" Umsonst habt Ihr es empfangen, umsonst gebt es!"
(Matthäus 10,8)

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 Predigten über wichtige Themen von Rev. Paul C. Jong

 

Das Evangelium der reichlichen Buße


<Johannes 13:1-17>
„Vor dem Passafest aber erkannte Jesus, dass seine Stunde gekommen war, dass er aus dieser Welt ginge zum Vater; und wie er die Seinen geliebt hatte, die in der Welt waren, so liebte er sie bis ans Ende. Und beim Abendessen, als schon der Teufel dem Judas, Simons Sohn, dem Iskariot, ins Herz gegeben hatte, ihn zu verraten, Jesus aber wusste, dass ihm der Vater alles in seine Hände gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott ging, da stand er vom Mahl auf, legte sein Obergewand ab und nahm einen Schurz und umgürtete sich. Danach goss er Wasser in ein Becken, fing an, den Jüngern die Füße zu waschen, und trocknete sie mit dem Schurz, mit dem er umgürtet war. Da kam er zu Simon Petrus; der sprach zu ihm: Herr, solltest du mir die Füße waschen? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber hernach erfahren. Da sprach Petrus zu ihm: Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil an mir. Spricht zu ihm Simon Petrus: Herr, nicht die Füße allein, sondern auch die Hände und das Haupt! Spricht Jesus zu ihm: Wer gewaschen ist, bedarf nichts, als dass ihm die Füße gewaschen werden; denn er ist ganz rein. Und ihr seid rein, aber nicht alle. Denn er kannte seinen Verräter; darum sprach er: Ihr seid nicht alle rein. Als er nun ihre Füße gewaschen hatte, nahm er seine Kleider und setzte sich wieder nieder und sprach zu ihnen: Wisst ihr, was ich euch getan habe? Ihr nennt mich Meister und Herr und sagt es mit Recht, denn ich bin’s auch. Wenn nun ich, euer Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt auch ihr euch untereinander die Füße waschen. Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr und der Apostel nicht größer als der, der ihn gesandt hat. Wenn ihr dies wisst-selig seid ihr, wenn ihr’s tut.“



Warum wusch Jesus die Füße von Petrus einen Tag vor dem Passahfest? Während Jesus die Füße von ihm wusch, sagte er zu ihm : „Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht, du wirst es aber hernach erfahren.“ Simon Petrus war der beste von den Jüngern Jesu. Er glaubte, dass Jesus der Sohn Gottes war und bezeugte auch, dass Jesus der Christus war. Jesus hatte einen bestimmten Grund, warum er seine Füße wusch. Petrus bekannte, dass Jesus der Christus war, was bedeutete, er glaubte, dass Jesus der Erlöser war und derjenige, der ihn von allen Sünden erretten würde.


Warum wusch Jesus vor der Kreuzigung
den Jüngern die Füße ?
Weil er wollte, dass seine Jünger die
vollkommene Errettung verstehen.

Warum wusch er Petrus die Füße? Er wusste, dass Petrus ihn bald dreimal verraten würde und dass er in Zukunft viele Sünden begehen würde. Aber wenn Jesus zu seinem Vater gegangen wäre und Petrus hätte noch Sünden gehabt, dann wäre es ein Zeichen dafür gewesen, dass er nicht mit Jesus vereinigt war.

Jedoch wusste Jesus alle Schwächen seiner Jünger und wollte nicht, dass ihre Sünden zwischen sich und ihnen kommt. Deswegen musste er ihnen beibringen, dass ihre Sünden schon reingewaschen wurden. Das war der Grund, warum er seinen Jüngern die Füße wusch. Bevor Jesus starb und sie verließ, wollte er sicher sehen, dass sie das Evangelium von seiner Taufe und ebenso die völlige Vergebung ihrer unendlich vielen Sünden verstehen.

Johannes 13 erzählt von der vollkommenen Errettung, die Jesus für sie erfüllte. Während Jesus ihnen die Füße wusch, erzählte er   über die Weisheit von dem Evangelium, durch die alle Menschen von ihren Sünden reingewaschen werden konnten.

„Lass dich nicht in der Zukunft von dem Teufel täuschen. Ich nahm alle Sünden mit Meiner Taufe am Jordan von dir weg und werde die Strafe für diese Sünden erleiden. Dann werde ich von den Toten wieder auferstehen und erfülle die Errettung von der Wiedergeburt für euch alle. Um euch das zu lehren, wusch ich eure täglichen Sünden rein und um euch das wahrhaftige Evangelium von der Erlösung der Sünden zu verkündigen, wusch Ich vor meiner Kreuzigung eure Füße. Das ist das Geheimnis des Evangeliums von der Wiedergeburt. Mögen Sie alle daran glauben.“

Wir müssen alle den Grund verstehen, warum Jesus den Jüngern die Füße wusch und wissen, warum Er sagte: „Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber hernach erfahren.“ Nur dann können wir an das Evangelium der Wiedergeburt glauben.



Das sagte Er in Johannes 13:12


Was sind übertretungen?
Das sind die Sünden, die wir jeden Tag begehen,
weil wir schwach sind.

Bevor Er am Kreuz starb, verbrachte Jesus das Passahfest mit seinen Jüngern und überzeugte sie mit der Fußwaschung von dem Evangelium der Vergebung ihrer Sünden.

„und dass er von Gott gekommen war und zu Gott ging, da stand er vom Mahl auf, legte sein Obergewand ab und nahm einen Schurz und umgürtete sich. Danach goss er Wasser in ein Becken, fing an, den Jüngern die Füße zu waschen, und trocknete sie mit dem Schurz, mit dem er umgürtet war. Da kam er zu Simon Petrus; der sprach zu ihm: Herr, solltest du mir die Füße waschen? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber hernach erfahren.“

Er erzählte Seinen Jüngern von dem Evangelium der Taufe und Buße für die Sünden durch das Wasser von seiner Taufe.

Petrus konnte aber zu dem Zeitpunkt nicht verstehen, warum Jesus ihm seine Füße wusch. Nachdem Jesus mit ihm gesprochen hatte, änderte sich sein Glauben zu Jesus. Jesus wollte ihm von der Vergebung der Sünden, von dem Evangelium des Wassers Seiner Taufe beibringen.

Er machte sich Sorgen, dass Petrus nicht zu Ihm kommen könnte, aufgrund seiner zukünftigen Sünden, insbesondere Sünden des Fleisches. Jesus wusch ihnen die Füße, damit der Teufel deren Glauben nicht wegnehmen konnte. Hernach erfuhr Petrus den Grund.

Jesus bereitete den Weg vor, so dass jeder, der an das Wasser seiner Taufe und das Blut glaubt, von seinen Sünden für immer befreit werden konnte.

In Johannes Kapitel 13 sind die Dialoge während der Fußwaschung schriftlich niedergeschrieben worden. Das sind sehr wichtige Wörter, die nur die Wiedergeborenen wahrhaftig verstehen.

Der Grund für die Fußwaschung von Jesus nach dem Passahfest war, dass Er ihnen helfen wollte, zu verstehen, dass ihre Sünden bis zum Tode schon reingewaschen wurden. Jesus sagte: „Warum Ich deine Füße wasche, verstehst du jetzt nicht, aber später wirst du es erfahren.“ Diese Worte, die an Petrus gerichtet waren, beinhalteten die Wahrheit der Wiedergeburt.

Wir müssen alle die Taufe Jesu, die alle reinwusch, kennen und daran glauben. Die Taufe Jesu am Jordan war das Evangelium, indem man mit den Händen, die Sünden auf jemanden legen konnte. Wir müssen alle an die Wörter von Jesus glauben. Er nahm alle Sünden der Welt mit der Taufe weg und erreichte die Vergebung der Sünden. Jesus wurde getauft, um die Sünden aller Menschen zu befreien.



Die Vergebung aller Übertretungen wurden mit der Taufe und dem Blut von Jesus erfüllt


Jesus wusste gut darüber Bescheid, dass nach Seiner Kreuzigung, Seiner Auferstehung und des Einzuges in das königliche Himmelreich, der Teufel und seine Komplizen des falschen Glaubens kommen und versuchen würden, die Jünger zu versuchen. Er wusste auch, dass der Teufel und seine Komplizen mit dem falschen Glauben kommen und versuchen würde, die Jünger zu versuchen. Wir können am Zeugnis von Petrus sehen: „Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn!“, dass er an Jesus glaubte. Aber Jesus versuchte, Petrus noch einmal von dem Evangelium der Vergebung von den Sünden zu erzählen. Das Evangelium war die Taufe von Jesus durch die Er alle Sünden der Welt wegnahm. Er wollte es noch einmal Petrus, den Jüngern und uns lehren, wer nach Ihm kommen würde. „Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht, du wirst es aber hernach erfahren.“


Welche ,Falle' benutzt der
Teufel gegen die Gerechten?
Der Teufel versucht, die Gerechten zu
täuschen um sie wieder zu
Sündern zu machen.

Jedesmal, wenn die Jünger Jesu sündigten, würde der Teufel Sie in Versuchung bringen wollen, indem er zu ihnen sagt: „Wie kannst du ohne Sünde sein, wenn du sündigst!“ Du bist nicht gerettet. Du bist ein Sünder. Um das zu verhindern, sagte Jesus zu ihnen, dass ihr Glauben an die Taufe von Jesus schon alle Sünden von der Geburt bis zum Tod reingewaschen hätte.

„Ihr alle wisst, dass ich getauft wurde! Ich wurde am Jordan getauft, weil ich eure gesamten Sünden, die ihr begangen hattet und noch begehen werdet und die Erbsünde der Menschen reinwusch. Versteht ihr mich nun, warum ich getauft wurde und warum ich am Kreuz gekeuzigt werden musste?“ Jesus wusch ihnen die Füße, um zu zeigen, dass Er alle täglichen Sünden durch Seine Taufe reingewaschen hatte und Er die Strafe für sie am Kreuz ertragen würde.

Jetzt seid ihr und ich durch unseren Glauben an das Evangelium von Jesus Taufe und dem Blut, dass die Vergebung der gesamten Sünden von uns widerspiegelt, von unseren Sünden erlöst. 

Jesus wurde getauft und gekreuzigt für uns. Er wusch alle Sünden von uns mit Seiner Taufe und dem Blut rein. Jeder, der das Evangelium der Buße der Sünden und die Wahrheit kennt und daran glaubt, wird von seinen gesamten Sünden erlöst.

Was soll ein Mensch nach seiner Wiedergeburt machen? Er muss seine täglichen Sünden bekennen und an die Errettung der Taufe und des Blutes von Jesus glauben, die das Evangelium der Buße für alle Sünden darstellt. Er muss in seinem Herzen das Evangelium, dass Jesus alle Sünden von ihm mit Seiner Taufe und Seinem Blut wegnahm, aufnehmen.

Nur weil Sie wieder sündigten, werden Sie jemals wieder zum Sünder? Nein. Wie können wir wieder zu Sündern werden, wenn wir wissen, dass Jesus alle Sünden von uns wegnahm? Die Taufe Jesu und Sein Blut am Kreuz war das Evangelium von der Buße aller Sünden von uns. Jeder, der an das echte Evangelium von der Vergebung der Sünden glaubt, der ist wiedergeboren und wird ,ein gerechter Mensch.‘



Die Gerechten können niemals wieder zu Sündern werden


Warum können die Gerechten
nie wieder zu Sündern werden?
Weil Jesus schon für ihre lebenslangen
Sünden bezahlt hat.

Wenn Sie an das Evangelium von der Vergebung der Sünden aus Wasser und Geist glauben, aber trotzdem noch fühlen, dass Sie ein Sünder sind wegen ihren täglichen Sünde, dann müssen Sie zum Jordan gehen, wo Jesus getauft wurde, um unsere Sünden wegzunehmen.

Wenn Sie wieder ein Sünder werden, obwohl Sie die Erlösung erlangten, dann musste Jesus wieder getauft werden. Sie müssen den Glauben an die Vergebung unserer Sünden haben. Dieser Glaube ist das Evangelium von der Taufe Jesu. Sie müssen daran denken, dass Jesus mit Seiner Taufe alle Sünden von uns ein für allemal wegnahm. Sie brauchen einen unerschütterlichen Glauben, der Jesus Christus als Ihren Erlöser annimmt. 

Wenn Sie Jesus zu Ihrem Erlöser annehmen, bedeutet dass, dass Sie an die Taufe Jesu, die Ihre lebenslange Sünden wegnahm, glauben. Wenn Sie wirklich an die Taufe, das Kreuz, den Tod und die Wiederauferstehung Jesu glauben, können Sie niemals, egal welche Art von Sünde Sie begingen, wieder zu einem Sünder werden. Sie sind nämlich durch ihren Glauben, von allen Sünden gesamten Lebens befreit worden.

Jesus Christus wusch sowohl die Sünden der Zukunft als auch die Sünden, die wir aus unserer eigenen Schwäche begehen, rein. Und weil Jesus demonstrieren wollte, wie wichtig Seine Taufe ist, wusch Er die Füße Seiner Jünger mit Wasser. Diese Fußwaschung symbolisierte das Evangelium von der Vergebung der Sünden, nämlich Seine Taufe. Jesus Christus wurde getauft, gekreuzigt, wiederauferweckt und ging zu Gott in den Himmel, um die Versprechung Gottes zu erfüllen. Die Versprechung Gottes war, die Versprechung der reichlich vielen Bußen für die Sünden der Welt und die Versprechung, alle Menschen zu retten. Die Folge (der Fußwaschung) war, dass Seine Jünger das Evangelium von der Buße für die Sünden, der Taufe Jesu, dem Kreuz und der Wiedergeburt bis zum Ende ihres Lebens verkünden konnten.



Die menschliche Schwäche von Petrus


In der Bibel steht, dass Petrus zweimal Jesus verleugnete, indem er sagte: „Ich kenne den Menschen nicht.“ Er sagte das, als er von einigen Leuten beschuldigt wurde, einer von den Jüngern Jeus gewesen zu sein.

Danach fluchte er und schwor zum dritten Mal, Ihn nicht zu kennen.


Warum verleugnete
Petrus Jesus?
Weil er schwach war.

Lassen Sie uns die Stelle in Matthäus Kapitel 26 Vers 69 lesen: „Petrus aber saß draußen im Hof; da trat eine Magd zu ihm und sprach: Und du warst auch mit dem Jesus aus Galiläa. Er leugnete aber vor ihnen allen und sprach: Ich weiß nicht, was du sagst. Als er aber hinausging in die Torhalle, sah ihn eine andere und sprach zu denen, die da waren: Dieser war auch mit dem Jesus von Nazareth. Und er leugnete abermals und schwor dazu: Ich kenne den Menschen nicht. Und nach einer kleinen Weile traten hinzu, die da standen,und sprachen zu Petrus: Wahrhaftig, du bist auch einer von denen, denn deine Sprache verrät dich. Da fing er an, sich zu verfluchen und zu schwören: Ich kenne den Menschen nicht. Und alsbald krähte der Hahn. Da dachte Petrus an das Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er ging hinaus und weinte bitterlich“ (Matthäus 26:69-75).

