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Thema 9: Römer (Kommentare zum Buch Römer)

[Kapitel 1-6] (Römer 1:1-32) Paulus, ein Missionar für die Heiden

(Römer 1:1-32)
“Paulus, ein Knecht Christi Jesu, berufen zum Apostel, ausgesondert, zu predigen das Evangelium Gottes, das er zuvor verheißen hat durch seine Propheten in der heiligen Schrift, von seinem Sohn Jesus Christus, unserm Herrn, der geboren ist aus dem Geschlecht Davids nach dem Fleisch, und nach dem Geist, der heiligt, eingesetzt ist als Sohn Gottes in Kraft durch die Auferstehung von den Toten. Durch ihn haben wir empfangen Gnade und Apostelamt, in seinem Namen den Gehorsam des Glaubens aufzurichten unter allen Heiden, zu denen auch ihr gehört, die ihr berufen seid von Jesus Christus. An alle Geliebten Gottes und berufenen Heiligen in Rom: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus! Zuerst danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle, dass man von eurem Glauben in aller Welt spricht. Denn Gott ist mein Zeuge, dem ich in meinem Geist diene am Evangelium von seinem Sohn, dass ich ohne Unterlass euer gedenke und allezeit in meinem Gebet flehe, ob sich`s einmal fügen möchte durch Gottes Willen, dass ich zu euch komme. Denn mich verlangt danach, euch zu sehen, damit ich euch etwas mitteile an geistlicher Gabe, um euch zu stärken, das heißt, damit ich zusammen mit euch getröstet werde durch euren und meinen Glauben, den wir miteinander haben. Ich will euch aber nicht verschweigen, liebe Brüder, dass ich mir oft vorgenommen habe, zu euch zu kommen - wurde aber bisher gehindert -, damit ich auch unter euch Frucht schaffe wie unter andern Heiden. Ich bin ein Schuldner der Griechen und der Nichtgriechen, der Weisen und der Nichtweisen; darum, soviel an mir liegt, bin ich willens, auch euch in Rom das Evangelium zu predigen. Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben, die Juden zuerst und ebenso die Griechen. Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht: Der Gerechte wird aus Glauben leben. Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Wesen und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart. Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, so dass sie keine Entschuldigung haben. Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert. Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere. Darum hat Gott sie in den Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, so dass ihre Leiber durch sie selbst geschändet werden, sie, die Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient haben statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen. Darum hat Gott sie dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen. Und wie sie es für nichts geachtet haben, Gott zu erkennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, so dass sie tun, was nicht recht ist, voll von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Harder, List, Niedertracht; Zuträger, Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam, unvernünftig, treulos, lieblos, unbarmherzig. Sie wissen, dass, die solches tun, nach Gottes Recht den Tod verdienen; aber sie tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.”
 
 
(Römer 1:1) “Paulus, ein Knecht Christi Jesu, berufen zum Apostel, ausgesondert, zu predigen das Evangelium Gottes,.”
Paulus wurde für Gottes Evangelium ausgewählt. Wer könnte ausgewählt werden, um Gottes Evangelium zu predigen? Wenn jemand denkt, dass er als ein Diener Gottes ausgewählt wurde, ohne das Evangelium von Gottes Gerechtigkeit zu kennen, täuscht er sich nur selbst. Wennn Sie dieses Evangelium von Gottes Gerechtigkeit nicht wissen, und doch glauben, dass Sie von Gott berufen wurden, ist dies ein Trugbild. Einer ist nur von Gott berufen, nachdem er Seine Gerechtigkeit kennt und daran glaubt. Wie könnte einer je Sein Diener genannt werden, wenn er völlig unwissend des Evangeliums der Gerechtigkeit Gottes ist? Niemand kann so berufen werden.
Trotzdem haben sich unzählige Pastoren auf der ganzen Welt auf eigene Faust zu Gottes Dienern gemacht, ohne das Evangeliumswort von Gottes Gerechtigkeit zu verstehen. Eines ihrer gemeinsamen Merkmale ist, dass sie durch ihre eigene Emotion hypnotisiert sind. Ein weiteres Merkmal ist, dass sie Gottes Diener ganz auf eigene Faust geworden sind, während sie ein Gelübde zu Gott gemacht haben - und sie fühlen sich durch dieses Versprechen gebunden. Könnten solche Leute wirklich als Gottes Diener bezeichnet werden?
Einige Pastoren sind hypnotisiert durch ihre eigenen Versammlungen. Sie erhielten die Anerkennung von vielen Menschen und hörten sie sagen, “Sie können Gottes Diener werden.” Hypnotisiert von dem, was Menschen um sie herum sagen, werden sie von anderen zu Amtsdienern gemacht. Wenn sie nicht wissen tun, was Gottes Gerechtigkeit ist, ist es der eindeutige Beweis ihrer Unfähigkeit Gottes Werk zu tun. Mit anderen Worten, Gott wird nicht jemanden, der unwissend von Seiner Gerechtigkeit ist, Sein Diener zu sein rufen und Er verwendet solche Menschen  nicht. Wen dann ruft Gott Sein Diener zu sein? Diejenigen, die von Gott berufen sind, sind diejenigen, die wissen und an das Evangelium der Gerechtigkeit Gottes glauben. Diejenigen, die Gottes Diener werden, sind zu Seinem Dienst nur nachdem sie zuerst die Vergebung ihrer Sünden durch Glauben an das Wort empfangen haben berufen. Dann gibt Gott ihnen die Kraft das Evangelium von Seiner Gerechtigkeit zu predigen. Natürlich gibt es Diener, die berufen und verwendet als Zierknäufe für die Verbereitung des Evangeliums sind. Es gab sieben Schalen gemacht wie Mandelblüten oben auf jedem Arm der goldenen Lampe in der Stiftshütte. Jede Schale wurde mit einem Zierknauf unterstützt, so dass die Lampe helles Licht in der Stiftshütte gab (2. Mose 25:31-39). In der Tat ist Jesus das Licht und wir sind die Zierknäufe, die die Verkündigung des Evangeliums von der Gerechtigkeit Gottes unterstützen.
Paulus war ein Missionar für die Heiden. Er war Gottes Knecht, der die Gerechtigkeit von Gott klar und systematisch bezeugte. Hätte Paulus Menschen`s Gerechtigkeit anstatt Gottes Gerechtigkeit gepredigt, würde er kein Knecht von Christus gewesen sein. Er war jedoch ein Apostel von Gott gesandt, der Seine Gerechtigkeit predigte. Dies ist, warum er stark in den christlichen Versammlungen respektiert ist. Wenn Christen nicht an die Gerechtigkeit Gottes glauben, die Paulus predigte, würde es den christlichen Glauben ensthaft untergraben. Durch Glauben an Paulus geschriebenen Zeugnis von der Gerechtigkeit Gottes, haben Christen ihren Glauben von Generation zu Generation weitergegeben. Durrh die Gerechtigkeit Gottes im Römerbuch offenbart, können wir die Gerechtigkeit Gottes zu verstehen kommen und an sie glauben.
 
 
Paulus war von Gott gesandt
 
Was bedeutet das Wort Apostel? Es bedeutet einer, der von Gott gesandt ist. Ein Apostel ist einer, der von Gott gesandt ist, um die Werke von Jesus Christus zu bezeugen, der die Menschheit von Sünde gerettet hat, und um Zeugnis von Seiner Rettung zu tragen. Warum ist das Apostelamt so besonders? Wir können die Antwort auf diese Frage finden, wenn wir die Aufgaben von den Aposteln durchgeführt untersuchen, die vom Herrn gesandt wurden. Sie taten sich nicht selbst als bloße Zeugen des Evangeliums sehen. Sie wussten, dass sie Gottes besondere Botschafter waren. Weil sie Apostel waren, sprach Gott durch ihre autoritativen Worte, und daher die Worte, die sie sprachen, hatten Kraft, die von Gott kam.
Im Römerbuch, Paulus schrieb den Brief, um sich selbst als ein Apostel bekannt zu machen. Paulus wies die Gläubigen in Rom darauf hin, aber dies bezieht sich auch auf uns. Es sagt uns, wie wir das Römerbuch für unseren Nutzen interpretieren sollten. Wir müssen es als das Wort Gottes annehmen, das Seine Gerechtigkeit zu uns predigt. Gott spricht nicht zu uns direkt, aber durch die Paulusbriefe können wir dennoch von Gottes Gerechtigkeit hören. Deshalb müssen wir gehorchen, was Gott uns durch den Apostel Paulus lehrt. Deshalb sind die Worte der Apostel so wichtig. Die Worte der Apostel sind die Worte, die Gottes Willen und Seine Gerechtigkeit offenbaren, und sie haben Seine Autorität.
 
 
Das historische Evangelium, wo Gottes Gerechtigkeit manifestiert ist
 
(Römer 1:2) “das er zuvor verheißen hat durch seine Propheten in der heiligen Schrift,”
Das Evangelium der Gerechtigkeit Gottes muss im Alten Testament nachgewiesen werden. Ein Evangelium, von dem behauptet wird das Evangelium von Gottes Gerechtigkeit zu sein, und nicht die Unterstützung im Pentateuch und den Büchern der Propheten im Alten Testament hat, kann nicht das Evangelium von der Gerechtigkeit Gottes genannt werden. Das wahre Evangelium kann nicht allein ohne das Wort des Alten Testaments vollendet sein.
Was ist dann das Evangelium der Gerechtigkeit Gottes? Es ist ein Evangelium, das auf dem Wort der Verheißung im Alten Testament gegründet ist. Beim Sprechen über das Evangelium der Gerechtigkeit Gottes sagte der Apostel Paulus:“das er zuvor verheißen hat durch seine Propheten in der heiligen Schrift, von Seinem Sohn Jesus Christus, unserm Herrn,.” So wie diese Passage sagt, kann das Evangelium von Gottes Gerechtigkeit in dem Opfersystem gefunden werden, das in der Stiftshütte durchgeführt wurde. Die Opfersystem praktiziert in der Stiftshütte, prophezeit darüber wie und durch welche Methode Jesus Christus die Sünden der Menschheit auf sich Selbst nehmen würde. Das Auflegen der Hände eingeschlossen im Opfersystem der Stiftshütte bezieht sich auf Jesus Taufe im Neuen Testament.
Das wichtigste Wort zu Beginn des Römerbuches ist das “Evangelium”, wo Gottes Gerechtigkeit manifestiert ist. Dieses Wort ist entscheidend, weil es das genaue Thema des Römerbuches ist. Das Römerbuch war geschrieben, um Gottes große Gerechtigkeit zu erklären.
In Vers 1 erwähnt Paulus “das Evangelium,” und er erklärt, dass es “das Evangelium Gottes” war. Es war für dieses Evangelium, dass er berufen und ausgesondert wurde. In Vers 2 erklärt er detailierter, wo dieses Evangelium begann. Es fand seinen Beginn in der Verheißung des Alten Testaments, “welches Er zuvor durch Seine Propheten in der Heiligen Schrift verheißen hat.” Mit anderen Worten, es ist ein Evangelium, dass auf den Prophezeihungen von Jesus Christus gegründet ist. In Vers 9 unterstreicht Paulus noch einmal die Majestät des Evangeliums, nennt es das “Evangelium von Seinem Sohn.”
 
