und Geist von ihren gesamten Sünden erlöst worden sind. Es ist „das Gesetz des Glaubens“ (Römer 3:27).

Liebe Christen, die Schriftgelehrten und Pharisäer waren wie die Frau, die beim Ehebruch ertappt wurde, Sünder.

In Wirklichkeit hatten sie mehr gesündigt, weil sie sich selbst täuschten und vorgaben, dass sie keine Sünder sind. Die religiösen Führer waren Diebe mit formellen Genehmigungen. Sie waren Diebe der Seelen, Diebe des Lebens. Sie versuchten zu lehren, obwohl sie selbst nicht erlöst waren.

Es gibt niemanden, der nach dem Gesetz ohne Sünde ist. Dennoch wird jemand gerecht, nicht weil er nicht sündigt, sondern weil er von seinen Sünden erlöst wurde und sein Name im Buch des Lebens aufgeschrieben wurde. Das wichtigste dabei ist, ob der jeweilige Name im Buch des Lebens steht oder nicht. Weil ein Mensch ohne zu sündigen nicht leben kann, muss er erlöst werden.

Ob Sie im Himmel angenommen werden, hängt davon ab, ob Sie daran glauben oder nicht. Ob Sie die Gnade Gottes erhalten können, hängt davon ab, ob Sie die Errettung durch Jesus annehmen. Was passierte mit der ertappten Frau? Sie stand da mit geschlossenen Augen, weil sie wusste, sie müsste sterben. Vielleicht weinte sie vor Angst und Reue. Menschen werden ehrlich mit sich selbst, wenn sie kurz vor dem Tode stehen.

„Oh, Gott, es ist richtig, dass ich sterben muss. Bitte nimm meine Seele in Deine Hände und erbarme Dich meiner. Habe bitte Erbbarmen mit mir, Jesus.“ Sie bat Jesus um die Liebe der Erlösung. „Gott, wenn Du mich richtest, werde ich gerichtet, und wenn Du sagst, ich bin ohne Sünde, dann bin ich es auch. Das ist Deine Entscheidung.“ Sie sagte wahrscheinlich all diese Sachen. Alles wurde Jesus überlassen.

Die Frau, die zu Jesus gebracht wurde sagte nicht: „Ich habe Falsches getan, bitte vergib mir, dass ich Ehebruch beging.“ Sie sagte: „Bitte errette mich von meinen Sünden. Wenn du meine Sünden erlöst, werde ich errettet. Wenn nicht, komme ich in die Hölle. Ich brauche deine Erlösung. Ich brauche die Liebe Gottes, und ich brauche Ihn, damit Er mit mir Erbarmen hat.“ Sie schloss ihre Augen und bekannte ihre Sünden.

Und Jesus fragte sie: „Wo sind deine Ankläger? Hat dich niemand verdammt?“ Sie antwortete: „Niemand, Herr.“ Und Jesus sprach: „So verdamme ich dich auch nicht.“ Jesus verdammte sie nicht, weil Er durch Seine Taufe am Jordan ihre Sünden wegnahm. Sie war schon erlöst worden. Nicht die Frau, sondern Jesus musste jetzt für ihre Sünden gerichtet werden.



Er sagte: „So verdamme ich dich auch nicht.“


Wurden Sie von Jesus verdammt?
Nein

Diese Frau wurde mit der Errettung in Jesus gesegnet. Sie war von all ihren Sünden erlöst worden. Unser Herr Jesus sagt, dass Er uns von allen Sünden erlöste und dass wir alle gerecht geworden sind. 

Er sagt es so in der Bibel. Er starb am Kreuz, um unsere Sünden zu bezahlen, die Er mit Seiner Taufe am Jordan von uns genommen hatte. Er sagt uns klar, dass Er alle, die an die Erlösung Seiner Taufe und die Strafe am Kreuz glauben, erlöst.

Alle von uns brauchen die Wörter von Jesus und müssen an diesen Wörtern festhalten. Dann werden wir alle mit der Erlösung gesegnet.

„Gott, ich habe nichts Großes geleistet, das ich dir zeigen könnte. Ich habe keine Begabung . Ich habe Dir nichts anderes zu zeigen, als meine Sünden. Aber ich glaube, dass Jesus mein Herr der Erlösung ist. Er nahm all meine Sünden am Jordan und schaffte für sie alle Söhne am Kreuz. Er nahm all meine gesamten Sünden mit Seiner Taufe und Seinem Blut. Ich glaube an Dich, Herr.“

Auf diese Art sind Sie gerettet worden. Jesus verdammt uns nicht. Er gibt uns das Recht, Gottes Kinder zu sein: Von denjenigen, die an die Erlösung aus Wasser und Geist glauben, nimmt er die gesamten Sünden und nennt sie gerecht.

