" Umsonst habt Ihr es empfangen, umsonst gebt es!"
(Matthäus 10,8)

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 Predigten über wichtige Themen von Rev. Paul C. Jong

 

Das Evangelium Seiner Taufe, das uns reinigte


< Epheser 2:14-22 >

„Denn Er ist unser Friede, der aus beiden eines gemacht hat und den Zaun abgebrochen hat, der dazwischen war, nämlich die Feindschaft. Durch das Opfer seines Leibes hat er abgetan das Gesetz mit seinen Geboten und Satzungen, damit er in sich selber aus den zweien einen neuen Menschen schaffe und Frieden mache und die beiden versöhne mit Gott in einem Leib durch das Kreuz, indem er die Feindschaft tötete durch sich selbst. Und er ist gekommen und hat im Evangelium Frieden verkündigt euch, die ihr fern wart, und Frieden denen, die nahe waren. Denn durch ihn haben wir alle beide in einem Geist den Zugang zum Vater. So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen, erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist, auf welchem der ganze Bau ineinandergefügt wächst zu einem heiligen Tempel in dem Herrn. Durch ihn werdet auch ihr miterbaut zu einer Wohnung Gottes im Geist.“


Was hat den Menschen
von Gott entfremdet?
Seine Sünde


Das auf Grund von Armut adoptierte Kind

Ein halbes Jahrhundert ist seit dem Ende des Koreanischen Krieges vergangen. Doch er hat beim koreanischen Volk  ungeheure Schäden hinterlassen. Als Nachwirkung des Koreanischen Krieges wurden viele kleine Kinder ins Ausland adoptiert. Obwohl die Streitkräfte der Vereinten Nationen nach Korea kamen und uns zu der Zeit enorm halfen, waren viele Kinder vaterlos nachdem die Soldaten gingen.

Viele der UN Soldaten, die Frauen und Kinder hier hatten, ließen ihre Familien zurück, als sie nach Hause gegangen sind. Viele dieser Kinder wurden dann wiederum von ihren Müttern verlassen und in Weisenhäuser gesteckt und dann zur Adoption ins Ausland geschickt. Eigentlich ist es sogar recht gtu, dass dieses jungen Menschen Pflegeeltern gefunden haben und gut aufgezogen wurden.

Diese adoptierten Kinder erkannten, dass sie sich ziemlich von ihren Eltern und Nachbarn unterschieden, als sie älter wurden und sie erfuhren, dass sie aus einem fremden Land namens Korea adoptiert wurden. ,Warum haben meine Eltern mich im Stich gelassen? Haben sie mich in dieses Land weggeschickt, weil sie mich hassten?‘ In ihrem jungen Verstand konnten diese Kinder überhaupt nicht verstehen, was geschehen war.

Ihre Neugier und ihr Hass gegenüber ihren richtigen Eltern wuchs zusammen mit einem Bedürfnis, sie zu treffen. ,Ich frage mich, wie meine Eltern aussehen? Wie konnten sie mich nur verlassen? Haben sie es getan, weil sie mich hassten? Nein, es gab vermutlich einen Grund dafür.‘ Es gab vermutlich viele Missverständnisse und sie haben manchmal vielleicht sogar Hass gespürt. Und in anderen Momenten haben sie sich wahrscheinlich entschlossen, nicht mehr darüber nachzudenken. Bevor sie es sich überhaupt bewusst waren, war Zeit vergangen und aus Kindern wurden Erwachsene. Sie haben geheiratet, bekamen Kinder und gründeten eigene Familien.

Ich fing an mich für diese Kinder zu interessieren, als ich eine Fernsehsendung auf einem einheimischen Fernsehsender sah. In dieser Sendung interviewte ein Fernsehreporter eine Frau, die jetzt in Deutschland lebt und adoptiert wurde. Diese Frau war zu der Zeit Mitte zwanzig und studierte Theologie. Zuerst versuchte diese Frau den Reportern auszuweichen, weil sie nicht wollte, dass irgendjemand anders erfuhr, dass sie adoptiert wurde. Der Reporter sagte, dass die Zustimmung zu einem Interview helfen würde, die Fülle der Adoptionen ins Ausland einzudämmen. Die Frau stimmte zu.

