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Thema 9: Römer (Kommentare zum Buch Römer)

[Kapitel 7-6] (Römer 7:14-8:2) Preist den Herrn, den Retter der Sünder

(Römer 7:14-8:2)
“Denn wir wissen, dass das Gesetz geistlich ist; ich aber bin fleisch, unter die Sünde verkauft. Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern was ich hasse, das tue ich. Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, so gebe ich zu, dass das Gesetz gut ist. So tue nun nicht ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt. Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch nichts Gutes wohnt. Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht. Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. Wenn ich aber tue, was ich nicht will, so tue nicht ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt. So finde ich nun das Gesetz, dass mir, der ich das Gute tun will, das Böse anhängt. Denn ich habe Lust an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen. Ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüt und hält mich gefangen im Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist. Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenen Leibe? Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn! So diene ich nun mit dem Gemüt dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleisch dem Gesetz der Sünde. So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.”
 
 
Der Mensch ist ein Sünder, der Sünde erbte
 
Alle Menschen erbten Sünde von Adam und Eva und wurden zum Samen der Sünde. Wir sind somit ursprünglich als Nachwuchs der Sünden geboren und wurden unvermeidbar zu sündigen Wesen. Alle Menschen in der Welt können nicht anders, als wegen eines Vorfahren, Adam, Sünder zu werden, obwohl keiner von ihnen ein Sünder sein möchte.
Was ist der Ursprung der Sünde? Wir erben sie von unseren Eltern. Wir werden mit Sünde in unserem Herzen geboren. Wir haben 12 Arten von Sünden, die von Adam und Eva geerbt wurden. Diese Sünden – Unzucht, Diebstahl, Mord, Ehebruch, Habgier, Bosheit, Arglist, Ausschweifung, Missgunst, Lästerung, Hochmut, Unvernunft – sind von dem Zeitpunkt unserer Geburt in unseren Herzen verankert. Die Grundnatur des Menschen ist Sünde.
Wir werden also mit zwölf Arten von Sünden geboren. Wir können nicht umhin, als zu bekennen, dass wir Sünder sind, weil wir mit Sünde in unserem Herzen geboren wurden. Ein Mensch ist ein geborener Sünder und ist zwangsläufig ein Sünder, weil er ursprünglich Sünde in sich hat, auch wenn er sein ganzes Leben lang nicht sündigt. Man wird ein Sünder, weil man mit Sünde im Herzen geboren wird. Auch wenn wir nicht mit unserem Fleisch sündigen, können wir es nicht vermeiden Sünden zu werden, weil Gott auf das Herz sieht. Also sind alle Menschen Sünder vor Gott.
 

Der Mensch begeht die Sünde der Übertretung
 
Ein Mensch begeht auch die Sünde der Übertretung. Er begeht Sünden mit dem Fleisch, die aus der Erbsünde in ihm treiben. Wir nennen diese Sünden “Missetaten” oder “Übertretungen.” Sie sind die Verstöße unseres äußeren Verhaltens, die von den zwölf Arten von Sünden in unseren Herzen herrühren. Die böse Sünde von innen bringt einen Menschen dazu, gesetzlose Taten zu begehen, und macht somit alle menschlichen Wesen ausnahmslos zu Sündern. Ein Mensch scheint kein Sünder zu sein, wenn er sehr jung ist. Sünde zeigt sich sich nicht besonders bei einem Kind, wenn es sehr jung ist, so wie ein Kakibaum keine Kakis trägt. Aber die Sünde kommt mehr und mehr hervor, je älter wir werden, und wi kommen zu wissen, dass wir Sünder sind. Wir nennen diese Sünden Missetaten oder Übertretungen, und sie sind die Sünden, die durch Verhalten begangen werden.
Gott sagt, dass beides Sünden sind. Die Sünde im Herzen und die gesetzlosen Taten unseres Fleisches sind beides Sünden. Gott nennt einen Menschen einen Sünder. Alle Sünden sind in den Sünden des Herzens und in den Sünden des Verhaltens eingeschlossen. So sind alle Menschen geborene Sünder in den Augen Gottes, ob sie durch ihr Verhalten sündigen oder nicht.
Ungläubige bestehen darauf, dass der Mensc h ursprünglich gut geboren wird und niemand böse geboren wird. Aber David bekannte Gott:“An dir allein habe ich gesündigt und übel vor dir getan, auf dass du recht behaltest in deinen Worten und rein dastehst, wenn du richtest. Siehe, ich bin als Sünder geboren, und meine Mutter hat mich in Sünden empfangen” (Psalm 51:6-7). Dies Passage bedeutet, “Ich kann also nicht anders, als Sünden begehen, weil ich ursprünglich ein Same der Sünde bin. Ich bin ein schwerer Sünder. Wenn Du also meine Sünden wegnimmst, kann ich erlöst von allen meinen Sünden werden und gerecht werden. Aber wenn Du sie nicht wegnimmst, gehe ich zur Hölle. Ich habe Sünde, wenn Du sagst, dass ich Sünde haben. Aber ich habe keine Sünde, wenn Du sagst, dass ich keine Sünde habe. Alles hängt von Dir, Gott und Deinem Urteil ab.”
Streng genommen können alle Menschen in den Augen Gottes nicht umhin als Sünder zu sein, weil sie die Sünden von ihren Eltern geerbt haben. Sie sind geborene Sünder, unabhängig von ihrem Verhalten. Der einzige Weg, um der Sünde zu entkommen, ist an die Rettung von Jesus zu glauben. Öffentliche Bildungsträger lehren unseren Kindern die falsche Behauptung, deren Kernsaussage wie folgt zusammengefasst werden kann. “Alle Menschen werden gutmütig geboren. Also lebt tugendhaft nach der guten Natur des Menschen. Ihr könnt Gutes tun, wenn ihr es einfach versucht.” Sie sagen nur positive Dinge. Menschen leben unter den Lehren moralischer Prinzipien. Aber warum begehen sie Sünde in ihren Herzen oder mit ihrem Fleisch in ihrer Gesellschaft oder zu Hause? Sie tun so, weil sie ursprünglich mit Sünde geboren wurden. Menschen werden als die Samen der Sünde geboren. Ein Mensch kann nicht anders, als Sünden zu begehen, obwohl er Gutes tun will. Dies beweist, dass wir mit Sünde geboren werden. 
 
 
Sie müssen sich selbst kennen
 
Menschen können nicht anders, als ihr ganzes Leben lang mit dem Fleisch zu sündigen, weil sie mit Sünde geboren werden. Die ist ursprüngliche Zustand der Menschheit – wir müssen uns zuerst selbst kennen. Sokrates sagte: “Erkenne dich selbst!” Und Jesus sagte: “Du bist ein Sünder, weil du in Sünde empfangen und in Missetat geboren wurdest. Also musst du die Vergebung deiner Sünden erhalten.” Erkenne dich selbst. Die meisten Menschen verstehen sich falsch. Fast alle Menschen leben und sterben ohne sich selbst zu kennen. Nur weise Menschen kennen sich selbst. Diejenigen, die die Wahrheit von Jesus erkennen und an sie glauben, wissend, dass sie die Samen von Übeltätern sind, sind die Weisen. Sie haben das Recht, das Himmelreich zu betreten. 
Diejenigen, die sich selbst nicht kennen, lehren Menschen, Heuchler zu spielen und nicht mehr zu sündigen. Sie lehren Menschen, die Sünden nicht auszudrücken, die in ihnen sind. Religiöse Lehrer trainieren sie, nicht zu sündigen und ihre Sünden zu unterdrücken, wenn sie versuchen, sich aus ihnen herauszuwinden. Sie sind alle auf ihrem Weg zur Hölle. Wer sind sie? Sie sind die Diener des Satans, des falschen Hirten. Was sie lehren ist nicht das, was unser Herr uns lehrt. Natürlich hat der Herr uns nicht gesagt, wir sollen Sünde begehen. Sondern Er sagte uns: “Du hast Sünde, du bis ein Sünder und der Sünde Sold ist der Tod. Du bist wegen deiner Sünden auf dem Weg zur Zerstörung. Also musst du von deinen Sünden erlöst werden. Empfange die Gabe der Rettung, die dich von allen deinen Sünden rettet! Dann werden alle deine Sünden vergeben und du wirst ewiges Leben erhalten. Du wirst ein gerechter, kostbarer Heiliger und Gottes Kind.”
 

Warum gab Gott den Menschen das Gesetz?
 
