" Umsonst habt Ihr es empfangen, umsonst gebt es!"
(Matthäus 10,8)

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 Predigten über wichtige Themen von Rev. Paul C. Jong

 

Der Kern von Paulus’ Glauben:
Sein Sie mit Christus vereint, nachdem
Sie für die Sünde getötet sind


< Römer 7:1-4 >

„Wisst ihr denn nicht, liebe Brüder – denn ich rede mit denen, die das Gesetz kennen –, dass das Gesetz nur herrscht über den Menschen, solange er lebt? Denn eine Frau ist an ihren Mann gebunden durch das Gesetz, solange der Mann lebt; wenn aber der Mann stirbt, so ist sie frei von dem Gesetz, das sie an den Mann bindet. Wenn sie nun bei einem andern Mann ist, solange ihr Mann lebt, wird sie eine Ehebrecherin genannt; wenn aber ihr Mann stirbt, ist sie frei vom Gesetz, so dass sie nicht eine Ehebrecherin ist, wenn sie einen andern Mann nimmt. Also seid auch ihr, meine Brüder, dem Gesetz getötet durch den Leib Christi, so dass ihr einem andern angehört, nämlich dem, der von den Toten auferweckt ist, damit wir Gott Frucht bringen.“



Haben Sie jemals ein Bund Garn gesehen, das durcheinander war? Wenn Sie versuchen, dieses Kapitel zu verstehen, ohne die Wahrheit über die Taufe Jesu, an die Paulus der Apostel geglaubt hat, zu kennen, würde Ihr Glauben nur noch verwirrter werden als er vorher war.

Paulus sagt in diesem Kapitel, dass man nur zu Jesus Christus gehen und wiedergeboren werden kann, wenn man einen spirituellen Tod gestorben ist, weil jeder vor dem Gesetz Gottes absolut sündig ist.



Die Wahrheit, die Paulus erkannt hat


In Römer 7:7 steht: „Was sollen wir denn nun sagen? Ist das Gesetz Sünde? Das sei ferne! Aber die Sünde erkannte ich nicht außer durchs Gesetz.“ Paulus sagt weiter: „Denn ich wusste nichts von der Begierde, wenn das Gesetz nicht gesagt hätte: Du sollst nicht begehren!“ Außerdem fügt er hinzu: „Die Sünde aber nahm das Gebot zum Anlass und erregte in mir Begierden aller Art.“ Paulus erkannte, dass er gegen alle der 613 Gebote Gottes verstoßen hatte. Anders gesagt war er nicht mehr als eine Ansammlung von Sünde, die nichts anderes tun konnte, als Sünden zu begehen, weil er ein Nachkomme Adams, des ersten Menschen, war, der in Sünde aufgezogen und in Sünde von seiner Mutter empfangen wurde.

Jeder, der in diese Welt hineingeboren wird, sündigt, angefangen von seiner Geburt bis zu seinem Tod. Somit sind sie unfähig, sich an das Gesetz Gottes zu halten. Wie können diese Ansammlungen von Sünde sich an die 613 Gebote und an das Gesetz Gottes halten? Nur wenn wir erkennen, dass wir vor dem Gesetz Gottes Sünder sind, können wir zu Jesus Christus, der Gerechtigkeit Gottes, gehen und erkennen, dass wir endlich durch Christus Jesus von der Sünde erlöst wurden. Jesus Christus wurde die Gerechtigkeit Gottes. Er hat uns durch Seine Taufe von Johannes und durch Sein Blut am Kreuz diese Gerechtigkeit Gottes gebracht. Wir müssen deswegen alle die Gerechtigkeit Gottes kennen und daran glauben. Der Grund dafür, warum wir an Jesus glauben müssen, ist die Gerechtigkeit Gottes, die in Ihm gefunden wird.

Kennen Sie die Gerechtigkeit Gottes und glauben Sie daran? Die Gerechtigkeit Gottes ist das Geheimnis, das im Evangelium von Wasser und Geist verborgen liegt. Dieses Geheimnis ist vollständig in der Taufe, die Jesus von Johannes am Jordan empfangen hat, enthalten. Wollten Sie dieses Geheimnis erfahren? Wenn Sie an diese Wahrheit glauben wollen, werden Sie die Gerechtigkeit Gottes durch Ihren Glauben erhalten.

Bevor wir von dem Gesetz Gottes und den Geboten erfahren haben, schien es, als wären wir keine Sünder, obwohl wir täglich Sünden begingen. Aber nachdem wir anfingen, in die Kirche zu gehen, haben wir erkannt, dass wir wirklich sehr sündig waren, und dass wir den spirituellen Tod erreichen würden, weil die Sünden in uns enthüllt wurden. So hat Paulus der Apostel sich an seine vergangen Tage erinnert, als er einen falschen Glauben hatte, weil er das Gesetz Gottes und die Gebote missverstand, um die Seelen zu Jesus Christus zu bringen.

Hier ist ein Beispiel, das Ihnen dabei helfen wird, die Rolle des Gesetzes Gottes zu verstehen. Ich halte die Bibel gerade fest. Wenn ich etwas von großer Bedeutung in den Seiten dieser Bibel verstecke und sage: „Versuchen Sie, niemals in dieses Buch zu sehen und herauszufinden, was darin versteckt ist,“ und es dann hier auf dem Tisch bei Ihnen für eine Weile liegen lasse – wie würden Sie sich verhalten? In dem Augenblick, in dem Sie meine Worte hören, werden Sie den Wunsch verspüren, herauszufinden, was in dieser Bibel versteckt ist, und wegen dieser Neugier werden Sie gegen meine Anweisung verstoßen. In genau dem Moment, in dem Sie sich fragen, was in der Bibel versteckt sein mag, haben Sie keine andere Wahl als es herauszufinden. Aber wenn ich Sie nicht angewiesen hätte, niemals in die Bibel zu schauen, hätten Sie niemals das Verlangen danach verspürt. Gleichermaßen werden die Sünden, die in uns verborgen waren, sich wegen dieser Tatsache verfestigen, wenn Gott uns Befehle gibt.

Das Gesetz, das Gott der Menschheit gegeben hat, spielt die Rolle, die Sünde in den Herzen der Menschen, zu enthüllen. Er hat es uns nicht gegeben, damit wir uns daran halten und ihm folgen können, sondern stattdessen wurde uns das Gesetz gegeben, damit unsere Sünden enthüllt werden und wir somit Sünder werden. Wir werden alle untergehen, wenn wir nicht zu Jesus Christus gehen und an die Gerechtigkeit Gottes glauben, die in der Taufe, die Jesus von Johannes empfangen hat, und in dem Blut, das Er am Kreuz vergossen hat, gefunden werden kann. Wir sollten im Kopf behalten, dass es die Rolle des Gesetzes ist, uns zu Christus zu bringen und uns zu helfen, durch Ihn an die Gerechtigkeit Gottes zu glauben.

