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Thema 9: Römer (Kommentare zum Buch Römer)

[Kapitel 3-3] (Römer 3:10-31) Danken Sie Gott für den Herrn?

(Römer 3:10-31)
„...wie geschrieben steht:
‚Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer.
Da ist keiner, der verständig ist;
da ist keiner, der nach Gott fragt.
Sie sind alle abgewichen
und allesamt verdorben.
Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer.
Ihr Rachen ist ein offenes Grab;
mit ihren Zungen betrügen sie,
Otterngift ist unter ihren Lippen;
ihr Mund ist voll Fluch und Bitterkeit.
Ihre Füße eilen, Blut zu vergießen;
auf ihren Wegen ist lauter Schaden und Jammer,
und den Weg des Friedens kennen sie nicht.
Es ist keine Gottesfurcht bei ihnen.
Wir wissen aber: was das Gesetz sagt, das sagt es denen, die unter dem Gesetz sind, damit allen der Mund gestopft werde und alle Welt vor Gott schuldig sei, weil kein Mensch durch die Werke des Gesetzes vor ihm gerecht sein kann. Denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde. Nun ist aber ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten. Ich rede aber von der Gerechtigkeit vor Gott, die da kommt durch den Glauben an Jesus Christus zu allen, die glauben. Denn es ist hier kein Unterschied: sie sind allesamt Sünder und ermangeln des Ruhmes, den sie bei Gott haben sollten, und werden ohne Verdienst gerecht aus seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist. Den hat Gott für den Glauben hingestellt als Sühne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die Sünden vergibt, die früher begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus. Wo bleibt nun das Rühmen? Es ist ausgeschlossen. Durch welches Gesetz? Durch das Gesetz der Werke? Nein, sondern durch das Gesetz des Glaubens. So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben. Oder ist Gott allein der Gott der Juden? Ist er nicht auch der Gott der Heiden? Ja gewiss, auch der Heiden. Denn es ist der eine, der gerecht macht die Juden aus dem Glauben und die Heiden durch den Glauben. Wie? Heben wir denn das Gesetz auf durch den Glauben? Das sei ferne! Sondern wir richten das Gesetz auf.“
 