Paulus sagte:“Das Gesetz ist aber dazwischen hineingekommen, damit die Sünde mächtiger würde. Wo aber die Sünde mächtig geworden ist, da ist doch die Gnade noch viel mächtiger geworden” (Römer 5:20). Gott gab uns das Gesetz, damit dadurch unsere Sünden noch sündiger offenbart werden (Römer 7:13). Er gab den Sündern Sein Gesetz, damit sie ihre Sünden ernsthaft anerkennen würden.
Gott gab das Gesetz den Israeliten, als die Nachkommen von Jakob nach dem Auszug in der Wüste lebten. Er gab 613 Arten von Geboten. Warum gab Gott Menschen das Gesetz? Gott gab ihnen das Gesetz, erstens, weil Er sie ihre Sünden erkennen lassen wollte, weil sie nichts über ihre Sünden wussten, und zweitens, weil sie mit Sünde geboren wurden.
Die Zehn Gebote des Gesetzes zeigen, was für schwere Sünder Menschen sind. “Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen ... Du sollst den Namen des Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen; denn der Herr wird den nicht ungestraft lassen, der seinen Namen missbraucht. Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest ... Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren, dass du lange lebest in dem Land, dass dir der Herr, dein Gott geben wird. Du sollst nicht töten. Du sollst nicht ehebrechen. Du sollst nicht stehlen. Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten. Du sollst nicht begehren deines Nächsten Haus … noch alles, was dein Nächster” (2. Mose 20:3-17).
Gott gab allen von uns das Gesetz und lehrte uns dadurch genau, welche Art von Sünde wir in unseren Herzen haben. Gott lehrte uns, dass wir totale Sünder vor Gott sind, und erleuchtete und mit der Wahrheit, dass wir Sünder sind, weil wir das Gesetz nicht halten können.
Kann ein Mensch überhaupt das Gesetz Gottes halten? Als Gott den Israeliten und den Heiden sagte, keine anderen Götter neben Ihm zu haben, wollte Er ihnen klar machen, dass sie Sünder waren, die von Anfang an nicht einmal das erste Gebot halten konnten. Durch die Gebote kamen sie zu wissen, dass sie andere Kreaturen mehr als den Schöpfer liebten. Sie erkannten, dass sie den Namen Gottes missbrauchten, dass sich Götzen machten und ihnen dienten und dass sie nicht einmal ruhten, als Gott ihnen für ihr eigenes Wohl Ruhe gab. Sie fanden auch heraus, dass sie ihre Eltern nicht ehrten, dass sie töteten, dass sie Ehebruch begingen und alle gesetzlose Taten taten, die Gott ihnen sagte, nicht zu tun. Sie konnen, kurz gesagt, das Gesetz Gottes nicht halten.
 

Das Gesetz hat Herrschaft über diejenigen, deren Sünden noch nicht vergeben sind
 
Verstehen Sie jetzt, warum Gott uns das Gesetz gab? Gott gab das Gesetz zuerst denen, die nicht wiedergeboren sind. “Wisst ihr nicht, liebe Brüder – denn ich rede mit denen, die das Gesetz kennen -, dass das Gesetz nur herrscht über den Menschen, solange er lebt?” (Römer 7:1) Gott gab das Gesetz denen, die Sünde von ihren Vorfahren erbten und noch nicht wiedergeboren wurden, um sie unter Sünde klagen zu lassen. Das Gesetz hat Herrschaft über eine Person, solange sie lebt. Jeder Nachkomme von Adam hat die zwölf Arten von Sünde in seinem Herzen. Gott gab das Gesetz denen, die Sünde in ihrem Herzen haben, und Er sagte ihnen, dass sie tödliche Sünden haben. Wenn als die Sünden des Mordes oder des Ehebruchs aus uns kommen und uns sündigen lassen, sagt uns das Gesetz, “Gott sagte dir, dass du nicht ehebrechen sollst. Aber du hast wieder Ehebruch begangen. Also bist du ein Sünder. Gott sagte dir, dass du nicht töten sollst, aber du mit deinem Hass getötet. Du bist ein Sünder, der getötet und Ehebruch begangen hat. Gott hat dir gesagt, dass du nicht stehlen sollst, aber du hast wieder gestohlen. Du bist ein Dieb.” So kommt die Sünde zur Existenz, wo das Gesetz existiert.
Deshalb sagte Paulus: “Wisst ihr nicht, liebe Brüder – denn ich rede mit denen, die das Gesetz kennen -, dass das Gesetz nur herrscht über den Menschen, solange er lebt” Das Gesetz herrscht über diejenigen, deren Sünden noch nicht vergeben sind. Für die Heiden, die Gottes Gesetz nicht kennen, wird ihr Gewissen das Gesetz für sie. Wenn sie böses tun, sagt ihnen ihr Gewissen, dass sie gesündigt hatten. Gleichfalles fungiert das Gewissen der Ungläubigen für sie als Gesetz, und sie erkennen Sünden durch ihr Gewissen (Römer 2:15).
Warum dienen Sie nicht dem Schöpfer, wenn Ihr eigenes Gewissen Ihnen sagt, dass es den Schöpfer gibt. Warum suchen Sie nicht nach Gott? Warum betrügen Sie Ihr Herz? Sie sollten sich für Ihre Sünden schämen und befürchten, dass andere von Ihren Sünden erfahren. Aber Sünder, die sich Gott nicht eingestehen und die ihre Herzen betrügen, haben keine Scham. 
Wir schämen uns selbst, wenn wir auf den Himmel, die Erde, andere Menschen oder irgendeine andere Kreatur schauen, wenn wir Sünde haben. Gott gab den Menschen das Gewissen und das Gesetz des Gewissens, das auf die Sünde hinweist. Aber die meisten von ihnen leben ohne Gott, spieilen den Heuchler vor Gott und leben, wie es ihnen gefällt. Sie sind an die Hölle gebunden. So erinnerte sie Paulus daran, auf das Gesetz zu achten: “Wisst ihr nicht, liebe Brüder – denn ich rede mit denen, die das Gesetz kennen -, dass das Gesetz nur herrscht über den Menschen, solange er lebt?” Ein Mensch muss zweimal geboren werden – einmal als ein Sünder und dann durch die Gnade der Erlösung wiedergeboren zu werden, um als Gerechter zu leben. 
Paulus erklärte, wie der Herr uns vom dem Fluch des Gesetzes der Sünde gerettet hat: “Denn eine Frau ist an ihren Mann gebunden durch das Gesetz, solange der Mann lebt; wenn aber der Mann stirbt, so ist sie frei von dem Gesetz, das sie an den Mann bindet. Wenn sie nun bei einem andern Mann ist, solange ihr Mann lebt, wird sie eine Ehebrecherin genannt; wenn aber ihr Mann stirbt, ist sie frei von dem Gesetz, so dass sie nicht eine Ehebrecherin ist, wenn sie einen andern Mann nimmt” (Römer 7:2-3).
Wenn eine verheiratete Frau eine Affäre hat, wird sie eine Ehebrecherin genannt. Aber wenn ihr Ehemann tot ist und sie dann einen anderen Mann heiratet, ist daran nichts auszusetzen. Die gleiche Logik gilt für unsere Befreiung vom Gesetz der Sünde. Das Gesetz hat Herrschaft über alle die Nachkommen von Adam, deren Sünden noch nicht vergeben sind. Es sagt ihnen: “Ihr seid Sünder.” Also kommen sie dazu, ihre Sündhaftigkeit unter dem Gesetz mit den Worten zu bekennen: “Ich muss zur Hölle gehen. Ich bin ein Sünder. Es ist nur natürlich, dass ich wegen den Sold meiner Sünden zur Hölle gehe.” Aber wenn wir dem Gesetz durch den Leib von Christus getötet sind, kann das Gesetz nicht mehr über uns herrschen, weil unser altes Ich mit Christus durch die Taufe in Ihm gekreuzigt wurde.
 