Eine Frage des Reporter war: „Was würden Sie sagen, wenn Sie Ihre richtigen Eltern treffen können? Worüber sind Sie am neugierigsten?“ Die Frau antwortete: „Ich kann nur nicht verstehen, warum sie mich zur Adoption freigegeben haben. Ich möchte sie fragen, ob sie mich gehasst haben.“ Ihr leibliche Mutter sah das Interview der Frau im Fernsehen, setzte sich mit dem Sender in Verbindung und sagte, dass sie ihre Tochter treffen wolle. So kam es dazu, dass die beiden sich getroffen haben.

Die Mutter ging sehr früh zum Flughafen und wartete auf die Ankunft ihrer Tochter. Als die junge Frau aus dem Ausgang kam, konnte ihre Mutter nur dastehen und weinen.

Diese beiden Menschen hatten sich noch nie persönlich gegenübergestanden. Das erste Mal, dass die Mutter ihre erwachsene Tochter sah, war, als sie im Fernsehn erschien. Obwohl sie verschiedene Sprachen sprachen, konnten sie mit ihren Herzen reden und durch die emotionalen Blicke, die sie austauschten. Sie haben einander im Gesicht berührt, wobei die Mutter um Vergebung für das, was sie getan hat, bat. Alles, was sie tun konnte war weinen und wiederholen, dass es ihr sehr Leid tat.

Die Mutter brachte ihre Tocher nach Hause und sie aßen zusammen. Natürlich sprach die Tochter nur Deutsch und die Mutter nur Koreanisch, also konnten sie nicht miteinander verbal kommunizieren. Doch irgendwie gestattete die Tatsache, dass die beiden Mutter und Tochter waren es ihnen, sich zu verstehen. Sie hatten viele wortlose Unterhaltungen und drückten sich selber durch Gesten aus, berührten sich gegenseitig die Gesichter und sprachen mit ihren Augen und ihren Herzen.

Bis zu dem Augenblick, als sie nach Deutschland zurückkehrte, wusste die Tochter, dass ihre leibliche Mutter sie liebte. Dieselben Reporter, die das Interview gemacht hatten, sprachen nocheinmal vor ihrem Abflug mit ihr. „Es gab keinen Grund für mich, meine Mutter zu fragen, warum sie mich zur Adoption freigegeben hatte. Meine Mutter ist selbst jetzt noch arm. Die reichen Leute in diesem Land sind so reich, dass sie ausländische Autos fahren, aber meine Mutter lebt immernoch in Armut. Sie sagte weiterhin: „Obwohl ich meiner Mutter diese Frage nicht gestellt habe und darauf keine Antwort bekommen habe, konnte ich erkennen, dass sie mich fortgeschickt hat um mich vor der Armut zu retten. Darum hatte ich es nicht nötig, ihr diese Frage zu stellen und darum sind jetzt alle Zweifel und der Hass verschwunden.“



Die Menschen entfremden sich wegen der Sünde in ihrem Herzen von Gott


Warum werden wir von Gott getrennt und warum können wir nicht näher an Ihn herankommen? Die Frau, die zur Adoption freigegeben wurde, hat erfahren, dass ihre leibliche Mutter sie fortgeschickt hat um sie vor der Armut zu retten. Ist dasselbe wahr über Gott? Gott hat uns nach Seinem eigenen Bilde erschaffen. Was könnte uns von Ihm getrennt haben? Die Antwort darauf ist, dass der Satan den Menschen in Versuchung geführt hat, Sünden zu begehen und die Sünde hat ihn von Gott getrennt.

Ursprünglich hat Gott den Menschen nach Seinem eigenen Bilde geschaffen und hat Seine Schöpfung innig geliebt. Die Menschen wurden als Gegenstand Gottes Liebe gemacht und besaßen großere Wichtigkeit als jegliche andere Schöpfung. Ein gefallener Engel namens Satan jedoch arbeitet daran, Gott und die Menschheit zu entfremden. Der Satan hat den Menschen in Versuchung geführt, nicht an die Gottes Worte zu glauben und brachte ihn dazu, von den Früchten des Baumes der Erkenntnis von Gut und Böse zu essen.

Dadurch wurde der Mensch auf Grund seiner Sünde von Gott entfremdet. Der Mensch gehorchte Gott nicht. Der Mensch hat nicht die Frucht des Lebensbaumes gegessen, die ewiges Leben verleiht und die von Gott gestattet wurde, sondern stattdessen von der verbotenen Frucht, die ihm die Kenntnis über Gut und Böse gegeben hat. Das Ergebnis war, dass der Mensch von Gott getrennt wurde.