Darum hat Paulus der Apostel bezeugt: „Die Sünde aber nahm das Gebot zum Anlass und erregte in mir Begierden aller Art“ (Römer 7:8). Paulus der Apostel hat uns durch das Gesetz Gottes gezeigt, welches die Grundlagen der Sünde sind. Er bekannte, dass er in ursprünglich ein Sünder gewesen ist, aber dass er durch den Glauben an die Gerechtigkeit Gottes, die von Jesus Christus gegeben wird, begann, das ewige Leben zu erlangen.



Die Wehklage von Paulus und der Glaube


Paulus hat somit gesagt: „Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenen Leibe? Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn!“ (Römer 7:24-25).

Paulus hat die Tatsache anerkannt, dass selbst er, der die Gerechtigkeit Gottes besaß, noch sündigte, und dass somit die Gerechtigkeit Gottes nicht nur von ihm, sondern auch von dem Rest der Menschheit dringend gebraucht wurde.

Wir sollten die Gerechtigkeit Gottes erlangen, indem wir die Geheimnisse, die in der Taufe verborgen sind, die Jesus empfangen hat, richtig kennen und daran glauben. Sie und ich sollten die Gerechtigkeit Gottes, die in der Taufe Christi und in Seinem Blut am Kreuz gefunden werden, kennen und daran glauben. Nur dann können unsere Seelen und unser Fleisch, die nicht anders können als zu sündigen, von unseren Sünden erlöst werden. Wir dürfen nicht die Tatsache, dass die Taufe Christi und Sein Blut am Kreuz die Gerechtigkeit Gottes erfüllt haben, vergessen.

Diejenigen, die die Gerechtigkeit Gottes nicht kennen, können letztendlich nur Sünder bleiben, egal wie sehr sie versuchen, sich an Sein Gesetz zu halten. Wir müssen erkennen, dass das Gesetz Gottes uns nicht gegeben wurde, damit wir uns daran halten. Aber die Legalisten erkennen nicht, dass das Geheimnis der Erlösung in der „Taufe“ liegt, die Jesus empfangen hat, wie auch an Seinem Blut am Kreuz. Daraus resultiert, dass sie das Gesetz Gottes missverstehen, weil sie denken, dass es ihnen gegeben wurde, damit sie sich daran halten, und so leben sie weiter in der Verwirrung. Aber wir müssen unsere Sünden durch das Gesetz erkennen und durch unseren Glauben an die Gerechtigkeit Gottes leben. Wir dürfen uns nicht gegen diese Gerechtigkeit Gottes stellen, die von der Taufe Christi und Seinem Blut am Kreuz erfüllt wurde. Wir müssen nämlich lernen unserem Herrn, der die Gerechtigkeit Gottes erfüllt hat, Dank abzustatten.

Darum hat Paulus anfänglich ausgerufen, als er sein eigenes Fleisch angeschaut hat: „Ich elender Mensch!“ aber hat Gott trotzdem durch Jesus Christus seinen Dank abgestattet. Der Grund dafür, dass Paulus dieses Bekenntnis gemacht hat ist, dass die Taufe Jesu und Sein Blut am Kreuz die Gerechtigkeit Gottes um so mehr erfüllte, je mehr er sündigte. Auch wir können in Freude und Sieg rufen, weil wir durch unseren Glauben an Jesus Christus gerettet wurden, obwohl wir auch ein schweres Leben zwischen dem Gesetz des Fleisches und dem der Gerechtigkeit Gottes leben. Der Glaube, den Paulus hatte, war einer, der an die Taufe Jesu Christi und an Sein Blut am Kreuz glaubte. So hat Paulus in seinem Glauben an die Gerechtigkeit Gottes gelebt, und indem er an diese Gerechtigkeit Gottes glaubte, konnte er derjenige werden, der Ihm Lob abgestattet hat.

In Römer Kapitel 7 spricht Paulus von seinem früheren elenden Zustand im Gegensatz zu seinem späteren siegreichen Glauben an die Gerechtigkeit Gottes. Der Glaubenssieg von Paulus lag an seinem Glauben an diese Gerechtigkeit Gottes.

„Wisst ihr denn nicht, liebe Brüder – denn ich rede mit denen, die das Gesetz kennen –, dass das Gesetz nur herrscht über den Menschen, solange er lebt?“ (Römer 7:1).

 

Der Höhepunkt von Kapitel 7 befindet sich in den Versen 24 und 25. Paulus hat geschrieben: „Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenen Leibe? Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn! So diene ich nun mit dem Gemüt dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleisch dem Gesetz der Sünde“ (Römer 7:24-25).

In Römer Kapitel 6 spricht Paulus von dem Glauben, der uns dazu bringt, in Vereinigung mit Christus begraben zu werden und aufzuerstehen. Indem wir uns mit Seiner Taufe und Seinem Tod am Kreuz vereinigen, können wir diesen Glauben erlangen.

Paulus hat erkannt, dass er ein elender Mensch war, dessen Körper so unzureichend war, dass er das Gesetz Gottes nicht nur bevor er Jesus traf, gebrochen hat, sondern es nach seiner Begegnung mit Jesus immer noch weiter gebrochen hat. Deswegen hat er geklagt: „Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenen Leibe?“ Dann hat er geschlossen, dass er von dem todverfallenen Körper durch den Glauben an die Gerechtigkeit Gottes erlöst werden konnte und hat gesagt: „Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn!“ Paulus wurde von den Sünden des Fleisches und des Geistes durch den Glauben an die Gerechtigkeit Gottes von Christus und der Vereinigung mit Ihm befreit.

Das letzte Bekenntnis von Paulus war: „So diene ich nun mit dem Gemüt dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleisch dem Gesetz der Sünde“ (Römer 7:25). Und am Anfang von Kapitel 8 hat er bekannt: „So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes“ (Römer 8:1-2).

 

Es gab ursprünglich zwei Gesetze, die von Gott gegeben wurden: das Gesetz der Sünde und des Todes und das des Geistes des Lebens. Das Gesetz des Geistes des Lebens hat Paulus von dem Gesetz von Sünde und Tod gerettet. Es bedeutete, dass er sich selber durch den Glauben an die Taufe Jesu und an Seinen Tod am Kreuz, die all seine Sünden fortgenommen haben, mit Jesus vereint hat, und von all seinen Sünden gerettet wurde. Wir müssen alle den Glauben haben, der uns mit der Taufe des Herrn und mit Seinem Tod am Kreuz vereint.