 
Unser altes Ich ist tot

Unser Herr kümmerte sich um unsere alten Ehemänner und Er ermöglichte uns, Ihn zu heiraten.“Also seid auch ihr, meine Brüder, dem Gesetz getötet durch den Leib Christi. So dass ihr einem andern angehört, nämlich dem, der von den Toten auferweckt ist, damit wir Gott Frucht bringen” (Römer 7:4). Gott gab das Gesetz allen Menschen, die aufgrund ihres gemeinsamen Vorfahren mit Sünde geboren wurden, damit die Sünde durch das Gebot noch mehr offenbart wird. Er hat sie unter den Gericht Gottes weilen lassen, aber Er rettete sie durch den Leib von Christus. Jesus Christus starb an unserer Stelle. Ist es nicht richtig, dass wir nach Gesetz Gottes zur Hölle gehen? Es ist richtig. Allerdings wurde der Herr auf diese Welt gesandt, nahm alle unsere Sünden mit Seiner Taufe im Jordan auf Sich, wurde gekreuzigt, gerichtet und durch den Zorn des Gesetzes an unserer Stelle verflucht. Dadurch und allein dadurch kann man nun durch Glauben daran gerettet und wiedergeboren werden.
Diejenigen, die nicht wiedergeboren sind, müssen zur Hölle gehen. Sie sollten an Jesus glauben und gerettet werden. Wir müssen einmal mit Jesus Christus sterben, Wenn unser altes Ich nicht einmal stirbt, können wir keine neuen Kreaturen werden und das Himmelreich betreten. Wenn unser altes Ich nicht nach dem Gesetz durch unseren vereinten Glauben an Jesus gerichtet wurde, müssen wir gerichtet und zur Hölle gesandt werden. All diejenigen, die nicht wiedergeboren sind, sollten zur Hölle gehen.
Ungläubige leben gut, genießen alles, was ein gutes Leben bieten kann, aber sie kümmern sich nicht um ihre ewigen Strafen. Alle Menschen sollten die Vergebung der Sünden durch den Herrn erhalten, während sie auf dieser Erde leben. Jedes alte Ich muss einmal in Vereinigung mit Jesus durch Glauben sterben, weil wir nach Verlassen dieser Welt nicht wiedergeboren werden können. Wir müssen einmal getötet und von unseren Sünden durch unseren Glauben an Jesus Christus befreit werden. Durch wen? Durch den Leib von Jesus Christus. Wie? Durch Glauben, dass Jesus auf diese Welt kam und alle unsere Sünden wegnahm. Sind Sie tot? Gibt es jemanden, der noch nicht tot ist? Sie mögen sich fragen: “Wie kann ich tot werden? Wir bin ich jetzt lebendig, wenn ich tot war?” Dies ist das Geheimnis; es ist das Geheimnis, das keine Religion je lösen kann.
Nur die Wiedergeborenen können sagen, dass ihr altes Ich bereits in Vereinigung mit Jesus gestorben war. Sünder können nur von neuem geboren werden und ihr altes Ich kann tot sein, wenn Sie auf Gottes Wort durch die Wiedergeborenen hören. Und dadurch können sie Diener Gottes werden. Alle Menschen müssen dem Wort Gottes durch die wiedergeborenen Heiligen zuhören. Sie können nicht wiedergeboren werden, wenn Sie ihre Lehren ignorieren. Selbst Paulus konnte ohne Christus nicht wiedergeboren werden, obwohl er das Wort Gottes von Gamaliel, eines der berühmtesten Lehrer des Gesetzes zu der Zeit, gelernt hatte. Wie dankbar wir sind! Wir können die Früchte der Gerechtigkeit für Gott durch Glauben an Jesus Christus hervorbringen, der von den Toten auferweckt wurde, wenn wir durch den Leib von Jesus Christus durch Glauben tot werden. Wir können dann die neun Arten von Frucht des Heiligen Geistes hervorbringen.
 

Die sündigen Leidenschaften in unseren Gliedern waren kräftig, so dass wir dem Tode Frucht brachten
 
“Denn solange wir dem Fleisch verfallen waren, da waren die sündigen Leidenschaften, die durchs Gesetz erregt wurden, kräftig in unsern Gliedern, so dass wir dem Tode Frucht brachten” (Römer 7:5). “Denn solange wir dem Fleisch verfallen waren” bedeutet “bevor wie wiedergeboren waren.” Die sündigen Leidenschaften in unseren Gliedern waren kräftig, so dass wir dem Tode Frucht brachten, als wir nicht Glauben durch den Leib von Jesus Christus hatten. Sie sündigen Leidenschaften waren zu der Zeit immer kräftig in unseren Gliedern. Es gibt zwölf Arten von Sünde im Herzen. Anders ausgedrückt, bedeutet dies, dass es zwölf Arten von Ausgängen der Sünde in unserem Herzen gibt. Heute, zum Beispiel, mag die Sünde des Ehebruchs aus ihrem Ausgang kommen und das Herz aufrühren. Dann befiehlt das Herz den Kopf, “Ehebruch kommt aus seinem Loch und fordert mich auf, Ehebruch zu begehen.” Dann antwortet der Kopf, “In Ordnung. Ich werden den Armen und Beinen befehlen, es auszuführen. Hört Arme und Beine, tut, wie ihr wollt. Beeilung!” Der Kopf befielt seinen Gliedern, zu dem Ort zu gehen, wo das Fleisch Ehebruch begeht. Dann geht der Körper und tut, wie der Kopf befahl. Gleichermaßen, wenn die Sünde des Tötens aus ihrem Loch kommt, rührt sie das Herz auf und das Herz lässt den Kopf wütend auf jemanden werden. Dann befiehlt der Kopf den Körper, sich darauf vorzubereiten. So wirkt Sünde in unseren Gliedern. 
Darum sollten wir die Vergebung unserer Sünden empfangen. Wenn wir nicht die Vergebung der Sünde haben, können wir nicht anders, als genau das zu tun, was das Herz befiehlt, obwohl wir dies nicht tun wollen. Jeder sollte durch das wahre Evangelium von neuem geboren werden. Man kann vollkommen werden, wenn man wiedergeboren ist, so wie eine Made zur Zikade wird. Pastoren können dem Herrn nur wirklich dienen, nachdem sie wiedergeboren sind. Vor der Wiedergeburt ist alles, was sie sagen können, “ Geliebte Gläubige, ihr müsst Gutes tun.” Dies ist vergleichbar damit, den Kranken zu sagen, dass sie sich selbst heilen sollen. Sie drängen ihre Versammlung dazu, ihre Herzen eigenständig zu reinigen, obwohl sie selbst nicht wissen, wie sie ihre eigenen sündigen Herzen reinigen sollen.
Die sündigen Leidenschaften in unseren Gliedern waren kräftig, so dass wir dem Tod Frucht brachten. Begeht eine Person Sünde, weil sie sündigen will? Wir begehen Sünde als die Diener der Sünde, weil wir mit Sünde geboren wurden, weil alle unsere Sünden noch nicht ausgelöscht wurden und weil wir noch durch den Leib von Jesus Christus sterben müssen. Wir sündigen, obwohl wie es hassen, dies zu tun. Jeder muss daher die Vergebung der Sünde erhalten.
Es ist besser für die Pastoren, deren Sünden noch nicht weggenommen wurden, aufzuhören dem Herrn zu dienen. Es wäre besser für sie, wenn sie Chinakohl verkaufen würden. Ich rate ihnen, das zu tun. Es wäre besser, wenn sie das tun würden, statt Leute zu täuschen, indem sie Lügen erzählen, um viel Geld zu verdienen, Opfergaben für sich zu nehmen und fett wie Schweine werden. 
Wenn einer nicht von allen seinen Sünden gerettet wurde, sind die Sünde und ihre Leidenschaften kräftig in seinen Gliedern, so dass er dem Tode Frucht bringt. Wir können dem Herrn unter Seiner Gnade durch den Empfang des Heiligen Geistes dienen, nachdem alle unsere Sünden weggenommen wurden. Aber wir können dem Herrn nicht unter dem Gesetz dienen. Unser Herr sagt uns somit:“Nun aber sind wir vom Gesetz frei geworden und ihm abgestorben, das uns gefangen hielt, so dass wir dienen im neuen Wesen des Geistes und nicht im alten Wesen des Buchstabens” (Römer 7:6).
 

Das Gesetz lässt unsere Sünden überaus sündig werden
 
“Was sollen wir denn nun sagen? Ist das Gesetz Sünde? Das sei ferne! Aber die Sünde erkannte ich nicht außer durchs Gesetz. Denn ich wusste nichts von der Begierde, wenn das Gesetz nicht gesagt hätte: Du sollst nicht begehren! Die Sünde aber nahm das Gebot zum Anlass und erregte in mir Begierden aller Art; denn ohne Gesetz war die Sünde tot. Ich lebte einst ohne Gesetz; als aber das Gebot kam, wurde die Sünde lebendig, ich aber starb. Und so fand sich's dass das Gebot mir den Tod brachte, das doch zum Leben gegeben war. Denn die Sünde nahm das Gebot zum Anlass und betrog mich und tötete mich durch das Gebot. So ist also das Gesetz heilig, gerecht und gut. Ist dann, was doch gut ist, mit zum Tod geworden? Das sei ferne! Sondern die Sünde, damit sie als Sünde sichtbar werde, hat mir durch das Gute den Tod gebracht, damit die Sünde überaus sündig werde durchs Gebot” (Römer 7:7-13).
Paulus sagte, dass Gott uns das Gesetz gab, um unsere Sünde überaus sündig zu machen. Er sagte auch: “weil kein Mensch durch die Werke des Gesetzes vor ihm gerecht sein kann. Denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde” (Römer 3:20). Die meisten Christen versuchen jedoch, nach dem Gesetz zu leben, während sie die Gerechtigkeit des Gesetzes verfolgen. So viele Pastoren, die nicht wiedergeboren sind, sind sich sicher, dass Menschen wegen ihrem Ungehorsam gegenüber dem Gesetz krank werden und sich von ihrer Krankheit erholen können, wenn sie nach dem Gesetz leben würden. 
Können wir wirklich schlussfolgern, dass unser Ungehorsam gegenüber dem Gesetz alle unsere Krankheiten verursacht? Viele Christen, Amtsdiener und auch ihre Anhänger denken, dass die Dinge nicht gut laufen, weil sie versagt haben, nach dem Wort Gottes zu leben. Sie denken, dass sie wegen ihrer Sünden krank sind. So haben sie Angst vor der Sünde. Sie weinen jeden Tag. Sie könnten der Bibel eine Passage hinzufügen, die sagt, “Weint allezeit. Weint ohne Unterlass. Weint in allen Dingen,” obwohl die Bibel uns sagt:“Seid allezeit fröhlich, betet ohne Unterlass, seid dankbar in allen Dingen; denn das ist der Wille Gottes in Christus Jesus an euch” (1. Thessalonicher 5:16-18). Aber falsche Pastoren lehren Menschen, immer mehr zu weinen, ohne Unterlass zu weinen, als ob die Augenringe, die durch so viel Weinen entstehen, Indikatoren ihres Glaubens sind.
Diejenigen, die legalistischen Glauben haben, behaupten, dass weinende Leute einen guten Glauben haben. Falsche Pastoren, die nicht wiedergeboren sind, bestimmen eine Frau, die gut weinen kann, als oberste Diakonisse und einen Tränen-erprobten männlichen Christen zum Ältesten. Weinen Sie nicht in der Gemeinde; weinen Sie zu Hause, wenn Sie wirklich weinen müssen. Warum wurde Jesus gekreuzigt? Um uns zu weinenden Babys zu machen? Natürlich nicht! Jesus nahm all unseren Kummer, Flüche, Krankheiten und Schmerzen ein für allemal weg, so dass Seine Kreuzigung uns nicht mehr weinen lassen und wir stattdessen glücklich leben würden. Warum weinen sie dann? Sie müssen zurück nach Hause geschickt werden, wenn sie versuchen, in der wiedergeboren Gemeinde Gottes zu weinen. 
 
