" Umsonst habt Ihr es empfangen, umsonst gebt es!"
(Matthäus 10,8)

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 Predigten über wichtige Themen von Rev. Paul C. Jong

 

Wir müssen wissen, dass die Vorbestimmung in der
Gerechtigkeit Gottes vorgesehen war


< Römer 9:9-33 >

„Denn dies ist ein Wort der Verheißung, da er spricht: ,Um diese Zeit will ich kommen und Sara soll einen Sohn haben.‘ Aber nicht allein hier ist es so, sondern auch bei Rebekka, die von dem einen, unserm Vater Isaak, schwanger wurde. Ehe die Kinder geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten, da wurde, damit der Ratschluss Gottes bestehen bliebe und seine freie Wahl - nicht aus Verdienst der Werke, sondern durch die Gnade des Berufenden -, zu ihr gesagt: ,Der Ältere soll dienstbar werden dem Jüngeren,‘ wie geschrieben steht: ,Jakob habe ich geliebt, aber Esau habe ich gehasst.‘ Was sollen wir nun hierzu sagen? Ist denn Gott ungerecht? Das sei ferne! Denn Er spricht zu Mose: ,Wem ich gnädig bin, dem bin ich gnädig; und wessen ich mich erbarme, dessen erbarme ich mich.‘ So liegt es nun nicht an jemandes Wollen oder Laufen, sondern an Gottes Erbarmen. Denn die Schrift sagt zum Pharao: ,Eben dazu habe Ich dich erweckt, damit Ich an dir Meine Macht erweise und damit Mein Name auf der ganzen Erde verkündigt werde.‘ So erbarmt Er sich nun, wessen Er will, und verstockt, wen Er will. Nun sagst du zu mir: Warum beschuldigt Er uns dann noch? Wer kann Seinem Willen widerstehen? Ja, lieber Mensch, wer bist du denn, dass du mit Gott rechten willst? Spricht auch ein Werk zu seinem Meister: Warum machst du mich so? Hat nicht ein Töpfer Macht über den Ton, aus demselben Klumpen ein Gefäß zu ehrenvollem und ein anderes zu nicht ehrenvollem Gebrauch zu machen? Da Gott Seinen Zorn erzeigen und Seine Macht kundtun wollte, hat Er mit großer Geduld ertragen die Gefäße des Zorns, die zum Verderben bestimmt waren, damit Er den Reichtum Seiner Herrlichkeit kundtue an den Gefäßen der Barmherzigkeit, die Er zuvor bereitet hatte zur Herrlichkeit. Dazu hat Er uns berufen, nicht allein aus den Juden, sondern auch aus den Heiden. Wie Er denn auch durch Hosea spricht: ´Ich will das Mein Volk nennen, das nicht Mein Volk war, und Meine Geliebte, die nicht Meine Geliebte war.‘ ,Und es soll geschehen: Anstatt dass zu ihnen gesagt wurde: „Ihr seid nicht mein Volk“, sollen sie Kinder des lebendigen Gottes genannt werden.‘ Jesaja aber ruft aus über Israel: ,Wenn die Zahl der Israeliten wäre wie der Sand am Meer, so wird doch nur ein Rest gerettet werden; denn der Herr wird Sein Wort, indem Er vollendet und scheidet, ausrichten auf Erden.‘ Und wie Jesaja vorausgesagt hat: ´Wenn uns nicht der Herr Zebaoth Nachkommen übrig gelassen hätte, so wären wir wie Sodom geworden und wie Gomorra.‘ Was sollen wir nun hierzu sagen? Das wollen wir sagen: Die Heiden, die nicht nach der Gerechtigkeit trachteten, haben die Gerechtigkeit erlangt; ich rede aber von der Gerechtigkeit, die aus dem Glauben kommt. Israel aber hat nach dem Gesetz der Gerechtigkeit getrachtet und hat es doch nicht erreicht. Warum das? Weil es die Gerechtigkeit nicht aus dem Glauben sucht, sondern als komme sie aus den Werken. Sie haben sich gestoßen an dem Stein des Anstoßes, wie geschrieben steht: ,Siehe, ich lege in Zion einen Stein des Anstoßes und einen Fels des Ärgernisses; und wer an ihn glaubt, der soll nicht zuschanden werden.‘“



Was ist die wahre Vorbestimmung, die von Gott geplant wurde?

Lassen Sie uns nun unsere Aufmerksamkeit darauf richten, was die „Vorbestimmung, die von Gott geplant wurde“ ist. Um genau zu verstehen, was die Vorbestimmung ist, müssen wir das geschriebene Wort als das Wort Gottes betrachten und uns selber richten, wenn mit unserem Glauben etwas falsch ist. Dafür müssen wir zuerst verstehen, warum Gott Jakob geliebt hat und Esau gehasst hat. Außerdem müssen wir herausfinden, ob das gegenwärtige christliche Verständnis der Vorbestimmung von der Schrift abweicht. Wir alle müssen ein akkurates Verständnis von der Vorbestimmung, die Gott geschaffen hat, haben.

