" Umsonst habt Ihr es empfangen, umsonst gebt es!"
(Matthäus 10,8)

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 Predigten über wichtige Themen von Rev. Paul C. Jong

 

Der Irrtum in der Theorie der Vorbestimmung
und der heiligen Auswahl


< Römer 8:28-30 >
„Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluß berufen sind. Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, daß sie gleich sein sollten mit dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.“


Hat Gott tatsächlich einige von
uns ausgewählt?
Nein. Er hat uns alle in Jesus Christus
ausgewählt.

Die theologische Theorie der Vorbestimmung und der heiligen Auswahl, die zu den Grundtheologien, die die christliche Doktrine ausmachen, gehören, hat schon viele, die an Jesus glauben, dazu gebracht, das Wort Gottes falsch zu verstehen, Diese fehlgeleitete Theorie hat schon für viel Verwirrung gesorgt.

Die falsche Theologie behauptet, daß Vorbestimmung bedeutet, daß Gott die Menschen, die Er liebt ausgewählt hat und die verdammt hat, die Er nicht mag. Das bedeutet, daß einige, die auserwählt sind, aus Wasser und Geist wiedergeboren sind und in den Himmel aufgenommen werden, wohingegen andere, die nicht auserwählt sind, dazu bestimmt sind, in der Hölle zu brennen.

Falls Gott tatsächlich einige von uns auswählt, können wir nicht anders als uns fragen: „Wurde ich zur Rettung auserwählt?“ Wen wir nicht auserwählt sind, wäre es für uns sinnlos, an Jesus zu glauben. Daher hat diese Teorie dafür gesorgt, daß mehr Menschen darüber besorgt sind, ob sie von Gott ausgewählt wurden, als über den Glauben ansich.

Wenn wir dies glauben, wie können wir dann ohne Zweifel sein und nur an Gott glauben? Wie können wir uns sicher sein, daß Gott uns wirklich auserwählt hat? Er wäre nur der Gott derer, die Er ausgewählt hat, selbst wenn Er sagt: „Oder ist Gott allein der Gott der Juden? Ist er nicht auch der Gott der Heiden? Ja gewiß, auch der Heiden“ (Römer 3:29).

Weil viele Menschen die Bedeutung der Vorbestimmung und der heiligen Auswahl mißverstehen, haben sie Angst, daß sie vernichtet werden werden, obwohl sie an Jesus glauben.

In Epheser 1:3-5 steht: „Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus. Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, daß wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten; in seiner Liebe hat er uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens.“

Daher sollten wir das Konzept der theologischen Vorbestimmung und der heiligen Auswahl noch einmal durchgehen. Wir sollten zuerst verstehen, was die Bibel zu der Vorbestimmung und der heiligen Auswahl schreibt und unseren Glauben an die Rettung durch das Wasser und den Geist festigen.

Was steht im Brief des Paulus an die Römer? Einige Theologen haben die nichtfundierte Theorie der „bedingungslosen Auswahl“ entwickelt. Ist die Theologie dann Gott? Theologie selber ist nicht Gott.

Bereits vor der Erschaffung der Welt hat Gott die Menschheit in Jesus Christus ausgewählt und Sich entschieden, uns alle zu retten, indem Er uns rechtschaffen macht. Jesus liebt uns bedingungslos. Machen Sie Ihn nicht zu einem diskriminierenden Gott. Die Ungläubigen glauben nur an ihre eigenen Gedanken, doch die Gläubigen begründen ihren Glauben im geschriebenen Wort Gottes.



Die heilige Auswahl im Alten Testament

Ist die Theorie der bedingungslosen
Auswahl wahr?
Nein. Unser Herr ist nicht so ein engstirniger Gott.
Gott hat alle Sünder in Jesus gewählt und
nicht nur einige wenige ausgesucht.

Im 1. Mose 25:21-26 können wir von den beiden Söhnen des Isaaks, Esau und Jakob, lesen. Gott wählte Jakob aus, noch während die beiden Söhne Isaaks im Leib ihrer Mutter waren.

Die, die das Wort Gottes mißverstehen, ziehen daraus die Theorie der bedingungslosen Auswahl. Das ist so, als wenn man einen Gott des Schicksals in das Christentum hineinmischte.

Wenn wir daran glauben, daß Gott uns aufgrund der „bedingungslosen Auswahl“ und nicht in Jesus Christus ausgewählt hat, dann ist es dasselbe, als wenn wir einen Schicksalsgott oder Idole anbeten. Gott ist kein Gott des Schicksals. Wenn wir an einen Schicksalsgott glaubten, würden wir Gottes Plan verleugnen und in die Falle des Satans laufen.

Wenn der Mensch Gottes Willen nicht gehorcht, dann ist er wie die Biester, die untergehen. Da wir Gläubige keine Biester sind, sollten wir wahre Glaubende werden, die die Wahrheit, die in der Bibel steht lesen und glauben. Man gäbe sich dem Satan hin, wenn man nicht zuerst an die Wahrheit, die in der Bibel geschrieben steht, glaubte.

Um wahren Glauben zu erlangen, sollten wir zuerst über die geschriebene Wahrheit in der Bibel nachdenken und dem Glauben derer folgen, die im Christus wiedergeboren sind.

Der Calvinismus besteht auf die eingeschränkte Erlösung. Das impliziert, daß die Liebe Gottes und die Erlösung des Herrn nicht für einige Menschen zutrifft. Kann das wahr sein?

In der Bibel steht: „Welcher will, daß allen Menschen geholfen werde“ (1. Timoteus 2:4). Wenn der Segen der Erlösung nur einigen zuteil würde, würden viele Gläubige es aufgeben, an Jesus zu glauben. Denn wer würde letztlich an solch einen engstirnigen Gott glauben wollen?

Wir müssen darauf vertrauen, daß unser Gott nicht engstirnig ist. Er ist der Gott der Wahrheit, der Liebe und der Gerechtigkeit. Wir müssen an Jesus und an das Evangelium der Wiedergeburt aus Wasser und Geist glauben, und somit von all unseren Sünden errettet werden. Jesus ist der Retter all jener, die aus Wasser und Geist wiedergeboren sind.

Nach dem Calvinismus würden, wenn es zehn Leute gäbe, einige von ihnen gerettet werden, wohingegen die anderen in der Hölle brennen müßten. Das ist nicht wahr.

Es ergibt keinen Sinn, daß Gott einige liebt und andere abstößt. Stellen Sie sich vor, daß Gott heute bei uns ist. Wenn Er sich entschied, die, die auf der rechten Seite sitzen auszuwählen, und Er Sich entschließen würde, alle auf der linken Seite in die Hölle zu schicken, würden wir Ihn dann wie einen Gott behandeln? Würden die, die von Ihm abgestoßen wären, nicht ihre Stimmen im Protest erheben? Alle Kreaturen würden ausrufen: „Wie kann Gott nur so unfair sein?“ Die bedingungslose Auswahl ist nicht wahr, weil Gott die gesamte Menschheit in Jesus Christus erwählt hat.

Daher ist jeder, der durch Gott im Namen Christi gerufen wird, ausgewählt. Wen ruft Gott dann zu Sich? Er ruft die Sünder, nicht die Rechtschaffenen. Gott ruft nicht die, die sich selber als rechtschaffen betrachten.

Gottes Segen der Erlösung ist für Sünder und für die, die zur Hölle verdammt sind. Auswahl bedeutet, daß Gott die Sünder ruft, um sie zu Seinen rechtschaffenen Söhnen zu machen.



Gott ist gerecht

Liebt Gott nur einige Auserwählte?
Nein, der Herr ist nicht so engstirnig.
Gott ist gerecht.

Gott ist gerecht. Er ist nicht der Gott, der nur die bedingungslos Ausgewählten liebt. Er ruft Sünder im Namen Christi. Wie können wir ohne die Erlösung Jesu Christi und Seiner Vergebung der Sünden Gottes Liebe und Rettung kennen? Machen Sie Ihn niemals zu einem ungerechten Gott.

Versuchen Sie rauszufinden, was fehlt, wenn Sie Epheser 1:3-5 lesen. „Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus. Denn er hat uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, daß wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten; in seiner Liebe hat er uns dazu vorherbestimmt, seine Kinder zu sein durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens.“ Was fehlt? Die Worte, die fehlen sind „in Jesus Christus.“

Die bedingungslose Auswahl im Calvinismus stimmt nicht mit den Worten der Bibel überein. In der Bibel steht: „Denn in Jesus Christus hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war.“

Gott hat die ganze Menschheit zur Wiedergeburt aus Wasser und Geist ausgewählt. Die, die nicht anders können, als als Sünder geboren zu werden, können von der Sünde erlöst und Seine Kinder werden. Er hat die ganze Menschheit in die Liste derer, die gerettet werden sollen aufgenommen und sie in Jesus Christus ausgewählt.

Weil viele Theologen, die auf die bedingungslose Auswahl bestehen, behaupten, daß nur einige Menschen auserwählt sind, sind viele Menschen im Chaos der irrationalen Doktrine gefangen. Diese falschen Theologen behaupten, daß Gott einige Menschen auswählt und andere abstößt, wohingegen die Wahrheit Seines Wortes ist, daß Gott alle Sünder in Jesus ausgewählt hat. Viele Leute werden dank ihrer abergläubischen Gedanken zum Opfer der falschen Doktrine.

Doch wenn wir erkennen, daß Gott Sich entschlossen hat, die gesamte Menschheit in Jesus zu retten und daß der Erlaß der Sünden für jeden gilt, der an Jesus glaubt, können wir von all unseren Sünden gerettet werden, Kinder Gottes werden, rechtschaffen werden, das ewige Leben erlangen und Vertrauen haben, daß Gott gerecht ist.



Die heilige Auswahl in der Geschichte von Jakob und Esau

Wen hat Gott auserwählt?
Nur die Auserwählten?
Nein. Gott hat die ganze Menschheit in Christus
auserwählt. Also ist jeder auserwählt, der an
Christus glaubt und durch Jesu Taufe keine
Sünden mehr hat.

Im 1. Mose 25:19-28 steht, daß Esau und Jakob im Leib ihrer Mutter Rebekka rangen. Gott sprach im 1. Mose 25:23: „Und der HERR sprach zu ihr: Zwei Völker sind in deinem Leibe, und zweierlei Volk wird sich scheiden aus deinem Leibe; und ein Volk wird dem anderen überlegen sein, und der Ältere wird dem Jüngeren dienen.“

Die Sünder haben diese Worte in die Theorie der theologischen Vorbestimmung und heiligen Auswahl umgedreht und viele, die an Jesus glauben, verwirrt, ob sie denn auserwählt seien oder nicht! Wenn sie sich selber als auserwählt betrachten, denken sie, daß sie gerettet sind und verlieren das Interesse an der Wiedergeburt aus Wasser und Geist.