 
Menschen haben mit dem Fleisch nichts zu rühmen
 
Römer 3:10-12 heißt es: „Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer. Da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner der nach Gott fragt. Sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer.“ Wir sind alle wegen des Fleisches voller Sünden vor Gott. Kann man gerecht durch sich selbst mit dem Fleisch werden? Kann es vom Wesen her gerechtes Fleisch vor Gott geben? Ein Mensch kann niemals mit dem Fleisch gerecht werden. Das Fleisch kann niemals, ohne von den Sünden durch Jesus Christus befreit zu werden, gerecht sein.
Diejenigen, deren Sünden ausgelöscht sind, haben nichts mit ihrem Fleisch zu rühmen. Wir, deren Sünden getilgt sind, können auch nicht umhin mit unserem Fleisch abzuwenden und haben keine Fähigkeit Gutes zu tun. Wir können nicht sagen, dass wir gute Leben führen, außer wenn wir dem Herrn dienen und geistliche Werke tun. So wie Jesus sagte: „Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist“ (Johannes 3:6), will das Fleisch nur seine Lust befriedigen, wohingegen der Geist begehrt geistlich zu wandeln. Das Fleisch kann niemals in Geist umgewandelt werden.
Alle Menschen sind sündig geboren, leben unter der Sünde, sterben nutzlos und werden letztlich in den Feuersee der Hölle geworfen. Sie hätten keine Hoffnung gehabt, wenn Gott nicht Seinen eingeborenen Sohn zur Welt gesandt hätte, um sie von all ihren Sünden zu retten. Wenn es irgendeine Hoffnung für uns gibt, ist es nur, weil Gott uns eine wahre Hoffnung gab. Wenn es nicht für Gott wäre, würden wir weder Gerechtigkeit noch Hoffnung haben. Es ist wahr, wenn wir das Schicksal jedes Einzelnen, einschließlich Sie und mich, in der Welt untersuchen.
Auch wenn wir als „die Herren aller Schöpfung, bezeichnet werden, sind wir dazu bestimmt sündig geboren zu werden, unabhängig von unserem Willen, leben nutzlos und gehen zur Hölle. Wie vergänglich wir sind! Gewöhnlich identifizieren wir der Menschen flüchtiges Leben mit dem einer Eintagsfliege, die geboren wird und ihr ganzes Leben an einem Tag lebt, stirbt und nichtig zu Staub wird. Ohne Jesus haben wir keine Hoffnung. Die einzigen notwendigen Dinge, die Menschen in ihrem Leben tun, sind geboren zu werden, essen, trinken, sterben und zur Hölle gehen, egal wie berühmt sie sein mögen oder wie großartig ihre Tat gewesen sein mag. Wir leben nichtig, verschwinden vergeblich und sind dazu bestimmt das ewige Urteil zu erhalten.
Allerdings gab uns Gott das Gesetz, um uns Erkenntnis der Sünde zu geben, und machte uns dann frei durch Seine Gnade und gerecht durch die Vergebung der Sünde durch Jesus Christus. Er sandte Seinen eingeborenen Sohn Jesus, der all unsere Sünden nahm und gekreuzigt wurde, zur Sühne für jene, die an die Taufe und das Blut von Jesus glauben. Gott stellte Jesus zur Sühne für uns hin und machte uns gerecht.
Wie können diejenigen, die die Vergebung der Sünden haben, gerecht werden? Haben wir, die die Vergebung der Sünden haben, die Gerechtigkeit vom Fleisch? Haben wir irgendeine Seite, um uns vor Gott zu rühmen? Wir haben nichts mit dem Fleisch zu rühmen. Wegen Gott, dem Herrn, sind wir erfreut und geben Dank an Ihn, denn wir haben die Vergebung der Sünden, die Bestätigung der Erlösung und ewiges Leben.
Wir, die die Vergebung der Sünden haben, sind nichts ohne Gott. Hat das Fleisch eines Mensch etwas zu bieten? Ist das Fleisch überhaupt gerecht? Haben wir irgendetwas in den 70-80 Jahren unseres Lebens zu rühmen? Ein Mensch hat nichts Gerechtes. Was haben wir vor Gott zu rühmen? Das Fleisch hat wirklich nichts zu rühmen vor Gott, nicht einmal zu 0,1%.
 
