တရားဟောချက်များ

Thema 8: Der Heilige Geist

[8-7] (Jesaja 9:5-6) Das wunderschöne Evangelium, das Ihnen gestattet, den Heiligen Geist in Ihrem Herzen wohnen zu haben

(Jesaja 9:5-6)
„Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst; auf dass seine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, dass er´s stärke und stütze durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Solches wird tun der Eifer des Herrn Zebaoth.“
 
 
Was gestattet dem Heiligen Geist in Gläubige zu wohnen?
Das wunderschöne Evangelium des Wassers und des Geistes

Um den Heiligen Geist zu empfangen, müssen wir Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes haben. Unser Herr wird Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater genannt. Unser Herr hat von Sich Selbst als der Weg zum Himmel gesprochen. Jesus Christus beschenkte jeden mit dem wunderschönen Evangelium.
Auf dieser Welt gibt es jedoch so viele Menschen, die immer noch in der Finsternis leben. Sie versuchen dieser Finsternis zu entkommen, doch weil sie das wunderschöne Evangelium nicht kennen, können sie niemals ihren Sünden entfliehen. Stattdessen verkümmern wegen ihrem Glauben an falsche Lehren. Im Gegensatz dazu werden diejenigen, die nach der Wahrheit suchen, dem wunderschönen Evangelium begegnen und den Rest ihres Lebens erfüllt mit Gottes Segnungen leben. Ich glaube, es ist Gottes besonderer Segen, der es mir gestattet, ihnen zu helfen das wunderschöne Evangelium zu finden und sie von ihren Sünden zu reinigen.
Freiheit von Sünde wäre deshalb unmöglich, wenn es nicht Seinen Segen gäbe. Wenn wir den Herrn getroffen und den Heiligen Geist empfangen haben, dann sind wir sehr gesegnet. Bedauerlicherweise sind sich viele Menschen nicht bewusst, dass Gottes Segen aus Glauben an das wunderschöne Evangelium kommt.
Gottes Segen resultiert aus dem Glauben an das wunderschöne Evangelium, das uns von Jesus Christus, Seinem eingeborenen Sohn, gegeben wurde. Jesus ist der Eine, der uns von den Sünden der Welt rettet und uns mit Seiner Gnade segnet. Kein anderer kann uns von unseren Sünden erretten oder uns helfen, die Schuld aus unseren Herzen zu löschen. Wer könnte sich jemals selbst von seinen eigenen Sünden und dem Leid des ewigen Todes retten?
Gott sagt uns: „Manchem scheint ein Weg recht; aber zuletzt bringt er ihn zum Tode” (Sprüche 16:25). Menschen etablieren ihre eigenen Religionen und treiben sich selbst zur Zerstörung und Tod. Viele Religionen rühmen sich, dass sie Gerechtigkeit betonen und ihre eigenen Wege zeigen, um die Menschen von ihren Sünden zu erretten, aber es ist nur das Evangelium des Wassers und des Geistes, das der Herr uns gab, das uns von all unseren Sünden retten kann. Nur Jesus ist der Erlöser, der Sünder von ihren Sünden retten kann.
In Johannes 14:6 sagt unser Herr: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben.” Er hat denen, die auf dem Weg zum Tode waren, Sein eigenes Fleisch und Blut gegeben. Außerdem sprach Er von Sich als der Weg zum wahren Leben. Gott sagt, dass niemand das himmlische Königreich betreten kann, wenn er nicht an Jesus wunderschöne Evangelium glaubt.
Wir müssen an das Evangelium des Wasser und des Geistes glauben, für unsere Sünden vergeben sein und glauben, dass Er unser Retter ist, um in das himmlische Königreich einzutreten.
 
 
Einmal im antiken Israel!
 
„Es begab sich zur Zeit des Ahas, des Sohnes Jotams, des Sohnes Usijas, des Königs von Juda, da zogen Rezin, der König von Aram, und Pekach, der Sohn Remaljas, der König von Israel, herauf nach Jerusalem, um es zu bekämpfen; sie konnten es aber nicht erobern” (Jesaja 7:1).
Israel war ursprünglich eine Nation. Allerdings wurde Israel wurde in Norden und Süden aufgeteilt. Der Tempel Gottes war in Jerusalem im südlichen Judäa, wo Rehabeam, der Sohn des Königs Salomos, herrschte. Später baute Jerobeam, einer der Diener Salomos, eine andere Nation im Norden auf und so wurde Israel zerteilt. Von dieser Zeit an ließ der Glaube an Gott nach. Die Verschlechterung des Glaubens wurde die Quelle der heutigen ketzerischen Religionen. Daher wurde Jerobeam der Urheber der Ketzer. Er änderte das Gesetz Gottes ab, weil er seinen Thron behalten wollte und wurde somit der Vater der Ketzer. Er erschuf eine andere Religion für Sein Volk in Israel, dem nördlichen Königreich, und er hat sogar versucht, in Judäa, dem südlichen Königreich, einzufallen.
Gott jedoch sprach durch Jesaja: „Weil die Aramäer gegen dich Böses ersonnen haben samt Ephraim und dem Sohn Remaljas und sagen: „Wir wollen hinaufziehen nach Juda und es erschrecken und für uns erobern und zum König darin machen den Sohn Tabeals”, - so spricht Gott der Herr: Es soll nicht geschehen und nicht so gehen, sondern wie Damaskus das Haupt ist von Aram, so soll Rezin nur das Haupt von Damaskus sein – und in fünfundsechzig Jahren soll es mit Ephraim aus sein, dass sie nicht mehr ein Volk seien -; und wie Samaria das Haupt ist von Ephraim, so soll der Sohn Remaljas nur das Haupt von Samaria sein. Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht” (Jesaja 7:5-9).
Zu dieser Zeit prophezeite Gott dem König Ahas durch Jesaja, doch der König glaubte nicht an Ihn. Ahas war einfach nur besorgt, dass es ihm nicht einmal möglich sein würde gegen die syrische Armee auszuhalten, doch als er von der Invasion Syriens und Israels im Verbund miteinander hörte, zitterte er vor Angst. Doch ein Diener Gottes, Jesaja, kam und sagte ihm: „In weniger als 65 Jahren wird das nördliche Israel zerbrochen sein. Und die böse Verschwörung, die die beiden Könige geplant haben, wird niemals wahr werden.“
Der Diener Gottes sagte Ahas, dass er ein Zeichen von Gott suchen solle: „Fordere dir ein Zeichen vom Herrn, deinem Gott, es sei drunten in der Tiefe oder droben in der Höhe!“ (Jesaja 7:11) „Da sprach Jesaja: Wohlan, so hört, ihr vom Hause David: Ist´s euch zu wenig, dass ihr Menschen müde macht? Müsst ihr auch meinen Gott müde machen? Darum wird euch der Herr selbst ein Zeichen geben: Siehe, eine Jungfrau ist schwanger und wird einen Sohn gebären, den wird sie nennen Immanuel“ (Jesaja 7:13-14). Dies war Seine Prophezeiung: Das Er Sein Volk von ihren Sünden retten würde.
 