Das Konzept der bedingungslosen Auswahl hat schon viele Menschen, die an Jesus glaubten, von der Erlösung weggeführt und zur Hölle verdammt. Außerdem ließ es Gott als ungerecht erscheinen.

Da so viele Theologen die unechte Doktrine lehren, die aus ihren eigenen Gedanken entstammt, wurden viele Menschen, die an Jesus glauben, unsicher und fragen sich, ob sie auserwählt sind und ob ihre Erlösung vorbestimmt ist oder nicht.

Wen hat Jesus auserwählt – Jakob oder Esau? Er hat Jakob in Jesus Christus gewählt. In Römer 9:10-11 steht, daß Gott Jakob statt seines Brunders gerufen habe, obwohl sie von einem Menschen empfangen wurden und noch ungeboren waren und bisher weder Gutes noch Schlechtes getan hatten.

Es war Gottes Zweck, Jakob auszuwählen – nicht wegen seiner Taten, sondern aufgrund Seiner Auswahl. Die Bibel sagt uns außerdem, daß Jesus kam, alle Sünder zu rufen, nicht nur die, die aufrechte Leben leben.

Die Menschen, als Nachkommen Adams, sind als Sünder geboren. David sagte, daß er ein Sünder gewesen sei, seit der Zeit in dem Leib seiner Mutter und daß er voller Sünde geboren wurde. „Siehe, ich bin als Sünder geboren, und meine Mutter hat mich in Sünden empfangen“ (Psalm 51:7).

Der Mensch wird wegen der Sünden seiner Vorfahren als Sünder geboren. Somit wird jeder, der in diese Welt hineingeboren wird, ein Sünder, handelt wie ein Sünder und trägt die Früchte der Sünde.

Ein Kind, das noch keine Sünden begangen hat, ist bereits ein Sünder, weil es mit der Saat der Sünde geboren wurde. Es hat böse Gedanken, Ehebruch, Unzucht und Mord in seinem Herzen. Es wurde mit den Sünden seiner Vorfahren geboren. Der Mensch ist sogar schon vor seiner Geburt ein Sünder.

Der Grund, daß Gott uns schwach geschaffen hat, ist wie folgt. Der Mensch ist die Kreation Gottes, doch der Herr hat den Plan, uns zu seinen Kindern zu machen, indem Er uns von der Sünde rettet. Darum gestattete Er Adam zu sündigen.

Als daraus folgte, daß die Menschen zu Sündern wurden, schickte Gott Jesus auf diese Welt und erlaubte Seinem einzigen eingeborenen Sohn, alle Sünden der Menschheit durch Seine Taufe fortzunehmen.

Gottes Hintergedanke war es, die Menschheit durch die Taufe Jesu und Sein Blut am Kreuz zu erlösen und ihr die Möglichkeit zu geben, Seine Kinder durch den Glauben an Jesus zu werden. Er erlaubte es Adam zu sündigen, auf das Versprechen hin, alle Sünden in Christus reinzuwaschen.

Die Sünder, die an die falsche Doktrine glauben, sagen: „Sieh dir Jakob und Esau an. Er hat den einen ausgewählt und den anderen bedingungslos abgestoßen.“ Gott hat uns nicht bedingungslos ausgewählt, sondern uns in Jesus Christus ausgewählt. Wir müssen uns nur das geschriebene Wort in der Bibel ansehen. In Römer 9:10-12 steht: „Aber nicht allein hier ist es so, sondern auch bei Rebekka, die von dem einen, unserm Vater Isaak, schwanger wurde. Ehe die Kinder geboren waren und weder Gutes noch Böses getan hatten, da wurde, damit der Ratschluß Gottes bestehen bliebe und seine freie Wahl – nicht aus Verdienst der Werke, sondern durch die Gnade des Berufenden -, zu ihr gesagt: ,Der Ältere soll dienstbar werden dem Jüngeren.‘“

Gott hat Jakob in Jesus gewählt. Jakob war das Beispiel der Sünder, die unwürdig und ihrer eigenen Rechtschaffenheit beraubt waren. In Epheser 1:4 steht, daß Gott uns in Ihm ausgewählt hat.

Wen hat Gott gerufen? Er hat Jakob gerufen, weil Er wußte, daß er voller Sünde und unrechtschaffen vor Gott war und er Gott brauchte. Er rief Jakob im Namen Seines eigenen Sohn Jesu und erlöste ihn durch das Evangelium von Wasser und Blut um ihn zu Seinem Kind zu machen. Also rief Gott Jakob und segnete ihn mit der Erlösung.

Er ruft Sünder um sie durch die Erlösung in Jesus rechtschaffen zu machen. Das ist der Plan Gottes.



Die falsche Doktrine der bedingungslosen Auswahl

Warum liebte Gott Jakob?
Weil Jakob wußte, daß er nicht
rechtschaffen war.

Ich habe vor kurzem ein Buch, das auf der Geschichte einer bedingungslosen Auswahl basierte, gelesen. Ein junger Mann hatte einen Traum. Eine alte Frau erschien ihm in diesem Traum und sagte dem jungen Mann, daß er zu einem bestimmten Ort kommen sollte. Er ging hin. Dann erzählte ihm die alte Frau, daß er von Gott auserwählt wurde.

Er fragte die alte Frau, wie Gott ihn denn auserwählt haben konnte, wo er doch nichteinmal an Gott glaubt. Sie sagte ihm, daß Gott ihn bedingungslos, obwohl er nicht glaubte, ausgewählt habe.

Das ist nicht wahr. Wie könnte Gott einige Leute willkürlich zur Hölle verdammen und andere zur Errettung auswählen? Gott hat jeden in Jesus ausgewählt.

Die theologische Theorie der Auswahl, die Jesus ausschließt, ist falsch. Sie ist nicht wahr. Doch viele Theologen bestehen darauf, daß Gott nur einige von uns ausgewählt hat. Das ist nicht wahr. Gott will jeden in Jesus retten. Nur jene, die nicht an die Erlösung aus Wasser und Geist in Jesus glauben, werden nicht gerettet werden.

Gott hat die gesamte Menschheit für die Rettung durch Seinen Sohn Jesus vorbestimmt, und plante bereits vor der Entstehung der Welt, uns zu Seinen Kindern zu machen. Er hatte vor, die Menschheit von allen Sünden durch die Erlösung Jesu Christi zu retten. Das ist die Wahrheit, wie sie in der Bibel geschrieben steht.

Die Rechtschaffenen, die in Christus wiedergeboren sind, sind die, die ausgewählt wurden. Doch die Theologen bestehen darauf, daß Gott nur einige von uns auswählt. Sie sagen zum Beispiel, daß die buddhistischen Mönche nicht zu denen gehören, die Gott ausgewählt hat. Doch Gott hat auch sie in Jesus auserwählt.

Wenn Gott bedingungslos einige ohne Jesus auswählt, müßten wir nicht das Evangelium predigen. Wenn Gott vorgehabt hätte, jemanden ohne Jesus zu erwählen, dann bräuchten die Sünder nicht an Jesus glauben. Wie könnten dann Seine Worte der Liebe, Wahrheit und Erlösung erfüllt werden?

Gäbe es irgendeinen Grund für die Diener Gottes das Evangelium in dieser Welt zu predigen? Ergibt es einen Sinn, daß Gott die Erlösten und die Verdammten ohne Jesus bedingungslos ausgewählt hat?

Der Grund, daß Gott Jakob in Jesus ausgewählt hat und der Grund, daß Er Jakob geliebt hat und Esau gehaßt hat, ist der, daß Er bereits bevor sie erschaffen wurden wußte, daß Jakob an Jesus glauben würde und Esau nicht.

Es gibt viele Sünder auf dieser Welt, die an Jesus glauben. Einige sind wie Esau und andere wie Jakob.

Warum liebte Gott Jakob? Jakob war nicht rechtschaffen und kannte seine Unwürdigkeit. Daher gab er zu, daß er ein Sünder vor Gott war und bat um Seine Gnade. Darum rettete Gott Jakob.

Doch Esau verließ sich mehr auf sich selber als auf den Herrn und es verlangte ihm nicht nach der Gnade Gottes. Also sagte Gott, daß Er Jakob liebte und Esau haßte. Das ist das Wort der Wahrheit.

Gott hat uns alle für die Errettung in Jesus vorbestimmt. Das einzige, was die Sünder tun müssen, ist an Jesus zu glauben. Dann wird Gottes Wahrheit und Gerechtigkeit in ihren Herzen eingeprägt sein. Wir Sünder können nichts anderes tun, als von ganzem Herzen an die Rettung durch Jesus glauben. Alles was wir tun müssen ist an die Erlösung durch Jesus zu glauben.



Die falsche Theorie der allmählichen Heiligung

Ist es wahr, daß ein Sünder nach und
nach rechtschaffen werden kann?
Nein. Das ist unmöglich. Gott hat die Sünder
ein für allemal durch die Erlösung Seiner Taufe
und Seines Todes am Kreuz rechtschaffen
und ohne Fehler gemacht.

Der Satan täuscht die Sünder durch die Theorie der allmählichen Heiligung, damit sie nicht von ihren Sünden errettet werden können. Die allmähliche Heiligung bedeutet, daß Sünder nach und nach heilig werden, nachdem sie an Jesus glauben.

Die Theorie lautet wie folgt. Die Sünder können nicht ein für allemal rechtschaffen werden, sondern werden nur von der ursprünglichen Sünde gerettet, wenn sie an Jesus glauben. Die tatsächlichen Sünden werden durch tägliche Bußgebete reingewaschen und der Mensch wird nach und nach heilig.

Der Kern dieser Theorie ist die allmähliche Heiligung. Es klingt sehr gut, daß der Mensch an Jesus glauben kann und nach und nach ein heiliger Christ wird. Diese Theorie hat viele Christen über die Jahre getäuscht und sorgte dafür, daß sie sich sicher fühlen. Das ist der Grund, warum es heutzutage so viele Christen im Christentum gibt, die heiliger als heilig sind.

Sie denken, daß sie eines Tages einfach verändert werden und nicht mehr sündigen. Doch sie leben ihre Leben als Sünder und werden als Sünder vor Gott gerichtet werden, wenn sie sterben.

