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Thema 9: Römer (Kommentare zum Buch Römer)

[Kapitel 3-1] Einführung in Römer Kapitel 3

Paulus sagte, dass der Menschen Unglaube die Treue Gottes nicht aufhebt. Fortgesetzt von Kapitel 2, wies der Apostel Paulus in diesem Kapitel darauf hin, dass die Juden keinen Vorteil gegenüber den Heiden hatten. In diesem Kapitel verglich Paulus das Gesetz und das Gesetz von Gottes Gerechtigkeit, bevor er über das Gesetz von der Gerechtigkeit Gottes sprach, das den Sündern erlaubt Seine Gerechtigkeit zu erhalten und sie zu wahrem Leben führt. Er betonte auch in diesem Kapitel, dass die Erlösung von den Sünden nicht durch unsere Taten ist, sondern durch den Glauben an Gottes Gerechtigkeit.
Der Apostel Paulus sagte, dass selbst, wenn die Juden und andere Menschen nicht an Gottes Gerechtigkeit glauben, ihr Unglauben Seine Gerechtigkeit nicht aufhebt. Gott kann nicht lügen und die Treue Seiner Gerechtigkeit wird nicht verschwinden. Der Effekt wird nicht aufgehoben, nur weil die Juden nicht an Seine Gerechtigkeit glauben.
Die Gerechtigkeit Gottes, über die Paulus predigte, kann nicht aufgehoben werden, nur weil Menschen zweifeln. Wer an die Erlösung glaubt, die Gott den Sündern gab, erhält die Gerechtigkeit Gottes. Diese Gerechtigkeit ist perfekt jenseits menschlicher Moral oder Gedanken.
Paulus tadelte diejenigen, die nicht an Gottes Gerechtigkeit glaubten und einen Lügner aus Ihm machten. Gott sagte, dass Er vollständig die Menschen von ihren Sünden durch Seine Gerechtigkeit errettet hat. Aber sie glaubten nicht, deshalb wurde Er zum Lügner gemacht. Allerdings wird Gottes Gerechtigkeit nicht durch ihren Unglauben beeinträchtigt.
 
 
Wie wird Gottes Gerechtigkeit offenbart?
 
Diejenigen, die nicht an Gottes Gerechtigkeit glauben, werden für ihre Sünden gerichtet werden. Wir können alle Gottes Gerechtigkeit mit der Erlösung, die Er gibt, bestätigen. Diejenigen, die an Seine Gerechtigkeit glauben, empfangen die Vergebung der Sünden und erhalten ewiges Leben. Deshalb kann jeder durch Glauben an die Treue von Gottes Gerechtigkeit gesegnet werden..
Gottes Gerechtigkeit ist nicht falsch, sondern wahr. Jeder ist ein Lügner vor Gott. Aber Gott wirkt, wie Er versprochen hat, und erfüllt die Versprechungen. Deswegen gewinnt die Treue Gottes über die menschlichen Lügen. Die Menschen müssen an Gottes Gerechtigkeit glauben. Gott ändert nicht was Er gesagt hat, während die Menschen häufig ihre Haltung nach ihren umständlichen Entscheidungen ändern. Gott hält immer treu, was Er der Menschheit gesagt hat.
Römer 3:5 heißt es: „Ist’s aber so, dass unsre Ungerechtigkeit Gottes Gerechtigkeit ins Licht stellt, was sollen wir sagen?“ Der Menschheit Ungerechtigkeit offenbart die Gerechtigkeit Gottes.
Gottes Gerechtigkeit wird des Weiteren durch unsere Schwächen offenbart. Dies ist, weil wie aufgezeichnet, Jesus selbst gerecht handelte, um die Sünder von all ihren Sünden zu retten. Daher scheint Gottes Gerechtigkeit wegen der Schwächen der Menschen noch heller. Diese Wahrheit kann im Evangelium des Wassers und des Geistes, das mit Gottes Gerechtigkeit erfüllt ist, gefunden werden. Der Grund dafür ist, dass alle Menschen  bis zum Tag an dem sie sterben sündigen und Gottes Liebe größer als diese Sünden ist. Gottes Liebe rettet alle zerbrechlichen Sünder von ihren Sünden.
Unser Herr überwand alle Sünden der Welt und vervollständigte Seine Rettung durch die Vergebung der Sünden. Keine Person kann ein sündloses Leben führen. Da Menschen bestimmt waren, zur Hölle zu gehen, kümmert sich Gott um sie mit Seiner Liebe. Dies ist Seine Gerechtigkeit.
Wir Menschen waren Lügner vom Tag der Geburt an und haben Gottes Gerechtigkeit, indem wir nicht an Sein Wort glaubten, zurückgewiesen. Die Menschheit war schuldig verdammt vor Gott zu werden, weil keine ihrer Taten akzeptabel aus Seiner Sicht war. Aber Gott rettete uns von unseren Sünden mit Seiner Liebe, weil Er uns bemitleidete. Alle Menschen waren schuldig zur Hölle zu gehen, weil sie durch die Täuschung des Satans verdorben waren und sie alle gesündigt haben. Allerdings sandte Gott Seinen eingeborenen Sohn, um die Menschen aus den Händen des Teufels und der Macht der Finsternis zu retten.
Der Apostel Paulus sagte, dass ein Mensch eventuell versucht sich täglich anständig zu benehmen, aber er nicht umhin Sünde sein gesamtes Leben begehen kann. Allerdings wird dieser Person Bosheit des Weiteren Gottes Gerechtigkeit und Liebe offenbaren. In Wahrheit haben Menschen keine Gerechtigkeit und brauchen folglich einen Boten wie den Apostel Paulus. Er wusste und erhielt die Gerechtigkeit Gottes, und damit das Innewohnen des Heiligen Geistes. Darum konnte er Seine Gerechtigkeit predigen.
  