Petrus glaubte wirklich an Jesus und folgte Ihm treu.  Er glaubte, dass Jesus sein Herr und der Erlöser und ,der Prophet‘ war. Aber dann als Jesus vor Pilatus gebracht wurde und Petrus merkte, dass es (für ihn) gefährlich werden könnte, wenn man herausfindet, dass er ein Jünger Jesus gewesen wäre, verleugnete er Ihn und schwor, Ihn nicht zu kennen.

Petrus selbst wusste nicht, dass er Ihn (später) verleugnen würde. Jedoch Jesus wusste es, dass er es tun würde. Jesus wusste (nämlich), dass er schwach war, weil er auch Fleisch und Blut bestand. Aus diesem Grund wusch Er ihm die Füße und erzählte ihm das Evangelium der Errettung, das in Johannes Kapitel 13 steht. „Du wirst in der Zukunft sündigen, aber Ich habe schon alle zukünftigen Sünden reingewaschen.“

Petrus verleugnete Jesus, weil sein Leben in Gefahr war, aber es war die Schwäche seines Fleisches, die ihn zu diesem Handeln führte. Um seine Jünger von allen zukünftigen Sünden zu erretten, wusch Jesus ihnen die Füße.

„Ich werde auch für eure zukünftigen Sünden Buße schaffen. Ich werde gekreuzigt werden, weil ich getauft wurde und somit eure gesamten Sünden wegnahm. Ich werde für sie den Sold bezahlen, um der wahre Erlöser für euch alle zu werden. Ich bin euer Gott, eurer Erlöser. Ich werde den Sold für alle Sünden bezahlen und durch Meine Taufe und das Blut euer Schäfer sein. Ich bin der Schäfer eurer Errettung.“ 

Um diese Wahrheit ihnen in die Herzen zu pflanzen, wusch Er ihnen die Füße nach dem Passahfest. Dies ist die Wahrheit des Evangeliums.

Weil wir aus Fleisch und Blut bestehen werden wir auch nach der Wiedergeburt wieder sündigen. Natürlich sollten wir nicht sündigen, aber wenn wir wie Petrus in eine Lage geraten, wo wir in einer brenzligen Situation befinden, sündigen wir, ohne es zu wollen. Da wir aus Fleisch und Blut sind, passiert es manchmal, dass die Sünde uns zur Zerstörung treibt. Wir werden solange sündigen, solange wir in der Welt leben, aber Jesus vergab all diese Sünden mit Seiner Taufe und dem Blut am Kreuz.

Wir leugnen nicht, dass Jesus unser Erlöser ist, aber solange wir aus Fleisch und Blut bestehen, begehen wir weiterhin Sünden gegen den Willen Gottes. Der Grund ist, wir sind aus Fleisch und Blut geboren.

Aber Jesus war darüber gut informiert, dass wir aus Fleisch und Blut bestehende Sünder sind. Er wurde unser Erlöser, weil Er mit Seiner Taufe und dem Blut unsere Sünden bezahlte. Alle, die an Seine Errettung und an Seine Wiedergeburt glauben, wurden von Jesus von ihren Sünden befreit.

Alle vier Bücher des Evangeliums fangen mit der Taufe Jesu an. Jesus wurde von Johannes dem Täufer getauft.

Sein menschliches Ziel war das Evangelium der Wiedergeburt, d.h. nämlich das Evangelium der Errettung zu füllen.


Wie lange sündigen wir
als Menschen?
Wir sündigen bis wir
sterben.

Wie elend musste sich Petrus gefüllt haben als er nicht nur einmal, auch nicht zweimal, sondern dreimal Ihn verleugnete. Ehe er Ihn dreimal verriet krähte der Hahn. Er schwor vor Jesus, dass er ihn niemals verraten würde. Wegen seiner Schwäche sündigte er. Aber was muss er durchgemacht haben, dass er Ihn nicht nur einmal, sondern gleich dreimal veleugnete? Wie hätte er sich geschähmt, wenn Jesus ihn gesehen hätte?

Aber Jesus wusste alles. Darum sagte er zu ihm: „Ich weiss, dass du wieder sündigen wirst. Aber ich habe dir alle Sünden mit meiner Taufe weggenommen, damit deine Sünden dich nicht ins Straucheln bringen und dich wieder zum Sünder machen und damit es für dich nicht unmöglich ist, zu mir zurückzukommen. Ich bin für dich der vollkommende Erlöser geworden, weil ich für alle Sünden getauft und hingerichtet worden bin. Ich bin dein Gott und dein Schäfer. Glaube an das Evangelium der Vergebung deiner Sünden. Ich werde dich weiterhin lieben, auch wenn du wegen deines Fleisches sündigen solltest. Ich habe alle deine Sünden reingewaschen. Das Evanglium von der Vergebung deiner gesamten Sünden gilt ewig. Meine Liebe zu dir wird ewig anhalten“

Jesus sprach zu seinen Jüngern und Petrus: „Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil an mir.“ Er sprach diese Worte in dem Evangelium nach Johannes, weil er damit zeigen wollte, wie wichtig die Wiedergeburt das Wasser und Geist ist. Glauben Sie daran? 

In Vers 9 steht: „Spricht zu ihm Simon Petrus: Herr, nicht die Füße allein, sondern auch die Hände und das Haupt! Spricht Jesus zu ihm: Wer gewaschen ist, bedarf nichts, als dass ihm die Füße gewaschen werden; denn er ist ganz rein.“

Liebe Freunde, werden Sie ,fleischliche‘ Sündtaten in der Zukunft begehen oder nicht? Aber Jesus sagte, dass Er schon alle Sünden Fehltritte mit seiner Taufe und dem Blut, sogar die Sünden der Zukunft reingewaschen hätte. Er sprach zu Seinen Jüngern klar über die Worte der Wahrheit, nämlich das Evangelium der Buße, bevor Er gekreuzigt wurde.

Weil wir aus Fleisch bestehen, können wir nicht anders als Sündigen. Jesus wusch alle Sünden der Welt mit seiner Taufe rein. Er hat nicht nur unseren Kopf und Körper, sondern auch unsere Füße, unsere Sünden der Zukunft gewaschen, die die Taufe von Jesus symbolisieren.

Nachdem Jesus getauft wurde, bezeugte Johannes. „Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!“(Johannes 1:29). Wir glauben, dass alle Sünde der Welt, auf Jesus, als er getauft wurde, gelegt wurden.

Solange wir in dieser Welt leben, kann der Mensch nur sündigen. Wir müssen es als eine Tatsache betrachten. Immer wenn wir merken, dass wir der Sünde nicht wiederstehen können, müssen wir uns immer wieder klarmachen, dass Jesus alle Sünden von uns und alle Sünden von der Welt mit dem Evangelium der Vergebung reinwusch und sie mit Seinem Blut bezahlte. Wir sollen dem Herrn aus tiefstem Herzen danken. Lassen Sie uns mit dem Glauben bekennen, dass Jesus unser Erlöser und unser Gott ist. Preisen Sie den Herrn.

Jeder auf dieser Welt sündigt, weil wir aus Fleisch und Blut sind. Die Menschen sterben aufgrund der unendlichen Sünden. Sie sündigen immer, wegen ihrer Gelüste.



Böse Gedanken im Herzen der Menschen


Was macht den
Menschen unrein?
Verschiedene Arten von
Sünden und bösen Gedanken

Jesus sagt in Matthäus 15:19-20: „Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis, Lästerung. Das sind die Dinge, die den Menschen unrein machen. Aber mit ungewaschenen Händen essen macht den Menschen nicht unrein.“ Die verschiedenen Arten von den Sünden machen den Menschen unrein.



Jeder muss seine eigene Bosheit erkennen


Was befindet sich im
Herzen jedes Menschen?
Die zwölf Arten von Sünden
(Markus 7:21-23)

Wir müssen in der Lage sein, zu sagen: „Die zwölf Arten der Sünden sind in Herzen eines Menschen.  Ich habe all diese in meinem Herzen. Ich habe die zwölf Arten der Sünden, über die auch in der Bibel geschrieben ist, in mir.“ Bevor wir wiedergeboren werden aus dem Wasser und dem Geist, müssen wir unsere im Herzen befindlichen Sünden eingestehen. Wir müssen bekennen, dass wir völlige Sünder vor Gott sind.

Aber wir tun das oft nicht. Viele von uns entschuldigen sich auf folgendeweise für ihre Sünden: „Ich hatte noch nie solche Gedanken im Herzen gehabt. Ich wurde für einen Augenblick vom rechten Weg abgebracht.“

Aber was sagt Jesus dazu? Das, was aus dem Herzen des Menschen kommt, macht den Menschen ,unrein.‘ Er deutet, dass der Mesch im Inneren böse Gedanken hat. Wie denken Sie darüber? Sind Sie gut oder böse? Wussten Sie, dass der Mensch böse Gedanken hat? Jawohl, der Mensch hat böse Gedanken.

Vor einigen Jahren stürzte das Sampoong Kaufhaus in Seoul ein.

Die betroffenden Familien verloren ihre Angehörigen und waren in großer Trauer. Aber viele gingen zu dem Ort des Unglücks, um sich diese Katastrophe und die Stärke der Zerstörung anzusehen. Einige waren dort, weil sie interessiert waren wie hoch die Zahl der Toten war.

Einige dachten: ,Sind 200 umgekommen? Nein, das ist zu niedrig. Vielleicht 300? Vielleicht...?  Es wäre noch interessanter und spektakulärer gewesen, wenn die Totenzahl wenigstens die Tausendmarke erreicht hätte...‘ Die Herzen der Menschen können so gemein sein. Wir müssen es akzeptieren. Die Toten müssten richtig froh darüber sein! Und wie würden die Familien denken, wenn sie das wüssten? Einige waren finanziell ruiniert.

Doch viele der Neugierigen hatten wenig Mitleid. Für sie wäre es interessanter gewesen, wenn mehr dabei gestorben wären! Was wäre geschehen, wenn es in einem Baseballstadium voll mit Zuschauern passiert wäre? Tausende wäre unter den Trümmern umgekommen, oder nicht? Oh, doch!  Das wäre interessanter gewesen als der Kaufhauseinsturz? Vielleicht hatten einige solche Gedanken gehabt.

Denn wir wissen doch alle, wie böse der Mensch sein kann. Oh, sie hätten ihre bösen Gedanken bestimmt nie laut ausgesprochen. Sie hätten ihre Zunge zusammengebissen und hätten Mittleid gezeigt, aber im Innern hätten sie doch gerne noch mehr Spektakuläres gesehen. Sie sehen sich nach schrecklichen Unfällen mit tausenden von Toten, aber nur solange, wenn Sie selbst nicht betroffen sind.

Auf diese Weise denkt das Herz des Menschen. Und viele von uns sind so, bevor sie wiedergeboren werden.



Mordgedanken im Herzen jedes Menschen


Warum sündigen wir?
Weil wir böse Gedanken im
Herzen haben.

Gott erzählte uns, jeder Mensch hat Mordgedanken. Aber viele würden das leugnen. „Wie kannst du das sagen?  Ich habe keine Morddanken im Herzen. Wie kannst du bloß so etwas von mir denken?“ Sie würden niemals zugeben, dass sie solche Gedanken haben. Sie denken, richtige Mörder sind etwas anders als sie.

„Dieser Serienkiller aus den Nachrichten oder dieser Räuber, der Menschen tötete und verbrannte, die haben Mordgedanken im Herzen. Sie sind etwas anders als ich. Ich kann niemals so sein wie die. Sie sind Banditen, Mörder!“ Sie würden sich aufregen und brüllen: „Diese sollen getötet werden! Sie sollen die Todesstrafe verdienen!“

Aber leider haben nicht nur diese Serienkiller, oder Mörder Mordgedanken im Herzen, sondern auch die empörten Leute.

Gott sagte zu uns, alle Menschen haben im Herzen Mordgedanken. Wir müssen die Worte Gottes akzeptieren, die anscheinend die Wahrheit sagen.

Wir müssen Folgendes eingestehen. „Ich bin ein Sünder mit Mordgedanken im Herzen.“           

Jawohl, Gott sagt, dass es im Menschen böse Gedanken und Mordgedanken im Herzen gibt. Glauben Sie es ruhig. Von Generation zu Generation werden die Menschen böser und böser. Sie benutzen alle möglichen Geräte, die zur Selbstverteidigung gedacht sind, als Waffen. Das kommt alles von den Mordgedanken in unserem Herzen. Sie haben das Potential, vor Wut oder Ärger jemanden zu töten. Ich will nicht sagen, dass jeder das tun würde, aber ich will nur damit sagen, dass der Gedanke für solch eine Tat im Herzen existiert.

Jeder Mensch besitzt böse Gedanken im Herzen, weil jeder damit geboren wird, und daraus ist zu schliessen, dass Mörder nicht als Mörder geboren werden. Alle können zu einem Mörder werden. Gott sagt, dass wir alle böse Gedanken im Herzen haben. Das ist wahr. Es gibt keine Ausnahme.

Darum ist es für uns der richtige Weg, wenn wir das Wort Gottes glauben und gehorchen. Wir sündigen, weil wir böse Gedanken in unseren Herzen haben.



Ehebruch in unserem Herzen


Gott sagt, es gibt in jedem Menschen den Gedanken des Ehebruchs. Glauben Sie das auch? Gestehen Sie, Gedanken des Ehebruchs im Herzen zu haben? Es gibt in jedem Menschen den Gedanken des Ehebruchs.

Das ist auch ein Grund, warum es der Prostitution und ähnliche sündliche Geschäfte in unserer Gesellschaft gut geht. Es ist zu jeder Zeit einer der sichersten Wege zum Geld. Andere Arten von Geschäften haben es schwer, wenn es der Wirtschaft schlecht geht, aber der Prostitution geht es solange gut, solange die Gedanken des Ehebruchs existieren.



Die Frucht eines Sünders ist die Sünde


Mit was werden die
Menschen verglichen?
Mit dem Baum mit den
Früchten der Sünde

Der Apfelbaum trägt Äpfel, der Birnenbaum trägt Birnen, die Dattelpalme trägt Datteln und das Persimmon trägt Persimmon, und wir mit unseren 12 verschiedenen Sünden in unserem Herzen tragen die Frucht der Sünde.

Jesus sagte, was aus dem Herzen eines Menschen kommt, das macht ihn unrein. Sind Sie auch der Meinung? Wir können nur den Worten von Jesus beistimmen und sagen: „Jawohl, wir sind Sünder und Übeltäter. Ja, du hast recht, Herr.“ Jawohl, wir müssen gestehen, dass wir böse sind und müssen die Wahrheit vor Gott akzeptieren.

