Sermões

Thema 9: Römer (Kommentare zum Buch Römer)

[Kapitel 15] Lassen Sie uns das Evangelium auf der ganzen Welt verbreiten

“Wir aber, die wir stark sind, sollen das Unvermögen der Schwachen tragen und nicht Gefallen an uns selber haben, Jeder von uns lebe so, dass er seinem Nächsten gefalle zum Guten und zur Erbauung” (Römer 15:1-2).
Diejenigen, die an Gottes Gerechtigkeit glauben, dürfen nicht nach ihrer eigenen Gerechtigkeit trachten, da Jesus auch Seine nicht gesucht hat. Die Gerechten leben für das Königreich Gottes und verbreiten das Evangelium zum Wohl anderer. Paulus sagte, dass die Starken das Unvermögen der Schwachen tragen und nicht Gefallen an uns selber haben sollen. 
Gläubige an Gottes Gerechtigkeit müssen das Evangelium predigen, damit sie die Sünden anderer mit der Taufe und das Blut von Jesus Christus reinigen können. Dies ist der Grund, warum Gott diejenigen hasst, die faul sind und nicht das Evangelium verbreiten, um Sünder zu retten. Wir dürfen deshalb nicht nach unserer eigenen Gerechtigkeit trachten, sondern die Gerechtigkeit Gottes an andere verbreiten. Wir müssen das Evangelium des Wassers und des Geistes verkünden, damit Sünder durch Glauben gerettet werden können.
 

Bauen Sie das Haus des Glaubens nicht auf einen fremden Grund
 
Vers 20 sagt:“Dabei habe ich meine Ehre darein gesetzt, das Evangelium zu predigen, wo Christi Name noch nicht bekannt war, damit ich nicht auf einen fremden Grund baute,.”
Es gab etwas Besonderes im Evangelium das Paulus predigte. Es war Sein Bestreben, nur das Evangelium des Wassers und des Geistes zu verbreiten. Gläubige der Gerechtigkeit Gottes müssen danach streben, das Evangelium des Wassers und des Geistes zu verbreiten, genau wie Paulus tat. Um dies geschehen zu lassen, müssen wir das Wohl anderer suchen, anstatt unseres eigenen. Menschen, die das Wohl anderer suchen, tun so, weil sie mit Christus gekreuzigt und mit Ihm auferstanden sind. Diejenigen, die an Christus glauben, sind nicht tot, sondern lebendig.
“Das ist auch der Grund, warum ich so viele Male daran gehindert worden bin, zu euch zu kommen. Nun aber habe ich keine Aufgabe mehr in diesen Ländern, habe aber seit vielen Jahren das Verlangen, zu euch zu kommen, wenn ich nach Spanien reisen werde. Denn ich hoffe, dass ich bei euch durchreisen und euch sehen kann und von euch dorthin weitergeleitet werde, doch so, dass ich mich zuvor ein wenig an euch erquicke. Jetzt aber fahre ich hin nach Jerusalem, um den Heiligen zu dienen. Denn die in Mazedonien und Achaja haben willig eine gemeinsame Gabe zusammengelegt für die Armen unter den Heiligen in Jerusalem. Sie haben`s willig getan und sind auch ihre Schuldner. Denn wenn die Heiden an ihren geistlichen Gütern Anteil bekommen haben, ist es recht und billig, dass sie ihnen auch mit leiblichen Gütern Dienst erweisen. Wenn ich das nun ausgerichtet und ihnen diesen Ertrag zuverlässig übergeben habe, will ich von euch aus nach Spanien ziehen. Ich weiß aber, wenn ich zu euch komme, dass ich mit dem vollen Segen Christi kommen werde” (Römer 15:22-29).
 