 
Das Evangelium als die frohe Botschaft zu verstehen
 
Wir nehmen die Bedeutung von dem “Evangelium” (euaggelion auf Griechisch) als “frohe Botschaft.” Viele Menschen jedoch stoppen bei dieser Definition des Evangeliums als die frohe Botschaft und sind unfähig zu begreifen, dass es in der Tat Gottes Gerechtigkeit bedeutet. Für uns zu verstehen, warum das Evangelium die frohe Botschaft ist, benötigen wir zuerst zu Beginn zu verstehen, wie makellos Gottes Gerechtigkeit ist.
In den Religionen ist der Standard von Gut und Böse relativ. Jedoch im Christentum ist die Gerechtigkeit Gottes absolut; sie ist etwas Einzigartiges, die nicht mit irgendeiner menschlichen Gerechtigkeit verglichen werden kann. Paulus sagte, dass Gottes Gerechtigkeit im Evangelium offenbart ist (Römer 1:17). Daher ist das Evangelium von der Gerechtigkeit Gottes das Evangelium der Rettung für alle Sünder.  Wenn jemand an das Evangelium glaubt, das die Gerechtigkeit Gottes enthält, werden all seine Sünden verschwinden und er wird eine sündlose Person geworden sein. Dies ist der genaue Zweck, für welchen Gott uns das Evangelium gegeben hat, wo Seine Gerechtigkeit offenbart ist.
Bevor Paulus die Gerechtigkeit Gottes zu wissen kam, folgte er dem Gesetz. Das Gesetz verlangt gute Taten und hohe moralische Standards. Allerdings konnte dieses Gesetz keinen Frieden zu ihm bringen, noch konnte es ihm ermöglichen die wahre Gerechtigkeit Gottes zu empfangen. Paulus, wie wir alle, war unfähig des Haltens des Gesetzes, und er bekannte, dass er im Gesetz ein völlig “elender” Mensch war (Römer 7:24).
Sogar die Atheisten, wenn sie umkehren, hören, was die frohe Botschaft der Gerechtigkeit Gottes ist, und an sie glauben, werden auch von ihren Sünden gerettet und erhalten ewiges Leben. Dies ist der wertvollste Segen, der aus der Gerechtigkeit Gottes kommt. Es ist nicht die Gerechtigkeit des Menschen. Das Evangelium, das Gott der Menschheit gegeben hat, ist gut, weil Seine Gerechtigkeit darin ist. Auch ist es gut, weil Gott uns von unseren Sünden durch die Werke von Jesus Christus gerettet hat. Wegen unserer Sünden konnten wir nicht vor Gott kommen. Unsere Sünden hatten uns von Gott getrennt. Die Gerechtigkeit Gottes öffnete eine Brücke, um uns zu ermöglichen zu Gott zu gehen, weil Jesus Christus all unsere Sünden aufnahm und sie alle auslöschte. Auch wenn wir uns gesehnt hatten, so zu tun, konnten wir Gott nicht finden, weil wir Gottes Gerechtigkeit nicht wissen taten. Nun loben wir den Herrn, der zu uns als die Gerechtigkeit Gottes gekommen ist.
 
 
Jesus Christus ist Gott für die Gläubigen
 
(Römer 1:3) “von seinem Sohn Jesus Christus, unserem Herrn, der geboren ist aus dem Geschlecht Davids nach dem Fleisch,”
Diese Passage sagt uns, dass Jesus Christus im Hause von Juda geboren wurde. Von Anfang an war Jesus Christus der Sohn Gottes und der König der Könige. Entsprechend des Alten Testaments` Prophezeihungen wurde Er aus dem Geschlecht Davids, im Hause von Juda geboren und wurde der Hohepriester des Himmels. Nur die Leviten konnten Priester des Volkes von Israel werden. Niemand konnte Priester werden, wenn er nicht von diesem Stamm war. Jesus Christus ist allerdings kein irdischer Priester, sondern der himmlische Priester. Er kam auf diese Erde und löschte all die Sünden von dieser Welt durch Seine Taufe und das Vergießen Seines Blutes am Kreuz aus. Die Pflicht des himmlischen Priesters lag in der Taufe, die Er empfing, und das Blut, das Er am Kreuz vergoss.
Christus ist das Zentrum des Christentums und die Verkörperung von Gottes Gerechtigkeit. Alles andere spielt nur eine ergänzende Rolle. Jesus Christus ist Gott Selbst, und der Retter für all diejenigen, die an Ihn glauben. Jesus hat nicht nur göttliche Merkmale, sondern für die Menschheit ist Er ihr Retter geworden. Es gibt keinen Menschen, der wie Er ist. Nur Jesus Christus ist der ewige Gott und der Retter der Sünder. Für uns ist nur Jesus Christus und Er allein unser Gott. Dies bedeutet nicht, dass wir nicht Gott den Vater und den Heiligen Geist als Gott anerkennen.
 
 
Für die gesamte Menschheit ist der Herr der ewige Schöpfer und der ewige Retter
 
(Römer 1:4) “und nach dem Geist, der heiligt, eingesetzt ist als Sohn Gottes in Kraft durch die Auferstehung von den Toten.”
Im Wesen ist Jesus Christus der sündlose, heilige Sohn Gottes. Jesus Christus ist der Heilige Gott von Natur, aber Er kam auf diese Erde verkörpert im Fleisch, nahm auf sich Selbst die Sünden der Welt durch Seine Taufe, die Er von Johannes dem Täufer empfing, wurde gekreuzigt und vergoss Sein Blut am Kreuz, stand von den Toten wieder auf, wodurch Er der Retter aller wurde, die an Gottes Gerechtigkeit glauben. 
Weil Jesus Christus unser Schöpfer ist, konnte auch Tod und Finsternis Ihn nicht zurückhalten. Er ist der Sohn Gottes des Vaters, der Herr, dem nichts mangelte, um als der Retter der Sünder anerkannt zu werden. Obwohl Jesus Christus allmächtig ist, hat Er Sünder von ihren Sünden durch die Taufe, die Er von Johannes dem Täufer empfing, und Sein Blutvergießen gerettet. Er hat dadurch Sein Werk vollendet, um sie zum Reich Gottes zu bewegen. Was tat Jesus, als Er auf diese Erde kam? Durch das Getauftwerden von Johannes dem Täufer, Sterben am Kreuz und das Auferstehen von den Toten hat Er das Geschenk des Heiligen Geistes zu all denen gegeben, die an Gottes Gerechtigkeit glauben. Deshalb ist Jesus Christus der Retter, der Sünder von ihren Sünden durch Erhalt Seiner Taufe an Seinem Leib für Sünder, Sterben angenagelt am Kreuz und der Auferstehung von den Toten gerettet hat. Er ist der Gott von all Seinen Gläubigen geworden, weil Er Sein Versprechen wahrhaftig erfüllt hat.
“Jesus ist der Sohn des lebendigen Gottes und der Retter der Sünder.” Diese Aussage war das Grundelement des christlichen Glaubens während der frühen Gemeindezeit. Doch solcher Glaube wurde durch der  “Apostel’ Glaubensbekenntnis” im Sinne des Formalismus ersetzt. Seit 313 n.Chr., als Konstantin der Große das Edikt von Mailand verkündete, das den Römern Religionsfreiheit gewährt, wurde der Apostel`Glaubensbekenntnis als Standard für das Taufen der Menschen als Zeichen des Christseins verwendet. 
Jesus als den Herrn zu bezeichnen, enhält zwei Bedeutungen: Erstens, es bedeutet Jesus ist Gott; zweitens, es bedeutet Jesus ist der Retter der Sünder. Diese zwei Bedeutungen zeigen uns, warum die frühen Gemeindechristen nicht den Namen “Herrn” für jemanden anderen verwenden wollten. Wenn sie diesen Namen für jemanden anderen verwendet hätten, würde es gleichbedeutend mit dem Nichtglauben an Jesus Christus als ihren Retter gewesen sein. Der Herr ist der ewige Schöpfer für die ganze Menschheit und der ewige Retter. Jesus Christus ist die ewige Gerechtigkeit Gottes.
 
(Römer 1:5) “Durch ihn haben wir empfangen Gnade und Apostelamt, in seinem Namen den Gehorsam des Glaubens aufzurichten unter allen,”
Diejenigen, die von all ihren Sünden erlassen worden sind und die Diener der Gerechtigkeit Gottes durch Glauben an die Gott-gegebene Gerechtigkeit geworden sind, sind die, die Jesus Christus Volk geworden sind und Ihm gehorchen. Aus diesem Grund predigen sie nur die Gerechtigkeit Gottes, erreicht durch Jesus Christus, und sie haben keinen Grund ihre eigene fleischliche Weisheit, Wissen oder Stolz zu predigen. Wenn jemand behauptet Gottes Diener zu sein und sich doch seines Wissens, Weisheit oder guten Taten des Fleisches rühmt, dann ist er kein Diener von Jesus Christus. Diejenigen, die wirklich Jesus Christus Diener geworden sind, predigen und verbreiten nur die Gerechtigkeit Gottes in ihrer ganzen Lebenszeit. Um die Gerechtigkeit Gottes zu bezeugen, mögen Seine Diener Beispiele in ihren Predigten verwenden, aber durch solche Beispiele wollen sie nur Gottes Gerechtigkeit noch mehr erhöhen.
Gottes Diener sind diejenigen, die nur für die Werke leben, die die Gerechtigkeit von Jesus Christus manifestieren. Gott lässt solche Diener der Gerechtigkeit Seine Gerechtigkeit zu jedem auf der ganzen Welt verbreiten. Durch Hören das Wort der Rettung, zu ihnen durch die Diener von Jesus Christus gepredigt, sind unzählige Menschen lebend auf dieser Erde von all ihren Sünden erlassen worden und  Gottes Kinder geworden.
 
(Römer 1:6) “zu denen auch ihr gehört, die ihr berufen seid von Jesus Christus.”
All die Gläubigen in Rom waren Heiden angfangs. Wir auch waren nicht Gottes Volk anfangs, sondern Heiden. Doch durch Erkennen das Evangeliumswort von Wasser und Geist, das Gottes Gerechtigkeit enthält, und durch Glauben an dieses Evangeliumswort sind wir gekommen zu Jesus Christus zu gehören. 
Wir sind die Anhänger von Jesus Christus von Gott berufen. Wir gehören nun zu Christus. Dies ist solch ein großer Segen und wunderbare Ehre. Wie konnte etwas wie dies uns passieren? Von Natur konnte wir nicht, geboren als Sklaven, dem Sündigen von Geburt an entkommen, und doch sind wir durch das Evangelium der Gerechtigkeit Gottes nun die Anhänger von Christus geworden. Wir können nur Gott für das Evangelium der wirklich erstaunlichen Macht danken.
 
(Römer 1:7) “An alle Geliebten Gottes und berufenen Heiligen in Rom: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus!”
Diejenigen von uns, die an die Gerechtigkeit glauben, wünschen allen die Gott-gegebene Gnade der Vergebung der Sünde und Frieden in ihrem Herzen zu haben. Das ist der Grund, warum wir das Evangelium von Wasser und Geist predigen wollen. Wenn wir, die Gerechten, nicht diesen Wunsch haben, dann würden wir nicht unsere Herzen anderen Seelen widmen. Doch in den Herzen all derer, die die Gerechtigkeit Gottes durch Glauben erreicht haben, wohnt der Heilige Geist, und sie haben Sehnsucht danach, dass jeder die Vergebung der Sünde erhält. Als solche wollen wir zu all denen, die die Gerechtigkeit Gottes immer noch nicht wissen und noch all ihre Sünden unversehrt haben, das Evangelium von Wasser und Geist predigen, das Gott-gegebene Geschenk des Sünderlasses, und wir wollen, dass sie an dieses Evangelium glauben. Es ist mein Herzenswunsch für alle von Ihnen an Gottes Gerechtigkeit zu glauben, und für Ihre Herzen Frieden fließend wie ein Fluss zu haben.
  
