" Umsonst habt Ihr es empfangen, umsonst gebt es!"
(Matthäus 10,8)

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 Predigten über wichtige Themen von Rev. Paul C. Jong

 

Die Bedeutung des ursprünglichen
Evangeliums der Wiedergeburt


< Johannes 3:1-6 >
„Es war aber ein Mensch unter den Pharisäern mit Namen Nikodemus, einer von den Oberen der Juden. Der kam zu Jesus bei Nacht und sprach zu ihm: Meister, wir wissen, du bist ein Lehrer, von Gott gekommen; denn niemand kann die Zeichen tun, die du tust, es sei denn Gott mit ihm. Jesus antwortete und sprach zu ihm: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen. Nikodemus spricht zu ihm: Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist? Kann er denn wieder in seiner Mutter Leib gehen und geboren werden? Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, daß jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen. Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist.“



Was ist die Bedeutung des Wiedergeborenwerdens laut der Bibel?


In dieser Welt gibt es viele, die wiedergeboren werden wollen, indem sie an Jesus glauben. Aber ich möchte Ihnen gerne zuerst erzählen, daß die Wiedergeburt nicht von uns abhängt – in anderen Worten: sie kann nicht durch unsere Taten erreicht werden.


Hat die Wiedergeburt etwas mit physischen
Gefühlen oder Veränderung zu tun?
Nein. Wiedergeborenwerden hat mit dem geistlichen
Wandel zu tun. Für einen Sünder bedeutet es,
als sündenfreier Mensch wiedergeboren
zu werden.

Die meisten Christen nehmen dies irrtümlicherweise an. Sie glauben, daß sie sicherlich wiedergeboren werden, weil sie viele neue Kirchen gebaut haben, weil einige sich dazu verschreiben, das Christentum bisher unerreichten Seelen im Hinterland zu predigen oder weil einige sich weigern zu heiraten und ihre ganze Engergie darauf aufwenden, das zu tun, was sie für das Werk Gottes halten.

Und das ist nicht alles. Es gibt außerdem Leute, die große Summen an Geld ihrer Kirche spenden oder vielleicht wischen sie den Boden der Kirche täglich. Alles in allem opfern sie ihre Zeit und Besitztümer der Kirche. Und sie glauben, daß diese ganzen Anstrengungen ihnen zur Krone des Lebens verhelfen werden. Sie hoffen, daß Gott ihre Anstrengungen anerkennen wird und es ihnen gestattet, wiedergeboren zu werden.

Das Problem ist, daß es so viele hingebungsvolle Menschen gibt, die wiedergeboren werden wollen. Man findet sie überall. Sie arbeiten schwer und hoffen, daß Gott sie eines Tages segnen wird und ihnen gestattet, wiedergeboren zu werden. Man findet sie in Gebetsanstalten, Seminaren und Sanatorien. Es ist sehr bedauerlich, daß sie die Wahrheit über die Wiedergeburt nicht kennen.

Sie alle denken nur im Sinne ihrer Taten: „Wenn ich dies perfekt mache, werde ich wiedergeboren werden.“ Daher bemühen sie sich so sehr, glauben, daß sie die Basis legen, um wiedergeboren zu werden und denken: „Ich werde irgendwann auch wiedergeboren werden, so wie Reverent Wesley!“ Und wenn sie Johannes 3:8 lesen, interpretieren sie den Vers so, daß niemand weiß, woher der Segen der Wiedergeburt kommt und wo er hinführt.

Daher können sie nur schwer arbeiten, in der Hoffung, daß Jesus es ihnen gestattet, wiedergeboren zu werden. Es gibt viele, die denken: „Wenn ich es weiterhin auf diese Art und Weise versuche, wird Jesus es mir eines Tages erlauben, wiedergeboren zu werden. Ich werde wiedergeboren werden, ohne es genau zu wissen. Eines Morgens werde ich einfach wiedergeboren aufwachen und wissen, daß ich dazu bestimmt bin, in den Himmel zu kommen.“ Oh, wie zwecklos ihr Hoffen und Glauben doch ist!

Auf diese Art und Weise können wir niemals wiedergeboren werden! Wir können nicht wiedergeboren werden, indem wir uns von Schnaps und Zigaretten fernhalten oder indem wir eifrig zur Kirche gehen. Wie Jesus sagte: Wir müssen aus „Wasser und Geist wiedergeboren werden“ um in das Königreich Gottes einzutreten. Und das Wasser und der Geist sind Gottes einzige Bedingungen für die Wiedergeburt.

Solange man nicht aus Wasser und Geist wiedergeboren ist, sind alle Bemühungen, rechtschaffen vor Jesus zu sein, vergebens. Man kann niemals durch Opfergaben, Spenden oder Verpflichtungen wiedergeboren sein. Man mag glauben, daß man nicht wisse, ob man wiedergeboren ist oder nicht, weil nur Gott die Wiedergeborenen kennt.

Für den einzelnen mag dieser Gedanke ein Trost sein, doch wiedergeboren zu sein kann man nicht einfach unter dem Tisch verstecken. Man würde es definitiv selber wissen und es auch spüren.

Wir würden es wahrscheinlich nicht physisch spüren, jedoch aber auf jeden Fall auf geistlicher Ebene. Die wahrhaftig Wiedergeborenen sind jene Gläubigen, die durch das Wort Gottes und die Worte des Wassers, des Blutes und des Geistes wiedergeboren wurden. Aber jene, die nicht wiedergeboren sind, werden es nicht verstehen, so wie Nikodemus es nicht verstehen konnte.

Daher müssen wir auf die Worte der Wahrheit hören, die Erlösung durch die Taufe und das Blut Jesu. Wie wir horchen und das Wort Gottes lernen, können wir die Wahrheit darin finden. Daher ist es sehr wichtig, daß wir unseren Verstand öffnen und gut zuhören.

„Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist“ (Johannes 3:8).

Wenn eine Person, die nicht wiedergeboren ist, diese Passage liest, denkt sie: „Aha! Jesus sagt, daß ich nicht wissen kann, wann ich wiedergeboren bin! Niemand weiß das!“ und dieser Gedanke befriedigt ihn. Doch es ist nicht wahr. Wir mögen nicht wissen, woher der Wind kommt, oder wohin er fährt, aber Gott weiß alles.

Sogar unter den Wiedergeborenen gibt es solche, die es von Anfang an nicht verstehen. Das ist verständlich. Aber im Herzen eines solchen Menschen ist das Evangelium: die Worte der Erlösung durch die Taufe und das Blut Jesu.

Dies ist das Zeugnis des Wiedergeborenenseins. Jener, der das Evangelium hört und feststellt: „Oh, dann bin ich also ohne Sünde. Dann wurde ich also gerettet und wiedergeboren.“ Wenn er daran glaubt und das Evangelium von Wasser und Geist in seinem Herzen behält, wird er rechtschaffen und ein Kind Gottes.

Jemand mag gefragt werden: „Sind Sie wiedergeboren?“ und er würde antworten: „Noch nicht.“ „Sind Sie dann gerettet?“ „Ja, ich glaube, ich bin gerettet.“ Aber das ist eine widersprüchliche Aussage, oder nicht? Er sagt dies, weil er glaubt, daß, wenn einer wiedergeboren ist, er auch im Fleische verändert sein sollte.

Solche Leute betrachten das Wiedergeborensein als eine Art radikale Veränderung in ihrem Lebensstil. Aber die Wahrheit ist, daß sie das Evangelium der Wiedergeburt aus Wasser und Geist nicht verstehen.

Es gibt so viele, die die Bedeutung der Wiedergeburt nicht verstehen. Das ist sehr schade. Es sind nicht nur Laien, sondern auch die meisten Kirchenoberhäupter, die unter dieser Illusion arbeiten. Die Herzen derer unter uns, die wiedergeboren sind, trauern für diese Leute.

Wenn wir schon so fühlen, wieviel Schmerz muß es dann Jesus, unserem Gott, im Himmel bereiten? Lassen Sie uns alle durch den Glauben an das Evangelium der Wiedergeburt durch die Taufe Jesu und Sein Blut am Kreuz wiedergeboren sein.

Wiedergeboren zu sein und gerettet zu sein bedeutet dasselbe. Doch es gibt viele, die diese Wahrheit nicht kennen. Wiedergeboren zu sein bedeutet, daß die Sünde im eigenen Herzen durch den Glauben an das Evangelium aus Wasser und Geist reingewaschen wird. Es bedeutet, durch Vertrauen auf die Taufe Jesu und Sein Opfer am Kreuz rechtschaffen zu werden.

Vor der Wiedergeburt ist der Mensch ein Sünder, doch danach ist er vollständig ohne Sünde, wie ein neuer Mensch. Er ist durch den Glauben an das Evangelium der Errettung ein Kind Gottes geworden.

Wiedergeboren zu sein bedeutet, die Kleidung der Taufe Jesu zu tragen, mit Jesus am Kreuz zu sterben und mit Ihm aufzuerstehen. Es bedeutet, daß man durch die Worte der Taufe und der Kreuzigung Jesu rechtschaffen wird.

Wenn man aus dem Leib seiner Mutter geboren wird, ist man ein Sünder. Doch wenn man später das wahre Evangelium der Wiedergeburt aus Wasser und Geist hört, wird man wiedergeboren und ist rechtschaffen.

Äußerlich erscheint man nicht anders, doch man ist im Inneren, im Geiste, wiedergeboren. Das ist es, was es bedeutet, wiedergeboren zu sein. Aber es gibt so wenige, die diese Wahrheit kennen – nicht einmal einer aus 10 000. Können Sie mir zustimmen, daß es nur so wenige gibt, die die wahre Bedeutung der Wiedergeburt verstehen?

Jene, die an das Evangelium aus Wasser und Geist glauben und wiedergeboren sind, können die wahrhaft Wiedergeborenen von normalen Christen unterscheiden.