 
Das Evangelium, das Paulus predigte, basierte auf Gottes Gerechtigkeit
 
Das Evangelium, das Paulus predigte, basierte auf Gottes Gerechtigkeit. Paulus musste das Evangelium predigen, weil Gott Sünder liebte und sie von ihren Sünden rettete. Gottes Liebe der Erlösung ist im Evangelium des Wassers und des Geistes. Daher hängt die Vergebung der Sünde von unserem Glauben an Gottes Gerechtigkeit ab. Allerdings ist das Problem, dass die Menschen im Allgemeinen denken, dass sie vor Gott tugendhaft zu leben haben, um errettet zu werden. Die Menschen können nicht basierend auf ihre grundlegenden Instinkte gut sein; nur äußerlich gut zu sein, wird zu einem Hindernis beim Akzeptieren der Gerechtigkeit Gottes. Die Menschen müssen ihre festgelegte Meinung, tugendhaft zu leben, brechen, um das Evangelium der geistlichen Beschneidung zu akzeptieren, die Gott gab.
Niemand auf Erden kann wirklich gut sein. Wie können dann Sünder von all ihren Sünden gerettet werden? Sie müssen den Gedanken wegwerfen, dass sie ein gutes Leben führen sollten, um gerettet zu werden. Viele Menschen weigern sich ihre Gedanken und Grundsätze aufzugeben. Daher können sie nicht vollständig von ihren Sünden gerettet werden. Gottes Gerechtigkeit, die im Evangelium der geistlichen Beschneidung offenbart ist, machte uns bewusst, wie unsere Ungerechtigkeit diente, nur um Gottes Liebe und die Größe Seiner Gerechtigkeit zu demonstrieren. Aus diesem Grund sind diejenigen, die an Gottes Gerechtigkeit glauben, stolz auf Seine und nicht auf ihre eigene Gerechtigkeit. Nur die Gerechten rühmen Gottes Gerechtigkeit und heben Seine Gerechtigkeit hoch, weil sie von Gott kommt.
Der Apostel Paulus lehrt die Rolle des Gesetzes an Gesetzliche, die glauben, dass sie in den Himmel kommen, wenn sie gute Taten tun, aber wenn sie nicht tugendhafte Leben führen, nachdem sie an Jesus glauben, sie niemals Gottes Gerechtigkeit erreichen können. Das Gesetz ist wie ein Spiegel, der Sünden der Menschen offenbart. Paulus lehrte, dass Menschen Glaubensrichtungen haben und dass ihre Glauben falsch sind. Das ist, wie Paulus lehrte und seine Unterweisung zu Gottes Gerechtigkeit gab.
Paulus spricht zu jenen, die falschen Lehrern folgen, die nicht glauben, dass sie gerecht und sündlos nach Glauben an Jesus werden können. Er lehrt Ungläubigen an die Gerechtigkeit Gottes zu glauben und von Verdammnis frei zu sein. Paulus sagt, dass diejenigen, die nicht an die Erlösung durch das Wasser und das Blut von Jesus glauben, unter dem Gericht sind, und da sie nicht an Gott glauben, ist es angemessen für sie verurteilt zu werden. Er sagt, dass die Sünder zu Gottes Gerechtigkeit zurückkehren und Seine Gerechtigkeit erhalten sollten, um von dem fürchterlichen Urteil befreit zu werden.
 
 
Können wir dann mehr sündigen, weil wir an Gottes Gerechtigkeit glauben?
 
In Vers 7 heißt es: „Wenn aber die Wahrheit Gottes durch meine Lüge herrlicher wird zu seiner Ehre, warum sollte ich dann noch als ein Sünder gerichtet werden?“ Wenn wir dann sündlos genannt sind, können wir frei sündigen? Paulus zeigt diesen Punkt. Seit Gott Sie mit Seiner Gerechtigkeit errettet hat, ist es Ihnen dann weiter erlaubt frei zu lügen? Wenn Sie so denken, dann sollten Sie wissen, dass Sie Gottes Gerechtigkeit nicht kennen und Sie Seine Gerechtigkeit lästern.
Auch heute gibt es viele Menschen, die Gottes Gerechtigkeit in ihren Herzen lästern. Es unterscheidet sich kaum von den alten Zeiten. Paulus schrieb diese Schrift vor nahezu 2000 Jahren. Schon damals gab es Menschen, die in ihrer eigenen Denkweise eingehüllt waren.
Noch heute missverstehen die meisten Christen, die noch nicht wiedergeboren wurden, dass, wenn man sündlos wird, man zwangsläufig Sünde begeht. Diejenigen, die nicht wiedergeboren sind, verlästern die Gerechten, die aus Wasser und Geist wiedergeboren sind, nach den Gedanken ihres Fleisches und sprechen schlecht von den wiedergeborenen Dienern. Namenschristen haben die wahrhaftig wiedergeborenen Christen mit ihren ungläubigen Gedanken verlästert. Wahrer Glaube kann nicht durch menschliches Fleisch verstanden werden. Die Sünde ist etwas, was man sein ganzes Leben lang begeht. Sowohl die Gerechten und die Ungerechten sündigen zwangsläufig. Jedoch sind diejenigen, die Gottes Gerechtigkeit zurückweisen, mit Sünde, während diejenigen, die daran glauben, ohne Sünde sind.
Paulus sagte zu den Ungläubigen: „Dass aber einige nicht treu waren, was liegt daran? Sollte ihre Untreue Gottes Treue aufheben? Das sei ferne!“ (Römer 3:3-4) Nur weil die Menschen nicht an Gottes Gerechtigkeit glauben, kann ihr Unglaube Seine Gerechtigkeit nicht aufheben. Wenn eine Person an Gottes Gerechtigkeit glaubt, ist sie gerettet. Wenn die Person es jedoch nicht tut, kann sie nicht Seine Gerechtigkeit erhalten. So ist es. Gottes Gerechtigkeit wird für immer feststehen. Diejenigen, die zur Hölle gehen, glauben nicht an Jesus Taufe und das Blut und werden nie fähig sein ihre Sünden zu reinigen. Gottes Gerechtigkeit, die Gläubige dazu führt wiedergeboren zu werden, wird nie wirkungslos gemacht werden, nur weil die Menschen nicht daran glauben.
 