Liebe Freunde! Die Frau war erlöst. Die Frau, die beim Ehebruch ertappt wurde, war mit der Erlösung vor Jesus gesegnet worden. Wir können auch auf diese Weise gesegnet werden. Jeder, der von seinen Sünden weiß und Gott um Erbarmen bittet, jeder, der an die Erlösung aus Wasser und Geist in Jesus glaubt, erhält den Segen der Erlösung von Gott. Die Sünder werden errettet. Jemand, der sündigt und sich nicht seiner eigenen Sünden bewusst wird, kann nicht mit der Erlösung gesegnet werden.

Jesus nahm die Sünden der Welt (Johannes 1:29). Jeder Sünder auf der Welt kann erlöst werden, wenn er an Jesus glaubt. Jesus sagte zu der Frau: „So verdamme ich dich auch nicht.“ Er sagte, Er kann sie nicht verdammen, weil ihre gesamten Sünden schon Ihm gehörten. Er nahm alle Sünden auf sich und wurde an unserer Stelle hingerichtet.



Wir müssen auch vor Jesus erlöst werden


Was ist größer, die Liebe Gottes
oder die Strafe Gottes?
Die Liebe Gottes

Die Pharisäer, die Steine in der Hand halten und die religiösen Führer von heute interpretieren das Gesetz genau. Sie glauben, dass das Gesetz uns sagt, nicht Ehe zu brechen, denn der, der sündigt, wird zu Tode gesteinigt. Sie sahen auf Frauen und waren hinter ihnen her, in dem sie ihnen vorhielten, nicht Ehebruch zu begehen. Sie können weder erlöst noch gerettet werden. Die Pharisäer und die Schriftgelehrten waren die Moralisten dieser Welt. Es waren nicht die Leute, die Jesus rief. Sie hörten nie von Ihm: „Ich werde dich nicht verdammen.“

Nur die Frau, die beim Ehebruch ertappt wurde, hörte diese freundlichen Worte. Wenn sie ehrlich vor Ihm sind, können auch Sie wie die Frau gesegnet werden. „Gott, das bin ich. Bitte errette mich. Gott, ich begehe mein ganzes Leben lang Ehebruch. Es schheint, dass ich es nicht tue; aber nur, weil ich es so oft tue. Jeden Tag sündige ich oft.“

Wenn wir das Gesetz und die Tatsache akzeptieren, dass wir Sünder sind, die sterben müssen, und ehrlich vor Gott treten und sagen: „Gott, das bin ich. Bitte errette mich“, dann wird uns Gott erlösen.

Die Liebe von Jesus aus Wasser und Geist hat über die Strafe Gottes gewonnen. „So verdamme ich dich auch nicht.“ Er verdammt uns nicht und sagt: „Du bist erlöst.“ Unser Herr Jesus Christus ist der Gott des Mitleids.

Er hat uns von unseren gesamten Sünden auf der Welt befreit. Unser Gott ist der Gott der Gerechtigkeit und der Gott der Liebe. Die Liebe aus dem Wasser und dem Geist ist sogar größer als Seine Strafe.



Seine Liebe ist größer als Seine Gerechtigkeit


Warum erlöste Er uns alle?
Weil Seine Liebe größer
als Seine Gerechtigkeit ist.

Wenn Er Seine Strafe durchgesetz hätte, um Seine Gerechtigkeit zu vollenden, hätte Er alle Sünder gerichtet und hätte sie zur Hölle geschickt. Aber weil die Liebe Jesus, die uns vor der Strafe errettet, größer ist, sandte Gott Seinen eigenen Sohn, Jesus. Jesus nahm alle Sünden von uns auf sich und erhielt für uns alle die Strafe. Jetzt wird jeder, der an Jesus als Seinen Erretter glaubt, Sein Kind und ein gerechter Mensch. Weil Seine Liebe größer als Seine Gerechtigkeit ist, erlöste Er uns alle.

Wir müssen Gott danken, dass Er uns nicht nur mit Seiner Gerechtigkeit richtete. Wie schon Jesus den Schriftgelehrten, den Pharisäern und ihren Jüngern sagte, Gott möchte Gnade und Kenntnis von Gott und keine Opfer. Einige töteten jeden Tag eine Kuh oder eine Ziege und opferten es vor Gott und beteten: „Gott, vergib mir meine Sünden jeden Tag.“ Gott möchte nicht unser Opfer, sondern möchte lieber unseren Glauben an die Erlösung aus Wasser und Geist. Er möchte, dass wir erlöst und befreit werden. Er möchte uns Seine Liebe geben und möchte, dass wir unseren Glauben annehmen. Können Sie das alles sehen? Jesus gab uns die Errettung.