Es ist Jesus, der den Wind lenkt


Wer weiß, wer gerettet ist?
Nur die Wiedergeborenen

„Der Wind bläst, wo er will, und du hörst sein Sausen wohl; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er fährt. So ist es bei jedem, der aus dem Geist geboren ist“ (Johannes 3:8). Jesus sprach von denen, die nicht wiedergeboren wurden. Die Wiedergeborenen wissen über die Wiedergeburt bescheid, doch nicht so Nikodemus. Gott weiß, wer wiedergeboren ist und die Wiedergeborenen wissen es selber auch.

Doch jene, die nicht wiedergeboren sind, wissen nicht, wie der Mensch wiedergeboren werden kann, so, wie sie nicht wissen, woher der Wind kommt und wohin er fährt.

Können Sie das verstehen? Wer bewegt den Wind? Gott. Wer erschuf den Wind? Gott im Himmel. Wer kontrolliert das Klima auf der Erde, lenkt den Wind und das Wasser? Und wer haucht allen lebendigen Dingen den Lebensatem ein? In anderen Worten, wer hat das ganze Leben auf dieser Welt erschaffen und läßt es sprießen? Es war niemand anderes als Jesus Christus. Und Jesus ist Gott.

Wenn wir die Worte des Evangeliums von Wasser, Blut und Geist nicht kennen, können wir nicht wiedergeboren werden und auch nicht andere spirituell lehren. Jesus sagt uns, daß, solange man nicht von Wasser und Geist wiedergeboren ist, man nicht wiedergeboren sein kann.

Wir müssen an das Evangelium aus Wasser und Geist glauben, an das mächtige Evangelium, das uns wiedergeboren sein läßt. Der Geist tritt in den Verstand all jener ein, die an das Evangelium aus Wasser und Geist glauben, und verweilt dort.

Jesus wurde getauft um alle Sünden der Menschheit hinfortzunehmen und Er blutete am Kreuz, um für diese Sünden zu bezahlen. Er hat die Rettung durch die Wiedergeburt in die Herzen der Menschheit eingeflößt. Wenn wir an dieses Evangelium glauben, tritt der Geist in unsere Seele ein. Dies ist die Rettung durch die Wiedergeburt. Wenn wir daran glauben, daß durch die Taufe Jesu und Sein Blut alle Sünden reingewaschen wurden, sind wir wahrhaftig wiedergeboren.

Im 1. Mose 1:2 steht geschrieben: „Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser.“ Es steht geschrieben, daß der Geist Gottes auf dem Wasser schwebte. Der Geist Gottes bewegte sich außerhalb der Erdoberfläche.

Das bedeutet, daß der Geist nicht in die Herzen der Sünder eintreten kann. Das Herz eines Menschen, der nicht wiedergeboren ist, befindet sich im Chaos und ist von der Finsternis der Sünde erfüllt. Daher kann der Geist Gottes nicht in seinem Herzen verweilen.

Gott sandte das Licht Seines Evangeliums hinunter, um die Herzen der Sünder zu erleuchten. Und Gott sprach: „Es werde Licht,“ und es ward Licht. Dann, und nur dann, konnte der Geist Gottes in den Herzen der Menschen verweilen.

Daher verweilt der Geist Gottes in den Herzen der Wiedergeborenen, in denen, die an das Evangelium aus Wasser und Geist glauben. Das ist die Bedeutung ihrer „Wiedergeburt“. Sie wurden in ihren Herzen wiedergeboren, weil sie auf die Worte der Rettung durch Wasser und Geist hörten und daran glaubten!

Wie kann ein Mensch wiedergeboren werden? Jesus erklärte es Nikodemus, indem Er sagte: „Es sei denn, daß jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.“ Nikodemus sagte: „Wie kann ein Mensch aus Wasser und Geist wiedergeboren werden? Kann er denn wieder in seiner Mutter Leib gehen und geboren werden?“ Offensichtlich hat er es wörtlich genommen und konnte nicht herausfinden, wie ein Mensch wiedergeboren sein könnte.

Und Jesus sagte zu ihm: „Bist du Israels Lehrer und weißt das nicht?“ Jesus sagte ihm, daß, solange man nicht aus Wasser und Geist wiedergeboren ist, man nicht in das Himmelreich eintreten bzw. es nicht einmal sehen kann. Jesus sagte Nikodemus die Wahrheit über die Wiedergeburt.

Es stimmt, daß viele Menschen an Jesus glauben, ohne wiedergeboren zu sein. So wie Nikodemus sind die meisten Christen nicht wirklich wiedergeboren.

Zu jener Zeit war Nikodemus der geistige Führer Israels, ähnlich, wie die Oberhäupter der heutigen Kirchen. In moderner Hinsicht konnte man ihn mit einem Kongreßabgeordneten vergleichen. In religiöser Hinsicht war er ein Lehrer, ein Rabbi für die Hebräer, ein religiöser Führer für die Juden. Außerdem war er ein angesehener Gelehrter.

Zu jener Zeit gab es in Israel keine Einrichtungen, die vergleichbar mit unseren heutigen Schulen wären, also gingen alle Leute in den Tempel oder die Synagogen, um von den „studierten Männern“ zu lernen. Sie waren die Lehrer der Menschen. So wie heutzutage, gab es auch damals viele falsche Lehrer. Und sie lehrten die Menschen, ohne selbst wiedergeboren zu sein.

Heutzutage gibt es so viele religiöse Führer, Kirchenbeamten, Lehrer, Prediger, Vorgesetzte und Diakone, die nicht wiedergeboren wurden. So wie Nikodemus, kennen sie nicht die Wahrheit über die Wiedergeburt. Viele glauben sogar, daß wir wieder in den Leib unserer Mutter müssen, um zum zweiten Male wiedergeboren zu werden. Sie wissen, daß sie wiedergeboren werden müssen, nur nicht, wie.

Und aufgrund ihrer Ignoranz, die so ist, wie wenn ein Blinder einen Elefanten anfassen würde, um durch seine Hände zu erkennen, basieren ihre Anweisungen nur auf ihren eigenen Erfahrungen und persönlichen Gefühlen. Sie predigen weltliche Werte in der Kirche. Und deshalb werden viele treue Menschen davon abgehalten, wiedergeboren zu werden.

Die Wiedergeburt hat nichts mit unseren guten Taten zu tun. Wir werden durch den Glauben an die Worte des Wassers, des Blutes und des Geistes, die Gott uns gegeben hat, wiedergeboren. Es ist das Evangelium Gottes, das uns von einem Sünder in einen rechtschaffenen Menschen verwandelt.

Jesus sprach diese Worte: „Glaubt ihr nicht, wenn ich euch von irdischen Dingen sage, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch von himmlischen Dingen sage?“ Und die Menschen glaubten Jesus tatsächlich nicht, als Jesus ihnen die Wahrheit sagte, daß die Buße für all unsere Sünden durch Seine Taufe vollendet wurde. Woran haben sie nicht geglaubt? Sie glaubten nicht daran, daß ihre Erlösung durch die Taufe Jesu und Seinen Tod am Kreuz ermöglicht wurde. Das war es, was Er meinte, als Er sagte, daß die Menschen Ihm nicht glauben würden, wenn Er ihnen von „himmlischen Dingen“ erzählen würde.

Um uns von unseren Sünden zu reinigen, wurde Jesus von Johannes dem Täufer getauft, starb am Kreuz und stand von den Toten wieder auf, um den Weg zu Wiedergeburt für die Sünder zu ebnen.

Daher erklärte Jesus es Nikodemus, indem Er aus dem Alten Testament zitierte: „Und niemand ist gen Himmel aufgefahren außer dem, der vom Himmel herabgekommen ist, nämlich der Menschensohn. Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muß der Menschensohn erhöht werden, damit alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben“ (Johannes 3:13-15). Wie Moses die Schlange in der Wüste erhoben hat, so muß der Menschensohn erhöht werden, damit alle an Ihn glauben können um ewiges Leben zu erlangen.

Was meinte Jesus, als Er sagte: „Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muß der Menschensohn erhöht werden?“ Er zitierte eine Passage des Alten Testaments, um zu zeigen, wie Seine Taufe und Sein Blut die Buße für die Sünden der Menschheit bringen würde.

Um am Kreuz zu sterben und um erhöht zu werden, mußte Er zuerst die Sünden der Menschheit wegnehmen, indem Er von Johannes dem Täufer getauft wurde. Da Jesus ohne Sünde war, konnte Er nicht am Kreuze sterben. Damit Er gekreuzigt werden konnte, mußte Er von Johannes dem Täufer getauft werden und somit die Sünden der Menschheit auf Sich laden.

Nur durch die Übernahme unserer Sünden und deren Abzahlung durch Sein Blut, konnte Er alle Sünder vor der Verdammnis retten. Jesus gab uns das Heil der Wiedergeburt aus Wasser und Geist.

Daher sollten alle, die an Jesus als ihren Retter glauben, die Kleider Seiner Taufe tragen, mit Ihm sterben und mit Ihm wiedergeboren werden. Später verstand Nikodemus dies.



Wie die Schlange erhöht wurde


Warum wurde Jesus gekreuzigt?
Damit Er alle Sünden durch Seine
Taufe hinwegnahm.

Kennen Sie die Geschichte, wie Mose die eherne Schlange in der Wüste erhöhte? Die Geschichte steht im 4. Mose 21 geschrieben. Sie besagt, daß das Volk Israels nach dem Auszug aus Ägypten sehr entmutigt war und dadurch anfing, seine Stimme gegen Gott und gegen Mose zu erheben.

Als Folge daraus sandte der Herr feurige Schlangen unter die Leute, die in ihre Zelte kamen und sie bissen und töteten. Nachdem sie gebissen wurden, schwollen ihre Körper an und viele starben.

Als die Leute anfingen zu sterben, betete Mose, ihr Anführer, zu Gott: „Herr, bitte rette uns.“ Gott wies ihn an, eine feurige Schlange aus Messing anzufertigen und diese auf einen Stab zu setzen. Er sagte ihm, daß jeder, der sie ansah, leben würde. Mose tat, wie ihm befohlen wurde und sprach Gottes Worte zu dem Volk.

Jeder, der seinen Worten Glauben schenkte und zu der ehernen Schlange aufsah, war geheilt. Auf dieselbe Art und Weise müssen wir von den giftigen Bissen des Teufels geheilt werden. Das Volk Israels hörte auf Mose und sah zu der eherenen Schlange auf und wurde so geheilt.