 
Paulus gab Gott Dank für den Glauben der Gerechten
 
(Römer 1:8) “Zuerst danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle, dass man von eurem Glauben in aller Welt spricht.”
Paulus, der an Gottes Gerechtigkeit glaubte, freute sich immer, wenn immer das Evangelium, das die Gerechtigkeit Gottes enthält, auf der ganzen Welt gepredigt wurde. Wie er sind die Gerechten dankbar für ihren Glauben an Gottes Gerechtigkeit und Seinen Willen. Die Gerechten sind erfreut, weil das Evangeliumswort von Wasser und Geist nun energisch in der ganzen Welt verbreitet wird. Das Evangelium von Wasser und Geist ist das Evangelium der Wahrheit, von dem der Herr in Johannes 3 sprach.
In Johannes 3:5 sagte der Herr: “Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen.” Das Wasser erwähnt hier bezieht sich auf die Taufe, die Jesus von Johannes erhielt (1. Petrus 3:21). Der Geist hier bedeutet, dass Jesus der Sohn Gottes und Gott Selbst ist, und dass durch Glauben an die Taufe, die Jesus empfing, als Er auf diese Erde kam, um unserer Sünden auszulöschen, an den Tod, den Er am Kreuz litt, und an die Auferstehung wir Gottes Volk werden und eintreten und leben im Reich Gottes können.
Warum tat der Apostel Paulus sagen, dass er dankbar Gott für die Gläubigen in Rom war? Es gab zwei Gründe dafür. Erstens, weil die Gläubigen in Rom an Jesus Christus als den Sohn Gottes glaubten, und durch Glauben an diese Gerechtigkeit Gottes waren sie von ihren Sünden gerettet. Zweitens, es war wegen der Gläubigen in Rom, dass das Evangelium auf der ganzen Welt gepredigt wurde.
Um das Evangelium im Römerbuch zu predigen, zitierte Paulus oft die Prophezeihungen aus dem Alten Testament. Er definierte die Gerechtigkeit Gottes als eine, die “er zuvor verheißen hat durch seine Propheten in der heiligen Schrift,” und er schlussfolgert, dass seine Berufung ist, den Gehoram des Glaubens unter den Heiden aller Nationen aufzurichten. Nachdem er dies sagte, lobte er Gott für die Christen in Rom. Er tat dies, weil ihr grundlegender Glaube der Glaube war, der an die Gerechtigkeit Gottes platziert war, und weil sie Gottes Gerechtigkeit auch anderen predigten.
Der Grund, warum der Glaube der römischen Christen rein war, ist, weil sie ihren Glauben an Gottes Gerechtigkeit auch in Rom verteidigt hatten. Rom war ein Ort gefüllt mit heidnischen Religionen, und dies ist, warum Paulus Gott für den Glauben der lebenden Christen in Rom dankte. Dies bedeutet jedoch nicht, dass Paulus seine Briefe durch Erhöhen sie für ihre Hingabe begann. Vielmehr gab Paulus Ehre zu Gott für ihren Glauben. Christen in Rom waren alle durch Glauben an die Gerechtigkeit Gottes von neuem geboren. Gleichdem ließ das Ergebnis unseres Glaubens an Gottes Gerechtigkeit uns von neuem geboren werden. Hätten die Christen in Rom ihre eigene Gerechtigkeit des Menschen zuvorderst anstatt Gottes Gerechtigkeit, würde sie Paulus getadelt haben. Es war zu den Christen in Rom, die an die Gerechtigkeit Gottes glaubten, dass Paulus sein Brief der Gemeinschaft schrieb.
 
(Römer 1:9) “Denn Gott ist mein Zeuge, dem ich in meinem Geist diene am Evangelium von seinem Sohn, dass ich ohne Unterlass euer gedenke,”
Der Apostel Paulus liebte die Brüder und Schwestern in Rom. Er dankte Gott sehr für die Gläubigen in Rom. Warum? Die Tatsache, dass es Gottes Volk in Rom gab, machte Paulus Herz so glücklich. Zudem sehnte er sich durch Rom das Evangelium von Wasser und Geist, in welchem die Gerechtigkeit Gottes manifestiert ist, auf der ganzen Welt zu predigen. So betete Paulus ständig für das Evangelium und für das Volk Gottes in Rom, so dass das Evangelium, das die Gerechtigkeit Gottes enthält, auf der ganzen Welt gepredigt werden würde. Am Ende würde Paulus Wunsch erfüllt sein. 
 
(Römer 1:10) “und allezeit in meinem Gebet flehe, ob sich`s wohl einmal fügen möchte durch Gottes Willen, dass ich zu euch komme.”
Ein Missionar, der die Gerechtigkeit Gottes verbreitet, betet immer und schaut nach der Tür des Evangeliums. Und anstatt des Arbeitens auf eigene Faust, will er vereint mit anderen arbeiten. Paulus war ein Missonar für die Heiden und ein wahrer geistiger Vater für sie.
Während die Gläubigen erneut zu lernen und zu wissen durch Paulus kamen, was die Gerechtigkeit Gottes war, kamen sie dazu die Gerechtigkeit des Menschen beiseite zu werfen. Heute kommt auch die ganze Welt an die Gerechtigkeit Gottes manifestiert im Evangelium, gepredigt von Paulus, durch das Römerbuch zu wissen. Durch Paulus ließ Gott das Evangelium von der Taufe von Jesus, Seinem Tod am Kreuz und Seiner Auferstehung nicht nur den Römern in Paulus Tagen wissen und hören, sondern Menschen auf der ganzen Welt. Damals wie heute, jeder, der an Gottes Gerechtigkeit glaubt, fehlt es an nichts einer von Gottes Volk zu werden.
 
(Römer 1:11) “Denn mich verlangt  danach, euch zu sehen, damit ich euch etwas mitteile an geistlicher Gabe, um euch zu stärken,”
Um den Glauben von jedem, der an Jesus glaubt, noch fester zu etablieren, wollte Paulus das Evangeliumswort, die geistliche Gabe, die die Gerechtigkeit Gottes enthält, teilen.
Es ist, wenn wir an das Gott-gegeben Evangeliumswort von Wasser und Geist glauben, dass unser Glaube noch kräftiger gemacht wird; unerschütterlich, ohne Zweifel. Der Grund dafür ist, weil in diesem wahren Evangelium die Gerechtigkeit Gottes offenbart ist. Als Paulus den Glauben der Gläubigen in Rom sah, sah er immerhin ein Bedürfnis ihn noch mehr zu stärken. Das ist, warum er sagte, dass er ihnen “etwas an geistlicher Gabe” mitteilen wollte.
Was ist diese geistliche Gabe vor Gott? Sie bezieht sich auf das Evangelium von Wasser und Geist, das die Gerechtigkeit Gottes enthält, mit welcher Gott all die Sünden der Menschheit ausgelöscht hat. Dieses Gott-gegeben Wort von Wasser und Geist stärkt Christens`Glauben und ermöglicht ihnen von neuem geboren zu werden. Wenn einer an das Evangelium, das Gottes Gerechtichkeit enthält und von Paulus gepredigt, glaubt, wird ein instabiler Glaube in einen stabilen Glauben geändert. Wollen Sie nicht auch Ihren unvollkommenen Glauben in einen vollkommenen ändern?
 
(Römer 1:12) “das heißt, damit ich zusammen mit euch getröstet werde durch euren und meinen Glauben, den wir miteinander haben .”
Das Evangelium der Wahrheit, das Paulus predigte und Gottes Gerechtigkeit beinhaltet, bringt Frieden und Behaglichkeit in den Gedanken von denen, die an es glauben. Das ist, weil das Evangelium von Paulus gepredigt das Evangelium von Wasser und Geist ist. Die Gläubigen in Rom mussten durch das Evangeliumswort von Wasser und Geist getröstet werden. Paulus Herz konnte auch immer durch das Evangeliumswort von Wasser und Geist getröstet werden, das er predigte.
Ist das Evangelium, an das Sie glauben, ein Evangelium, das Ihre Herzen tröstet? Die Wahrheit, die wirklich Frieden und Trost der Menschheit bringen kann, ist das Evangelium von Wasser und Geist. Dieses Evangelium ist das Evangelium, an das sowohl Petrus uns Paulus zusammen mit all den Aposteln glaubten (1. Petrus 3:21; Galater 3:27 und 1. Johannes 5:6).
 
 
Gebete, die beantwortet werden
 
(Römer 1:13) “Ich will euch aber nicht verschweigen, liebe Brüder, dass ich mir oft vorgenommen habe, zu euch zu kommen - wurde aber bisher gehindert -, damit ich auch unter euch Frucht schaffe wie unter andern Heiden.”
Paulus wollte, dass das Evangelium Frucht trägt. Er hatte große Flächen als sein Missionfeld bedeckt, predigte das Evangelium, das die Gerechtigkeit Gottes enthält, in vielen verschiedenen Regionen.   Und jedes Mal, wenn er so tat, hatte er reiche geistige Frucht; das heißt, er hatte viele Menschen die vollkommene Vergebung ihrer Sünden empfangen und Gottes sündlose Kinder durch Glauben an Gottes Gerechtigkeit werden lassen.
Das Evangelium, das Paulus predigte, war anders von dem Evangelium, das heute von religiösen Menschen gepredigt wird. Das Evangelium, das der Apostel Paulus predigte, enthält Gottes Gerechtigkeit. Aber im Evangelium, das von heutigen Christen gepredigt wird, fehlt die Gerechtigkeit Gottes. Die Evangeliumswahrheit, die Gottes Gerechtigkeit besitzt, ist das Evangelium von Wasser und Geist, und jedes Evangelium, das die Gerechtigkeit Gottes nicht enthält, ist ein unvollkommenes Evangelium. In dem Gott-gebenen Evangelium des Wassers und des Geistes sind die Taufe, die Jesus von Johannes dem Täufer empfing, Sein Tod am Kreuz und Seine Auferstehung alle enthalten. Jedoch im Evangelium, das von den heutigen Christen gepredigt wird, sind nur Sein Tod am Kreuz und Seine Auferstehung gefunden.
Der Apostel Paulus wollte nach Rom gehen, um das Evangelium zu predigen, das die Gerechtigkeit Gottes enthält. Aber sein Weg war blockiert. Obwohl der Apostel sich sehnte nach Rom zu gehen, wurden seine Gebete nicht so leicht beantwortet. Wie dies gibt es Zeiten, wenn es scheint, als ob Gott die Gebete Seiner Gläubigen und Diener nicht so leicht beantwortet, aber Gott versagt nie sie zu hören. Gottes Antwort auf Paulus Gebet mag etwas zurückhaltend erscheinen, aber es war nur, um die Situation in Rom reif für Paulsus evangelischen Dienst zu machen, und um sein Herz vorzubreiten.
Gott will von ganzem Herzen Gebete. Was ist dann ein Gebet, das für wirklich geistige Dinge bittet? Es ist ein selbstloses Gebet, das für die Verbreitung des Evangeliums dargebracht wird. Es gibt keinen Grund für solch ein Gebet unbeantwortet zu bleiben. Alle Gebete, die nach der Gerechtigkeit Gottes gegeben sind, werden treffsicher beantwortet. Sie mögen enttäuscht sein, wenn Ihre Gebete für lange Zeit nicht beantwortet sind, aber wenn Sie gemäß zu Gottes Gerechtigkeit beten, dann werden Ihre Gebete sofort beantwortet werden. Als solches, wenn wir wirklich in den Glauben kommen, der die Gerechtigkeit Gottes kennt, dann werden unsere Gebete beantwortet werden. Paulus betrat auch Rom, als seine Gebete beantwortet wurden, und er predigte das Evangelium, das Gottes Gerechtigkeit enthält, zu allen Menschen auf der ganzen Welt.
 