 
Das Erlangen von Gottes Gerechtigkeit ist unabhängig von menschlichen Bemühungen
 
Die Gerechtigkeit unseres Herrn zu erlangen, hat nichts mit menschlichen Anstrengungen zu tun. Es ist lediglich mit unserem Glauben an die Wahrheit verbunden, dass Gottes Gerechtigkeit die Vergebung unserer Sünden ist. Eine Person, die an die Wahrheit des Wassers und des Geistes glaubt, erhält Gottes Gerechtigkeit durch Glauben. Aber jemand, der nicht an Gottes Gerechtigkeit glaubt, erhält das Urteil gemäß der Wahrheit des Wortes Gottes.
Deshalb sandte Gott Jesus auf diese Welt und ließ Ihn ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses für diejenigen werden, die der Gerechtigkeit Gottes ungehorsam sind. Es gibt viele Menschen, die freiwillig nach der Hölle fragen, weil sie nicht an Gottes Gerechtigkeit glauben wollen, obwohl Jesus, ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses, ihnen die Gerechtigkeit Gott gab, indem Er ihr Erlöser wurde. Selbst der bösesten Person war der Weg gerecht zu werden und ewiges Leben zu erhalten geschenkt. Selbst eine Person, die viele gute Werke tut, kann nicht von Zerstörung befreit werden, wenn sie nicht an Gottes Gerechtigkeit glaubt, die sie die Vergebung der Sünden erhalten und wiedergeboren sein lässt.
Weil der Sold der Sünde Tod ist, wird jeder mit Sünde durch das Gericht gehen. Jesus wird ein Stein des Anstoßes und ein Fels des Ärgernisses für diejenigen, die ihre eigene Gerechtigkeit aufrichten und versuchen in den Himmel ohne Glauben an Gottes Gerechtigkeit zu gelangen. Daher ist der Grund, warum Menschen zerstört werden, obwohl sie irgendwie an Jesus glauben, der, weil sie nicht an Seine Gerechtigkeit glauben.
Einige Menschen sagen, dass sie Sünder sind, die von ihren Sünden errettet wurden, aber es gibt nicht so etwas wie einen ‚erretteten Sünder.‘ Wie kann man ein Sünder werden, nachdem man von der Sünde befreit wurde? Man ist sündlos, wenn man von der Sünde errettet wurde. Man ist mit Sünde, wenn man bis jetzt noch keine Erlösung von der Sünde erhalten hat. Es wird nicht eine einzige Person mit Sünde im Himmelreich sein. Gott sagt: „Darum bestehen die Gottlosen nicht im Gericht, noch die Sünder in der Gemeinde der Gerechten“ (Psalm 1:5).
Menschen stellen sich selbst die große Frage, wie sie gerecht werden können, während sie täglich Sünde begehen. Allerdings gibt es keine Notwendigkeit für sie sich darum Sorgen zu machen. Gerecht werden durch Glauben an Gottes Gerechtigkeit ist nur möglich, weil der Herr schon alle Sünden der Welt zusammen mit ihren zukünftigen Sünden auf Sich durch den Empfang der Taufe im Jordan und das Sterben am Kreuz genommen hat und damit alle Gerechtigkeit Gottes erfüllte. Sünder können nur durch Glauben an Gottes Gerechtigkeit gerecht werden. Sind sie noch ein Schuldner, auch wenn all ihre Sünden bezahlt wurden?
Unser Herr beseitigte alle unsere Sünden mit Seiner Gerechtigkeit. Der Herr rettete jene, die vollständigen Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes haben. So gibt es keine Verdammung für sie, egal wie schwach sie auch sein mögen. Wir alle können durch Glauben an Gottes Gerechtigkeit gerecht werden.
 
 
Menschliche Gedanken führen uns zum Tod
 
Menschliche Gedanken führen uns zum Tod und stammen von der fleischlichen Gesinnung. Geistliche Gedanken stammen aus dem Glauben an Gottes Gerechtigkeit. Es ist für den Teufel möglich, die menschlichen Gedanken zu beherrschen. Menschen haben keine andere Wahl, außer mit ihrem Fleisch zu sündigen. Jedoch wird eine Person, die Glauben an Gottes Gerechtigkeit hat, wird durch Glauben an die Taufe und das Blut von Jesus gerecht. Man kann nicht gerecht werden, wenn man das Begehen von Sünde vermeidet. Man kann nicht vollständig sündlos werden, indem man eine psychische Verwandlung, um einen heiligen Zustand zu erreichen, durchgeht. Es ist töricht für einen Christen zu denken, dass er in den Himmel gelangen kann, indem er eine heilige Person wird, die niemals Sünde vor Gott begeht.
Wir können von unseren Sünden durch Glauben an Gottes Gerechtigkeit auf einmal gerettet werden. Außerdem kann jeder Sünder vollständig von seinen Sünden errettet werden, wenn er an die Gnade des Wassers und Geistes glaubt, die Gläubige zur Wiedergeburt führt. Es mag für einen aus menschlicher Sicht unmöglich erscheinen, sündlos zu werden. Allerdings ist es durch Glauben an das Wort Gottes möglich. Man kann ohne das der menschliche Körper sündigt nicht leben, aber ein Herz wird sündlos, wenn einer wahrhaftig an Gottes Gerechtigkeit glaubt. Menschliche Körper müssen ihre Wünsche befriedigen, und daher ist es für die Körper unmöglich sich von Sünde zurückzuhalten, weil sie ständig Vergnügungen ersehnen. Gott spricht die Wahrheit; man kann nur durch Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes gerecht werden, das der Herr uns gegeben hat. Wir können nicht in das Himmelreich durch gute Taten unseres Fleisches gelangen. Wir können nur in den Himmel durch Glauben an die Gerechtigkeit Gottes gelangen.
 
 
Es gibt einen Unterschied zwischen einer geistlichen Gesinnung und einer fleischlichen Gesinnung
 
Fleischlicher Verstand kann die Wahrheit nicht verstehen - dass sie nur sündlos durch Glauben werden können und dass sie in der Lage die Gerechten, die wiedergeborenen Christen, zu werden sind. Weil sie denken, dass selbst wenn eine Person für ihre Missetaten bereut, sie wieder am nächsten Tag sündigen wird.
Obwohl es jedoch nicht möglich für eine Person durch menschliche Taten gerecht zu werden ist, ist es vollkommen durch Gottes Gerechtigkeit möglich. Dies ist, weil man Seine Gerechtigkeit durch den Glauben an Jesu Taufe und Sein Blut empfangen kann. Gottes Gerechtigkeit ist imstande die Sünden aller Menschen auszulöschen. Sie erlaubt uns gerecht zu werden und Gott unseren Vater zu nennen. Daher sollten Sie wissen, dass wahrer Glaube mit dem Glauben an Gottes Gerechtigkeit beginnt. Wahrer Glaube beginnt nicht mit fleischlichem Verstand, sondern mit dem Glauben an das Wort der Wahrheit.
Viele Menschen, die nicht wiedergeboren wurden, sind unfähig ihren eigenen Gedanken zu entkommen, weil sie sich selbst gesperrt haben. Diese Menschen können niemals sagen, dass sie gerecht wurden, weil sie nur mit dem fleischlichen Verstand denken, auch wenn sie sagen an Jesus zu glauben. Man kann nur sagen, dass man sündlos vor Jesus ist, wenn man an das Wort der geistlichen Beschneidung glaubt, das die Gerechtigkeit Gottes enthält.
Wenn eine Person Gottes Gerechtigkeit erhalten möchte, muss sie daher das Wort der Wahrheit von den wahrhaftig wiedergeborenen Menschen hören und mit ihrem Herzen glauben. Der Heilige Geist wohnt in jedem Heiligen, der an die Gerechtigkeit Gottes glaubt. Ich hoffe, ihr Geschwister behaltet diese Wahrheit im Sinn. Wenn Sie wirklich wünschen den Segen der Wiedergeburt zu erhalten, wird Gott es Ihnen ermöglichen einer wiedergeborenen Person zu begegnen, die an Seine Gerechtigkeit glaubt.
 
 
Sie sagen, da ist keiner, der gerecht ist?
 