Paulus hat in Römer Kapitel 7 bekannt, dass er vorher dazu ausersehen war, unter dem Gesetz verdammt zu sein, aber durch Jesus Christus wurde er von dieser Verdammung erlöst. Somit konnte er Gott durch den Heiligen Geist, der in ihm wohnte, dienen.



Die Wahrheit, die Paulus erkannte


Paulus hat bekannt: „Ist das Gesetz Sünde? Das sei ferne! Aber die Sünde erkannte ich nicht außer durchs Gesetz“ (Römer 7:7). Er konnte die Begierde nicht kennen, bis das Gesetz gesagt hat: „Du sollst nicht begehren.“ Paulus hat den Zusammenhang zwischen dem Gesetz und der Sünde erklärt, indem er sagte: „Die Sünde aber nahm das Gebot zum Anlass und erregte in mir Begierden aller Art.“ Das bedeutet, dass die menschlichen Herzen grundsätzlich voller Sünde sind. Von dem Moment an, wo die Menschen im Leib ihrer Mutter getäuscht werden, werden sie in Sünde empfangen und werden mit den zwölf Arten von Sünde geboren.

Diese zwölf Arten von Sünde sind Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Missgunst, Lästerung, Hochmut und Unvernunft. Jeder begeht diese Sünden, bis er stirbt. Wie kann irgendjemand auf der Welt das Gesetz und die Gebote Gottes befolgen, wenn er mit diesen zwölf Sünden in diese Welt hineingeboren wird? In dem Moment, wo wir die Worte des Gesetzes und der Gebote hören, die uns sagen, was wir „tun sollten“ oder „nicht tun sollten“ fängt die Sünde an, in uns zu wirken.

 

Als wir das Gesetz und die Gebote Gottes nicht kannten, haben die Sünden in uns leise geschlafen. Aber nachdem wir die Gebote gehört haben, die uns gesagt haben, was wir tun sollen und was nicht, kamen diese Sünden hervor und haben uns dazu gebracht, sogar noch mehr zu sündigen.

Jeder, der nicht wiedergeboren ist, oder nicht an die Wahrheit von Wasser und Geist glaubt und sie versteht, hat Sünde in sich. Diese Sünde bringt dann sogar noch mehr Sünden hervor, weil sie durch die Worte der Gebote aktiviert wurden. Das Gesetz, das den Menschen sagt, was sie tun sollen und was nicht, ist wie ein Trainer, der versucht, die Sünde zu zähmen. Aber die Sünde widerspricht den Geboten Gottes und missachtet sie. Wenn ein Sünder die Gebote hört, werden die Sünden in seinem Herzen aktiviert und bringt ihn dazu, immer noch mehr Sünden zu begehen.

Wir können durch die Zehn Gebote erkennen, dass wir in uns Sünde haben. Die Rolle des Gesetzes ist es somit, die Sünde in unserem Herzen zu enthüllen, und uns dazu zu bringen, dass wir erkennen, dass die Gebote Gottes heilig sind, und uns unsere Sündigkeit vor Augen zu führen. Wir wurden von Grunde auf mit der Begierde geboren, dass wir alles, das Gott geschaffen hat, begehren, einschließlich Besitztümern oder Lebenspartnern, die nicht uns gehören. Also ist die Aussage des Gebots, das besagt: „Du sollst nicht begehren,“ dass wir als Sünder geboren wurden und vom Tag unserer Geburt an dazu bestimmt waren, in die Hölle zu kommen. Außerdem zeigt es uns die Notwendigkeit für den Retter, der die Gerechtigkeit Gottes erfüllt hat.

Darum hat Paulus bekannt, dass die Sünde sich das Gebot zum Anlass nahm und in ihm alle Arten von böser Begierde hervorgerufen hat. Paulus hat erkannt, dass er ein schwerer Sünder war, der gegen die guten Gebote Gottes verstoßen hatte, da er ursprünglich sündig geboren wurde und Sünde hatte, bevor er an die Gerechtigkeit Gottes geglaubt hat.

Wenn wir uns Kapitel 7 ansehen, stellen wir fest, dass Paulus der Apostel sehr geistlich war, eine umfassende Kenntnis der Bibel hatte und ein großes spirituelles Verständnis und Erfahrungen. Er wusste genau, dass es wegen des Gesetzes Sünde in ihm hab, was durch die Gebote alle Arten von bösartiger Sünde hervorgerufen hat. Er erkannte, dass das Gesetz Gottes die Rolle hatte, Sünden in ihm zu enthüllen. Als diese Sünden auflebten, hat er außerdem bekannt, dass die Gebote, die das Leben bringen sollten, ihm den Tod brachten.

Wie ist Ihr Glaube? Ist er so wie der von Paulus? Gibt es keine Sünde in Ihrem Herzen, egal ob Sie an Jesus glauben oder nicht? Wenn dem so ist, bedeutet das, dass Sie die Gerechtigkeit Gottes immer noch nicht kennen, den Heiligen Geist nicht empfangen haben und ein Sünder sind, der dazu bestimmt ist, in die Hölle zu kommen um für seine eigenen Sünden bestraft zu werden. Geben Sie diese Tatsachen zu? Wenn Sie das tun, dann glauben Sie an das Evangelium von Wasser und Geist, in dem die Gerechtigkeit Gottes enthüllt wird. Sie werden von all Ihren Sünden gerettet werden, die Gerechtigkeit Gottes erhalten und der Heilige Geist wird zu Ihnen kommen. Wir müssen an das Evangelium von Wasser und Geist glauben.



Die Sünde hat sich das Gebot zum Anlass genommen und Paulus betrogen


Paulus der Apostel hat gesagt: „Und so fand sich’s, dass das Gebot mir den Tod brachte, das doch zum Leben gegeben war. Denn die Sünde nahm das Gebot zum Anlass und betrog mich und tötete mich durch das Gebot“ (Römer 7:10-11). Die Sünde hat Paulus nämlich betrogen, indem sie das Gebot zum Anlass genommen hat. Paulus hat daran geglaubt, dass die Gebote wirklich gut und gerecht waren, und trotzdem waren die zwölf Arten von Sünde in seinem Herzen lebendig und eiterten. Das bedeutet, dass er von der Sünde betrogen wurde, weil er den Sinn der Gebote Gottes nicht verstehen konnte.