Jesus hasst die Sünde, aber liebt das menschliche Wesen innig, das nach dem Bild Gottes geschafft wurde. Er entschied noch vor Anbeginn der Zeiten, uns zu Kindern Gottes zu machen und Er löschte unsere ganzen Sünden mit Seiner Taufe und Blut aus. Gott schuf uns, um uns mit Jesus anzuziehen und uns zu Seinen Kindern zu machen. Das ist die Liebe, die Er uns, Seiner Schöpfung, gibt.

Wenn Gott uns (wirklich) nach Seinem Gesetz gerichtet hätte, wären wir Sünder schon gestorben. Aber Er befreite uns durch die Taufe und die Strafe Seines Sohnes, der am Kreuz hing. Glauben Sie das? Lassen Sie uns zum Alten Testament wechseln.



Aaron legte Seine Hände auf den Sündenbock


Wer vertrat Israel und legte
die Sünden Israels auf den
lebendigen Sündenbock?
Der Hohepriester

Alle Sünden dieser Welt wurden mit der Ordination des Alten Testaments und der Taufe des Neuen Testaments gesühnt. Im Alten Testament wurden die jährlichen gesamten Sünden durch den Hohenpriester gesühnt, indem er seine beiden Hände auf den Kopf von dem Bock ohne Fehler legte.

„Dann soll Aaron seine beiden Hände auf dessen Kopf legen und über ihm bekennen alle Missetat der Israeliten und alle ihre   Übertretungen, mit denen sie sich versündigt haben, und soll sie dem Bock auf den Kopf legen und ihn durch einen Mann, der bereitsteht, in die Wüste bringen lassen“ (Levitikus 16:21).

So wurden sie zu der Zeit im Alten Testament entsühnt. Um von den täglichen Sünden erlöst zu werden, brachte jemand ein Lamm oder einen Bock ohne Fehler zur Stiftshütte und opferte ihn am Altar. Er tat seine Hände auf den Kopf des Opfers und seine Sünden wurden auf das Opfer gelegt. Dann wurde das Opfer getötet und das Blut ringsum an die Hörner des Altars vom Priester gestrichen.

Es gab in den vier Ecken des Altars Hörner. Diese Hörner symbolisierten die Bücher der Werke, die in der Offenbarung 20:12 erklärt werden. Und das übriggebliebene Blut wurde auch auf die Erde gesprengt. Die Erde stellt das Herz des Menschen dar, weil der Mensch aus Staub geschaffen wurde. Auf diese Art entsähnen sich die Personen für ihre täglichen Sünden.

Aber sie konnten nicht jeden Tag Sündenopfer darbringen. So erlaubte ihnen Gott einmal im Jahr die Entsühnung der Sünden vom ganzen Jahr. Das war am zehnten Tag des siebenten Monats, am großen Versöhnungstag. An diesem Tag brachten die Vertreter des ganzen Volks von Israel, die Hohepriester, zwei Böcke und legten ihre Hände auf sie, um die gesamten Sünden des Volks auf die Böcke zu legen. Danach opferten sie vor Gott, um Entsühnung für das Volk Israel zu schaffen.

„Aaron soll seine beiden Hände auf dessen Kopf legen und über ihm bekennen alle Missetat der Israeliten und alle ihre   Übertretungen, mit denen sie sich versündigt haben, und soll sie dem Bock auf den Kopf legen.“

Gott hatte Aaron, den Hohepriester von Israel als Vertreter bestimmt, damit nicht jeder seine Hände persönlich auf das Opfer legen musste, legte der Hohepriester seine Hände als Vertreter des gesamten Volks auf den Kopf des lebendigen Bocks zur Entsühnung der Sünden vom ganzen Jahr.

Und er würde die ganzen Sünden von Israel vor Gott bringen. „Oh Gott, Deine Kinder von Israel haben gesündigt. Wir verehrten Götzen, brachen alle Artikel Deines Gesetzes, missbrauchten Deinen Namen, schufen andere Götzen und liebten sie mehr als Dich. Wir hielten nicht den Sabbat heilig, respektierten nicht unsere Eltern, töteten, begingen Ehebruch und Diebstahl... Wir gaben uns der Eifersucht und Streiterei hin.“

Er zählt all unsere Sünden. „Gott, weder das Volk Israel noch ich sind in der Lage, auch nur eines Deiner Gesetze zu halten. Um von diesen Sünden erlöst zu werden, lege ich meine Hände auf den Kopf von diesem Bock und lege unsere Sünden somit alle auf das Opfertier.“ Der Hohepriester legte seine Hände für das Volk auf das Opfer und somit alle Sünden auf den Kopf des Opfers. Ordination oder „die Hände auf etwas legen“ bedeutet „übertragen“ (Levitikus 1:1-4, 16:20-12).