 
 
Wer ist der Feind Gottes?
 
Der Feind der Menschheit ist die Sünde und die Sünde geht von Satan aus. Und wer ist der Erlöser unserer Sünden? Der Erlöser ist kein anderer als Jesus Christus, der Sohn Gottes. Der Mensch hat eine fundamentale Schwäche des Fleisches und kann daher nicht anders als Sünden zu begehen. Er steht unter der Macht des Satans. Sehr viele Menschen gehen immer noch zu Wahrsagern und versuchen ihr Leben genauso zu leben, wie diese falschen Propheten es ihnen sagen. Das ist ein direkter Beweis dafür, dass sie unter der Kontrolle des Satans sind.
Der Herr gab Jesaja einen Beweis der Rettung, indem Er sagte, dass eine Jungfrau ein Kind gebären würde und Ihn Immanuel nennen würde. Es war Gottes Plan, Jesus im Bildnis des sündigen Fleisches eines Menschen zu senden und Ihn die Sünder von der Unterdrückung des Satans retten zu lassen. In Übereinstimmung mit der Prophezeiung kam Jesus als ein Mensch, geboren von der Jungfrau Maria, in diese Welt.
Wenn Jesus nicht zu uns gekommen wäre, hätten wir immer noch unter der Herrschaft des Satans gelebt. Doch Jesus kam in diese Welt und wurde von Johannes getauft und starb am Kreuz, um uns das wunderschöne Evangelium, das alle Sünder von ihren Sünden retten würde, zu geben. Daher glaubten viele Menschen an das wunderschöne Evangelium, erhielten die Vergebung für ihre Sünden und wurden Kinder Gottes.
Selbst heutzutage streiten sich viele Theologen, ob Jesus Christus Gott oder ein Mensch ist. Die konservativen Theologen sagen, „Jesus ist Gott”, aber einige neue Theologen erwidern mit dem Argument, dass Jesus das uneheliche Kind von Josef war. Was für eine beklagenswerte Behauptung das ist!
Einige der neuen Theologen sagen, dass sie nicht glauben können, dass Jesus die Fähigkeit hatte auf Wasser zu laufen. Sie sagen, „Jesus ging tatsächlich auf einem kleinen Hügel über dem Horizont und Seine Jünger, die Ihn von weit weg sahen, dachten, dass Er auf Wasser liefe.” Die heutigen Doktoren der Göttlichkeit, die den Schulen der neuen Theologie angehören, sind nicht alle großartige Theologen. Die meisten von ihnen ziehen es vor, nur das zu glauben, was sie in der Bibel verstehen können.
Um ein anderes Beispiel anzubringen, die Bibel sagt, dass Jesus 5000 Menschen mit zwei Fischen und fünf Brote speiste. Doch sie bleiben sehr skeptisch, wenn sie dieses Wunder betrachten. Sie erklären es in folgender Hinsicht: „Die Menschen folgten Jesus und waren am verhungern. Also bat Jesus Seine Jünger, das ganze übriggebliebene Essen zusammen zu sammeln. Dann gab Ihm ein Kind sein Essen und all die anderen Erwachsenen waren gerührt und holten ihr eigenes Essen heraus. Also waren, nachdem sie das ganze Essen zusammen gesammelt und gegessen hatten, zwölf Körbe übrig.” Diese Art von Theologen versuchen einfach Gottes Worte ihrem eigenem sehr begrenztem Verständnis anzupassen. 
An die Wahrheit Gottes zu glauben bedeutet einfach, an das wunderschöne Evangelium, das Gott uns gegeben hat, zu glauben. Glauben zu haben bedeutet nicht, dass man an eine Sache glaubt, nur weil sie Sinn zu machen scheint und es doch nicht schafft, an etwas anders zu glauben, weil es das nicht tut. Egal, ob wir es verstehen oder nicht, wir müssen Ihm vertrauen und Seine Worte so akzeptieren, wie sie geschrieben stehen.
Die Tatsache, dass Jesus zu uns als der Menschensohn kam, bedeutet, dass Er gesandt wurde, um uns von all unseren Sünden zu retten. Jesus, der Gott ist, kam auf diese Erde, um uns zu retten.. Jesaja hatte prophezeit, dass Er zu uns als Menschensohn kommen würde - von einer Jungfrau geboren.
Im 1. Mose 3:15 sagt der Herrgott zu der Schlange: „Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.” Das bedeutet, dass Gott geplant hat, Jesus in der Erscheinung eines Menschen als unseren Erlöser zu senden, um die Menschheit von ihren Sünden zu retten.
In der Bibel steht geschrieben: „Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel? Der Stachel des Todes aber ist die Sünde, die Kraft aber der Sünde ist das Gesetz” (1. Korinther 15:55-56). Der Stachel des Todes aber ist die Sünde. Wenn ein Mensch sündigt, macht der Tod ihn zu seinem Sklaven. Doch unser Herr hat versprochen: „Der Nachkomme des Weibes soll dir den Kopf zertreten.” Das bedeutet, dass Jesus den Stachel der Sünde zerstören würde, den den Satan brachte.
Jesus kam auf diese Welt, wurde getauft, um all unsere Sünden wegzunehmen, und wurde für sie gekreuzigt und gerichtet. Er rettete von ihren Sünden all diejenigen, die an das wunderschöne Evangelium glauben. Als Adam und Eva sündigten, versprach Gott die Menschheit von der Macht des Satans zu retten. In der modernen Welt sind die Feinde Gottes diejenigen, die nicht an das wunderschöne Evangelium glauben.
 