Zuerst hat Paulus gedacht, dass Gott ihm das Gesetz gegeben hat, damit er ihm gehorchen sollte. Aber später hat er erkannt, dass ihm das Gesetz nicht gegeben wurde, damit er ihm gehorcht, sondern damit die Sünden in den Herzen der Menschen mit der Heiligkeit Gottes zusammen enthüllt würden, und damit die Ungläubigen von Gott gerichtet würden. Darum hat Paulus gedacht, dass er von der Sünde getauft wurde, da er die Gebote Gottes und das Gesetz nicht richtig verstanden hat. Die meisten Menschen heutzutage werden auf dieselbe Weise getäuscht.

Wir müssen erkennen, dass der Grund dafür, dass Gott uns die Gebote und das Gesetz gegeben hat war, dass wir unsere eigenen Sünden erkennen und die Gerechtigkeit Gottes durch den Glauben an das Evangelium von Wasser und Geist erreichen und nicht, dass wir uns daran halten. Aber da wir versuchen mit unseren eigenen Sünden nach dem Gesetz zu leben, enthüllen wir letztendlich unsere sündige Wesensart.

Also erkennt ein Sünder durch das Gesetz, dass er, obwohl das Gesetz heilig ist, nicht die Kraft oder das Leistungsvermögen hat um ein heiliges Leben zu leben. In dem Moment wird er zu einem Sünder, der keine andere Wahl hat als von dem Gesetz in die Hölle geschickt zu werden. Aber Sünder, die nicht an das Evangelium von Wasser und Geist glauben, denken weiterhin, dass Gott ihnen das Gesetz gegeben hat, damit sie sich daran halten. Sie versuchen dem Gesetz zu gehorchen, aber sie werden sich selber täuschen und am Ende in die Zerstörung fallen.

Diejenigen, die nicht wiedergeboren sind, indem sie weiterhin der Gerechtigkeit Gottes ignorant gegenüberstehen, begehen Sünden und bemühen sich dann durch das darbringen von Bußgebeten, Vergebung zu erlangen. Schließlich erkennen sie aber, dass sie den Zweck des Gesetzes Gottes missverstanden haben und dass sie sich selber getäuscht haben. Die Sünde hat sie betrogen, indem sie das Gebot zum Anlass genommen hat. Das Gesetz Gottes ist heilig, aber die Sünden in ihnen werden sie zum Tode führen.

Paulus hat gesagt: „So ist also das Gesetz heilig, und das Gebot ist heilig, gerecht und gut. Ist dann, was doch gut ist, mir zum Tode geworden? Das sei ferne! Sondern die Sünde, damit sie als Sünde sichtbar werde, hat mir durch das Gute den Tod gebracht, damit die Sünde überaus sündig werde durchs Gebot“ (Römer 7:12-13). Diejenigen, die diese Wahrheit verstehen, erkennen, dass sie die Gerechtigkeit Gottes brauchen und glauben somit, dass das Evangelium von Wasser und Geist die wirkliche Wahrheit ist. Ein Mensch, der an das Evangelium von Wasser und Geist glaubt, glaubt auch an die Gerechtigkeit Gottes. Seien wir von all unseren Sünden erlöst und erreichen wir durch den Glauben an die Gerechtigkeit Gottes Seine Heiligkeit. Ich wünsche mir, dass Sie alle durch dieses Evangelium gesegnet werden.



Wie waren der Körper und der Geist von Paulus?


Paulus war angefüllt von Geist und hat Wort Gottes eingehend verstanden. Aber er hat Folgendes über seinem Fleische gesagt: „Denn wir wissen, dass das Gesetz geistlich ist; ich aber bin fleischlich, unter die Sünde verkauft. Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern was ich hasse, das tue ich. Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, so gebe ich zu, dass das Gesetz gut ist. So tue nun nicht ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt“ (Römer 7:14-17). Er hat gesagt, dass er Sünde begangen hat, weil er von Natur aus fleischlich war. Da er fleischlich war, sah er selber, dass er nach den Begierden des Fleisches gesucht hat, obwohl er eigentlich Gutes tun wollte.

Paulus hat somit erkannt: „Denn ich habe Lust an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen. Ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüt und hält mich gefangen im Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist“ (Römer 7:22-23). Darum hat er sich über sein Fleisch beklagt indem er ausgerufen hat: „Ich elender Mensch!“ (Römer 7:24). Selbst nachdem Paulus wiedergeboren wurde, hat er immer noch gelitten, weil das Böse in ihm war, obwohl er Gutes tun wollte. Als Paulus gesagt hat, dass das Böse in ihm sei, bezog er sich damit auf seinen eigenen Körper. Er sah ein anderes Gesetz in seinen Gliedern gegen das Gesetz des Geistes ankämpfen und ihn dazu zu bringen, gegen das Fleisch zu verlieren und ihn dazu zu bringen, dass er Sünden begeht. Er konnte nur zugeben, dass er keine andere Wahl hatte, als dem Gesetz gegenüberzustehen, da er sah, wie sein Fleisch die Kontrolle über ihn übernahm und sündigte. Weil auch Paulus das Fleisch hatte, beklagte er sich über die Sünden, die aus seinem Fleisch aufstiegen.

 

Darum hat Paulus erklärt: „Ich elender Mensch!“ Aber er hat Jesus Christus auch dafür gedankt, dass Er die Gerechtigkeit Gottes erfüllt hat. Das lag daran, dass er daran glaubte, dass Jesus auf die Erde kam, getauft wurde und gekreuzigt wurde um der ganzen Menschheit die Vergebung für die Sünden zu verschaffen. Er konnte Gott von Herzen danken, da er den Glauben hatte, der ihn mit der Taufe und dem Blut von Jesu Christi vereinte.

Paulus wusste, dass all seine Sünden, wie auch die Sünden der Welt, auf Jesus ein für allemal übertragen wurden, als Johannes Jesus getauft hat. Er wusste außerdem, dass auch wir alle für die Sünde gestorben sind, als Jesus am Kreuz gestorben ist. Deswegen müssen wir einen vereinten Glauben mit der Wahrheit des Wassers und des Geistes haben. Ist Ihr Herz mit der Taufe und dem Blut von Jesu Christi vereint? Haben Sie, anders gesagt, Ihr Herz mit dem Evangelium von Wasser und Geist, das die Gerechtigkeit Gottes erfüllt hat, vereint? Wir müssen unseren Glauben an die Taufe, die unser Herr von Johannes empfangen habt, und an das Blut, das Er am Kreuz vergossen hat, vereinigen. Es ist sehr wichtig, dass wir einen vereinten Glauben haben, weil die Vereinigung mit dem Evangelium von Wasser und Geist bedeutet, dass man sich mit der Gerechtigkeit des Herrn vereinigt.