Um den Segen von Gott zu erhalten, müssen wir Christen herausfinden, wie die Vorbestimmung Gottes in Seinen Plan passt. Wenn sie über den Plan Gottes nachdenken, denken viele Christen, dass ihr Schicksal vor ihrer Geburt bestimmt wurde und nichts mit ihrem Glauben zu tun hat, so wie das Schicksal Jakobs und Esaus bedingungslos und einseitig von Gott bestimmt wurde. Aber das ist nicht der Fall. Ob wir von Gott geliebt werden oder nicht wird davon bestimmt, ob wir an Seine Gerechtigkeit glauben oder nicht. Es ist die Wahrheit, die Gott uns in Seinem Plan gegeben hat.



Wenn Sie die Vorbestimmung Gottes richtig verstehen wollen, müssen Sie Ihre eigenen Gedanken ablegen und sich auf die Gerechtigkeit Gottes konzentrieren


Weil viele Menschen nicht daran denken, dass die Gerechtigkeit Gottes sich durch Jesus Christus verfestigt hat, und nicht daran glauben, tendieren sie dazu, so an die Liebe Gottes zu denken, wie sie es wollen und einige denken sogar, dass die Liebe nicht gerecht sei. Sie müssen erkennen, dass es nicht richtig ist, so zu denken. Wir müssen unsere Glaubensüberzeugungen, die wir falsch erlangt haben, indem wir den gerechten Plan Gottes, verfestigt durch Jesus Christus, nicht beachtet haben, ablegen. Wenn Sie einfach denken, dass Gott einige liebt und andere hasst, müssen Sie erkennen, dass dies ein falscher Glaube ist, der aus Ihren falschen Gedanken entstanden ist.

Das menschliche Gehirn wird von falschen Gedanken geplagt. Viele gegenwärtigen Christen haben nicht den richtigen Glauben, weil ihr Geist zu oft von falschen Gedanken überflutet wird. Darum müssen Sie Ihre wertlosen Gedanken fortwerfen und Ihren Glauben auf den richtigen Weg setzen, indem Sie dem Wort Gottes folgen und an Seine Gerechtigkeit glauben.

Weil die Vorbestimmung in der Gerechtigkeit Gottes geplant wurde, kann sie nur richtig verstanden und geglaubt werden, wenn wir an Seine Gerechtigkeit glauben. Wir müssen deswegen an Seinen Plan und an Seine Gerechtigkeit glauben. Der Plan Gottes ist es, diejenigen, die an Seine Liebe in Seiner Gerechtigkeit glauben, in Gerechtigkeit zu kleiden.

So ist Seine Vorbestimmung, dass Er die Glaubenden zu Seinem Volk machen würde, indem Er sie mit der Rettung des Sünderlasses, für den durch die Taufe Jesu und Seine Kreuzigung, gezahlt wurde, kleidet. Wir müssen eine richtige Beziehung mit Gott errichten, indem wir an die Wahrheit, die von Ihm in Seiner Gerechtigkeit geplant wurde, glauben. Gott hat diejenigen, die wie Jakob sind, zum Gegenstand Seiner Liebe gemacht und diejenigen, die wie Esau sind, zum Gegenstand Seines Zorns.



Die Vorbestimmung ist kein Fatalismus.


Die Vorbestimmung im Plan Gottes wurde durch Seine Gerechtigkeit geschaffen. Die Liebe Gottes ist nichts, das willkürlich ohne Plan festgelegt wurde. Wenn jeder vor seiner Geburt bedingungslos ausgewählt wurde, als wäre das eigene Leben durch das Schicksal bestimmt, wie könnte man dann von der Sünde erlöst werden, indem man an die Gerechtigkeit Jesu glaubt? Wenn der eigene Glaube vor der Geburt so festgelegt wurde, dass es ein geplantes und vorbestimmtes Ergebnis war, ob man von Gott geliebt werden sollte oder nicht, wer würde dann denken, dass Gott gerecht ist, und wer würde an einen solchen Gott glauben? Niemand würde an einen solch willkürlichen und diktatorischen Gott glauben wollen.

Aber der Plan unseres Gottes ist weder willkürlich noch diktatorisch, sondern soll uns nur von unseren Sünden in Seiner Gerechtigkeit erlösen und uns zu Seinem Volk machen. Gott gab uns Seine Gerechtigkeit in diesem Plan und in dieser Gerechtigkeit der Liebe gab Er uns Seine Vergebung. Er war soweit, diejenigen, die an die Liebe Seiner Gerechtigkeit glaubten, in Liebe zu kleiden, und diejenigen, die das nicht taten, in Zorn.