 
Warum wurde Jesus in dieser Welt geboren?
 
Gott hat uns das Gesetz und das wunderschöne Evangelium gegeben, um uns von unseren Sünden zu retten. Unter dem Gesetz Gottes wurden die Menschen zu Sündern in Seiner Gegenwart. Gleichermaßen wurde das Gesetz gegeben, so dass die Menschen anfangen konnten, ihre Sünden zu erkennen. Als die Menschen die Sklaven der Sünden und des Gesetzes an sich wurden, kam unser Herr auf diese Welt, um die gerechten Erfordernisse des Gesetzes zu erfüllen.
Jesus wurde unter dem Gesetz geboren. Er wurde zu Zeit des Gesetzes geboren. Der Grund, warum Menschen das Gesetz brauchten, war, dass sie ihre Sünden kennen mussten, um Vergebung für sie zu erhalten. Menschen reinigen den Schmutz von ihren Kleidern, wenn sie merken, dass sie schmutzig sind. Ebenso, im ihre Sünden zu erkennen, sollten Menschen das Gesetz Gottes kennen. Wenn es kein Gesetz gäbe, dann gäbe es keine Sünden und Jesus hätte nicht auf diese Welt kommen müssen.
Wenn Sie das Gesetz Gottes kennen, dann haben Sie die Möglichkeit Ihn zu begegnen. Wir kannten das Gesetz und es war uns daher möglich, über unsere Sünden zu erfahren. Erst nachdem wir von unseren Sünden wussten, hat Jesus uns das wunderschöne Evangelium gebracht, damit wir daran glauben. Wenn Gott uns das Gesetz nicht gewährt hätte, dann wären wir keine Sünder und das Gericht würde nicht existieren. Daher hat Gott uns das Gesetz gegeben und uns mit dem wunderschönen Evangelium beschenkt, um alle Sünder von ihren Sünden zu retten.
Das Gesetz, das zwischen dem Schöpfer und Seiner Schöpfung bestehen muss, ist Gottes Gesetz der Rettung. Dies ist das Gesetz der Liebe. Gott sagte dem Menschen: „Aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollst du nicht essen“ (1. Mose 2:17). Dies war das Gesetz, das Gott uns gewährte, und das Gesetz wurde die Grundlage der Liebe, mit der Gott uns von all unseren Sünden gerettet hat. Das Gesetz der Errettung hat seine Grundlage in der Vergebung unserer Sünden. Gott sagt uns, dass Er unser Schöpfer ist und dass alles nach Seinem Willen anfing zu existieren. Das bedeutet, dass Gott das absolute Wesen ist und dass die Menschen an das Gesetz der Rettung, das durch das wunderschöne Evangelium vollbracht wurde, glauben sollten.
Der absolute Gott ist absolut gut. Gottes Liebe für diese Welt veranlasste Ihn dazu, Seinen eingeborenen Sohn, der der Erlöser aller Sünder wurde, zu opfern. Wenn Gott uns erschaffen hätte und uns nicht das wunderschöne Evangelium gegeben hätte, um uns von unseren Sünden zu retten, hätten wir uns über Ihn beschwert. Doch Gott wollte uns von unserer eigenen Zerstörung retten und hat daher das Gesetz der Errettung errichtet. Auf Grund des Gesetzes waren wir in der Lage unsere Sünden zu erkennen, und indem wir sie direkt betrachten, beginnen wir an Jesus wunderschöne Evangelium zu glauben. Wenn wir gegen Gottes Wort verstoßen, werden wir als Sünder vor dem Gesetz offenbart und schließlich knien wir Sünder nieder, um um Seine Gnade der Vergebung der Sünde vor Gott zu beten.
Jesus wurde von einer Frau geboren und kam auf in diese Welt, um die Menschheit von der Sünde zu retten. Jesus kam auf diese Welt als Mensch, um Gottes Plan für uns zu erfüllen. Wir glauben an Sein wunderschönes Evangelium. Daher loben wir den Herrn.
Einige beklagen sich: „Warum hat Gott mich so zerbrechlich gemacht, dass ich so leicht in die Sünde gestürzt bin und so sehr für mein Fehlverhalten gelitten habe?“ Doch Gott wollte nie, dass wir leiden. Er hat erlaubte uns zu leiden, weil wir dem Evangelium Jesu skeptisch gegenüberstanden. Gott hat uns sowohl das Leiden wie auch das wunderschöne Evangelium gegeben, damit wir dieselbe Kraft wie Er, als Seine Kinder, haben würden. Dies war Sein Plan.
Doch die Dämonen sagen: „Nein! Nein! Gott ist ein Diktator! Mach schon und lebe wie du willst. Sei unabhängig! Schaff dir dein Glück durch deine eigenen Anstrengungen!” Die Dämonen versuchen den Glauben der Menschheit an Gott zu blockieren. Doch diejenigen, die sich entscheiden von Gott getrennt zu leben, sind Hindernisse für Seinen Plan der Rettung. Jesus kam in diese Welt und rief diejenigen, die unter der Macht des Satans stehen, dass sie ihren Sünden abschwören sollten. Wir sollten nicht von Gott getrennt leben.
 
 
Der Mensch wird als Sünder geboren, der für die Hölle bestimmt ist
 
Es gibt keine Wahrheit auf dieser Erde, die sich nicht ändert. Doch das wunderschöne Evangelium von Jesus ist eine unveränderliche Wahrheit. Daher können die Menschen sich auf diese Wahrheit verlassen und von der Macht des Satans erlöst werden. Die Menschheit hat die Sünden von Adam und Eva geerbt und wäre ohne das Eingreifen von Jesus für die Feuer der Hölle bestimmt. Dank Seines Opfers wurde die Menschheit stattdessen mit der Macht, ein Kind Gottes zu werden, gesegnet. „Doch es wird nicht dunkel bleiben über denen, die in Angst sind“ (Jesaja 8:23). Gott hat Seinen Sohn in diese Welt geschickt und diejenigen, die an die wunderschöne Rettung glauben, verherrlicht.
„Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finstern Lande, scheint es hell“ (Jesaja 9:1).
Heute wird dieses Wort für Sie und mich wahr. Durch Glauben an das wunderschöne Evangelium werden wir mit dem ewigen Leben, das wir nicht auf dieser Erde haben können, gesegnet. Jesus Christus hat die Menschheit von allen Sünden der Welt gerettet und denen, die an das wunderschöne Evangelium glauben, hat Er ewiges Leben und das himmlische Königreich gegeben.
 