Wie Jesus dem Willen Gottes gehorchte, müssen wir auch das Wort Gottes akzeptieren und gehorchen. Das ist der einzige Weg, wie wir vor der Sünde durch Wasser und Geist errettet werden können. Dies sind die Geschenke Gottes.

Mein Land hat vier schöne Jahreszeiten und im Verlauf dieser Jahreszeiten tragen die Bäume ihre Früchte. Auf die gleiche Weise kriegen die zwölf Sünden in unserem Herzen uns zu fassen und führen uns ständig zur Sünde. Zum Beispiel heute sündigten wir, weil wir den Gedanken hatten, jemanden zu töten, und morgen wahrscheinlich, weil wir den Gedanken des Ehebruchs besaßen.

Übermorgen und die Tage danach sitzten andere böse Gedanken im Herzen, wie Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis.....und so weiter. Und so geht es das ganze Jahr, jeden Monat, jeden Tag, jede Stunde. Es geht kein Tag ohne Sünden vorüber.

Wir können versuchen dagegen anzukämpfen, aber wir sind dagegen machtlos, denn wir wurden schon mit den Sünden auf die Welt gesetzt.

Sahen Sie jemals einen Apfelbaum, der sich weigerte, Äpfel zu tragen, weil er einfach nicht wollte? „Ich will keine Äpfel tragen!“ Auch wenn ein Apfelbaum so denken könnte, würde er trotzdem Äpfel tragen. Die Blumen blühen im Frühling, die Äpfel fangen im Sommer zu wachsen an und im Herbst kann man sie dann pflücken und essen.

So wie die Natur ihren Lauf nimmt, nehmen wir Sünder auch unseren Lauf. Sünder können nicht anders, als die Früchte der Sünde tragen.



Die Taufe von Jesus und Sein Kreuzestod schafften Buße für unsere Sünden


Was verstehen Sie
unter Buße?
Der Lohn der Sünde wird mit der
Taufe von Jesus (Händeauflegen) und
Seinem Blut und Tod bezahlt.

Lassen Sie uns die Stelle in der Bibel suchen, in der die Sünder, Übeltäter für ihre Sünden vor Gott Buße schaffen und ein glückliches Leben führen können. Dies ist das Evangelium von der Buße für die Sünden.

Im dritten Buch Mose Kapitel 4 ist die Rede von: „Wenn aber sonst jemand aus dem Volk aus Versehen sündigt, dass er gegen irgendeines der Gebote des HERRN handelt, was er nicht tun sollte, und so sich verschuldet und seiner Sünde innewird, die er getan hat, so soll er zum Opfer eine Ziege bringen ohne Fehler für die Sünde, die er getan hat, und soll seine Hand auf den Kopf des Sündopfers legen und es schlachten an der Stätte des Brandopfers. Und der Priester soll mit seinem Finger etwas von dem Blut nehmen und an die Hörner des Brandopferaltars tun und alle andere Blut an den Fuß des Altars gießen. All sein Fett aber soll er abheben, wie man das Fett des Dankopfers abhebt, und soll es in Rauch aufgehen lassen auf dem Altar zum lieblichen Geruch für den HERRN. So soll der Priester die Sühnung für ihn vollziehen, und ihm wird vergeben“ (3.Mose 4:27-31).

Wie wurde zu der Zeit des Alten Testaments die Sühnung für die Sünden vollzogen? Sie legten mit den Händen ihre Sünden auf den Kopf des Sündopfers.

Es steht im 3. Buch Mose geschrieben: „Wer unter euch dem HERRN ein Opfer darbringen will, der bringe es von dem Vieh, von Rindern oder von Schafen und Ziegen. Will er ein Brandopfer darbringen von Rindern, so opfere er ein männliches Tier, das ohne Fehler ist, vor der Tür der Stiftshütte, damit es ihn wohlgefällig mache vor dem HERRN“ (3.Mose 1:2-4).

Gott ließ sie Sündopfer vorbereiten, die zur Sühnung der Sünden Israels benutzt wurden. Er sagte, dass sie ,ihre Hände auf den Kopf des Sündopfers legen sollten‘, sodass die Sünden darauf gelegt werden konnten. Im Inneren der heiligen Stiftshütte gab es einen Brandopferaltar, der kastenförmig aussah, und ein wenig größer als der Kanzeltisch war. An allen vier Ecken hatte er Hörner. Indem das Volk Israel seine Sünden auf den Kopf des Sündopfers legte und anschliessend das Fleisch auf dem Brandopferaltar verbrannte, vollzogen es die Sühnung.

Gott sagt im dritten Buch Mose zu den Leuten: „So opfere er ein männliches Tier, das ohne Fehler ist, vor der Tür der Stiftshütte.“ Ihre Sünden wurden mit den Händen auf den Kopf des Sündopfers gelegt und danach schnitt der Sünder den Kopf des Tieres ab und tat das Blut an die Hörner des Brandopferaltars.

Danach wurden die Innereien des Opfers herausgenommen und das Fleisch wurde in Stücke geschnitten und wurde auf dem Brandopferaltar zu Asche verbrannt. Der entstehende Duft wurde Gott für die Sühnung dargebracht. So vollzogen sie die Sühnung der täglichen Sünden.

Dann gab es das Opfer der jährlichen Sühnung. Die beiden Opferrituale der täglichen und jährlichen Sünde unterschied sich darin, dass der Hohepriester seine Hände auf den Kopf des Opfers legte und über ihm alle Missetaten der Israeliten und alle ihre Übertretungen bekannte. Danach sprengte er das Blut siebenmal gen Osten des Gnadenthrons. Ebenso wurden jedes Jahr am zehnten Tag des siebenten Monats die Hände auf den Kopf einer lebenden Ziege vor den Israeliten gelegt (3.Mose 16:5-27).

Lassen Sie uns jetzt nachprüfen, wie sich das Opferritual im Neuen Testament veränderte und wie das ewige Gottesbild über die Jahre unverändert blieb.


Wer wird mit dem Sündopfer aus dem
Alten Testament symbolisiert?
Jesus Christus

Warum musste Jesus am Kreuz sterben? Was machte Er auf dieser Welt falsch, so dass Ihn Gott am Kreuz sterben lassen musste? Wer ließ Ihn am Kreuz sterben? Als alle Sünder der Welt - und wir sind alle damit gemeintgesündigt haben, kam Jesus auf diese Welt, um uns zu retten.

Er wurde von Johannes den Täufer am Jordan getauft und nahm die Strafe am Kreuz für alle Sünden der gesamten Menschheit entgegen. Jesus Taufe und sein Bluten am Kreuz war wie das Gesetz für den großen Versühnungstag aus dem Alten Testament (das Händeauflegen auf das Sündenopfer und das Vergießen des Blutes).

Das war die ewige Ordnung aus dem Alten Testament. Ein Sünder legte seine Hände auf das Sündenopfer und bekannte seine Sünden, in dem er sagte: „Herr, ich habe gesündigt. Ich habe gemordet und Ehebruch begangen.“ Somit wurden seine Sünden auf das Sündenopfer gelegt.

Gleich wie der Sünder den Kopf des Sündenopfers abgetrennt und es vor Gott geopfert hatte, wurde Jesus geopfert aus Sühne für all unsere Sünden. Jesus wurde getauft und verblutete am Kreuz, um Sie und mich zu retten und um für all unsere Sünden Sühne zu schaffen. Diese Sühne wurde mit seinem Opfer vollbracht.

Jesus starb für uns. Warum wurden die Tiere ohne Fehler für all die Sünden der Menschen geopfert? Wussten all diese Tiere, was die Sünde war? Tieren kennen keine Sünde. Sie können nicht die Sünden aller Menschen entnehmen.

So wie die Tiere ohne Fehler waren, so war Jesus auch ohne Sünde. Er ist der heilige Gott, der Sohn Gottes. Und Er hat noch nie gesündigt. Er nahm mit 30 Jahren am Jordan mit Seiner Taufe alle Sünden von uns.

Er nahm alle Sünden von uns und starb am Kreuz, weil er unsere Sünden von uns genommen hat. Es war Seine Aufgabe der Erlösung, alle Sünden der Menschen reinzuwaschen. Und es steht in Matthäus Kapitel 3 geschrieben.



Der Anfang des Evangeliums von der Sühnung für die Sünden


Warum wurde Jesus von Johannes
den Täufer im Jordan getauft?
Weil er alle Gerechtigkeit
erfüllen wollte

In Matthäus Kapitel 3 steht geschrieben: „Zu der Zeit kam Jesus aus Galiäa an den Jordan zu Johannes, dass er sich von ihm taufen ließe. Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf dessen, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir? Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Lass es jetzt geschehen! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen“ (Matthäus 3:13-15).

Wir müssen wissen, warum ausgerechnet Jesus mit 30 getauft wurde. Er wurde getauft, um die Sühnung für die Sünden aller Menschen zu vollziehen und um alle Gerechtigkeit Gottes zu erfüllen. Um alle Menschen von ihren Sünden zu befreien, wurde Jesus Christus, der Einzige ohne Fehler, von Johannes den Täufer getauft.

Er nahm alle Sünden der Welt von uns und opferte Sich selbst, um Sühne für die Sünden aller Menschen zu schaffen. Um von der Sünde befreit zu werden, müssen wir alle die Wahrheit erkennen und daran glauben und gerettet werden. Es liegt an uns, an Seine Erlösung zu glauben und errettet zu werden.

Was bedeutet die Taufe Jesu? Es ist dasselbe, als wenn man die Hände laut des Alten Testaments auflegt. Im Alten Testament wurden die Hände auf das Sündenopfer gelegt. Die Sünden der Menschen wurden somit auf den Kopf des Sündenopfers gelegt. Im Neuen Testament nahm Jesus alle Sünden der Welt von uns. Er brachte sich selbst als Sündenopfer dar und wurde von Johannes den Täufer getauft.

Johannes der Täufer war der Größte unter allen Menschen. Er war der Vertreter der Menschheit, der von Gott bestimmt wurde. Als Vertreter der Menschheit und Hoher Priester legte er seine Hände auf Jesus. Mit dem Auflegen seiner Hände wurden alle Sünden der Welt auf Jesus gelegt. Die ,Taufe‘ bedeutet ,legen‘, ,begraben werden‘ und ,gewaschen werden.‘

Wissen Sie nun, warum Jesus auf diese Welt kam und von Johannes den Täufer getauft wurde? Glauben Sie an Jesus und verstehen Sie die Bedeutung Seiner Taufe? Die Taufe Jesu diente dazu, dass er alle Sünden, die wir, Satansbrut, unser ganzes Leben lang begangen haben, weil wir aus Fleisch und Blut sind, von uns nahm. Jesus wurde von Johannes den Täufer zur Erfüllung des wahren Evangeliums getauft. Mit dem wahren Evangelium ist das Evangelium der Sühnung für alle unsere Sünden gemeint.

In Matthäus 3:13-17 steht geschrieben: ,Zu der Zeit.‘ Das bedeutet, dass zu der Zeit Jesus alle Sünden der Menschen nahm und drei Jahre später am Kreuz starb. Nach drei Tagen stand Er wieder auf. Um alle Sünden der Welt reinzuwaschen, wurde Er ein für alle Mal und starb am Kreuz. Er wurde ein für alle mal von den Toten wiederauferweckt. Er rettete alle, die vor Gott von ihren Sünden erlöst sein wollten.

Warum musste Jesus getauft werden? Warum musste er die Dornenkrone aufsetzen? Warum musste er vor Pilatus wie ein Verbrecher behandelt werden? Warum musste er am Kreuz gekreuzigt werden und zu Tode verbluten? Weil er alle Sünden auf sich nahm, meine wie auch Ihre Sünden. Mit der Taufe nahm er alle Sünden der Welt auf sich. Für unsere Sünden musste er am Kreuz sterben.

Wir müssen an das Wort der Errettung, dass Gott uns gerettet hat, glauben und Ihm dankbar sein. Ohne die Taufe Jesu, sein Kreuz und seine Wiederauferstehung gäbe es keine Rettung für uns.

Als Jesus von Johannes getauft wurde, um die gesamten Sünden der Welt zu nehmen, nahm Er alle Sünden von uns. Das führte dazu, dass Er die Menschen, die an Sein Evangelium der Erlösung glaubten, rettete. Trotzdem gibt es Menschen, die sagen: ,Er hätte nur die Erbsünde genommen.‘ Diese Leute irren sich.

Die Bibel legt deutlich dar, dass Jesus alle Sünden der Welt ein für alle mal von uns nahm, als Er getauft wurde. Alle Sünder, einschließlich der Erbsünder, wurden reingewaschen. In Matthäus 3:15 steht: „Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen.“ Alle Gerechtigkeit zu erfüllen bedeutet, dass alle Sünden ohne Ausnahme von uns genommen wurden.

Wusch Jesus unsere Sünden auch bis zum Tode rein? Ja, Er tat es. Lassen Sie uns zuerst den Beweis dafür im Buch Moses finden. Es erzählt uns über den Hohepriester und das Opfer für den großen Versöhnungstag.



Das Sündenopfer für die jährlichen Sünden aller Israeliten


Konnten die Israeliten auf
dieser Welt durch das
Sündenopfer geheiligt werden?
Niemals

„Und Aaron soll einen Stier, sein Sündopfer, darbringen, dass er für sich und sein Haus Sühne schaffe, und danach zwei Böcke nehmen und vor den HERRN stellen an der Tür der Stiftshütte und soll das Los werfen über die zwei Böcke: ein Los dem HERRN und das andere dem Asasel, und soll den Bock, auf welchen das Los für den HERRN fällt, opfern zum Sündopfer. Aber den Bock, auf welchen das Los für Asasel fällt, soll er lebendig vor den HERRN stellen, dass er über ihm Sühne vollziehe und ihn zu Asasel in die Wüste schicke“ (3.Mose 16:6-10).

Aaron nahm zwei Böcke und stellte sie vor die Tür der Stiftshütte. Er sollte für die jährlichen Sünden Israels Sühne schaffen.

und soll das Los werfen über die zwei Böcke: ein Los dem HERRN und das andere dem Asasel.“ Der Bock wurde für die Sühnung gebraucht.

Das war das Sühnopfer für die täglichen Sünden. Bei diesem Gesetz legte der Sünder die Hände auf den Kopf des Opfertieres, um seine Sünden auf das Opfer zu übertragen. Aber für die jährlichen Sünden legte der HohePriester jedes Jahr am zehnten Tag des siebten Monats für alle Israeliten die Sünden , die während des gesamten Jahres begangen wurden, auf das Sündenopfer.