 

Ich würde gerne Folgendes zu denen, die die Vorbestimmung Gottes als Missverständnis von sich weisen, sagen. Der Plan Gottes war es, uns, die wir von Ihm geschaffen wurden, zu Seinem Volk zu machen. Wir müssen deswegen für Seine Vorbestimmung dankbar sein. Es ist für uns besser, die dankbaren Menschen zu sein, die an die Gerechtigkeit Gottes glauben, als die Abweisenden zu sein, die Ihm etwas vorwerfen. Jeder, der an Jesus als seinen Retter glaubt, muss die Vorbestimmung Gottes, die in Seiner Gerechtigkeit geplant wurde, genau verstehen und daran glauben.



Die wahre Vorbestimmung Gottes wurde von Ihm, der beruft, geschaffen


Der heutige Abschnitt aus Römer 9:9 besagt: „Denn dies ist ein Wort der Verheißung, da er spricht: ,Um diese Zeit will ich kommen und Sara soll einen Sohn haben.‘ Aber nicht allein hier ist es so, sondern auch bei Rebekka, die von dem einen, unserm Vater Isaak, schwanger wurde. Ehe die Kinder geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten, da wurde, damit der Ratschluss Gottes bestehen bliebe und seine freie Wahl – nicht aus Verdienst der Werke, sondern durch die Gnade des Berufenden –, zu ihr gesagt: ,Der Ältere soll dienstbar werden dem Jüngeren‘, wie geschrieben steht: ,Jakob habe ich geliebt, aber Esau habe ich gehasst.‘“

Dieser Abschnitt sagt uns, dass die Vorbestimmung Gottes aus Liebe ist und in der Liebe der Gerechtigkeit Gottes geplant wurde. Wie es im 1. Mose 18:10 aufgezeigt wird, hat Abraham an das Versprechen Gottes geglaubt, weil Er Sein Wort gegeben hat, obwohl es menschlich unmöglich für Sarah war, ein Kind zu bekommen. So hat Gott Abraham gerecht gemacht: Gott gab ihm seinen Sohn Isaak, weil er an Ihn glaubte und Gott hat diesen Glauben bestätigt.

Wenn wir also vom Glauben an die Gerechtigkeit Gottes sprechen, sprechen wir vom Glauben an das Wort Gottes. Unsere Diskussion des Plan Gottes und der Vorbestimmung sollte also von unserem Glauben an Sein Wort geleitet sein. Diejenigen, die etwas anderes tun – wenn die Menschen zum Beispiel das Streben nach der Gerechtigkeit Gottes mit Illusionen oder Zeichen, von denen sie behaupten, dass sie sie im Traum oder beim Beten gesehen haben, verwechseln – machen sie einen großen Fehler mit ihrem Glauben.

Paulus hat weiter hinzugefügt: „Aber nicht allein hier ist es so, sondern auch bei Rebekka, die von dem einen, unserm Vater Isaak, schwanger wurde. Ehe die Kinder geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten, da wurde, damit der Ratschluss Gottes bestehen bliebe und Seine freie Wahl – nicht aus Verdienst der Werke, sondern durch die Gnade des Berufenden –, zu ihr gesagt: ,Der Ältere soll dienstbar werden dem Jüngeren.‘“

Die Schrift sagt uns, dass Isaak, der kein eigenes Kind hatte, zu Gott gebetet hat und Gott ihm geantwortet hat, indem Er ihm Zwillinge gab. Wir können erkennen, dass die Vorbestimmung, die in der Gerechtigkeit Gottes geplant wurde, eine bestimmte Beziehung mit dem Glauben derer, die von Ihm geliebt werden, hat.

Es lohnt sich, Vers 11 hier noch mal zu wiederholen: „Ehe die Kinder geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten, da wurde, damit der Ratschluss Gottes bestehen bliebe und Seine freie Wahl – nicht aus Verdienst der Werke, sondern durch die Gnade des Berufenden“ Der Schlüssel zum Verständnis der Wahrheit der Vorbestimmung und der Auswahl im Plan Gottes ist, dass der Zweck Gottes „durch die Gnade des Berufenen“ entsteht. Von Jakob und Esau hat Gott, nach der Vorbestimmung im Plan Gottes, Jakob berufen und geliebt.

 

Wenn Gott Menschen beruft und sie liebt, beruft und liebt Er nämlich Menschen, die, wie Jakob, alles andere als rechtschaffen sind. Gott hat Esau, der sich selber für rechtschaffen hielt und voller Stolz war, nicht berufen. In der Vorbestimmung Gottes, die in Seinem Plan bestand, war es natürlich, dass Gott Menschen wie Jakob berufen und lieben würde. Der Zweck Gottes bei der Berufung von Menschen wie Jakob war es, Sünder zu Seinen eigenen Kindern zu machen, die frei von Sünde waren. Er, der beruft um die Berufenen in Liebe zu kleiden, ist Gott, und von Jakob und Esau war Jakob der Berufene.