In Römer 6:3 steht: „Alle, die wir auf Christus Jesus getauft wind, die sind in Seinen Tod getauft.“ Das bedeutet, dass wir auch durch den Glauben an die Taufe Jesu, in Ihn getauft werden, und das bedeutet, dass wir im Tode unseres Herr vereinigt werden. Das bedeutet, dass wir dadurch, dass wir vereint durch den Glauben getauft werden, wir spirituell in Seinen Tod getauft wurden. Mit dem Herrn vereint zu sein, bedeutet, mit Seiner Taufe vereint zu sein und in Vereinigung mit Seinem Tod zu sterben.

 

Deswegen müssen wir an die Taufe Jesu und an Seinen Tod am Kreuz, die die Gerechtigkeit Gottes erfüllt haben, glauben und uns darin vereinen. Wenn Sie noch nicht an das Evangelium von Wasser und Geist glauben, das die Gerechtigkeit Gottes enthält, sind Sie nicht mit der Taufe Jesu und in Seinem Tode vereint. Und es ist dieses Evangelium, in dem die Gerechtigkeit Gottes enthüllt wurde.

Wenn unsere Herzen nicht mit der Taufe Jesu und in Seinem Tod am Kreuz vereint sind, ist unser Glaube nur theoretisch und nutzlos. Vereinen Sie sich in der Taufe Jesu und in Seinem Blut am Kreuz und glauben Sie daran. So sollten wir glauben. Ein theoretischer Glaube ist nutzlos. Was nützt ein nettes Haus, wenn es nicht Ihnen gehört? Um uns die Gerechtigkeit Gottes eigen zu machen, müssen wir wissen, dass der Grund für die Taufe Jesu war, dass unsere Sünden fortgewaschen wurden und dass Sein Tod am Kreuz für den Tod unseres Fleisches stand. Durch unseren Glauben an die Gerechtigkeit Gottes, die von unserem Herrn erfüllt wurde, müssen wir ein für allemal erlöst werden und in der Neue des Lebens wandeln.

Durch unseren Glauben mit der Taufe Jesu und mit Seinem Blut am Kreuz vereint, wird die Gerechtigkeit Gottes tatsächlich unser Eigen werden. Wir müssen uns in der Taufe und dem Tod Jesu vereinen, denn wenn wir das nicht tun, würde unser Glaube nichts bedeuten.

„Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenen Leibe?“ (Römer 7:24). Das ist nicht die Klage von Paulus, sondern auch Ihre und meine, wie auch die all jener, die noch von Christus getrennt sind. Er, der uns aus dem Elend erlösen wird, ist Jesus, und es kann nur durch den Glauben an den Herrn, der getauft und gekreuzigt wurde und für uns auferstanden ist, aufgelöst werden.

Paulus sagte: „Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn!“ Das zeigt, dass Paulus sich selber mit dem Herrn vereint hat. Wir müssen daran glauben, dass, wenn wir uns vereinen und daran glauben, dass der Herr uns durch Seine Taufe und das Blut gerettet hat, uns vergeben werden wird und wir das ewige Leben erhalten. All Ihre Sünden werden auf Jesus Christus übertragen, wenn Sie mit einem vereinten Herzen an die Taufe Jesu glauben. Sie werden mit Ihm sterben und auferstehen, nachdem Sie vereint in Seinem Tod am Kreuz den Glauben erlangen.

 

Jesus hat Sein Amt auf Erden im Alter von 30 Jahren begonnen. Das erste, was Er ausgeführt hat, war Seine Mission, unsere Sünden durch die Taufe von Johannes dem Täufer fortzuwaschen. Warum wurde Er getauft? Er wurde getauft, um alle Sünden der Menschheit zu tragen. Deswegen werden tatsächlich all unsere Sünden durch die Taufe Jesu auf Ihn übertragen, wenn wir mit unseren vereinten Herzen an die Gerechtigkeit Gottes glauben, die von Jesus ausgeführt wurde. All unsere Sünden wurden auf Jesus übertragen und ein für allemal fortgewaschen.

Unser Herr kam wirklich auf die Welt und wurde getauft, um all unsere Sünden zu tragen und starb, um ihren Sold zu bezahlen. Jesus hat zu Johannes genau vor Seiner Taufe gesagt: „Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen“ (Matthäus 3:15). „Alle Gerechtigkeit“ steht für das Empfängnis der Taufe von Jesu, die alle Sünden der Menschheit, die zur Hölle verdammt war, fortgewaschen hat, und auch für Seinen Tod und die Auferstehung. Was ist die Gerechtigkeit Gottes? Laut den Versprechen Gottes im Alten Testament, sind die Taufe Jesu und der Tod am Kreuz, die alle Sünder gerettet haben, Seine Gerechtigkeit. Der Grund dafür, dass Jesus in der Erscheinung eines Menschen auf die Erde kam und die Taufe empfangen hat, war es, alle Sünden der Menschheit auf sich zu nehmen und sie fortzuwaschen.

Warum hat Johannes Jesus getauft? Die Taufe war dazu da, die Gerechtigkeit Gottes zu erfüllen, indem alle Sünden der Menschheit übernommen wurden. Wir, die wir in Christus Jesus getauft sind, wurden auch in Seinem Tod getauft und wandeln nun in der Neue des Lebens, denn Er wurde von den Toten erweckt. An die Gerechtigkeit Gottes zu glauben bedeutet, zu glauben und unsere Herzen mit der Taufe Jesu, Seinem Tod am Kreuz und Seiner Auferstehung zu vereinen. Es ist sehr wichtig, dass wir daran glauben, dass Jesus all unsere Sünden auf sich genommen hat, als Er getauft wurde. Wir wurden mit Ihm begraben, als Er am Kreuz gestorben ist, weil wir mit Ihm durch Seine Taufe vereint wurden. Es ist entscheidend, dass wir unsere Herzen mit dem Herrn vereinen, indem wir an die Gerechtigkeit Gottes glauben, selbst nachdem wir von all unseren Sünden erlöst wurden. Wir können Gott danken, weil wir alle mit Christus gestorben sind, als Er am Kreuz gestorben ist, weil Er bereits all unsere Sünden durch Seine Taufe genommen hatte.

Es ist notwendig, dass wir uns durch den Glauben mit Jesus vereinen, nachdem wir die Gerechtigkeit Gottes durch unsere Erlösung erlangt haben. Nachdem wir die Gabe der Erlösung empfangen haben, kann unser Glaube sich zu einem einfachen Brauch negativ verändern. Aber wenn wir unsere Herzen mit der Gerechtigkeit des Herrn vereinen, wird unser Herz mit Gott leben. Wenn wir uns mit der Gerechtigkeit Gottes vereinen, werden wir mit Ihm leben, aber wenn wir das nicht tun, dann können wir nicht anders als für Ihn unwichtig zu werden. Wenn wir uns nicht mit dem Herrgott vereinen und einfach nur Beobachter für Ihn bleiben, als würden wir den Garten unseres Nachbarn bewundern, würden wir für Gott unwichtig werden, weil wir von Ihm getrennt sind. Deswegen müssen wir uns mit dem Wort des Herrn und der Gerechtigkeit Gottes im Glauben vereinen.  