 
Das einzige, was wir rühmen können, ist die Gerechtigkeit Gottes
 
Was wir rühmen ist, dass der Herr uns von unseren Sünden gerettet hat, wie es geschrieben steht: „Nun ist aber ohne Zutun des Gesetzes die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, offenbart, bezeugt durch das Gesetz und die Propheten.“ Der Herr ist unser ewiges Leben und Erlöser. Er hat uns gerecht gemacht. Wir haben nichts mit dem Fleisch zu rühmen oder mit den Taten des Gesetzes. Wir sind dankbar und preisen den Herrn für Seine Taufe und das Wegwaschen aller Sünden der Welt, um alle Gerechtigkeit zu erfüllen.
Wir kommen die Gerechtigkeit vom Glauben zu haben. Der Herr rettete alle Menschen der Welt von ihren Sünden, ohne eine Person auszulassen. Das Heil Gottes macht uns glücklich und gibt uns Hoffnung. Es gibt uns neue Kraft. Wir haben nichts zu rühmen, sondern den Herrn. Weit entfernt des Rühmens unsere Gerechtigkeit vor Gott sind wir beschämend. Viele Menschen versuchen ihre Anstrengungen Gott mit dem Stolz über ihre Taten und ihrer eigenen Gerechtigkeit anzubieten, aber ihre selbstgerechten Egos sind wie schmutzige Kleidung. Sie haben vielleicht etwas um sich untereinander oder für sich selbst zu rühmen, aber nichts vor Gott.
Der Herr ist der vollkommene Erlöser für uns. ‚Jesus‘ bedeutet ‚der Retter‘ und es wird  gesagt, Er sei auch Christus. Dies bedeutet, dass der Herr, der im Bild eines Menschen kam, Gott war. Wir nennen ihn „Jesus Christus.“ Jesus ist unser Retter und Gott. Wir danken dem Herrn, preisen Ihn, tun gerechte Werke vor Ihm und haben gläubige Leben, weil Gott uns vollkommen gerettet hat. Nur Gläubige an Gott können gerechte Werke tun.
Wir können rechtschaffen ohne Sünde arbeiten, weil der Herr alle Sünden der Welt wegnahm und unser Retter wurde, der uns von all unseren Sünden rettete. Wir können das Problem der Sünde nicht durch uns selbst begleichen. Ein Mensch kann weder seine Sünden beseitigen noch Gottes Gerechtigkeit durch gute Taten mit dem Fleisch halten.
Gott hat all unsere Sünden ausgelöscht und wir erhielten die Gerechtigkeit von Gott. Wir sind gerecht. Können wir unsere Gerechtigkeit haben, indem wir unser Fleisch mit tugendhaften Taten unsererseits heiligen? Wenn man das tun könnte, würde man ein älterer Bruder/Schwester Jesu sein. Jesus könnte für solch eine Person niemals der Erlöser sein. Wir haben einen Instinkt für die Aufbewahrung unserer eigenen Gerechtigkeit mit der Fähigkeit unseres Fleisches und Emotionen, ohne es zu merken. Das Fleisch handelt durch Instinkt. Wir strengen uns instinktiv an nicht in Gefahr zu sein, wenn wir Gefahr begegnen, wir möchten viel essen, wenn wir köstliches Essen sehen, und möchten spielen, wenn wir etwas Interessantes sehen.
Instinktiv möchten wir die Gerechtigkeit Gottes mit dem Fleisch haben, weil das Fleisch auf Instinkt wirkt. Dennoch können wir es nicht. Unser Erlösung erfolgt nicht durch unsere eigene Gerechtigkeit. Wir können niemals durch das Halten des Gesetzes, gute Werke mit dem Fleisch tun oder durch uns Gott widmen gerettet werden. Unsere Werke sind nicht in der Gerechtigkeit Gottes enthalten, nicht einmal zu 0,1%. Wir sind  durch Glauben daran gerecht gemacht, dass Gott in der Gestalt eines Menschen zur Welt kam und die Taufe von Johannes dem Täufer bevor Er gekreuzigt wurde, um alle Gerechtigkeit zu erfüllen, erhielt, die uns vollkommen von unseren Sünden errettet hat.
 
 
Der Herr, der uns rettete, ist der vollkommene Heiland
 
Der Herr erfüllte alle Gerechtigkeit, indem Er alle Sünden, die die Menschen bevor sie sterben begehen, wegnahm, wurde der vollkommene Erlöser für sie und machte uns gerecht. Gott machte uns durch das Erfüllen aller Gerechtigkeit vollkommen. Gott ermöglichte es uns geistlich zu arbeiten. Wir haben das Recht geistlich vor Gott zu arbeiten, weil wir Seine Gerechtigkeit erhielten, sündlos wurden, obwohl unser Fleisch weiterhin fleischlich arbeitet. Allerdings können diejenigen, deren Sünden noch nicht ausgelöscht sind, nicht geistlich arbeiten. Sie sind nicht dazu befugt, das zu tun.
Wir sind qualifiziert, um die geistlichen Dinge von Gott zu tun. Jetzt können wir die Dinge des Geistes tun. Wir können das gerechte Werk Gottes getrennt von den Dingen des Fleisches tun. Wie vollkommen es ist, dass Gott unser Retter wurde! Gott, der alle Dinge sowie den Menschen schuf, ist uns als der Herr der Erlösung offenbart, weil Er auf die Welt kam und alle Gerechtigkeit erfüllte. In Seiner Beziehung mit uns wurde Gott unser Herr und Heiland, der uns gerettet hat.
Erlösung wäre unvollkommen, wenn jemand, der schwach ist und keine Fähigkeit hat, uns rettete. Es würde irgendwann mit Wahrscheinlichkeit ein Misserfolg werden. Im Gegensatz dazu der Eine, der uns errettet hat, ist nicht solch eine Person. Er ist Gott und der Schöpfer, der alle Dinge schuf. Johannes 1:3 heißt es: „Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht, und ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist.“ Wer ist Jesus? Der Retter. Wer ist der Retter? Er ist Gott, der Schöpfer. Gott hat uns vollkommen gerettet. Unsere Errettung ist vollkommen, weil Er uns gerettet hat. Es hält für ewig. Doch unsere Errettung wäre ungültig, wenn Er nicht der Schöpfer sondern eine Person unter Geschöpfen wäre. Es würde nicht lange halten, und seine Gerechtigkeit wäre wie ein schmutziger Lappen. Wenn man perfekte Lederkleidung trägt, wird sie niemals abgetragen sein, auch wenn man Fußball spielt oder auf einer Rutsche rutscht. Aber wenn es nicht perfekte Kleidung wäre, würde sie auf einmal abgenutzt sein.
Der Herr, der uns von unseren Sünden errettet hat, ist nicht unvollkommen. Der Herr, der uns errettet hat, ist Gott, der vollkommen ist. Das Heil von Jesus, der getauft wurde, um all unsere Sünden zu tragen, gekreuzigt wurde, vom Tode wiederauferstand und nun zur Rechten Gottes sitzt, wird niemals ungültig, egal wie schwach der Gläubigen Fleisch sein mag. Dies ist die Errettung, die Gott uns gegeben hat.
 