Der Mensch, der früher der Gegenstand der Liebe Gottes war, war ungehorsam und wurde von Ihm auf Grund seiner Arroganz getrennt. Durch die Sünde, die anfing in seinem Herzen zu wohnen, wurde der Mensch schließlich von Gott entfremdet. Danach lebte der Mensch lange Zeit von Gott getrennt und beklagte sich: „Warum hat Gott uns im Stich gelassen, nachdem Er uns geschaffen hat? Warum lässt Er uns Sünde begehen? Warum schickt Er uns in die Hölle, nachdem Er uns schwach gemacht hat? Es wäre besser gewesen, wenn Er uns von vornherein nicht geschaffen hätte.“ Wir haben mit viele Fragen, sowie Neugier, Zweifel und Hass gelebt, bevor wir wiedergeboren wurden.

Als ich die adoptierte Frau sah, erkannte ich dass die Beziehung zwischen dem Menschen und Gott dieselbe ist, wie die Beziehung, die sie mit ihrer wirklichen Mutter hatte. Kein Leiden, Missverständnis, Unglück oder Sünde jeglicher Art könnte den Menschen unter irgendwelchen Umständen von Gott trennen. Außerdem konnte ich verstehen, dass obwohl die Beziehung zwischen dem Menschen und Gott auf Liebe basiert, es immernoch möglich ist, dass Missverständnisse auftauchen.

So wie die Mutter ihre Tochter nicht aus Hass fortgeschickt hat, so hat Gott Sich Selber nicht aus Hass, sondern wegen der Sünde vom Menschen getrennt. Es gibt keinen Grund für Gott den Menschen zu hassen und es gibt keinen Grund für die Menschen Gott zu hassen. Wir lieben einander. Der Grund dafür, dass der Mensch von Gott getrennt bleibt ist der, dass er ein Sünder wurde, nachdem er den Tricks des Satans erlegen ist.



Gott hat uns durch Jesus umarmt


„Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst Ferne wart, Nahe geworden durch das Blut Christi. Denn Er ist unser Friede, der aus beiden eines gemacht hat und den Zaun abgebrochen hat, der dazwischen war, nämlich die Feindschaft. Durch das Opfer seines Leibes hat er abgetan das Gesetz mit seinen Geboten und Satzungen“ (Epheser 2:13-15). Der Herr wurde von Johannes getauft und nahm alle Sünden der Welt fort um das Gesetz der Gebote aufzuheben. Dann hat Er Sein Blut am Kreuz vergossen um den Menschen von seinen Sünden zu retten und es ihm zu gestatten, von Gott umarmt zu werden. Gott hat jetzt diejenigen, die von Ihm gereinigt wurden, umarmt.

Haben Sie sich jemals eine Welt ohne Wasser vorgestellt? Vor gar nicht allzulanger Zeit habe ich an einem Bibeltreffe in Inchon, einem der größten Häfen Koreas teilgenommen, wo zu der Zeit kein Wasser aus der Leitung kam und ich dachte: ´Die Menschen können nicht ohne Wasser leben`.

Wenn Gott diese Welt einen Monat ohne Wasser auskommen ließe, wäre es auf Grund der Gerüche, dem Dreck und dem durchdringenden Durst, unmöglich in den Städten zu leben. Wir würden den Wert des Wassers, das Gott uns gegeben hat, verstehen. So wie das Wasser für die Menschen eine absolute Notwendigkeit ist, ist die Taufe, die Jesus von Johannes am Jordan empfangen hat, gleichermaßen wichtig.

Wenn Jesus nicht in diese Welt gekommen wäre um von Johannes getauft zu werden, wie könnten dann die Glaubenden Jesu die Vergebung für die Sünden empfangen? So, wie die Menschen nicht ohne das Wasser leben können, wäre jederman auf dieser Welt gestorben, wenn Johannes Jesus nicht getauft hätte.

Da die Taufe Jesu jedoch all unsere Sünden fortgenommen hat, können wir nun sicher in dem Wissen sein, dass unsere Herzen gereinigt wurden und dass wir mit dem Heil gesegnet wurden. Die Taufe Jesu ist für unseren Glauben entscheident. Weiterhin ist Seine Taufe absolut notwendig, damit wir die Innewohnung des Heiligen Geistes empfangen können.