Paulus war ein Wanderprediger und Aufseher von Gottes Gemeinde
 
Als Paulus auf seinem Weg zur Jerusalemer Gemeinde war, um seinen Christen zu dienen, hat er ihnen die Erträge Mazedoniens und Achajas übergeben. Paulus fügte hinzu, dass, wenn die Heiden an geistlichen Dingen teilhaben, es auch ihre Pflicht ist, ihnen mit materiellen Dingen zu dienen. Die Heiligen in der Jerusalemer Gemeinde waren zu dieser Zeit inmitten von Verfolgung und konnten sich nicht selbst aus ihrem materiellen Mängeln befreien. Die Jerusalemer Gemeinde, die große Verfolgung wegen des Glaubens an Jesus Christus litt, wurde von den heidnischen Brüdern und Schwestern sehr getröstet.
In der Gegenwart wie in der Vergangenheit ist es für Gottes Gemeinden zur Tradition geworden, ihren Reichtum mit Bedürftigen zu teilen, anstatt ihn allein zu genießen. Besonders die vom Geist erfüllten Gläubigen können nicht für sich alleine leben. Warum? Weil der Heilige Geist in ihnen wohnt! Sie sind die Wiedergeborenen, die vom Heiligen Geist geführt werden, der in ihnen wohnt.
Es ist wunderbar, dass die heidnischen Gemeinden die Jerusalemer Gemeinde unterstützten und förderten. Dies war das Werk des Heiligen Geistes. Der Heilige Geist unterstützte die Jerusalemer Gemeinde für das Evangelium des Wassers und des Geistes, nicht irgendwelche Individuen, und gewährte ihr auch materielle Erleichterung. Zu dieser Zeit wurden in Israel viele geschlagen, ins Gefängnis geworfen und sogar getötet, weil sie an Jesus Christus als ihren Erlöser glaubten.
In Fernsehdokumentationen können wir oft die Überreste der Märtyrer der Katakomben und ihre Verstecke in den Bergen sehen. Das musste die Jerusalemer Gemeinde zu dieser Zeit durch machen. Auch wir müssen Gottes Gemeinden eine helfende Hand reichen, wenn sie Schwierigkeiten gegenüberstehen.
Wir mögen die Wichtigkeit der gegenseitigen Hilfe von uns weisen, die sich die frühen Gemeinden gegenseitig erwiesen, aber dies war eine Zeit, in der die Gläubigen verstecken mussten, um vor der Verfolgung zu fliehen. Nur der Heilige Geist konnte das Teilen unter solchen Umständen möglich machen. Weil die Jerusalemer Gemeinde verfolgt wurde, war es für andere Gemeinden selbstverständlich, ihr zu helfen. Weil dies das Werk des Heiligen Geistes war, war es angemessen und schön.
Sie, ein Gläubiger an Gottes Gerechtigkeit, sollten auch an solchen Werken teilnehmen. Die Mitglieds-Gemeinden der New Life Mission sammeln Spenden und investieren sie in der Verbreitung des Evangeliums auf der ganzen Welt. Alle von ihnen habe irgendeine Art von Schwierigkeiten, um die sie sich kümmern müssen, aber sie sind dennoch bestrebt, das Evangelium zu verbreiten, um Seelen zu retten.