  
Das Evangelium ist immer für Jedermann, der arm im Geist ist
 
(Römer 1:14) “Ich bin ein Schuldner der Griechen und der Nichtgriechen, der Weisen und der Nichtweisen;”
Durch seinen Glauben erklärte Paulus das Evangelium, in welchem die Gerechtigkeit Gottes manifestiert ist. “Ich bin ein Schuldner der Griechen und der Nichtgriechen, der Weisen und der Nichtweisen; darum so viel an mir liegt, bin ich willens, auch euch in Rom das Evangelium zu predigen.”
Solch ein Herz ist eins, das nur von denen sein kann, die die Gerechtigkeit Gottes kennen. Als jemand, der Glauben an die Gerechtigkeit Gottes hatte, hatte Paulus die Pflicht das Evangeliumswort von Wasser und Geist zu allen auf der ganzen Welt zu predigen. DieseVerantwortung belastete sein Herz. Deshalb nannte er sich selbst ein Schuldner. Auch jetzt wünschen die Gläubigen an Gottes Gerechtigkeit das Evangelium zu allen Menschen auf der ganzen Welt zu predigen.
Das Evangelium, wo die Gerechtigkeit Gottes manifestiert ist, ist immer für all diejenigen, die arm im Herzen sind. Jesus Christus lehrte das Evangelium nicht nur zu denen Nikodemus gleich, den wenigen Privilegierten, die in guten Familien geboren und gut gebildet waren, sondern Er lehrte das Evangelium auch zu  “Zöllnern und Sündern.” In Johannes 4 lehrte Jesus das Evangelium von der Gerechtigkeit Gottes zu einer Samariterin. Später, während der apostolischen Zeit, sagte Gott Petrus, dass das Evangelium nicht nur denen gegeben war, die rituell “rein” sind, wie das jüdische Volk, sodnern auch zu den Heiden wie Kornelius. Zu dem gab Petrus die folgende Erklärung ab und machte diese Tatsache klar: “Nun erfahre ich in Wahrheit, dass Gott die Person nicht ansieht; sondern in jedem Volk, wer ihn fürchtet und recht tut, der ist ihm angenehm” (Apostelgeschichte 10:34-35).
 
(Römer 1:15) “darum so viel an mir liegt, bin ich willens, auch euch in Rom das Evangelium zu predigen.”
In Paulus Augen gab es auch unter den Christen in Rom, die bekannten an Jesus zu glauben, nicht genug Gläubige, die tatsächlich Gottes Gerechtigkeit richtig verstanden. So wollte Paulus auch das Evangelium predigen, an das er glaubte, zu den Römern, die bereits Glauben an Jesus hatten.
Sie und ich müssen in der Lage sein, Paulus`Herz zu verstehen. Können Sie verstehen, warum Paulus das Evangelium auch zu denen predigen wollte, die bereits an Jesus glaubten? Um Paulus zu verstehen, müssen wir uns zuerst dem Evangelium nähern, an das er glaubte. Dieses Evangelium, an das Paulus glaubte, enthält Gottes Gerechtigkeit. Die überwältigende Mehrheit der heutigen Christen glauben an eine verschiedene Version des Evangeliums, das nicht die Gerechtigkeit Gottes besitzt, anstatt an das Evangelium, das Gottes Gerechtigkeit enthält. Paulus wollte das wahre Evangelium predigen, das die Gerechtigkeit Gottes besitzt.
 

Das Evangelium, wo Gottes Gerechtigkeit offenbart ist
 
(Römer 1:16) “Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben, die Juden zuerst und ebenso die Griechen.”
Das Evangelium, das Paulus predigte, war ein Evangelium, das jeden ermöglichte von seinen Sünden gerettet zu werden, wenn er nur daran glaubt. Heute hingegen gibt es viele Menschen, die andere Evangelien predigen, und viele Christen glauben auch an solche falschen Evangelien. Was dann ist das Evangelium, das ist “eine Kraft Gottes, die selig macht alle, die daran glauben”? Dieses Evangelium ist das Evangelium von Wasser und Geist, das die Gerechtigkeit Gottes enthält. Wenige jedoch wissen dies. Während viele Menschen über die Kraft des wahren Evangeliums sprechen, über die Paulus sprach, tun sie es nur mit ihren Lippen. Es gibt nur eine extrem kleine Anzahl von Menschen, die wirklich erfahren haben, was diese Kraft des wahren Evangeliums gleich durch Glauben an das Evangelium von Wasser und Geist ist.
Wie ist es bei Ihnen? Haben Sie wirklich die Evangeliumskraft des Wassers und des Geistes, von der Jesus sprach? Wenn Sie wirklich geglaubt und sie wirklich erfahren hatten, dann sind Sie ohne Zweifel ganz sündlos geworden, und Sie würden sie zu allen Menschen auf der ganzen Welt bezeugen, um die Evangeliumskraft des Wassers und des Geistes zu verkünden, und sie bekannt machen.
Diese Passage ist das Thema des ganzen Römerbuches, und es ist das Schlüsselprinzip des Christentums und der Kern des Glaubens. Der Grund dafür ist dieser Vers, der uns erklärt, wie wir der Gerechtigkeit Gottes begegnen können. Die Tatsache, dass wir unfähig sind uns selbst mit Gott auf eigenen Faust zu versöhnen, ist die Wahrheit durch Gottes Gerechtigkeit gelehrt. Weil wir gegen Gott rebelliert hatten, ohne einen Frieden darzubringen, ist es unmöglich für uns mit Gott versöhnt zu sein - im Gegenteil, wir müssen von Ihm verurteilt werden. Außerdem wurden wir durch die Sünden unserer Vorfahren verunreinigt. So wie jemand, der sehr krank ist und einen üblen Geruch verströmt, unrein bei anderen ausschaut, sind wir in Gottes Augen nicht nur unrein, sondern, wenn wir in diesem Zustand vor Gott stehen, wir werden für immer zerstört werden. 
Wie also sollte die Menschheit das Problem ihrer Sünden lösen? Auf eignene Faust gibt es nichts, was wir tun können, um unsere Sünden zu entfernen. Allerdings hat uns Gott Seine Gerechtigkeit gegeben, die unsere Sünden ausgelöscht hat. Es ist durch einfach an diese Gerechtigkeit Gottes zu glauben, dass wir die Vergebung unserer Sünden empfangen können. Gottes Gerechtigkeit zu uns gegeben, enthält das Wort des Wassers und des Geistes (Johannes 3:4-5; Matthäus 3:13-17 und 1. Petrus 3:21).
 
 
Die Gerechtigkeit, die von Gott kam
 
Wie Paulus in dieser Passage zusammenfasst, bezieht sich die Gerechtigkeit Gottes auf die Tatsache, dass Jesus Christus die Menschheit von ihren schweren und hoffnungslosen Sünden gerettet hat.  Gottes Gerechtigkeit ist offenbart im Evangelium von Wasser und Geist, der ruhmreichen Wahrheit. Der Grund, warum “Gottes Gerechtigkeit” so der Menschheit offenbart wurde, ist, weil jeder ein Sünder ist und die Gerechtigkeit Gottes nicht durch sich selbst erreichen kann. So müssen wir Gottes Gerechtigkeit auf der Annahme finden, dass die Menschheit total verdorben und unfähig des Erreichens Gottes Gerechtigkeit von ihrem Ursprung ist.    
Die Gerechtigkeit im Evangelium verborgen ist die Gerechtigkeit Gottes. Diese Gerechtigkeit Gottes kommt “durch Glauben an Jesus Christus.” Wenn wir auf das schauen, was der Apostel Paulus zu Beginn dieses Briefes sagte, können wir sehen, dass die Gerechtigkeit Gottes nichts anderes als die Gerechtigkeit von Christus ist, die Gott zu uns gegeben hat. So sagte Paulus, “Gottes Gerechtigkeit ist offenbart im Evangelium.” Und das Evangelium ist offenbart mit Jesus Christus (Römer 1:2-3). Daher Er, der Gottes Gerechtigkeit erfüllte, ist Christus, und es ist durch Glauben an diese Gerechtigkeit Gottes von Christus erfüllt, dass wir gerettet sind.
Paulus erklärt Gottes Gerechtigkeit in zwei Teile, und beide von ihnen sind unverzichtbar. Erstens, von Anfang an ist Jesus gerecht. Anders ausgedrückt, weil Jesus Gott ist, ist Er absolut heilig und vollkommen sündlos. Aus diesem Grund, als Er im Fleisch war, konnte Er sagen:“denn ich tue allezeit, was ihm gefällt” (Johannes 8:29), und fragte Seine Gegner:“Wer von euch kann mich einer Sünde zeihen?” (Johannes 8:46)
Zweitens, durch Gehorchen dem Gesetz Gottes, erfüllte Jesus die vollkommene Gerechtigkeit Gottes. Als Jesus Johannes den Täufer bat Ihn zu taufen, sagte Johannes zu Ihm:“Ich bedarf dessen, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir?” Jesus sagte dann zu Johannes:“Lass es jetzt geschehen! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen” (Matthäus 3:14-15).
Paulus sagte, dass die Gerechtigkeit Gottes im Evangelium offenbart ist, was bedeutet, dass Gottes Gerechtigkeit in der Taufe gefunden wird, die Jesus von Johannes empfing. Dies zeigt uns, wie wir die Gerechtigkeit Gottes erlangen können, die wir alle brauchen. Es sagt uns auch, dass Gottes Gerechtigkeit nur durch Glauben erreicht werden kann.
 
 
Was ist die wahre Gerechtigkeit Gottes?
 