Lesen Sie das wahre Wort in der Bibel. In Römer 8:30 steht: „Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.“

Und im Vers 29: „Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, daß sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern.“ Auf den ersten Blick erscheint es, als gäbe es mehrere Schritte auf dem Weg zur Rechtschaffenheit. Doch die Bibel sagt uns, daß die Rechtschaffenheit ein für allemal gewährt wurde.

„Die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht.“ Jesus hat die Sünder gerufen und sie durch Seine Taufe am Jordan und Seinen Tod am Kreuz gerecht gemacht.

Daher wird jeder, der an die Erlösung in Jesus Christus glaubt, ein herrliches Kind Gottes werden. Es ist die Gnade Gottes, Sünder zu erlösen und sie in Seinem Namen zu verherrlichen.

Das ist es, was Gott uns erzählt. Doch einige Christen sagen uns, daß wir uns Römer 8:30 ansehen sollen. „Es gibt so viele Schritte zur Heiligung. Bedeutet das nicht, daß wir uns nach und nach ändern?“ So täuschen sie sich. Sie sagen den Leuten im Futur, daß ein Sünder mit der Zeit rechtschaffen wird.

Doch die Bibel spricht nicht im Futur, sondern im Plusquamperfekt davon, daß wir ein für allemal rechtschaffen gemacht wurden. Es ist ein großer Unterschied wischen dem Futur-Konzept und dem Plusquamperfekt.

Wir sollten vollständig an die Bibel glauben. Nach dem, was geschrieben steht, können wir ein für allemal Kinder Gottes werden. Das ist ein riesiger Unterschied zu der Theorie der allmählichen Heiligung.

Die Theorie der allmählichen Heiligung besagt, daß nur die ursprüngliche Sünde vergeben wird, wenn wir an Jesus glauben. Das impliziert, daß wir ein religiöses Leben leben sollten und täglich für unsere Sünden büßen sollten, damit wir rechtschaffen werden, wenn wir vor Gott stehen.

Da viele Menschen an diese Theorie glauben, bleiben sie noch immer Sünder, selbst nachdem sie anfangen, an Jesus zu glauben. Darum ist die Theorie der allmählichen Heiligung nicht wahr.

Die Bibel sagt deutlich, daß wir durch den Glauben rechtschaffen und Kinder Gottes werden. So wie Babies in die Welt kommen, werden die Kinder Gottes geheiligt, sobald sie die Erlösung Jesu erkennen und daran glauben. Die falsche Theorie der allmählichen Heiligung entstammt aus Lügen.



Die vollständige Erlösung von allen Sünden

Was müssen wir tun, um vollständig
heilig zu werden?
Wir müssen an die Erlösung durch
Wasser und Geist glauben.

In Römer 8:1-2 steht: „So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, der hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.“ Dies sagt uns, daß Gott alle Sünder rechtschaffen gemacht hat und alle erlöst hat, die vom Gesetz der Sünde und des Todes zu Jesus kamen.

Die Bibel schreibt von der vollständigen Erlösung in Hebräer 9:12: „Er ist auch nicht durch das Blut von Böcken oder Kälbern, sondern durch sein eigenes Blut ein und für allemal in das Heiligtum eingegangen und hat eine ewige Erlösung erworben.“ Das bedeutet, daß wir, die wir an Jesus glauben, erlöst sind und in den Himmel eingelassen werden.

Wir haben das Evangelium der Erlösung durch Wasser und Geist in Christus Jesus gehört und daran geglaubt und uns wurden alle Sünden vergeben. Doch den Sündern, die glauben, daß ihnen nur die ursprüngliche Sünde vergeben wurde können nicht wirklich gerettet werden. Um für die Sünden, die sie begehen, nachdem sie angefangen haben, an Jesus zu glauben, geheiligt zu werden, glauben sie, daß sie jeden Tag büßen müssen.

Ihr fehlgeleiteter Glaube bringt sie in die Hölle. Ihrer falschen Ansichten wegen müssen sie jeden Tag büßen, um sich von ihren Sünden zu befreien. Das ist nicht der wahre Glaube, der uns vor der Hölle rettet.

Wenn sie an Jesus geglaubt hätten und ein für allemal erlöst worden wären, wären sie rechtschaffen und zu Kindern Gottes geworden. Die wahre Erlösung läßt die Gläubigen rechtschaffen werden und macht aus ihnen ein für allemal Kinder Gottes.

Obwohl die Gläubigen von allen Sünden der Welt erlöst werden, ändert sich ihr Fleisch nicht bis zu dem Tage an dem sie sterben. Doch ihre Herzen sind von der Rechtschaffenheit Gottes durchdrungen. Diese Tatsache dürfen wir niemals mißverstehen.

In der Bibel steht, daß wir geheiligt und rechtschaffen werden, wenn wir an das Evangelium glauben.

Lassen Sie uns einen Blick auf Hebräer 10:9-14 werfen, um das wahre Evangelium zu sehen. „Dann aber sprach er: ,Siehe, ich komme, zu tun deinen Willen.‘ Da hebt er das erste auf, damit er das zweite einsetze. Nach diesem Willen sind wir geheiligt ein für allemal durch das Opfer des Leibes Jesu Christi. Und jeder Priester steht Tag für Tag da und versieht seinen Dienst und bringt oftmals die gleichen Opfer dar, die doch niemals die Sünden wegnehmen können. Dieser aber hat ein Opfer für die Sünden dargebracht, und sitzt nun für immer zur Rechten Gottes und wartet hinfort, bis seine Feinde zum Schemel seiner Füße gemacht werden. Denn mit einem Opfer hat er für immer die vollendet, die geheiligt werden.“

„Nach diesem Willen sind wir geheiligt ein für allemal durch das Opfer des Leibes Jesu Christi.“ Wie Sie sicher feststellen, ist dieser Satz im Perfekt und nicht im Futur geschrieben.

Um vollständig geheiligt zu werden, muß der Mensch an die Erlösung des Wassers und des Geistes glauben, die Jesus uns gegeben hat.



Jesus hat uns die ewige Erlösung ein für allemal gewährt

Warum soll ein Mensch allezeit fröhlich
sein? (1. Thessalonicher 5:16)
Weil Jesus alle seine Sünden fortnahm kann
er nicht anders als vor Ihm und Seiner
Gnade bescheiden sein.

Wenn wir an die ewige Erlösung Jesu glauben, werden wir sofort rechtschaffen. In der Bibel steht: „Seid allezeit fröhlich, betet ohne Unterlaß, seid dankbar in allen Dingen“ (1. Thessalonicher 5:16-18).

Seid allezeit fröhlich. Wie kann ein Mensch allezeit fröhlich sein? Der, der die ewige Erlösung ein für allemal erhält kann endlos fröhlich sein. Da er frei von der Sünde ist, kann er in dem Wissen, das Jesus alle seine Sünden am Jordan fortgenommen hat, sein. Er wurde vor Ihm demütig und dankbar für Seine Gnade und kann somit ohne Ende fröhlich sein.

„Seelig sind die, denen die Ungerechtigkeiten vergeben und denen die Sünden bedeckt sind!“ (Römer 4:7). Dies bedeutet nicht, daß die Sünden des Menschen bedeckt sind, trotz der Tatsache, daß sie noch in seinem Herzen existieren. Sein Herz wurde gereinigt. Jesus hat all seine Sünden fortgewaschen und ihn ein für allemal gerettet.

Im Neuen Testament wird sich auf diese ewige Erlösung bezogen. Als Jesus getauft wurde sagte Er: „Laß es jetzt geschehen! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen“ (Matthäus 3:15).

So wie die Ziegen oder Schafe die Sünden der Menschen durch das Handauflegen im Alten Testament fortgenommen haben, so nahm Jesus die Sünden der Welt auf sich und hat die Menschheit auf die richtigste und passendste Weise gereinigt.

„So gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen,“ sagte Jesus. Jesus wurde auf die passendste Weise getauft und hat die Sünden der Menschheit auf Sich genommen und hat uns somit gerettet.

In Matthäus 3:15 steht geschrieben, daß Jesus alle Sünden der Welt fortgenommen hat. Gottes Gerechtigkeit wurde vollkommen. Wir sollten nicht versuchen, diese ewige Erlösung zu verstehen. Wir sollten es als Sein Wort der Erlösung akzeptieren. „Wohl dem, dem die Übertretungen vergeben sind, dem die Sünde bedeckt ist!“ (Psalm 32:1).

Jesus hat alle Sünden des Herzens und des Fleisches fortgewaschen, als Er von Johannes dem Täufer am Jordan getauft wurde. Er wurde für die Sünden, die wir in dieser korrupten und verdorbenen Welt begehen, gerichtet. Nachdem Er alle unsere Sünden fortgenommen hatte, starb Er am Kreuz.

Jeder, der an diese Erlösung von der Sünde glaubt, kann ein für allemal rechtschaffen und fehlerfrei werden. Da Jesus unendlich lebt, bleibt jeder, der an die Erlösung in Christus glaubt, rechtschaffen.

Wir können nur voller Selbstvertrauen vor Gott stehen und sagen: „Wie geht es dir, Herr? Ich glaube an Deinen einen eingeborenen Sohn, Jesus Christus und bin nun auch Dein Sohn. Vielen Dank, Vater. Danke, daß Du mich als Deinen Sohn akzeptiert hast. Dies ist nicht durch meine Taten geschehen, sondern nur durch meinen Glauben an die Wiedergeburt durch Wasser und Geist in Jesus. Du hast mich von allen Sünden der Welt gerettet. Ich glaube das, was Du gesagt hast: „Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen“ (Matthäus 3:15). Durch die Taufe Jesu und Seine Kreuzigung wurde ich zu Deinem Sohn. Dafür bin ich Dir so dankbar.“

Haben Sie alle Ihre Sünden auf Jesus übertragen? Wurden alle Ihre Sünden durch Ihn fortgenommen? Die Bibel sagt uns, daß dank der Taufe Jesu und Seines Todes am Kreuze, Sünder geheiligt werden können, wenn sie nur daran glauben.



Der Zusammenhang zwischen der Taufe Jesu und der Erlösung

Wo ist der Zusammenhang zwischen
der Taufe Jesu und der Erlösung?
Die Taufe Jesu ist das Vorbild der Erlösung,
die durch das Handauflegen im Alten
Testament prophezeit wurde.