Wenn wir den Glauben an die Vereinigung mit der Taufe Jesu und mit Seinem Tod am Kreuz haben, sind wir Christen, die mit dem Herrn vereint sind


An die Gerechtigkeit Gottes zu glauben, bedeutet, sich mit dem Herrn zu vereinigen und den Glauben zu haben, um Seine Gerechtigkeit anzuerkennen. Jeder Aspekt unseres Lebens sollte mit der Gerechtigkeit Gottes vereint sein. So sollten wir leben. Wenn wir uns nicht mit Seiner Gerechtigkeit vereinen, werden wir die Sklaven unseres Körpers werden und sterben, aber in dem Moment, in dem wir uns mit der Gerechtigkeit Gottes vereinen, werden uns all unsere Sünden vergeben. Nur wenn wir unsere Herzen mit der Gerechtigkeit Gottes vereinen, werden wir Diener Gottes. Alle Werke Gottes werden uns entsprechen und somit werden all Seine Werke und die Macht unser werden. Aber wenn wir uns nicht mit Ihm vereinen, werden wir für Seine Gerechtigkeit irrelevant bleiben.

So wie Paulus es war, sind wir kraftlos und schwach im Fleisch und deswegen müssen wir unsere Herzen mit der Gerechtigkeit Gottes vereinen. Wir müssen uns vereinen und daran glauben, dass Jesus von Johannes getauft und gekreuzigt wurde um uns von all unseren Sünden zu retten. Das ist die Art von Glauben, die Gott erfreut und unserem Körper und der Seele Segen bringt. Wenn wir an die Bemühungen Gottes mit unseren Herzen, vereint im Glauben, glauben, wird der ganze versprochene Segen des Himmels unser werden. Darum müssen wir mit Ihm vereint sein.

Andererseits werden wir Ihm nicht dienen, wenn wir unsere Herzen nicht mit der Gerechtigkeit Gottes vereinen. Die Christen, die ihre Herzen nicht mit der Gerechtigkeit Gottes vereinen, lieben die weltlichen Werte mehr als alles andere. Sie unterscheiden sich nicht von den Ungläubigen auf der Welt. Sie erkennen den Wert der Gerechtigkeit Gottes nur, wenn ihnen ihre Besitztümer, die sie so sehr wie ihr eigenes Leben lieben, fortgenommen werden. Gegenstände haben keinen Wert und keine Macht, die Kontrolle über das Leben der Menschen zu übernehmen. Nur die Gerechtigkeit des Herrn kann uns die Vergebung für die Sünden, das ewige Leben und den Segen geben. Gegenstände sind nicht unser Leben wert. Wir müssen erkennen, dass wir, wie auch unsere Nächsten, leben werden, wenn wir uns mit der Gerechtigkeit des Herrn vereinen.

 

Unsere Herzen müssen mit der Gerechtigkeit des Herrn vereint sein. Wir müssen im Glauben leben und unsere Herzen mit Christus vereinen. Der Glaube, der mit der Gerechtigkeit Gottes vereint ist, ist wunderschön. Paulus sagt in Kapitel 7, dass wir mit dem Herrn vereint ein spirituelles Leben leben sollen.

Haben Sie jemals jemanden gesehen, der ein Diener Gottes geworden ist, ohne dass sein Herz mit Seiner Gerechtigkeit vereint war? So jemanden gibt es nicht! Haben Sie jemanden gesehen, der das Evangelium von Wasser und Geist als notwendige Bedingung für die Vergebung der Sünden anerkannt hat, ohne mit der Gerechtigkeit Gottes vereint zu sein? Es gibt niemanden. Egal, wie viel wir über die Bibel wissen, unser Glaube wird sinnlos sein, wenn wir nicht in der Gerechtigkeit Gottes vereint sind, und daran glauben, dass wir durch den Glauben an die Taufe Jesu und an Sein Blut von all unseren Sünden erlöst werden können.

Selbst wenn wir einmal die Vergebung der Sünden empfangen haben und die Kirche besuchen, sind wir Sünder, die keinen Anteil an dem Plan des Herrn haben, wenn wir nicht mit Seiner Gerechtigkeit vereint sind. Obwohl wir sagen, dass wir an Gott glauben, wären wir vom Herrn getrennt, wenn wir nicht mit Seiner Gerechtigkeit vereint sind. Wir müssen mit der Gerechtigkeit Gottes vereint sein, wenn wir wollen, dass wir getröstet werden und dass Christus uns hilft und uns führt.

Haben Sie die Gerechtigkeit Gottes und die Vergebung für all Ihre Sünden durch den Glauben an das Evangelium von Wasser und Geist empfangen? Dienen Sie dem Gesetz Gottes mit Ihrem Geist, so wie Paulus es getan hat, während ihr Fleisch jeden Tag dem Gesetz der Sünde dient? Wir müssen jederzeit mit der Gerechtigkeit Gottes vereint sein. Was wird passieren, wenn wir uns nicht mit der Gerechtigkeit Gottes vereinen? Wir werden zerstört werden. Aber diejenigen, die mit der Gerechtigkeit Gottes vereint sind, werden ein Leben leben, in dem sie mit der Kirche Gottes vereint sind.

 

An die Gerechtigkeit Gottes zu glauben bedeutet, mit der Kirche und den Dienern Gottes vereint zu sein. Wir können nur weiterhin durch den Glauben leben, wenn wir jeden Tag mit der Gerechtigkeit Gottes vereint sind. Diejenigen, denen ihre Sünden durch den Glauben an Seine Gerechtigkeit vergeben sind, müssen jeden Tag mit der Kirche Gottes vereint sein. Da das Fleisch immer dem Gesetz der Sünde dienen will, müssen wir immer über das Gesetz Gottes meditieren und nach dem Glauben leben. Wir können mit dem Herrn vereint sein, wenn wir weiter meditieren und uns auf die Gerechtigkeit Gottes konzentrieren.