Die Offenbarung der Schlange auf der Stange war, daß die Verdammnis der Sünden der Menschheit Jesu durch Seine Taufe und den Tod am Kreuz aufgelanden wurden. Er nahm es auf Sich, die Strafe für die Sünder auf der Welt zu bezahlen. Somit beendete Er die Bestrafung unserer Sünden.

Jesus Christus kam auf diese Welt um alle Menschen zu retten, die dazu bestimmt waren, vom „Gift der Schlange“, den Versuchungen des Satans, zu sterben. Um für unsere Sünden zu bezahlen, mußte Er getauft werden und am Kreuze sterben, bevor Er wiederauferstehen konnte um alle zu retten, die an Ihn glaubten.

Genauso, wie die Israeliten gerettet wurden, als sie zur Schlange auf dem Stab hinaufsahen, so können alle, die heutzutage an Jesus glauben und darauf vertrauen, daß Er durch Seine Taufe und Sein Blut für unsere Sünden bezahlt hat, gerettet und wiedergeboren werden.

Jesus hat vollständig für die Sünden der Welt durch Seine Taufe durch Johannes den Täufer am Jordan, Seinen Tod am Kreuz und Seine Auferstehung von den Toten, bezahlt. Nun können alle, die an Ihn glauben, mit der Rettung durch Seine Gnade gesegnet werden.

„Und niemand ist gen Himmel aufgefahren außer dem, der vom Himmel herabgekommen ist, nämlich der Menschensohn“ (Johannes 3:13). Als Ausgleich für unsere Sünden wurde Jesus getauft, blutete am Kreuz und öffnete für uns die Tore des Himmels. Jesus sagt in Johannes 14:6: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.“

Weil Jesus getauft und am Kreuze gekreuzigt wurde um die Tore des Himmels für uns zu öffnen, werden alle, die an die Erlösung durch Ihn glauben, gerettet werden. Jesus hat bereits für unsere Sünden bezahlt, also kann jeder, der an die Wahrheit des Wassers, des Blutes und des Geistes glaubt, in das Himmelreich eintreten.

Jesus hat uns durch das Evangelium von Wasser und Geist gerettet. Die Wiedergeburt kommt durch den Glauben an die Taufe und das Blut Jesu und die Tatsache, daß Er Gott ist.

„Und wie Mose in der Wüste die Schlange erhöht hat, so muß der Menschensohn erhöht werden“ (Johannes 3:14). Was bedeutet dieser Vers? Warum mußte Jesus gekreuzigt werden? Hatte Er, wie wir, Sünden begangen? War Er so schwach, wie wir es sind? War Er so unvollständig, wie wir es sind? Nein, das war Er nicht.

Warum mußte Er dann gekreuzigt werden? Um uns zu retten und all unsere Sünden zu kompensieren. Er wurde getauft und gekreuzigt um uns von all unseren Sünden zu retten.

Dies ist die Wahrheit der Rettung – der Wiedergeburt aus Wasser und Geist. Jesus gab all jenen neues Leben, die an Seine Taufe und Seinen Tod am Kreuz glaubten. Dies war der Ausgleich unserer Sünden.



Die Bedeutung des Wassers und des Geistes


Was bedeutet Wasser und Geist?
Wasser steht für die Taufe Jesu und der
Geist steht dafür, daß Er Gott ist.

Die Bibel sagt, daß wir wiedergeboren sind, wenn wir an die Taufe Jesu und an Sein Blut am Kreuz glauben. Ein Kind Gottes zu werden und wiedergeboren zu werden, erreicht man durch die geschriebenen Worte Gottes, das Evangelium von Wasser, Blut und Geist, das der Ausgleich für unsere Sünden ist.

Laut der Bibel bedeutet „das Wasser“ die Taufe von Jesus (1. Petrus 3:21) und „der Geist“ steht dafür, daß Jesus Gott ist. Und dies ist die Wahrheit der Wiedergeburt, nämlich, daß Jesus im Körper eines Menschen auf diese Welt kam um durch Seine Taufe und Sein Blut für unsere Sünden zu bezahlen.

Er nahm all unsere Sünden durch Seine Taufe hinweg und bezahlte den Sold der Sünden, indem Er am Kreuz starb. Er rettete all jene, die an Ihn glaubten, durch Seine Taufe und Sein Blut am Kreuz.

Wir müssen erkennen, daß die Taufe und das Blut Jesu unsere Errettung repräsentieren, da sie uns vor unseren Sünden gerettet haben. Nur jene, die aus Wasser und Geist wiedergeboren wurden, können das Himmelreich sehen und betreten. Jesus rettete uns durch das Wasser Seiner Taufe, Seinen Blut und den Geist. Glauben Sie daran?

Jesus ist der himmlische Hohepriester, der auf diese Welt kam, um für die Sünden der Welt zu bezahlen. Er wurde getauft, blutete am Kreuz und erstand wieder auf und wurde somit der Retter für alle, die an Ihn glauben.

In Johannes 10:7 sagt Jesus: „Ich bin die Tür zu den Schafen.“ Jesus steht an der Tür des Himmels. Wer öffnet die Tür für uns? Es ist Jesus Christus.

Er wendet Sein Gesicht von jenen ab, die an Ihn glauben, ohne die Wahrheit Seiner Erlösung zu kennen. Jenen, die nicht an Seine Taufe, Blut und den Geist glauben, gestattet Er es nicht, wiedergeboren zu werden. Er wendet Sein Gesicht von denen ab, die nicht an Sein geschriebenes Wort glauben, sich weigern Seine Heiligkeit anzuerkennen und von denen, die sich weigern, Ihn als Gott anzuerkennen.

Jeder, der sich weigert, an die aufgeschriebene Wahrheit zu glauben, daß Er in diese Welt im Fleische kam, getauft wurde und am Kreuz gestorben ist, um alle Sünden der Welt auszugleichen, oder, daß Er am Kreuz gestorben ist, um für uns gerichtet zu werden, oder, daß Er am dritten Tage nach der Kreuzigung auferstand, werden von Ihm vertrieben und untergehen. So, wie es geschrieben steht: „Denn der Sünde Sold ist der Tod.“

Doch die, die an den Segen der Erlösung durch Seine Taufe und Sein Blut glauben, sie sind in ihren Herzen heilig geworden und ihnen ist es gestattet, in das Himmelreich einzutreten. Dies ist das wahre Evangelium der Wiedergeburt – das Evangelium, das zu uns durch Wasser, Blut und den Geist gekommen ist.

Aus Wasser und Geist wiedergeboren zu sein, ist das himmlische Evangelium. Nur jene, die an die Taufe und das Blut Jesu glauben, können wiedergeboren sein. Jene, die an das Evangelium des Wassers, Blutes und des Geistes glauben, sind ohne Sünde; sie sind diejenigen, die wahrhaftig wiedergeboren sind.

So wie Nikodemus sich nicht über die Wahrheit im Klaren war, glauben auch heute die meisten Menschen an Jesus, ohne das wahre Evangelium zu kennen. Was für ein herausragendes Mitglied der Gesellschaft Nikodemus war! Aber er hörte das wahre Evangelium von Jesus und später, als Jesus gekreuzigt wurde, war er derjenige, der kam, um Seinen Körper zu begraben. Zu der Zeit hatte Nikodemus angefangen zu glauben.

Heutzutage gibt es zu viele unter uns, die nicht die Wahrheit über das Wasser und den Geist Jesu kennen. Dazu kommt, daß es so viele Menschen gibt, die die Wahrheit nicht akzeptieren, wenn sie die Chance haben, das wahre Evangelium zu hören. Es ist eine Schande.

Jesus hat es uns allen ermöglicht, wiedergeboren zu werden. Was hat uns wiedergeboren werden lassen? Es war das Wasser, das Blut und der Geist. Jesus nahm unsere Sünden von uns, als Er getauft wurde. Er starb am Kreuz und erstand von den Toten wieder auf.

Und er gibt all jenen, die an Ihn glauben, den Segen der Wiedergeburt. Jesus ist der Heiland, der allen, die an Ihn glauben, gestattet, wiedergeboren zu werden. Beten Sie, daß Sie immer mit Jesus, demjenigen, der den Himmel und die Erde und alles dazwischen geschaffen hat, sein werden.

In Johannes 3:16 steht: „ … damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Wir haben uns das ewige Leben verdient, indem wir an Jesus glauben. Wir wurden durch den Glauben an das Wasser und den Geist wiedergeboren. Es ist die Wahrheit, daß wir gerettet werden können, wenn wir an das Evangelium der Rettung, die Taufe und das Blut Jesu und daran, daß Jesus der Heiland und Gott ist, glauben.

Aber wenn wir diese Wahrheit nicht glauben, werden wir für die Ewigkeit in die Hölle geworfen. Darum sagte Jesus zu Nikodemus: „Glaubt ihr nicht, wenn ich euch von irdischen Dingen sage, wie werdet ihr glauben, wenn ich euch von himmlischen Dingen sage.“

Was hat Gott für uns getan? Die Rettung durch Jesus ermöglichte es uns, wiedergeboren zu werden. Jesus rettete uns vor der Welt, dem Teufel und den Sünden der Welt. Um die Sünder dieser Welt vor dem Sündengericht zu retten, nahm Er unsere Sünden durch Seine Taufe auf Sich, wurde gekreuzigt und stand von den Toten wieder auf.

Es ist unsere Entscheidung, ob wir an diese Rettung glauben oder nicht. Die Rettung der Wiedergeburt rührt nicht aus dem Glauben in die Rettung durch die Taufe und das Blut Jesu.

Man sagt, daß es zweierlei Segnungen gibt, die Gott uns geschenkt hat. Zum einen gibt es den grundsätzlichen Segen, der die ganze Natur, die Sonne und die Luft mit einschließt. Dies ist als der grundsätzliche Segen bekannt, weil er allen Menschen zuteil wird, den Sündern und den Rechtschaffenen.

Was ist nun diese besondere Segnung? Diese besondere Segnung ist die Wiedergeburt aus Wasser und Geist, die alle Sünder vor dem Tod für ihre Sünden rettet.