Im 3. Buch Moses 16:29-31 steht geschrieben: „Am zehnten Tage des siebenten Monats sollt ihr fasten und keine Arbeit tun, weder ein Einheimischer noch ein Fremdling unter euch. Denn an diesem Tage geschieht eure Entsühnung, dass ihr gereinigt werdet; von allen euren Sünden werdet ihr gereinigt vor dem HERRN. Darum soll es euch ein hochheiliger Sabbat sein, und ihr sollt fasten. Eine ewige Ordnung sei das“ (3.Mose 16:29-31).

Im Alten Testament brachten die Israeliten ein Sündenopfer dar, um für die täglichen Sünden Sühne zu schaffen und ihre Sünden auf den Kopf des Sündenopfers zu legen. Dabei bekannten sie: „Herr, ich habe diese Sünde begangen. Bitte vergib mir!“

Danach trennte er den Kopf des Sündenopfers ab, übergab das Blut dem Priester und ging mit den Gedanken nach Hause, von seinen Sünden befreit zu sein. Das Sündenopfer starb für den Sünder mit der Sünde, die auf ihn übertragen wurde. Es starb anstelle des Sünders. Nach dem Alten Testament konnte das Sündenopfer ein Bock, ein Kalb, ein Stier, kurz alle heiligen Tiere, die Gott unter- schied, sein.

In seiner unendlichen Güte erlaubte Gott einem Sünder für seine Sünden das Leben eines Tieres darzubringen und zu opfern.

Auf diese Weise konnte der Sünder im Alten Testament mittels eines Opfers für seine Sünden Sühne schaffen. Die Übertretungen der Sünder wurden mit den Händen auf das Sündenopfer gelegt. Das Blut wurden dem Priester übergeben um die Sünden des Sünders reinzuwaschen.

Jedoch war es unmöglich, für alle Sünden jeden Tag zu sühnen. Darum erlaubte Gott dem Hohepriester, die Sühnung für die Sünden, die während des ganzen Jahres begangen wurde, jedes Jahr am 10. Tag des 7. Monats zu vollziehen.

Was machte der Hohepriester am Tag der großen Versöhnung?  Zuerst legte Aaron, der Hohepriester, seine Hände auf das Sündenopfer und bekannte die Sünden der Israeliten: „Herr, die Israeliten haben diese und jene Sünde begangen, wie z.B. Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis, Gotteslästerung....“

Dann trennte er den Kopf des Sündenopfers ab, nahm das Blut und sprengte es siebenmal gegen den Gnadenthron, der sich im Innern der heiligen Stiftshütte befand. (In der Bibel versteht man die Zahl 7 als vollkommene Zahl)

Es war seine Aufgabe, die jährlichen Sünden der Menschen auf den Kopf des Sündenopfers zu legen. Dies wurde am Anfang von den Israeliten durchgeführt. Das Sündenopfer wurde für sie geopfert.

Er erlaubte es, dass anstelle des Menschen das Sündenopfer getötet wurde. Da Gott wahrhaft dankwürdig ist, erlaubte er dem Sünder statt seines Lebens ein Opfer darbringen zu dürfen. Dann sprengte er Hohe Priester das Blut gegen die Ostseite des Gnadenthrons. Somit wurde die Sühnung für alle Sünden der Menschen von einem gesamten Jahr am zehnten Tag des siebten Monats vollzogen.


Wer ist das Opferlamm
laut Altem Testament?
Jesus, der frei von Sünde ist

Der Hohepriester mußte zwei Böcke am Tag der großen Versöhnung für das Volk Israels darbringen. Das eine nannte man Sündenbock mit der Bedeutung ,herausnehmen.‘ Im gleichen Sinne steht Jesus als Sündenbock im Neuen Testament. „Dann also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben“ (Johannes 3:16).

Gott gab uns Seinen einzigen Sohn als Opferlamm. Und als das Opfer für die gesamte Menschheit, wurde er von Johannes getauft. Er wurde der Erlöser und Messiahs der Welt. Jesus Christus bedeutet „Der König, der kam, um uns zu retten.“

Gerade zu der Zeit, als die jährlichen Sünden von den Menschen zu der Zeit des Alten Testaments am Tag der großen Versöhnung gesühnt wurden, kam Jesus Christus vor ungefähr 2000 Jahren, um sich taufen zu lassen und am Kreuze zu verbluten. Dadurch sollte das Evangelium der Sühnung für alle unsere Sünden vollendet werden.

Lassen Sie uns hier 3.Mose lesen: „Dann soll Aaron seine beiden Hände auf dessen Kopf legen und über ihm bekennen alle Missetat der Israeliten und alle ihre Übertretungen, mit denen sie sich versündigt haben, und soll sie dem Bock auf den Kopf legen und ihn durch einen Mann, der bereitsteht, in die Wüste bringen lassen, dass also der Bock alle ihre Missetat auf sich nehme und in die Wildnis trage; und man lasse ihn in der Wüste“ (3.Mose 16:21-22).

Es steht geschrieben, dass alle Sünden von den Menschen auf den Kopf des Bocks gelegt wurden, wie z.B. in 3. Mose geschrieben steht: ,alle ihre Übertretungen‘, alle Sünden, die sie in ihrem Herzen und mit ihrem Fleisch begangen haben, und alle ihre Verbrechen wurden über die Hände auf den Kopf des Sündenopfers gelegt.



Durch das Gesetz Gottes werden alle Sünden sichtbar


Warum gab er uns
das Gesetz?
Um uns die Erkenntnis aller
Sünder zu geben.

Das Gesetz und die Gebote Gottes bestehen aus 613 Artikeln. Wenn wir darüber nachdenken, merken wir, dass wir das taten, was Er uns bat, nicht zu tun, und jenes nicht taten, was er uns bat, zu tun.

Aus diesem Grund sind wir Sünder. In der Bibel heißt es, daß Gott uns diese Gebote gab, damit wir unsere Sünden erkennen (Römer 3:20).

Das bedeutet, dass er uns sein Gesetz und seine Gebote gab, um uns zu zeigen, dass wir Sünder sind. Er gab sie uns nicht, weil er wollte, dass wir dem Gesetz und den Geboten gerecht werden, sondern um zu zeigen, dass wir Sünder sind.

Er gab uns sein Gesetz und seine Gebote nicht, um sie zu halten. Wir können nicht von einer Hand erwarten, daß er sich wie ein Mensch benimmt. In Bezug auf uns ist das nicht anders. Wir können niemals dem Gesetz Gottes gerecht werden. Was wir aber tun können ist, daß wir unsere Sünden durch sein Gesetz und seine Gebote erkennen.

Gott gab sie uns, weil wir aus Sünden bestehen. Wir können sie nicht selbst erkennen. „Ihr seid Mörder, Unzüchtige und Übeltäter.“ Er bat uns nicht zu töten. Wir aber taten es trotzdem mit unserem Herzen oder mit unserem Handeln.

Aber weil es im Gesetz geschrieben steht, dass wir nicht töten sollen, wissen wir, dass wir Mörder sind und sagen: „Ach, ich habe etwas Falsches begangen. Ich bin ein Sünder, weil ich etwas tat, das verboten ist. Ich habe gesündigt.“

Weil Gott die Israeliten von den Sündern retten wollte, erlaubte er Aaron der Zeit des Alten Testaments, das Sühnopfer darzubringen. Aaron schaffte Sühne für die Menschen einmal im Jahr.

Im Alten Testament mussten zwei Sündenopfer vor Gott am Tag der großen Versöhnung dargebracht werden. Das eine wurde von einer bestimmten Person wurde vor Gott geopfert. Auf das andere wurden mittels den Händen die jährlichen Sünden übertragen, und Kinder wurden dann mit den jährlichen Sünden in die Wüste geschickt. Bevor der Bock in die Wüste geschickt wurde, legte der Hohepriester seine Hände auf dessen Kopf und bekannte die Sünden Israels: „Herr, sie haben getötet, Unzucht getrieben, gestohlen, andere Götter verehrt....Wir haben gesündigt.“

Das Land Palästina ist eine Wüste aus Sand. Der Sündenbock wurde in die Unendlichkeit hinausgeschickt und starb.

Als der Sündenbock weggeschickt wurde, sahen die Israeliten ihm nach und dachten im Stillen, dass somit ihre Sünden gesühnt wurden. Die Menschen waren erleichtert. Der Sündenbock starb in der Wüste für die alljährlichen Sünden, die er vom Volk auferlegt bekommen hatte.

Und Gott schuf mit dem Lamm Gottes für alle Sünder von uns Jesus Christus Sühne. Alle Sünder von uns wurden mit der Taufe Jesu und seinem Blut am Kreuz vollständig reingewaschen.

Jesus ist Gott und unser Erlöser. Er ist der Sohn Gottes, der auf diese Welt kam, um die gesamte Menschheit von ihren Sünden zu retten. Er ist der Schöpfer, der uns nach seinem Ebenbild schuf. Er kam auf diese Welt, um uns von unseren Sünden zu retten.

Nicht nur die täglichen Sünden, die wir mit unserem Fleisch begehen, sondern alle zukünftigen Sünden, d.h. die Sünden des Geistes und Fleisches, wurden auf Jesus gelegt. Er musste von Johannes den Täufer getauft werden, um alle Gerechtigkeit Gottes zu erfüllen. Diese Gerechtigkeit Gottes ist mit der vollkommenen Sühnung für alle Sünden der Welt zu vergleichen.

3 Jahre, bevor Jesus gekreuzigt wurde, begann Jesus mit seinem Wirken vor den Leuten. Als er von Johannes den Täufer am Jordan getauft wurde, nahm er alle Sünden von der Welt. Mit seiner Taufe begann seine Rettung der Menschheit.

Am Jordan, wo das Wasser an einer Stelle bis zur Taille reicht, legte Johannes seine Hände auf das Haupt Jesus und tauchte ihn in das Wasser. Seine Taufe hatte die gleiche Wirkung wie das Händeauflegen im Alten Testament und damit die Übertragung der Sünden.

Das Eintauchen ins Wasser bedeutet den Tod und das Aufsteigen aus dem Wasser entspricht der Wiederaufstehung. Mit der Taufe durch Johannes den Täufer hatte Jesus alle Drei erfüllt und offenbarte Beseitigung der Sünden, die Kreuzigung und die Wiederaufstehung.

Wir können nur gerettet werden, wenn wir den Wörtern unsere Ohren schenken und gehorchen, mit denen uns Jesus von den Sünden befreite. Gott entschied sich uns zu retten mit Jesus und dem Bund, den er im Alten Testament gab. Und Jesus lief den Weg zum Kreuz mit all den Sünden, die auf seinem Kopf lasteten.


Was müssen wir noch tun,
nachdem Jesus unsere gesamten
Sünden reingewaschen hat?
Wir müssen nur den
Wörter Gottes gehorchen.

In Johannes 1:29 steht geschrieben: „Am nächsten Tag sieht Johannes, dass Jesus zu ihm kommt, und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!“ Johannes der Täufer bezeugte: „Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!“ Alle Sünden der Menschen wurden auf Jesus gelegt, als Er am Jordan getauft wurde. Glaubt ihr es daran? Dann werdet ihr den Segen der Sühnung eurer Sünden bekommen.

Wir Menschen müssen dem Wort Gottes Glauben schenken. Wir müssen aufhören, eigene Gedanken zu haben und aufhören starrsinnig zu sein. Ihr braucht nur an die Wahrheit glauben, dass Jesus alle Sünden der Welt wegnahm, und den in der Bibel aufgeschriebenden Wörtern Gottes gehorchen.

Es ist dasselbe zu sagen, dass Jesus alle Sünden der Welt wegnahm und dass Er die Gerechtigkeit Gottes mit der Sühne für alle Sünden erfüllte. Auch das ,Händelegen‘ und die ,Taufe‘ sind dasselbe.

Die Bedeutung der Wortes ,Händeauflegen‘ aus dem Alten Testament bleibt gleich. Bloß, dass es im Neuen Testament als ,Taufe‘ bezeichnet wird. 

Daraus kann man einfach herausfolgern, dass Jesus getauft und an das Kreuz hingerichtet wurde, um für alle Sünde Sühne zu schaffen. Wenn wir an das echte Evangelium glauben, werden wir gerettet.

Was ist mit den Sünden der Welt gemeint, wenn wir davon reden, dass Jesus alle Sünde der Welt wegnahm? Damit sind alle Sünden gemeint. Die Sünden, mit denen wir geboren wurden, und alle böse Gedanken, Diebstahl, Begierde, Bösartigkeit, Gotteslästerung, Stolz und Dummheit. Damit sind alle Übertretungen, und Verbote im Fleisch und im Herzen gemeint.

„Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserem HERRN“ (Römer 6:23). „Und es wird fast alles mit Blut gereinigt nach dem Gesetz, und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung“ (Hebräer 9:22). Wie es in der beiden Bibelversen lautet, müssen für alle Sünden gezahlt werden. Jesus Christus opferte sein eigenes Leben und bezahlte für uns ein für alle Mal unsere Sünde.

Daher müssen wir alle an die Taufe Jesus und sein Blut glauben, das Evangelium und die Existenz Jesu als unser Gott und Erlöser, um von den Sünden befreit zu werden.



Die Sühnung für die morgigen Sünden


Brauchen wir noch ein
Opfer für unsere Sünden?
Nie wieder

Die Sünden von morgen und übermorgen, und die Sünden, die wir bis zu unsereren Tod begehen gehören auch zu der ,Welt der Sünde.‘

Ebenfalls sind die Sünden von heute, gestern, und vorgestern inbegriffen. Die Sünden vor der Geburt an bis zum Tode sind auch Teil der ,Welt der Sünde.‘ Sünde und der Welt Sünde wurden mit Taufe auf Jesus übertragen. Deswegen sind alle Sünden, die wir zum Ende unseres Lebens begehen, schon entnommen.

Wir brauchen nur noch an das echte Evangelium, die aufgeschriebenden Worte Gottes, zu glauben und zu gehorchen um gerettet zu werden.

Wir müssen unsere eigenen Gedanken für die Erlösung aller Sünder beiseitelegen. Man könnte leicht fragen: „Wie konnte Er die Sünden wegnehmen, die noch nicht begangen worden sind?“ Ich möchte dann sagen: „Muss Jesus jedes Mal, wenn wir sünden, zurückkommen auf die Welt und wieder und wieder Blut vergießen?“

Im Evangelium der Wiedergeburt gibt es das Gesetz des Sündenopfers.:„Und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung“ (Hebräer 9:22). Wenn ein Mensch vor seinen Sünden befreit sein wollte, so musste er seine Hände auf ein Sündopfer legen und so wurde dann die Sünden auf das Tier gelegt. Das Sündopfer musste für seine Schulden sterben.

Auf eine ähnliche Weise kam der Sohn Gottes auf diese Welt, um die gesamte Menschheit zu retten. Er wurde getauft, um alle Sünden von uns zu nehmen, und blutete am Kreuz, um den Sold unserer Sünden zu bezahlen und sagte: „Es ist vollbracht.“ Schließlich wurde er von den Toten wiederauferweckt und sitzt nun zur Rechten Gottes. Er ist zu unserem ewigen Erlöser geworden.