Petrus, einer der Jünger Jesu, sagte: „Das ist ein Vorbild der Taufe, die jetzt auch euch rettet. Denn in ihr wird nicht der Schmutz vom Leib abgewaschen, sondern wir bitten Gott um ein gutes Gewissen, durch die Auferstehung Jesu Christi“   (1. Petrus 3:21). Die Aussage von Petrus besagt, dass Jesus von Johannes dem Täufer getauft wurde und Sein Blut am Kreuz vergossen hat um uns von unseren Sünden zu retten. Die Taufe Jesu, die alle Sünden der Welt fortgewaschen hat, ist das wahre Evangelium.

Lassen Sie uns jetzt einen Blick auf den Abschnitt über Becken aus Bronze, wie es im 2. Mose 30:17-21 geschrieben steht, werfen. „Und der Herr redete mit Mose und sprach: Du sollst auch ein Becken aus Kupfer machen mit einem Gestell aus Kupfer zum Waschen und sollst es setzen zwischen die Stiftshütte und den Altar und Wasser hineintun, dass Aaron und seine Söhne ihre Hände und Füße darin waschen, wenn sie in die Stiftshütte gehen oder zum Altar, um zu dienen und Feueropfer zu verbrennen für den Herrn, auf dass sie nicht   sterben. Das soll eine ewige Ordnung sein für ihn und sein Geschlecht bei ihren Nachkommen.“

In der Stiftshütte gab es ein Becken aus Bronze, das zwischen die Stiftshütte und den Altar gestellt wurde und das Wasser zum Waschen beinhaltete. Wie schmutzig die Priester, die die Opfer darbrachten, gewesen wären, wenn dieses Becken nicht in der Stiftshütte gewesen wäre.

Mit wie viel Blut und Schmutz die Preister, die die täglichen Opfer für das Volk darbrachten und ihre Hände auf das Sühneopfer legten und es dann töteten, beflecken würde? Wenn es kein Becken in der Stiftshütte gegeben hätte, wären die Priester sehr schmutzig geworden.

Darum hat Gott ein Becken für sie vorbereitet, damit sie sich Ihm mit sauberen Händen nähern konnten. Die Sünder übertrugen ihre Sünden durch das Handauflegen auf den Kopf der Sühneopfer und dann opferten die Priester sie für Gott. Gott hat ein Bronzebecken für sie vorbereitet, damit die Priester den heiligen Ort betreten und sich mit Wasser waschen konnten, damit sie nicht starben. Selbst ein Priester konnte den heiligen Ort nicht betreten, wenn er mit dem Blut eines Tieres befleckt war. Darum wuschen die Priester den ganzen Schmutz mit dem Wasser aus dem Becken fort, um sich Gott nähern zu können, nachdem sie die Opfer für das Volk dargebracht hatten.



Die Taufe Jesu hat alle Sünden der Welt fortgewaschen


Durch die Taufe Jesu von Johannes im Jordan wurden alle Sünden der Welt auf Ihn übertragen. Und Sein vollständiges Untertauchen in dem Wasser symbolisiert Seinen Tod und Sein Auftauchen aus dem Wasser steht für Seine Auferstehung. In anderen Worten: Jsus wurde von Johannes getauft um alle Sünden der Welt auf Sich zu nehmen, hat den Sold der Sünde bezahlt und ist am Kreuz gestorben. Sein Tod war dazu da, den Preis für unsere Sünden zu zahlen und Seine Auferstehung gab uns das ewige Leben.

Wenn wir nicht daran glauben würden, dass Jesus all unsere Sünden durch Seine Taufe fortgenommen hat, wären unsere Herzen voller Sünde. Wie könnten wir uns in dem Fall Gott nähern? Das Evangelium des Sünderlasses ist keine Doktrine einer Konfession, sondern die Wahrheit Gottes.

Wir können unseren Glauben nicht ohne das vollkommene Wissen leben; in anderen Worten: wir können die Welt nicht überwinden, wenn wir uns nicht wirklich darum kümmern, ob Jesus von Johannes getauft wurde oder nicht. So wie alle lebenden Dinge das Wasser brauchen um ihr Leben zu erhalten, brachen wir den Erlass der Sünden und das Wasser der Taufe Jesu um im Glauben zu leben und in das himmlische Königreich einzutreten. Jesus musste getauft werden, am Kreuz sterben und auferstehen um uns von unseren Sünden zu retten. Das ist das Evangelium von Wasser und Geist, an das wir von ganzem Herzen glauben müssen.