Die besondere Segnung


Was ist die besondere Segnung Gottes?
Daß Er uns wiedergeboren sein ließ, durch Seine
Taufe, Kreuzigung und Auferstehung.

Es steht in Johannes 3:16: „Denn also hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Dies beschreibt die besondere Segnung Gottes: Jesus kam auf die Erde im Körper des Menschen und wusch durch Seine Taufe und Kreuzigung alle Sünden von uns. Dies ist die besondere Segnung Gottes, die Wahrheit, daß wir von allen Sünden errettet wurden.

Es ist eine Tatsache, daß Jesus uns gerettet hat und uns von Sündern zu rechtschaffenen Menschen zu machen. Man kann diese besondere Segnung von Gott bekommen, wenn man nur an diese Wahrheit glaubt. Glauben Sie alle daran?

All ihr Glaube wäre vergebens, wenn Sie diese besondere Segnung verweigerten, ganz egal, wie gläubig Sie Ihr Leben lang gelebt haben.

Ich predige die ganze Zeit und ich habe nie vergessen, zu predigen, daß der Glaube an die Taufe Jesu und Seine Kreuzigung der einzige Weg zur Wiedergeburt sind. Jedes Buch in der Bibel enthüllt, daß die Segnung die Wiedergeburt durch Jesus die „besondere Segnung Gottes“ ist, über die wir hier reden. Es gibt nichts, daß die Segnung Gottes besser beschreibt, als die Rettung der Sünder durch die Taufe Jesu und Seine Kreuzigung.

Die Taufe Jesu und Seine Kreuzigung sind die besondere Segnung Gottes. Die falschen Prediger dieser Welt können dazu nichts sagen. Diese falschen Prediger erscheinen in den Kleidern der Engel des Lichtes, gewappnet mit den Werten des Christentums und der Menschheit. Ja, das ist die Wahrheit. Die Wunder, die sie vollbringen, die Heilung der Kranken, sind alles böse Dinge, wenn sie nichts mit der besonderen Segnung Gottes zu tun haben.

Es ist diese besondere Segnung Gottes, die uns Sündern das Evangelium der Buße gegeben hat. Mit Seiner besonderen Segnung erlaubt Gott uns, wiedergeboren zu sein. Er erneuerte uns durch Seine Taufe, Blut, Tod und die Auferstehung. Er machte uns zu Seinen Kindern, von der Sünde befreit.

Glauben Sie daran? – Ja. – Wurden Sie wirklich gesegnet? – Ja. – Die Taufe Jesu und Sein Blut, Tod und die Auferstehung sind die besondere Segnung, die Gott uns durch das Wasser und den Geist gegeben hat. Dies ist das Evangelium der besonderen Segnung. Lobet den Herrn dafür, daß Er uns durch Seine besondere Segnung gerettet hat.

Es ist so schade, daß heutzutage so viele treue Christen sich der besonderen Segnung Gottes nicht bewußt sind – dem Evangelium der Taufe und des Blutes und der Wiedergeburt aus Wasser und Geist. Sie versuchen blind, Wege in ihrer Theologie und ihren religiösen Werten zu finden. Wie ignorant sie sein können!

Es gibt das Christentum schon so lange und es sind beinahe 500 Jahre seit der Reformation vergangen und doch gibt es noch so viele Menschen in Korea und im Rest der Welt, die die Wahrheit über die besondere Segnung Gottes ignorieren.

Aber ich hoffe und glaube, daß Er ihnen nun die Wahrheit vermitteln wird, weil wir uns in dem Jahr befinden, daß nahe am Ende der Welt liegt.

Die Sünder müssen wiedergeboren werden und die Wahrheit des Wassers und des Geistes annehmen um rechtschaffen zu werden und in das Himmelreich einzutreten. Viele Christen bemühen sich sehr, wiedergeboren zu werden.

Doch wenn sie es versuchen, ohne die wahre Bedeutung der Wiedergeburt zu kennen, ist ihr Glaube vergebens. Sie sagen, daß sie wiedergeboren sein müssen, um in das Himmelreich zu kommen, aber sie haben keinerlei Spur, wie die Wahrheit der Wiedergeburt aussieht.

Sie vermuten nur, daß, da sie so treu glauben und sie die Flammen in ihren Herzen spüren, sie wiedergeboren werden können. Doch der Versuch, nur durch eigene Gefühle oder inbrünstige religiöse Taten die Wiedergeburt zu erreichen, kann nur zu falschem Glauben führen.



Das Wort Gottes, das uns zur wahren Wiedergeburt führt


Was ist der Unterschied zwischen dem
Glauben und der Religion?
Der Glaube bedeutet, daran zu glauben, was Jesus
getan hat, um uns zu retten, wohingegen Religion
bedeutet, sich auf die eigenen Gedanken
und Taten zu verlassen.

Es steht deutlich im 1. Johannes 5:4-8 geschrieben, daß wir nur wiedergeboren werden können, wenn wir an das Wasser, das Blut und den Geist glauben. Wenn wir wiedergeboren werden wollen, sollten wir daran denken, daß wir nur durch das niedergeschriebene Wort Gottes, das Wort der Wahrheit, wiedergeboren werden können. Wir sollten wissen, daß Visionen, Prophezeiungen und außergewöhnliche Erfahrungen uns niemals zur Wiedergeburt führen können.

Jesus sagt in Johannes Kapitel 3, daß man nicht in das Himmelreich eintreten kann, wenn man nicht aus Wasser und Geist wiedergeboren ist. Wenn einer wiedergeboren werden möchte, muß er normalerweise zweimal an Jesus glauben. Zuerst einmal tendiert man dazu, auf religiöse Weise an Jesus zu glauben und Seine Sünden durch das Gesetz Gottes zu erkennen. Das erste Mal, wenn ein Mensch an Jesus glaubt, ist es durch das Gesetz Gottes und die Erkenntnis, was für ein schrecklicher Sünder man wirklich ist.

Wir sollten nicht an Jesus in der Übereinstimmung mit einer der vielen Religionen dieser Welt glauben. Christentum ist keine Religion. Es ist die einzige Möglichkeit, das ewige Leben durch den Glauben zu erlangen.

Jeder, der an Jesus als eine Religion glaubt, wird mit leeren Händen dastehen. Er wird ein Herz voller Sünde, Chaos und Leere haben. Ist dies nicht die Wahrheit? Man würde nicht ein Heuchler sein wollen, wie die Pharisäer in der Bibel.

Jeder möchte ein wiedergeborener Christ werden. Doch wenn man an das Christentum als eine Religion glaubt, wird man am Ende ein Heuchler sein, mit einem Herzen voller Sünde. Wir müssen die Kenntnis über die Wahrheit der Wiedergeburt erlangen.

Jeder, der an das Christentum als eine Religion glaubt, ohne wiedergeboren zu sein, wird sicherlich am Ende mit Verwirrung und Leere in seinem Herzen dastehen. Wenn einer an Jesus glaubt, ohne wiedergeboren zu sein, ist der Glaube nicht richtig. Daher wird er als Scharlatan dastehen, der versucht, vor allen Leuten heilig zu erscheinen und doch kläglich scheitert.

Solange man an das Christentum als Religion glaubt, wird man immer ein Sünder und ein Heuchler sein, der seine Tage damit verbringt, seine Sünden zu beklagen. Wenn man von seinen Sünden befreit werden will, muß man an die niedergeschriebene Wahrheit, das Evangelium von Wasser, Blut und Geist, glauben.



Das Geheimnis der Erlösung durch die Taufe Jesu erkennen


Was läßt uns wiedergeboren werden?
Die Taufe Jesu, Sein Tod am Kreuz
und Seine Auferstehung.

Die Bibel sagt uns, daß jeder durch das Wort Gottes, das sich niemals ändert, wiedergeboren werden kann. Lassen Sie uns nun einen Blick auf die Worte des Apostels Petrus im 1. Petrus 3:21 werfen: „Das ist ein Vorbild der Taufe, die jetzt auch euch rettet.“

In der Bibel steht, daß die Taufe Jesu das Vorbild ist, das uns rettet. Alle, die an Jesus glauben, sollten nicht nur über unsere eigene Taufe bescheid wissen, sondern auch über die Taufe Jesu. Die Taufe Jesu gibt uns Sündern neues Leben. Glauben Sie daran und Sie werden wiedergeboren werden und das Heil der Errettung erhalten.

Wenn wir verstehen, daß die Errettung durch den Glauben an die Taufe Jesu erlangt wird, können wir gerettet werden, rechtschaffen werden und ewiges Leben erhalten. Anders ausgedrückt, wenn wir an die Wahrheit der Errettung durch die Worte Gottes glauben, werden unsere Sünden ein für allemal entfernt werden.

Wiedergeboren zu werden bedeutet zum zweiten Mal geboren zu werden. Die meisten von uns beginnen damit, an Jesus als eine Art Religion zu glauben, und dann, werden wir durch den Glauben wiedergeboren, wenn wir die Wahrheit erkennen. Der Name Jesus bedeutet: „Denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden“ (Matthäus 1:21).

Wenn wir an Jesus glauben und genauer wissen, was Er für die Menschheit getan hat, werden wir von unseren Sünden befreit werden und als brandneue Menschen geboren werden. Zuerst glauben wir an Jesus als eine Religion und dann, wenn wir das Evangelium der Taufe Jesu und Seines Blutes hören und daran glauben, werden wir wiedergeboren.

Was ist die Wahrheit, die uns wiedergeboren sein läßt? Zuerst ist es die Taufe Jesu, dann das Blut, das Er am Kreuze vergossen hat und letztendlich Seine Wiederauferstehung von den Toten. Wiedergeboren zu sein bedeutet, an Jesus als unseren Gott zu glauben, als unseren Erlöser. Lassen Sie uns nun schauen, wie die Menschen im Alten Testament wiedergeboren wurden.



Der Ausgleich für die Sünde im Alten Testament: Das Handauflegen und das Blutopfer


Was ist das Evangelium der Wiedergeburt im Alten Testament? Lassen Sie uns zuerst im 3.. Mose 1 lesen und was darin über die Wiedergeburt steht.