 
Was ist der Unterschied zwischen den Wiedergeborenen und denen, die nicht wiedergeboren sind?
 
Das Gesetz ist niemals falsch. Das Gesetz ist heilig. Es ist wirklich gerecht, während wir überhaupt nicht gerecht sind. Wir sind das Gegenteil hinsichtlich des Gesetzes, weil wir mit Sünde als die Nachkommen von Adam geboren sind. Wir tun, was wir nicht tun sollten. Also macht uns das Gesetz überaus sündig.
“Denn wir wissen, dass das Gesetz geistlich ist; ich aber bin fleischlich, unter die Sünde verkauft. Denn ich weiß nicht, was ich tue. Denn ich tue nicht, was ich will; sondern was ich hasse, das tue ich. Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, so gebe ich zu, dass das Gesetz gut ist. So tue nun nicht ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt. Denn ich weiß, dass in mir, das heißt in meinem Fleisch nichts Gutes wohnt. Wollen habe ich wohl, aber das Gute vollbringen kann ich nicht. Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. Wenn ich aber tue, was ich nicht will, so tue nicht ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt. So finde ich nun das Gesetz, dass mir, der ich das Gute tun will, das Böse anhängt. Denn ich habe Lust an Gottes Gesetz nach dem inwendigen Menschen. Ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das widerstreitet dem Gesetz in meinem Gemüt und hält mich gefangen im Gesetz der Sünde, das in meinen Gliedern ist. Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenen Leibe?” (Römer 7:14-24)
Vor dieser Passage sagt Paulus, dass alle von uns, einschließlich ihm, einmal durch das Gesetz gerichtet werden sollten. Er sagt, dass nur diejenigen, die den ganzen Zorn und das Urteil des Gesetzes durch den Leib von Jesus Christus empfangen haben, die Früchte der Gerechtigkeit für Gott tragen können. Er sagt auch, dass nichts Gutes in ihm wohnt und dass jemand, der nicht wiedergeboren ist, nicht umhin als sündigen kann. Genauso wie jemand, der wiedergeboren ist. Aber es gibt einen offensichtlichen Unterschied zwischen den beiden. Diejenigen, die wiedergeboren sind, haben sowohl das Fleisch als auch den Geist, also gibt es zwei Arten von Wünschen in ihnen. Aber diejenigen, die noch nicht wiedergeboren sind, haben nur die Lust des Fleisches, und sie wollen nur sündigen. Also ist alle, worum sie sich kümmern, wie schön und ständig sie Sünde begehen. Dies ist ihr Lebensziel, das alle gemeinsam haben, die nicht wiedergeboren sind. 
Sünde lässt Menschen Sünde begehen. Römer 7:20 sagt: “Wenn ich aber tue, was ich nicht will, so tue nicht ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt.” Gibt es Sünde im Herzen des Wiedergeborenen? Nein. Gibt es Sünde in den Herzen derer, die dann nicht wiedergeboren sind? Ja! Wenn Sie Sünde in Ihrem Herzen haben, wirkt die Sünde im Fleisch und lässt Sie noch mehr Sünden begehen.“Denn das Gute, das ich will, das tue ich nicht; sondern das Böse, das ich nicht will, das tue ich. Wenn ich aber tue, was ich nicht will, so tue nicht ich es, sondern die Sünde, die in mir wohnt.” Menschen können nicht anders, als ihr Leben lang Sünde zu begehen, weil sie mit Sünde geboren sind.
Der Wiedergeborene kann die Früchte des Geistes spontan tragen. Aber diejenigen, die nicht wiedergeboren sind, können solche Früchte nicht hervorbringen. Sie haben kein Erbarmen mit anderen. Einige von ihnen töten sogar ihre eigenen Kinder, wenn ihre Kinder ihnen nicht gehorchen. Grausamkeiten kommen aus ihren Herzen und töten ihre Kinder in ihren Herzen, wenn ihre Kinder ihnen nicht gehorchen. Obwohl sie ihre Kinder nicht wirklich töten, töten sie sie unzählige Male mit ihrem Herzen.
Verstehen Sie, was ich suche hier zu sagen? Aber der Gerechte kann solche Sache nicht tun. Sie mögen in Streit geraten, aber sie können und werden nicht solch grausame Herzen haben, die mit so viel Bitterkeit und Wut erfüllt sind, wie die von anderen.
Stattdessen wollen die Gerechten mit ihren Herzen Erbarmen mit Menschen haben, auch mit denen, die über ihre unterschiedlichen Meinungen streiten. “So finde ich nun das gesetz, dass mir, der ich das Gute tun will, das Böse anhängt.” Menschen wollen Gutes tun, weil sie nach dem Bilde Gottes geschaffen wurden. Aber während ihre Sünden immer noch in ihren existieren, kommt nur Böses aus ihnen heraus.
Christen, die nicht wiedergeboren sind, reden miteinander und klagen, “Ich möchte wirklich Gutes tun, aber ich kann nicht. Ich weiß nicht, warum ich nicht kann.” Sie müssen wissen, dass sie nicht so tun können, weil sie Sünder sind, die noch nicht gerettet wurden. Sie können nicht Gutes tun, weil sie Sünde in ihren Herzen haben. Die Wiedergeborenen haben die Wünsche des Geistes so wie die Begierden des Fleisches, aber diejenigen, die noch nicht wiedergeboren sind, haben den Geist nicht. Dies ist der Hauptunterschied, der die Wiedergeborenen von denen unterscheidet, die nicht sind. 
Paulus spricht über den Zustand, als er nicht wiedergeboren war, in Kapitel 7. Als er das Gesetz ab Römer 7:1 erklärte, sagte er, dass er nicht das Gute tun konnte, was er tun wollte, sondern das Böse tat, was er nicht tun wollte. Paulus, mit anderen Worten, hatte nicht den Wunsch zu sündigen und wollte nur Gutes tun, und doch konnte er nur genau das tun, was er nicht tun wollte, während er es unmöglich fand, das zu tun, was er wirkich in seinem Herzen tun wollte. “Ich elender Mensch! Wer wird mich erlösen von diesem todverfallenen Leibe?” Er beklagte dieses traurige Schicksal, aber pries den Herrn sofort mit den Worten: “Dank sei Gott durch Jesus Christus, unsern Herrn!”
Verstehen Sie, was dies bedeutet? Wir, die Wiedergeborenen, können verstehen, was er sagt, aber diejenigen, die nicht wiedergeboren sind, können es niemals verstehen. Eine Made, die noch nie eine Zikade geworden ist, kann niemals verstehen, was eine Zikade sagt. “Wow! Ich singe Lieder für mehrere Stunden am Tag auf einem Baum. Wie kühl der Wind ist!” Eine Made mag vom Boden aus erwidern: “Wirklich? Was ist der Wind?” Sie kann niemals verstehen, was die Zikade sagt, aber die Zikade weiß, was der Wind ist.
Weil Paulus wiedergeboren war, konnte er genau erklären, was der Unterschied zwischen denen ist, die wiedergeboren sind, und denen, die es nicht sind. Er sagte, dass der Retter, der ihn rettete, Jesus Christus ist. Tat Jesus Christus uns retten? Natürlich tat Er! “So diene ich nun mit dem Gemüt dem Gesetz Gottes, aber mit dem Fleisch dem Gesetz der Sünde.”
Diejenigen, deren Sünden weggenommen wurden, dienen dem Gesetz Gottes mit ihrem Herzen. Wem dienen sie dann mit dem Fleisch? Sie dienen dem Gesetz der Sünde mit ihrem Fleisch. Das Fleisch sündigt gerne, weil es sich überhaupt nicht verändert hat. Das Fleisch will die Dinge des Fleisches und der Geist will die Dinge des Geistes. Also diejenigen, deren Sünden weggenommen worden sind, können und wollen dem Herrn folgen, weil der Heilige Geist nun in ihnen wohnt. Aber diejenigen, deren Sünden nicht weggenommen wurden, können nicht anders, als der Sünde sowohl mit ihren Gedanken und dem Fleisch zu folgen. Die Wiedergeborenen, deren sind nun weggenommen sind, können Gott mit ihrem Gemüt folgen, selbst wenn ihr Fleisch der Sünde folgt. 
 