(Römer 1:17) “Denn darin wir offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht: Der Gerechte wird aus Glauben leben.”
Wir können sehen, dass das Evangelium, von dem Apostel Paulus sprach, sich von den unvollkommenen Evangelien von den heutigen Christen gepredigt unterscheidet. Das ist, weil in dem Evangelium, von dem Paulus sprach, die Gerechtigkeit Gottes offenbart ist. Auf was dann bezieht sich dieses Evangelium, wo Gottes Gerechtigkeit manifestiert ist? Es bezieht sich auf das Evangelium von Wasser und Geist, von dem Jesus sprach (Johannes 3:5).
Was genau ist das Evangelium von Wasser und Geist dann? Es besteht aus der Taufe, die Jesus von Johannes dem Täufer empfing, dem Blut, das Er am Kreuz vergoss. Warum dann wurde Jesus von Johannes dem Täufer getauft? Er wurde getauft, um die Gerechtigkeit Gottes zu erfüllen (Matthäus 3:15). Was hat Jesus durch Getauftwerden erreicht? Beim Erhalt Seiner Taufe nahm Er all die Sünden der Welt ein für allemal an. Wo ist der Beweis dafür? Das Wort “denn so” in Matthäus 3:15 ist der Beweis. Die Worte “denn so” sind “οϋτως γάρ” auf Griechisch, welche bedeuten “nur auf diese Weise,” “am passendsten” oder “ist gibt keinen anderen Weg als diesen.”
Mit anderen Worten, durch Getauftwerden nahm Jesus all die Sünden der Welt ein für allemal an, und dadurch erfüllte Er alles, was Gott der Vater suchte zu tun. Die Sünden der Welt durch Seine Taufe aufgenommen habend, ging Jesus Christus zum Kreuz und wurde gekreuzigt. Er stand von den Toten wieder auf und hat all die Sünden der Menschheit fortgewaschen, so wie der Vater wünschte. Dies ist die Gerechtigkeit Gottes.
Paulus sagte, dass es durch Glauben an Gottes Gerechtigkeit ist, dass wir uns den Reihen der wiedergeborenen Gläubigen anschließen. In der Tat ist die Gerechtigkeit Gottes im Evangeliumswort von Wasser und Geist gefunden, und all diejenigen, die an dieses Evangelium glauben, sind sündlos und Gottes eigenes Volk geworden. Im Gegensatz dazu können Ungläubige nicht Gottes Gerechtigkeit erreichen, denn sie glauben nicht an die Gerechtigkeit Gottes, die zu ihnen durch das Evangelium von Wasser und Geist gekommen ist.
Paulus setzte fort zu sagen:“Der Gerechte wird aus Glauben leben.” Dies bedeutet, dass, auch wenn einer den ewigen Sünderlass ein für allemal durch Glauben an die Gerechtigkeit Gottes empfangen hat, er weiter ein Leben des Glaubens durch Glauben an Gottes Gerechtigkeit bis zum Ende führen sollte. Diejenigen, die an Gottes Gerechtigkeit glauben, werden leben; aber diejenigen, die nicht glauben, werden sterben. Das Evangelium, von dem der Apostel Paulus spricht, ist das Evangelium, in welchem Gottes Gerechtigkeit offenbart ist, so wie er sagte: “Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit.” Glauben Sie an dieses Evangelium, in dem Gottes Gerechtigkeit offenbart ist? Sie können leben, nur wenn Sie glauben.
“Das Evangelium, in dem die Gerechtigkeit Gottes offenbart ist”steht in Matthäus 3:13-15 geschrieben. Durch Maria wurde Jesus auf diese Erde verkörpert im Fleisch des Menschen geboren. Es steht geschrieben: “Und sie wird einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen JESUS geben, denn er wird sein Volk retten von ihren Sünden” (Matthäus 1:21). Hier in dieser Passage bedeutet der Name Jesus “Retter,” das heißt, Jesus ist der Eine, der die Menschheit von ihren Sünden retten wird.
Als Jesus auf diese Erde kam, hatte Er ein privates Leben, dienend Seiner Familie bis zum Alter von 29 Jahren, geführt, aber als Er 30 Jahre wurde, ging Er zum Jordan, um von Johannes dem Täufer entsprechend dem Willen Gottes des Vaters getauft zu werden. Dies war der Beginn Seines öffentlichen Lebens. Zu dieser Zeit taufte Johannes der Täufer Leute im Jordan. Die Taufe, die Johannes den Leuten gab, was eine Taufe, die ihre Reue erforderte, aber die Taufe, die Er zu Jesus gab, war die Taufe, die all die Sünden von jedem auf dieser Welt auf Ihn legte.
Wir müssen hier sehr sorgfältig sein, und nicht diese zwei Arten von Taufe verwechseln, die Taufe der Reue, die Johannes der Täufer den gewöhnlichen Leuten gab, und die Taufe von Jesus, durch welche Johannes alle Sünde an Ihn übergab. Es war, um all die Sünden der Welt aufzunehmen, dass Jesus von Johannes getauft wurde. Jesus hatte Johannes befohlen, “Du sollst Mich taufen,” aber Johannes fragte Ihn, “Ich bedarf dessen, dass ich von Dir getauft werde, warum sagst Du mir Dich zu taufen?” Jesus jedoch antwortete und sagte: “Lass es jetzt geschehen! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen,” und Johannes konnte nichts tun außer Ihm gehorchen.
Welche Bedeutung ist in dieser Passage verborgen? Wie ich Ihnen gerade schon sagte, sind die Worte “denn so” in Matthäus 3:15 auf Griechisch “οϋτως γάρ”, welche bedeuten “nur auf diese Weise,” “am passendsten” oder “es gibt keinen anderen Weg als diesen.” Die Bedeutung des Wortes “so”bezieht sich auf den Prozess, durch welchen Jesus die Sünden der Welt treffsicher aufgenommen hatte - durch die Taufe, die von Johannes dem Täufer gegeben war. Dies war der Grund, warum Jesus von Johannes dem Täufer getauft zu werden hatte. 
Durch das Getauftwerden von Johannes, schulterte Jesus all die Sünden der Welt. Das Evangelium des Wassers und des Geistes bezeugt die Gerechtigkeit Gottes. Als Jesus gekreuzigt war und blutete am Kreuz zum Tode, sagte Er, bevor Er Seinen letzten Atemzug tat, “Es ist vollbracht.” Diese letzten Worte bedeuten, dass durch Getauftwerden von Johannes dem Täufer und Vergießen Seines Blutes Jesus nun jeden von all den Sünden der Welt gerettet hat. 
Die Taufe und das Blut von Jesus bilden das Evangelium, in welchem die Gerechtigkeit Gottes offenbart ist. Jesus hatte all die Sünden dieser Welt bis zu ihrem Ende durch die Taufe aufzunehmen, Er hatte Sein Blut zu vergießen und Er hatte von den Toten wiederaufzuerstehen. Dieses Evangelium, wo Gottes Gerechtigkeit manifestiert ist, kann all die Sünder von dieser Welt von ihren Sünden retten. Dies und nichts anderes ist die Gerechtigkeit Gottes, die im wahren Evangelium von Wasser und Geist gegeben durch den Herrn offenbart ist. Dieses Evangelium ist die größte und freudigste Botschaft zu allen Sündern gebracht.
Sind Ihre Handlungen perfekt, oder sind sie unzureichend? Glauben Sie an die Gerechtigkeit von Jesus? Glauben Sie an die Bedeutung der Taufe, die Jesus von Johannes dem Täufer empfing, und das Blut, das Er am Kreuz vergoss? Es ist die Taufe von Jesus und Sein Blut am Kreuz, die das Evangelium bilden, in welchem die Gerechtigkeit Gottes, welche all die Sünden der Welt ausgelöscht hat, offenbart ist. Sie müssen alle an dieses Evangelium mit all Ihrem Herzen glauben, dass Jesus all die Sünden dieser Welt durch das Getauftwerden von Johannes dem Täufer weggewaschen hat.
Wenn diejenigen von Ihnen, die Single sind, heiraten, werden die meisten von Ihnen Kinder haben. Wahrer Glaube dann ist zu glauben, dass diese Sünden der Kinder eingeschlossen in den Sünden der Welt waren und alle auf Jesus durch Seine Taufe übertragen waren. Wenn wir hier annehmen, dass ein Bruder unter uns 82 Jahre leben wird, bevor er stirbt, dann müssen wir glauben, dass all die Sünden seiner gesamten Lebenszeit, alle 82 Jahre, auch auf Jesus übertragen wurden, als Er die Taufe von Johannes dem Täufer empfing. Jesus sagt uns, dass all und jede Sünde, die war, ist und jemals bis zum Ende dieser Welt begangen wird, alle eingeschlossen in den Sünden von der Welt sind, und dass, um all diese Sünden aufzunehmen, Er von Johannes dem Täufer getauft wurde. Er ging an das Kreuz und vergoss Sein Blut. Die Taufe hier, die Jesus von Johannes empfing, war die vollkommene Taufe, die mehr als ausreichend war, um alle Sünden von der Welt von der ganzen Menschheit wegzuwaschen. Römer 1:17 sagt: “Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben;.” Dieses Evangelium ist kein anderes als das Evangelium von Wasser und Geist, wo die Gerechtigkeit Gottes offenbart ist.
 