Wir, die wir an die Gerechtigkeit Gottes glauben, sollten uns täglich mit der Kirche und den Dienern Gottes vereinen. Um das zu tun, müssen wir immer an die Gerechtigkeit Gottes denken. Wir müssen jeden Tag über die Kirche Gottes nachdenken und uns mit ihr vereinen. Wir müssen über die Tatsache, dass der Herr getauft wurde um an unserer Stelle all unsere Sünden zu tragen, meditieren. Wenn wir in diesem Glauben und der Gerechtigkeit Gottes vereint sind, werden wir den Frieden von Gott erlangen und Sie werden von Ihm erneut, gesegnet und ermächtigt werden.

Vereinen Sie sich mit der Gerechtigkeit Gottes. Dann werden Sie neue Kraft finden. Vereinen Sie sich jetzt mit der Taufe Jesu in der Gerechtigkeit Gottes. Ihre Sünden werden alle fortgenommen werden. Vereinen Sie Ihr Herz mit dem Tod Christi am Kreuz. Auch Sie werden mit Ihm sterben. Vereinen Sie sich in Seiner Auferstehung. Auch Sie werden wieder leben. Kurzgesagt werden Sie, wenn Sie sich mit Christus in Ihrem Herzen vereinen, sterben, und mit Christus auferstehen und somit von all Ihren Sünden erlöst werden.

Was passiert, wenn wir uns nicht mit Christus vereinen? Wir mögen verwirrt sein und fragen: „Warum wurde Jesus getauft? Der einzige Unterschied zwischen dem Alten Testament und dem Neuen Testament war, dass das erstere von dem ´Handauflegen‘ spricht und letzteres von der Taufe. Und? Was soll die Aufregung? Ein Glaube, der sich am Wissen orientiert oder ein theoretischer Glaube sind keine wirklichen Glaubensrichtungen und sie bringen die Glaubenden früher oder später dazu, sich von Gott zu entfernen.

Diejenigen, die auf eine solche Art und Weise glauben, sind wie Studenten, die nur das Wissen von ihren Lehrern annehmen. Wenn ein Student seinen Lehrer wirklich respektiert, würde er auch von seinem großmütigem Charakter, seiner Anleitung und seiner großartigen Persönlichkeit lernen. Wir sollten das Wort Gottes nicht als ein weiteres Stück Wissen ansehen, sondern von der Persönlichkeit Gottes, der Liebe, Güte und Gerechtigkeit mit unserem Herzen lernen. Wir sollten uns von dem Gedanken, Sein Wort nur als Wissen zu lernen, befreien, und uns stattdessen mit Seiner Gerechtigkeit vereinen. Die Vereinigung mit der Gerechtigkeit Gottes bringt die Glaubenden dazu, das wahre Leben zu erhalten. Seien Sie mit dem Herrn vereint! Ein vereinter Glaube ist der wahre Glaube. Ein theoretischer und am Wissen orientierter Glaube ist kein vereinter Glaube, sondern ein oberflächlicher.

 

„Die Gnade Gottes,“ wird als Hymne gesungen, „ist ein heiliger Ozean, eine grenzenlose und unergründliche Flut.“ Wenn unsere Herzen mit der Gerechtigkeit Gottes vereint sind, wird es so grenzenlosen und unergründlichen Frieden geben, wie die Gnade Gottes uns Seine Gerechtigkeit gegeben hat. Aber ein theoretischer und am Wissen orientierter Glaube, der nicht mit Gott vereint ist, ist wie seichtes Wasser. Wenn das Meer seicht ist, bildet es leicht Schaum, aber das herrliche Rollen der blauen Wellen, wo das Meer sehr tief ist, ist unbeschreiblich. Aber in seichtem Wasser brechen, verklumpen und schäumen die Wellen, wenn sie die Küste treffen und werden durcheinander gewirbelt. Der Glaube derjenigen, die nicht mit der Gerechtigkeit Gottes vereint sind, ist wie diese Wellen im seichen Wasser.

Die Herzen derjenigen, die mit den Worten Gottes vereint sind, sind tief, um Gott zentriert, standhaft und unerschütterlich zu jeder Zeit. Ihre Herzen bewegen sich auf den Willen des Höchsten zu. Aber diejenigen, deren Herzen nicht in Seiner Gerechtigkeit vereint sind, werden beim kleinsten Problem erzittern.

 

Wir müssen den Glauben haben, der mit dem Herrn vereint ist. Wir müssen mit dem Wort Gottes vereint sein. Wir dürfen nicht von unwichtigen Angelegenheiten erschüttert werden. Diejenigen, die mit dem Herrn vereint sind, wurden mit Christus getauft, sind mit Christus gestorben und wieder mit Christus vom Tode auferstanden. Da wir nicht mehr zu dieser Welt gehören, müssen wir uns mit der Gerechtigkeit Gottes vereinen um Ihn, der uns als die Diener der Gerechtigkeit angenommen hat, zu erfreuen.

Wenn wir uns mit der Gerechtigkeit Gottes vereinen, werden wir immer zufrieden, glücklich und voller Kraft sein, weil die Kraft des Herrn unser werden wird. Mit Seiner Macht und Segen werden wir mit großem Segen leben. Wenn wir durch den Glauben mit der Taufe Jesu und Seinem Tod am Kreuz vereint sind, wird all Seine Macht unser eigenen werden.

Vereinen Sie Ihr Herz mit dem Herrn. Wenn Sie sich mit dem Herrn vereinen, werden Sie auch mit der Kirche Gottes vereint sein. Und diejenigen, die mit Gott vereint sind, werden miteinander vereint sein und in ihrer Gemeinschaft, Seine Werke tun und zusammen mit ihrem Glauben an Sein Wort wachsen.

Aber wenn wir unsere Herzen nicht mit Christus vereinen, werden wir alles verlieren. Selbst wenn unser Glaube so klein wie ein Senfkorn ist, hat der Herr uns bereits unsere Sünden ein für allemal vergeben. Wir sollten in dieser Wahrheit jeden Tag, trotz unserer Schwächen, vereint sein. Nur ein vereinter Glaube wird Sie leben lassen und Gott durch Jesus Christus Dank abstatten lassen.

Wenn wir uns mit der Gerechtigkeit des Herrn vereinen, werden wir neue Kraft finden und unsere Herzen werden standhaft. Unsere Herzen werden gerecht, wenn wir uns mit dem Wort Gottes vereinen. Es ist unmöglich, Entschlossenheit zu finden um dem Herrn zu dienen, indem wir unseren eigenen Gedanken folgen. Wenn wir uns mit der Taufe Jesu, Seiner Kreuzigung und Auferstehung vereinen, wird unser Glaube wachsen und fest auf den Schriften stehen.

 

Wir müssen unsere Herzen mit dem Herrn vereinen. Nur der Glaube, der mit Ihm vereint ist, ist der wahre Glaube – der, der nicht mit Ihm vereint ist, ist ein falscher Glaube.