Das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus hat uns frei vom Gesetz der Sünde und des Todes gemacht
 
Lassen Sie uns jetzt zu Römer 8:1 springen. Diejenigen, deren Sünden durch Glauben an die Rettung von Jesus weggenommen wurden, werden nicht mehr durch das Gesetz Gottes gerichtet, obwohl sie als Sünder geboren wurden. “So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes” (Römer 8:1-2).
Daher gibt es jetzt keine Verdammnis derer, die in Christus Jesus sind. Es gibt keine Verdammnis! Diejenigen, die wiedergeboren sind, haben keine Sünde, und es kann kein Gericht über ie geben. Keine Sünde bleibt in ihren Herzen, weil das Gesetz des Geistes des Lebens in Christus Jesus sie vom Gesetz der Sünde und des Todes befreit hat. Unser Herr ist der Ursprung des Lebens. Er wurde das Lamm Gottes, das vom Heiligen Geist empfangen wurde, uns Er nahm all die Sünden der Welt auf Sich im Jordan durch Seine Taufe von Johannes. An unserer Stelle verurteilt, wurde Er für uns gekreuzigt. Hierdurch nahm Er alle unsere Sünden vollständig weg.
Haben wir dann wieder wegen unserer Sünden zu sterben? Haben wir etwas, um gerichtet zu werden. Haben wir Sünde in uns, wenn alle unsere Sünden durch Seine Taufe auf Jesus Christus übertragen wurden? Natürlich nicht! Wir haben nicht gerichtet zu werden, denn der Herr wurde im Jordan getauft, an unserer Stelle gekreuzigt und ist am dritten Tag von den Toten auferstanden, um alle Sünder zu retten.
Das Heil Gottes befreit uns von Seinem Gericht, während das Gesetz Zorn hervorruft. “Denn das Gesetz des Geistes, der lebendig macht in Christus Jesus, hat dich frei gemacht von dem Gesetz der Sünde und des Todes.” Der Zorn Gottes wird denen offenbart, die Sünde haben. Gott sendet sie zur Hölle. Aber der Herr hat uns von dem Gesetz der Sünde und des Todes befreit, indem Er all die Sünden aus unserem Herzen nahm. Er machte Gläubige, die in Jesus Christus sind, frei von Sünde. Wurden Ihre Sünden weggenommen?
“Denn was dem Gesetz unmöglich war, weil es durch das Fleisch geschwächt war, das tat Gott: er sandte seinen Sohn in der Gestalt des sündigen Fleisches und um der Sünde willen und verdammt die Sünde im Fleisch, damit die Gerechtigkeit, vom Gesetz gefordert, in uns erfüllt würde, die wir nun nicht nach dem Fleisch leben, sondern nach dem Geist” (Römer 8:3-4).
Unser Herr sagt uns hier klar, dass das Fleisch schwach ist und den gerechten Anforderungen des Gesetzes nicht Folge leisten kann. Das Gesetz Gottes ist mit Sicherheit gut und schön, aber wir können nicht danach leben, weil unser Fleisch zu schwach ist. Das Gesetz Gottes verlangt von uns, vollkommen zu sein. Es verlangt von uns, dass wird den vollen Gehorsam gegenüber Gottes Gesetz erreichen, aber unser Fleisch kann aufgrund seiner Schwäche nicht alle Anforderungen des Gesetzes erfüllen. Das Gesetz bringt also seinen Zorn auf uns. Aber wofür ist Jesus, wenn wir doch gerichtet werden?
Gott sandte Seinen eingeborenen Sohn, um uns zu retten. Gott gab und Seine Gerechtigkeit, indem Er Seinen Sohn in Gestalt des sündigen Fleisches wegen unserer Sünden sandte. Jesus wurde in der Gestalt des Fleisches auf die Welt gesandt. “Und verdammt die Sünde im Fleisch.” Gott übertrug alle Sünden auf Jesus, damit die gerechte Anforderung des Gesetzes in uns erfüllt werden konnte, die nach dem Fleisch wandeln, sondern nach dem Geist. Unsere Sünden wurden durch unseren Glauben mit unserem Herzen an Jesus Christus weggenommen. Unsere Sünden werden ausgelöscht, wenn wir zugeben, was Jesus Christus für uns tat. 
 

Diejenigen, die nach dem Geist leben, und diejenigen, die nach dem Fleisch leben
 
Es gibt zwei Arten von Christen: diejenigen, die ihren eigenen Gedanken folgen, und diejenigen, die dem Wort der Wahrheit folgen. Letztere können gerettet werden und gerecht werden, während erstere zugrunde gehen werden.
“Denn die da fleischlich gesinnt sind, die sind fleischlich gesinnt; die aber geistlich sind, die sind geistlich gesinnt. Aber fleischlich gesinnt sein ist der Tod, und geistlich gesinnt sein ist Leben und Friede” (Römer 8:5-6). Diejenigen, die denken, dass an Gott zu glauben bedeutet, nach dem Gesetz zu leben, können niemals vollkommen sein.“Denn die da fleischlich gesinnt sind, die sind fleischlich gesinnt;.”
Es liegt im Fleisch, nur das äußere Ich zu reinigen. Diejenigen, die so tun, entstauben die Bibel und gehen jeden Sonntag mit ihrem heiligen Gang in die Kirche, obwohl sie mit ihren Frauen kämpfen und zu Hause böse sind. Sonntags werden sie zu Engeln.
“Hallo, wie geht es Ihnen?”
“Schön Sie wieder zu treffen.”
Sie sagen “Amen” viele Male, wenn ihr Pastor mit einer heiligen Stimme und barmherzige Weise predigt. Sie kommen nach dem Gottesdienst sanftmütig aus der Kirche, aber sie werden anders, sobald die Kirche aus ihren Augen verschwindet.
“Was sagte mir das Wort Gottes? Ich kann mich nicht erinnern; lasst uns einfach trinken gehen.”
Sie sind Engel in der Kirche, aber sie werden in kürzester Zeit zu fleischlichen Wesen, wenn sie weg von der Kirche sind. 
Deswegen müssen Sünder wie folgt zu Gott beten: “Gott, bitte rette mich, das elende Wesen. Ich kann das Himmelreich nicht betreten und werde zur Hölle gehen, wenn Du mich nicht rettest. Aber wenn Du alle meine Sünden fort wäscht, die ich begangen habe, bis ich sterbe, kann ich das Himmelreich durch Glauben betreten.” Sie müssen sich voll und ganz auf Gott verlassen.
Jeder Gläubige kann die Erlösung von seinen Sünden erhalten und ein geistliches Leben führen, wenn er dem Wort Gottes folgt.“die aber geistlich sind, die sind geistlich gesinnt. Aber fleischlich gesinnt sein ist der Tod, und geistlich gesinnt sein ist Leben und Friede.” Wenn wir gemäß der Wahrheit Gottes denken und glauben, wird Frieden zu uns kommen.“Denn fleischlich gesinnt sein ist Feindschaft gegen Gott, weil das Fleisch dem Gesetz Gottes nicht untertan ist; denn es vermag's auch nicht. Die aber fleischlich gesinnt sind, können Gott nicht gefallen” (Römer 8:7-8). Diejenigen, deren Sünden noch nicht weggenommen sind, und die, die immer noch Fleisch sind, können Gott niemals gefallen. 
“Ihr aber seid nicht fleischlich, sondern geistlich, wenn denn Gottes Geist in euch wohnt. Wer aber Christi Geist nicht hat, der ist nicht sein” (Römer 8:9). Menschen sind bei diesen Passagen verwirrt, weil Paulus in zutiefst geistlichen Worten spricht. Diejenigen, die nicht wiedergeboren sind, sind bei Römer; Kapitel 7 und 8 verwirrt. Sie können niemals diesen Teil der Bibel verstehen. Aber wir, die Wiedergeborenen, sind nicht im Fleisch und leben nicht nur für das Fleisch. 
Lesen Sie aufmerksam, was Paulus in der obigen Passage sagt. Wohnt der Heilige Geist in Ihnen? Wenn jemand den Geist Christi nicht hat, ist die Person nicht sein. Wenn nicht sein, dann bedeutet es, dass diese Person von Satan und ein Sünder an die Hölle gebunden ist. 
“Wenn aber Christus in euch ist, so ist der Leib zwar tot um der Sünde willen, der Geist aber ist Leben um der Gerechtigkeit willen. Wenn nun der Geist dessen, der Jesus von den Toten auferweckt hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt” (Römer 8:10-11). Amen.
Unser Herr wurde durch den Heiligen Geist empfangen, wurde im Fleisch auf die Welt gesandt und nahm alle unsere Sünden weg. Der Herr kam in die Herzen der Gläubigen, die an die Erlösung von Sünde glauben, und sitzt in jedes ihrer Herzen. Der Heilige Geist kommt in das Herz und beweist, dass Jesus alle unsere Sünden schneeweiß weg gewaschen hat. Gott will auch unserem Fleisch Leben geben, wenn Jesus wieder auf diese Welt kommt. “so wird er, der Christus von den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen durch seinen Geist, der in euch wohnt .”
 