 
Wahrer Glaube ist wie Abraham zu glauben
 
Abraham hatte kein Kind als er hundert Jahre alt war. Eines Tages erschien Gott vor ihm, als er noch “Abram” genannt wurde, und rief ihn, “Abram, Abram.” “Komm heraus und schau zum Himmel. Siehst du die unzähligen Sterne?” “Ja, es gibt so viele Sterne.” “Ich will dir so viele Nachkommen geben, wie diese Sterne am Himmel.” “Ja!” Auch wenn dies in Abrahams Gedanken unmöglich schien, glaubte er dennoch daran, weil es Gottes Wort war. Wie dies, weil Abraham Gottes Wort glaubte, war sein Glaube von Gott angenommen. 
Abraham glaubte, dass die Menschheit, die unfähig des Haltens des Gesetzes und all seine 613 Satzungen war, Gottes Gerechtigkeit durch Glauben an die Taufe, die Jesus von Johannes dem Täufer empfing, und das Blut empfangen würden. Da Sara,’ Abrahams Frau, bereits hinter den Wechseljahren war, war es realistisch gesehen unmöglich für sie ein Kind zu gebären. Doch trotzdem glaubte Abraham dennoch Gottes Wort, und wegen diesem Glauben war er in der Lage Isaak zu erlangen. Diese Art von Glauben ist der Glaube an die Gerechtigkeit Gottes. Es ist mit solchem Glauben, dass wir an Gottes Gerechtigkeit glauben und von all unseren Sünden gerettet sind. 
So wie Abraham von Gott angenommen war, weil er glaubte, dass es nichts gab, was Gott nicht tun konnte, und dass Er Sein Versprechen treffsicher halten würde, ist unser Glaube auch von Gott angenommen, wenn wir an Sein Wort glauben. Der, der an Gottes Wort glaubt, hat die Gabe erhalten, die durch Glauben an Seine Gerechtigkeit erlangt wird. Der, der an die Gerechtigkeit Gottes glaubt, empfängt die Vergebung seiner Sünden und die Gabe des Heiligen Geistes. Wenn Sie an Gottes Gerechtigkeit glauben, der Menschheit geschenkt, werden Sie gesegnet sein diese Gerechtigkeit Gottes zu haben.
Gott bringt Rettung in die Arme derer, die an Seine Gerechtigkeit glauben, die im Evangelium von Wasser und Geist manifestiert ist. Welche Art von Glauben verlangt Gott von uns? Wenn Gott gesagt hätte, dass wir von unseren Sünden durch unsere eigenen gerechten Handlungen gerettet werden würden, würde niemand in der Lage sein von Sünde gerettet zu sein. Allerdings ist es zu denen, die an Gottes Gerechtigekeit glauben, dass Er ihnen Rettung von Sünde gegeben hat. Gott rechnet nicht die Eigenschaften des Menschen zu. Gab Gott wirklich das Gesetz der Menschheit, so dass Menschen es halten würden? Tat Er nicht Sein Gesetz geben, so dass sie ihre Sünden erkennen und an das Evangelium von Wasser und Geist glauben würden? Das ist richtig. Die heutigen Christen müssen erkennen, wie schwer fehlerhaft es ist, an Gott ohne Seine Gerechtigkeit zu wissen zu glauben. Es ist, um die Menschheit zu lehren, dass jeder Sünde hat, welche alle an die Hölle bindet, dass Gott das Gesetz gab (Römer 3:20).
Römer 1:17 sagt:  “Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht: Der Gerechte wird aus Glauben leben.” Wir Menschen haben keine Gerechtigkeit auf eigene Faust vor Gott. Von unserer Geburt - wir waren alle mit zwölf verschiedenen Sünden von Natur geboren (Markus 7:21-25). Wenn wir alle Arten von bösen, arroganten, möderischen und ehrebrecherischen Sünden während unserer Leben begehen, wie könnten wir Gottes Gerechtigkeit nicht bedürfen? Unser Herr ließ Jesus die Verurteilung unserer Sünden durch Seine Taufe und Blut tragen, und dadurch hat Er uns, die an die Gerechtigkeit Gottes glauben, von all unseren Sünden gerettet. Es ist durch Glauben an das Evangelium der Taufe und Blut von Jesus, dass wir Gerechtigkeit von Gott erhalten haben.
Diejenigen, die an das Evangelium von Wasser und Geist glauben und folgendes bekennen, werden den Heiligen Geist von Gott empfangen:  “Durch die Gerechtigkeit unserer eigenen Handlungen können wir nicht die Gerechtigkeit Gottes erlangen. Deshalb ist es nur durch Glauben an das Evangelium von Wasser und Geist, dass wir Gottes Gerechtigkeit empfangen können. Wenn es um unsere menschliche Gerechtigkeit geht, gibt es nichts, worüber wir uns rühmen können. Wir glauben, dass die Taufe von Jesus und Sein Blut am Kreuz die Gerechtigkeit Gottes zusammensetzen.” Durch Glauben sind wir die geworden, die all die Segungen empfangen haben, die Gott versprochen hat. Haben Sie diesen vollkommenen Glauben an die Gerechtigkeit Gottes platziert? Gottes Gerechtigkeit ist in der Taufe, die Jesus von Johannes den Täufer empfing, und Sein Blut.
Nachdem Jesus von Johannes dem Täufer getauft war, rief er zu den Menschen bezüglich Jesus: “Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!” (Johannes 1:29) Durch das Getauftwerden nahm Jesus die Sünden der Welt auf. All die Sünden von uns der Menschheit waren auf Jesus übetragen. Daher sind all die Sünden der Menschheit durch Glauben an dieses Evangelium fortgewaschen, dass Jesus all diese Sünden mit Seiner Taufe und Blut ausgelöscht hat. Wenn jemand immer noch seine Sünde unversehrt in seinem Herzen hat, ist dies, weil sein Herz nicht die Gerechtigkeit Gottes hat, und deshalb ist er nicht in der Lage gewesen von seinen Sünden gewaschen zu werden. Es ist durch das Zeugnis, dass Johannes die Sünden der Welt an Jesus durch Taufen von Ihn übertrug und Jesus sie alle wegnahm, dass wir von unseren Sünden gereinigt sind. Ihre Sünden wurden auch alle auf Jesus durch Seine Taufe übertragen, und Jesus schulterte all die Sünden ein für allemal, ging zum Kreuz, wurde gekreuzigt, vergoss Sein Blut und vollendete damit die Gerechtigkeit Gottes.
Wenden wir uns Johannes 19:28-30 zu. “Danach, als Jesus wusste, dass schon alles vollbracht war, spricht er, damit die Schrift erfüllt würde: Mich dürstet. Da stand ein Gefäß voll Essig. Sie aber füllten einen Schwamm mit Essig und steckten ihn auf ein Ysoprohr und hielten es ihm an den Mund. Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! und neigte das Haupt und verschied.”
Nun dann, an wen wurden die Sünden dieser Welt übergeben? Und wo wurden sie verurteilt? Während Jesus von Johannes dem Täufer getauft wurde, wurden all die Sünden der Welt auf Jesus Haupt übertragen. Durch Getauftwerden und Vergießen Seines Blutes hat Jesus dieser Welt`s Sünden gesamt ausgelöscht. Doch trotz diesem behaupten einige Menschen, “Jesus nahm die Erbsünde weg, aber nicht persönliche Sünden, und deshalb muss man von seinen persönlichen Sünden durch Bitten um Gottes Vergebung jeden Tag durch Reuegebete erlassen werden.” Diese Art von Glauben ist kein Glauben, der an die Gerechtigkeit Gottes gestellt ist. Die Bibel sagt deutlich, dass Jesus Sünder von ihren Sünden durch das Getauftwerden und das Vergießen Seines Blutes gerettet hat. Das ist in der Tat der Fall. Jeder, der an Jesus richtig glaubt, kann keine Sünde in seinem Herzen haben.
Sobald Menschen geboren sind, für sie, um von ihren Sünden gerettet zu werden, müssen sie die Vergebung ihrer Sünden durch Glauben an die Gerechttigkeit Gottes offenbart im Evangelium von Wasser und Geist empfangen. Diejeingen, die von neuem geboren durch ihren Glauben an die Gerechtigkeit Gottes sind, können die Welt überwinden und ein Leben leben, das völlig frei von den Sünden der Welt ist. Dies ist auch durch ihr neu erlangtes Recht Gottes Kinder zu sein. Bevor wir an Jesus als den Retter glaubten, “haben auch wir alle einst unser Leben geführt in den Begierden unsres Fleisches und taten den Willen des Fleisches und der Sinne und waren Kinder des Zorns von Natur wie auch die andern” (Epheser 2:3). Aber sobald wir an das Evangelium von Wasser und Geist glauben, worin die Gerechtigkeit Gottes offenbart ist, werden wir die Gerechten. In dem Moment, wenn wir an diese Wahrheit glauben, empfangen wir die Gabe des Heiligen Geistes (Apostelgeschichte 2:38).
Deshalb müssen wir alle glauben, dass die Taufe, die Jesus von Johannes dem Täufer empfing, und das Blut, das Er am Kreuz vergoss, Gottes Gerechtigkeit sind. Dies ist das Evangelium von Wasser und Geist, in welchem die Gerechtigkeit Gottes offenbart ist. Ich bitte alle von Ihnen auch zum Evangelium von Wasser und Geist zurückzukehren und das Evangelium von der Gerechtigkeit Gottes anzunehmen! All die Sünden in Ihrem Herzen werden dann so weiß wie Schnee weggereinigt sein, und Sie werden die Fülle des Innewohnens des Heiligen Geistes empfangen.
 
 
Wenn wir wachsame Christen sind
 
(Römer 1:18) “Denn Gottes Zorn wird vom Himmel her offenbart über alles gottlose Wesen und alle Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten.”
Der Zorn Gottes ist über denen gebracht, die gegen das Evangelium Seiner Gerechtigkeit mit ihren ungerechten Gedanken und Urteile stehen. Wer sind dann diese Leute? Sie sind die, die nicht an das Evangelium der Gerechtigkeit Gottes glauben. Mit anderen Worten, unter Christen gibt es diejenigen, die an Gottes Gerechtigkeit glauben und dafür dankbar sind, aber gleichzeitig gibt es auch diejenigen, die gegen sie stehen und sie lästern.
Auf solche Leute wartet Gottes furchtbarer Zorn in den letzten Tagen. Da sie gottlos vor Gott sind, haben sie keinen Wunsch das Wort Gottes weiter zu studieren. Weil sie Ihn nicht fürchten, ignorieren sie Gottes Gerechtigkeit und glauben nicht an sie. Gott wird solche Leute mit dem Urteil von Feuer und Schwefel vom Himmel gebracht bestrafen. Die Hölle ist ein Ort, der für diejenigen bereitet ist, die nicht an Gottes Gerechtigkeit glauben. Die Gerechtigkeit Gottes ist die Liebe, mit welcher Er uns liebte. Denen, die Gottes Liebe abgelehnt haben, erwartet nur der fruchtbare Zorn und Strafe Gottes. 
Es steht geschrieben im Hohelied Salomos 8:6: “Denn Liebe ist Stark wie der Tod und Leidenschaft unwiderstehlich wie das Totenreich. Ihre Glut ist feurig und eine Flamme des Herrn,.” Gott der Vater gab uns Seinen Sohn, übergab unsere Sünden auf den Sohn, setzte Ihn zum Tode am Kreuz und ließ Ihn von den Toten auferstehen. Damit hat Gott alle Sünder gerettet, so dass sie alle den Erlass ihrer Sünden empfangen können. Dies ist Gottes Liebe. Für jeden, der nicht an die Rettung glaubt, die durch diese Liebe kommt, und sie ablehnt, wird sich Seine Liebe ändern und auf sie wird die grausame Strafe kommen. Der Grund dafür ist, weil sie gegen Gott als Satans Diener stehen.
Im Hohelied Salomos 8:7 heißt es auch: “so dass auch viele Wasser die Liebe nicht auslöschen und Ströme sie nicht ertränken können. Wenn einer alles Gut in seinem Hause um die Liebe geben wollte, so könnte das alles nicht genügen.” Fern von Glauben an die Gerechtigkeit Gottes, viele Christen, die behaupten an Jesus zu glauben, widmen sich freiwillig anderen Sachen in Seinem Namen. Obwohl sie hart arbeiten mögen, um mehr Opfer zu geben und zu evangelisieren, ist alles, was sie erwartet, Gottes Verachtung und Zorn. Sie müssen erkennen, dass der Zorn Gottes auf all diejenigen herabkommen wird, die nicht an Seine Gerechtigkeit glauben.
Predigten in den heutigen Kirchen mangelt es auch am Bezeugen der Gerechtigkeit Gottes. Allerdings sind der Zorn Gottes und Seine Gerechtigkeit die wichtigsten Lehren der Bibel, und wenn es darum geht des Herrn Wort zu predigen, darf das Evangelium, das die Gerechtigkeit Gottes offenbart, nicht übersehen werden. Doch trotz diesem, wenn wir die heutigen christlichen Denonminationen entsprechend dem Wort begutachten, lassen die meisten von ihnen Gottes Gerechtigkeit und Seinen Zorn aus und sagen stattdessen nur zu den Leuten an Jesus irgendwie zu glauben. Das ist, weil das heutige Christentum sich in eine weltliche Religion gekehrt hat. Wenn jemand ein wachsamer Christ ist, muss er sowohl an die Gerechtigkeit Gottes und Sein Zorn glauben. 
 
 
Die Gerechtigkeit Gottes ist ein unverzichtbares Element für die Evangelisation
 
Wenn heute Christen das Evangelium zu anderen Leuten predigen, was predigen die meisten von ihnen zuerst? Die meisten von ihnen beginnen mit den Segnungen des Fleisches, wenn sie“evangelisieren.” Sie nehmen die Segnungen des Fleisches, dass ihre Zuhörer leicht den Ausgangspunkt ihrer evangelisierenen Anstrengung zustimmen können. Der Grund, warum sie dies tun, ist, weil sie versuchen die Wünsche ihrer Zuhörer zu befriedigen. Doch wenn es um den Glauben an Gott geht, ist das grundlegende Problem, das zuerst gelöst werden muss, das Problem der Sünde. Vor Gott  muss einer sich auf die Frage konzentrieren, wie er das Problem seiner Sünden lösen kann, und entscheiden, ob oder ob nicht er Glauben an Gott haben würde.
Aber wenn viele Christen versuchen andere zu evangelisieren, tun sie wirklich die Sünden der Menschheit und Gottes Gerechtigkeit ansprechen? Nein, sie sprechen nicht wirklich diese Themen an. Das ist, weil sie die Gerechtigkeit Gottes nicht kennen.
Paulus sagte: “Denn es wird eine Zeit kommen, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihren Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, nach denen ihnen die Ohren jucken” (2. Timotheus 4:3). “Ohren jucken” bezieht sich hier auf jemandes Streben nach seinen eigenen Wünschen. In dieser Passage warnt Paulus, dass ein Evangelist nicht suchen darf Sünder durch Erfüllen ihrer menschlichen Wünsche zu evangelisieren. Der Apostel Paulus tat nicht das Evangelium predigen, in welchem die Gerechtigkeit Gottes offenbart ist, um solche “Bedürfnisse” zu befriedigen. Heutige Prediger jedoch versprechen fleischliche Segnungen ihre Zuhörer. Mit anderen Worten, sie predigen das Evangelium durch Betonen, dass die Zuhörer reichlich Belohnungen erhalten würden, lediglich wenn sie Jesus annehmen.  
Die am häufigst verwendete Strategie, um das Evangelium zu predigen, ist zu betonen, dass Jesus uns im Fleisch gesegnet hat. Und dafür werden auch Christen ermutigt das Evangelium zu anderen zu predigen. Allerdings verwendete Paulus nicht solche Taktik als seine Evangelisationsmethode. Im Gegenteil, Paulus sagte, “Der Grund, warum ich nach Rom gehen und das Evangelium zu euch predigen will, ist, weil ich euch über die Gerechtigkeit Gottes erzählen möchte, die ich empfangen habe, so dass ihr auch den gleichen Glauben haben mögt. Ihr könnt diesen Glauben haben, wenn ihr ihn wollt, und Gottes Gerechtigkeit ist ganz bereit für euch.” Doch viele Menschen glauben immer noch nicht an die Gerechtigkeit Gottes, und deshalb sind sie immer noch unter Seinem Zorn auf die Gefahr hin von Seinen Händen für immer verurteilt zu werden.
 