Wir müssen die Gerechtigkeit Gottes in Seinem Plan kennen und daran glauben. Jakob repräsentiert das typische Beispiel eines Sünders, dem Gott in Seiner Gerechtigkeit Seine Gnade gezeigt hat, wohingegen Esau jemanden repräsentiert, der sich durch das Ignorieren Seiner gerechten Liebe und dem Streben nach seiner eigenen Gerechtigkeit gegen Gott stellt. Darum ist der Schlüssel zur Enthüllung des Wortes Gottes zur der Vorbestimmung, die in Seinem Plan besteht, das Verständnis, dass der Zweck Gottes „durch die Gnade des Berufenen“ entsteht.

Wir müssen uns selber von dem illusorischen Glauben, der von unseren eigenen Gedanken geschaffen wurde, befreien. Gott konnte in Seiner Gerechtigkeit nur Jakob lieben und Esau hassen. Durch Seine Erklärung, dass der Zweck Gottes „durch die Gnade des Berufenen“ entsteht, wird jedem der Plan Gottes und die Vorbestimmung zugänglich gemacht. Der Plan Gottes ist die Wahrheit der Liebe, die in Seiner Gerechtigkeit erfüllt ist. Als Gott Jakob geliebt, aber Esau gehasst hat, sollte die Vorbestimmung die Gerechtigkeit Gottes nach Seinem Plan der Rettung erfüllen.

Sie werden nicht wegen guter Taten von Gott geliebt und gerettet, so wie es viele andere Religionen behaupten, sondern nur indem Sie an Seinen Plan und an Seine Gerechtigkeit glauben, werden Sie zu Seinen Kindern und von Ihren Sünden erlöst.



Hat Gott unrecht?


Gott liebt diejenigen, die an Seine Gerechtigkeit glauben und sie lieben. Es ist also nichts falsch an der Tatsache, dass unser Vater sich entschieden hat, diejenigen, die an die Gerechtigkeit Gottes in Jesus Christus glauben, zu lieben und sie zu Seinen Kindern zu machen. Gott hat nicht geplant, jeden in Jesus Christus zu lieben, sondern Menschen wie Jakob zu lieben.

Wir müssen uns dann fragen, ob wir wie Jakob sind oder wie Esau. Aber selbst diejenigen, die erfüllt von ihren eigenen Taten und ihrer eigenen Gerechtigkeit sind, wollen von Gott geliebt werden, aber niemand kann sie aufhalten, wenn sie den falschen Weg hinuntereilen. Also gibt es immer diese zwei Arten von Menschen, die von Gott geliebt oder gehasst werden, sogar in diesem Moment, in dem wir uns unterhalten.

Wir müssen Gott danken und Seine Ehre preisen, indem wir an Seine gerechte Liebe und Seinen Plan für unsere Rettung glauben. Wir sollten Ihm auch dafür danken, dass das Evangelium von Wasser und Geist, an das wir glauben, etwas Wunderbares über die Gerechtigkeit Gottes aussagt. Jeder muss erkennen, dass er, um in die Liebe Gottes gekleidet zu werden, zuerst seine eigenen Schwächen und Sünden vor Gott erkennen und an Seine Gerechtigkeit glauben muss.

 

Das Problem ist, dass viele Christen, die nicht an die Taufe Jesu und die Wahrheit des Kreuzes, die die Gerechtigkeit Gottes erfüllt haben, glauben können, fälschlicherweise glauben, dass Gott bestimmte Menschen liebt und andere einfach dazu bestimmt sind, von Ihm verlassen zu werden.

Sogar noch problematischer ist leider die Tatsache, dass dieser unvernünftige Glaube vorherrschend ist und anderen mit großer Überzeugung gepredigt wird. Er wird schnell verbreitet und führt immer mehr Menschen, die die Liebe Gottes, die von der von Gott geplanten Vorbestimmung aufgezeigt wird, missverstehen. Gott versucht, uns mit der Geschichte von Jakob und Esau zu zeigen, dass nicht die menschliche Gerechtigkeit notwendig ist um zu Seinen Kindern zu werden, sondern nur die Liebe der Gerechtigkeit Gottes, die nach Seinem Plan vorbestimmt ist.

Die Schrift sagt uns, dass Gott Sara den Sohn, den Er Abraham versprochen hatte, gegeben hat. Das sagt uns selbst heute noch, dass nur diejenigen, die an die Liebe und das Wort der Gerechtigkeit Gottes glauben, Seine Kinder werden können. Um solche Kinder zu werden, müssen wir die Wahrheit erkennen, die uns mit unserem Glauben an die Gerechtigkeit Gottes und Seinen Plan gegeben wurde, und um an diese Wahrheit zu glauben, müssen wir an die Liebe Gottes und an Seine Gerechtigkeit glauben.