 
Unsere eigene Gerechtigkeit sollte gebrochen werden, um durch Glauben zu leben
 
In der Bibel lebten diejenigen, die voll von ihrer eigenen Gerechtigkeit waren, mit verschiedenen Schwierigkeiten, weil Gott ihre Gerechtigkeit durch solche Schwierigkeiten brechen wollte. Es gibt viele Passagen in den Aufzeichnungen der Könige wie: „Jedoch wurden die Höhen nicht weggenommen“. Es bedeutet, dass ein Mensch selbst nicht vollkommen im Fleisch ist, aber er durch den Glauben an den Herrn gerecht gemacht ist.
Meine geliebten Heiligen, unser Gott hat uns vollkommen gerettet, egal wie schwach wir sein mögen.Wir werden sterben, wenn wir nur für unsere eigene Gerechtigkeit leben. Aber der Herrgott rettete uns vollständig von den Sünden. Er wird sich über uns freuen, wenn wir für die Gerechtigkeit des Herrn leben, egal wie schwach wir sein mögen. Jesaja 53:5 sagt: „Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen.“ Gott nahm unsere Missetat ein für alle mal weg. Wir müssen nicht aus Angst vorsichtig sein, dass unsere Gerechtigkeit gebrochen werde.
Manche Menschen haben Persönlichkeiten, die vergleichbar mit Glasgefäßen sind. Ich kenne eine Schwester, die nach Amerika ging. Sie war so nobel, sprach vorsichtig und fluchte nie, wann immer ich sie traf. Gewöhnlich sagte sie: „Oh! Herr, böser Mann“ zu einem auffallend bösen Mann, obwohl sie die Vergebung der Sünden erhielt. Sie erhielt die Vergebung der Sünden durch Glauben an die Taufe von Jesus und Sein Blut am Kreuz, obwohl sie voll von ihrer eigenen Gerechtigkeit war. Jedoch, nachdem sie die Vergebung der Sünden erhalten hatte, war sie trotzdem immer noch voll von ihrer eigenen Gerechtigkeit, so war sie beim Versuch sich zu äußern, äußerst sorgfältig, aus Angst, dass ihre Gerechtigkeit gebrochen würde. Es gibt viele Menschen, die so sind wie sie. Hält ihre Gerechtigkeit lange an? Sie wird bald gebrochen.
Hat Ihr Fleisch Schwächen, obwohl sie gerettet wurden? Ja. Leben Sie ein vollkommen gutes Leben? Wir können nur nach der Vergebung der Sünden vollkommen leben, wenn wir mit dem Geist gehen. Nur gerechte Werke sind geeignet gut zu sein vor Gott. Wir sind lobenswert, wenn wir arbeiten und wandeln im Geist. Wir haben nichts zu begrüßen mit dem Fleisch. Einige Menschen unter den Heiligen, die die Vergebung der Sünden haben, versuchen ihre Gerechtigkeit aus Angst davor zu halten, dass sie gebrochen wird.
Allerdings freut sich der Herr nicht über sie. Menschliche Gerechtigkeit wird ohnehin gebrochen werden. Es wäre besser, wenn sie bald gebrochen wäre. Sie würde nach 10 oder 20 Jahren sowieso gebrochen werden. Deswegen wäre der äußerliche Mensch besser dran jetzt gebrochen zu werden, so dass der innere Mensch durch Glauben leben kann. Die Menschen versuchen ihre Gerechtigkeit nicht zu brechen, obwohl sie sowieso gebrochen wird.
Der Herr wurde unser Retter. Wie vollkommen unser Retter ist! Gott der Herr wurde unser Retter. Er rettete sowohl Sie und mich. Werden Sie wieder ein Sünder wegen den Schwächen ihres Fleisches? Nein. Gott erfüllte alle Gerechtigkeit. Unsere Gerechtigkeit wird oft gebrochen, nachdem wir aus Wasser und Geist wiedergeboren wurden. Unser Übel ist vielfach offenbart, während wir dem Herrn folgen. Es wird beim Versuch sich zu verstecken im dem Falle introvertiert offenbart und es wird anderen Menschen in dem Falle extravertiert offenbart. Wenn unsere Gerechtigkeit offenbart wird, wird nur unsere Gerechtigkeit gebrochen, während die Gerechtigkeit des Herrn fest steht.
 