 
Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir die Kinder Gottes sind
 
Wir müssen nach unserer Wiedergeburt aus Glauben an Gott und durch den Heiligen Geist leben “So sind wir nun, liebe Brüder, nicht dem Fleisch schuldig, dass wir nach dem Fleisch leben. Denn wenn ihr nach dem Fleisch lebt, so werdet ihr sterben müssen; wenn ihr aber durch den Geist die Taten des Fleisches tötet, so werdet ihr leben. Denn welche der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. Denn ihr habt nicht einen knechtischen Geist empfangen, dass ihr euch abermals fürchten müsstet; sondern ihr habt einen kindlichen Geist empfangen, durch den wir rufen: Abba, lieber Vater! Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind. Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, wenn wir denn mit ihm leiden, damit wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden” (Römer 8:12-17). Wir rufen,“Abba, Vater,” weil wir den kindlichen Geist und nicht den knechtischen Geist empfangen haben, dass wir uns abermals fürchten müssten.
“ Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind.” Zunächst einmal bezeugt der Heilige Geist, dass wir die Vergebung der Sünden durch das konkrete Wort Gottes erhalten haben. Das zweite Zeugnis ist, dass wir keine Sünde haben. Der Geist hat bezeugt, dass wir gerettet sind. Der Heilige Geist hat so in den Herzen derer getan, deren Sünden weggenommen wurden.“Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer” (Römer 3:10). Das ist wahr, aber dies ist, bevor Gott uns erlöste. Unter dieser Passage steht geschrieben, dass wir ohne Verdienst gerecht aus Seiner Gnade durch die Erlösung, die durch Christus Jesus geschehen ist, werden (Römer 3:24). Es steht auch geschrieben, dass der Geist selbst bezeugt, dass wir die Kinder Gottes sind. Der Geist kommt zu uns, wenn wir in unserem Herzen zugeben, was Gott für uns getan hat, aber wenn wir nicht daran glauben, ist der Geist nirgends in uns zu finden. Wenn wir das, was Gott für uns getan hat, in unserem Herzen empfangen, bezeugt der Geist, “Du bist gerecht. Du bist mein Kind. Du bist von meinem Volk.” “Sind wir aber Kinder, so sind wir auch Erben, nämlich Gottes Erben und Miterben Christi, wenn wir denn mit ihm leiden, damit wir auch mit zur Herrlichkeit erhoben werden” Es ist völlig richtig, dass Gottes Kinder mit dem Herrn leiden sowie zur Herrlichkeit mit Ihm erhoben zu werden. Diejenigen, die den Heiligen Geist haben und vom Geist geführt werden, ruhen auf Hoffnung auf den Eingang zum Himmelreich.
 

Wir leben auf Hoffnung auf das Tausendjährige Reich und das Himmelreich trotz der Leiden dieser gegenwärtigen Zeit hin
 
Wenden wir uns Römer 8:18-25 zu. “Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll. Denn das ängstliche Harren der Kreatur wartet darauf, dass die Kinder Gottes offenbar werden. Die Schöpfung ist ja unterworfen der Vergänglichkeit – ohne ihren Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat – doch auf Hoffnung; denn auch die Schöpfung wird frei werden von der Knechtschaft der Vergänglichkeit zu der herrlichen Freiheit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, dass die ganze Schöpfung bis zu diesem Augenblick mit uns seufzt und sich ängstet. Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir den Geist als Erstlingsgabe haben, seufzen in uns selbst und sehnen uns nach der Kindschaft, der Erlösung unseres Leibes. Denn wir sind zwar gerettet, doch auf Hoffnung. Die Hoffnung aber, die man sieht, ist nicht Hoffnung; denn wie kann man auf das hoffen, was man sieht? Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir darauf in Geduld.”
Wir sind die ersten Früchte des Geistes. Wir, die wiedergeboren sind, sind die ersten Früchte der Auferstehung. Wir werden an der ersten Auferstehung teilnehmen. Jesus Christus ist die erste Frucht der Auferstehung und wir sind die, die sich an Ihn halten. Diejenigen, die Christis sind, nehmen an der ersten Auferstehung teil; dann kommt das Ende. Die Gottlosen werden an der zweiten Auferstehung teilhaben, um gerichtet zu werden. Deshalb sagt Paulus: “Denn ich bin überzeugt, dass dieser Zeit Leiden nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll.” Gegenüber der Herrlichkeit bezieht sich hier auf das Tausendjährige Reich und das Himmelreich. Wir werden uns alle verändern, wenn diese gesegnete Zeit kommt. Die Kinder Gottes werden vollkommen von den Toten auferstehen und jeder von ihnen wird ewiges Leben des Herrn empfangen. Das Fleisch wird tatsächlich wird wieder von den Toten auferstehen (unsere Seelen sind bereits von den Toten auferstanden). Gott wird alle Dinge erneuern und die Gerechten werden glücklich als Könige für eintausend Jahre leben.
Alle Geschöpfe des Universums warten, dass die Kinder Gottes offenbar werden. Die Schöpfung wird sich verändern, so wie wir verändert werden. Zur Zeit des Tausendjährigen Reichs wird es keinen Schmerz, kein Leiden und keinen Tod geben. Aber wir seufzen jetzt. Warum? Weil das Fleisch immer noch schwach ist? Weswegen seufzen unsere Seelen? Sie seufzen um die Erlösung unserer Körper.
“Nicht allein aber sie, sondern auch wir selbst, die wir den Geist als Erstlingsgabe haben, seufzen in uns selbst und sehnen uns nach der Kindschaft, der Erlösung unseres Leibes. Denn wir sind zwar gerettet, doch auf Hoffnung. Die Hoffnung aber, die man sieht, ist nicht Hoffnung; denn wie kann man auf das hoffen, was man sieht? Wenn wir aber auf das hoffen, was wir nicht sehen, so warten wir darauf in Geduld” (Romans 8:23-25).
Wir warten geduldig auf die Kindschaft, denn wir sind auf Hoffnung gerettet. Wir, deren Sünden vollkommen weggenommen wurden, werden das Tausendjährige Reich und das Himmelreich betreten. Wir werden nicht umkommen, auch wenn die Welt plötzlich zu ihrem Ende kommt. Unser Herr wird beim Ende der Welt auf diese Welt wiederkommen. Er wird alle Dinge neu machen und wird das erneuerte Fleisch der Gerechten auferstehen lassen. Er wird sie eintausend Jahre regieren lassen.
Das Ende dieser Welt ist Verzweiflung für die Sünder, aber neuen Hoffnung für die Gerechten. Paulus hoffte darauf. Seufzen Sie und warten Sie auf die Erlösung ihres Leibes? Wartet der Geist auch? Wir werden in geistliche Leiber verwandelt, wie der auferstandene Leib von Jesus Christus, und werden weder Schmerz noch Schwäche fühlen.
 

Der Heilige Geist hilft den Gerechten Glauben zu haben
 
Der Heilige Geist hilft uns Glauben zu haben. Hoffen wir auf das, was wir sehen? Nein, wir hoffen auf das, was wir noch nicht sehen können.“Desgleichen hilft auch der Geist unsrer Schwachheit auf. Denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sich's gebührt; sondern der Geist selbst vertritt uns mit unaussprechlichem Seufzen. Der aber die Herzen erforscht, der weiß, worauf der Sinn des Geistes gerichtet ist; denn er vertritt die Heiligen, wie es Gott gefällt” (Romans 8:26-27).
Was will der Heilige Geist wirklich in uns? Was hilft Er uns zu tun? Auf was hoffen Sie? Wir hoffen auf einen neuen Himmel und eine neue Erde (2. Petrus 3:13), das Himmelreich. Wir wollen nicht mehr in dieser untergehenden Welt leben. Wir sind müde und hoffen daher auf den Tag unseres Herrn. Wir wollen ewig ohne Sünde, ohne Krankheit, ohne bösen Geist leben; wir wollen doch glücklich mit Freude, Liebe und Sanftmut in voller Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus und mit allen anderen leben.
Also seufzt der Geist und tritt für uns ein, die wir auf einen neuen Himmel und eine neue Erde warten. Ehrlich gesagt haben wir, die Gerechten, kein Vergnügen auf dieser Welt, außer vielleicht ab und zu mit unseren Mitdienern Gottes Fußball zu spielen. Wir leben auf der Erde, weil wir daran interessiert sind, das Evangelium zu predigen. Ohne diesen großen Missionsauftrag hätten die Gerechten keinen Grund, auf dieser Welt zu sein. 
 