Die Liebe Jesu Christi für uns und der Plan Gottes für uns ist die absolute Wahrheit und die Liebe, die uns allen gegeben wird. Um uns von unseren Sünden zu retten, hat Jesus all unsere Sünden durch Seine Taufe auf sich genommen, ist am Kreuz gestorben und von den Toten auferstanden, nur um denen von uns, die an Ihn glauben, das ewige Leben zu geben.

Diese Wahrheit bedeutet nicht, dass wir Kinder Gottes werden können, indem wir nur religiös sind und unsere eigenen Anstrengungen herausstellen, sondern es bedeutet, dass die einzige Möglichkeit ein Kind Gottes zu werden, der Glaube an das Wort der Liebe und der Gerechtigkeit Gottes, die uns von Ihm genannt und für uns geplant wurden, ist. Wir müssen alle erkennen, dass nur diejenigen, die an die Liebe Gottes und die Gerechtigkeit glauben, in Seine Liebe gekleidet sind.

Was sollte dann unsere Veranlagung sein? Der Glaube an die Taufe Jesu und an Sein Blut am Kreuz. Wir müssen Gott bitten, Gnade mit uns zu haben. Wir müssen vor Ihm erkennen, dass wir es nicht verdienen, als Sein Volk bezeichnet zu werden, da wir alle Sünder sind. Wir müssen verstehen, dass wir nur durch Seinen Plan für uns – dass wir Seine gerechte Liebe kennen mögen – zu Seinen Kinder werden können.

Diejenigen, die von Gott gehasst werden, werden gehasst, weil sie Seine Liebe und Gerechtigkeit nicht brauchen oder nicht daran glauben. Deswegen müssen wir den Plan der Liebe, die Gott für uns vorbestimmt hat, kennen und daran glauben. Die eindeutige Wahrheit ist, dass diejenigen, die die Liebe der Gerechtigkeit Gottes kennen und daran glauben, von Ihm geliebt werden, während diejenigen, die Seine Liebe von sich weisen und nicht anerkennen, von Gott gehasst werden.



Wer kann das Evangelium von Wasser und Geist empfangen?

Das Evangelium von Wasser und Geist, das uns von Gott gegeben wurde, ist die einzige Wahrheit, die Seine Gerechtigkeit enthüllt. Was für Menschen sind dann diejenigen, die diese Wahrheit in ihrem Herzen empfangen? Es sind die Menschen, die um Seine Gnade bitten, weil sie erkennen, das ihr Schicksal in der ewigen Verdammnis liegt und dass sie Sünder vor Gott und Seinem Wort sind. „Ich bin ein Sünder, Herr, der überhaupt nicht nach Deinem Gesetz leben kann. Ich gebe Dir mein Herz und liefere mich Dir aus.“ Dies sind die Menschen, denen Gott den Sünderlass Seiner Liebe in Seiner Gerechtigkeit gewährt hat. Der Glaube an das Evangelium, das die Gerechtigkeit Gottes verfestigt, ist für alle Sünder von größter Bedeutung.

Gott hat uns nicht Sein Gesetz gegeben, damit wir absolut jeder Richtlinie folgen – eine Tatsache, die oft von vielen missverstanden wird. Der Zweck des Gesetzes ist es stattdessen, uns zur Erkenntnis unserer eigenen Sündigkeit zu führen. Warum versuchen die Sünder dann dem Gesetz zu folgen? Das liegt daran, dass jeder Sünder instinktiv die Erlösung und die Absolution von seinen Sünden sucht.

Aber niemand kann allen Gesetzen folgen. Die Versuche waren einfach nur Imitationen, einfache instinktive Nachahmungen, die dazu da waren, ihre Sünden verzweifelt zu bedecken – ein Glaube der Täuschung vor Gott. Darum sollten Sünder diesen Glauben der Täuschung ablegen und sich zum Glauben an die Gerechtigkeit Gottes zu wenden und in Seine Liebe gekleidet werden.

 

Um uns in diese Liebe zu kleiden hat Gott Jesus auf die Erde geschickt, der durch die Taufe von Johannes die Sünden der Welt auf Seine Schultern genommen hat, und dadurch, dass Er am Kreuz geblutet hat, sie alle auslöschte. Gott hat den Glauben derer, die an die Liebe Seiner Gerechtigkeit glauben, anerkannt. Wenn wir von all unseren Sünden durch unseren Glauben an das Evangelium von Wasser und Geist, das die Erfüllung der Gerechtigkeit Gottes ist, erlöst werden, werden wir in Seine Liebe gekleidet. Das ist die versprochene Wahrheit, die Gott für uns in Seinem Plan aufgestellt hat.