Wir danken Gott, dass Er es uns gestattet hat, dass wir unseren Glauben mit dem Herrn vereinen, indem Er uns die Taufe Jesu und Sein Blut am Kreuz gegeben hat. Wir müssen unsere Herzen mit Ihm von diesem Tag bis zum letzten Tag, an dem wir den Herrn wiedertreffen werden, vereinen. Lassen Sie uns mit Ihm vereinen.

Wir müssen unsere Herzen mit Gott vereinen, weil wir vor Ihm schwach sind. Paulus war auch mit Gott vereint und wurde von seinen Sünden erlöst. Er wurde ein wertvoller Diener Gottes, der das Evangelium auf der ganzen Welt gepredigt hat, indem er das Evangelium von Wasser und Geist, das von Jesus Christus, der Gerechtigkeit Gottes, gegeben wurde, kannte und daran glaubte. Weil wir schwach sind und dem Gesetz Gottes mit unserem Geist dienen, aber dem Gesetz der Sünde mit unserem Fleisch, können wir nur leben, wenn wir uns mit dem Herrn vereinen.

Haben Sie jetzt von dem Glauben erfahren, der sich mit der Gerechtigkeit von Jesus vereint? Ist Ihr Glaube vereint mit der Taufe Jesu? Jetzt ist der Zeitpunkt, da Sie einen vereinten Glauben haben müssen, der an die Taufe und an das Blut Jesu glaubt. Diejenigen von Ihnen, deren Glaube nicht mit der Gerechtigkeit Gottes vereint ist, haben in ihrem Glauben, ihrer Rettung und in ihrem Leben versagt.

Deswegen ist die Gerechtigkeit des Herrn die unerlässliche Bedingung für Ihre Erlösung. Wenn wir mit dem Herrn vereint sind, ist das der Segen, der uns alle zur Vergebung der Sünden bringt, und dazu, Kinder Gottes zu werden. Erhalten Sie die Gerechtigkeit Gottes, indem Sie sich vereinen und an Seine Gerechtigkeit glauben. Die Gerechtigkeit Gottes wird dann Ihr eigen werden und der Segen Gottes wird immer mit Ihnen sein.



Danke Gott, für Jesus Christus!


Paulus der Apostel hat gesagt, dass er Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn, Gott gedankt hat. Er hat für die Gerechtigkeit Gottes gedankt, die er mit dem Glauben durch Jesus Christus empfangen hat. Selbst nachdem Paulus an die Gerechtigkeit Gottes geglaubt hat, konnte er nicht anders als dem Gesetz Gottes mit seinem Geiste zu dienen und dem Gesetz der Sünde mit seinem Fleisch. Aber da er von ganzem Herzen an die Gerechtigkeit Gottes geglaubt hat, gab es keine Sünde in seinem Herzen.

Paulus hat bekannt, dass er bereits von dem Gesetz in Jesus Christus verdammt war, und dass er durch den Glauben anhand der Gerechtigkeit Gottes von der Sünde gerettet wurde. Er hat außerdem gesagt, dass diejenigen, die sich dem Zorn Gottes gegenüber sehen und der Bestrafung durch Sein Gesetz, immer noch die Frucht der Rettung in ihren Herzen tragen können, indem sie von ganzem Herzen an die Gerechtigkeit Gottes glauben. In den Herzen der Wiedergeborenen sind die Wünsche des Heiligen Geistes, wie auch die Wünsche des Fleisches. Aber ein Mensch, der nicht wiedergeboren ist, hat nur die Begierde des Fleisches. Deswegen wollen Sünder nur sündigen und mehr noch, durch ihre natürlichen Instinkte ihre Sünden in den Augen anderer schön erscheinen zu lassen.

Die Diakone und Vorsitzenden, die nicht wiedergeboren sind, sagen normalerweise: „Ich will tugendhaft leben, aber ich weiß nicht, warum das so schwer ist.“ Wir müssen darüber nachdenken, warum sie nicht anders können, als so zu leben. Das liegt daran, dass sie Sünder sind, die die Rettung durch den Glauben an die Gerechtigkeit Gottes nicht empfangen haben. In ihren Herzen ist Sünde, weil die Gerechtigkeit Gottes nicht in ihnen gefunden werden kann. Aber in den Herzen der Wiedergeborenen sind sowohl die Gerechtigkeit Gottes und die des Heiligen Geistes und keine Sünde.

Als Paulus Sünde in seinem Herzen hatte, klagte er: „Denn das Gute, dass ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenen Leibe?“ Aber Paulus fügte sofort hinzu: „Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn!“ (Römer 7:25). Das bedeutet, dass er die Rettung von all seinen Sünden durch den Glauben an Jesus Christus, der die Gerechtigkeit Gottes erfüllt hat, empfangen hat. 

 

Was Paulus in Kapitel 7 versucht hat zu sagen war, dass er vorher, als er religiös war ohne wiedergeboren zu sein, nicht wusste, was die Rolle des Gesetzes war. Aber er hat gesagt, dass der Eine, der ihn aus diesem elenden Zustand erlöst hat, der von der Sünde bedingt wurde, Jesus Christus war, der die Gerechtigkeit Gottes ermöglichte. Jeder, der daran glaubt, dass Jesus Christus die Gerechtigkeit Gottes erfüllt hat um uns von den Sünden zu erlösen, wird gerettet werden.

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Bibelstudien zu Römer

Diejenigen, die an die Gerechtigkeit Gottes glauben, dienen dem Gesetz Gottes mit dem Geist, aber dienen dem Gesetz der Sünde mit dem Fleisch. Ihr Fleisch wendet sich immer noch der Sünde entgegen, weil es noch nicht verändert wurde, obwohl sie wiedergeboren wurden. Das Fleisch begehrt die Sünde, aber der Geist, der an die Gerechtigkeit Gottes glaubt, wird der Gerechtigkeit Gottes folgen. Auf der anderen Seite werden diejenigen, die die Vergebung der Sünden noch nicht empfangen haben, von sowohl ihrem Geist als auch ihrem Körper dazu gebracht werden, nur Sünde zu begehen, weil der Grund ihres Herzens voller Sünde ist. Aber diejenigen, die die Gerechtigkeit Gottes kennen und daran glauben, halten sich an Seine Gerechtigkeit.

Wir danken Gott durch Jesus Christus, da Christus alle Gerechtigkeit Gottes erfüllt hat. Dank sei dem Herrn, der uns Seine Gerechtigkeit gegeben hat und uns dazu gebracht hat, daran zu glauben.

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