 
 
Er goß das wunderschöne Licht des Evangeliums auf diejenigen, die hoffnungslos waren
 
Der Mensch existiert wie ein Nebel für eine Weile in dieser Welt, verschwindet aber doch bald. Sein Leben ist wie das der einjährigen Pflanzen und des Grases. Gras erhält seine Lebenskraft nur für ein paar Monate im Jahr und verschwindet nach der Vorsehung Gottes. Alles ist eitel in unseren Leben, so bedeutungslos wie Gras. Doch Gott hat unseren erschöpften Seelen das wunderschöne Evangelium gegeben und mit Seiner Gerechtigkeit uns zu Seinen Kindern gemacht. Was für eine erstaunliche Gnade das ist! Dank Gottes Liebe wurden unsere bedeutungslosen Leben zu ewigen Leben und wir wurden auch mit dem Recht, zu Seinen Kindern zu werden, gesegnet.
Hier ist das Bekenntnis einer Seele, die mit Gottes Gnade durch Glauben an das wunderschöne Evangelium gesegnet wurde.
„Ich wurde in eine Familie geboren, die nicht an Gott glaubte. Ich wurde groß mit dem Gedanken, dass es wundervoll für meine Mutter war, dass sie jeden Morgen mit einer Schale Wasser vor sich zu den Göttern des Himmels und der Erde um das Wohlergehen meiner Familie betete. Wie ich aufwuchs, kannte ich weder meinen Wert noch den Grund für meine Existenz, was mich glauben ließ, dass es nicht darauf ankam, ob ich lebte oder starb. Da ich mir meines Wertes unbewusst war, lebte ich in Einsamkeit.
Diese Art von Leben erschöpfte mich und so beeilte ich mich zu heiraten. Meine Eheleben war sehr gut. Ich hatte keine Wünsche und so lebte ich ein ruhiges und gelassenes Leben. Dann bekam ich ein Kind und von dem Zeitpunkt an stellte ich fest, dass die Liebe in mir auftauchte. Ich fing an meine egoistischen Wünsche zu verlieren, doch ich hatte auch Angst vor dem Verlust derer, die mir am nächsten standen.
Daher fing ich an, nach Gott zu suchen. Ich war zerbrechlich und unfähig und brauchte daher ein absolutes Wesen, um auf meine Lieben aufzupassen. Also fing ich an die Kirche zu besuchen, aber mein Glaube war etwas anders von dem meiner Mutter als sie vor der Wasserschale gebetet hat – mein Gebet beruhte nur auf ungenauen Ängsten und Hoffnungen.
Einmal ging ich zu einem der kleinen Treffen, das in der örtlichen Kirche abgehalten wurden, und während ich betete, begannen meine Tränen zu fließen. Es war mir peinlich und ich versuchte mit dem Weinen aufzuhören, doch die Tränen liefen immer weiter. Die Leute um mich herum legten ihre Hände auf meinen Kopf und beglückwünschten mich dafür, dass ich den Heiligen Geist empfangen hatte. Doch ich war verwirrt. Ich war nicht einmal mit Gottes Worten vertraut und mein Glaube an Ihn war nur vage und so ich kein Vertrauen, dass diese Kraft vom Heiligen Geist kam.
Die Kirche, zu der ich ging, hing mit der Pfingst-charismatischen Bewegung zusammen und viele hatten Erfahrungen wie ich gemacht und fast jeder redete in Zungen. Eines Tages wurde ich zu einem Wiederauferstehungstreffen eingeladen, das von einem Pastoren, von dem die Leute behaupteten, dass er vom Heiligen Geist angefüllt wurde, geleitet wurde. Der Pastor versammelte zahlreiche Leute in der Kirche und sagte, dass Er die Stirnhöhlenentzündung von jemandem heilen würde, weil es in seiner geistlichen Macht läge, dies zu tun. Ich dachte, dass Stirnhöhlenentzündung eine Krankheit sei, die man leicht im Krankenhaus heilen könne. Ich hatte also mehr Interesse daran, wie er den Heiligen Geist empfangen hatte. Doch nachdem es schien, dass der Pastor erfolgreich mit seinen Heilversuchen war, fing er an sich zu rühmen, dass er vorhersagen könne, ob ein Gymnasialschüler erfolgreich bei seiner Universitätsaufnahmeprüfung sein würde. Viele Leute lobten seine Kräfte, als wenn sie Gottes wären.
Doch ich konnte ihn nicht verstehen. Und ich konnte nicht sagen, ob jegliche Kräfte, die der Pastor hatte, irgendetwas mit dem Heiligen Geist zu tun hatten. Ich tat nicht denken, dass es wichtig war, ob er eine Stirnhöhlenentzündung heilen konnte oder den Erfolg von jemandem bei einer Prüfung vorhersagen konnte. Also konnte ich seine anscheinenden Wunder nicht als Werke des Heiligen Geistes anerkennen.
Die Kraft und die Liebe Gottes, die ich im Kopf hatte, waren anders als das, was ich sah. Aus dem Grund ging ich nicht mehr in diese Kirche und vermied Leute, die an die Kräfte des Pastoren glaubten. Danach ging ich in eine ruhigere Kirche, die ich mir aussuchte, weil ich glaubte, dass sie mehr mit den Worten Gottes zu tun habe. Ich erfuhr von dem Gesetz und durch es, dass ich sehr ungerecht war. Gott wurde zum Gegenstand meiner Angst und ich lernte, dass ich in Seiner Gegenwart nicht ehrenvoll aussehen konnte und dass Sein Geist schien, mich zu vernachlässigen.
In Jesaja 59:1-2 steht geschrieben: „Siehe, des Herrn Arm ist nicht zu kurz, dass er nicht helfen könnte, und seine Ohren sind nicht hart geworden, so dass er nicht hören könnte, sondern eure Verschuldungen scheiden euch von eurem Gott, und eure Sünden verbergen sein Angesicht vor euch, dass ihr nicht gehört werdet.“ Das schien auf meine Situation zuzutreffen. Es war für mich unmöglich, Sein Kind zu werden und den Heiligen Geist zu empfangen, weil alles, was ich tat oder dachte, sündig war.
Ich hatte Angst vor Gott und brachte deshalb ständig Bußgebete dar. Niemand sagte mir, dass ich dies tun müsse, doch ich wollte ehrenhaft vor Gott stehen. Weil ich voller Sünde war, brachte ich sogar noch mehr Bußgebete dar. Doch diese Gebete schafften es nicht, meine Sünden weg zu waschen. Alles, was ich tat, war Ihm meine Gedanken und Aufrichtigkeit zu zeigen, und so waren meine Sünden noch in mir. Von dem Zeitpunkt an fing ich an, Beschwerden gegen Gott zu äußern. Ich wollte in Seinen Augen perfekt sein, doch ich konnte nicht von vornherein perfekt sein und so sammelten sich meine Beschwerden und Sünden an.