Stellen Sie sich einen Menschen vor, der als Sünder lebt, obwohl er an Jesus glaubt und in der Kirche betet: „Lieber Gott, bitte vergibt mir die Sünden, die ich letzte Woche begangen habe. Vergibt mir für die Sünden der letzten drei Tage. Oh Herr, vergibt mir für meine heutigen Sünden. Ich glaube an Jesus.“

Nehmen wir mal an, diesem Menschen werden seine täglichen Sünden durch dieses Gebet vergeben. Doch danach macht er mit seinem Leben weiter und sündigt wieder. Dann wird er wieder ein Sünder.

Jesus wurde das Lamm Gottes und nahm durch Seine Taufe die Sünden aller Sünder fort und erlöste sie, indem er am Kreuz gekreuzigt wurde. Um erlöst zu werden, sollten Sünder an das folgende glauben.

Alle Sünde wurde von Jesus fortgenommen, als Er von Johannes dem Täufer getauft wurde und somit erfüllte sich Gottes Rechtschaffenheit. Alle Sünden der Welt wurden fortgewaschen. Jeder, der an diese Wahrheit glaubt, wird erlöst. So wie es in Matthäus 3:13-17 steht, „denn so“ wurde Jesus von Johannes dem Täufer getauft und wurde zum Erlöser für alle Gläubigen.

Das Evangelium der Wahrheit besagt, daß Jesus die Sünden der Welt ein für allemal fortgenommen hat. Doch die falsche Theologie sagt uns, daß wir jeden Tag erlöst werden. Woran sollten wir glauben? Werden wir ein für allemal erlöst oder jeden Tag?

Es ist offensichtlich, daß Jesus uns ein für allemal erlöst hat. Der wahre Glauben ist Vertrauen daran, daß daß Evangelium von Wasser und Geist uns ein für allemal erlöst hat. Die, die daran glauben, daß wir jeden Tag erlöst werden müssen, werden niemals erlöst werden.

Sie sollten wissen, daß die wahre Erlösung dadurch erlangt wird, wenn wir daran glauben, daß Jesus uns ein für allemal durch Seine Taufe und den Tod am Kreuz erlöst hat. Alles, was wir noch tun müssen, ist Gott zu danken und an dieses wahre Evangelium zu glauben.

Doch jene, die ihn ihrem Glauben fehlgeleitet sind, sagen, daß wir nur von den ursprünglichen Sünden erlöst werden, daß wir jeden Tag von den aktuellen Sünden erlöst werden sollten und daß wir „allmählich“ rechtschaffen werden. Das ist falsch.

Die Taufe Jesu und Sein Tod am Kreuz hat die Vergebung der Sünde ein für allemal erreicht. Dies ist die Wahrheit. Unsere Sünden wurden durch Johannes den Täufer auf Jesus übertragen und Jesus mußte am Kreuz sterben, damit wir gerettet werden konnten.

Zu sagen „vergib mir“ nachdem wir sündigen paßt nicht in die Gerechtigkeit Gottes. Das Gesetz Gottes besagt, daß der Lohn der Sünde der Tod ist. Wir sollten wissen, daß Gott gerecht und heilig ist.

Die, die „es tut mir leid, bitte vergib mir“ beten, nachdem sie sündigen kennen die Gerechtigkeit Gottes. Sie beten um Vergebung, doch nur um ihr eigenes Gewissen zu beruhigen. Ist es in Ordnung, wenn jemand täglich sündigt und sein Gewissen damit tröstet, daß er wiederholt für seine Überschreitungen büßt? Die einzige Möglichkeit, erlöst zu werden besteht darin, an die Taufe Jesu und Sein Blut am Kreuz zu glauben. Wir sollten in unseren Herzen daran glauben. Es ist die einzige Möglichkeit, wie wir die Strafe Gottes vermeiden können.

Lassen Sie uns nochmal über die Erlösung der Sünde nachdenken. In Hebräer 9:22 steht: „Und es wird fast alles mit Blut gereinigt nach dem Gesetz, und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung.“

Laut dem Gesetz Gottes sollten die Sünden mit Blut gereinigt werden und es gibt keine Vergebung ohne Blutvergießen. Dies ist das gerechte Gesetz Gottes. Ohne den Sold der Sünde zu bezahlen kann es keinen Erlaß der Sünde geben.

Das Gesetz Gottes ist gerecht. Jesus wurde von Johannes dem Täufer getauft und blutete am Kreuz um uns Sünder zu erlösen. Er nahm all unsere Überschreitungen durch Seine Taufe auf Sich und blutete am Kreuz um für unsere Sünden zu bezahlen. Er hat den Sold der Sünde für uns bezahlt.


Wird die Erlösung ein für
allemal gewährt oder jeden Tag?
Ein für allemal. Jesus nahm die Sünden
aller Sünder durch Seine Taufe fort.

In Matthäus 3:15, als Jesus auf die passendste Weise getauft wurde, wusch Er alle Sünden durch Seine Taufe fort und starb am Kreuz um uns von allen Sünden der Welt zu erlösen.

Jeden Tag um Vergebung zu bitten wäre so, als wenn man Ihn bitten würde, unsere Sünden fortzunehmen und wieder zu sterben. Wir sollten das gerechte Gesetz Gottes wirklich verstehen. Jesus muß nicht noch immer wieder sterben um uns von unseren Sünden zu befreien.

Gott sieht es als unverschämt an, wenn die, die an Jesus glauben, immer und immer wieder um die Vergebung der aktuellen Sünden bitten. „Diese unverschämten Narren! Sie bitten Meinen Sohn, Jesus, ein zweites Mal getauft zu werden und wieder am Kreuz zu sterben! Sie glauben an die Erlösung in Jesus und bezeichnen sich selber immernoch als Sünder! Ich werde sie mit Meinem gerechten Gesetz richten und sie alle in die Hölle schicken. Würdest du deinen eigenen eingeborenen Sohn zweimal töten? Du verlangst von Mir, daß ich Meinen Sohn wegen deiner aktuellen Sünden wieder töte. Ich habe Meinen eigenen Sohn getötet um dich einmal von allen Sünden der Welt zu retten. Beschwöre nicht Meinen Zorn herauf, indem du Mich bittest, dir deine aktuelle Sünden immer und immer wieder zu vergeben, glaub einfach nur an das Evangelium der Erlösung durch Wasser und Geist.“

Jesus sagt denen, die Sünder bleiben, daß sie in eine Kirche gehen sollen, in der das wahre Evangelium gepredigt wird, den falschen Glauben ablegen sollen und die Erlösung empfangen sollen, indem sie die Lüge durch Glauben überwinden.

Nun ist die Zeit für Sie gekommen, durch den Glauben in Ihrem Herzen gerettet zu werden. Glauben Sie?



Das Ergebnis des Glaubens ist nicht in der Wahrheit, sondern in den Taten

Warum schaffen es die meisten
Christen nicht, durchgängig ein gläubiges
Leben zu führen?
Weil sie sich auf ihre eigenen
Taten verlassen

Selbst Sünder, die an Jesus glauben aber nicht erlöst sind, mögen für drei bis fünf Jahre hell leuchten. Sie sind am Anfang enthusiastisch, doch ihr Glaube wird mit der Zeit geringer. Wenn Sie durch Ihre Taten an Jesus glauben, wird auch Ihr Enthusiasmus bald verschwinden.

Die Blinden können nicht sehen. Daher verlassen Sie sich auf ihren anderen Sinne und sammeln auf diese Weise Wissen an. Wenn sie fühlen, daß ihnen die Tränen aufsteigen, betrachten sie das als Zeichen für Nachlaß. Der echte Nachlaß ist kein Gefühl.

Die spirituell Blinden versuchen ihre erste Liebe wiederzufinden, indem sie vergebens an Auferstehungstreffen teilnehmen, doch sie können das Gefühl nicht wiedererlangen. Der Nachlaß der Sünde ist ähnlich unmöglich zu erringen. Wenn sie von Anfang an richtig geglaubt hätten, würde der Sündnachlaß und Seine Gnade von Tag zu Tag heller scheinen.

Doch der falsche Sündnachlaß scheint nur am Anfang und verliert danach seinen Glanz. Das Leuchten des Enthusiasmusses verschwindet bald, weil der spirituell Blinde nicht von Anfang an dem wahren Evangelium zugehört hat.

Ketzerische Schriftgelehrte und Pharisäer tragen Bibeln unter ihren Armen, lernen die Gebete des Herrn und das apostolische Glaubensbekenntnis auswendig und beten die ganze Zeit. In der Kirche werden sie befördert und laden sich emotionell auf, doch ihre Sünden sammeln sich an und sie werden letztendlich von Gott entlassen. Äußerlich sind sie mit dem weißen Gips der religiösen Leidenschaft bedeckt, doch innerlich verrottet ihr Geist vor lauter Sünde. Dies ist das Ergebnis vom Glauben – nicht an die Wahrheit, sondern an eine Religion, die auf Taten basiert.



Durch den Glauben werden wir rechtschaffen

Wurde die Erlösung von aller Sünde
auf dieser Welt bereits erfüllt?
Ja. Sie wurde durch die Taufe Jesu und
Seinen Tod am Kreuz erfüllt.

Lassen Sie uns in Hebräer 10:16-18 lesen: „,Das ist der Bund, den ich mit ihnen schließen will nach diesen Tagen‘, spricht er: ,Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn will ich es schreiben, und ihrer Sünden und Ungerechtigkeit will ich nicht mehr gedenken.‘ Wo aber Vergebung der Sünden ist, da geschieht kein Opfer mehr für die Sünde.“

Da wir nun durch das Wasser von Jesu Geburt und Seinem Blut am Kreuz erlöst sind, brauchen wir nicht länger für die Sünden zu büßen. Wenn Sie dies das erste Mal hören, mag es seltsam klingen, doch es stimmt mit den Worten der Bibel überein. Sind dies die Worte der Menschen? Die Bibel ist der Maßstab und das Lot aller Dinge.

„Nach diesen Tagen will ich mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn will ich es schreiben.“ Wie fühlen Sie sich, nachdem Sie erlöst wurden? Nun, da ihr Herz frei von Sünde ist, fühlen Sie sich erfrischt. Sie sind ein rechtschaffener Mensch geworden und können im Licht leben.

Und in Hebräer 10:17 sagt der Herr: „Und ihrer Sünden und Ungerechtigkeit will ich nicht mehr gedenken.“ Er sagt uns, daß Er sich nicht an die Sünden und die gesetzlosen Taten der Erlösten erinnern wird. Warum? Weil Jesus „denn so“ auf die passendste Weil getauft wurde. Nachdem Er alle Sünden fortgenommen hatte, wurde Jesus für die, die an Ihn glauben, gerichtet.