Verse 9 und 10 besagen: „Was sagen wir denn nun? Haben wir Juden einen Vorzug? Gar keinen. Denn wir haben soeben bewiesen, dass alle, Juden wie Griechen unter der Sünde sind, wie geschrieben steht: Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer. “
Was bedeutet das? Sprechen diese Worte über unseren Zustand vor oder nachdem wir wiedergeboren wurden? Wir waren alle Sünder bevor wir wiedergeboren wurden. Die Worte „da ist keiner, der gerecht ist“ beziehen sich auf den Zustand bevor Jesus das Amt der Auslöschung aller Sünden der Welt erfüllte. Man kann nicht ohne Glauben an Jesus gerecht werden.
Daher kamen die Worte ‘schrittweise Heiligung’ zum durch Menschen zu existieren, die ketzerischen Religionen oder Götzen dienten. „Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer.“ Glauben Sie, dass ein Sünder möglicherweise durch Selbsterziehung und kultiviert sein gerecht werden kann? Man kann nicht durch sich selbst gerecht werden.
„Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer.” Da ist keiner, der gerecht werden wird oder gerecht wurde durch sein eigenes anständiges Leben. Es gibt keine einzige Person, die sündlos durch ihre eigenen Anstrengungen wurde. Es ist nur  durch den Glauben an die geistliche Beschneidung, die Gottes Gerechtigkeit enthält, möglich.
Vers 11 besagt auch: „Da ist keiner der verständig ist; da ist keiner, der nach Gott fragt.“ Da ist keiner, der sein eigenes Übel versteht. Mit anderen Worten, da ist keiner, der verständig ist, dass er jemand ist, der zur Hölle geschickt werden wird. Ein Sünder ist nicht einmal in der Lage zu verstehen, dass er ein Sünder ist. Ein Sünder lebt während er nicht einmal klar versteht, dass er zur Hölle entsprechend seiner eigenen Sünden gehen wird. Daher hat eine solche Person Rettung von Sünde durch Verstehen zu erhalten zu suche, dass sie verdient zur Hölle wegen der Sünde zu gehen. Allerdings gibt es  nicht einmal einen, der sein sündiges Wesen vor Gott oder sein Schicksal zur Hölle zu gehen versteht.
Sind wir vorteilhafte oder unvorteilhafte Wesen vor Gott? Alle Menschen sind nutzlos, bis sie wiedergeboren werden. Auch wenn wir alle dank Ihm gerecht wurden, waren wir nicht einst Menschen, die gegen Gott kämpften, an die Wahrheit zu glauben verweigerten und Ihn sogar beschuldigten?
Wie kann dann ein Sünder Gott verherrlichen? Wie kann ein Sünder, der nicht einmal seine eigenen Probleme der Sünde geklärt hat, Gott preisen? Gott im Zustand eines Sünders preisen, kann keine wahre Anbetung sein. Wie kann ein Sünder möglicherweise Gott loben? Ein Sünder kann Gott niemals Ehre geben, und Er akzeptiert nichts von solch einer Person.
Heutzutage haben sich Lobpreis-Dienste in der ganzen Welt verbreitet. Allerdings können nur diejenigen, die an Gottes Gerechtigkeit glauben, Gott preisen. Glauben Sie, dass Gott durch das Lob eines Sünders zufrieden sein wird? Lob eines Sünders ist wie Kain’s Opfer. Warum sollte Gott die bedeutungslosen Preisungen und die sündigen Herzen der Sünder akzeptieren?
Vers 12 heißt es: „Sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer.“ Jene Sünder, die „abgewichen sind“ - kennen nicht die großen Werke, die Gott für sie getan hat, und glauben nicht an Sein Wort der Wahrheit. Außerdem lehnen die Sünder nicht nur Gottes Wort zu halten oder daran zu glauben ab, sondern denken immer an fleischliche Neigungen basierend auf ihren eigenen Gedanken. So können sie niemals unterscheiden, was richtig und falsch vor Gott ist.
Gerechtes Urteil ist nur durch die Worte der Wahrheit möglich, die Gottes Gerechtigkeit enthalten. Gute Entscheidungen und gerechte Urteile können nur innerhalb von Gottes Gerechtigkeit gefällt werden. Sie sollten wissen, dass alle gesetzlichen Urteile nicht innerhalb der Menschen ruhen, sondern innerhalb Gottes Gerechtigkeit. Alle menschlichen Gedanken sind abgewichen und lehnten Gottes Gerechtigkeit ab. Menschen sagen: „Ich denke so und glaube nach meinen eigenen Gedanken, egal was die Bibel spricht.“ Aber ich hoffe Sie erkennen, dass einer, der eigene Gedanken nicht ablegt, so wie einer ist, der Gottes Gerechtigkeit mit seiner egozentrischen Sturheit ablehnt. Daher erlaubt diese Art zu denken einem nicht zu Gottes Gerechtigkeit zurückzukehren.
 