Wie wurde die Entsühnung in
der Zeit des Alten
Testaments geschaffen?
Indem die Hände auf den Kopf des
Sündopfers gelegt wurden.

Gott hat das Gesetz des Sündopfers dem Volk Israel gegeben, so dass sie sich von ihren Sünden befreien und erlöst werden konnten. Er schrieb vor, dass es ein Sündopfer ohne Fehler sein musste und dass das Sündopfer anstatt des Menschen sterben musste.

Am großen Versöhnungstag wurde das Opfer getötet und das Blut wurde in das Heiligtum getragen und gegen den Gnadenthron siebenmal gesprengt. So wurde das Volk Israel von den Sünden am zehnten Tag des siebenten Monats erlöst.

Der Hohepriester betrat alleine das Heilige, um das Opfer darzubringen, und das Volk versammelte sich draußen und hörte beim Sprengen des Blutes gegen den Gnadenthron die goldenen Schellen, die an der Kleidung der Priester hingen, sieben Mal.

Danach freuten sich die Leute, dass all ihre Sünden erlöst waren. Der Klang der goldenen Glocken war der Klang des frohen Evangeliums. Es ist nicht wahr, dass Jesus bestimmte Leute liebt und nur diese erlöst. Jesus befreite mit Seiner Taufe alle Sünden von der ganzen Welt auf einmal. Er wollte uns alle auf einmal befreien. Unsere Sünden können nicht jeden Tag erlöst werden, sie wurden alle auf einmal getilgt.

Im Alten Testament wurde die Entsühnung mit Ordination und Sühnopfer geschaffen. Aaron legte mit seinen Händen alle Sünden des gesamten Jahres auf den Kopf des Opfertieres vor allen Menschen, und zählte all die Sünden auf, die die Menschen während des Jahres begangen hatten. Wo sind die Sünden von den Menschen? Sie wurden alle auf den Bock gelegt.

Danach wurde der Bock von einem ,ausgewählten‘ Mann weggeführt. Der Bock, der nun die gesamten Sünden Israels trug, wurde in die Wüste geführt, wo es kein Wasser und Gras gab. Dort würde er unter der brennenden Sonne umherirren und schliesslich sterben. Der Bock starb für die Sünden Israels.

Das ist die Liebe von Gott, die Liebe der Erlösung. So wurden sie damals jedes Jahr von ihren Sünden befreit. Aber jetzt leben wir in der Zeit des Neuen Testaments. Es sind ungefähr 2000Jahren vergangen, als Jesus auf die Erde kam. Er kam und erfüllte die Prophezeiungen, die Gott im Alten Testament machte. Er kam und erlöste uns von allen Sünden.



Um uns alle zu erlösen


Was ist die Bedeutung von Jesus?
Der Erlöser, der Sein Volk von ihren
Sünden erlösen wird.

Lassen Sie uns Matthäus Kaptiel 1 lesen.

„Als er das noch bedachte, siehe, da erschien ihm der Engel des Herrn im Traum und sprach: Josef, du Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria, deine Frau, zu dir zu nehmen; denn was sie empfangen hat, das ist von dem heiligen Geist. Und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden“ (Matthäus 1:20-21).

Unser Vater im Himmel lieh sich den Körper von Maria der Jungfrau, um Seinen Sohn in diese Welt zu schicken, der alle Sünden von den Menschen reinwaschen sollte. Er sandte Maria einen Engel und sagte zu ihr: „Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Jesus geben.“ Das bedeutet, dass Jesus der Erlöser sein würde. Jesus Christus bedeutet, jemand der Sein Volk retten will, mit anderen Worten: Er ist der Erlöser.

Wie Jesus alle Sünden der Welt von uns nehmen konnte, war durch Seine Taufe am Jordan. Er wurde von Johannes dem Täufer getauft und alle Sünden wurden (somit) auf Ihn gelegt. Lassen Sie uns Matthäus 3:13-17 lesen.

„Zu der Zeit kam Jesus aus Galiäa an den Jordan zu Johannes, dass er sich von ihm taufen ließe. Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf dessen, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir? Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Lass es jetzt geschehen! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er’s geschehen. Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen. Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.“

Jesus kam zu Johannes dem Täufer, um uns alle von unseren Sünden zu befreien.

Er ging ins Wasser und neigte Sein Haupt vor Johannes. „Johannes, taufe Mich jetzt. Es gebührt uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Ich bin gekommen, um alle Sünden der Welt zu tilgen. Ich muss ihre Sünden durch die Taufe auf mich nehmen. Taufe Mich jetzt! Tue es!“

So geschah es, dass alle Gerechtigkeit erfüllt wurde. Jesus wurde durch Johannes den Täufer getauft. Und in diesem Augenblick wurde alle Gerechtigkeit von Gott, die unsere Sünden erlösten, erfüllt.