Gott lässt alle Dinge den Wiedergeborenen zum Besten dienen, die Ihn lieben
 
Lassen Sie uns Römer 8:28-30 lesen. “Wir wissen aber, dass denen die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind. Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, sie hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.”
In Römer 8:28 sagt Paulus: “Wir wissen aber, dass denen die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.” Diese Passage ist sehr wichtig. Viele Leute denken, “Warum wurde ich geboren? Gott sollte mich an einem Ort geschaffen haben, an dem Satan nicht existiert, und Er sollte es von Anfang an mir erlaubt haben, im Himmelreich zu leben. Warum machte Er mich so?” Einige Menschen, die in schlechte Situtionen hineingeboren wurden, grollen zuerst gegen ihre Eltern und dann gegen Gott. “Warum hat du mich mit solchem Leid geboren werden lassen?”
Diese Passage gibt uns die richtige Antwort auf solche Frage. Wir wurden als Geschöpfe Gottes geboren? Ist dies richtig? Wir sind Seine Schöpfung. Gott schuf und nach Seinem Bild nach dem Bildnis Gottes, aber wir sind immer noch Seine Schöpfung. Es gibt einen Zweck für Gott, uns in diese Welt zu platzieren. Die Heilige Schrift sagt: “Wir wissen aber, dass denen die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.” Aufgrund der Erbsünde, die wir von Adam und Eva, unseren Vorfahren, erbten, die vom Teufel getäuscht wurden, wurden wir als Sünder geboren und litten. Aber Gott sandte Jesus Christus für uns, um uns durch Glauben zu Seinen Kindern zu machen. Das ist der Zweck, zu dem Er uns schuf. Er ist auch bereit, uns ein glückliches und ewiges Leben mit Jesus Christus und Gott dem Vater im Tausendjährigen Reich und im Himmelreich zu geben. 
“Wir wissen aber, dass denen die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen, denen, die nach seinem Ratschluss berufen sind.” Gottes Wille für uns wurde ganz erfüllt, als Er unsere Sünden wegnahm. Ist das nicht richtig? Sollten wir nicht glücklich sein, dass wir in diese Welt geboren wurden? Wenn wir über die Herrlichkeit nachdenken, die wir in der Zukunft genießen werden, können wir nicht anders, als glücklich darüber zu sein, dass wir geboren wurden. Aber die meisten Menschen sind nicht glücklich und dies liegt daran, dass sie die Liebe Gottes ablehnen. 
Wissen Sie, warum es Sünden und Krankheiten gibt und warum alles gut zu laufen scheint für die bösen Menschen, während diejenigen, die versuchen Gutes zu tun, nur zu leiden scheinen? Es liegt daran, dass wir Gott suchen, nur wenn wir leiden, Ihm begegnen und Seine Kinder durch Erhalt der Vergebung unserer Sünden werden. Gott lässt die bösen Menschen immer noch in der Welt leben, damit denen, die Ihn lieben, alle Dinge zum Besten dienen.
Denken Sie nicht so: “Ich weiß nicht, warum Gott mich so machte. Warum ließ mich Gott in solch arme Familie geboren werden und leiden?” Gott ließ uns auf diese Welt unter der Herrschaft von Satan und dem Gesetz geboren werden, um uns zu Seinen Kindern zu machen und uns als Könige mit unserem Herrn in Seinem Reich ewig leben zu lassen. Alle Dinge dienten zum Besten, und Gott machte uns zu Seinen Kindern. Dies ist der Zweck, warum Gott uns so machte. Wir haben nichts gegen Gott zu klagen und zu murren. “Warum wurde ich so gemacht? Warum bin ich so?” Der gute Wille Gottes wird durch diese Nöte erreicht. 
Beschweren Sie sich nicht über Ihre Leiden? Singen Sie nicht solch pessimistische Lieder über Ihr Leben. “Und wie den Menschen bestimmt ist, einmal zu sterben, danach aber das Gericht” (Hebräer 9:27). Es gibt die Gnade von Gottes Heil zwischen jemandes Geburt und Gericht. Wir glauben an Jesus Christus, all unsere Sünden wurden durch Gottes Gnade weggenommen und wir werden ewig im Tausendjährigen Reich und im Himmelreich regieren. Wir werden “ Herrn aller Schöpfung” genannt werden. Verstehen Sie, warum Gott Sie leiden ließ. Er gab uns Leiden und Nöte, um uns als Seine Kinder zu sein segnete, indem Er uns dazu brachte, zu Gott zurückzukehren. 
 

Gott hat uns vorherbestimmt, den Bild Seines Sohnes gleich zu sein
 
Es nimmt keine Zeit in Anspruch, um die Vergebung der Sünden zu empfangen, vor dem Gericht Gottes gerettet zu werden und gerecht zu werden. Wir werden ein für alle Mal gerecht gemacht und können durch Glauben sofort zu Gottes Kindern werden. Die Rettung durch Gott ist nicht das Ergebnis eines langwierigen Prozesses unserer eigenen Heiligung. Gott rettete uns ein für allemal und machte uns auf einmal gerecht. 
“Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes, damit dieser der Erstgeborene sei unter vielen Brüdern. Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht” (Römer 8:29-30).
Viele Menschen stützen sich auf “ die fünf Lehren des Kalvinismus” bezüglich dieser Passagen. Aber sie liegen falsch. Hier sagt Paulus: “Denn die er ausersehen hat, die hat er auch vorherbestimmt, dass sie gleich sein sollten dem Bild seines Sohnes.” Gott hat uns vorherbestimmt, Seine Kinder in Jesus zu sein. Gott hat uns dazu vorherbestimmt, in diese Welt nach Seinem Plan hineingeboren zu werden. Er machte uns. Nach wenn Bild gleich zu sein? Dem Bild Gottes, dem Bild Seines Sohnes gleich zu sein.
Gott erlaubte uns geboren zu werden und legte uns zur Annahme als Seine Kinder durch Jesus Christus fest, nach dem Wohlgefallen Seines Willens. Er versprach Seinen Sohn zu senden, um uns zu Seinen Kindern zu machen, die dem Bild Seines Sohnes entsprechen. Gott rief uns durch Jesus Christus, als wir Sünder waren, als Nachkommen Adams. “Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken” (Matthäus 11:28). Er rief uns, nachdem Er alle unsere Sünden weggenommen hatte. Er rief uns, um uns gerecht durch Glauben zu machen.
 

Gott machte uns gerecht und verherrlichte uns
 
Gott rief Sünder und macht sie in für allemal gerecht. Wir wurden ein für allemal gerecht durch Glauben an Jesus Christus als unseren Retter gemacht, nicht durch die schrittweise Heiligung, wie die Theologen behaupten. Gott ruft Sünder und macht sie gerecht – dies ist der Grund, warum Er Sünder beruft.
“Die er berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht.” Diejenigen, die von Gott berufen sind, und die daran glauben, was Jesus tat, werden gerecht. Wir hatten vorher mit Sicherheit Sünde als die Nachkommen von Adam, aber unsere Sünden wurden alle weggenommen, als wir an die Wahrheit glaubten, dass Jesus sie tatsächlich alle weggenommen hat. Haben Sie dann Sünde oder nicht? Natürlich nicht! Wir haben keine Sünde mehr in uns. “Die er berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht.”
Die Gerechten sind diejenigen, die Kinder Gottes wurden. Es ist nicht wahr, dass wir Schritt für Schritt Seine Kinder werden. Stattdessen werden auf einmal als die Kinder Gottes durch Seine Erlösung verherrlicht.
“Die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.” Gott machte uns zu Seinen Kindern. Ich kann nicht verstehen, warum so viele Christen an die sogenannten “fünf Schritte zur Rettung glauben.” Die Erlösung und das Werden zu Gottes Kindern werden ein für allemal getan. Es nimmt einige Zeit für uns in Anspruch, an die Auferstehung unser Leiber teilzuhaben, denn wir wir haben auf die Wiederkunft des Herrn zu warten, aber die Befreiung von Sünde wird in einem Augenblick erlangt. Wir können Erlösung sofort haben, wenn wir auf das Wort der Vergebung unserer Sünden reagieren, dass Gott, der uns berufen hat, uns angeboten hat, und annehmen, was Er für uns getan hat, um uns zu retten. “Danke, Herr. Halleluja! Amen! Ich bin gerettet, weil Du mich gerettet hast. Ich hätte nicht erlöst werden können, wenn Du nicht alle meine Sünden wegg gewaschen hättest. Danke, mein Herr! Halleluja!” Unsere Sünden wurden auf diese Art und Weise ausgelöscht.
Erlösung erfordert weder unsere Taten noch unsere Zeit. Unsere Taten spielen keine Rolle, auch nicht 0,1% in unserer Erlösung. Kalvinisten sagen, dass man Schritt für Schritt gerechtfertigt zu werden hat, um erlöst zu werden und das Himmelreich zu betreten. So wie ein Wurm nicht 100 m in einer Sekunde rennen kann, egal wie sehr es versucht, können Menschen durch ihre eigenen Anstrengungen nicht gerecht werden, unabhängig davon, wie gut sie sind und wie sehr sie versuchen mögen, das Gesetz zu halten. Ein Wurm ist immer noch ein Wurm, egal wie sehr er sich wäscht und dich mit teuren Kosmetika schminken mag. Ebenso, solange Sünder Sünde in ihrem Herzen haben, sind sie immer noch bloße Sünder, egal wie gut sie scheinen mögen.
Wie kann ein Sünder vollständig gerecht durch schrittweise Heiligung werden? Wird das Fleisch mit Vergehen der Zeit besser? Nein, dass Fleisch wird gottloser, je älter es wird. Aber die Bibel sagt:“Die er aber vorherbestimmt hat, die hat er auch berufen; die er aber berufen hat, die hat er auch gerecht gemacht; die er aber gerecht gemacht hat, die hat er auch verherrlicht.” Diese Passage ordnet in einer Reihe, was auf einmal durch die Gnade Gottes geschieht, es sagt aber nicht, dass Erlösung und Rechtfertigung schrittweise erfolgen. Man kann ein für allemal durch Glauben an den Herrn gerecht werden, nicht schrittweise.
Viele Theologen beharren, nicht wissend, was sie tun, auf unsinnige Theorien und senden Menschen zur Hölle. Gott versprach uns Erlösung und hat uns durch Jesus Christus berufen, machte uns gerecht und verherrlichte diejenigen, die kamen, um auf Seinen Ruf zu antworten.“Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, denen, die an seinen Namen glauben” (Johannes 1:12). Verherrlichte Gott uns? Natürlich! Können wir durch Tun guter Taten und Prüfungen verherrlich werden? Müssen wir uns mehr anstrengen, um gerecht zu werden? Natürlich nicht! Wir sind bereits gerecht geworden.
 