(Römer 1:19) “Denn was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar; denn Gott hat es ihnen offenbart.”
Denen, die gegen die Gerechtigkeit Gottes stehen und nicht an sie glauben, wurde, was man von Gott erkennen kann, bereits in zwei Wegen gegeben: Das Eine ist das Gewissen, das Gott ihnen gegeben hat, und das andere ist die Natur-Offenbarung der Schöpfung. Durch Manifestieren dieser Dinge hat Gott jene, die gegen Ihn stehen, Seine Existenz als auch die Tatsache, dass Er der Gott der Liebe ist, der die Gnade der Rettung ihnen gegeben hat, zu wissen gemacht. Allerdings, weil die meisten von ihnen Gottes Liebe nicht bis zum Ende annehmen, auch wenn sie diese wissen, verdienen sie die Strafe der Flüche von Gott für ihre Sünden zu tragen.
 
 
Selbst wenn man mit einer Entschuldigung kommt
 
(Römer 1:20) “Denn Gottes unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit der Schöpfung der Welt ersehen aus seinen Werken, wenn man sie wahrnimmt, so dass sie keine Entschuldigung haben.”
Diejenigen, die den Zorn Gottes bei sich tragen, werden behaupten, dass sie nicht über Seine Existenz wussten. Allerdings hat Gott bereits Seine Existenz zu jedem durch Seine Schöpfung offenbart. Deshalb werden diejenigen, die nicht an Gott glauben, noch an die Liebe von Gottes Gerechtigkeit, obwohl sie sie sogar von Seinen Evangelisten hörten, nicht in der Lage sein ihre Sünden zu entschuldigen. Es ist Sein Gesetz der Gerechtigkeit, das Gott nach dem Grundsatz anwendet, “der Sold der Sünde ist Tod,” und die Sünder in ihre Zerstörung wirft. Wer aus Gottes Gesetz der Liebe entweicht, wird von Gott mit Seinem Gesetz des Zornes verurteilt, das heißt, Seinem Gesetz der Gerechtigkeit. 
In Richtung des letzten Teils von Römer 1 spricht Paulus darüber, was in den letzten Tag geschehen wird, sagend, dass Männer und Frauen vor Gott schweigend stehen. Sie werden nicht in der Lage sein ihren Unglauben an Gottes Gerechtigkeit zu entschuldigen, auch wenn sie versuchen, und die ganze Welt wird unter Gottes Gericht sein.
Wir leben nun in dem Zeitalter von Gottes Gnade. Doch Sein Zorn ist immer noch anfallend. Wir sehen den Zorn sich wie eine Flut anhäufend. Meine Mitgläubigen, warten Sie nicht bis Sie in diesem Zorn begraben sind. Geben Sie keine Entschuldigungen. Geben Sie zu, dass Sie nicht in der Lage sein werden Entschuldigungen für Nichtglauben an Seine Gerechtigkeit vor Gott zu geben, und entkommen Sie Seinem Zorn, indem Sie an Seine Gerechtigkeit festhalten. Um von Gottes Zorn gerettet zu werden, gibt es keinen anderen Weg außer an Seine Gerechtigkeit zu glauben. Sie sollten sich daran erinnern, dass Gott das Evangelium von Wasser und Geist auch zu Ihnen gegeben hat, die nicht Seine Gerechtigkeit wissen, so dass Sie auch in die Gerechtigkeit Gottes gekleidet werden können.
 
 
Diese Passage gilt für die heutigen Christen auch
 
(Römer 1:21) “Denn obwohl sie von Gott wussten, haben sie ihn nicht als Gott gepriesen noch ihm gedankt, sondern sind dem Nichtigen verfallen in ihren Gedanken, und ihr unverständiges Herz ist verfinstert.”
Wer wird den Zorn Gottes bei sich tragen? Es sind die Christen, die, während sie an Gott glauben, dennoch nicht von ihren Sünden erlöst sind, weil sie nicht an das Evangeliumswort von Wasser und Geist glauben, das Gott verherrlicht hat und Seine Gerechtigkeit ist. Die meisten Christen heute sind solche Sünder. Mit anderen Worten, während sie an Gott und Jesus Christus als ihren Retter glauben, glauben sie nicht mit ihren Herzen an das Evangeliumswort von Wasser und Geist, durch welches Gott jedes Sünder`s Ungerechtigkeiten erlassen hat. Diese Art des Glaubens ist falsch. Jeder der diese Art von Glauben hat, steht gegen die Liebe von Gottes Gerechtigkeit, auch wenn solche Menschen bekennen an Jesus zu glauben. Das ist, warum Gott sagte, dass Er sicher Seinen Zorn auf diese Leute bringen würde.
Diese Passage ist, bezogen auf die heutigen Menschen, erfüllt, wie es in der Bibel geschrieben steht. Weil sie nicht die Gerechtigkeit Gottes wissen, auch wenn Sie behaupten Ihn zu kennen, danken sie Ihm nicht, noch verherrlichen sie Ihn, sondern ihre Gedanken sind nur mit nichtigen Gedanken gefüllt. Das ist, warum Paulus den furchtbaren Zustand erklärte, in welchen diejenigen, die dem Zorn des allmächtigen Gottes ausgesetzt sind, platziert sind, und was sie unter den Zorn kommen ließ. Der Grund, warum sie die Objekte von Gottes Zorn geworden sind, ist, weil die das Wissen der Gerechtigkeit Gottes abgelehnt haben. Dieses Wissen ist die Wahrheit, die Gott Selbst umfassend durch die Natur und alle Dinge in ihr geschaffen manifestiert hat - und hat uns zu Seinen Kindern durch das Evangelium von Wasser und Geist gemacht.
Durch Zeigen der elenden Folgen, die vom Ablehnen des Wissens Gottes kommen, suchte der Apostel Paulus die Zukunft der Menschheit näher zu beschreiben. Das menschliche Herz ist wegen der Sünde verfinstert. Wenn die Gerechtigkeit Gottes durch die Offenbarung der Natur gezeigt und aufgezeichnet im Wort der Bibel ist, ist nicht zu glauben, auch wenn man sie sieht, nach Gottes Zorn selbst zu fragen.
Wer dann kann Gott “verherrlichen”? Der, der das richtige Wissen der Gerechtigkeit von Gott hat, kann Ihn verherrlichen. Nur diejenigen, die wissen, dass Gott der Herr heilig, allwisend, unveränderlich, voll von Liebe und Gerechtigkeit ist, kann Gott verherrlichen.
Der Grund für die Existenz der Menschen ist, um Gott zu verherrlichen. Aber Leute mögen Gott wegen Seiner Souveränität über sie nicht. Sie mögen Ihn nicht, weil Seine Souveränität ihre Unabhängigkeit negiert. Sie mögen Ihn nicht, weil Er heilig ist. Gottes Heiligkeit weist auf ihre Sünden hin und verurteilt sie, und weil Gott allwissend ist, mögen Leute Ihn nicht. Gottes Allwissenheit macht sie ängstlich, weil sie Angst haben, dass ihre Sünden freigelegt werden könnten. Menschen mögen Gott auch nicht, weil Gott unveränderlich ist. Dass Gott unveränderlich ist bedeutet, dass Seine Eigenschaften immer die gleichen ohne Änderung sind. Menschen mögen solche Wahrheiten nicht. So versuchen sie diese Wahrheiten zu unterdrücken und leugnen ihre Existenz. Was jedoch eindeutig ist, dass aufgrund solcher menschlichen Eigenschaften Menschen Gott nicht loben.
Trotzdem können Menschen durch die Gerechtigkeit Gottes Seine Gnade erhalten und Gott zu verherrlichen kommen. Aber das ist nur möglich, wenn man an die Gerechtigkeit Gottes glaubt.
 
 
Närrische Menschen
 
(Römer 1:22) “Da sie sich für Weise hielten, sind sie zu Narren geworden”
Wer sind die Narren? Sie sind die, die nicht an Gottes Wort glauben und stattdessen an sich selbst glauben, denkend von sich selbst, dass sie weise sind. Da solche Menschen glauben von sich aus schlau zu sein, halten sie sich nicht zu sehr damit auf, was die Gerechtigkeit Gottes ist und was ihre Seelen brauchen - so fühlen sie keinen Bedarf an Gott zu glauben. Gott beschreibt Menschen wie diese als Vieh, das zugrunde geht (Psalm 49:21).
Was ist mit Ihnen? Betrachten Sie sich nicht selbst als einen guten Christen, auch wenn Sie nicht die Gerechtigkeit Gottes wissen? Wenn so, dann müssen Sie von ihren närrischen Gedanken umkehren und an das Gott gegebene Evanngelium von Wasser und Geist glauben. Sie werden dann die Weisheit und Rettung von Gott erhalten.
Sünder ersetzen Gott mit materiellen Dingen. Aus diesem Grund sind sie zu Narren geworden. Narren handeln töricht. Sie begehen die törichte Handlung des Kehrens Gott in ein Bild von einer Kreatur. Dies ist, warum Gottes Diener Seine Gerechtigkeit zu ihnen predigen müssen. Wenn sie nicht so tun, kann die Menschheit nicht Gottes Gerechtigkeit hören und Menschen werden als Narren zerstört werden. Allerdings ist Gottes Barmherigkeit solche, dass Seine Gerechtigkeit ausreichend auch zu den närrischen Leuten gepredigt wird.
 
(Römer 1:23) “und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit einem Bild gleich dem eines vergänglichen Menschen und der Vögel und der vierfüßigen und der kriechenden Tiere.”
Diejenigen, die töricht vor Gott sind, geben ihre Seelen zu Satan und Götzen, wenn sie stattdessen an der Herrlichkeit Gottes teilhaben sollten. Sie werden deshalb mit der Welt leiden, wenn sie zerstört wird, und für immer verflucht werden.
Jeder braucht die Art des Glaubens, die Gott richtig kennt und Gott richtig verherrlicht. Jeder, der Gottes Geschöpfe als sein Gott verehrt, ist ein Narr. 
 
 
Viele Menschen sagen zu Gott, “Bitte lass mich in Ruhe!”
 