Nun, da Er für all unsre Sünden bezahlt hat, können wir uns vielleicht noch an sie erinnern, doch wir müssen uns nicht mehr schuldig fühlen. Wir müssen nicht mehr für unsere Sünden sterben, weil Jesus alle Sünden fortgenommen hat und am Kreuz für uns geblutet hat.

In Hebräer 10:18 steht: „Wo aber Vergebung der Sünden ist, da geschieht kein Opfer mehr für die Sünde.“ Das bedeutet, daß Er die Sünden der Welt ausgelöscht hat. Außerdem bedeutet es, daß die, die in Jesus wiedergeboren sind, nicht länger Sühneopfer darbringen müssen.

„Oh Gott, bitte vergib mir. Der Grund dafür, daß ich an Jesus glaube und trotzdem im Unglück lebe ist der, daß ich noch nicht erlöst wurde. Ich bin Christ, doch mein Sinn ist durch die Sünde vollkommen verrottet.“ Wir müssen nicht auf diese Weise beten.

Sünder sündigen ohne es zu merken. Sie wissen nicht, was Sünde ist, weil sie Gottes Gesetz der Wahrheit nicht kennen. Sie wissen nur in ihrem Unterbewußtsein, daß sie nicht sündigen sollten, doch sie wissen nicht, was es bedeutet, vor Gott zu sündigen. Gott hat uns gezeigt, daß es eine Sünde ist, nicht an Jesus zu glauben.

In Johannes 16:9 sagt Er, was es bedeutet, vor Gott zu sündigen: „Über die Sünde: daß sie nicht an mich glauben.“ Es ist eine Sünde vor Gott, nicht an Ihn zu glauben. In Johannes 16:10 steht, was die Gerechtigkeit ist: „Über die Gerechtigkeit: daß ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht seht.“ In anderen Worten bedeutet das, daß Jesus diese Welt bereits von aller Sünde erlöst hat und daher muß Er uns nicht durch eine zweite Taufe und den Tod am Kreuz wieder erlösen.

Er hat die, die an die Erlösung glauben, gerufen um sie zu heiligen und rechtschaffen zu machen. Die Erlösung wurde in dieser Welt durch Seine Taufe und Seinen Tod am Kreuz erreicht. Es bedarf keiner anderen Erlösung um die Sünder zu erretten.

„Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden“ (Apostelgeschichte 4:12). Jesus kam hinunter auf diese Welt, wurde von Johannes dem Täufer getauft und blutete am Kreuz um alle Sünder zu erlösen. Glauben Sie in Ihrem Herzen daran und werden Sie gerettet. Jesus hat Sie durch das Wasser und den Geist heilig gemacht.

Jesus hat alle Sünden von unserem Fleisch durch Wasser und Geist fortwischt. Wir werden mit dem Glauben gerettet. Wenn wir an die Wahrheit und an das Evangelium durch Jesus Christus glauben, werden wir ein für allemal rechtschaffen. Die Taufe Jesu und Sein Tod am Kreuz sind die fundamentale Wahrheit.



Die Verse, die die Sünder als Schutz verwenden

Können wir wirklich durch die Beichte
unserer Sünden erlöst werden oder
wurden wir bereits erlöst?
Gott hat uns die Erlösung von der Sünde
ein für allemal gewährt.

Im 1. Johannes 1:9 steht: „Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.“

Es wäre schön, wenn wir nur unsere Sünden bekennen müßten um Vergebung zu erlangen. Mit dem Hintergedanken hatten einige Theologen eine tolle Idee für eine neue Doktrine. Sie beharren darauf, daß jedesmal, wenn jemand seine Sünden bereut, ihm vergeben wird. Ist das nicht praktisch? Doch Jesus hat nie gesagt, daß uns jedesmal, wenn wir uns zu Gott bekennen, vergeben werden wird.

Kann uns wirklich vergeben werden, wenn wir einfach unsere Sünden bekennen oder wurden wir bereits erlöst? Woran glauben Sie? Die Leute, die diese falsche Doktrine verfechten glauben, daß ihnen immer, wenn sie ihre Sünden bekennen, vergeben wird, doch eigentlich bleibt die Sünde in ihren Herzen, weil die die wahren Worte der Erlösung nicht kennen. Es ergibt keinen Sinn, daß den Sündern, die an Jesus glauben, jedesmal vergeben wird, wenn sie um die Vergebung der aktuellen Sünden beten.

Aus diesem Grund sollten wir uns an Seine Worte der Erlösung halten und zwischen der Wahrheit und der Lüge unterscheiden, egal, was uns gesagt wurde.

Die Sünder mißverstehen 1. Johannes 1:9. Sie denken fälschlicherweise, daß es sich auf die Vergebung der täglichen Sünden beziehe. Lassen Sie uns die Lehren sorgfältig lesen: „Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, daß er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.“ Glauben Sie, daß wir nur von der ursprünglichen Sünde gerettet werden und daß wir Ihm unsere eigentlichen Sünden bekennen müssen um gläubig und gerecht zu werden? Dies sind nur fehlgeleitete Gedanken, die wir aufgrund der Schwäche unseres Fleisches haben.

Wir erkennen, daß dies nicht wahr ist, wenn wir an die Taufe und das Blut Jesu glauben. Alle Sünden wurden bereits durch Seine Taufe und Sein Blut vor lange Zeit fortgewaschen.

Nach dem Geist zu glauben und nach fehlgeleiteten Gedanken zu glauben sind zwei recht verschiedene Dinge. Die, die nach ihren eigenen Gedanken glauben haben das Gefühl, daß sie ihre Sünden jeden Tag reinwaschen müssen, doch die, die an die Erlösung aus Wasser und Blut glauben wissen, daß sie ein für allemal durch die Taufe und das Blut Jesu Christi erlöst wurden.

Die, die glauben, daß sie jeden Tag bekennen sollten um wieder erlöst zu werden, begehen eigentlich die Sünde, daß sie nicht an die Taufe und das Blut Jesu glauben.

Wurden Sie ein für allemal durch die Taufe Jesu und Sein Blut erlöst? Die, die nicht erlöst sind, versuchen, die Rettung zu erlangen, indem sie täglich büßen. Dies hinterläßt immernoch das Problem, daß sie nicht wissen, was sie mit den Sünden, die sie in der Zukunft begehen werden, machen sollen.

Vielleicht versuchen sie, schon für die Sünden, die sie in der Zukunft begehen werden, zu bekennen. Doch wenn sie das tun, zeigen sie einen Mangel an Glauben an Jesus. Diese Leute sind für das Evangelium der Erlösung blind. Jesus hat uns ein für allemal durch Seine Taufe und Blut erlöst, indem Er die Strafe auf sich selbst genommen hat. Wir werden erlöst, wenn wir einfach nur an Ihn glauben.

Wenn Sie denken, daß Sie sogar Ihre zukünftigen Sünden bekennen müssen um gerettet zu werden, dann unterscheiden Sie sich nicht von den Ungläubigen, die nichts über die Wiedergeburt aus Wasser und Geist wissen. Sünder können nicht durch die Buße errettet werden.

Wenn Sie daher aufrichtig bekennen „ich bin ein Sünder, der noch nicht erlöst ist,“ und dann zuhören und an das Evangelium Seiner Taufe und dem Tod am Kreuz glauben, wird Gott Sie von all Ihren Sünden erlösen.

Doch wenn Sie nicht an das Evangelium der Erlösung glauben und sich nur unter wiederholten Gebeten verstecken, werden Sie eine furchtbare Strafe erhalten, wenn Jesus als der gerechte Richter in diese Welt zurückkehrt.

Die, die nicht an das Evangelium der Erlösung von Wasser und Geist glauben, werden gerichtet werden. Wenn sie sich hinter ihrer Beichte verstecken, wird ihnen Strafe zuteil werden. Also warten Sie nicht bis zum Tag des Jüngsten Gerichts. Glauben Sie jetzt an das Evangelium von Wasser und Geist.



Die richtige Beichte und der wahre Glaube

Wie lautet die richtige Beichte
für einen Sünder?
Er sollte bekennen, daß er noch sündig ist
und zur Hölle fahren wird, wenn er nicht
an das wahre Evangelium glaubt.

Gott hat uns ein für allemal erlöst. Hier ist ein Beispiel aus dem richtigen Leben um zu demonstrieren, was ich versuche, darzustellen. Nehmen wir mal an, daß ein nordkoreanischer Spion in den Süden kommt. Er sieht, in welchem Wohlstand wir leben, erkennt daß er getäuscht wurde und entschließt sich, sich selber zu stellen. Nachdem er in die nächste Polizeiwache gegangen ist, könnte er so bekennen: „Ich bin ein Spion aus dem Norden,“ oder „Ich kam in den Süden um sounso umzubringen und dasunddas in die Luft zu jagen und ich hab diesunddas bereits in die Luft gejagt, doch nun gebe ich selber auf. Daher bin ich jetzt nicht wirklich ein Spion mehr.“

Ist das ein richtiges Bekenntnis? Wenn er wirklich bekennen wollen würde, dann bräuchte er nur zu sagen: „Ich bin ein Spion.“ Diese einfache Aussage sagt alles: das er ein schlimmer Mensch ist und gerichtet werden muß. Durch diese einfache Aussage – ganz egal, welche Mission er hatte – würde er begnadigt werden.

Genauso wird ein Sünder, der vor Gott bekennt „Ich bin ein Sünder und noch nicht erlöst. Ich bin dafür bestimmt, in die Hölle geworfen und gerichtet zu werden. Bitte rette mich,“ und an Jesus glaubt, erlöst. Jesus wurde getauft und hat für uns Blut vergossen und alles was wir tun müssen ist, an die Errettung durch Ihn zu glauben, um gerettet zu werden.

In der Offenbarung 2:17 steht: „Und will ihm geben einen weißen Stein; und auf dem Stein ist ein neuer Name geschrieben, den niemand kennt als der, der ihn empfängt.“ In der Bibel steht, daß nur der, der das wahre Evangelium empfängt, den wahren Namen Jesu kennen wird. Nur einer, der ein für allemal erlöst wurde, kennt das Geheimnis wie man rechtschaffen wird.

Derjenige, der es nicht kennt, wird trotz seiner täglichen Bußgebete ein Sünder sein. Zu beichten bedeutet nicht, daß man jeden Tag um Vergebung bittet. Selbst jemand, der seit zehn Jahren Christ ist, wäre immernoch ein Sünder, wenn er jeden Tag um Gottes Vergebung bäte. Er wäre noch kein Sohn Gottes.