Niemand kann uns von der Liebe Gottes scheiden
 
Wer kann wider uns sein, wenn Gott für uns ist? Niemand. “Was wollen wir nun hierzu sagen? Ist Gott für uns, wer kann wider uns sein? Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken? Wer will die Auserwählten Gottes beschuldigen? Gott ist hier, der gerecht macht. Wer will verdammen? Christus Jesus ist hier, der gestorben ist, ja vielmehr, der auch auferweckt ist, der zur Rechten Gottes ist und uns vertritt. Wer will uns scheiden von der Liebe Christi? Trübsal oder Angst oder Verfolgung oder Hunger oder Blöße oder Gefahr oder Schwert? wie geschrieben steht: Um deinetwillen werden wir getötet den ganzen Tag; wir sind geachtet wie Schlachtschafe. Aber in dem allen überwinden wir weit durch den, der uns geliebt hat. Denn ich bin gewiss, dass weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte noch Gewalten, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Hohes noch Tiefes noch eine andere Kreatur uns scheiden kann von der Liebe Gottes, die in Christus Jesus ist, unserm Herrn” (Römer 8:31-39).
Niemand kann uns von der Liebe Gottes scheiden. Niemand kann uns, die Gerechten, wieder zu Sündern machen. Niemand kann diejenigen, die Kinder Gottes geworden sind und die im Tausendjährigen Reich und dem Himmelreich leben werden aufhalten. Kann Trübsal uns zu Sündern machen? Kann Bedrängnis uns zu Sündern machen. Kann Verfolgung und zu Sündern machen? Kann Hunger, Blöße, Gefahr oder Schwert uns wieder zu Sündern machen? “Der auch seinen eigenen Sohn nicht verschont hat, sondern hat ihn für uns alle dahingegeben – wie sollte er uns mit ihm nicht alles schenken?” Gott gibt uns das Himmelreich. Er gibt uns alle Dinge frei, weil Er Seinen eingeborenen Sohn nicht verschonte, um uns zu retten. Wenn Gott bereit war, das größte Opfer für uns zu machen, warum sollte Er uns nicht zu Seinen Kindern machen?
 

Die Erlösung, die Gott uns schenkte, ist ...
 
Gott sagt, dass, um von unseren Sünden erlöst zu werden, wir zuallererst zugeben müssen, dass Jesus Christus im Fleisch nach dem Willen von Gott dem Vater gesandt wurde. Zweitens müssen wir zugeben, dass Jesus alle Sünden auf Sich durch Seine Taufe im Jordan nahm. Drittens müssen wir bekennen, dass Jesus für uns gekreuzigt wurde, und letztlich, dass Er auferstanden ist. Wir können nicht gerettet werden, wenn wir nicht an jede einzelne der obigen Anforderungen glauben.
Diejenigen, die nicht glauben, dass Jesus Gottes Sohn ist oder dass Er Gott und der Schöpfer ist, sind von Gottes Rettung ausgeschlossen. Wenn eine Person die Gottheit von Jesus Christus leugnet, wird sie das Kind von Satan. Diejenigen, die die Tatsache leugnen, dass Jesus all unsere Sünden auf Sich nahm, als Er von Johannes dem Täufer getauft wurde, können auch nicht gerettet werden. Jesus kann nicht ihr Retter werden. Sie können nicht in ihrem Herzen gerettet werden, obwohl sie mit ihren Gedanken an Jesus glauben. Sie gehen zur Hölle, obwohl sie Jesus kennen. Jesus Christus starb an unserer Stelle, weil Er alle unsere Sünden mit Seiner Taufe auf Sich nahm. Jesus starb wegen unserer Sünden. Er stand dann von den Toten wieder auf, um all diejenigen zu rechtfertigen, die glauben, und um sie in der Auferstehung zu erheben.
 
 
Wir werden durch Glauben an Seine Taufe gerettet
 
Ich habe bisher Kapitel 7 in Verbindung mit Kapitel 8 gepredigt. Kapitel 7 sagt, dass jemand, der Sünde hat, nicht Gutes tun kann. Aber Kapitel 8 sagt, dass es jetzt keine Verdammnis für diejenigen gibt, die in Christus Jesus sind, und dass unser Glaube an Jesus Christus uns sündlos macht. Wir sind schwach und können nicht nach Gottes Willen leben, also sandte Gott der Vater Jesus Christus als unseren Retter, und Er nahm alle unsere Sünden mit Seiner Taufe auf Sich, als wir immer noch Sünder waren. Wir wurden von allen unseren Sünden gerettet und gerecht gemacht durch Jesus Christus. Dies ist die Wahrheit, die Paulus durch Kapitel 7 und 8 lehrt. 
“So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind.” Wir haben nun keine Sünde. Sind Sie in Jesus Christus? Geben Sie zu, was Jesus Christus für Sie tat? So wie Paulus von seinen Sünden erlöst wurde, wurden auch all unsere Sünden durch unseren Glauben an die Taufe von Jesus und Sein Blut am Kreuz weggenommen. Wir wurden durch Glauben an die Taufe, das Blut und die Auferstehung von Jesus erlöst. Wenn eine Person arrogant ablehnt, an die Taufe von Jesus Christus zu glauben, und wenn die Person darauf beharrt, dass Jesus nur getauft wurde, um Seine Bescheidenheit zu zeigen, wird Gott diese Person zur Hölle schicken. Sein Sie nicht arrogant vor dem Wort Gottes. Wie können Pastoren und Amtsdiener Jesus Taufe ignorieren, wenn Paulus selbst so viel darüber sprach? Wie können sie den Glauben von keinem anderen als Paulus, einem der größten Väter des Glaubens, ignorieren? Wie können sie die Lehren des Dieners Gottes ignorieren, den Gott selbst zum Apostel machte?
Wenn wir über Jesus Christus predigen wollen, müssen wir predigen, wie es in der Bibel geschrieben steht, und wir müssen gemäß der Bibel glauben. Der Herr sagt uns: “Wenn ihr bleiben werdet an meinem Wort, so seid ihr wahrhaftig meine Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen” (Johannes 8:31-32). Sie und ich kamen an Jesus Taufe wie Paulus zu glauben.
Wann wurden Ihre Sünden auf den Leib von Jesus Christus übertragen? Alle unsere Sünden wurden auf Jesus Christus übertragen, als Er von Johannes dem Täufer getauft wurde? Jesus sagte zu Johannes: “Lass es jetzt geschehen! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen.” “ Denn so” hier, ist “hoo’-tos gar” auf Griechisch, was bedeutet “auf diese Weise,” “am Angemessensten” oder “es gibt keinen anderen Weg als diesen.” Dieses Wort zeigt, dass Jesus irreversibel die Sünden der Menschen auf sich Selbst durch die Taufe genommen hat, die Er von Johannes dem Täufer empfing. Taufe bedeutet “gewaschen werden.” Damit alle Sünden in unserem Herzen weg gewaschen werden, sollten unsere Sünden auf Jesus Christus übertragen werden.
Jesus Christus nahm unsere Sünden auf Sich, wurde gekreuzigt an unserer Stelle und wurde in Vereinigung mit uns begraben. Paulus erklärte somit: “Ich bin mit Christus gekreuzigt” (Galater 2:19). Wie könnten wir gekreuzigt werden, wenn in der Tat es Jesus war, der am Kreuz getötet wurde? Wir sind mit Christus gekreuzigt, weil wir glauben, dass Jesus alle unsere Sünden auf Sich nahm und für diese Sünden gekreuzigt wurde.
Ich preise den Herrn, der mich von allen meinen Sünden gerettet hat. Wir können kühn das Evangelium predigen, weil Jesus uns gerecht gemacht hat. Ich danke unserem Herrn, dass Er uns, deren Fleisch schwach ist und die des Ruhmes ermangeln, von all unseren Sünden rettete.