Paulus arbeitete als Zeltmacher, um das Evangelium des Wassers und des Geistes zu verbreiten. Als es jemanden gab, der sich um die Gemeinde kümmern konnte, die er gründete, vertraute er ihm die Gemeinde an und machte sich auf den Weg in eine andere Region, um das Evangelium zu predigen – alles, während er seinen Lebensunterhalt durch Zeltherstellung verdiente.
So wie Sie nicht für sich selbst leben, leben unsere Pastoren nicht für sich selbst. Diejenigen, die den Heiligen Geist in sich wohnen haben, widmen sich Gottes Werken – nämlich die Verlorenen von ihren Sünden zu retten. Sowohl die Pastoren und als auch die Laien unserer Mission dienen dem Evangelium durch den “Zeltmacher-Dienst”, bei der sie ihre eigenen Jobs wahrnehmen, um sich selbst zu ernähren und gleichzeitig zur Verbreitung des Evangeliums beizutragen, sowohl finanziell als auch durch freiwilliges Engagement.
So können wir viele Ähnlichkeiten zwischen Paulus Dienst und den von Gottes Gemeinde heute feststellen. Wir haben dieselbe Einstellung und leben ein Leben, das den Heiligen Geist erfreut. Woran denken wir, wenn es bitterkalt ist? Wir denken mit Sicherheit an unsere Glaubensgeschwister und Diener Gottes und fragen uns, ob sie unter der Kälte leiden? Wir, die wiedergeborenen Christen, kümmern uns umeinander und passen auf einander auf. Alle Gerechten in der Bibel brauchten einander und dienten zusammen Gottes Gerechtigkeit. Dieses Glaubensleben ist das wirkliche Leben der Gerechten.
Wir haben mit solchen Ansichten gelebt. Als wir anfingen, das Evangelium des Wassers und des Geistes zu predigen, mussten wir aus dem Nichts beginnen, weil wir nichts besaßen. Wir waren finannziell so eingeschränkt, dass wir oft Probleme hatten, ein paar hundert Dollar für die Miete und die Rechnungen für das Gemeindegebäude zu bezahlen. Aber wir widmeten uns dennoch unserem Literaturamt im ganzen Land.
Als wir mit finanziellen Schwierigkeiten konfrontiert waren, was es Gott, der sie für uns löste und uns erlaubte, die Früchte unseres Dienstes zu sehen. Weil der Heilige Geist in unserem Herzen bleibt, brennt unser Verlangen, das Evangelium zu verbreiten, in unserem Herzen, egal welche Schwierigkeiten vor uns liegen. Wir wollen Gottes Liebe mit all den verlorenen Seelen teilen, indem wir das Evangelium des Wassers und des Geistes predigen, so wie es Gottes Gemeinden und die Gerechten taten, von den in der Bibel gesprochen wird.
Wir können feststellen, dass die wiedergeborenen Christen der frühen Gemeinde einander betreut haben und dass wir dies auch tun. Dies ist ohne die Führung des Heiligen Geistes nicht möglich. Der Heilige Geist hat die Gerechtigkeit Gottes auf der ganzen Erde durch die Hingabe der Wiedergeborenen verbreitet und wird es auch weiterhin tun.
 