Um gerettet zu werden müßte er bekennen, daß er ein Sünder ist und an die Erlösung Jesu glauben. Das ist der wahre Glaube.



Die eigenen Sünden aufzuzählen ist nicht das, was 1. Johannes 1:9 uns über die Beichte sagt

Müssen wir unsere Sünden jeden
Tag bekennen oder nur einmal um
gerettet zu werden?
Nur einmal.

Kann ein Dieb und ein Mörder seine Taten bekennen und erlöst werden? Sünder werden nicht erlöst, indem sie ihre Taten bekennen. Sie können nur durch das gesegnete Evangelium der Wiedergeburt aus Wasser und Geist erlöst werden. Einige fehlgeleitete Christen beichten so.

„Lieber Gott, ich habe heute mit jemandem gestritten. Ich habe jemanden getäuscht. Ich habe etwas gestolen.“

Wenn er so weitermachen würde, würde Gott sagen: „Sei still, Sünder! Ja, und?“

„Bitte hör mir zu. Gott, Du hast gesagt, wir sollen unsere Sünden beichten. Ich bitte um Deine Gnade.“

Diese Art Gebet will Gott nicht hören. Er will die Gebete jener, die an die Erlösung aus Wasser und Geist glauben hören; die ihre Sünden bekennen und an das Evangelium der wahrhaften Wiedergeburt glauben.

Augustinus sagte, daß er gebüßt hätte, indem er an der Brust seiner Mutter getrunken hat. Er dachte, daß eine solche Beichte ihn in das himmlische Königreich führen würde. Darüber können wir nur lachen. Es reicht nicht, nur die Sünden zu bekennen.

Gott sagt: „Sei still und erzähl mir nur, ob du gesündigt hast. Wenn dem so ist, hör auf, darüber zu reden. Wenn du bisher falschen Glaubens warst, dann geh in eine Kirche, wo die Wahrheit gelehrt wird. Glaube richtig an das Evangelium und werde erlöst. Wenn du das nicht tust, werde ich kommen und dich richten.“

Bußgebete um Vergebung und andere Versuche, durch die Beichte gerettet zu werden, sind ein Zeichen von fehlgeleitetem und falschem Glauben.

Es steht im 1. Johannes 1:9 geschrieben, daß uns, wenn wir all unsere Sünden zugeben, das Evangelium von Wasser und Blut von aller Sünde erlösen wird.



„Weicht von mir “

Was bedeutet es, ein
Übeltäter zu sein?
Es bedeutet, mit Sünde im Herzen
an Jesus zu glauben.

Die christlichen Sünder sind fehlgeleiteten Glaubens und sind Übeltäter vor Jesus. „Es werden viele zu mir sagen an jenem Tage: Herr, Herr, haben wir nicht in deinem Namen geweissagt? Haben wir nicht in deinem Namen böse Geister ausgetrieben? Haben wir nicht in deinem Namen viele Wunder getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich habe euch noch nie gekannt; weicht von mir, ihr Übeltäter!“ (Matthäus 7:22-23).

Stellen Sie sich vor, daß jemand, der an die Lüge glaubt, stirbt und vor Gott steht und sagt: „Wie geht es Dir, Herr? Du erschienst mir immer so wundervoll, wenn ich an Dich dort unten dachte, doch hier oben siehst Du sogar noch wundervoller aus. Vielen Dank, Herr. Du hast mich gerettet. Ich glaube daran, daß Du mich als sündfrei betrachtest, obwohl ich Sünde in meinem Herzen habe. Ich kam hierher, weil Du versprochen hast, mich in den Himmel mitzunehmen. Nun werde ich dahin gehen, wo die Blumen in voller Blüte stehen. Auf Wiedersehen und ich hoffe, daß ich Dich zwischendurch mal sehe.“

Er geht zum Garten, doch Jesus hält ihn auf. „Warte! Laßt uns sehen, ob dieser Mensch Sünde in seinem Herzen hat. Bist du ein Sünder?“

„Natürlich habe ich Sünde. Aber habe ich nicht an Dich geglaubt?“

„Hast du Sünde, obwohl du an Mich geglaubt hast?“

„Natürlich habe ich Sünde.“

„Was? Du hast Sünde? Bringt mir das Buch des Lebens. Und bringt auch das Buch der Taten. Schaut nach seinem Namen. Seht nach, in welchem Buch sein Name steht.“

Natürlich steht sein Name im Buch der Taten.

„Nun beichte die Sünden, die du auf der Erde begangen hast.“

Der Mann versucht, das nicht zu tun, doch Gott zwingt ihn, seinen Mund zu öffnen und seine Sünden zu bekennen.

„Ja, ich habe diese und jene Sünde begangen …“

Er ist sehr verwirrt und kann seinen Mund nicht halten.

„In Ordnung, das reicht! Er hat mehr als genug getan um in die Hölle geschickt zu werden. Er ist mehr als qualifiziert! Schickt ihn in die Hölle.“

Er wird nicht an den Ort geschickt, an dem die Blumen in voller Blüte stehen, sonder an den Ort, der voller Feuer und Schwefel ist. Er knirscht mit den Zähnen, während er zur Hölle gebracht wird.

„Ich habe an Dich gelaubt, in Deinem Namen prophezeit, in Deinem Namen gepredigt, mein Hause verkauft um Dir zu dienen, Waisen geholfen, in Deinem Namen zu viel ausgehalten, am frühen Morgen gebetet, die Kranken behandelt … ich verdiene es, in den Himmel zu kommen.“

Er knirscht so sehr mit den Zähnen, daß sie sich so sehr abnutzen, bis nichts mehr übrig ist. Als er in der Hölle ankommt, sieht er die ganzen Christen, die die wahre Bedeutung der Erlösung in Jesus nicht kannten. Die, die das Evangelium der Erlösung nicht verstehen, werden von Ihm verstoßen.



Die Sünden der falschen Gläubigen werden im Buch der Taten vermerkt

Wo werden die Sünden aller
Sünder aufgeschrieben?
Sie werden in ihren Herzen und im
Buch der Taten vermerkt.

Egal, ob wir an Jesus glauben oder nicht, Gott wird die, die Sünde in ihren Herzen haben, vernichten. Selbst wenn Er nur einen Flecken von Sünden in einem Herzen findet, wird die Person am Tag des Jüngsten Gerichts zur Hölle verdammt. Gott drängt die Sünder, die noch nicht erlöst wurden dazu, daß sie bekennen, daß sie noch nicht erlöst wurden, wenn sie die Erlösung erlangen möchten.

Die Sünden eines Sünders werden in seinem Herzen aufgeschrieben. Die, die aus Wasser und Geist wiedergeboren sind, mögen sich vielleicht noch an ihre Sünden erinnern, doch sie sind aus ihren Herzen ausgelöscht. Sie sind die Rechtschaffenen.

Doch die, die noch nicht wiedergeboren sind, haben Sünden in ihren Herzen. Deswegen sind sie vor Gott Sünder. Immer, wenn sie niederknien um zu beten, trennen ihre Sünden sie von Gott und halten ihn davon ab, ihre Gebete zu hören. Sie beten um dies und jenes, doch ihre Sünden bleiben. Letztendlich beichten sie ihre Sünden und bereuen Sünden, die sie vor zehn, elf, oder sogar vor 20 Jahren begangen haben.

Müssen sie in ihren Gebeten wirklich immer und immer wieder bereuen? Warum tuen sie es? Sie wollen das nicht tun, doch jedesmal, wenn sie anfangen zubeten, erinnern sie sich daran, daß sie vor Gott schuldig sind. Also denken sie, daß sie für ihre Sünden büßen müssen, bevor sie aufrichtig beten können.

Gott hat ihre Sünden mit einem eiseren Stift in die Tafeln ihrer Herzen geschrieben, damit ihre Sünden niemals ausgelöscht werden können. Daher denken sie, sie müßten ihre Sünden immer beichten, wenn sie vor Gott stehen. Also werden die, die nur an die Hälfte des vollständigen Evangeliums Jesu glauben, im Unglück leben in am Ende in die Hölle kommen.

In Jeremia 17:1 steht geschrieben: „Die Sünde Judas ist geschrieben mit eisernem Griffel und mit diamantener Spitze gegraben auf die Tafel ihres Herzens und auf die Hörner an ihren Altären.“

Juda ist der Name der königlichen Familie in Israel. Die Bibel verwendet Juda um die Menschheit darzustellen, also bedeutet Juda alle Menschen.

Die Sünde Judas steht mit einem eisernen Griffel und mit diamantener Spitze, die sogar Stahl schneiden kann, geschrieben. Der Diamant ist das stärkste Material der Welt. Mit einem eiseren Griffel mit diamantener Spitze werden unsere Sünden vermerkt.

Sobald sie eingraviert sind, können sie nicht mehr ausgelöscht werden. Sie werden nicht ausgelöscht, solange wir nicht an die Wahrheit aus Wasser und Geist glauben.

Es bringt nichts, wenn sie durch ihre Gedanken erlöst sind, an die christliche Doktrine glauben, theologische Schriften auswendig lernen und sich selbst der Kirche widmen, wenn die Sünde in ihren Herzen bleibt.

Da die Sünde niemals ohne die Taufe Jesu aus ihren Herzen ausgelöscht werden kann, erinnern Sünder sich immer daran, wenn sie beten und sagen: „Herr, ich bin ein Sünder.“ Sie haben noch immer Sünde in ihren Herzen, egal wie sehr sie versuchen, sich mit Gott zu verbünden, in der Kirche viel Verantwortung übernehmen und Theologie und Doktrine lernen.

Also gehen sie in die Berge, versuchen verzweifelt mit einer anderen Stimme zu sprechen und Visionen brennender Flammen zu sehen, doch es ist alles sinnlos. Wenn die Sünde in Ihrem Herzen verbleibt werden sie niemals den Frieden finden.

So wie es in Jeremias 17:1 geschrieben steht ist unsere Sünde auf den Hörnern unserer Altäre geschrieben. Im Himmel gibt es das Buch des Lebens und das Buch der Taten. Die Sünden der Sünder werden im Buch der Taten aufgeschrieben und daher können die Menschen ihren Überschreitungen niemals entfliehen. Gott notiert sie im Buch der Taten und auf den Tafeln unseres Bewußtseins und zeigt sie uns durch Sein Gesetz.