Während dieser Zeit der religiösen Verwirrung hatte mein Vater einen Schlaganfall. Er litt 40 Tage lang in Operationssälen und Krankenhausbetten, bevor er verstarb. Ich konnte nicht einmal für meinen Vater beten. Ich war ein Sünder, also dachte ich, dass der Schmerz meines Vaters nur schlimmer werden würde, wenn ich für ihn betete. Ich war wegen meines Mangels an Glauben verzweifelt und ich wollte Gott folgen, aber konnte nicht, also beklagte ich mich weiter und wandte mich zuletzt von Ihm ab. So endete mein religiöses Leben. Ich dachte, wenn ich an Ihn glaubte, würde der Heilige Geist in mir wohnen und ich würde Frieden finden, aber das war nicht der Fall. Danach wurde mein Leben noch bedeutungsloser und ich lebte in Angst und Unzufriedenheit.
Doch der Herr ließ mich nicht im Stich. Er verursachte, dass ich einen Gläubigen traf, der den Heiligen Geist wirklich durch Gottes Worte empfangen hatte. Ich lernte von dieser Person, dass Jesus unsere Sünden durch Seine Taufe von Johannes genommen hatte und dass Er für sie am Kreuz gerichtet wurde. Daher wurden alle Sünden dieser Welt, inklusive meiner, vergeben. Als ich dies hörte und anfing es zu verstehen, konnte ich erkennen, dass all meine Sünden gereinigt wurden. Gott half mir, die Vergebung für meine Sünden zu erhalten, gab mir den Segen des Heiligen Geistes und gewährte mir ein friedvolles Leben. Er führte mich leise, gab mir ein klares Verständnis von Gut und Böse und schenkte mir die Kraft, die Versuchungen dieser Welt zu überwinden. Er beantwortete meine Gebete und half mir ein gerechtes und lohnendes Leben zu leben. Ich danke Gott wirklich, dass Er mir den Heiligen Geist gegeben hat.”
Jeder von uns ist mit der Gnade des Herrn gesegnet und ist fähig, den Heiligen Geist zu empfangen. Ich danke dem Herrn, dass Er uns Sein wunderschönes Evangelium gegeben hat. Gott hat die Gerechten mit solcher Seligkeit gesegnet. Die Herzen der Gerechten sind froh. Der Herr gewährte uns ewige Seligkeit. Wir wissen, wie kostbar die Errettung, Liebe und Gnade Gottes sind, und wir sind dankbar dafür. Der Herr gab uns durch das wunderschöne Evangelium des Himmels Seligkeit. Das ist etwas, was nicht mit Geld gekauft werden kann. Gott sandte uns den Heiligen Geist wie auch das wunderschöne Evangelium, um uns triumphierend und rechtschaffen zu machen. Es ist das wunderschöne Evangelium, das unsere Leben gesegnet sein lässt. Der Herr hat uns das wunderschöne Evangelium gegeben und Er ist glücklich, dass die Gerechten sich eines gesegneten Lebens erfreuen können.
Wie es in Lukas geschrieben steht, sagte Maria: „Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich ... Siehe, ich bin des Herrn Magd; mir geschehe, wie du gesagt hast“ (Lukas 1:37-38). In dem Moment, in dem Maria an die wunderschönen Worte Gottes glaubte, wie sie von Seinem Engel gesprochen wurden, hat sie Jesus empfangen. Gleichermaßen empfangen die Gerechten durch ihren Glauben das wunderschöne Evangelium in ihren Herzen.
„Denn du hast ihr drückendes Joch, die Jochstange auf ihrer Schulter und den Stecken ihres Treibers zerbrochen wie am Tage Midians” (Jesaja 9:3). Der Satan hat die ganze Verzweiflung, die Krankheiten und die Unterdrückung in unseren Herzen bedingt, aber wir sind viel zu schwach, um ihn zu überwinden. Doch Gott liebt uns so kämpfte Er gegen den Satan und hat ihn besiegt.
„Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst; auf dass seine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, dass er’s stärke und stütze durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Solches wird tun der Eifer des Herrn Zebaoth” (Jesaja 9:5-6).
Gott versprach, uns als Seine Kinder durch das wunderschöne Evangelium, das Jesus brachte, zu verherrlichen. In Übereinstimmung mit Seinem Versprechen hat Er den Satan besiegt und uns von der Macht des Satans befreit.
Der Herr kam auf die Erde und mit Seiner Macht versprach Er, die ganze Finsternis der Sünde wegzunehmen. Also nennen wir unseren Herrn auch den Wunder-Rat. Er hat viele wunderbare Dinge für uns getan. Gottes Entscheidung, als der Sohn der Menschheit zu kommen, war geheimnisvoll. „So kommt denn und lasst uns miteinander rechten, spricht der Herr. Wenn eure Sünde auch blutrot ist, soll sie doch schneeweiß werden, und wenn sie rot ist wie Scharlach, soll sie doch wie Wolle werden“ (Jesaja 1:18).
Der Herr versprach, uns von unseren Sünden zu retten und die ewige Vergebung zu geben. Jesus wird als Wunder-Rat bezeichnet und demnach hat Er wundersame Werke für uns getan. „Und er heißt Gott-Held, Ewig-Vater.” Gott als unser Ratgeber hat unsere Errettung mit dem wunderschönen Evangelium geplant und hat Seinen Plan, uns auf ewig von unseren Sünden zu retten, ausgeführt.
Die Torheit Gottes ist weiser, als die Menschen sind. Es war Seine Weisheit, dass Jesus von Johannes getauft wurde und am Kreuz starb, um uns von all unseren Sünden zu retten. Dies ist das geheimnisvolle Werk, das Er für uns tat, aber es ist das Gesetz der Liebe, das uns von all unseren Sünden gerettet hat. Das Gesetz der Liebe ist das Evangelium der Wahrheit, das uns zum Empfang des Heiligen Geistes durch das Wasser und Sein Blut führt.
Der Herr sagt in Jesaja 53:10: „So wollte ihn der Herr zerschlagen mit Krankheit.” Jesus machte Seine Seele zum Opfer für die Sünde, um den Willen Gottes zu tun. Er hat die Sünden der Welt auf Seinen Sohn, Jesus Christus, übertragen und ließ Ihn die Qual der Kreuzigung erleiden, damit Er für sie gerichtet werden würde. Dies ist das wunderschöne Evangelium, das die Menschheit ein für allemal von ihren Sünden gerettet hat. Christus hat Sein Leben für uns dargebracht, den Sold der Sünde bezahlt und uns mit Rettung gesegnet.
 