Um vollkommen von unseren Sünden erlassen zu werden, müssen wir von unseren eigenen Ideen und von unserem religiösen Glauben, dass wir jeden Tag für unseren täglichen Sünden erlöst werden müssen, loskommen. Aber um die Sünde der Menschheit zu erlassen, musste ein Opfer gebracht werden ein für alle Mal.

Gott im Himmel übertrug unsere Sünden auf Seinen Sohn mit seiner Taufe und ließ ihn kreuzigen. Und mit Seiner Wiederauferstehung von den Toten wurde unsere Errettung vollkommen.

„Aber Er ist um unserer Missetat willen verwundet und um unserer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf dass wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt... der Herr warf unser aller Sünde auf ihn.“

In Jesaja 53 wird gesagt, dass alle Vestöße und Ungerechtigkeit der Welt, der Menschheit auf Jesus Christus gelegt wurden.

Und im Neuen Testament bei den Epheser 1:4 heißt es: „Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war.“ Das sagt uns, dass Er uns erwählt hat, bevor Er die Erde schuf. Bevor die Welt erschaffen wurde, entschied sich Gott, uns zu Seinen Kindern zu machen, die Gerechten ohne jeglichen Fehler in Jesus. Egal was wir vorher glaubten oder machten, jetzt ist es wichtig, dass wir an die Worte Gottes, die Worte des Wassers, des Blutes und des Geistes, glauben und gehorchen.

Gott sagte uns, dass Sein Lamm Jesus Christus, die Sünden der Welt wegnahm und für uns Sühne schaffte. In Hebräer Kapitel 10 steht geschrieben: „Denn das Gesetz hat nur einen Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst. Deshalb kann es die, die opfern, nicht für immer vollkommen machen, da man alle Jahre die gleichen Opfer bringen muss“ (Hebräer 10:1).

Hier steht geschrieben, dass die gleichen Opfer Jahr für Jahr uns nicht immer vollkommen machen kann. Das Gesetz ist nur ein Schatten von allen zukünftigen guten Dingen, nicht das Bild von Dingen. Jesus Christus, der Messias, der kommen sollte, machte uns ein für allemal vollkommen, (wie die jährlichen Sünden von Israel ein für allemal gesühnt wurden) mit Seiner Taufe und Seiner Kreuzigung.

Daher sagt Jesus in Hebräer Kapitel 10: „Dann aber sprach er:≫Siehe, ich komme, zu tun deinen Willen.≪ Da hebt er das erste auf, damit er das zweite einsetze. Nach diesem Willen sind wir geheiligt ein für allemal durch das Opfer des Leibes Jesu Christi. Und jeder Priester steht Tag für Tag da und versieht seinen Dienst und bringt oftmals die gleichen Opfer dar, die doch niemals die Sünden wegnehmen können. Dieser aber hat ein Opfer für die Sünden dargebracht, und sitzt nun für immer zur Rechten Gottes und wartet hinfort, bis seine Feinde zum Schemel seiner Füße gemacht werden. Denn mit einem Opfer hat er für immer die vollendet, die geheiligt werden. Das bezeugt uns aber auch der heilige Geist. Denn nachdem der Herr gesagt hat.≫ Das ist der Bund, den ich mit ihnen schließen will nach diesen Tagen≪, spricht er:≫Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn will ich es schreiben und ihrer Sünden und ihrer Ungerechtigkeit will ich nicht mehr gedenken.≪Wo aber Vergebung der Sünden ist, da geschieht kein Opfer mehr für die Sünde“ (Hebräer 10:9-18).

Und wir glauben, dass Jesus uns mit Seiner Taufe und dem Blut am Kreuz von allen Sünden der Welt errettete.



Die Errettung der Wiedergeburt aus Wasser und Geist in unserem Herzen und Geist


Sind wir gerecht, nur weil
wir nicht mehr sündigen?
Nein, wir sind gerecht, weil
Jesus alle unsere Sünden wegnahm
und wir an ihn glauben.

Glauben Sie daran? -Amen.- Gehorchen Sie mit festem Glauben an die Worte Gottes, die sagen, dass Jesus Christus getauft wurde und am Kreuz verblutete, weil Er uns erretten wollte? Wir müssen gehorchen, wenn wir wiedergeboren werden wollen. Wenn wir glauben, dass Jesus Christus mit dem Evangelium der Vergebung all unsere Sünden reinwusch und all die Sünden der Welt, dann können wir gerettet werden.

Wir können niemals vollkommen werden, wenn wir den Gesetzen Gottes gehorchen, aber mit dem Glauben an die Werke Gottes können wir vollkommen werden. Jesus Christus nahm mit Seiner Taufe am Jordan alle Sünden von uns weg und erlitt die Strafe für alle unsere Sünden am Kreuz. Wir können von allen unseren Sünden erlöst und gerecht werden, indem wir an das Evangelium mit ganzem Herzen glauben. Glauben Sie daran?

Die Taufe Jesus, seine Kreuzung und seine Wiederaufstehung sind für die Vergebung aller Sünden der Menschheit und für das Gesetz der Errettung, das auf der unendliche Liebe basiert. Gott liebt uns, wie wir sind. Er ist gerecht, und deswegen machte er uns auch gerecht, indem er alle unsere Sünden durch die Taufe auf Jesus legt.

Er sandte seinen einzigen Sohn, Jesus hinunter auf diese Erde, um alle unsere Sünden reinzuwaschen. Er erlaubte Jesus alle Sünden der Welt wegzunehmen und später gab Er Seinem Sohn die Strafe für alle unsere Sünden. Er machte uns durch die Errettung aus Wasser und Blut zu seinen gerechten Kindern.

Es steht in Hebräer 10:16: geschrieben. „Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn will ich es schreiben.“

Sind wir Sünder im Herzen und im Geist, oder sind wir gerecht vor Gott? Wenn wir den Worten Gottes gehorchen, werden wir gerecht. Jesus Christus nahm alle unsere Sünden und unsere Strafe weg. Jesus Christus ist unser Erlöser. „Wir könnten folgenderweise denken: Wie können wir gerecht sein, wenn wir jeden Tag sünden? Wir sind ganz sicher Sünder.“

Aber wenn wir Gottes Worten gehorchen, wie Jesus Christus seinem Vater gehorchte, werden wir gerecht.

Bevor wir wiedergeboren wurden, hatten wir Sünden in unserem Herzen. Dies erwähnte ich vorhin. Als wir an das Evangelium der Vergebung der Sünden glaubten, wurden wir von allen unseren Sünden gerettet. Wir wurden gerecht, als wir anfingen, an die Errettung Jesus zu glauben, und somit wurden wir zu den gerechten Kindern Gottes. Das ist der Glaube, wovon der Apostel Paulus sprach, der uns dazu verhilft, gerecht zu werden. Der Glaube an das Evangelium von der Vergebung machte uns zu den „Gerechten.“

Weder Apostel Paulus noch Abraham oder die Vorfahren wurden durch ihre Werke gerecht, sondern durch den Glauben und Gehorsam den Worten Gottes gegenüber oder den Worten Seiner Sühnung.

Bei den Hebräern 10:18 steht : „Wo aber Vergebung der Sünden ist, da geschieht kein Opfer mehr für die Sünde.“  Es steht geschrieben, dass wir nicht wegen anderer Sünden zu sterben brauchen, weil Er uns errettete. Glauben Sie daran? -Amen.-

In Philipper Kapitel 2 steht: „Seid so unter euch gesinnt, wie es auch der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht: Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, sondern entäusserte sich selbst und nahm Knechtgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja  zum Tode am Kreuz. Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters“ (Philipper 2:5-11).  

Jesus Christus schämte sich nicht, als Mensch in die Welt zu kommen. Er erniedrigte sich so tief, dass er sogar bereit war, für uns sein Leben zu geben.

Daher preisen wir Jesus. „Er ist unser Gott, der Erlöser und König.“ Wir ehren Gott und preisen Jesus, wie Jesus bis zum Ende seinen Vater gehorchte. Wenn er das nicht getan hätte, würden wir jetzt nicht den Sohn Gottes ehren. Weil der Sohn Gottes dem Willen seines Vaters gehorchte und den Tod in Kauf nahm, ehren Ihn alle Schöpfungen, alle Menschen auf der Erde, und werden es ohne Ende tun.


Werden wir zu Sündern,
wenn wir morgen sündigen?
Nein. Weil Jesus alle unsere
Sünden von der Vergangenheit,
der Gegenwart und der Zukunft wegnahm.

Jesus Christus wurde das Lamm Gottes, das alle Sünden der Welt wegnahm. Es steht in der Bibel geschrieben, dass Er sie mit Seiner Taufe wegnahm. Jetzt sind fast 2000 Jahre vergangen, als Jesus die Sünden der Welt auf sich nahm. Weil wir auch in der Welt leben, sind auch unsere Sünden weggenommen worden.

Von der Erbsünde abgesehen, sündigten wir nicht schon ab der Geburt? Jesus wusste, dass wir von der Geburt an bis zum Tode sündigen werden. Daher nahm er schon im voraus unsere Sünden weg. Verstehen Sie das? Wenn wir bis 70 leben würden, könnten wir hundert Müllwagen mit unseren Sünden beladen.

Aber Jesus hat für jeden auf ein Mal mit Seiner Taufe all unsere Sünden auf Sich genommen. Am Kreuz nahm Er sie auf Sich.

Wenn Jesus nur die Erbsünde genommen hätte, würden wir alle sterben und in die Hölle fahren. Auch wenn wir fühlten, dass Er nicht alle Sünden nehmen könnte, würde es nie die Tatsache   ändern, dass Er all unsere Sünden genommen hat.

Wieviel Sünden können wir auf dieser Welt begehen? Alle Sünden, die wir begehen, sind in der Sünde der Welt beinhaltet.

Als Jesus Johannes bat, Ihn zu taufen, war es genau das, was er gemeint hat. Jesus hat sich selbst bezeugt, dass er all unsere Sünden genommen hat. Gott sandte uns Seinen Diener vor Jesus und ließ ihn taufen. Und durch die Taufe über Johannes, dem Vertreter der Menschheit, durch die Kopfbeugung Seines Hauptes vor Ihm bei der Taufe nahm Er alle unsere Sünden von uns.

All unsere Sünden, die wir von den Jahren 20 bis 30, von 30 bis 40 usw. begangen haben, sogar die Sünden unserer Kinder waren in den Sünden der Welt mit enthalten, die Jesus mit Seiner Taufe von uns nahm.

Wer kann sagen, dass es auf der Welt Sünde gibt? Jesus Christus hat all unsere Sünden genommen, und wir können gerettet werden, wenn wir in unseren Herzen ohne jeglichen Zweifel glauben, was Jesus für unsere Buße tat: Seine Taufe und Sein Blutvergießen.

Die meisten Menschen leben ihr turbulentes Leben, eingepackt in ihren Gedanken, sprechen über ihr Leben, als ob es alles wäre. Aber es gibt viele, die ein hartes Leben geführt haben. Viele Leute, auch ich, hatten ein turbulentes Leben. Wie kann man nicht Sein Evangelium der Buße, die Taufe Jesu und Sein Blut, verstehen oder akzeptieren?



Die Errettung der Sünder ist erfüllt worden


Warum wusch Jesus die
Füße von Petrus?
Weil er Petrus in seinem Glauben daran stärken wollte,
dass Er bereits all seine zukünftigen Sünden
mit Seiner Taufe reingewaschen hat.

Lassen Sie uns Johannes 19 lesen: „und er trug sein Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heisst Schädelstätte, auf hebräisch Golgatha. Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber in der Mitte. Pilatus  aber schrieb eine Aufschrift und setzte sie auf das Kreuz; und es war geschrieben: Jesus von Nazareth, der König der Juden. Diese Aufschrift lasen viele Juden, denn die Stätte, wo Jesus gekreuzigt wurde, war nahe bei der Stadt. Und es war geschrieben in hebräischer, lateinischer und griechischer Sprache“ (Johannes 19:17-20).

Liebe Freunde, Jesus nahm all unsere Sünden und wurde dafür gekreuzigt am Hofe Pilatus. Lassen Sie uns darüber nachdenken.

In Vers 28 heißt es: „Danach, als Jesus wusste, dass schon alles vollbracht war, spricht er, damit die Schrift erfüllt würde: Mich dürstet. Da stand ein Gefäß voll Essig. Sie aber füllten einen Schwamm mit Essig und steckten ihn auf ein Ysoprohr und hielten es ihm an den Mund. Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbarcht! und neigte das Haupt und verschied“ (Johannes 19:28-30).

Und nach drei Tagen, wurde er von den Toten wiederauferweckt und fuhr in den Himmel.

Die Taufe Jesu durch Johannes den Täufer und Sein Tod am Kreuz sind miteinander verbunden, keins kann ohne das andere existieren. Lassen Sie uns deshalb den HERRN für Seine Rettung preisen mit Seinem Evangelium der Buße.

Der Körper des Menschen folgt immer seinen Bedürfnissen, und wir können nicht anders als sündigen. Jesus Christus gab uns Seine Taufe und Sein Blut, um uns von den Sünden unseres Fleisches zu retten. Er rettete uns von unseren eigenen Sünden unseres Körpers und Fleisches mit Seinem Evangelium.

Die, die komplett für ihre Sünden Buße getan haben, können das Himmelreich jeder Zeit durch den Glauben an Jesus, der in Bethlehem geboren wurde, der am Jordan getauft wurde, der am Kreuz starb und nach 3 Tage auferstand, betreten. Lassen Sie uns daher den Herrn preisen und Seinen Namen für immer loben.

Im letzten Kapitel von Johannes ging Jesus nach Galiläa, nachdem er von den Toten auferstand. Er ging zu Petrus und sagte: „Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber, als mich diese haben ?“ Und Petrus antwortete: „Ja, Herr, du weißt, daß ich dich liebhabe.“ Spricht Jesus zu ihm: „Weide meine Lämmer!“ Dann sagte ihm Jesus:„Füttere meine Schafe.“

Petrus erkannte alles, das Evangelium der Taufe Jesu und Sein Blut, die Buße der Sünden. Als er nun an das Evangelium des Wassers, Blutes, der Buße glaubte und den Grund verstand, warum Jesus seine Füße gewaschen hatte, wurde er in seinem Glauben an Jesus stärker.

In Johannes 21:15 steht: „Als sie nun das Mahl gehalten hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber, als mich diese haben? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebhabe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Lämmer!“ Er konnte seine Schafe Petrus anvertrauen, weil er Sein Jünger war, weil Petrus gerettet wurde und weil Petrus gerecht und ein perfekter Diener Gottes geworden ist.