 
Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist
 
Ich möchte, dass Sie glauben, dass der Herrgott unser vollkommener Retter wurde. Deshalb müssen wir aus Glauben leben. Gott will, dass unsere eigene Gerechtigkeit gebrochen wird, und Er ist zufrieden damit. Johannes 3:6 heißt es: „Was vom Fleisch geboren ist, das ist Fleisch; und was vom Geist geboren ist, das ist Geist.“ Das Fleisch kann nicht Geist werden. Im Buddhismus gibt es „die Lehre von der Emanzipation von weltlichem Dasein.“ Sie besteht darauf, dass das Fleisch ein Geist werden kann. Das Fleisch kann niemals Geist werden. Nein, das kann es nicht. Wer kann das tun? Kommen Sie schon. Niemand kann das tun.
Sung-Chul, ein sehr berühmter koreanischer Mönch im zeitgenössischen Buddhismus, starb vor einigen Jahren. Er suchte nach der Wahrheit durch Meditation, während er eine Wand für fast zwei Jahrzehnte ansah. Er legte sich für ein Jahrzehnt auch nicht zum schlafen hin, um geistliche Erleuchtung zu erhalten. Er schlief sogar sitzend für jene 10 Jahre, und er versuchte nur einen guten Verstand zu haben - bekämpfend böse Gedanken, Ehebruch, Unzucht, Mord, Diebstahl, Bosheit, Hochmut und Unvernunft, das aus ihm kam. Viele Menschen dachten, dass er ein lebender Buddha war. Allerdings wusste er selbst, dass er die Begierden seines Fleisches überhaupt nicht auslöschen konnte. So hinterließ er ein Stück eines Nirwana Verses, als er kurz davor war zu sterben, nachdem er seinen Verstand nahezu 2 Jahrzehnte im Herzen der Berge kultivierte:
„Denn ich habe viele Männer und Frauen während meiner Lebenszeit betrogen. Meine Sünden sind größer als der höchste Berg. Ich werde in die endlose Hölle fallen, und meine Wehklage wird in zehntausende Arten unterteilt sein. Ein Stück von roter Sonne geht hinter den blauen Bergen unter.“
Alle religiösen Menschen der Welt bewunderten seine erhabene Persönlichkeit und anscheinend tiefgründigen Lehren. Doch er selbst sagte tatsächlich, dass er zur Hölle gehen würde.
Das Fleisch kann niemals der Geist sein, aber unsere Seelen werden Kinder Gottes, wenn wir durch den Glauben an Seine Erlösung wiedergeboren werden. Wir wurden einfach durch die Gnade Gottes zu neuen Kreaturen, der uns in Seiner Gerechtigkeit wieder belebte. Ein Mensch kann nicht durch seine eigenen Anstrengungen erneuert werden.
Amtsdiener, Mönche und katholische Priester, die am Gefängnisdienst teilnehmen, empfehlen Gefangenen ein tugendhaftes Leben für den Rest ihres Lebens zu führen. Doch das Fleisch ändert sich nie. Gott möchte, dass wir unsere eigene Gerechtigkeit verlassen und fest glauben, dass der Herr unser Retter ist. Glauben Sie an die Taufe und das Kreuz von Jesus! Dann haben Sie den großen Glauben an die Erlösung.
 