„Und der HERR rief Mose und redete mit ihm aus der Stiftshütte und sprach: Rede mit den Israeliten und sprich zu ihnen: Wer unter euch dem HERRN ein Opfer darbringen will, der bringe es von dem Vieh, von Rindern oder von Schafen und Ziegen. Will er ein Brandopfer darbringen von Rindern, so opfere er ein männliches Tier, das ohne Fehler ist, vor der Tür der Stiftshütte, damit es ihn wohlgefällig mache und für ihn Sühne schaffe. Dann soll er das Rind schlachten vor dem HERRN, und die Priester, Aarons Söhne, sollen das Blut herzubringen und ringsum an den Altar sprengen, der vor der Tür der Stiftshütte ist.“

Im 3. Mose sagt Gott uns, wie wir mit Ihm durch das Opfersystem vereint werden können. Es ist die Wahrheit, die wir alle kennen und verstehen sollten. Lassen Sie uns daher diese Worte nocheinmal durchgehen.

Gott rief Mose und sprach zu ihm von der Stiftshütte. Es ging um die Buße für die Sünden der Israeliten. Wenn das Volk von Israel Sünden der Mißachtung von Gottes Gesetzen beging, konnten sie für diese Sünden büßen, indem sie Vieh ohne Makel für Gott opferten.

Und diese Opfertiere mußten jene sein, die von Gott genannt wurden und sie mußten ohne Makel sein. Außerdem mußten sie in dem von Gott festgesetzten Ritual geopfert werden. Die Art und Weise der Opferung war die folgende.

Wenn jemand zur Zeit des Alten Testaments eine Sünde beging, mußte er Gott zur Sünderlassung ein Opfer darbringen. Ersteinmal mußte das Opfer ohne Makel sein und dann mußte der Sünder seine Hände darauf legen, um seine Sünde auf den Kopf des Tieres zu übertragen.

Danach wurde es getötet und das Blut mußte auf die Hörner des Altars getan werden und der Rest wurde auf den Boden gegossen. Dies war das Ritual der heiligen Stiftshütte, das Gott Seinem Volk als die Segnung der Erlösung gegeben hatte.

Das Gesetz und die Gebote Gottes bestanden aus 613 Artikeln, die beschrieben, was man „tun sollte“ oder „nicht tun sollte“. Gott gab dem Volk Israels das Gesetz und Seine Gebote. Obwohl die Leute wußten, daß das Gesetz und die Gebote Gottes richtig waren, konnten sie sie nicht einhalten, da jeder mit zwölf Arten von Sünden geboren war, die ihm von Adam vererbt wurden.

Daher verloren sie die Fähigkeit, vor Gott das Richtige zu tun. Die Israeliten verloren die Fähigkeit, rechtschaffen zu sein. Obwohl sie sehr versuchten, sündfrei zu bleiben, konnten sie nicht anders, als Sünden zu begehen. Es ist das Schicksal der ganzen Menschheit als Sünder geboren zu werden und zu sterben.

Doch Gott in Seiner unendlichen Güte gab Seinem Volk das Opfersystem, durch das sie für ihre Sünden büßen konnten. Er gab ihnen das Ritual der heiligen Stiftshütte, so daß das Volk Israels und alle Menschen der Welt von ihren Sünden erlöst werden konnten. Durch das Opfersystem enthüllte Er Seine rechtschaffene Liebe für die ganze Menschheit. Er zeigte der Welt den Weg zur Errettung.

Gott gab den Menschen das Opfersystem und bestimmte das Haus Levi, das Opfer für das Volk Israels zu überwachen.

Mose und Aaron kamen beide aus dem Hause Levi. Und die Bibel beschreibt die Gesetze und Regulationen bezüglich der Opferung in der heiligen Stiftshütte, das Evangelium der Buße durch das Handauflegen.

Daher können wir wiedergeboren werden, wenn wir das Opferritual der Leviten wirklich verstehen. Darum müssen wir das Wort Gottes betrachten, daß vom Opfern in der heiligen Stiftshütte berichtet. Dies ist der wichtigste Teil im Alten Testament. Wenn wir endlich zum Neuen Testament kommen, haben wir den Segen der Wiedergeburt aus Wasser und Geist.



Die Buße für die Sünden im Alten Testament


Was sind Gottes Merkmale?
Gerechtigkeit und Liebe

Gott rief Mose, aus dem Hause Levi, zur heiligen Stiftshütte und bestimmte seinen Brunder Aaron zum Hohepriester. Aaron sollte die Sünden der Menschen auf das Sühneopfer übertragen.

Dies sagte Gott zu Mose im 3. Mose 1:2: „Rede mit den Israeliten und sprich zu ihnen: Wer unter euch dem HERRN ein Opfer darbringen will, der bringe es von dem Vieh, von Rindern oder von Schafen und Ziegen.“ Gott spezifiziert hier die Opfergaben. Wenn einer der Leute Buße für seine Sünden suchte, mußte er einen Ochsen oder ein Schaf aus seiner Viehherde opfern.

Gott sagte ihnen weiterhin: „Will er ein Brandopfer darbringen von Rindern, so opfere er ein männliches Tier, das ohne Fehler ist, vor der Tür der Stiftshütte, damit es ihn wohlgefällig mache vor dem HERRN“ (3. Mose 1:3).

Gott nahm das Opfer anstelle der Person an, die eigentlich für ihre Sünden sterben sollte. Die Israeliten konnten ihre Sünden durch das Handauflegen auf die Köpfe der Tiere übertragen. Die Opfertiere mußten von der Person aus freiem Willen geopfert werden. Lassen Sie uns nun sehen, was in Vers 4 geschrieben steht.

„…und lege seine Hand auf den Kopf des Brandopfers, damit es ihn wohlgefällig mache und für ihn Sühne schaffe.“ Somit würde das Opfer von Gott akzeptiert werden. Wenn ein Sünder seine Hände das Brandopfers legte, wurden seine Sünden auf den Kopf des Tieres übertragen. Daher mußte ein Sünder seine Hände auf den Kopf des Opfers vor Gott legen, damit Er es annehmen würde und die Buße für seine Sünden zuteilte.

Und er tötete es und tat das Blut auf die Hörner des Altars und goß den Rest auf den Boden vor dem Altar. Um für seine Sünden zu büßen und von ihnen befreit zu werden, mußte man das Opfer nach dem Gesetz, das von Gott festgelegt wurde, darbringen.

Es steht im 3. Mose 1:5 geschrieben: „Dann soll er das Rind schlachten vor dem HERRN, und die Priester, Aarons Söhne sollen das Blut herzubringen und ringsum an den Altar sprengen, der vor der Tür der Stiftshütte ist.“ Im Inneren der Stiftshütte, neben der Tür, war der Brandaltar mit Hörnern an den vier Ecken.

Nach dem Handauflegen auf den Kopf des Brandopfers um seine Sünden zu übertragen, mußte der Sünder das Opfertier töten und der Priester hat sein Blut auf die Hörner gesprenkelt. Die Hörner des Altars symbolisieren die Strafe der Sünden. Daher bedeutete es, wenn das Blut auf die Hörner getan wurde, daß das Tier Blut vergossen hat, um für die Sünden des Sünders zu bezahlen. Wenn Gott Sich das Blut auf den Hörnern des Altars ansah, löschte Er die Sünden des Sünders aus.

Warum mußte das Sündopfer bluten? Weil „der Sünde Sold der Tod ist“ (Römer 6:23) und weil das Leben des Fleisches im Blut ist. Daher steht in Hebräer geschrieben: „Und es wird fast alles mit Blut gereinigt nach dem Gesetz, und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung“ (Hebräer 9:22). Daher erfüllte das Blutvergießen des Sühneopfers das Gesetz Gottes, das besagt, daß der Sünde Sold der Tod ist.

Eigentlich hätte das dargebrachte Blut von dem Sünder kommen sollen, doch das Sühneopfer hat an seiner Stelle zur Buße geblutet. Dann hat der Hohepriester das Blut auf die Hörner des Altars getan um zu zeigen, daß der Sold der Sünde bezahlt war.

Wenn wir die Offenbarung 20:11-15 im Neuen Testament lesen, können wir erkennen, daß die Hörner das Buch der Strafe symbolisieren. Daher bedeutet das Blut auf die Hörner zu tun, Blut auf das Buch der Strafe zu tun. Damit wird bezeugt, daß die Strafe für die Sünden durch das Handauflegen und das Blut des Sühneopfers erfüllt wurde.



Sünden werden an zwei Orten aufgeschrieben


Alle Sünden der Menschheit vor Gott werden an zwei Orten vermerkt. Einer ist die Tafel in den Herzen der Menschen und der andere ist das Buch der Richtung, daß vor Gott geöffnet ist.

Es steht in Jeremia 17:1 geschrieben: „Die Sünde Judas ist geschrieben mit eisernem Griffel und mit diamanterner Spitze gegraben auf die Tafel ihres Herzens und auf die Hörner an ihren Altären.“

Im 3. Mose 17:11 steht: „Denn des Leibes Leben ist im Blut.“ Des Leibes Leben ist im Blut und unsere Sünden können nur mit diesem Blut bezahlt werden. Daher wurde das Blut auf die Hörner des Altars getan. Und es wird fast alles mit Blut gereinigt nach dem Gesetz, und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung (Hebräer 9:22).

„Und er soll dem Brandopfer das Fell abziehen und es in seine Sücke zerlegen. Und die Priester, Aarons Söhne, sollen ein Feuer auf dem Altar machen und Holz obendrauf legen und sollen die Stücke samt dem Kopf und dem Fett auf das Holz legen, das über dem Feuer auf dem Altar liegt. Die Eingeweide aber und die Schenkel soll er mit Wasser waschen, und der Priester soll das alles auf dem Altar in Rauch aufgehen lassen. Das ist ein Brandopfer, ein Feueropfer zum lieblichen Geruch für den HERRN“ ( 3. Mose 1:6-9).