Auf diesem Weg nahm Er alle Sünden von uns. Auch alle Ihre Sünden wurden auf Jesus gelegt. Können Sie das verstehen?

Glauben Sie an die Erlösung von Jesu Taufe und den Geist und Sie werden errettet.


Wie wurde alle Gerechtigkeit erfüllt?
Durch die Taufe von Jesus.

Gott hatte Israel versprochen, als erstes alle Sünden der Menschen reinzuwaschen, indem man die Hände auf das Opfer legte. Aber es war unmöglich, dass jeder seine Hände auf den Kopf des Bockes legte. Gott weihte Aaron zum Hohepriester, sodass er das Opfer für alle Leute darbringen konnte. Er legte sofort alle Sünden aus dem gesamten Jahr auf einmal auf den Kopf des Sündopfers. Das ist Seine Weisheit und die Kraft der Erlösung. Gott ist weise und erstaunlich.

Er sandte Seinen Sohn Jesus, um unsere Welt zu erretten. Somit war das Sühnopfer bereit. Es gab einen Vertreter der gesamten Menschheit, einer, der seine Hände auf Jesus legen und alle Sünden auf ihn übertragen konnte. Dieser Vertreter war Johannes der Täufer. In Mattäus 11:11 sandte Gott den Vertreter der gesamten Menschheit zu Jesus.

Es war Johannes der Täufer, der letzte Hohepriester der Menschen. Wie es in Mattäus 11:11 geschrieben steht: „Unter allen, die von einer Frau geboren sind, ist keiner aufgetreten, der größer ist als Johannes der Täufer.“ Er ist der einzige Vertreter der Menschen. Er sandte Johannes als den Vertreter jeder Kreatur, damit er Jesus taufen und alle Sünden der Menschen auf Ihn legen konnte.

Wenn sechs Milliarden Menschen auf der Erde zu Jesus gehen würden und ihre Hände auf Jesus legen müssten, um ihre Sünden auf ihn zu legen, was würde mit Seinem Haupt geschehen? Wenn mehr als sechs Milliarden Menschen auf der Erde die Hände auf Jesus legen müssten, würde es kein schönes Bild ergeben. Einige enthusiastische Menschen hätten wohl zu kräftig gedrückt, sodass wohlmöglich Seine Haare ausgefallen wären. Gott in Seiner Weisheit ernannte Johannes zu unserem Vertreter und legte alle Sünden der Welt ein für allemal auf Jesus.

Es steht in Matthäus 3:13-17: „Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, dass er sich von ihm taufen ließe.“  Das war als Jesus 30Jahre alt war. Jesus wurde 8 Tage nach Seiner Geburt beschnitten. Und es gibt einige Dokumente von ihm, als Er 30 wurde.

Der Grund, warum Jesus bis 30 warten musste, war, dass er mit 30 erst der himmlische Priester werden konnte,  um das Alte Testament zu erfüllen.

Im fünften Buch Mose sagt Gott zu Moses, dass der Hohepriester sich erst mit 30 um das Priestertum kümmern konnte. Jesus ist der himmlische Hoherpriester. Glauben Sie das?

Im Neuen Testament, in Mattäus 3:13-15 wird gesagt, dass „Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, dass er sich von ihm taufen liesse. Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf dessen, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir?“ Wer ist der Vertreter der Menschen? Johannes der Täufer. Wer ist dann der Vertreter des Himmels? Die Vertreter haben sich getroffen. Wer ist nun höher? Natürlich, der Vertreter des Himmels.

Johannes der Täufer, der so mutig war, konnte damals zu den religiösen Führern schreien: „Ihr Schlangenbrut! Tut Buße!“ Aber vor Jesus wurde er demütig. „Ich bedarf dessen, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir?“

Sofort antwortete Jesus: „Lass es jetzt geschehen! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen.“ Jesus kam auf die Welt, um die Gerechtigkeit Gottes zu erfüllen, und dieses wurde erfüllt, als Er von Johannes dem Täufer getauft wurde.

„Da ließ er’s geschehen.Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen. Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.“

Das alles passierte, als Er getauft wurde. Das Tor des Himmels wurde aufgetan, als Jesus von Johannes dem Täufer getauft wurde und so alle Sünden der Welt auf sich nahm.

„Aber von den Tagen Johannes des Täufers bis heute leidet das Himmelreich Gewalt, und die Gewalttätigen reißen es an sich“ (Mattäus 11:12).

Alle Propheten und das Gesetz Gottes hatten über Johannes den Täufer prophezeit.