Gott wird diejenigen hassen, die sich nur auf sich selbst verlassen. Es gibt viele solche Menschen hier. Aber Sie müssen durch den Glauben an die Taufe Jesu und an Sein Blut, die die Liebe Gottes und Seine Gerechtigkeit erfüllt haben, gerettet werden. Dann werden Sie sicherlich in die Liebe Gottes gekleidet werden, die für diejenigen, die Er berufen hat, reserviert wurde. Die Menschen versuchen oft alleine Dinge für Gott zu tun um Seine Liebe und Vergebung zu gewinnen, aber diese Anstrengungen sind ohne jeglichen Glauben an die Gerechtigkeit Gottes nutzlos.

Gott hat nur Jakob berufen um ihn in Seine Liebe zu kleiden und nicht Esau. Vor Gott war Jakob ein schlauer und verschlagener Lügner, aber weil er an die Liebe Gottes und an Seine Gerechtigkeit geglaubt hat, wurde er einer der Glaubensväter. Auch wir müssen die Liebe Gottes empfangen, indem wir an die Taufe Jesu und an Sein Blut am Kreuz glauben, die Erfüllung der Gerechtigkeit Gottes, als unsere Erlösung. Weil Esau versuchte von seinem Vater für seine eigene Jagd gesegnet zu werden, wurde er ein Symbol für diejenigen, die sich den Segen Gottes nicht verdienen konnten. Wir müssen einige Zeit damit verbringen, über diese Angelegenheit nachzudenken. Wer auf dieser Welt ist wie Esau? Sind wir nicht so wie er?

 

Menschen wie Jakob sind diejenigen, die die gerechte Liebe Gottes für sich gefangen nehmen. Wir wissen, dass auch wir schwach und böse sind, wie Jakob es war. Gott, der uns sogar schon bevor wir geboren wurden dazu berufen hat, nicht zu unseren Taten, sondern zu Seinem Ruf zu stehen, hat uns gesagt, dass wir an Seine Liebe und die Gerechtigkeit glauben sollten, um Seine Liebe zu empfangen. Gott hat Jesus, der die Gerechtigkeit Gottes in Seinem Plan erfüllt hat, für uns alle geschickt.

Als Gott uns zuerst gerufen hat, ist Er gekommen um die Sünder und nicht die Rechtschaffenen zu rufen. Diejenigen, die von Ihm gehasst werden, sind die, die denken, dass sie erfüllt von ihrer eignen Gerechtigkeit sind, und die nicht an Seine gnädige Liebe glauben. Diejenigen, die einen solchen fehlgeleiteten Glauben hatten, werden von Gott gehasst und können nicht in Seine Liebe gekleidet werden, um zu Seinem Volk zu werden. Gott hat diese Wahrheit für uns in Seinem Herzen vorbestimmt. Also hat Paulus definitiv ausgesagt: „Was sollen wir nun hierzu sagen? Ist denn Gott ungerecht? Das sei ferne!“ (Römer 9:14)



Diejenigen, die von Gott geliebt werden, sind diejenigen, die wie Jakob sind


Wenn Gott Sie ansieht, sind Sie wirklich so ein Mensch, mit dem Er Mitleid haben würde? Welchen Grund braucht Gott, wenn Er Mitleid mit jedem, für den Er Mitleid hat und hasst, wen Er hasst? Wie können wir sagen, dass Gott uns Unrecht tut?

Es gibt zahllose Menschen, die auf dieser Erde leben. Während einige von ihnen von Gott geliebt werden, werden andere das nicht. Bedeutet das, dass Gott ihnen Unrecht tut?

Gott ist auch ein gerechter Gott, der die Sünden derer, die sich gegen Seine Gerechtigkeit gewandt haben, richtet. Wir sollten in dieser Angelegenheit jedes Missverständnis vermeiden, indem wir den Plan Gottes, der sich in Seiner Gerechtigkeit mit unserem Glauben an diese Gerechtigkeit verfestigt hat. Es gibt viele fehlgeleitete Christen, deren Herzen, wie das des Pharaos, hart geworden sind. Dies sind die Menschen, die von Gott gehasst werden, so wie Vers 17 von diesem Kapitel erklärt: „Denn die Schrift sagt zum Pharao: ´Eben dazu habe Ich dich erweckt, damit Ich an dir Meine Macht erweise und damit Mein Name auf der ganzen Erde verkündigt werde.‘“

Wir alle sind vor Gott unzureichend. Aber wir sollten nicht wie der Pharao werden. Sollte Gott uns, die wir so starrsinnig wie der Pharao sind, dafür, dass wir nicht an die Taufe Jesu und an Sein Blut am Kreuz als unsere Erlösung glauben, hassen? Ja. Menschen wie der Pharao wenden sich gegen Gott. Solche Menschen rühmen sich ihrer eigenen Gerechtigkeit und verlassen sich darauf, aber ihre eigene Gerechtigkeit kann sie nicht von ihren eigenen Sünden erlösen.