 
Das Opfersystem Gottes
 
Wie viele Sünden nahm Jesus durch Seine Taufe von Johannes?
Die vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Sünden vom Zeitpunkt des Anfangs bis zum Ende
 
Die Bibel spricht von einem Opfer, das einmal zur Vergebung der Sünden eines Tages führte. Ein Sünder musste ein Tier ohne Fehler darbringen und seine Hände auf den Kopf des Tieres legen, um seine Sünden zu übertragen. Dann musste er das Opfer töten und sein Blut dem Priester übergeben. Und der Priester nahm etwas von dem Blut des Tieres und tat es auf die Hörner des Brandopferaltars und goss den Rest an den Fuß des Altars.
Auf diese Weise konnte ihm für die Sünden eines Tages vergeben werden. Das Auflegen der Hände war der Weg für einen Sünder, seine Sünden auf das Opfer zu übertragen. Diejenigen, die ihre Opfer in Übereinstimmung mit dem Opfersystem darbrachten, konnten die Vergebung für ihre Sünden empfangen. Das Opfersystem war die Möglichkeit, wie wir zu der Zeit, bevor Jesus alle Sünden weggenommen hat, für unsere Sünde sühnen konnten.
Gott bestimmte auch den Versöhnungstag, damit das Volk Israels für die Sünden, die im Verlauf eines Jahres begangen wurden, Sühne schaffen konnte. Das Opfer fand am zehnten Tag des siebten Monats statt. Gott bestimmte Aaron, den Hohepriester als denjenigen, der die Sünden des Jahres von ganz Israel auf den Sündenbock übertragen sollte. Das Ritual wurde in Übereinstimmung mit dem Plan Gottes ausgeführt. Die Vergebung der Sünden kam aus Seiner Weisheit und Seine Liebe für die Menschheit. Das ist Seine Macht.
„Die Hörner des Altars“ stehen für „die Bücher des Gerichts” (Offenbarung 20:12), wo die Sünden der Menschheit aufgeschrieben sind. Der Grund, warum der Priester das Blut des Sündopfers auf die Hörner des Brandaltars legte, war, um die Namen und ihre Übertretungen, die im Buch des Gerichts geschrieben stehen, auszulöschen. Das Blut ist das Leben allen Fleisches. Das Opfer nahm die Sünden der Israeliten weg und der Sündenbock wurde getötet, um den Sold der Sünde zu bezahlen. Gott ließ sie ein Opfertier töten, um das Gericht für ihre Sünden anzunehmen. Dies war ein Zeichen Seiner Weisheit und Liebe für uns.
Jesus Christus kam in diese Welt als ein Sündopfer, um den Plan Gottes zu vollbringen. Jesus nahm die Sünden der Welt durch Sein Opfer weg. Wenn wir uns die Worte dieser Verheißung ansehen, stellen wir fest: „So wollte ihn der Herr zerschlagen mit Krankheit” oder „Er nahm die Sünde der Welt fort.”
„Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst; auf dass seine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende auf dem Thron Davids und in seinem Königreich, dass er´s stärke und stütze durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit. Solches wird tun der Eifer des Herrn Zebaoth” (Jesaja 9:5-6).
Die geheimnisvolle und wunderbare Verheißung war, dass Jesus Gottes Willen ausführen und allen Gläubigen Frieden durch Wegnahme der Sünden der Welt geben würde. Gottes Verheißung war eine Verheißung von Liebe, durch die Er plante, der ganzen Menschheit Frieden zu bringen. Dies ist, was Gott uns versprochen hat, und dies ist, was Er getan hat.
In Matthäus 1:18 steht: „Die Geburt Jesu Christ geschah aber so: Als Maria, seine Mutter, dem Josef vertraut war, fand es sich, ehe er sie heimholte, dass sie schwanger war von dem heiligen Geist.” „Jesus” bedeutet Retter, der Sein Volk von ihren Sünden retten wird. „Christus” bedeutet der Gesalbte, der König. Jesus hatte keine Sünden und Er ist unser König und Retter, der von einer Jungfrau geboren wurde, um Sein Volk von ihren Sünden zu retten.
„Und sie wird einen Sohn gebären, den sollst du den Namen Jesus geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden. Das ist aber alles geschehen, damit erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat“ (Matthäus 1:21-22).
 