Obwohl Jesus am Kreuz zu Tode gekreuzigt wurde, hatte Er nichts getan um eine solche Bestrafung zu verdienen. Er kam in diese Welt um unsere Sünden fortzuwaschen, wurde mit 30 Jahren getauft und wurden durch Seinen Tod am Kreuz mit 33 unser Retter. Gott wollte die Menschheit zu Seinen Kindern machen, egal wie schwach und voll Sünde wir sind. Darum wurde Jesus getauft. Gott hat uns die Vergebung der Sünden gegeben und die Gabe des Heiligen Geistes zur selben Zeit gegeben.

„Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er das Reich Gottes weder sehen noch es betreten“ (Johannes 3:3-5). Sie müssen wissen und daran glauben, dass Jesus getauft wurde um all unsere Sünden fortzuwaschen. Selbst wenn jemand ein wiedergeborener Christ ist, wird sein Herz bald verschmutzt werden, wenn er nicht über die Wahrheit meditiert, dass Jesus Christus alle Sünden der Welt durch Seine Taufe fortgenommen hat. Weil wir körperliche Wesen sind, unterliegen wir der Beschmutztung durch die Sünden sogar im Alltagsleben. Darum müssen wir immer im Glauben leben und über die Taufe Jesu, Sein Blut und Seine Auferstehung meditieren. Dieser Glaube hält uns bis zu dem Tag, an dem wir in das himmlische Königreich kommen, aufrecht.

Jesus hatte keine andere Wahl als getauft zu werden und für unsere Sünden zu sterben und darum müssen wir daran glauben, dass Er uns durch diese Tat die Rettung gebracht hat. Es gibt sonst nichts, was wir tun müssen, als an dieses wunderschöne Evangelium zu glauben, um von allen Sünden der Welt gerettet zu werden.

Wir statten dem Herrn, der uns das Evangelium von Wasser und Geist gegeben hat, unseren Dank ab.

Das größte Geschenkt, das Gott uns gegeben hat, war, uns Seinen einzigen eingeborenen Sohn zu schicken um uns von all unseren Sünden durch Seine Taufe und das Blut zu retten.

Der Grund dafür, dass wir uns Gott nicht nähern konnten und dazu gezwungen wurden von ihm getrennt zu leben war, dass wir Sünde in unseren Herzen hatten. Jesus wurde von Johannes getauft um alle Sünden der Welt fortzunehmen und starb am Kreuz um die Mauer, die Gott und den Menschen getrennt hat, niederzureißen. Die Beziehung zwischen Gott und dem Menschen wurde durch Seine Taufe und das Blut wieder hergestellt. Wir danken Ihm für diese Gaben. Die Liebe der leiblichen Eltern gegenüber ihrem Kind ist groß, doch sie ist nicht zu vergleichen mit der Liebe Gottes durch die Jesus uns Sünder gerettet hat.

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Die Taufe Jesu und das Blut sind von gleicher Bedeutung. Wenn es kein Wasser auf dieser Welt gäbe, würde irgendwelche Lebewesen überleben? Ohne die Taufe Jesu gäbe es niemanden, der ohne Sünde in seinem Herzen wäre. Wenn Jesus nicht getauft worden wäre und wenn Er nicht am Kreuz gestorben wäre hätte niemand die Vergebung für die Sünden empfangen. Zum Glück wurde Jesus getauft und brachte das ultimative Opfer für uns dar. Obwohl wir fehlerhaft und fehlbar sind, können wir den Heiligen Geist empfangen, indem wir an Seine Taufe und Sein Blut am Kreuz glauben.

Die Menschen, die an die Taufe Jesu Christus und an den Tod am Kreuz glauben, können sich Gott nähern, beten und Ihn preisen. Nun ist es uns möglich den Herrn zu loben und Ihn zu ehren, weil wir Seine Kinder geworden sind. Das ist die Gnade und der Segen Gottes. Das Evangelium der Taufe Jesu und Seines Blutes am Kreuz ist wirklich wunderbar. Wir können alle die Rettung und die Innewohnung des Heiligen Geistes empfangen, indem wir an dieses wunderschöne Evangelium glauben.

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