Auf was hat sich der Pharao verlassen? Er hat dem Fluss Nil vertraut und sich darauf verlassen. Er dachte, dass alles in Ordnung sein würde, solange er seine zahlreichen Wasserreserven hatte. Darum hat Gott Menschen wie den Pharao gehasst. Jeder, dessen Herz hart geworden ist, wie das des Pharaos, wird von Gott gehasst und angeklagt werden. Sie dürfen nicht so wie er sein. Stattdessen können Sie zu Seinen Kindern werden, indem Sie die gnädige Liebe empfangen, die Gott Ihnen so freizügig gegeben hat.



Stimmen Sie freudig mit dem gerechten Plan Gottes überein?

Ist Ihr Herz darauf vorbereitet, die gerechte Liebe, die Gott für Sie in Seinem Plan vorbestimmt hat, vorbereitet? Es gibt einige Menschen, die Qualen erleiden, weil sie den Plan Gottes missverstanden haben, obwohl sie an Jesus glauben. Solche Menschen fragen sich: „Ich glaube an Jesus, aber hat Jesus mich wirklich ausgewählt? Wenn Er mich nicht auserwählt hat, wem dient dann mein Glaube? Was sollte ich dann tun? Ich kann nicht einfach aufhören, an Jesus zu glauben; was sollte ich tun? Ich glaube wirklich an Jesus, aber was passiert, wenn ich nicht zu Seiner Auswahl gehöre?“

Sie versuchen dann vielleicht sich selber zu trösten, indem sie denken: „Da ich an Jesus glaube und zum Gottesdienst gehe, muss Gott mich ausgewählt haben. Natürlich ist das so! Es wird mit Sicherheit einen Platz im Himmel für mich geben!“ Aber wenn sie der Sünde verfallen, fragen sie sich wieder: „Gott scheint mich doch nicht ausgewählt zu haben! Es mag Zeit sein, dass ich nicht mehr an Jesus glaube!“ Sprich, sie denken alleine, ziehen Schlussfolgerungen und beenden alles alleine. Besonders diese Menschen müssen noch einmal über ihr Verständnis vom Plan Gottes nachdenken und die richtige Auffassung erlangen, an Jesus als ihren Retter zu denken. 

Diejenigen, die eher an die Lehren der Theologen statt an das Wort Gottes glauben, sagen auf der anderen Seite vielleicht: „Hat Gott nicht gesagt, dass der Ältere dem Jüngeren dienen soll und dass Er Jakob geliebt hasst und Esau gehasst hat, bevor sie geboren wurden? Da wir jetzt an Jesus glauben, wurden wir bestimmt vor unserer Geburt zur Rettung ausgewählt.“ Aber der Apostel Paulus sagt uns, dass die Vorbestimmung, die von Gott geplant wurde „nicht aus Verdienst der Werke, sondern durch die Gnade des Berufenden“ entstand.

Wenn man dem Gesetz folgt, macht einen das nicht zu einem Kind Gottes. Nur indem man den Glauben an die Gerechtigkeit Gottes und an Seine Gnade und die Liebe, die von der Taufe Jesu und von Seinem Blut am Kreuz aufgezeigt wird, glaubt, können wir zu Seinen Kindern werden.

 

Wegen der Doktrinen, die von den Theologen aufgestellt werden, ist es vielen Menschen unmöglich an die Taufe Jesu und an Sein Blut, die Verfestigung der Gerechtigkeit Gottes, als ihre Rettung zu glauben. Diejenigen, die die Liebe des Evangeliums, die Seine Gerechtigkeit zeigt, gehört haben, aber trotzdem nicht glauben, sind genau wie der Pharao. Gott hasst diejenigen, die, ohne an die Gerechtigkeit Gottes, die in Jesus Christus enthüllt wird, zu glauben, versuchen zu Kindern Gottes zu werden, indem sie nach ihrem eigenen Geschmack an Jesus glauben.

Wenn Sie nicht an die gerechte Liebe Gottes glauben, die durch Jesus Christus gezeigt wird, wird es Zeit, dass Sie es tun. Dann werden Sie in die Liebe Gottes gekleidet werden. Wir waren alle ursprünglich wie Esau, und trotzdem wurden wir auf einmal durch den Glauben an die Liebe der Gerechtigkeit Gottes von unseren Sünden gerettet. Wir haben Gottes Segen der Liebe durch den Glauben an Seine Gerechtigkeit empfangen.

Gott hat den Segen, dass Er denen, die an Seine gerechte Liebe Glauben, gestattet, Seine Kinder zu werden, sowohl den Israeliten als auch den Heiden zugänglich gemacht. So wie Gott gesagt hat: „Ich will das Mein Volk nennen, das nicht Mein Volk war, und Meine Geliebte, die nicht Meine Geliebte war.“ Er hat uns das Evangelium der Taufe Jesu und Seines Blutes gegeben und denjenigen von uns, die daran glauben, Seine gerechte Liebe.