 
Jesus nahm alle Sünden der Welt durch Seine Taufe mit Sich
 
 
In Matthäus 3:13-16 steht geschrieben: „Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, dass er sich von ihm taufen ließe. Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf dessen, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir? Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Lass es jetzt geschehen! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er’s geschehen. Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen.“
In dieser Passage erscheint Johannes der Täufer. Warum musste Jesus von Johannes getauft werden? Jesus musste getauft werden, um all die Sünden in der Welt zu nehmen und um sie alle nach Gottes Plan wegzunehmen.
„Die Herrschaft ruht auf seiner Schulter“ (Jesaja 9:5). Hier bedeutet „die Herrschaft”, dass Jesus der Eine ist, der die Autorität und die Macht als Meister des Himmels, als König der Welt, hat. Dies ist die Autorität, die nur Jesus Christus gewährt ist. Jesus hat eine wundervolle Sache getan, um alle Sünden der Welt wegzunehmen. Diese wundervolle Sache war, sich von Johannes taufen zu lassen. Was Jesus meinte, als Er sagte: „Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen“ war, dass die Wegnahme aller Sünden der Welt richtig und angemessen war.
In Römer 1:17 steht: „Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben.” Gottes Gerechtigkeit ist im Evangelium offenbart. Offenbart das wahre Evangelium des Wassers und des Geistes wirklich die Gerechtigkeit Gottes? Ja! Das wahre Evangelium ist, dass Jesus Christus alle Sünden der Welt durch Seine Taufe und Kreuzigung wegnahm. Das Evangelium aus Wasser und Geist ist das wunderschöne Evangelium, in dem die Gerechtigkeit Gottes offenbart ist. Wie hat Jesus die Sünden der Welt weggenommen? Er hat alle Sünden der Welt weggenommen, als Johannes Ihn im Jordan taufte.
„Alle Gerechtigkeit“ ist im Griechischen „dikaiosune.“ Dies bedeutet, dass Jesus alle Sünden der Menschheit auf die gerechteste und wunderbarste Weise weggenommen hat. Es bedeutet, dass Jesus Reinigung aller Sünden der Welt absolut gerecht und fair war. Jesus musste von Johannes getauft werden, um die Sünden der Welt auszulöschen.
Gott wusste, dass Jesus Taufe absolut notwendig war, um der Menschheit Frieden zu bringen. Jesus hätte nicht unser Erlöser werden können, wenn Er nicht von Johannes getauft worden wäre und Sein Blut am Kreuz vergossen hätte. Jesus diente als Sündopfer, indem Er alle Sünden der Welt wegnahm.
In Jesaja 53:6 sagt Gott: „Wir gingen alle in die Irre wie Schafe, ein jeder sah auf seinen Weg. Aber der Herr warf unser aller Sünde auf ihn.“ Jesus musste alle Sünden der Welt annehmen, um den Willen Gottes zu tun. Dies ist der Grund, warum Jesus als Sündopfer im Fleisch eines Menschen kam und von Johannes getauft wurde.
Jesus musste alle Sünden der Menschheit annehmen und für sie gerichtet werden, damit Er den Plan Gottes erfüllen und Seine unsterbliche Liebe ausdrücken konnte. Als Jesus nach der Taufe aus dem Wasser herauf stieg, sagte Gott: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe“ (Matthäus 3:17).
 
 
 
Uns ist ein Kind geboren
 
 
„Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst“ (Jesaja 9:5). Jesus ist der Sohn Gottes. Jesus ist der Gott der Schöpfung, der das gesamte Universum erschaffen hat. Nicht nur ist Er der Sohn des allmächtigen Gottes, sondern Er ist auch der Schöpfer und König des Friedens. Jesus ist der Gott, der der Menschheit Seligkeit gab.
Jesus ist der Gott der Wahrheit. Er nahm all unsere Sünden weg, rettete uns und gab uns Frieden. Gibt es Sünde in dieser Welt? Nein, es gibt keine Sünde. Der Grund, warum wir zuversichtlich sagen können, dass es keine Sünde gibt, ist, dass wir an das wunderschöne Evangelium glauben, das besagt, dass Jesus alle Sünden der Welt durch Seine Taufe und Sein Blut am Kreuz weg gewaschen hat. Jesus hat uns nicht angelogen. Jesus hat den Sold der Sünde mit Seiner Taufe und Seinem Blut bezahlt. Er ließ jeden, der daran glaubte, Sein Kind werden und gab uns allen Frieden. Er ließ uns als Seine geheiligten Kinder im Glauben für die Ewigkeit leben. Ich lobe den Herrn und danke Ihm.
 
 
Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!
 
 
In Johannes 1:29 steht: „Am nächsten Tag sieht Johannes, dass Jesus zu ihm kommt, und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!” Jesus Christus erschien wieder vor Johannes an dem Tag, nachdem Er alle Sünden der Welt durch Seine Taufe weggenommen hatte. Johannes der Täufer bezeugte Jesus: „Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!“ Außerdem bezeugte er in Johannes 1:35-36: „Am nächsten Tag stand Johannes abermals da und zwei seiner Jünger; und als er Jesus vorübergehen sah, sprach er: Siehe, das ist Gottes Lamm!”
Jesus war der Messias, der als Lamm Gottes kam, so wie Gott es im Alten Testament versprochen hatte. Der Messias Jesus Christus kam zu uns als der Wunder-Rat, Gott-Held und der Ewig-Vater, und wurde getauft, um uns von all unseren Sünden zu retten. Uns ist ein Kind geboren. Er nahm alle Sünden der Welt durch Seine Taufe von Johannes an, zahlte den Sold unserer Sünde und wurde der Friede-Fürst, der uns den Frieden und den Erlass all unserer Sünden gibt. „Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!“
Menschen hatten keine andere Wahl, als für ihre Sünden zu sterben. Die Menschen waren bestimmt, unzählige Sünden aufgrund ihrer sündigen Natur zu begehen und früher oder später zur Hölle verdammt zu sein. Sie führten elende Leben; und aufgrund ihrer Schwächen konnte nicht mal einer von ihnen das Königreich Gottes betreten oder auch nur davon träumen. Jesus Christus, der unser Gott ist, nahm all ihre Sünden an, als Er von Johannes dem Täufer im Jordan getauft wurde, und wurde im Gericht für ihr Fehlverhalten gekreuzigt. Kurz vor Seinem Tod sagte Er: „Es ist vollbracht!“ (Johannes 19:30). Dies war der Ruf Seines Zeugnisses hinsichtlich der Tatsache, dass Jesus die ganze Menschheit von ihren Sünden und dem Tod gerettet hat, und dass Er absolut jeden erlöst hat, der an das wunderschöne Evangelium glaubt.
„Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!“ Wissen Sie, wo alle Sünden der Welt sind? Sind sie nicht auf dem Körper Jesu Christi? Wo sind all die Sünden und Schuld, die uns in dieser Welt demütigen? Sie wurden alle auf Jesus Christus übertragen. Wo sind all unsere Sünden? Sie sind im Fleisch des Einen mit dem Fürstentum auf Seinen Schultern; sie sind im Fleisch des Allmächtigen Gottes.
 