  
Die Gesinnung des Fleisches führt den eigenen Geist zum Tode
 
Einer, der bisher nicht wiedergeboren wurde, ist sein eigener Richter. Diese Art von Menschen kümmern sich nicht wirklich darum, was in Gottes Wort geschrieben steht, sondern stattdessen, wenn etwas von ihren eigenen Gedanken abweicht, sagen sie, das es falsch ist und stimmen nur einen Teil der Worte zu, die mit ihren eigenen Gedanken übereinstimmen. Die Bibel sagt, dass  Menschen  hin zu ihren eigenen Gedanken und Ich-Bezogenheit abgewichen sind. Wenn man hofft von seinen Sünden auf die richtige Art und Weise befreit zu werden, braucht man die Gerechtigkeit und Rechtmäßigkeit Gottes. Was ist dann Sein Recht?
Gottes Recht ist Gottes Gerechtigkeit, und Sie sollten wissen, dass das Wort Gottes das Kriterium für die gerechte Rechtmäßigkeit Gottes ist. „Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort“ (Johannes 1:1). Wer ist diese Person, die „das Wort“ genannt wird? Wer ist diese Person, die mit Gott dem Vater und dem Heiligen Geist war? Es ist unser Retter, Jesus Christus. Jesus Christus wurde unser Retter und der König der Könige. Jesus ist Gott.
Es wurde in Johannes gesagt, dass im Anfang das Wort war, und das Wort war bei Gott. Ja, der Herr Jesus ist unser Erlöser. Das Wort ist Gott, und Er ist das Abbild Seines Wesens (Hebräer 1:3). Der Heiland ist Gott. Deshalb, weil das Wort Gott Selbst ist, unterscheiden sich Seine Worte der Gerechtigkeit von den Gedanken von uns Menschen. Sie müssen erkennen, dass Sünder es wagen Gottes Gerechtigkeit durch ihr eigenes Wahrnehmungsvermögen zu verstehen, wenn sie unkundig in Seiner Gerechtigkeit sind. Einer, der durch den Glauben an Gottes Gerechtigkeit fest steht, ist eine nutzbringende Person, die zum guten Nutzen von Gott eingesetzt werden wird. Einer, der standhaft ist und das Wort Gottes hält, ist eine Person des Glaubens und eine nützliche vor Gott. Diese Art von Person ist auch gesegnet.
Alle Menschen kämpfen gegen Gott mit ihren eigenen Gedanken und Sünden. Sie sollten wissen, dass jemandes Vorgeben heilig und gut zu sein oder das Vortäuschen freundlich und barmherzig gegenüber anderen zu sein, alles heuchlerische Taten sind, die aus menschlichen Gedanken stammen, die Gott betrügen. Vorgeben gut zu sein. ist gegen Gott. Niemand ist gut außer Ihm. Wenn ein Christ die Liebe nicht akzeptiert, die Er vollbrachte, und Seine Gerechtigkeit der Erlösung ohne wiedergeboren zu sein, ist es gegen Gott und ungehorsam gegenüber der Wahrheit.
Denken Sie, dass nur diejenigen, die große Sünde in dieser Welt begehen, die Verurteilung von Gott erhalten werden? All diejenigen, die nicht an die Gerechtigkeit Gottes glauben, werden nicht vom wütendem Zorn Gottes befreit werden.
Einer, der nicht an Jesus in Wahrheit glaubt, ist mit der zwingenden Vorstellung ein gutes Leben führen zu müssen gefüllt. Wer lehrte solche Ideen? Es war Satan, der dies tat. Allerdings sind Menschen nicht in der Lage von Geburt an ein gutes Leben zu führen. Deshalb sagt uns das Wort Gottes, dass wir die Vergebung der Sünde erhalten müssen. Bedeutet dies, dass wir Böses mit Absicht tun sollten, damit die Gnade mächtiger werde? Sicher nicht. Da Menschen mit der Sünde ab dem Tag der Geburt infiziert waren, sind sie dazu bestimmt zur Hölle, wegen der Wunden der verseuchten Sünde, zu gehen. Daher sagte Gott zu ihnen, die Vergebung der Sünden, die Jesus bereits für sie vorbereitet hat, zu erhalten. Er ist der Gott der Erlösung und Er rät uns allen die Erlösung durch das Akzeptieren des Wortes von Seiner Gerechtigkeit, das die Wahrheit ist, in unseren Herzen zu empfangen.
 
 
Was ist ein Mensch von Natur aus?
 