Wir sollten mit diesen Aufzeichnungen reinen Tisch machen, indem wir an die Taufe Jesu und das Blut, das Er für uns vergossen hat, glauben und gerettet werden. Dann werden wir für das ewige Leben bereit sein und unsere Namen werden in das Buch des Lebens geschrieben werden.



Steht Ihr Name im Buch des Lebens?

Wessen Namen stehen im
Buch des Lebens?
Die Namen derer, die keine Sünde
in ihren Herzen haben, stehen
dort geschrieben.

Es ist wichtig, daß Ihr Name im Buch des Lebens steht. Wenn Ihr Name da nicht drin stünde, worin bestünde dann der Sinn, an Jesus zu glauben? Um wahrhaftig erlöst zu werden müssen Sie an die Wiedergeburt aus Wasser und Geist glauben.

Jesus kam auf diese Welt, wurde mit 30 Jahren getauft, um alle Sünden der Welt reinzuwaschen und starb am Kreuz um uns zu erlösen. Wie es in Matthäus 3:15 steht, wurde Jesus „denn so“ getauft und am am Kreuz gekreuzigt. Wir müssen daran glauben, damit unsere Namen im Buch des Lebens stehen.

Wenn die Menschen sterben und vor Gott stehen, sagt Gott: „Sieh nach, ob der Name dieses Menschen im Buch des Lebens steht.“

„Er steht dort, Herr.“

„Ja, du hast gelitten und auf der Erde Tränen für Mich vergossen, und nun werde ich dafür sorgen, daß du das nie wieder tun mußt.“

Gott schenkt ihm eine Krone der Rechtschaffenheit als Belohnung.

„Danke, Herr. Ich bin auf ewig dankbar.“

„Engel, setz diesem Menschen eine Krone auf.“

„Herr, es ist mehr als genug, daß Du mich gerettet hast. Die Krone wäre zu viel des Guten. Danke. Ich bin so dankbar, daß Du mich gerettet hast. Ich bin mehr als dankbar, nur in Deiner Gegenwart leben zu können.“

„Engel, knie nieder und nehmt diesen zehntausendsten Sohn Meiner auf deinen Rücken.“

Der Engel antwortet: „Ja, Herr.“

„Bitte steig auf meinen Rücken.“

„Es ist so bequem. Mache ich das so richtig? Laß uns los.“

Der Engel macht vorsichtige Schritte.

„Würdest du gerne spazieren gehen?“

„Wow, es ist so schön hier. Wie groß ist das hier?“

„Ich laufe hier schon seit mehreren Billionen Jahren rum, doch ich habe das Ende noch nicht gefunden.“

„Stimmt das? Werde ich nicht schwer für dich? Du kannst mich jetzt runterlassen.“

„Wir werden hier nie müde.“

„Danke, ich möchte jetzt auf dem Boden des himmlischen Königreiches stehen. Und wo sind nun die ganzen Rechtschaffenen, die vor mir angekommen sind?“

„Sie sind dort drüben.“

„Laß uns dahingehen.“

Hallelujah! Sie umarmen sich und lachen und leben glücklich und zufrieden weiter.

Nun stellen Sie sich einen Menschen vor, der an Jesus glaubt, doch ein Sünder ist, und stirbt und vor Gott steht. Er sagt auch, daß er an Jesus glaubt und gibt zu, daß er ein Sünder ist.

Gott sagt: „Sieh nach, ob der Name dieses Menschen im Buch des Lebens steht.“

„Es steht nicht im Buch, Herr.“

„Dann sieh im Buch der Taten nach.“

„Sein Name und seine Sünden stehen hier.“

„Dann schicke ihn an den Ort, wo er sich nie wieder Sorgen um den Preis von Brennmaterial machen muß und laß ihn dort auf ewig leben.“

„Oh Herr, das ist so unfair …“

Er sagt, daß es unfair ist. Warum sollte er in die Hölle geschickt werden, wenn er doch so leidenschaftlich an Jesus geglaubt hat?

Der Grund ist, daß er vom Satan getäuscht wurde und sich nur die Hälfte der Wahrheit des Evangeliums angehört hat. Wenn wir die wahre Bedeutung der Erlösung Jesu mißverstehen werden wir auch in der Hölle landen.

Dieser Mensch hat an Jesus geglaubt und doch wurde er vom Satan getäuscht und dachte, daß er ein Sünder sei. Wenn er das wahre Evangelium gehört hätte, hätte er erkannt, daß sein Glaube falsch ist. Doch durch sein egoistisches Anklammern an seine eigenen fehlgeleiteten Ansichten hat er versagt.

Wenn Sie in das himmlische Königreich kommen möchten müssen Sie an die Wiedergeburt aus Wasser und Geist glauben. Wie es in Matthäus 3:15 geschrieben steht, hat Jesus „denn so“ alle Sünden der Welt fortgenommen. Sie müssen an die Erlösung aus Wasser und Geist glauben.


Wessen Namen sind im Buch
der Taten aufgeschrieben?
Die Namen derer, die Sünde in ihren
Herzen haben, sind dort
aufgeschrieben.

Wenn Sie sich dazu entscheiden, an alles zu glauben, wie eine gutherzige Person, die niemals die Bitte eines anderen anlehnt, werden Sie vielleicht in der Hölle enden. Es gibt viele gutherzige Menschen in der Hölle, doch im Himmel sind die wahren Kämpfer, die für das, woran sie glauben, gekämpft haben.

Die, die im Himmel sind wissen, daß sie Sünder waren, die dazu bestimmt waren, in die Hölle zu fahren, und dankbar daran glaubten, daß ihre Sünden durch die Taufe und das Blut Jesu fortgewaschen wurden.

Man sagt, daß es im Himmel Berge von Ohren und Mündern gibt. Da viele Menschen nur mit ihrem Mund oder Ohr an die Erlösung Jesu glauben, wird Gott den Rest ihrer Körper in die brennenden Schwefelfeuer.

Stellen Sie sich vor, daß jemand, der an Jesus glaubt und noch Sünden in seinem Herzen hat vor Gott steht und sagt: „Herr, die Menschen nannten mich rechtschaffen, weil ich an Jesus glaubte, obwohl ich noch Sünde in meinem Herzen hatte. Ich glaubte, daß Du mich auch als frei von Sünde betrachten würdest. Das ist es, was ich gelernt und geglaubt habe. Ich habe nur so geglaubt, wie es viele Leute tun. Es war der am weitesten verbreitete Glaube dort, wo ich herkomme.“

Der Herr antwortet: „Ich kann denen, die Sünde in ihren Herzen haben nicht vergeben. Ich habe alle deine Sünden durch den Segen der Wiedergeburt aus Wasser und Geist fortgewaschen. Doch du hast dich geweigert, daran zu glauben. Engel! Werft diesen unverschämten Menschen in die Feuer der Hölle.“

Jeder, der an Jesus glaubt, aber trotzdem denkt, daß er Sünde im Herzen hat, wird in der Hölle landen. Hören Sie auf das Evangelium der Erlösung und werden Sie von all ihren Sünden erlöst. Sonst werden Sie in der Hölle brennen.

Wenn Sie sagen, daß Sie frei von Sünde sind, obwohl Sie Sünde in ihrem Herzen haben bedeutet, Gott zu täuschen. Am Ende werden wir erkennen, wieviel Unterschied zwischen den Sündern und den Rechtschaffenen ist. Sie werden erkennen, warum ich Sie bitte, erlöst zu werden.

Sie werden den Unterschied zwischen denen, die an die vollständige Erlösung (die Taufe Jesu und Sein Tod am Kreuz) glauben, und denen, die es nicht tun, wenn Sie auf der Kreuzung zum Himmel und der Hölle stehen. Es wird einen großen Unterschied machen. Einige werden das himmlische Königreich betreten und andere werden zur Hölle fahren.

Glauben Sie an Jesus, sind aber immernoch ein Sünder? Dann sollten Sie erkennen, daß Sie aus Wasser und Geist wiedergeboren werden sollten. Gott schickt die, die Sünde in ihrem Herzen haben, in die Hölle. Nur jene, die an die vollständige Vergebung der Sünden glauben, können das himmlische Königreich betreten.

Machen Sie es jetzt. Wenn Sie es verschieben, kann es zu spät sein. Bereiten Sie sich vor. Bevor Sie in der Hölle landen, glauben Sie an die Erlösung aus Wasser und Geist und werden Sie geheiligt.

Ehre unserem Herrn Jesus! Wir danken Ihm für Seine Gnade, mit der Er uns Sünder rechtschaffen gemacht hat. Hallelujah!



Jesus: Der Fürsprecher der Rechtschaffenen

Können unsere Sünden durch
Bußgebete ausgelöscht werden?
Nein, das ist vollkommen unmöglich.
Das ist eine der Möglichkeiten, wie
der Satan uns täuscht.

Lassen Sie uns 1. Johannes 2:1-2 lesen: „Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist. Und er ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.“

Erkennen Sie das? Gibt es irgendjemanden, der glaubt, doch immernoch Sünde in seinem Herzen hat? Wenn Sie Sünde in Ihrem Herzen haben, doch vor Gott behaupten, daß dem nicht so sei, täuschen Sie Ihn. Und Sie täuschen auch sich selber.

Doch wenn Sie Jesus wirklich verstehen und daran glauben, was Er getan hat um alle Sünden am Jordan fortzuwaschen, werden Sie vollkommen frei von der Sünde sein. Sie können dann sagen: „Herr, ich wurde in Dir durch Wasser und Geist wiedergeboren. Ich habe keine Sünde. Ich kann ohne Scham vor Dir stehen.“

Dann wird der Herr antworten: „Ja, du hast recht. So wie Abraham an Mich glaubte und daran glaubte, daß er selber rechtschaffen war, bist auch du rechtschaffen, weil Ich all deine Sünden fortgewaschen habe.“

Doch was wäre mit einem Menschen, der immernoch Sünde in seinem Herzen hat, obwohl er an Jesus glaubt? Er sagt: „Weil ich an Jesus glaube, werde ich in den Himmel kommen, selbst wenn ich ein kleines bißchen Sünde in meinem Herzen habe.“

Er möchte so gerne in den Himmel eingelassen werden, daß er versucht, zu widerstehen, als er vor dem Richterthron steht, doch er wird trotzdem in der Hölle landen. Warum? Er kannte das gesegnete Evangelium der Wiedergeburt aus Wasser und Geist nicht.