 
Jetzt schaut Gott nach den Gläubigen
 
Der Herr wurde eine Sühne für uns. Er wurde getauft, um sofort alle Dinge, die Menschen von Gott dem Vater trennten, wegzunehmen. Er wurde gekreuzigt, um den Sold unserer Sünde zu bezahlen, wurde an unserer Stelle gerichtet und rettete uns von allen Sünden. Gott wurde eine Sühne für uns.
Er sagt: „Den hat Gott für den Glauben hingestellt als Sühne in seinem Blut zum Erweis seiner Gerechtigkeit, indem er die Sünden vergibt, die früher begangen wurden in der Zeit seiner Geduld, um nun in dieser Zeit seine Gerechtigkeit zu erweisen, dass er selbst gerecht ist und gerecht macht den, der da ist aus dem Glauben an Jesus“ (Römer 3:25-26).
Gott kam zur Welt und erfüllte alle Gerechtigkeit. Jeder auf dieser Welt ist sündlos. Keiner geht zur Hölle, wenn er nur an die vollkommene Errettung von Gott glaubt. Er geht wegen seines Unglaubens zur Hölle. Man kann errettet werden, wenn man seine eigene Gerechtigkeit und Heuchelei aufgibt und Gott als den Retter durch Glauben an Jesus Taufe und Tod am Kreuz akzeptiert. Wir leben in einem Zustand keiner Sünde aus Gottes Sicht, weil Er alle Sünden der Welt auf Sich nahm und sie beseitigte.
Ich glaube an Gott. Das tun Sie auch. Er ist der Erlöser. Wir haben keine Sünde. Der Herrgott rettete uns vollkommen. Das einzige übrig gebliebene Problem für uns ist, wie wir den Rest unseres Lebens verbringen. Wie sollten wir leben? Wir sollten mit dem Geist wandeln. Wir haben keinen Grund uns über die Beseitigung unserer Sünden zu sorgen. Die Worte: „indem er die Sünden vergibt, die früher begangen wurden...“ bedeuten, dass Gott uns nicht für unsere Sünden verdammt. Wir haben keine Sünde und nichts um verurteilt zu sein, weil Gott uns schon von unseren Sünden durch den Empfang der Taufe von Johannes dem Täufer, um sie wegzunehmen, und durch die Kreuzigung gerettet hat. Daher verdammt uns Gott nicht für unsere Sünden. Er schaut nach diejenigen, die diese Wahrheit mit dem Herzen glauben.
Die Bibel sagt, dass da kein Gerechter ist, aber wir sind durch den Glauben an Gott gerecht gemacht. Gott sagt: „Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer. Da ist keiner, der verständig ist; da ist keiner, der nach Gott fragt. Sie sind alle abgewichen und allesamt verdorben. Da ist keiner, der Gutes tut, auch nicht einer. Ihr Rachen ist ein offenes Grab; mit ihren Zungen betrügen sie, Otterngift ist unter ihren Lippen; ihr Mund ist voll Fluch und Bitterkeit. Ihre Füße eilen, Blut zu vergießen; auf ihren Wegen ist lauter Schaden und Jammer, und den Weg des Friedens kennen sie nicht. Es ist keine Gottesfurcht bei ihnen“ (Römer 3:10-18).
Gott kam zur Welt und nahm alle Sünden derer weg, die jede Art von Übles tun, während sie auf dieser Welt leben, und keine Gerechtigkeit haben und unrentabel im Jordan wurden. Glauben Sie dies?
Jetzt sucht Gott nach Menschen, die glauben, dass Er sie von all ihren Sünden gerettet hat. Die Augen des Herrn sind auf den Gerechten. Er ermutigt uns, die Gerechten. Er kümmert sich um uns, ist immer mit uns, hält uns und arbeitet mit uns. Gott betraut uns mit gerechten Werken. Jesus wird mehr trauern als wir es tun, wenn wir um das Üble unseres Fleisches trauern. „Warum trauerst du um deine Sünden, wenn ich dich schon von all deinen Sünden errettet habe?“
Was wir jetzt tun müssen ist, an Gott zu glauben, mit dem Geist zu wandeln und das Evangelium zu predigen, um Seelen zu ernten. Dies sind die Dinge, die wir jetzt tun müssen. Glauben Sie das? Stellen Sie nicht Ihre eigene Gerechtigkeit heraus oder versuchen Sie sie zu errichten, Ihre Gerechtigkeit mit anderen vergleichend, um damit zu prahlen. Verlästern Sie nicht die Person, die nicht gerecht durch sich selbst ist. In der Tat gibt es keinen gerechten Mensch von Natur aus.
 