 
Alle Sünden von der Geburt bis zum Grab!
 
 
Wir begehen Sünde unser ganzes Leben lang. Wir begehen Sünden von dem Tag unserer Geburt an bis zu dem Tag an dem wir 20 werden. Wo sind all diese Sünden, die wir 20 Jahre begingen, hingekommen? Sie wurden auf Jesu Christi Fleisch übertragen. Die Sünden, die wir zwischen dem Alter von 21 und 40 Jahren begingen, wurden auch auf Jesus übertragen. Ganz egal, wie viele Jahre ein Mensch lebt, die Sünden, die er vom Anfang seines Lebens bis zum Ende begeht, wurden auf Jesus Christus übertragen. Alle Sünden, die die Menschheit begangen hat, angefangen mit Adam bis hin zur letzen Person auf dieser Erde, wurden auf Jesus übertragen. Selbst die Sünden unserer Kinder und unserer Enkel wurden bereits auf Jesus übertragen. Alle Sünden wurden zu dem Zeitpunkt, als Jesus getauft wurde, auf Ihn übertragen.
Gibt es immer noch Sünden in dieser Welt? Nein. Nicht eine ist übrig. Es gibt keine gelassene Sünde mehr auf dieser Welt, weil wir an das wunderschöne Evangelium glauben, das Jesus Christus uns gegeben hat. Haben Sie noch Sünde in Ihrem Herzen? Nein. Amen! Wir glauben an das wunderschöne Evangelium Gottes, das besagt, dass Jesus Christus uns von all unseren Sünden gerettet hat. Wir loben den allmächtigen Jesus dafür, dass Er für uns dieses wunderbare Werk getan hat.
Jesus hat uns unsere verlorenen Leben wiederhergestellt. Jetzt glauben wir an das wunderschöne Evangelium, damit es uns möglich ist, mit Gott zu leben. Selbst die Menschen, die die Feinde Gottes waren – die Sünder, die keine andere Wahl hatten, als sich in den dunklen Wäldern zu verstecken - können nun von ihren Sünden durch den Glauben an das wunderschöne Evangelium gerettet werden.
Das wunderschöne Evangelium lehrt uns, dass der Herr all unsere Sünden reingewaschen hat, als Er von Johannes dem Täufer getauft wurde, gekreuzigt wurde und wiederauferstand. Wir wurden geheiligte Kinder Gottes durch den Glauben an Jesus Evangelium. Jesus brachte Seinen eigenen Leib als Opfer für unsere Sünden dar. Er, der Sohn des allmächtigen Gottes, der niemals eine einzige Sünde auf dieser Welt beging, nahm alle Sünden der Welt weg und rettete jeden, der an Ihn glauben. In Jesaja 53:5 steht: „Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen.”
Jesus nahm alle Sünden der Welt weg, eingeschlossen die Erbsünde als auch die gegenwärtigen Sünden, und ließ keine einzige Übertretung übrig. Er hat den Sold der Sünde mit Seinem Tod am Kreuz bezahlt und uns somit von all unseren Sünden gerettet. Jesus wusch alle Sünden der Welt durch dieses wunderschöne Evangelium weg. Wir haben durch Jesus neues Leben gefunden. Diejenigen, die an dieses wunderschöne Evangelium glauben, sind nicht mehr tot im Geist. Wir haben jetzt das neue und ewige Leben, weil Jesus allen Sold für unsere Sünde bezahlt hat. Wir sind Kinder Gottes durch Glauben an das wunderschöne Evangelium Jesu Christi geworden.
Glauben Sie, dass Jesus Christus der Sohn Gottes ist? Glauben Sie auch, dass Er Ihr Retter ist? Ich tue. Jesus Christus ist das Leben für uns. Wir haben durch Ihn neues Leben gefunden. Wir waren dazu bestimmt, wegen unserer Sünden und Übertretungen zu sterben. Doch Jesus hat den Sold der Sünde durch Seine Taufe und Seinen Tod am Kreuz bezahlt. Er hat uns von der Sklaverei der Sünde, der Macht des Todes und den Fesseln Satans befreit.
Der Herr ist Gott, der uns von unseren Sünden gerettet hat, und wurde der Erlöser von jedem, der an Jesus glaubt. Wenn wir einen Blick auf Hebräer 10:10-12, 14, 18 werfen, können wir sehen, dass der Herr uns geheiligt hat, so dass es keine weitere Notwendigkeit gab, den Erlass der Sünden zu erhalten. Wir betreten das Königreich Gottes durch Glauben an Jesus. Wir waren dazu bestimmt, für unsere Sünden und Übertretungen zu sterben, doch nun sind wir in der Lage den Himmel zu betreten und genießen ewiges Leben durch Glauben an Jesus Taufe und Sein Blut.
„Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe“ (Johannes 10:11). Unser Herr in diese Welt, um uns von den Sünden der Welt durch Seine Taufe, Seinen Tod am Kreuz und Seine Auferstehung zu retten. Er gibt auch das Innewohnen des Heiligen Geistes denen, die die Vergebung der Sünde durch Glauben an diese Wahrheit empfangen haben. Danke, Herr! Dein Evangelium ist das wunderschöne Evangelium, das den Gläubigen das Innewohnen des Heiligen Geistes geben kann. Halleluja! Ich lobe den Herrn.