Der folgende Abschnitt ist das Wort Gottes der Liebe, dass heute für uns erfüllt wurde: „Und es soll geschehen: Anstatt dass zu ihnen gesagt wurde: ,Ihr seid nicht Mein Volk,‘ sollen sie Kinder des lebendigen Gottes genannt werden.“ So können wir erkennen, dass Gott uns gerettet hat, indem Er im Fleische zu uns gekommen ist und uns die Liebe Seiner Gerechtigkeit zugänglich gemacht hat, weil wir Mängel vor Gott hatten.

Dass Sie uns ich von all unseren Sünden vor Gott gerettet sind, ist die erlösende Liebe, die in der Gerechtigkeit Gottes geplant wurde. Um von all unseren Sünden durch den Glauben an die Liebe der Gerechtigkeit Gottes erlöst zu werden, ohne dass unser Herz sich verhärtet, ist nur durch den Glauben an die Wahrheit möglich. Außer diesem Weg des Glaubens gibt es keine andere Möglichkeit den Sünderlass zu empfangen. Wir werden alle mit einem sturen Herzen geboren, aber das Wort Gottes kann gegen unser Herz und unseren Starrsinn gewinnen. Unser Herz wird dann vom Frieden Gottes beherrscht werden. Wenn Sie an Gott glauben, wird die Gerechtigkeit Gottes Ihr eigen werden.

 

Würde das Evangelium der Wahrheit, das die Gerechtigkeit Gottes enthält und das wir predigen, nicht existieren, sähe sich jeder auf dieser Welt seiner eigenen Zerstörung gegenüber. Ohne diejenigen, die das Evangelium von Wasser und Geist verbreiten, würde die ganze Welt ihre Hoffnung verloren haben. Gäbe es nicht diejenigen, die in die gerechte Liebe Gottes gekleidet sind, wäre die Welt bereits an ihrem Ende und jeder wäre für seine Sünden gerichtet worden. Aber Gott hat diese Erde denen von uns, die an die Liebe Seiner Gerechtigkeit glauben, überlassen. Wir können Gott nur dankbar sein, dass Er trotz unserer vielen Schwächen und Mängel durch uns arbeitet.

Der Glaube, der in die Liebe der Gerechtigkeit Gottes gekleidet ist, ist die Gerechtigkeit, die aus der Taufe Jesu und aus Seinem Blut am Kreuz kommt. Der Glaube an die Gerechtigkeit Gottes findet man in einem Herzen, das an die Taufe Jesu und an Sein Blut glaubt. Durch unseren Glauben an Seine Gerechtigkeit werden wir von unseren Sünden erlöst. Diese Wahrheit ist der Plan, die Vorbestimmung und die Auswahl, die Gott für uns erstellt hat.

Gott hat gesagt, dass jeder, der an das Wort Gottes glaubt, das Seine Gerechtigkeit in Jesus Christus erfüllt, von seinen Sünden gerettet wird. Man sieht sich der Zerstörung nicht gegenüber, weil die Gerechtigkeit Gottes nicht alle Sünden ausgelöscht hat, sondern weil man in seinem harten Herzen nicht daran glaubt.

Wir müssen unsere Herzen fromm vor dem Wort Gottes machen und an das Evangelium von Wasser und Geist glauben. Unser Herz muss vor Ihm knien. Wir wurden durch den Glauben an die Liebe der Gerechtigkeit Gottes gesegnet. Er hat uns von all unseren Sünden gerettet, weil Er so viel Gnade mit uns hatte. Wir danken Ihm. Wir, die wir an die Gerechtigkeit Gottes glauben, müssen uns wegen nichts schämen. Im Gegenteil, wir haben jeden Grund dazu, stolz auf Seine Gerechtigkeit zu sein.

 

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Dass Gott uns vollständig von unseren Sünden gerettet hat, liegt daran, dass wir vor Ihm mangelhaft sind – preisen Sie den Herrn für diese Rettung! Um von Gott geliebt zu werden, müssen wir an Seine Gerechtigkeit glauben können.

Kennen Sie diese Gerechtigkeit Gottes? Wenn das so ist, dann glauben Sie daran. Die gerechte Liebe Gottes wird dann in Ihr Herz kommen. Möge Ihr Glaube an die Liebe der Gerechtigkeit Gottes, die Er für Sie geplant hat, frei von Missverständnissen sein.

 

Möge die Liebe der Erlösung, die Gott für Sie erstellt hat, in Ihr Herz kommen. Hallelujah! Ich danke dem dreieinigen Gott, der uns zu Seinen Kindern in Seiner Gerechtigkeit gemacht hat.

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