Die Priester zerlegten das Brandopfer in Stücke und legten diese auf den Altar. Das Ritual bedeutete, daß, wenn die Leute vor Gott sündigten, sie auf diese Art und Weise sterben mußten, bluteten und in die Feuer der Hölle geworfen worden. Doch die Richtung wurde durch das Brandopfer ausgeführt, so daß die Leute für ihre Sünden büßen konnten.

Das Opfern des Brandopfers war das Ritual der Richtung des rechtschaffenen Gesetzes vor Gott. Gott vereinigte Seine beiden Gesetze, das Gesetz der Rechtschaffenheit und das Gesetz der Liebe, in das Ritual der Buße der Menschheit.

Weil Gott rechtschaffen ist, mußte Er sie richten und zum Tode verurteilen. Doch weil Er Sein Volk auch liebte, gestattete Er es ihnen, ihre Sünden auf das Sündopfer zu legen. Da unser Herr uns so liebte, ließ Er Sich im Neuen Testament taufen und kreuzigen um das Sühneopfer für uns alle zu werden. Die Taufe Jesu und Sein Tod am Kreuz haben alle Sünden der Welt ausgelöscht.



Die Buße der Sünden eines Tages im Alten Testament

Wen symbolisiert das makellose
Sühneopfer im Alten Testament?
Jesus Christus

Lassen Sie uns aus dem 3. Mose 4:27 lesen. „Wenn aber sonst jemand aus dem Volk aus Versehen sündigt, daß er gegen irgendeines der Gebote des HERRN handelt, was er nicht tun sollte, und so sich verschuldet und seiner Sünde innewird, die er getan hat, so soll er zum Opfer eine Ziege bringen ohne Fehler für die Sünde, die er getan hat, und soll seine Hand auf den Kopf des Sündopfers legen und es schlachten an der Stätte des Brandopfers. Und der Priester soll mit seinem Finger etwas von dem Blut nehmen und an die Hörner des Brandopferaltars tun und alles andere Blut an den Fuß des Altars gießen. All sein Fett aber soll er abheben, wie man das Fett des Dankopfers anhebt, und soll es in Rauch aufgehen lassen auf dem Altar zum lieblichen Geruch für den HERRN. So soll der Priester die Sühnung für ihn vollziehen, und ihm wird vergeben“ (3. Mose 4:27-31).

Die Nachkommen Adams, das Volk Israels, und alle Menschen der Welt, wurden voller Sünde in diese Welt hineingeboren. Daher sind unsere Herzen volle Sünde. Es gibt alle Arten von Sünde im Herzen des Menschen: schlechte Gedanken, Ehebruch, Unzucht, Mord, Diebstahl, Begierde und Dummheit.

Wenn ein Sünder die Sünden eines Tages abbüßen wollte, mußte er ein Tier ohne Makel zur Stiftshüte bringen. Dann mußte er seine Hände auf den Kopf des Tieres legen um seine Sünden zu übertragen, das Opfer töten und das Blut an den Priester weitergeben, damit es vor Gott dagebracht werden konnte. Der Priest hat dann den Rest der Opferzeremonie ausgeführt, damit dem Sünder seine Sünden vergeben werden konnten.

Ohne das Gesetz und die Gebote Gottes wüßten die Menschen nicht, ob sie gesündigt haben. Wenn wir uns selber durch das Gesetz und die Gebote Gottes betrachten, erkennen wir unsere Sünden. Unsere Sünden werden nicht durch unsere Maßstäbe gerichtet, sondern durch das Gesetz und die Gebote Gottes.

Die  Durchschnittsmenschen Israels sündigten, nicht weil sie es wollten, sondern, weil sie mit allen Arten der Sünde im Herzen geboren wurden. Die Sünden, die der Mensch aufgrund seiner eigenen Schwächen begeht, werden Überschreitungen genannt. Die Sünde beinhaltet alle Überschreitungen und Missetaten der Menschen.

Alle Menschen sind unvollkommen. Da das Volk Israels auch unvollkommen war, waren sie Sünder und begangen Sünden. Alle Überschreitungen und Missetaten der Menschen können wie folgt eingeordnet werden. Wenn wir üble Gedanken denken, werden sie Sünden genannt und wenn wir sie ausführen, werden es Vergehen. Die Sünden der Welt beinhalten beide Arten.

Im Alten Testament wurden die Sünden auf den Kopf des Sühneopfers durch das Handauflegen übertragen. Danach war der Sünder ohne Sünde und es gab keinen Grund, für die Sünden zu sterben. Das Opfersystem ist daher der Schatten der gerechten Richtung und der Liebe Gottes.

Da Gott uns aus der Erde schuf, waren wir am Anfang nur Staub. Die Israeliten taten Blut auf die Hörner des Altars und den Rest auf den Boden drumherum und dies bedeutete, daß die Israeliten ihre Sünden ausgeglichen hatten und alle Sünde von den Tafeln ihres Herzens ausgelöscht hatten.

„All sein Fett aber soll er abheben, wie man das Fett des Dankopfers abhebt, und soll es in Rauch aufgehen lassen auf dem Altar zum lieblichen Geruch für den HERRN.“ Das Fett in der Bibel bedeutet, daß der heilige Geist gemeint ist. Daher müssen wir so handeln, wie Gott es uns bestimmt hat, um unsere Sünden zu büßen. Außerdem müssen wir die Buße unserer Sünden in unser Herz aufnehmen, so wie Gott es für richtig erachtet hat.

Gott sagte dem Volk Israels, daß das Sühneopfer ein Lamm, eine Ziege oder ein Kalb sein sollte. Die Sündopfer des Alten Testaments waren die Auserwählten. Das Kalb ist ein reines Tier. Der Grund, daß die Sündopfer ohne Makel sein mußten, lag daran, daß sie Jesus offenbaren, der durch den Heiligen Geist empfangen wurde um das Sündopfer der Menschheit zu werden.

Die Menschen des Alten Testaments übertrugen ihre Sünden durch das Handauflegen auf den Kopf des fehlerfreien Sündopfers. Die Priester überwachten das Opfer um ihre Sünden auszugleichen. So büßte das Volk Israels für ihre Sünden.



Das Ritual am Bußtag

Warum mußte das Volk Israels das
Opfer am Bußtag darbringen?
Weil sie bis zum Tode weitersündigten.
Tägliche Sündopfer konnten sie nicht
vor Gott heiligen.

Aber da sie jedesmal, wenn sie eine Sünde begangen hatten, ein Opfer darbringen mußten, war es für sie unmöglich all die Opfer zu beschaffen, die sie benötigten, um für ihre Sünden zu büßen. Also wurden sie mit der Zeit nachlässig. Es schien, als sei es eine endlose Aufgabe, jeden Tag zu büßen und es machte sich bei ihnen der Eindruck breit, daß sie dieses Ritual komplett aufgeben könnten.

Egal, wie sehr wir es versuchen, wir können niemals genug Opfer für unsere Buße darbringen. Daher muß der wahre Ausgleich für unsere Sünden aus dem gewissen Glauben an das Gesetz der Erlösung, das Gott für uns geschaffen hat, stammen.

Auf Grund unserer Schwäche ist es egal, wie sehr wir es versuchen nach dem Gesetz Gottes zu leben, es wird uns nur deutlich, wie unvollkommen und schwach wir sind. Daher gab Gott dem Volk Israels eine Möglichkeit, für die Sünden eines ganzen Jahres auf einmal zu büßen (3. Mose 16:17-22).

Es steht im 3. Mose geschrieben: „Auch soll euch dies eine ewige Ordnung sein: Am zehnten Tag des siebenten Monats sollt ihr fasten und keine Arbeit tun, weder ein Einheimischer noch ein Fremdling unter euch. Denn an diesem Tag geschieht eure Entsühnung, daß ihr gereinigt werdet; von allen euren Sünden werdet ihr gereinigt vor dem HERRN. Darum soll es euch ein hochheiliger Sabbat sein, und ihr sollt fasten. Eine ewige Ordnung sei das“ (3. Mose 16:29-31).

Daher konnten die Israeliten unbesorgt sein, wenn der Hohepriester das Opfer für die Sünden, die die Leute in einem Jahr begangen hatten, am zehnten Tag des siebten Monats überwachten. An dem Tag war ihr Gewissen rein, da alle Sünden fortgewaschen waren.

Am zehnten Tag des siebten Monats mußte der Hohepriester Aaron, als der Vertreter von ganz Israel, das Sühneopfer überwachen. Zu dieser Zeit konnten die anderen Hohepriester die heilige Stiftshütte nicht betreten. Zuerst mußte Aaron das Sündopfer für sich und sein Haus überwachen, bevor er es für den Rest der Israeliten vollziehen konnte, da auch er und sein Haus gesündigt hatten.

Er überwachte das Opfer für das Volk folgendermaßen: „…und danach zwei Böcke nehmen und vor den HERRN stellen an der Tür der Stiftshütte und soll das Los werfen über die zwei Böcke: ein Los dem HERRN und das andere dem Asasel, und soll den Bock, auf welchen das Los für den HERRN fällt, opfern zum Sündopfer. Aber den Bock, auf welchen das Los für Asasel fällt, soll er lebendig vor den HERRN stellen, daß er über ihm Sühne vollziehe und ihn zu Asasel in die Wüste schicke“ (3. Mose 16:7-10).

Nachdem er das Bußritual für sich und sein Haus vollzogen hatte, warf Aaron „Lose für die beiden Ziegen“. Ein Los war für den Herrn und das andere war für den Sündbock „Asasel“.

Zuerst wurden die beiden Böcke dem Herrn dargebracht. Dort legte der Hohepriester seine Hände auf den Bock für das Volk um ihre Sünden, die sie im Jahr begangen hatten, zu übertragen.

Das Blut wurde ins Innere zum Gnadenthron ins Allerheiligste gebracht und sieben Male gesprenkelt. Dem Volk Israels waren nun ihre Sünden des vergangenen Jahres vergeben. Statt das die Israeliten für ihre Sünden starben, wurden die Sünden vom Hohepriester Aaron auf den Kopf des Sühneopfers gelegt und es nahm die Richtung für alle auf sich. Dann opferte er den anderen lebendigen Bock vor Gott. Das war das Opfer des Volkes.