In den Versen 13-18 heißt es: „Ihr Rachen ist ein offenes Grab; mit ihren Zungen betrügen sie, Otterngift ist unter ihren Lippen; ihr Mund ist voll Fluch und Bitterkeit. Ihre Füße eilen, Blut zu vergießen; auf ihren Wegen ist lauter Schaden und Jammer, und den Weg des Friedens kennen sie nicht. Es ist keine Gottesfurcht bei ihnen.“
„Mit ihren Zungen betrügen sie,“ Wie gut all diese Menschen betrügen! In Johannes ist es geschrieben: „Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen“ (Johannes 8:44). „Ich sage die Wahrheit, es ist die Wahrheit. Verstehen Sie mich?“ Alle Worte, die eine Person, die nicht wiedergeboren ist, stark behauptet wahr zu sein, sind falsch.
Eine Person, die noch nicht wiedergeboren wurde, kann nicht umhin als Lügen erzählen, wann immer sie zu  Menschen spricht. Sie betont, das alles, von dem was sie sagt, wahr ist, aber es ist der paradoxe Beweis, der nachweist, dass jedes Mal wenn sie eine Lüge erzählt, sie Menschen täuscht durch das Sagen, dass es die Wahrheit ist. Alle Dinge, die eine Person, die bisher nicht wiedergeboren wurde, sagt, sind falsch, weil sie nicht an Gottes Gerechtigkeit glaubt.
Ein Betrüger kann nie ein betrügerisches Spiel mit Menschen machen, nachdem sie alle wissen, dass das, was er tut, betrügerisch ist. Er spricht, als ob es wahr wäre. Er spricht zu Menschen realistisch und aufrichtig, damit sie ihm vertrauen. „Ich sage Ihnen sehr, sehr, genau die Wahrheit. Wenn Sie ein bisschen Geld darin investieren, werden Sie jede Menge Geld im Gegenzug verdienen. Investieren Sie nur eine Million Dollar und innerhalb eines Jahres werden sie ungefähr zwei Millionen mehr haben, als wie Sie investiert haben. In den nächsten paar Jahren werden sie soviel Geld verdienen. Das ist die neueste Art von Geschäft und es ist absolut sicher. Kommen Sie! Sie müssen sich beeilen und entscheiden, weil so viele andere warten.“ Das ist, was ein Betrüger Menschen erzählt. Sie sollten beachten, dass eine Person, die nicht die Vergebung der Sünde erhalten hat, Betrug mit ihrer Zunge verübt.
Die Bibel sagt, dass, wenn Satan eine Lüge erzählt, er aus seinem Eigenen spricht. Alles, was eine Person sagt, die nicht wiedergeboren wurde, ist eine Lüge. Es ist kein Wunder, dass ein Prediger, der nicht wiedergeboren ist, die Kirchenmitglieder mit den Worten täuscht, dass sie reich werden, wenn sie große Mengen des Zehnten der Kirche geben. Darüber hinaus mag er sagen, dass, sobald eine Person einmal Ältester der Kirche wird, die Person dann reich durch ‚die unwiderstehlichen Segnungen Gottes‘ wird. Warum versuchen Menschen so hart ein Ältester zu werden? Es ist wegen der Lügen des falschen Predigers, der behauptet, dass Gott einen mit materiellem Reichtum füllen wird, wenn sie erst einmal Ältester wird. Es gibt so viele Christen, die ihres Besitzes beraubt wurden, nachdem sie versucht haben Ältester zu werden. Sie haben übermäßig bezahlt für Andachten des Betrugspredigers, weil sie Älteste werden wollten.
Lassen Sie uns erneut unsere Aufmerksamkeit auf Römer 3:10 richten. Die Redewendung: „wie geschrieben steht,“ zeigt uns, dass die folgenden Verse Zitate des Alten Testaments sind. Anstatt zusätzliche Erklärungen zu geben, zitierte Paulus die genaue Wortgruppe aus der ursprünglichen Schrift: „Denn in ihrem Mund ist nichts Verlässliches; ihr Inneres ist Bosheit. Ihr Rachen ist ein offenes Grab; mit ihren Zungen heucheln sie.“ (Psalm 5:10). „Ihre Füße laufen zum Bösen, und sie sind schnell dabei, unschuldiges Blut zu vergießen. Ihre Gedanken sind Unheilsgedanken, auf ihren Wegen wohnt Verderben und Schaden“ (Jesaja 59:7). Menschen, die zur Hölle gehen, weil sie Gottes Gerechtigkeit nicht kennen, sind so armselig.
Vers 19 heißt es: „Wir wissen aber: was das Gesetz sagt, das sagt es denen, die unter dem Gesetz sind, damit allen der Mund gestopft werde und alle Welt vor Gott schuldig sei.“
Das Gesetz richtet nur Zorn an (Römer 4:15). Gott gibt das Gesetz zu jenen, die noch nicht wiedergeboren sind, damit sie selbst erkennen können, dass sie Sünder sind. Das Gesetz lehrt jedem Sünder, dass er unfähig nach Seinem Gesetz zu leben ist. Es wurde deutlich gesagt, dass Gott uns nicht das Gesetz gegeben hat, damit wir durch es leben sollen. Macht Gott dann das Gesetz ungültig? Nein, das tut er nicht. Gott sagte, dass Er uns das Gesetz durch Mose gegeben hat, um uns zu lehren, dass wir Sünder sind. Er will, dass wir unsere sündigen Wesen durch das Gesetz erkennen und dass es nicht gegeben war, um es zu halten. Die Rolle des Gesetzes ist darauf hinzuweisen, wie unzureichend und gebrechlich wir als Menschen sind.
So heißt es im Vers 20: „weil kein Mensch durch die Werke des Gesetzes vor ihm gerecht sein kann. Denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde.“ Kein Fleisch wird in Seinen Augen durch die Werke des Gesetzes gerechtfertigt werden. Nicht nur für Paulus selbst, sondern auch für alle anderen Diener Gottes - „weil kein Mensch durch die Werke des Gesetzes vor ihm gerechtfertigt sein kann.“ Da ist keiner, der das Gesetz halten kann, keiner, der in der Lage ist es zu halten, und keiner, der es gehalten hat. Daher ist die Schlussfolgerung, dass man nicht durch die Werke des Gesetzes gerecht werden kann.
Können wir in gerechte Menschen verwandelt werden, indem wir das Gesetz halten? Wenn wir diese Passagen sehen, können wir leicht denken, dass wir vielleicht heilig werden, Schritt für Schritt, um schließlich Heiligung zu erreichen, indem wir gute Leben durch unsere Taten führen, nachdem wir Gläubige an Jesus wurden. Dies ist jedoch überhaupt nicht wahr. Zu sagen, dass man das Himmelreich durch schrittweise Heiligung gelangen kann, ist absolut falsch.
All diejenigen, die nicht wiedergeboren wurden, sind immer noch unter dem Gesetz Gottes, dem Gesetz der Sünde und des Todes (Römer 8:2). Es liegt daran, sobald eine Person Christ wird, denkt sie, dass sie nach den Worten Gottes leben muss. Christen fühlen sich verpflichtet das Gesetz mit ihren Taten zu halten, aber in Wirklichkeit können sie überhaupt nicht durch das Gesetz leben. Darum sagen sie täglich Bußgebete. Sie erkennen nicht, dass sie in den Sumpf einer hoffnungslosen Religion fallen; nämlich das Christentum. Dies beweist, dass das Leben dieser Art religiösen Lebens von Anfang an falsch ist. Der Versuch Gottes Gesetz zu halten, nach dem Missverstehen des Gesetzes, führt christliche Religiöse zur Konfrontation mit der Gerechtigkeit Gottes, obwohl das Gesetz nur dazu da ist die Menschen zu lehren, dass sie Sünder sind.
Die Lehre der schrittweisen Heiligung im Christentum ist die gleiche religiöse Lehre wie von den heidnischen Religionen der Welt. Ähnlich wie bei der Lehre vom Aufgehen Nirwana im Buddhismus, sagt im Christentum die Lehre der schrittweisen Heiligung aus, dass das Fleisch und der Geist heiliger und heiliger wird, nachdem einer anfängt an Jesus zu glauben und man letztendlich heilig genug wird, um den Himmel zu betreten.
Einer, der infiziert mit der Sünde geboren wurde, kann nur das Werk der Verbreitung der Sünde während seiner gesamten Lebenszeit tun. Der Grund dafür ist, weil man bereits mit der Sünde infiziert ist. Das Virus der Sünde stammt aus dem eigenen Leib, auch wenn man Sünde nicht verbreiten will. Es gibt nur eine Heilung für diese Krankheit. Es ist das Wort des Evangeliums der Wahrheit zu hören und an es zu glauben, das Gottes Gerechtigkeit enthält. Man kann von allen Sünden gerettet werden und sogar ewiges Leben erhalten, wenn man  die Worte der wahren Vergebung der Sünde, die uns ermöglicht, die geistliche Beschneidung zu erhalten, hört und daran glaubt.
Wie kann es eine Person in dieser Welt geben, die perfekt nach dem Gesetz lebt, selbst nachdem sie wiedergeboren ist? Es gibt keine. Die Bibel sagt: „Denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde“ (Römer 3:20). Ist diese Wahrheit nicht klar und einfach? Adam und Eva verließen durch Unglauben das Wort Gottes und fielen in Sünde, weil sie in der Zeit der Unschuld von Satan getäuscht wurden, und sie gaben alle Sünden an ihre Nachkommen nach dem Vorfall weiter. Obwohl alle Menschen von ihren Vorfahren Sünde geerbt haben, wussten sie jedoch nicht einmal, dass sie wahrhaftig als Sünder geboren wurden.
Seit der Zeit Abrahams gab Gott der Menschheit die konkreten Kenntnisse über Seine Gerechtigkeit, um alle Menschen die Vergebung der Sünde durch Glauben an das Wort Gottes erhalten zu lassen.
 