„Aber von den Tagen Johannes des Täufers bis heute leidet das Himmelreich Gewalt, und die Gewalttätigen reißen es an sich.“ Jeder, der an Seine Taufe glaubt, kann ausnahmslos das himmlische Königreich betreten.



„So verdamme ich dich auch nicht“


Warum wurde Jesus am
Kreuz hingerichtet?
Weil Er die Sünden mit
sich nahm.

Jesus wurde von Johannes dem Täufer getauft und nahm alle Sünden von der Welt mit sich. Und später sagte Er zu der Frau: „So verdamme ich dich auch nicht.“ Er verdammte die Frau nicht, weil Er alle Sünden der Welt am Jordan mit sich nahm: und somit wurde Jesus, und nicht die Frau, für die Sünden bestraft.

Jesus tilgte alle Sünden der Welt. Und wir können sehen, wie Er sich von dem Schmerz, den Er am Kreuz erdulden musste, fürchtete; denn der ,Sünde Sold ist der Tod.‘ Er predigte dreimal am Berg der Oliven zu Gott, um der Strafe zu entgehen. Weil Jesus als Mensch in die Welt kam, ist es verständlich, dass Er sich vor den Schmerzen fürchtete. Um die Strafe vollstrecken zu lassen, musste Er Sein Blut vergießen.

Genauso wie das Sündopfer, das im Alten Testament sein Blut lassen musste, um für die Sünden zu bezahlen, musste Er am Kreuz geopfert werden. Er hatte schon die Sünden der Welt genommen und nun musste Er für unsere Erlösung Sein Leben opfern. Er wusste, dass Er vor Gott gerichtet werden würde.

Jesus hatte keine einzige Sünde in Seinem Herzen. Aber als alle Sünden bei Seiner Taufe auf ihn gelegt wurden, musste Gott nun Seinen eigenen Sohn richten. Somit wurde erstens die Gerechtigkeit von Gott erfüllt und zweitens schenkte Er Seine Liebe für unsere Errettung. Deswegen musste Jesus am Kreuz hingerichtet werden.

„So verdamme ich dich auch nicht, so richte ich dich auch nicht.“ Alle Sünden von uns, ob sie aus Absicht oder aus Versehen passierten, mussten von Gott gerichtet werden.

Gott hat uns nicht gerichtet, sondern Jesus, der durch seine Taufe alle Sünden auf sich genommen hatte. Gott wollte nicht die Sünde wegen Seiner Liebe und Seines Mitleids richten. Die Taufe und das Blut am Kreuz bedeutete Seine Liebe, die für uns bestimmt war. „Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben“ (Johannes 3:16).

Auf diese Weise können wir Seine Liebe erkennen. Jesus verdammte die Frau nicht, die beim Ehebruch ertappt wurde.

Sie wusste, dass sie eine Sünderin war, denn sie wurde wegen Ehebruchs gefangen. Sie hatte nicht nur Sünde in ihrem Herzen, sondern sie setze sie in Taten um. Sie hatte keine Möglichkeit, ihre Sünden zu leugnen. Aber weil sie daran glaubte, dass Jesus alle Sünden von ihr nahm, wurde sie errettet. Wenn wir an die Erlösung in Jesus glauben, werden wir errettet werden. Glauben Sie! Sie werden es nicht bereuen.


Wer hat den meisten
Segen bekommen?
Wer keine Sünde hat

Alle Menschen sündigen. Alle Menschen begehen Ehebruch, aber nicht alle werden wegen ihrer Sünden gerichtet. Wir haben alle gesündigt, aber jene, die an die Erlösung von Jesus Christus glauben, sind ohne Sünden in ihren Herzen.

Wer an die Errettung von Jesus glaubt, ist der glücklichste Mensch. Wer von seinen gesamten Sünden befreit worden ist, ist der am meisten gesegnete Mann. Jemand, der jetzt in Jesus gerecht ist.

Gott erzählte sagt uns in Römer 4:7 über die Fröhlichkeit: „Selig sind die, denen die Ungerechtigkeit vergeben und denen die Sünden bedeckt sind!“ Wir alle sündigen bis wir sterben. Wir sind respektlos gegenüber Gott und wir sind unvollkommen. Sein Gesetz werden wir weiterhin brechen. Wir sind so schwach.

Aber Gott befreite uns mit der Taufe und dem Blut Seines Sohnes und sagte uns, Ihnen und mir, dass wir alle keine Sünder mehr sind und dass wir jetzt gerecht vor Ihm geworden sind. Er sagt uns, dass wir Seine Kinder sind.

Das Evangelium des Wassers und des Geistes ist das Evangelium der Erlösung. Glauben Sie das! Wer an Ihn glaubt, den bezeichnet Er als gerecht, erlöst und sein Kind. Wer ist der glücklichste Mensch auf dieser Welt? Die Person, die glaubt und erlöst worden ist. Sind Sie erlöst worden?