Für das Volk

Vor den Leuten legte Aaron seine Hände auf den zweiten Bock und gestand vor Gott. „Herr, das Volk Israels hat Mord begangen, Ehebruch, Diebstahl, Gier, Täuschung … und sie haben sich vor ihren Idolen verbeugt. Sie haben den Sabbat nicht heilig gehalten, sie haben Deinen Namen in Verzweiflung angerufen und sie haben alle Teile Deines Gesetzes und der Gebote mißachtet.“ Dann nahm er seine Hände weg. Somit wurden alle Sünden, die das Volk begangen hatte, auf das Sühneopfer übertragen.

Lassen Sie uns im 3. Mose 16:21 nachlesen. „Dann soll Aaron seine beiden Hände auf dessen Kopf legen und über ihm bekennen alle Missetat der Israeliten und alle ihre Übertretungen, mit denen sie sich versündigt haben, und soll sie dem Bock auf den Kopf legen und ihn durch einen Mann, der bereitsteht, in die Wüste bringen lassen.“

Der Sündenbock würde dann durch die Wüste irren und mit den Sünden der Israeliten auf seinem Kopf sterben. Der Sündenbock, „Asasel“ auf Hebräisch, bedeutet, „hinaustuen“. Es bedeutet, daß der Sündenbock vor den Herrn hinausgetan wurde, für die ganzen Israeliten.

Nun wurden die Sünden Israels durch das Auflegen der Hände Aarons auf den Sündenbock übertragen. Auf diese Art und Weise wurden den Israeliten ihre Sünden vergeben. Wie sie nun den Hohepriester seine Hände auflegen sahen und der Bock in die Wüste geführt wurde, konnten sich alle Israeliten, die an das Ritual der Buße glaubten, sicher sein, daß ihre Sünden abgebüßt waren. Alle Rituale im Alten Testament waren Schatten des „Evangeliums der Wiedergeburt“ im Neuen Testament.

Im Alten Testament war das Handauflegen und das Blut des Opfers das Evangelium der Errettung von der Sünde. Im großen und ganzen ist es im Neuen Testament gleich geblieben.



Das Evangelium der Erlösung im Neuen Testament

Wie wurden im Neuen Testament die Sünden der Menschen gesühnt?

In Matthäus 1:21-25 steht: „Und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden. Das ist aber alles geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht (Jesaja 7:14): „Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben“, das heißt übersetzt: Gott mit uns. Als nun Josef vom Schlaf erwachte, tat er wie ihm der Engel des Herrn befohlen hatte, und nahm seine Frau zu sich. Und er berührte sie nicht, bis sie einen Sohn gebar; und er gab ihm den Namen Jesus.“

Unser Herr Jesus kam auf diese Welt hernieder im Namen Immamuels um die Menschheit von ihren Sünden zu erretten. Daher wurde Er Jesus genannt. Jesus kam um alle Sünden der Menschheit hinwegzunehmen. Er kam im Fleische eines Menschen um der Retter der Menschheit zu werden. Er erfüllte unsere Errettung und befreite uns für immer von der Sünde.



Das Evangelium der Wiedergeburt

Wie befreite Jesus uns von unseren Sünden? Er tat dies durch Seine Taufe. Lassen Sie uns einen Blick auf Mattäus 3:13 werfen.

„Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, daß er sich von ihm taufen ließe. Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf dessen, daß ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir? Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Laß es jetzt geschehen! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er’s geschehen. Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen. Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“ (Matthäus 3:13-17).

Im Neuen Testament kam Jesus zu Johannes dem Täufer als Er 30 Jahre alt wurde. Er wurde durch ihn getauft und nahm die Sünden aller Sünder hinfort. Durch diese Tat erfüllte Er die Rechtschaffenheit Gottes.



Warum wurde Jesus am Jordan getauft?

Was wird in dem Evangelium enthüllt?
Die Rechtschaffenheit Gottes.

Lassen Sie uns nun einen Blick auf die Begegnung des himmlischen Hohepriesters mit dem letzten Hohepriester der Menschheit werfen. Dort können wir die Rechtschaffenheit Gottes durch die Taufe, die die Buße für alle Sünden der Welt war, sehen.

Johannes der Täufer, derjenige der Jesus taufte, war der herausragendste unter allen, die von einer Frau geboren wurden. Jesus bezeugte dies in Matthäus 11:11: „Unter allen, die von einer Frau geboren sind, ist keiner aufgetreten, der größer ist als Johannes der Täufer.“ So wie die Sünden der Menschen durch das Handauflegen des Hohepriesters Aaron am Tag der Buße gesühnt wurden, so wurden alle Sünden der Welt gesühnt, als Jesus von Johannes dem Täufer getauft wurde.

Das Evangelium der Wiedergeburt ist das Evangelium der vollständigen Buße aller Sünden. Daher ist das Evangelium der Errettung durch die Taufe Jesu das Evangelium, das Gott zur Erfüllung Seiner Rechtschaffenheit, die alle Menschen der Welt rettete, festgesetzt hatte. Um für die Sünden der Welt zu büßen wurde Jesus auf die zutreffendste Art und Weise getauft.

Was bedeutet die Erfüllung „aller Rechtschaffenheit?“ Es bedeutet, daß Gott alle Sünden der Welt auf die angemessendste Weise reingewaschen hat. „Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben“ (Römer 1:17).

Die Rechtschaffenheit Gottes wurde durch Seine Entscheidung, Seinen eigenen Sohn Jesus in diese Welt zu senden um durch Seine Taufe durch Johannes den Täufer und Seinen Tod am Kreuze die Sünden reinzuwaschen.

Im Neuen Testament wurde die Rechtschaffenheit Gottes durch die Taufe Jesu und Sein Blut dargestellt. Wir wurden rechtschaffen, weil Jesus alle Sünden der Menschheit vor fast 2000 Jahren am Jordan entfernt hat. Wenn wir die Errettung durch Gott in unseren Herzen akzeptieren, ist die Rechtschaffenheit Gottes wahrhaftig vollbracht.

„Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Laß es jetzt geschehen! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er’s geschehen. Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen. Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“ (Matthäus 3:15-17).

Dieser Abschnitt enthüllt, daß Gott Selber die Tatsache bezeugte, daß die Taufe Seines Sohnes die Rechtschaffenheit der Errettung vollbrachte. Er sagte uns: „Jesus, der von Johannes dem Täufer getauft wurde, ist nun wahrhaftig mein Sohn.“ Gott bezeugte, daß Jesus für die Buße der Sünden der Menschheit getauft wurde. Er tat dies, damit das heilige Werk Seines Sohnes nicht vergebens war.

Jesus ist der Sohn Gottes und außerdem der Retter der Sünder der Welt. „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe,“ sagte Gott. Es ist die Wahrheit, daß Jesus den Willen des Vaters befolgte und die Sünden der Menschheit durch Seine Taufe auf Sich nahm.

Das Wort Taufe bedeutet „gewaschen zu sein, weiterzugeben, begraben zu werden.“ Weil unsere Sünden auf Jesus übertragen wurden als Er getauft wurde, ist alles, was wir noch tun müssen, an das Evangelium zu glauben um von dem Sünden der Welt errettet zu werden.

Die Erfüllung aller Prophezeihungen der Erlösung im Alten Testament wurde durch die Taufe Jesu im Neuen Testament erreicht. Daher haben die Prophezeihungen des Alten Testaments endlich ihr Gegenstück im Neuen Testament gefunden. So wie die Israeliten einmal im Jahr ihre Sünden laut Altem Testament gebüßt haben, wurden im Neuen Testament die Sünden der Leute auf Jesus übertragen und für immer gebüßt.

3. Mose 16:29 ist das Vorbild von Matthäus 3:15. Jesus wurde getauft, um alle Sünden der Welt auf Sich zu nehmen. Dank Seiner Taufe sind alle, die an Seine unendliche Vergebung der Sünde glauben, gerettet - all ihre Sünden werden von den Tafeln ihrer Herzen entfernt.

Wenn Sie in Ihrem Herzen die Wahrheit der Taufe Jesu und Seines Todes nicht anerkennen und glauben, können Sie niemals von Ihrer Sünde gereinigt werden, ganz egal, was für ein frommes Leben Sie leben. Nur durch die Taufe Jesu ist das Wort Gottes erfüllt und unsere Sünden entfernt. Wahre Errettung erlangen wir nur durch die Erlösung von unseren Sünden, in anderen Worten, durch die Taufe Jesu.

Was werden Sie nun tun? Werden Sie diese Errettung in Ihrem Herzen anerkennen? Oder werden Sie das nicht tun? Dies ist nicht das Wort eines Menschen, sondern das Wort von Gott Selber. Jesus starb am Kreuz, weil Er alle unsere Sünden durch Seine Taufe auf Sich genommen hatte. Glauben Sie nicht, daß die Kreuzigung Jesu das Ergebnis Seiner Taufe war?

Es steht in Römer 8:3-4: „Denn was dem Gesetz unmöglich war, weil es durch das Fleisch geschwächt war, das tat Gott: er sandte seinen Sohn in der Gestalt des sündigen Fleisches und um der Sünde willen und verdammte die Sünde im Fleisch, damit die Gerechtigkeit, vom Gesetz gefordert, in uns erfüllt würde, die wir nun nicht nach dem Fleisch leben, sondern nach dem Geist.“

Da der Mensch sich aufgrund Seiner fleischlichen Schwäche nicht an das Gesetz und die Gebote Gottes halten kann, nahm Jesus die Sünden des Fleisches fort, indem Er sie auf Sich Selbst nahm. Dies ist die Wahrheit der Taufe Jesu. Die Taufe Jesu bestimmte Seinen Tod am Kreuze vor. Dies ist die Weisheit des urspünglichen Evangeliums Gottes.

Wenn Sie nur an den Tod Jesu am Kreuze geglaubt haben, wenden Sie sich nun um und akzeptieren Sie in Ihrem Herzen das Evangelium der Erlösung durch die Taufe Jesu. Dann, und nur dann, können Sie ein Kind Gottes werden.



Das ursprüngliche Evangelium

Was ist das ursprüngliche Evangelium?
Das Evangelium von Wasser und Geist.