Wenn Petrus ein Sünder seiner täglichen Sünden geworden wäre, hätte Jesus ihm nicht gesagt, über das Evangelium der Buße für die Sünden zu predigen, weil er wie auch die anderen Jünger konnten nicht anders konnte, als zu sündigen. Aber Jesus sagte ihnen, das sie das Evangelium predigen sollten, das ihre Sünden reinwusch, weil sie an die Taufe Jesu und Sein Blut am Kreuz glaubten.



Herr, du weisst, dass ich dich liebe


Werden Sie wieder zum Sünder werden,
wenn Sie wieder sündigen?
Nein. Jesus hat bereits unsere zukünftigen
Sünden am Jordan genommen

Lassen Sie uns über die Worte von Jesus an Petrus denken: „Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber, als mich diese haben? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weisst, dass ich dich liebhabe.“ Sein Bekenntnis seiner Liebe war wahr, die aus dem Glauben an das Evangelium der Buße für alle Sünden entsprang.

Wenn Jesus Petrus und die anderen Jünger nicht das Evangelium der Buße für die Sünden durch die Fußwäsche gelehrt hätte, hätten sie ihre Liebe auf diese Weise nicht bekennen können.

Stattdessen, als Jesus kam und ihn frgate: „Liebst du mich mehr als diese?“, würde Petrus gesagt haben: „Herr, ich bin nicht vollständig. Ich bin ein Sünder, der dich nicht mehr als alles andere lieben kann. Bitte, laß mich ziehen.“

Und Petrus würde davongerannt sein und sich vor Jesus versteckt haben.

Lassen Sie uns weiter über Petrus Antwort nachdenken. Er wurde mit dem Evangelium der Buße gesegnet, durch die Taufe Jesu und Sein Blut, das alle Menschen rettete.

Daher sagte er: „Ja, Herr, du weisst, dass ich dich liebhabe.“ Diese Bekenntnis seiner Liebe kam aus seinem Glauben an das Evangelium der Buße von Jesus. Petrus glaubte an das wahre Evangelium der Buße, durch die Jesus all unsere Sünden nahm, sogar die zukünftigen Sünden, die die Menschen begehen werden, da sie durch ihre menschliche Schwäche schwach und unvollkommen sind.

Weil Petrus so stark an das Evangelium der Buße glaubte und daran, dass Jesus das Lamm Gottes war, konnte er Jesus ohne Zögern antworten. Die Rettung Jesu kam aus dem Evangelium der Buße aller Sünden. Somit wurde Petrus von seinen täglichen Sünden gerettet. Er glaubte an die Rettung durch das Evangelium der Buße, die Erlösung aller Sünden der Welt.

Sind Sie auch so? Könnt ihr Jesus lieben und ihm vertrauen, der all unsere Sünden mit Seinem Evangelium der Buße, Seiner Taufe und Seinem eigenen Blut von uns nahm? Wie können Sie nicht glauben oder ihn nicht lieben? Es gibt keinen anderen Weg.

Wenn Jesus nur unsere Sünden der Vergangenheit oder der Gegenwart genommen hätte, die Sünden unserer Zukunft uns aber gelassen hätte, hätten wir ihn jetzt nicht preisen können, so wie wir es heute tun. Dafür hätten wir in die Hölle kommen können. Daher müssen wir an das Evangelium der Buße aller Sünden glauben.

Da wir nur Menschen sind, sündigen wir immer. Wir müssen deshalb bekennen, dass wir durch unseren Glauben an das Evangelium der Buße, die Jesus uns gab, die Taufe und das Blut Jesus gerettet wurden.

Wenn wir nicht an das Evangelium der Buße glauben würden und an die Taufe und das Blut Jesu, würde keiner von seinen lebenslangen Sünden gerettet werden können. Und wenn wir von unseren ganzen Sünden durch unser Bekenntnis und Buße zu jeder Zeit erlöst geworden wären, wären wir wahrscheinlich zu faul dazu, die ganze Zeit gerecht zu sein. Wir würden immer Sünde in unseren Herzen haben.

Falls es so wäre, würden wir zurückfallen und wieder Sünder werden. Wir könnten nicht Jesus lieben und ihm nahe sein. Wir würden nicht an die Rettung Jesu glauben und Ihm bis ans Ende unseres Lebens folgen können.

Aber Jesus gab uns das Evangelium der Buße und rettete die, die daran glaubten. Er ist zum vollkommenen Retter geworden und wusch all unsere täglichen Sünden rein, so dass wir ihn wahrhaftig lieben können.

Daher können wir Gläubiger nicht anders als das Evangelium der Taufe und des Blutes Jesu zu glauben und an die Buße. Alle Gläubiger können Jesus für immer lieben und für seine Rettung durch das Evangelium der Buße der Sünden, das Er uns gab.

Ihr Lieben, wenn Jesus uns nur ein wenig Sünden gelassen hätte, würden wir nicht fähig sein, an Jesus zu glauben. Wir könnten auch nicht Zeugen für das Evangelium der Buße der Sünden werden. Sie würden nicht Diener Gottes werden können.

Aber wenn Sie an das Evangelium der Buße der Sünden glauben, können Sie von allen Sünden der Welt gerettet werden. Er erlaubt uns, von aller Sünde gerettet zu werden, wenn wir an das wahre Evangelium der Buße, das durch Jesus Worte festgelegt ist, glauben.



Hast du mich lieber, als mich diese haben?


Was lässt uns Jesus mehr
als alles andere lieben?
Seine Liebe für uns durch Seine Taufe,
die all unsere Sünden reinwusch,
sogar unsere Zukünftigen.

Gott vertraute Seine Schafe Seinen Dienern an, die an das Evangelium der Buße glaubten. Jesus fragte drei Mal: „Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber, als mich diese haben?“ Und Petrus antwortete jedes Mal: „Ja, Herr, du weisst, dass ich dich liebhabe.“ Also lassen Sie uns jetzt über Petrus Antwort nachdenken. Wir können sehen, dass das kein Ausdruck seines Willens war, sondern seines Glaubens an das Evangelium der Buße für alle Sünden der Welt.

Wenn wir jemanden lieben und wenn diese Liebe aus unserem Willen entsprungen ist, kann es welken und schwach werden. Wenn aber die Liebe von der Kraft seiner Liebe abhängt, wird sie für ewig halten. Die Liebe Gottes, d.h. die Buße für alle Sünden, die Rettung aus Wasser und der Taufe Jesu und dem Geist ist so.

Unser Glaube an das Evangelium der Buße der Sünden muss der Grundstein für unsere Werke für den Herrn und für unsere Liebe zu Ihn werden. Wenn wir ihn nur mit unserem Willen lieben, würden wir am Ende uns gegenseitig für unsere Schwächen hassen. Aber Jesus hat all unsere Sünden reingewaschen: die Erbsünde, unsere täglichen Sünden, die der Vergangenheit und der Zukunft und alle anderen Sünden unseres Lebens. Er hat keine zurückgelassen.

Ja, wenn unsere Liebe und unser Glaube von unserem Willen abhängen würden, würden wir in unserem Glauben fehlschlagen. Da aber unsere Liebe und unser Glaube vom Evangelium der Buße abhängt, sind wir bereits Kinder Gottes, die Gerechten. Da wir an die Rettung aus Wasser und Geist glauben, sind wir ohne Sünde.

Und weil wir gerettet wurden, nicht durch unseren Glauben an uns selbst, sondern an die Liebe Gottes, Seinem Gesetz der wahren Rettung durch die Buße aller Sünden, sind wir gerecht, egal wie unvollkommen und schwach wir sind. Wir werden in das Himmelreich kommen und am Ende Gott für alle Ewigkeit preisen. Glaubt ihr daran?

Jesus sagte: „Nicht, dass ihr mich liebtet, sondern dass ich euch liebte.“ „Hierin ist Liebe, dass nicht ihr liebtet, sondern ich euch.“ Jesus rettete uns mit Wasser und Geist, so dass wir Glauben an das Evangelium der Buße, die Taufe Jesu und Sein Blut haben konnten.

Wenn Gott uns nicht mit dem Evangelium der Buße für alle Sünden gerettet hätte, hätten wir nicht gerettet werden können, egal wie stark unser Glaube auch gewesen wäre. Jesus aber wusch unsere Sünden rein, die wir in unseren Herzen und Körper begangen hatten.

Um an Gott zu glauben und gerecht zu werden, müssen wir von unserer Rettung wissen durch den Glauben an die Worte des Wassers und Geistes, des Evangeliums der Buße. Das Evangelium der Buße für alle Sünden ist der Glaube an die Taufe Jesu und Sein Blut. Das Evangelium der Buße ist der wahre Glauben, der wahre Grundstein der Rettung, der Schlüssel zum Evangelium von Gott.



Der Mensch muss den Glauben an seinen eigenen Willen auslöschen


Woher kommt der
wahre Glaube?
Aus der Liebe des Herrn, der bereits unsere
zukünftigen Sünden reingewaschen hat.

Der Glaube oder die Liebe, die aus seinem eigenen Willen entspringt, ist weder die wahre Liebe noch der wahre Glaube. Es gibt viele Menschen auf dieser Welt, die an Jesus zuerst mit gutem Willen glauben, dann aber ihren Glauben aufgeben wegen ihrer Sünden im Herzen.

Aber wir müssen wissen, dass Jesus all unsere Sünden reingewaschen hat: nicht nur die unwichtigen übertretungen, sondern auch die schweren Sünden, die wir mit unserer Ignoranz begangen haben.

Und in Johannes 13 wird erklärt, dass Jesus all Seine Jünger versammelte, um ihnen über seine Rettung zu lehren, bevor er gekreuzigt wurde. Bevor er mit seinen Jüngern das Abendmahl hatte, wusch er ihnen die Füße, um ihnen den Punkt seiner Errettung zu erläutern. Wir sollten wissen und an das Evangelium der Buße glauben, das Jesus Seinen Jüngern lehrte, indem Er ihre Füße wusch.

Aber Petrus hatte vorerst sich geweigert, dass Jesus ihm die Füße waschen wollte. „Nimmermehr sollst du mir die Füsse waschen!“ Und das war ein Ausdruck seines Glaubens, der aus seinem eigenen Willen entsprang. Aber Jesus sagte ihm „Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es hernach erfahren.“

Durch das Evangelium des Wassers und Geistes können wir die Worte Jesu verstehen. Sie sind die Worte der Wahrheit, das Evangelium des Wassers und Geistes, die Buße der Sünden, die den Sünden gerecht werden lässt duch den Glauben mit dem ganzen Herzen.

Petrus ging mit seinen Jüngern fischen. Sie gingen fischen, wie sie es immer taten, bevor sie Jesus trafen. Dann erschien vor ihnen Jesus und rief sie zusammen. Er hatte für sie ein Frühstücksmahl bereitet. Während sie aßen, erkannte Petrus die Bedeutung der Worte, die Jesus ihm vorher gesagt hatte. „Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es hernach erfahren.“ Er hat endlich begriffen, was Jesus gemeint hatte, als Er ihm seine Füße wusch.

„Der Herr hat all meine Sünden reingewaschen, die ich mit meiner Schwäche begangen hatte, auch meine zukünftigen Sünden.“ Daher gab Petrus den Glauben, der aus seinem Willen entsprungen war, auf und begann, an die Taufe und das Blut Jesu, das Evangelium der Buße, zu glauben.

Nach dem Frühstücksmahl, fragte Jesus Petrus: „Hast du mich lieber, als mich diese haben?“ Jetzt, gestärkt durch den Glauben an die Liebe Jesu, bekannte Petrus: „Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebhabe.“ Petrus konnte so sprechen, weil er die Bedeutung der Worte Jesu erkannt hatte, als er sagte: „Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es hernach erfahren.“ Er konnte seinen wahren Glauben bekennen, den Glauben an die Taufe und das Blut Jesu, das Evangelium der Buße.



Danach wurde er ein wahrer Diener Gottes


Petrus und die anderen Jünger predigten das Evangelium bis zum Ende ihrer Tage. Sogar Paulus, der die Christen erbarmungslos verfolgt hatte, bezeugte das Evangelium während jener harter Tage der Römischen Herrschaft.


Wie kann man ein wahrer
Diener Gottes werden?
Durch den Glauben an die
ewige Buße aller Sünden.

Unter den 12 Jüngern Jesu verriet Judas Jesus und hing sich später auf. Und es war Apostel Paulus, der seinen Platz einnahm. Die Jünger hatten Matthäus unter sich gewählt, aber es war Paulus, den Gott gewählt hatte. Paulus wurde ein Apostel Jesu und predigte das Evangelium der Buße mit den anderen Jüngern Jesu.

Die meisten Jünger starben als Märtyrer. Sogar als ihnen mit dem Tod gedroht wurde, fuhren sie fort, das wahre Evangelium zu predigen.

„Jesus Christus wusch alle unsere Sünden rein mit Seinem Evangelium der Taufe und des Blutes, der Buße. Er nahm mit Seiner Taufe am Jordan all unsere Sünden auf sich und nahm das Urteil für euch am Kreuz hin. Glauben Sie an das Evangelium der Taufe Jesu und Sein Blut am Kreuz, und Sie werden gerettet werden.“

Viele wurden gerettet, indem sie an das Evangelium glaubten. Es war die Kraft des Glaubens an das Evangelium der Taufe Jesu, Seines Blutes und Geistes.

Die Jünger predigten das Evangelium des Wassers und Geistes. „Jesus ist Gott und der Retter.“ Weil Sie Zeugnis für das Evangelium des Wassers und Geistes auslegten, können Sie und ich heute das Evangelium der Taufe und des Blutes Jesu, der Rettung, hören und von der Sünde gerettet werden.

Durch die ewige Liebe Gottes und der vollkommenen Rettung von Jesus sind wir alle Jünger Jesu geworden.

Glauben Sie daran? Jesus liebte uns so sehr, dass er uns das Evangelium des Wassers und Geistes, der Buße, gab. Und wir sind gerechte Jünger Jesu geworden. Um das wahre Evangelium der Buße zu lehren, wusch Jesus die Füße Seiner Jünger.

Jesus wusch ihnen die Füße, um ihnen und uns zu lehren, dass alle Sünden der Welt, die wir in unserem ganzen Leben begangen haben, komplett reingewaschen wurden, als Jesus getauft wurde und am Kreuz verblutete. Wir danken Jesus für Seine Liebe und das Evangelium der Buße.

Jesus lehrte uns zwei Sachen durch die Fußwäsche seiner Jünger. Erstens lehrte Er sie, wie er es gesagt hatte. „Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber hernach erfahren.“ Alle unsere Sünden wurden mit dem Evangelium der Buße reingewaschen, dem Evangelium der Taufe Jesu und Seines Blutes.