Hat Jesus vergessen, Ihre Sünden auf sich zu nehmen? Nein, Er hat all Ihre Sünden mit Seiner Taufe reingewaschen. Glauben Sie es. Glauben und werden Sie von Ihren Sünden erlöst. Lassen Sie uns Johannes 1:29 lesen.



Wie mit einem Besen saubergefegt


Wieviel Sünden hat Jesus
auf sich genommen?
Alle Sünden der Welt.

„Am nächsten Tag sieht Johannes, dass Jesus zu ihm kommt, und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!“ (Johannes 1:29).

„Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!“

Johannes der Täufer legte am Jordan alle Sünden der Welt auf Jesus. Am nächsten Tag bezeugte er, dass Jesus das Lamm Gottes ist, welches alle Sünden der Welt trug. Er nahm alle Sünden der Welt auf Seine Schultern.

Alle Sünden der Welt bedeutet alle Sünden, die die Menschen in der Welt begingen. Die Welt von der Schöpfung bis zum Ende der Welt. Ungefähr vor 2000 Jahren trug Jesus alle Sünden der Welt und erlöste uns. Als Lamm Gottes trug er alle Sünden von uns und wurde für uns am Kreuz hingerichtet.

Jede Sünde, die wir taten, wurde auf Jesus gelegt. Er wurde das Lamm Gottes, das alle Sünden von der Welt trug.

Jesus kam als demütiger Mann in die Welt und als einer, der alle Sünden der Welt errettete. Wir begehen eine Sünde, weil wir schwach, böse, ignorant, leichtsinnig und unvollkommen sind. All diese Sünden wurden mit der Taufe am Jordan auf Jesu Haupt gelegt. Mit dem Tod seines Fleisches am Kreuz wurde alles beendet. Er wurde begraben, aber erstand nach drei Tagen wieder auf.

Als der Erlöser aller Sünder, als Sieger, als der Jude sitzt er nun an der rechten Seite Gottes. Er muss uns nicht wieder und wieder erlösen, sondern, was wir tun müssen, ist glauben, um errettet zu werden. Ewiges Leben wartet auf die gläubigen Menschen und die Zerstörung auf die Nichtgläubigen. Es gibt keine andere Wahl.

Jesus hat Sie alle erlöst. Sie sind der glücklichste Mensch auf der Erde. Alle Sünden, die wir in Zukunft aufgrund unserer Schwäche begehen werden, hat er mit sich genommen.

Gibt es irgendeine Sünde, die noch in Ihrem Herzen     zurückgeblieben ist? -Nein.-

Nahm Jesus sie alle mit? -Ja! Er nahm alle mit.-

Alle Menschen sind gleich. Niemand ist heiliger als Sein Nächster. Aber es gibt viele Schriftgelehrte, die denken, dass sie keine Sünder sind. Aber in Wirklichkeit sind  auch sie Sünder. Die Welt ist wie ein Treibhaus, das die Sünde ernährt.

Wenn Frauen aus den Haus gehen, tragen Sie Lippenstift auf, pudern ihr Gesicht, machen sich Locken, tragen hübsche Kleider und Schuhe mit hohen Absätzen... Männer gehen ebenfalls zum Friseur, um sich ihre Haare schneiden zu lassen, duschen sich, ziehen sich ein sauberes Hemd an, tragen dazu eine moderne Krawatte und putzen sich die Schuhe.

Sie mögen äusserlich aussehen wie ein (geflegter) Prinz oder eine Prinzessin, aber innerlich sind sie wie der dreckigste Müllhaufen. Macht Geld Menschen glücklich? Macht die Gesundheit uns glücklich? Nein. Nur die Erlösung macht Menschen wirklich glücklich. Wenn Sie im Inneren Sünden haben, fühlen Sie sich schlecht, egal wie gepflegt Sie äußerlich wirken. Sie leben mit der Furcht vor der Strafe Gottes.

Ein erlöster Mann ist wie ein gewaltiger Löwe, selbst wenn er Lumpen trägt. In seinem Herzen befinden sich keine Sünden. „Ich danke Dir, Herr. Du hast einen Sünder wie mich errettet. Du hast meine Sünden reingewaschen. Ich weiß, ich bin nicht schön anzuschauen. Ich bedanke mich, dass du mich errettet hast. Ich bin für immer von den Sünden befreit. Ehre sei Gott!“

Jemand, der mit Seiner Gnade der Erlösung gesegnet ist, ist ein wahrhaft glücklicher Mensch.

Da Jesus, ,Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt‘, alle Sünden von uns trug, sind wir nun ohne Sünden. Er vollbrachte unsere Errettung am Kreuz. Alle Sünden von uns, Ihre und meine, gehören zu den ,Sünden der Welt.‘ Aus diesem Grund sind wir alle errettet.