 
Wir danken dem Herrn, der uns durch Seine Taufe und das Kreuz gerettet hat
 
Wir haben nichts vor Gott außer Seiner Liebe, die uns vollkommen gerettet hat, zu rühmen. Alles, was wir tun müssen, ist Gottes Heil rühmen, es loben, Ihn verherrlichen und das Evangelium des Wassers und des Geistes predigen. Wir müssen uns weder um die Sünde kümmern noch zur Hölle gehen. „So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind“ (Römer 8:1). Niemals. Sehen Sie das? Man geht zur Hölle, wenn man nicht mit der Tatsache vereinigt ist, dass der Herr uns mit Seiner gerechten Tat gerettet hat. Allerdings muss man sich keine Gedanken darüber machen zur Hölle zu gehen, wenn man es glaubt.
Der Herrgott rettete uns von allen Sünden mit der Taufe und dem Blut von Jesus. Wie dankbar wir sind! „So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht wird ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben. Oder ist Gott allein der Gott der Juden? Ist er nicht auch der Gott der Heiden? Ja gewiss, auch der Heiden“ (Römer 3:28-29).
Gott ist nicht nur der Gott der Juden, sondern auch der Gott der Heiden. Er ist Gott für alle Menschen. Gott der Herr rettete uns von unseren Sünden. Um dies zu tun, kam Er zur Welt, wurde getauft, um all unsere Sünden zu tragen, und wurde gekreuzigt, um für alle Sünden verurteilt zu werden. Daher wurde Er der Gott und der Erlöser aller Menschen. Dies ist die Schlussfolgerung aus Römer Kapitel 3. Der Apostel Paulus glaubte dies. Wir glauben dies auch.
Der Apostel Paulus spricht nicht nur über die Schwächen des Fleisches, sondern auch über die Gerechtigkeit Gottes ohne Zutun des Gesetzes. Wir können nicht durch die Taten des Gesetzes gerettet werden. Durch was können wir befreit werden? Durch den Glauben an Gottes Rettung. Der Herrgott wurde eine Sühne für uns und vergab die Sünden, die vorher begangen wurden. Daher werden die Ungläubigen für die Sünde wider den Heiligen Geist verurteilt werden. Er verurteilt nicht die Sünden, die durch die Schwächen des Fleisches begangen wurden, weil es keine Sünden in der Welt gibt.
Deshalb müssen wir an Gott den Herrn glauben. Es gibt keine Verdammung oder Urteil für Gläubige. Gott ist der Gott der Gläubigen, also müssen wir den Rest unseres Lebens durch Wandeln mit dem Geist leben. Wir können immer die Dinge des Geistes tun, weil all unsere Sünden schon vergeben wurden, obwohl unser Fleisch lustvoll leben möchte. Gott der Herr ist der Gott der Juden als auch der Heiden. Er ist auch der Gott der Gläubigen und Ungläubigen. Dies bedeutet, dass Gott möchte, dass alle Menschen von ihren Sünden errettet werden. Er kann der Retter der Ungläubigen werden. Er ist bereits der Gott der Gläubigen geworden.
Ich danke Gott dem Herrn aus der Tiefe meines Herzens. Wie elend wäre ich gewesen, wenn der Herr nicht gewesen wäre, wenn Er nicht auf diese Welt im Bilde eines Menschen gekommen wäre und wenn Er nicht im Jordan getauft worden wäre, um all unsere Sünden wegzunehmen. Wenn Er nicht unser vollkommener Erlöser geworden wäre, würden wir wieder, nachdem wir die Vergebung der Sünden erhalten haben, zu Sündern werden, weil wir bis zum Tag an dem wir sterben schwach sind. Ich danke Gott dem Herrn.