 
Paulus spricht über die Gerechtigkeit Gottes ohne Zutun des Gesetzes
 
In den Versen 21-22 heißt es: „Nun ist aber ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten. Ich rede nämlich von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied:...“
Es wird gesagt, dass die Gerechtigkeit Gottes offenbart ist: „bezeugt durch das Gesetz und die Propheten.“ „Das Gesetz und die Propheten“ bedeuten das Alte Testament. Nunmehr sprach Paulus über das Evangelium der Gerechtigkeit Gottes, das durch das Opfersystem der Stiftshütte offenbart war. Die Heilige Schrift zeigt uns deutlich die Gerechtigkeit Gottes, durch die man die Vergebung der Sünde durch das Sündopfer erhalten kann. Auch Paulus Glaube war auf dem Glauben an Gottes Gerechtigkeit gegründet, die in der ganzen Heiligen Schrift offenbart ist.
Paulus erklärt, dass jeder, der Glaube an Jesus Christus hat, ohne Unterschied Gottes Gerechtigkeit erhalten kann. Ob man gerettet ist oder nicht hängt von jemandes Glauben oder Unglauben ab. So sagt er, dass die Gerechtigkeit Gottes offenbart ist „die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied:.“
Was ist wahrer Glaube? Wer ist der Kern des Glaubens? Es ist Jesus Christus. Hebräer 12:2 heißt es: „... und aufsehen zu Jesus, dem Anfänger und Vollender des Glaubens.“ Wir sollten über Gottes Wahrheit von einem wiedergeborenen Heiligen lernen und Erlösung in Jesus Christus durch Glauben an diese Wahrheit erhalten und dann durch den Glauben an Gottes Wort leben. Der Glaube an des Herrn Gerechtigkeit von Herzen bedeutet, wahren Glauben zu haben.
Römer 10:10 sagt: „Denn wenn man von Herzen glaubt, so wird man gerecht; und wenn man mit dem Munde bekennt, so wird man gerettet.“ Wir können gerecht werden durch  Glauben an Jesus Taufe und Blut von Herzen und bestätigt werden in unserem Heil durch das Bezeugen unseres Glaubens mit dem Munde. Die Vergebung der Sünde kann nicht durch unsere Taten empfangen werden, sondern nur durch unseren Glauben an Gottes Gerechtigkeit.
Vers 23-26 besagt: „sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist. Den hat Gott für den Glauben hingestellt als Sühne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die Sünden vergibt, die früher begangen wurden in der Zeit seiner Geduld,...“
Die Bibel sagt, dass alle gesündigt haben und deswegen die Herrlichkeit verloren, die Gott ihnen zugedacht hatte. Sünder hatten keine andere Wahl, als die Hölle. Doch durch die Erlösung in Christus Jesus und Gottes Gerechtigkeit erhielten  Menschen die Vergebung der Sünden kostenlos. Menschen wurden sündlos, weil sie an Gottes Gerechtigkeit glaubten. Gott hat Jesus hingestellt als Sühne in seinem Blut durch Glauben.
Wenn wir uns die Verse 25-26 anschauen, steht geschrieben: „Den hat Gott für den Glauben hingestellt als Sühne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die Sünden vergibt, die früher begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus.“
Hier beziehen sich die Worte „zum Erweis seiner Gerechtigkeit“ auf Gottes Gerechtigkeit, die durch das gerechte Werk von Jesus Christus vollendet wurde. Der Grund, warum Jesus Sein Blut am Kreuz vergoss, war, weil Er vor Seinem Tod alle Gerechtigkeit Gottes durch Seine Taufe von Johannes im Jordan erfüllt hat (siehe Matthäus 3:13-17). Gott der Vater machte Jesus zum Sündopfer zur Sühne für die Sünden dieser Welt, um Frieden zwischen den Menschen und Sich Selbst zu machen. Jesus war die Verkörperung der Gerechtigkeit Gottes.
Jesus nahm alle Sünden dieser Welt weg, indem Er die Taufe von Johannes erhielt. Jesus ist das Alpha und das Omega. Dies bedeutet, dass jeder Erlösung von den Sünde erhalten kann, wenn er an das Wort glaubt, das aussagt, dass der Herr alle Sünden der Welt von Anfang bis zum Ende ausgelöscht hat.
Gottes Gerechtigkeit, die Jesus erfüllte, erlaubte uns in Frieden mit Gott zu sein. Es war gemacht, so dass nur eine Person, die in Frieden mit Gott war, in der Lage sein würde in den Himmel zu gelangen. Erst nachdem ich anfing an das Evangelium der Wahrheit zu glauben, kam ich zum Verstehen des Verses: „Den hat Gott für den Glauben hingestellt als Sühne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die Sünden vergibt, die früher begangen wurden ...“ In der Zeit Seiner Nachsicht kam ich zum Verstehen und Glauben an Gottes Gerechtigkeit durch Jesus Christus.
Gottes Gerechtigkeit war erfüllt – in der Vergangenheitsform, was bedeutet, dass es bereits in Erfüllung gegangen war. Wir erhielten die Vergebung der Sünden durch Glauben an das wahre Wort, das sagt, dass Jesus all unsere Sünden durch Seine Taufe und Blut eliminiert hat. Obwohl unseren Seelen die Sünden auf einmal vergeben wurden, kann unser Fleisch trotzdem nicht anders als Sünde begehen. Gott bezeichnet die Sünden, die wir in dieser gegenwärtigen Welt begehen, als ‚die früher begangen wurden.‘
Warum? Gott setzte die Taufe von Jesus als Ausgangspunkt des Heils. Daher wurde die Vergebung der Sünden auf einmal durch die Gerechtigkeit Gottes erfüllt, die Jesus Christus erfüllt hat. Die Sünden, die wir mit dem Fleisch zu diesem Zeitpunkt begehen, sind Sünden, die schon durch die Taufe von Jesus aus Gottes Sicht ausgelöscht wurden. Alle Sünden der Welt sind aus der Sicht Gottes bereits vergeben. ‚Um die früher begangenen Sünden zu übergeben‘ bedeutet: ‚den Sold der Sünden zu prüfen, der bereits bezahlt worden ist.‘ Alle Sünden dieser Welt sind Sünden, die bereits durch die Taufe, die der Herr erhielt, und Sein Blut am Kreuz getilgt wurden.
Daher sind alle Sünden der Menschheit von Beginn dieser Welt bis zum Ende, aus der Zeit Adams bis zum letzten Tag von der Erde beseitigt. Ebenso die Sünden, die die Menschen derzeit begehen, sind die Sünden, ‚die früher begangen wurden‘ die die Jesus in der Vergangenheit eliminiert hat. Diejenigen, die an Gottes Gerechtigkeit glauben, sind ohne Sünde. Diese Wahrheit ist, dass die früher begangenen Sünden schon übergeben wurden. Selbst die Sünden, die wir in diesem Moment begehen, sind auch Teil von den früher begangenen Sünden und aus der Sicht Gottes vergeben. Die Menschen dieser Welt begehen Sünden, die durch Gottes Sohn, der auf diese Welt gesandt war, um alle Sünden der Welt zu nehmen, eliminiert worden waren. Die Sünden, die wir jetzt begehen, sind Sünden, die unser Herr schon beseitigt hat. Verstehen Sie, was das bedeutet?
Jesus sagte, dass Er bereits die Sünden dieser Welt durch Gottes Gerechtigkeit ausgelöscht hat. Man könnte dies missverstehen, wenn man nicht wirklich die Bedeutung dieser Passage versteht. Aus des Herrn Perspektive sind die Sünden, die wir Menschen begehen, die Sünden, die bereits in das Urteil gesetzt wurden, seit Er Selbst im Jordan getauft wurde und am Kreuz verurteilt wurde. Der Grund, warum uns Gott erzählt uns keine Sorgen um die Sünden zu machen, ist, weil Jesus auf diese Welt kam und die Menschen vollkommen auf einmal heiligte
Diese Wahrheit, über die Paulus in dieser Passage spricht, ist sehr wichtig für einen, der durch Glauben an Gottes Gerechtigkeit gerettet wurde. Allerdings ignorieren die Menschen, die nicht wiedergeboren wurden, Gottes Gerechtigkeit und werden zur Hölle gehen. Geschwister, Sie sollten zuhören und das Wort Gottes vollständig verstehen! Nur dann wird es für das Errichten eures Glaubens und zum Predigen des Evangeliums an eine andere Person von Wert sein. Wissen Sie, dass Gott die Welt der Sünde überführt, ihnen die Augen über die Gerechtigkeit und über das Gericht auftut, um letztlich Seine Gerechtigkeit anzusprechen? (Johannes 16:8).
Gott hat Jesus für den Glauben hingestellt als Sühne in Seinem Blut zum Erweis Seiner Gerechtigkeit, weil in Seiner Nachsicht Gott die Sünden übertragen hatte, die früher begangen wurden. Da Gott Jesus als Sühne festgelegt hat, lehrt Er uns, dass selbst die früher begangenen Sünden bereits beseitigt sind. Deshalb wurden wir durch Glauben an die Gerechtigkeit Gottes gerecht.
In Vers 26 steht geschrieben: „um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus.“ ‚Nun in dieser Zeit‘, ermöglichte uns Gott ewiges Leben, und Er will die Welt nicht verdammen. ‚Nun in dieser Zeit‘, als Gott Jesus Christus sandte ‚seine Gerechtigkeit zu erweisen‘, erwies der Herr Gottes Gerechtigkeit durch Seine Taufe und das Blut. Gott ließ Seinen eingeborenen Sohn auf diese Welt kommen, damit Er getauft und gekreuzigt wurde und uns dadurch Seine Liebe und Gerechtigkeit demonstrierte.
Gott erfüllte all Seine Gerechtigkeit durch Jesus. Jeder Gläubige an Gottes Gerechtigkeit ist gerecht. Unser Gott erfüllte das gerechte Werk vom Auslöschen der Sünden der Welt ein für allemal. Können wir dann mit unseren Herzen an Gottes Gerechtigkeit glauben? Gott sagt, dass wir gerecht und ohne Sünde werden, wenn wir an Seine Gerechtigkeit glauben. Warum? Ist nicht ein an Jesus Gläubiger sündlos, nachdem Er bereits das gerechte Werk vom Auslöschen aller unserer Sünde getan hat? Ein Gläubiger an Gottes Gerechtigkeit ist gerecht, weil er keine Sünde besitzt. Weil der Herr alle Sünden, die wir in unserem ganzen Leben begehen, ausgelöscht hat, sind wir in der Lage an die Gerechtigkeit Gottes zu glauben. Sonst wären wir nie in der Lage gewesen, die Gerechtigkeit Gottes zu empfangen.
 