Er wollte sie lehren, dass, sobald Jesus sich beugte, um die Sünder zu retten und gerecht zu machen, wir, die Wiedergeborenen, den anderen dienen sollten, indem wir das Evangelium der Buße predigten. Es ist richtig für uns, die zuerst kamen, denen zu dienen, die später kommen.

Zwei Gründe dafür, dass Jesus die Füße seiner Jünger wusch am Tag des Passahfestes, sind eindeutig. Und sie existieren immer noch heute innerhalb der Kirche.

Ein Jünger kann niemals höher als sein Lehrer sein. Daher predigen wir der Welt über das Evangelium und dienen ihm, als dienten wir Jesus. Und wir, die zuerst gerettet wurden, sollten denen dienen, die nach uns kommen. Um dies zu lehren, wusch Jesus die Füße seiner Jünger. Bei der Fußwäsche von Petrus, zeigte er uns, dass er der vollkommene Retter für uns ist, so dass wir vom Teufel nie wieder in Versuchung gebracht werden können.

Sie können alle gerettet werden, wenn Sie an das Evangelium der Buße, des Wassers und Geistes glauben. Jesus hat alle Sünden reingewaschen mit Seiner Taufe, Seiner Kreuzigung und Seiner Wiederauferstehung. Nur die, die an Sein Evangelium glauben, können von ihren Sünden für immer gerettet werden.



Der Glaube an das Evangelium, das all unsere täglichen Sünden reinwusch


Wir können dem Teufel entsagen, wenn wir an das Evangelium der Buße, die Worte des Wassers und Geistes, glauben. Die Menschen lassen sich sehr leicht durch den Teufel täuschen, der immer in unsere Ohren flüstert. Wissend, dass das Fleisch des Menschen in der Welt sündigt, wie kann ein Mensch je ohne Sünde sein? Jeder Mensch sündigt.

Wir kennen die Antwort. „Wir wissen, dass Jesus all unsere Sünden mit Seiner Taufe reingewaschen hat. Wie kann dann ein Gläubiger Sünde haben? Da Jesus für all unsere Verbrechen bezahlt hat, was für Sünden gibt es noch, für die wir büßen müssen?“

Wenn wir nicht an das Evangelium des Wassers und Blutes glauben, scheinen die Worte Satans glaubwürdig zu sein. Aber wenn wir das Evangelium auf unserer Seite haben, können wir festen Glauben an die Wahrheit der Worte Gottes erhalten.

Daher müssen wir den Glauben an das Evangelium der Wiedergeburt aus Wasser und Geist besitzen. Wahrer Glauben ist der Glaube an das Evangelium der Taufe Jesus, Sein Blut am Kreuz, Sein Tod und Seine Wiederauferstehung.

Haben Sie je ein Bild der Heiligen Stiftshütte gesehen? Es ist ein kleines Haus, das in zwei Sektionen geteilt ist.

Das Heilige war der äußere Vorhof. Das Allerheiligste war das Innere. Im Allerheiligsten befand sich der Gnadenthron.

Es gab insgesamt 60 Säulen, die sich im äußeren Vorhof der heiligen Stiftshütte befanden. Das Heilige besaß 48 Bretter. Um die Stiftshütte und das Wort Gottes besser zu verstehen, ist es nützlich, sich davon ein Bild vorzustellen.



Wie wurde das Tor der heiligen Stiftshütte angefertigt?


Wie wurde das Tor der heiligen
Stiftshütte angefertigt?
Aus einer Decke, die aus blauem,
lila und scharlachrotem Garn und feiner
Leinwand gemacht wurde

Das Tor des Vorhofes wird im zweiten Buch Mose, Kapitel 27, Vers 16 beschrieben: „Und in dem Tor des Vorhofes soll eine Decke sein, zwanzig Ellen breit, gewirkt aus blauem und rotem Purpur, Scharlach und gezwirnter feiner Leinwand, dazu vier Säulen auf ihren vier Füßen.“ Die Materialien für das Tor des Vorhofes waren blauer, lila, scharlachroter Garn und gezwirnte feine Leinwand. Dieses Material ist kompliziert gewebt und sehr farbenreich.

Gott befahl Moses, die Decke des Vorhofes und das Tor farbenreich und gestaltungsvoll mit blauem, lila und scharlachrotem Garn zu weben. So sollte für jedermann der Eingang leicht zu finden sein. Die Decke wurde von vier Säulen gestützt.

Diese vier Materialien symbolisieren den Plan der Rettung Gottes. Er rettet jene, die an seinen Sohn, seine Taufe, das Blut Jesu und die Tatsache, dass er Gott ist, fest glauben.

Jedes Material, das für den Bau der heiligen Stiftshütte verwendet wurde, besaß eine bestimmte Bedeutung und symbolisiert das Wort Gottes und seine Absicht, die Menschheit durch Jesus zu retten.

Wieviel verschiedene Materialien wurden für den Bau des Tores benötigt?

Blaues, lila, scharlachrotes Garn und gezwirnte feine Leinwand. Diese Vier sind sehr wichtig für den Glauben, dass wir wiedergeboren sind. Sie stärken unseren Glauben an die Wiedergeburt. Wenn das nicht wichtig wäre, würde es nicht so detailliert in der Bibel geschrieben stehen.

Die Materialien für das Tor und den äußeren Vorhof sind wichtige Bestandteile für die Rettung, die die gesamten täglichen Sünden, die Erbsünde und die zukünftigen Sünden reinwuschen. Da sie eine wichtige Rolle für unsere Rettung spielten, befahl Gott Moses, genau das zu tun, was er von ihm verlangte.



In welchem Zusammenhang stehen blaues, lila und scharlachrotes Garn zu unserer Rettung von Gott?


Im Innern der heiligen Stiftshütte wurden blaues, lila, scharlachrotes Garn und gezwirnte feine Leinwand erneut benutzt, um einen Schleier anzufertigen, der zwischen dem Heiligen und dem Allerheiligsten hang. Wiederum wurde dasselbe, diesmal für das Gewand des Priesters, gebraucht, die Ihren Dienst in der heiligen Stiftshütte hatten.


Welche Bedeutungen haben die Materialien,
die für die Stiftshütte verwendet wurden?
Die Rettung von Jesus, die mit seiner
Taufe erfüllt wurde

Blaues Garn bedeutet die Taufe Jesu. Im ersten Brief Petrus, Kapitel 3, Vers 21 heißt es: „Das ist ein Vorbild der Taufe, die jetzt auch euch rettet.“ Als Jesus getauft wurde, nahm er dadurch alle Sünden von unserer Welt. Das bestätigt Petrus mit diesem Vers, als Vorbild der Erlösung von der Buße. Alle unsere Sünden und von der gesamten Welt wurden auf Jesus gelegt, als er getauft wurde. Daher ist das blaue Garn, die Taufe Jesu, der wichtigste Faktor für die Rettung.

Scharlachgarn symbolisiert das Blut Jesu. Roter Purpur steht für das Königstum-Jesus ist der König, und Er ist Gott. Deshalb sind die drei Farben für unseren Glauben an Jesus uns seine Rettung von solch großer Wichtigkeit.

Die prächtige Kleidung des Priesters wurde „ephod“ genannt und trug eine blaube Farbe. Ein Stirnblatt aus feinem Gold, das angefertigt wurde, enthielt einen Siegel, der sagte: „HEILIG DEN HERRN.“ Es wurde an eine Schnur aus blauem Garn vorn an den Kopfbund geheftet.



Blaues Garn symbolisiert die Wahrheit


Ich wollte wissen, was das blaue Garn für eine Bedeutung trägt und habe in der Bibel nachgeschlagen. Wir müssen den Unterschied des blauen Garns zu den restlichen Farben verstehen.


Für was steht das blaue Garn?
Für die Taufe Jesu

Blaues Garn bedeutet die Taufe Jesu. Jesus Christus wurde von Johannes dem Täufer getauft. Dies bedeutet gleichzeitig auch, dass Jesus all unsere Sünden auf sich genommen hat (Matthäus 3:15).

Wenn Jesus die Sünden der Welt nicht auf sich genommen hätte, hätten wir, die Gläubigen, nicht gerettet werden können. Jesus musste auf diese Welt kommen und von Johannes den Täufer am Jordan getauft werden und alle Sünden der Welt auf sich nehmen.

Das Tor des Vorhofes musste aus blauem Garn sein, weil wir ohne die Taufe Jesu nicht geheiligt werden können.

Scharlach bedeutet Jesus Tod. Scharlachrotes Garn steht für den Geist. Jesus wurde folgendermaßen beschrieben: „der König aller Könige und Herr aller Herren“ (1. Timotheus 6:15).

Scharlach bedeutet das Blut Christi, das für die Übeltaten der gesamten Welt als Lohn der Sünde am Kreuz fließen musste. Jesus kam als Mensch auf diese Welt, weil er alle Sünden dieser Welt auf sich nehmen musste, bevor er sich für die Vergebung der Sünden am Kreuz geopfert hat. Die Taufe Jesu ist die wahre Vergebung der Sünden, die durch blauen, roten Purpur oder Scharlach und gezwirnte feine Leinwand angedeutet wird. Diese Farben wurden für den Bau der heiligen Stiftshütte aus dem Alten Testament benutzt.

Die Säulen bestanden aus Akazienholz und hatten silberne Ringhänder und kupferne Füße.

Alle Sünder müssen für ihre Sünden bestraft werden, weil der Lohn der Sünde der Tod ist. Sie müssen zuerst ihre Strafe empfangen, bevor sie von Gott den Segen bekommen, wieder leben zu dürfen.

Aber die Taufe Jesu, die im Neuen Testament beschrieben wird, symbolisiert das blaue Garn, das beim Bau der Stiftshütte verwendet wurde. Die Taufe Jesu bzw. das blaue Garn befreite uns von allen Sünden.

Jesus nahm alle Sünden auf sich und starb mit den Sünden am Kreuz. Weil Jesus uns alle Sünden vergab, konnten wir, die an Ihn glauben, gerettet werden. Er ist der König der Könige und der Heilige Gott.

Die Taufe Jesu bedeutete auch die Rettung. Er nahm uns alle Sünden, somit waren wir erlöst. Jesus, der Gott ist, kam als Mensch zu uns. Er ließ sich taufen, weil Er alle Sünden auf sich nehmen wollte. Er nahm unsere Strafe auf sich und musste deshalb am Kreuz gerichtet werden. Unseretwegen starb er am Kreuz. Die Taufe Jesu sagt uns ohne Zweifel, dass Er der wahre Erlöser für die ganze Menschheit geworden ist.

Wir können es auch in den Farben sehen, die für das Tor des heiligen Stiftshütten verwendet wurden. Die feine Leinenwand bedeutet, dass er uns alle ohne Ausnahmen von den Sünden gerettet hat.

Das Garn von blauer, lila und scharlachroter Farbe in feiner Leinenwand vom Tor sollten uns deutlich die Wahrheit der Rettung Gottes erzählen. Dies war für die Rettung der Buße am wichtigsten.

An den Materialien, die für das Tor der heiligen Stiftshütte gebraucht wurden, kann man erkennen, dass Jesus Christus uns Sünder nicht zufällig gerettet hat ohne jeglichen Plan. Er folgte Gottes genauem Plan, wurde getauft und gekreuzigt. Dann stand er von den Toten auf, um die Rettung der Menschheit zu erfüllen. Durch das blaue, lila und rote Garn, die Materialien des Evangeliums der Erlösung, rettete Jesus alle, die an Seine Erlösung glaubten.



Das Becken aus Kupfer des Alten Testaments war ein Schatten der Taufe aus dem Neuen Testaments


Warum wuschen sich die Priester die Hände und Füße,
bevor sie den Heiligen Ort betraten?
Weil sie vor Gott ohne Sünde
stehen mussten.

Das Becken war auch aus Kupfer. Kupfer steht für Jesus Urteil, das er für uns erleiden musste. Und das Waschbecken symbolisierte das Wort des Evangeliums, das uns berichtet, wie all unsere Verbrechen reingewaschen wurden.

Es zeigt uns, wie die Reinwaschung unserer täglichen Sünden stattfand. Sie ist ein Schatten der Wahrheit, die sagt, dass unsere täglichen Sünden durch den Glauben an die Worte des Evangelium Jesu reingewaschen werden können.

Der Brandopferaltar steht für das Gericht. Das Wasser Jesu, das blau ist, ist das Evangelium der Buße für unsere Sünden, die Taufe Jesu durch Johannes den Täufer (Matthäus 3:15, 1 Johannes 5:5-10). Es ist das Zeugnis für das Evangelium der Errettung durch die Buße.

Im 1. Brief des Johannes Kapitel 5 heißt es:  „...Und unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. Denn drei sind, die das bezeugen: der Geist und das Wasser und das Blut; und die drei stimmen überein.“ Und Er sagt uns auch, dass der, der an den Sohn Gottes glaubt, das Zeugnis für das Wasser, Blut und den Geist in ihm trägt.

Gott erlaubte uns, durch den Glauben an das Evangelium der Buße geheiligt zu werden und die heilige Stiftshütte zu betreten. Deshalb können wir jetzt im Glauben, von den Worten Gottes ernährt, durch Ihn gesegnet werden und das Leben eines Gerechten leben. Um zum Volk Gottes zu gehören, muss man durch den Glauben an das Evangelium der Buße gerettet werden und in der heiligen Stiftshütte leben.

Viele Menschen sagen heute, dass es genug sei, nur zu glauben ohne über die Bedeutung des blauen, lila und roten Garns des Tores der heiligen Stiftshütte nachzudenken. Wenn einer an Jesus glaubt, aber nicht über diese Dinge Bescheid wissen würde, würde sein Glaube nicht der Wahre sein, weil immer noch Sünden in seinem Herzen befinden würde. Einer würde immer noch Sünde haben, weil er nicht daran glaubt, durch das Evangelium der Buße, des Wassers, Blutes und Geistes wiedergeboren zu werden.

Wenn man gefragt werden, würde jemanden, den man kaum kennt, zu beurteilen und man sagen würde, nur um dem Zuhörer zu schmeicheln: „Ja, ich glaube an Ihn. Ich habe Ihn niemals getroffen, trotzdem glaube ich an Ihn“, glauben Sie, dem Hörer würde das gefallen? Vielleicht würden einige das mögen, aber das ist nicht die Art von Vertrauen, die Gott von uns will.

Gott möchte, dass wir an das Evangelium der Buße glauben, die Rettung von Jesus durch das blaue (die Taufe), lila (das Königreich) und rot (das Blut) glauben. Wir sollten wissen, wie Er uns von unseren Sünden gerettet hat durch das Wasser (Taufe Jesu), Blut (Sein Tod) und Geist (Jesus ist Gott).

Wenn wir es wahrhaftig verstehen, können wir wahren Glauben erfahren. Unser Glaube würde nie komplett sein, ohne die Wahrheit zu wissen. Wahrheit kommt nur durch das Verstehen des Evangeliums der Rettung Jesu, das Evangelium der Buße und dass Jesus der wahre Retter der Menschheit ist.