Das ursprüngliche Evangelium ist das Evangelium der Buße der Sünden. Dies ist das Evangelium der Taufe Jesu, Seines Todes und der Auferstehung, die Gott uns enthüllt hat. Jesus Christus wusch die Sünde auf einmal durch die Taufe am Jordan und gab somit Erlösung für all jene, die an die Wahrheit glauben. Dank unseres Glauben wurden außerdem alle Sünden der Zukunft reingewaschen.

Wer nun an die Taufe Jesu glaubt und an Sein Blut am Kreuze ist von allen Sünden der Welt für immer gerettet. Glaube Sie daran? Wenn Ihre Antwort „Ja, ich glaube!“ ist, dann werden Sie rechtschaffen werden.

Lassen Sie uns die Dinge zusammenfassen, die passierten, nachdem Jesus getauft wurde. In Johannes 1:29 steht: „Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!“

Johannes der Täufer bezeugte, daß Jesus das Lamm Gottes ist, daß die Sünden der Welt trägt. Johannes der Täufer übertrug all die Sünden der Welt auf Jesus, als er Ihn am Jordan taufte. Und weil Johannes der Täufer Jesus selber taufte, konnte er bezeugen: „Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!“ Jesus wurde getauft und nahm die Sünden der Welt mit Sich und dies ist das Evangelium der Wiedergeburt.



„Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!“ (Johannes 1:29). Jesus nahm durch Seine Taufe alle Sünden der Welt auf Sich.

Die Sünden, die Sie seit Ihrer Geburt bis zu Ihrem zehnten Geburtstag begangen haben, gehören auch zu den Sünden der Welt. Glauben Sie, daß diese Sünden auf Jesus übertragen wurden? – Ja, ich glaube daran. – Was ist mit den Vergehen zwischen elf und 20 Jahren? Glauben Sie, daß diese Sünden auch auf Jesus übertragen wurden? – Ja, das glaube ich. –

Gehören die Sünden, die Sie in der Zukunft begehen, auch zu den Sünden der Welt? – Ja, auch sie gehören dazu. – Wurden sie denn auch auf Jesus übertragen? – Ja, das wurden sie. – Glauben Sie wirklich, daß alle Sünden der Welt durch die Taufe auf Jesus übertragen wurden? – Ja, das glaube ich. –

Wollen Sie von den Sünden der Welt befreit werden? Wenn Sie das wollen, glauben Sie an das Evangelium der Taufe Jesu und an Sein Blut am Kreuze. Sobald Sie daran glauben, werden Sie erlöst werden. Glauben Sie daran? Sie ist das wahre Heil der Wiedergeburt. Die Taufe Jesu und Sein Blut sind das wahre Evangelium der Wiedergeburt. Es ist der Segen von Gott für alle Sünder der Welt.

An das Heil der Wiedergeburt durch die Taufe Jesu und Sein Blut an Kreuz zu glauben und zu Seiner Liebe aufzuschauen, bedeutet, wahren Glauben zu besitzen und wahrhaftig wiedergeboren zu sein. Die Zeichen der Wiedergeburt sind das Wasser und das Blut Jesu. Sie müssen nur die Worte der Wahrheit akzeptieren, die in der Bibel stehen.



Religion und Glaube

Welches Zeugnis haben wir im Herzen,
daß wir wiedergeboren sind?
Das Jesus all unsere Sünden durch Seine Taufe
und Sein Blut ausgelöscht hat.

Religion bedeutet, an Jesus nach eigenen Gedanken zu glauben und somit das reine Wort Gottes zu mißachten. Doch die Rettung von der Sünde hat nichts mit den eigenen Gedanken zu tun. Glaube ist, an die Worte des Alten und des Neuen Testaments zu glauben und die eigenen Gedanken zu verleugnen. Es bedeutet, die Worte so zu nehmen, wie sie in der Bibel stehen und das Heil durch das Wasser und das Blut zu akzeptieren: die Taufe Jesu und Seinen Tod am Kreuze. Man kann gerettet werden, indem man die Weisheit des ursprünglichen Evangeliums in sein Herz schließt.

Ohne die Taufe Jesu gäbe es kein Übertragen unserer Sünden und ohne das Blutvergießen gäbe es keine Erlösung von den Sünden. All unsere Sünden wurden auf Jesus übertragen, bevor Er sie zu Kreuze trug und für uns Blut vergoß. Wenn wir an die Taufe Jesu und Sein Blut am Kreuz glauben und an die Wiedergeburt durch das Evangelium, können wir uns von allen Sünden der Welt befreien.

Wahrer Glaube ist, daran zu glauben, daß Jesus Christus uns vollständig von all unseren Sünden gereinigt hat, als Er getauft wurde; es bedeutet, daran zu glauben, daß Er die Richtung für all unsere Sünden am Kreuz auf Sich nahm. Wir müssen an das gerechte Heil Gottes glauben. Gott liebte die Menschen so sehr, daß Er uns durch die Taufe Jesu und Sein Blut am Kreuz rettete. Wenn wir an dieses Evangelium glauben, werden wir von all unseren Sünden errettet, werden von der Richtung befreit und werden rechtschaffen vor Gott.

„Herr, ich glaube. Ich verdiene die Rettung nicht, doch ich glaube an das Evangelium der Taufe Jesu, Seine Kreuzigung und die Auferstehung.“ Wir müssen dem Herrn nur für die Segnung mit dem Evangelium der Wiedergeburt danken. An das ursprüngliche Evangelium zu glauben, bedeutet wahren Glauben zu besitzen.

Die Wahrheit der Wiedergeburt ist diese: „So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi“ (Römer 10:17). „…und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen“ (Johannes 8:32). Wir müssen die Wahrheit genau kennen und an das Wasser, das Blut und den Geist glauben, der dies bezeugt (1. Johannes 5:5-8).

„Die Wahrheit wird euch frei machen.“ Dies sind die Worte Jesu über das Wasser und das Blut. Wurden Sie frei gemacht? Sind wir die Religiösen oder die Glaubenden? Jesus will nur jene, die an das Evangelium der Wiedergeburt aus Wasser und Geist glauben.

Wenn Sie an das Evangelium der Taufe Jesu und an Sein Blut glauben, sind Sie ohne Sünde in Ihrem Herzen. Aber wenn Sie an Jesus als Religion glauben, sind Sie immernoch voller Sünde, weil Sie nicht den vollständigen Glauben an das Heil Jesu haben. Religiöse Menschen versuchen die Erlösung jedesmal, wenn sie um Vergebung beten, zu erlangen.

Daher können sie niemals vollständig von ihren Sünden gerettet werden. Selbst, wenn sie ihr ganzes Leben lang um Vergebung bäten, könnte dies niemals die Auslöschung der Sünde durch die Taufe Jesu und Sein Blut am Kreuz ersetzten. Lassen Sie uns durch den Glauben an das Evangelium Jesu, das alle Sünden der Welt, selbst die zukünftigen, reingewaschen hat, gerettet werden.

Ich sage Ihnen wieder, daß die tägliche Reue niemals das Evangelium der Wiedergeburt ersetzen kann. Alle Christen sollten an die Erlösung von den Sünden durch das Evangelium der Wiedergeburt glauben.

Wir können niemals vollständig für unsere Sünden um Vergebung bitten. Falsche Reue kann einen nicht zu Gott führen, sondern nur die eigene Seele trösten. Falsche Reue ist eine einseitige Beichte, die nie den Willen Gottes beachtet. Dies ist es nicht, was Gott von uns erwartet.

Was ist wahre Reue? Es ist die Rückkehr zu Gott. Es ist die Rückkehr zu den Worten der Rettung Jesu und der Glaube an das Wort wie es geschrieben wurde. Das Evangelium, das uns rettet, ist das Evangelium der Taufe Jesu, Seiner Kreuzigung und der Auferstehung. Wenn wir vollständig an dieses Evangelium glauben, werden wir gerettet und erhalten das ewige Leben.

Dies ist die Weisheit der Wiedergeburt – es bedeutet, an die Taufe Jesu zu glauben und an Sein Blut und das Evangelium von Gottes Königreich, das es uns gestattet, wiedergeboren zu sein.

Als Jesus uns sagte, daß wir aus Wasser und Geist wiedergeboren sein sollten, meinte Er, daß wir durch den Glauben an Seine Taufe und Sein Blut am Kreuze wiedergeboren werden sollen. Dann ist es uns möglich, das Königreich des Himmels zu betreten und dort zu verweilen. Wir müssen Seinem Wort glauben. Die zwei Dinge, die die Auslöschung unserer Sünden bezeugen, die Taufe Jesu und Sein Blut am Kreuz, sind die Worte, die es uns gestatten, wiedergeboren zu sein.

Glauben Sie nun an das Evangelium der Wiedergeburt und an die Auslöschung der Sünden? Der Glaube an die Taufe Jesu und an Sein Blut am Kreuz rettet uns vor den Sünden der Welt. Wir können mit diesem Glauben wiedergeboren werden. Da die Bibel uns sagt, daß Jesus die Sünden der Welt von allen Sünden reingewaschen hat, warum sollten wir nicht daran glauben und wiedergeboren werden?

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Die Wiedergeburt

Jene, die an die zwei Dinge glauben, die unsere Wiedergeburt bezeugen – die Taufe Jesu und Seine Kreuzigung – sind wahrhaftig wiedergeboren. Wer an den Sohn Gottes glaubt, der hat dieses Zeugnis in sich (1. Johannes 5:3-10). Wenn Sie an Jesus glauben, sollten Sie nicht das Evangelium von Wasser, Blut und Geist auslassen.

So wie der Feldhauptmann Naaman sich am Jordan siebenmal gewaschen hat um komplett von Lepra geheilt zu werden, sollten wir daran glauben, daß Jesus ein und für alle Male die Sünde am Jordan reingewaschen hat und uns somit ewigwährende Rettung gegeben hat.

Weil Jesus uns liebte können wir von allen Sünden der Welt gerettet werden und ewigwährendes Leben haben, indem wir an das Evangelium der Auslöschung der Sünden glauben. Lassen Sie uns alle an das Evangelium der Wiedergeburt glauben und Gottes Heil empfangen.

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