 
Es gibt nur die Gerechtigkeit Gottes zu rühmen
 
Vers 27-31 besagt: „Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Durch das Gesetz der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens. So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben. Oder ist Gott allein der Gott der Juden? Ist er nicht auch der Gott der Heiden? Ja gewiss, auch der Heiden. Denn es ist der eine Gott, der gerecht macht die Juden aus dem Glauben und die Heiden durch den Glauben. Wie? Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz auf.“
Das Gesetz aufrichten bedeutet, dass wir nicht durch unsere Werke von der Sünde errettet werden können. Wir sind schwach und unvollkommene Geschöpfe, aber Gottes Gerechtigkeit hat uns durch Sein Wort vollkommen gemacht. Der Glaube an Gottes Wort der Gerechtigkeit hat uns errettet. Selbst nachdem wir von den Sünden errettet wurden, spricht unser Herr auch weiterhin zu uns und sagt: „Ihr seid unzureichend, aber Ich habe euch geheiligt. Deshalb solltet ihr euch Gott mit Seiner Gerechtigkeit nähern.“
In Vers 27 steht geschrieben: „Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Durch das Gesetz der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens.“ Man sollte das Gesetz der Gerechtigkeit Gottes kennen, das Gott errichtet hat, und an dieses Gesetz Seiner Gerechtigkeit glauben. „Durch welches Gesetz? Durch das Gesetz der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens.“
Sie sollten wissen, dass wir nur von unseren Sünden befreit sind, wenn wir an Gottes Gerechtigkeit glauben und nicht durch unsere eigenen Werke errettet werden können. Römer Kapitel 3 spricht über diesen Teil durch den Apostel Paulus: „Sollte ihre Untreue Gottes Treue aufheben? Das sei ferne!“ Ein Gläubiger an Gottes Gerechtigkeit wird standhaft sein, aber einer, der nicht an Gottes Gerechtigkeit glaubt, wird fallen.
Römer Kapitel 3 offenbart deutlich Gottes Gerechtigkeit. Sie sollten in Erinnerung behalten, dass Gott das Gesetz Seiner Gerechtigkeit errichtet hat, um diejenigen, die an ihre eigenen Gedanken glauben, zu Fall zu bringen. Gott hat uns vollständig von allen Sünden befreit. Deshalb können wir durch Glauben an das Wort, das Seine Gerechtigkeit offenbart, von allen Sünden gerettet werden. Wir erben das Königreich Gottes und haben Frieden mit Ihm durch Glauben an Seine Gerechtigkeit.
Diejenigen, die nicht an Gottes Gerechtigkeit glauben, können keinen Frieden in ihren Herzen haben. Die Frage, ob man gesegnet oder verflucht ist, hängt davon ab, ob man an Gottes Gerechtigkeit glaubt oder nicht. Wenn man die Worte von Gottes Gerechtigkeit nicht annimmt, wird man nach dem gerechten Urteil von Gottes Wort gerichtet werden. Erlösung stammt aus Gottes Liebe und wir erhalten dann Erlösung von unseren Sünden durch Glauben an Seine Gerechtigkeit. Wir loben unseren Herrn, der uns diesen Glauben an Gottes Gerechtigkeit gab. Lassen Sie uns für die Tatsache danken, dass wir den gleichen Glauben haben, den der Apostel Paulus hatte! Wir preisen den Herrn.
Wir loben und danken Ihm, denn wir wurden von allen Sünden durch Glauben an Jesus Taufe und Sein Blut am Kreuz erlöst. Wenn es diese Erlösung, der Glaube oder die Gemeinde Gottes nicht gäbe, wären wir niemals in der Lage gewesen die Vergebung der Sünden zu erhalten. Wir haben wahrhaftig mit dem Herzen an Gottes Gerechtigkeit geglaubt und mit dem Munde die Erlösung bekannt. Wir danken Gott, der uns von allen Sünden mit Seiner Gerechtigkeit gerettet hat.