Durch Gottes Wille


Haben wir in unserem Herzen,
in Jesus Christus, Sünden?
Nein, wir haben keine
Sünden

Liebe Freunde, die Frau, die beim Ehebruch erfasst wurde, glaubte an die Wörter von Jesus und wurde errettet. Ihre Geschichte steht in der Bibel, weil sie mit der Erlösung gesegnet wurde und die prahlerischen Schriftgelehrten und die Pharisäer nicht.

Wenn Sie an Jesus glauben, bedeutet es, dass wir in den Himmel kommen und wenn wir ungläubig sind, kommen wir in die Hölle. Wenn Sie an Seine Werke glauben, bedeutet es für Sie, dass sie das Ticket zum Himmel besitzen, aber falls Sie nicht an Seine Werke glauben, wartet auf Sie die Hölle. Die Erlösung hängt nicht davon ab, wie sehr er sich bemüht, sondern von der Errettung von Jesus.

Lassen Sie uns Hebräer Kapitel 10 lesen.

„Denn das Gesetz hat nur einen Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst. Deshalb kann es die, die opfern, nicht für immer vollkommen machen, da man alle Jahre die gleichen Opfer bringen muss. Hätte nicht sonst das Opfern aufgehört, wenn die, die den Gottesdienst ausrichten, ein für allemal rein geworden wären und sich kein Gewissen mehr gemacht hätten über ihre Sünden? Vielmehr geschieht dadurch alle Jahre nur eine Erinnerung an die Sünden. Denn es ist unmöglich, durch das Blut von Stieren und Böcken Sünden wegzunehmen. Darum spricht er, wenn er in die Welt kommt: 》Opfer und Gaben hast du nicht gewollt; einen Leib aber hast du mir geschaffen. Brandopfer und Sündopfer gefallen dir nicht. Da sprach ich: Siehe, ich komme - im Buch steht von mir geschrieben-, dass ich tue, Gott, deinen Willen.《 Zuerst hatte er gesagt: 》Opfer und Gaben, Brandopfer und Sündopfer hast du nicht gewollt, sie gefallen dir auch nicht《, obwohl sie doch nach dem Gesetz geopfert werden. Dann aber sprach er: 》Siehe, ich komme, zu tun deinen Willen.《 Da hebt er das erste auf, damit er das zweite einsetze. Nach diesem Willen sind wir geheiligt ein für allemal durch das Opfer des Leibes Jesu Christi“ (Hebräer 10:1-10).

„Zu tun deinen Willen“ opferte Jesus Sein Leben, um uns ein für allemal von den Sünden zu befreien. Er empfing das Gericht und wurde wieder zum Leben erweckt.

Deswegen wurden wir geheiligt. ,Wurden geheiligt‘ steht in der Vergangenheitsform. Es bedeutet, dass die Erlösung nicht wiederholt werden muss. Sie wurden geheiligt.

„Und jeder Priester steht Tag für Tag da und versieht seinen Dienst und bringt oftmals die gleichen Opfer dar, die doch niemals die Sünden wegnehmen können. Dieser aber hat ein Opfer für die Sünden dargebracht, und sitzt nun für immer zur Rechten Gottes und wartet hinfort, bis seine Feinde zum Schemel seiner Füße gemacht werden. Denn mit einem Opfer hat er für immer die vollendet, die geheiligt werden“ (Hebräer 10:11-14).

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Die Wiedergeburt

Sie alle wurden für ewig geheiligt. Wenn Sie morgen sündigen, werden Sie dann wieder zum Sünder? Nahm Jesus nicht auch diese Sünden mit sich? Doch. Er nahm auch die Sünden, die in Zukunft geschehen würden, mit sich.

„Das bezeugt uns aber auch der heilige Geist. Denn nachdem der Herr gesagt hat: 》Das ist der Bund, den ich mit ihnen schließen will nach diesen Tagen《,spricht er:》Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn will ich es schreiben, und ihrer Sünden und ihrer Ungerechtigkeit will ich nicht mehr gedenken.《 Wo aber Vergebung der Sünden ist, da geschieht kein Opfer mehr für die Sünde“ (Hebräer 10:15-18).

Die Stelle ,Vergebung der Sünden‘ bedeutet, dass Er für alle Sünden der Welt Sühne schuf. Jesus ist unser Erlöser, Mein Erlöser und Ihr Erlöser. Durch den Glauben an Jesus wurden wir errettet. Das ist die Erlösung von Jesus; die größte Gnade und das größte Geschenk Gottes. Sie und ich, die von allen Sünden erlöst wurden, sind die Glücklichsten von allen.

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