Was würde dann ein Glaube sein, der Jesus lächerlich macht? Lassen Sie es uns herausfinden.



Der Glaube, der Jesus lächerlich macht


Was ist für den Glauben
am wichtigsten?
Exaktes Wissen von Jesu Taufe

Sie sollten wissen, dass ein Glaube an Jesus, der nicht exakt ist, Ihn lächerlich macht. Wenn Sie denken: „Ich finde es schwer zu glauben, aber wenn Er Gott und Sohn Gottes ist, dann sollte ich wohl daran glauben“, dann machen Sie sich über Jesus lustig. Sie müssen an die Taufe und an das Blut Jesu, das Evangelium der Taufe, glauben.

An Jesus zu glauben, ohne das Evangelium der Buße zu kennen, ist schlechter als überhaupt an Jesus zu glauben. Über das Evanglium zu predigen, wenn jemand an das Blut Jesu glaubt, ist sinnlos, wenn man die Wahrheit nicht kennt.

Jesus will nicht, dass jemand herumwandert und predigt, wenn er nur unsicher an Ihn glaubt oder einen Glauben an Ihn hat, ohne einen Grund zu haben. Er möchte, dass wir an ihn glauben, indem wir das Evangelium der Buße kennen.

Wenn wir an Jesus glauben, wissen wir, dass das Evangelium der Buße die Taufe und das Blut Jesus ist.

Wenn wir an Jesus glauben, müssen wir das Evangelium der Buße durch Seine Worte verstehen und genau wissen, wie Er unsere Sünden reingewaschen hat.

Und wir müssen wissen, was mit dem blauen, lila und roten Garn des Tores zu der heiligen Stiftshütte gemeint ist. Dann erst können wir den wahren Glauben haben, der für immer halten wird.



Wir können niemals wiedergeboren werden, ohne an Jesus zu glauben, der die Essenz des blauen, lila und scharlachroten Garns ist


Was taten die Priester zuerst, bevor
sie den heiligen Platz betraten?
Sie wuschen sich ihre Hände und Füße
im Wasser aus dem Kupferbecken.

Jesus, unser Herr, hat uns gerettet. Wir können nichts anderes als den Herrn preisen, wenn wir daran denken, mit welcher Sorgfalt er uns gerettet hat. Wir sollten uns die heilige Stiftshütte ansehen. Er gab uns die Worte des Evangeliums der Buße durch das blaue, lila und rote Garn der heiligen Stiftshütte. Damit rettete er uns. Wir danken und loben den Herrn.

Sünder konnten den heiligen Ort nicht betreten, ohne ein schreckliches Urteil zu erhalten. Wie konnte jemand den heiligen Ort betreten, ohne dass er für seine Sünden verurteilt wurde? Er konnte es einfach nicht.

Falls solch eine Person hineintreten sollte, würde er sofort getötet werden. Das würde kein Segen sein, sondern eine Verdammnis. Ein Sünder konnte weder den heiligen Ort betreten noch erwarten zu leben.

Unser Herr hat uns durch das geheim versteckte Tor der heiligen Stiftshütte gerettet. Mit blauem, lila und roten Garn. Er hat uns erlöst. Und er hat uns das Geheimnis Seiner Errettung durch diese Dinge erzählt.

Wurden wir auf diesem Weg gerettet? Wenn wir nicht an die Worte über das blaue, lila und rote Garn glauben, gibt es keine Rettung durch das Evangelium der Buße von Jesus. Die Farbe blau bedeutet nicht Gott, sie bedeutet die Taufe Jesu. Dies bedeutet die Taufe Jesu, der unsere ganzen Sünden auf sich genommen hat.

Egal, ob jemand an das blau Garn glaubt oder nicht, kann er bis zum Brandopferaltar vortreten. Aber er kann nicht in den Heiligen Ort, wo Gott weilt, eintreten.

Deshalb müssen wir, bevor wir das Tor der heiligen Stiftshütte betreten, an das blaue Garn (Taufe Jesu), rote Garn (Sein Blut am Kreuz) und lila Garn (Jesus ist Gott und der Sohn Gottes) glauben. Nur dann können wir von Gott akzeptiert werden und die Erlaubnis erhalten, durch den Schleier des Allerheiligsten einzutreten.

Einige betreten den Außenhof und denken, dass sie bereits drinnen sind. Aber das ist nicht die Rettung. Wie weit müssen wir gehen, um gerettet zu werden? Wir müssen das Allerheiligste betreten.

Um dorthin zu gelangen, müssen wir an das Bronzebecken vorbei. Es steht für die Taufe Jesu. Wir müssen unsere täglichen Sünden mit der Taufe Jesu reinwaschen und geheiligt werden, erst dann können wir die heilige Stelle betreten.

Im Alten Testament mussten die Priester sich waschen, bevor sie eintraten. Im Neuen Testament wusch Jesus die Füße Seiner Jünger, um die Reinwaschung ihrer Sünden zu symbolisieren.

Das Gebot Gottes sagt: „Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm HERRN“ (Römer 6:23). Gott urteilt über die Sünden der Menschen ohne Ausnahme, aber er übertrug sie auf Seinen Sohn und urteilte statt unser über ihn. Das ist die Liebe Gottes, Seine Rettung. Wahre Erlösung ist nur dann möglich, wenn wir an das Evanglium der Buße glauben, der Taufe, des Blutes, Todes und der Wiederauferstehung Jesu.



Um wiedergeboren zu werden, darf man nicht über die niedergeschriebenen Worte Gottes, das Evangelium der Buße für die Sünden, fluchen


Was ist noch zu tun?
Wir müssen an die niedergeschriebenen
Worte Gottes glauben.

Ich fluche nie über andere Menschen. Wenn jemand über etwas redet, das ich nicht kenne, bitte ich ihn, mich darüber aufzuklären. Wenn ich aber über die heilige Stiftshütte nachfrage, könnte mir nie jemand etwas sagen.

Was könnte ich dann tun? Ich müsste in der Bibel nachschlagen. Aber wo steht das in der Bibel? Es wird im Exodus genau beschrieben. Und wenn jemand dieses Buch genau sich durchliest, wird er seine Meinung durch die geschriebenen Worte Gottes verstehen.

Liebe Freunde, ihr könnt nicht gerettet werden, wenn ihr einfach blindlos an Jesus glaubt. Ihr könnt nicht wiedergeboren werden, nur wenn ihr regelmäßig in die Kirche geht. Wir wissen, was Jesus Nicodemus gesagt hat: ,,Bist du Israels Lehrer und weißt das nicht.Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand  geboren werde, aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen“ (Johannes 3).

Alle die, die an Jesus glauben, müssen an das blaue Garn glauben (alle Sünden wurden bei seiner Taufe auf ihn gelegt), rote Garn (Jesu Tod für unsere Sünden) und lila Garn (Jesus ist der Retter, Gott, Sohn Gottes).

Wir müssen daran glauben, dass Jesus der Retter aller Sünder ist. Ohne diesen Glauben, kann niemand wiedergeboren werden, noch kann er den heiligen Ort von Gottes Königreich betreten. Einer kann ohne diesen nie auf dieser Welt gläubig leben.

Würde es nicht leicht sein, wenn jemand wiedergeboren werden könnte, wenn er nur an Jesus glauben würde? - Ja.- „♬Du bist gerettet. Ich bin gerettet. Wir alle sind gerettet♬.“ Wie schön wäre das. Aber es gibt so viele, die an Jesus glauben, ohne wahrhaftig ,wiedergeboren‘ zu sein.

Man muss über die Wahrheit der Bibel wissen und Glauben an Jesus haben. Wir müssen das Evangelium der Buße der Sünden in der Bibel und die Bedeutung des blauen, lila und roten Garns kennen, um die heilige Stiftshütte betreten und mit Gott in der Welt des Glaubens sein zu können. In der Stiftshütte des Glaubens können wir glücklich bis zu der Zeit leben, in der wir in das Himmelreich kommen. Es ist wichtig, dass wir wissen, wie wir richtig an Jesus glauben.



Das ursprüngliche Evangelium erhält Heil durch das blaue Garn


Was ist die wichtigste
Bedingung für die Rettung?
Die Taufe Jesu

Manchmal glaubt man, dass man perfekt leben kann, ohne einen Fehler zu machen. Wenn man etwas versucht, wird man schnell dahinterkommen, dass es nicht so ist. Menschen sind unvollständig, und es ist für sie unmöglich, nicht zu sündigen. Aber da Jesus uns durch das blaue, lila und rote Garn, das Evangelium der Buße, gerettet hat, können wir geheiligt werden, um den heiligen Ort Gottes zu betreten.

Wenn Gott uns nicht mit diesen Dingen gerettet hätte, hätten wir selber nie den heiligen Ort betreten können. Warum? Wenn nur die, die mit ihrem Fleisch und Körper perfekt leben, eintreten könnten, würde es keinen geben, der dafür qualifiziert wäre. Wenn man an Jesus ohne das Evangelium glaubt, sündigt er nur noch mehr.

Jesus rettete uns mit seiner sorgfältig geplanten Erlösung, die Rettung des blauen, lila und roten Garns und dem feinen Leinentuch. Er hat unsere Sünden reingewaschen. Glauben Sie daran? Ja. Glauben Sie an die Wahrheit des Evangeliums der Buße und bezeugen es? Ja.

Nur wenn wir das bezeugen, können wir das Stirnband mit der Inschrift „HEILIGT DEN HERRN“ tragen und der „königlichen Priesterschaft“ beitreten (1. Petrus 2:9). Dann erst können wir vor Leuten stehen und ihnen sagen, dass wir ein Diener Gottes sind, die als Hohepriester arbeiten.

Es spielte keine Rolle, wie stark man an Jesus glaubte. Wir bekommen nicht das Stirnblatt mit der Inschrift „HEILIGT DEN HERRN“, wenn wir nicht an die geheimnisvollen Worte des blauen, lila und roten Garns glauben.

Wie wurden wir gerecht? Es steht in Matthäus 3:15: „Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen.“ Jesus wurde getauft und errettet uns von den Sünden der Welt. Weil Er getauft wurde und unsere Sünden nahm, wurden wir Gläubiger zu Gerechten.

Wie können wir behaupten, dass wir ohne Sünden sind, wenn Jesus nicht getauft worden wäre? Auch wenn wir an Jesus glauben, auch wenn wir es ausrufen und denken, dass Jesus gekreuzigt wurde, all die Tränen dieser Welt könnten nicht die Sünden von uns reinwaschen. Nein. Wie oft wir auch schreien und bereuen mögen, unsere Sünden bleiben bei uns.

„HEILIGT DEM HERRN.“ Weil Er alle unsere Sünden mit Seiner Taufe und dem Blut vergab, weil der Herr erlaubte, all unsere Sünden auf Jesus zu legen, weil das Wort der Errettung in der Bibel vermerkt worden ist, wurden wir zu Gerechten durch unseren Glauben trotz all unseren Schwächen.

Daher können wir jetzt vor Gott stehen. Wir können jetzt als Gerechte leben und das Evangelium in der Welt verkünden. „♬Oh, wir wurden gerettet. Sie wurden gerettet. Wir wurden errettet.♬“ Wir wurden errettet nach Gottes Plan.

Ohne das Wort des Evangeliums der Buße im Herzen ist eine Errettung nicht möglich, egal, wie hart man auch versuchen sollte. Es ist wie ein bekanntes Lied in Korea über unerwiderte Liebe.

„♬Oh, mein Herz schlägt schneller ohne Grund, wann immer ich sie sehe, wann immer ich ihr nah bin. Ich muss verliebt sein.♬“ Mein Herz schlägt schneller, aber ihres tut es nicht. Meine Liebe wurde nie erwidert.

Menschen denken meist, dass die Rettung auf verschiedenen Weisen für verschiedene Leute kommen wird. Sie fragen: „Warum sollte er durch das Evangelium der Taufe kommen?“ Wenn es nicht so kommen sollte, ist es keine komplette Errettung. Dies ist der einzige Weg, vor Gott gerecht zu werden, weil es der einzige Weg ist, durch den unsere Sünden völlig reingewaschen werden können.



Was ist die Rettung des blauen Garns, die Jesus uns gab?


Was macht uns gerecht?
Das Evangelium des blauen,
lila und roten Garns

Die Errettung durch das Evangelium des blauen, lila und roten Garns ist das Geschenk Gottes für die ganze Menschheit. Und dieses Geschenk machte es möglich, die heilige Stiftshütte zu betreten und in Frieden zu leben. Es machte uns gerecht. Es machte uns gerecht und ermöglichte uns, innerhalb der Kirche zu leben und in den heiligen Worten stark zu werden.

Wann immer wir vor Gott treten und beten, segnet uns das Evangelium mit Liebe. Das ist der Grund, warum das Evangelium so kostbar ist. Jesus sagt uns, ein Haus auf ,einem Felsen‘ zu bauen. Der Felsen ist die Taufe Jesu. Wir sollen alle gerettet werden, mit der Rettung leben, in den Himmel kommen, unendliches Leben erlangen und die Kinder Gottes werden.

Liebe Freunde, durch das Evangelium der Buße sind wir in der Lage, die heilige Stiftshütte mit Glauben zu betreten. Durch die Reinwaschung unserer Sünden (Taufe Jesu) und des Gerichts am Kreuz, wurden wir gerettet, weil wir an das Evangelium der Taufe Jesu glauben.

Die Buße für all unsere Sünden, die Taufe und das Blut Jesu ist das Evanglium, das all unsere Sünden reinwusch. Glauben Sie daran? Das wahre Evanglium ist das Himm- lische Evangelium der Buße, das uns völlig und komplett reinwusch.

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Die Wiedergeburt

Wir wurden wiedergeboren, indem wir an das Evangelium der Buße glaubten. Jesus hat uns dieses gegeben, das unsere täglichen Sünden reingewaschen hat. Preiset den Herren. Hallelujah! Dankt dem Herrn!

Das Evangelium des Wassers und Geistes (das Evangelium des Wassers und Blutes) ist das wahre Evangelium durch die Worte Jesu. Dieses Buch wurde geschrieben, um das Evanglium Jesu zu eröffnen, das Evangelium des Wassers und Geistes.

Weil viele Menschen an Jesus glauben, ohne die komplette Wahrheit zu kennen, sind sie jetzt Theologen des Christentums. Sie kennen nur die Theologie des Christentums, die sogenannte philosophische Theologie, Ketzerei und Verwirrung. Deswegen sollten wir zu dem wahren  Evangelium zurückkehren. Es ist noch nicht zu spät.

Im zweiten Buch fasse ich mich für die, die über das Evanglium der Wiedergeburt aus Wasser und Geist Fragen haben sollten, genauer.

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