Jeder sollte bekennen, daß er während seiner Zeit auf der Erde ein Sünder ist. „Ich bin ein Sünder. Ich werde in die Hölle kommen. Bitte rette mich.“ Ein Sünder wird nicht durch Bußgebete erlöst. Stattdessen muß er bekennen, daß er ein Sünder ist und die Erlösung aus Wasser und Geist akzeptieren, um errettet zu werden. Er kann nur durch die Erlösung durch Wasser und Geist rechtschaffen werden.

Wenn man darauf besteht, daß nur die ursprüngliche Sünde in Jesus vergeben wird und daß wir unsere tatsächlichen Sünden bereuen müssen, um die Errettung zu erlangen, bedeutet das, an das falsche Evangelium zu glauben. Das wird uns direkt in die Hölle bringen. Sehr viele Gläubige verdammen sich selber zur Hölle, indem sie an dieses falsche Evangelium glauben und diese Tendenz herrscht heutzutage sogar noch vor.

Wüßten Sie es, wenn Sie dem falschen Evangelium verfallen wären? Können Sie immernoch ein Schuldner sein, nachdem Sie Ihre Schulden abbezahlt haben? Denken Sie drüber nach. Wenn Sie sich selber noch als Sünder ansehen, obwohl Sie an Jesus glauben, kann man dann sagen, daß Sie richtig an Ihn glauben? Sind Sie ein Gläubender oder ein Sünder oder sind Sie ein Glaubender und ein rechtschaffener Mensch?

Sie können es sich aussuchen. Entweder können Sie daran glauben, daß all Ihre Sünden vergeben sind, oder Sie können daran glauben, daß Sie jeden Tag für Ihre Sünden reuen müssen. Ihre Wahl wird entscheiden, ob Sie in den Himmel oder in die Hölle kommen werden. Sie müssen den Evangelisten beachten, der Ihnen das wahre Evangelium vermittelt.

Die, die an das falsche Evangelium glauben beten immernoch um die Vergebung ihrer Sünden in jedem Morgengebetstreffen, in jeder Mittwochsmesse und jeden Freitag in ganznächtlichen Gebeten um die Vergebung ihrer Sünden und versuchen so, ihre Sünden fortzuwaschen.

„Herr, ich habe gesündigt. Ich habe diese Woche gesündigt,“ sagen sie. Dann erinnern sie sich an die Sünden von vor einem Jahr und beten wieder um Seine Vergebung. Das bedeutet, dem wahren Evangelium der Wiedergeburt aus Wasser und Geist zu trotzen.

Unsere Sünden müssen mit Blut bezahlt werden. In Hebräer 9:22 steht: „Und es wird fast alles mit Blut gereinigt nach dem Gesetz, und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung.“ Wenn Sie glauben, daß Sie Sünde haben, bitten Sie Ihn dann, wieder für Sie zu sterben? Die, die nicht an die vollständige Erlösung glauben, sind Schuld, daß die Erlösung Jesu zu einer Lüge wird. Denn sie beharren tatsächlich darauf, daß Jesus uns nicht ein für allemal erlöst hat und nennen Ihn einen Lügner.

Um in Jesus erlöst zu sein müssen Sie an die Wahrheit der Erlösung aus Wasser und Geist glauben. Können Ihnen wirklich durch Hunderte, Tausende oder Millionen von Gebeten die Sünden vergeben werden? Das wahre Evanglium erlöst uns ein für allemal. Werden Sie rechtschaffen, kommen Sie in den Himmel und leben Sie ein rechtschaffenes Leben für alle Zeit.

„Ich lebe ein neues Leben in Jesus. Die Vergangenheit ist vorbei und ich wurde zu einer neuen Kreatur. Die verschwendete Vergangenheit ist fort. Oh, Jesus ist mein wahres Leben. Ich lebe ein neues Leben in Jesus.“

Sie leben ein neues Leben in Jesus. Egal, ob Sie vielleicht nicht so gut aussehen, wie Sie es gerne hätten, egal, ob Sie zu klein sind oder ein bißchen viel Bauch haben, die, die durch das Evangelium der Wiedergeburt aus Wasser und Geist gesegnet sind, leben ein glückliches Leben. Was macht es aus, daß Ihre Nase nicht die ideale Form hat oder Sie ein bißchen klein sind? Weil wir nicht perfekt sind, werden wir gerettet, indem wir an die Wiedergeburt aus Wasser und Geist in Jesus glauben. Doch die, die eingebildet sind, werden in der Hölle landen.

Danke, Herr. Ich werde dem Herrn immer danken. Da wir an die Wiedergeburt aus Wasser und Geist glauben, werden wir im Himmel willkommen sein.



Die Lüge führt uns in die Hölle

Wer wird am Ende die Krone der
Rechtschaffenheit erlangen?
Die, die die Lüge überwinden.

Die Lüge sagt uns, daß wir jeden Tag beichten müssen, damit uns vergeben wird, doch das Evangelium von Wasser und Geist sagt uns, daß uns bereits vergeben wurde und alles, was wir tun müssen, ist, daran zu glauben.

Welches ist die Wahrheit? Müssen wir jeden Tag büßen? Oder ist es richtig, daran zu glauben, daß Jesus uns erlöst hat, als Er auf die richtige Art und Weise getauft wurde, um all unsere Sünden fortzunehmen? Die Wahrheit ist, daß Jesus unsere Sünden ein für allemal fortgenommen hat und uns auf diese passende Weise die Erlösung angeboten hat.

Wir müssen die Lüge im spirituellen Krieg besiegen. Viele Menschen folgen der Lüge. „Und dem Engel der Gemeinde in Pergamon schreibe: Das sagt, der da hat das scharfe, zweischneidige Schwert: Ich weiß, wo du wohnst: da, wo der Thron des Satans ist“ (Offenbarung 2:12-13).

„Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt! Wer überwindet, dem will ich geben von dem verborgenen Manna und will ihm geben einen weißen Stein; und auf dem Stein ist ein neuer Name geschrieben, den niemand kennt als der, der ihn empfängt“ (Offenbarung 2:17).

Der Satan erscheint wie ein strahlender Engel, dort, wo die zahlreichen bösen Geister weilen und die Lüge vorgibt, die Wahrheit zu sein. Gott kann niemandem, der die Wahrheit der Erlösung von Wasser und Geist hört und sie kennt, aber nicht daran glaubt, helfen. Sojemand wird in der Hölle landen.

Jeder muß für sich selber entscheiden, ob er an die Erlösung in Jesus glaubt oder nicht. Niemand kniet vor einem und bittet darum, daß man glaubt und erlöst wird.

Wenn Sie von der Sünde gerettet werden wollen, glauben Sie an die Erlösung aus Wasser und Geist. Wenn Sie dankbar für Seine Liebe durch die Errettung und Seine Gnade, durch die Er uns rettet sind, glauben Sie daran. Wenn Sie ein Sünder sind, der dafür bestimmt ist, in die Hölle zu kommen, dann glauben Sie an das Wasser und den Geist, die Taufe Jesu und Seinen Tod am Kreuz. Dann werden Sie rechtschaffen werden.

Wenn Sie denken, daß Sie kein Sünder sind, müssen Sie nicht erlöst werden, indem Sie an Jesus glauben. Nur Sünder werden von ihren Sünden befreit, indem sie an das Evangelium der Wiedergeburt aus Wasser und Geist glauben. Jesus ist der Retter der Sünder und Tröster der Unglücklichen. Er ist der Schöpfer. Er ist der Meister der Liebe.

Ich bitte Sie aufrichtig, an das Evangelium der Wiedergeburt aus Wasser und Geist zu glauben. Glauben Sie daran. Sie können sich sicher sein, daß Jesus für Sie Retter, Freund, Hirte und Gott sein wird. Sünder sollten an Jesus glauben. Wenn Sie nicht in der Hölle landen wollen, müssen Sie daran glauben. Gott bittet uns nicht, an das Evangelium der Errettung zu glauben.

Wollen Sie in den Himmel eingelassen werden? Dann glauben Sie an das Evangelium der Wiedergeburt aus Wasser und Geist. Jesus sagt: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Glaube an Mich.“ Sie sagen, daß Sie in die Hölle geworfen werden wollen? Dann glauben Sie nicht daran. Er sagt, daß Er bereits einen Platz in der Hölle für Sie vorbereitet hat.

Gott bettelt nicht. Ein Verkäufer läd Leute unwillkürlich Leute zu sich ein um ihnen ein Angebot zu machen, doch Gott gibt das himmlische Königreich nur denen, die erlöst sind, kostenlos. Gott ist gerecht.

Die Menschen sagen, daß das Ende der Welt näher rückt. Ja, das denke ich auch. Und es ist dumm, nicht an das Evangelium der Wiedergeburt aus Wasser und Geist zu glauben.

Glauben Sie an die Rettung des gesegneten Evangeliums der Wiedergeburt aus Wasser und Geist. Lassen Sie uns zusammen in das himmlische Königreich gehen. Haben Sie nicht Lust, mit mir zusammen zum Aufenthaltsort Jesu zu gehen?


Sind Sie ein Sünder oder ein
rechtschaffener Mensch?
Ein rechtschaffener Mensch ist der,
der keine Sünde im Herzen hat.

Lassen Sie uns Römer 8:1-2 lesen: „So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.“

Jesus hat all unsere Sünden durch Seine Taufe und Seinen Tod am Kreuz fortgenommen. Er hat alle Sünder, die für ihre Sünden gerichtet werden mußten, gerettet.

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Die Wiedergeburt

Gottes Rettung besteht aus zwei Punkten. Zum einen aus Seinem Gesetz und zum anderen aus Seiner Liebe. Das Gesetz lehrt uns, daß wir Sünder sind. Nach dem Gesetz ist der Sold der Sünde der Tod. Wir können nicht durch das Gesetz gerettet werden. Er lehrt uns nur, daß wir von Haus aus sündigen und unser Schicksal. Es sagt uns, daß wir Sünder sind.

Um den Sold der Sünde zu bezahlen, kam Jesus auf diese Welt hinunter, nahm all unsere Sünden auf Sich und bezahlte mit Seinem Leben dafür um uns vor der Strafe zu schützen. Es ist die Liebe Gottes, die uns von aller Sünde gerettet hat.

Wir müssen die Lüge besiegen. Gott gibt denen, die die Lüge überwinden den Segen der Wiedergeburt aus Wasser und Geist.

Wir werden gerettet, indem wir an Jesus glauben. Indem wir an Seine Worte glauben, erlangen wir Rechtschaffenheit und verstehen die Wahrheit. Gauben Sie in Ihren Herzen an die Wahrheit der Wiedergeburt aus Wasser und Geist und Sie werden gerettet werden.

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