(Römer 1:24) “Darum hat Gott sie in ihren Begierden ihrer Herzen dahingegeben in die Unreinheit, so dass ihre Leiber durch sie selbst geschändet werden,”
Diejenigen, die von Gott verflucht werden, sind die, die die Wahrheit von Seiner Gerechtigkeit verraten, sie nicht glauben und die ablehnen. Solche Menschen leben in dieser Welt nach den Wünschen der Begierden ihres Fleisches. Gott lässt sie in Ruhe weiter ihre Sünden begehen, und der Grund, warum Er so tut, ist für sie, ihre Menge ihrer Sünden zu füllen, so dass sie am letzten Tag mit Sicherheit zerstört werden. Das ist, weil Gott Erbarmen mit dem hat, mit dem Er Erbarmen hat, und verurteilt diejenigen, die Er nicht umhin verurteilen kann.
Gottlose Menschen begehen Sünde nach ihren lustvollen Wünschen. Die ultimative Verkörperung der Fleischeslust ist Homosexualität. Aber Sie sollten erkennen, das der Zorn Gottes “vom Himmel” gegen solche Sünder offenbart ist. Menschen, unbewusst dieses Zornes Gottes, bestehen darauf, “Gott, bitte lass mich in Ruhe! Versuche nicht über mich zu herrschen, lass mich einfach in Ruhe, so dass ich mein Leben leben kann, wie ich wünsche.” Menschen wünschen auch nicht die Gerechtigkeit Gottes zu wissen. Dies ist eine große Sünde. Deshalb lässt Gott sie allein unter Seinem Zorn. Doch wie der Vater des verlorenen Sohnes wartet Gott immer noch auf die Rückkehr der aufständischen Kinder des Zorns. Er wartet, dass sie Seine Gerechtigkeit wissen und zu Ihm zurückkehren.
Wir müssen zu Gott zurückkehren. Unser eigener Wunsch auch ist zu Gott zurückzukehren, aber das Problem ist, dass wir nicht zu Gott durch unsere eigenen Anstrengungen zurückkehren können. Im Gegenteil, unsere eigenen Anstrengungen können nur entgegengesetzte Resultate bringen, die uns von Gott entfernen und gegen Ihn stehen lassen.
In unserem Fleisch denken wir, dass Gott uns alles weggenommen hat, das uns glücklich machen kann. Wir denken, dass, wenn wir weit von Gott weglaufen, wir glücklich und frei sein würden. Doch was wir mehr und mehr entdecken, während wir weiter und weiter laufen, ist kein Glücklichsein, sondern Elend. Es ist keine Freiheit, die wir sehen, sondern nur unsere hilflosen Schwächen des Fleisches.  Deshalb müssen wir unsere absurden Ideen aufgeben und Gottes Wort gehorchen, um Seine Liebe der Rettung frei zu empfangen.
Gott lässt die Menschheit nicht einfach in Alltäglichkeit, sondern Er übergibt sie Seinem Gericht. Allerdings kann die Menschheit immer noch das Urteil durch ihren Glauben an die Gerechtigkeit Gottes überwinden. Durch Glauben an Gottes Gerechtigkeit werden sie nicht mehr für ihre Sünden verurteilt; im Gegenteil, sie werden viel bessere Pracht erhalten. 
 
(Römer 1:25) “sie, die Gottes Wahrheit in Lüge verkehrt und das Geschöpf verehrt und ihm gedient haben statt dem Schöpfer, der gelobt ist in Ewigkeit. Amen.”
Gott muss für immer verehrt von allen von uns werden. Weit davon entfernt Gott zu loben, gibt es allerdings diejenigen, die Seinen Willen ungehorsam sind und menschliche Sexualität über den Willen Gottes erheben und verehren. Trotzdem ist Gottes Gerechtigkeit solche, dass auch diese Menschen, wenn sie an das Evangelium von Seiner Gerechtigkeit glauben, ihre Sünden so weiß wie Schnee wegwaschen können, und sie können aus Gottes Kinder werden.
 
(Römer 1:26-27) “Darum hat Gott sie dahingegeben in schändliche Leidenschaften; denn ihre Frauen haben den natürlichen Verkehr vertauscht mit dem widernatürlichen; desgleichen haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind in Begierde zueinander entbrannt und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den Lohn ihrer Verirrung, wie es ja sein musste, an sich selbst empfangen.”
Es gibt viele Menschen, die an AIDS auf diesem Planeten sterben. In diesem Moment setzt die Krankheit fort, unsägliche Leiden zu bringen. Es wurde berichtet, dass AIDS infektiöser für Homosexuelle als Heterosexuelle ist. Gott verabscheut die Sünde und Handlungen von Homosexuellen begangen. Doch weil Menschen schwach sind, begehen viele weiterhin diese Sünden. Sie werden allerdings die Kosten ihrer Sünden mit ihren eigenen Körper zu tragen kommen. Aber dennoch, durch das Evangelium von Seiner Gerechtigkeit, hat Gott all die Sünden weggewaschen, die in ihren Seelen sind. 
Auch wenn Sie in diese Sünde gefallen sind, wenn Sie an das Evangelium von Wasser und Geist glauben, in welchem Gottes Gerechtigkeit menifestiert ist, dann können Sie auch von all Ihren Sünden erlassen werden. Gott liebt Ihre Seele. Das ist, warum Jesus Christus von Johannes dem Täufer getauft wurde, um die Sünden der Welt anzunehmen. Er starb am Kreuz, stand von den Toten wieder auf und wurde dadurch Ihr Retter.
Für Sie, um den Flüchen der Krankheit und des ewigen Todes zu entkommen, gibt es keinen anderen Weg als an die Gerechtigkeit Gottes zu glauben. Wenn Sie an Gottes Gerechtigkeit glauben, wird diese Gerechtigkeit Gottes Ihre werden. Es ist mein aufrichtiger Wunsch für Sie Gottes Segnungen zu haben.
 
(Römer 1:28) “und wie sie es für nichts erachtet haben, Gott zu kennen, hat sie Gott dahingegeben in verkehrten Sinn, so dass sie tun, was nicht recht ist,”
Welche Konsequenzen sind über diejenigen gebracht, die nicht wünschen Gott in ihren Herzen zu bewahren? Ihre Herzen sind geschädigt. Folgedessen enden sie schließlich damit alle Arten von Sünden zu begehen, und wegen dieser Sünden werden ihre Seelen letztlich zerstört. Sie verwandeln sich in wirklich elende Seelen. Es bricht uns das Herz zu sehen, dass es so viele solcher Seelen auf diesem Planeten gibt. Alle von uns glauben, dass das Evangeliumswort, das die Gerechtigkeit Gottes enthält, absolut benötigt von ihnen wird. Das ist, weil sie auch von all ihren Sünden gerettet werden können, wenn sie an Gottes Gerechtigkeit glauben.
 
(Römer 1:29) “voll von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habgier, Bosheit, voll Neid, Mord, Harder, List, Niedertracht; Zuträger,”
Diese Sünden sind am häufigsten unter Christen, die an Jesus glauben, aber nicht von neuem geboren sind. Ihre Sünden sind in der Regel in diesen Formen manifestiert, und die erste davon ist, dass ihre Gedanken böse sind. Diejenigen, die nicht an die Gerechtigkeit Gottes glauben, haben ihre Herzen von Satan regiert, und sie begehen unzählige Sünden, die aus ihren bösen Gedanken stammen. Ihre Herzen und Handlungen sind hässlich und böse. Die Herzen von Sünder sind mit allen Arten von Gier und voller Lust Böses zu tun gefüllt. Sie lieben es über andere hinter ihrem Rücken zu sprechen. Gott beschreibt solche Menschen, als  “verderbte Kinder” (Jesaja 1:4). Allerdings können diese Menschen auch immer noch von all ihren Sünden gereinigt werden, wenn sie an das Evangelium von Wasser und Geist glauben und zu Gott zurückkehren. Ich bete, dass die Gerechtigkeit von unseres Gottes Barmherzigkeit mit Ihnen allen ist.
 
(Römer 1:30) “Verleumder, Gottesverächter, Frevler, hochmütig, prahlerisch, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam,”
Diese ist die Liste von Sünden von denen begangen, die gegen die Gerechtigkeit Gottes stehen und nicht an sie glauben. Die Herzen der Sünder, welche nicht den Heiligen Geist haben, sind voll mit solchen sündigen Wünschen, so sehr, dass ihre Herzen mit ihnen überfließen. Erstens, sie sind anfällig andere zu kritisieren und haben kein Erbarmen für alle anderen. Zweitens, sie hassen Gott. Sie quälen und hassen Gottes Volk. Weil ihre Herzen stolz sind, verbringen sie ihre ganze Zeit damit ihre eigenen Gerechtigkeit zu rühmen. Drittens, sie planen Böses zu tun. Solche Menschen sind ungehorsam gegenüber ihren eigenen Eltern des Fleisches und machen ihnen Kummer. Allerdings, auch wenn sie diese Art von Leben gelebt und all die Sünden bis jetzt begangen haben, wenn sie an das Evangelium glauben, worin die Gerechtigekeit Gottes offenbart ist, dann können sie auch von all ihren Sünden befreit werden und ewiges Leben als sündlose und gerechte Menschen erhalten. Daher müssen all diese Menschen  auch an Jesus als ihren Retter glauben. Jesus, als ihr Retter, wird dann die Gnade der Vergebung der Sünde auf ihnen schenken und sie in die Herrlichkeit des Himmels kleiden.
 
(Römer 1:31) “unvernüftig, treulos, lieblos, unbarmherzig.”
Weil der Verstand von Sündern blind ist, sind sie unfähig des Entdeckens der echten Wahrheit auf eigene Faust. Sie brechen ihre Versprechen. Sie tun grausame Dinge, die kein Mensch tun sollte. Wenn ihre Interessen bedroht scheinen, greifen sie auf gnadenlose Handlungen zurück, um ihre Interessen zu schützen. Wegen solcher Sünden, werden sie dem Tod gegenüberstehen und in die Hölle geworfen werden.
Zu ihnen auch hat Gott allerdings das Evangelium von Wasser und Geist gegeben, die Gnade der Erlösung, und hat ihnen damit die Möglichkeit eingeräumt gerettet zu werden. Ich danke dem Herrn.
 
(Römer 1:32) “Sie wissen, dass, die solches tun, nach Gottes Recht den Tod verdienen; aber sie tun es nicht allein, sondern haben auch Gefallen an denen, die es tun.”
Jeder weiß und glaubt, dass er in die Hölle gesendet werden würde, wenn er Sünde hat. Doch trotz diesem üben Sünder nicht nur ihre Sünden aus, sondern sie lieben es auch ihre Mitsünder zu provozieren die gleichen Sünden zu begehen. Sie tun dies, weil sie Samen der Übeltäter sind. Deshalb werden sie nicht in der Lage sein, die Strafe für ihre Sünden zu vermeiden. Allerdings, wenn sie vor Gott anerkennen, dass sie Samen von Übeltätern sind und zur gerechten Erlösung Gottes zurückkehren und daran glauben, können sie dann auch von all solchen Sünden erlassen werden.
Der Herr hat uns alle versprochen:“Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken” (Matthäus 11:28). Ich ermahne Sie alle an dieses Wort des Herrn zu glauben und zu dem Glauben zurückzukehren, der an das Evangeliumswort, der Gerechtigkeit Gottes platziert ist. Obwohl alle Menschen Samen von Übeltätern sind, können sie, wenn sie an die Gerechtigkeit von Jesus Christus glauben, alle von ihren Sünden gerettet werden.