Selbst wenn uns das Ende der Tage bevorsteht!
 
Menschen sagen, dass wir jetzt im letzten Zeitalter leben, wenn sich alle in der Bibel vorhergesagten Schwierigkeiten erfüllen werden.
Katastrophen und Desaster werden in den letzten Tagen die ganze Welt erfassen. Als Gläubige müssen wir noch fester in unserem Glauben an die Gerechtigkeit Gottes stehen und das Evangelium des Wassers und des Geistes noch fleißiger predigen. Diejenigen, die an Gottes Gerechtigkeit glauben, müssen das Herz haben, sich einander in diesem letzten Zeitalter zu behüten und zu lieben. Unser eigenes Herz mag sich verhärten wie die Herzen der Welt verhärtet sind, aber wir können diese Welt am Ende überwinden, weil wir den Heiligen Geist in uns haben. Unabhängig von den Umständen müssen wir uns um Gottes Gemeinden und Seelen kümmern. Wir müssen uns um diejenigen kümmern, die unsere Hilfe benötigen, sie lieben, an unsere Brüder und Schwestern denken und das Evangelium bis zum Ende verbreiten.
Wir müssen uns der Rettung anderer widmen, statt unsere eigene Gerechtigkeit zu suchen. Es gibt so viele Seelen auf der ganzen Welt, die nicht das Evangelium des Wassers und des Geistes geteilt haben. Menschen in vielen Ländern haben noch die das Evangelium des Wassers und des Geistes gehört und hatten keine Chance, Gottes Gerechtigkeit zu kennen. Wir müssen unsere Gedanken wie die Soldaten darauf setzen, die kämpfen, die verlorenen Seelen und Nationen mit dem Evangelium des Wassers und des Geistes zu gewinnen. Diese Mission kommt nicht aus Zwang, als ob wir durch Gewalt gezwungen würden, sondern sie entsteht natürlich in den Herzen derer in uns, in denen der Heilige Geist wohnt.
Der große Auftrag, das Evangelium des Wassers und des Geistes bis an die Enden der Erde zu verbreiten, ist heute in unserem Herzen aktiv. Was ich Ihnen sagen möchte ist, dass, je schwieriger diese Welt wird, desto mehr gießt Gott Seinen Heiligen Geist auf uns. Wir verbreiten das Evangelium durch unsere gedruckten und elektronischen Bücher, die wird denen, die nach der Wahrheit dürsten, kostenlos anbieten. Wir werden unseren Dienst weltweit ständig über das Internet weiterführen.
Obwohl wir nicht reicher als die Amerikaner oder die Europäer sind, können wir dennoch ihnen das Evangelium geben, das die Gerechtigkeit Gottes enthält. Wir haben die gleiche Einstellung wie Petrus, der sagte: “Silber und Gold habe ich nicht; was ich aber habe, das gebe ich dir: Im Namen Jesu Christi von Nazareth steht auf und geh umher!” (Apostelgeschichte 3:6)
Wir können ihnen das Evangelium kostenlos geben, das die Gerechtigkeit Gottes erfüllt hat, die sie nicht kannten. Auch wenn wir nicht besser dran sind als irgendwer anders, wenn man es an weltlichen Maßstäben misst, sind wir die Diener Gottes, die das Evangelium geben können, das die Gerechtigkeit Gottes enthält. Diejenigen, die durch unseren Dienst von diesem Evangelium erfahren haben und begannen an dieses Evangelium zu glauben, werden sehr gesegnet sein.
Dies ist das Zeitalter des Internets und damit hat Gott uns einen Weg zur Verfügung gestellt, die ganze Welt zu öffnen. Wir haben gesehen, wie dankbar und erfreut Menschen waren, wenn wir ihnen das Evangelium gaben, das Gottes Gerechtigkeit erfüllt hat. Je düsterer die Welt wird, desto dankbarer und mächtiger werden wir werden, während wir das Evangelium von Gottes Gerechtigkeit den Verlorenen predigen. Würde die Welt so enden oder würde Gott uns mehr Gelegenheit geben, Sein Evangelium zu verbreiten? Darüber sollten wir nachdenken und dafür beten. Alles wird vollkommen durch den Heiligen Geist erfüllt werden.
Ich war auch egoistisch und kümmerte mich nur um mein Fleisch, bevor ich von neuem geboren wurde. Nicht nur ich, sondern wir alle waren so. Diejenigen, die nur für die Freuden des Fleisches leben, mögen behaupten, dass sie Liebe haben, aber tatsächlich können sie andere nicht wirklich lieben. Dies ist der Unterschied zwischen denen, die den Heiligen Geist haben, und denen, die nicht haben. Sünder können nur für sich selbst leben, aber diejenigen mit dem Heiligen Geist haben die Kraft, für andere zu leben und leben tatsächlich für andere. Der dreieinige Gott gibt Seinen Gläubigen die Kraft, für andere Seelen zu leben. Weil Gott in ihren Herzen wohnt und sie führt, können Sie Sein gerechtes Werk tun.
Egal wie viele Kirchen es in dieser Welt gibt, die meisten von ihnen sind nur noch weltliche Unternehmen. Ihnen ist kein Geld zu schade, um ihre extravaganten Kirchen zu bauen und haben riesige Budgets in Millionenhöhe, und doch geben sie nur, wenn überhaupt, einen winzigen Teil ihres Vermögens für gemeinnützige Werke aus. Sie sind verrückt danach, noch mehr Reichtum auf dieser Erde zu erlangen, und haben ihre wahre Mission, Seelen von Sünde zu retten, als zweitrangig und unwichtig verworfen. Sie können kein der Teil der Gemeinde Gottes sein, denn Seine Gemeinde verfolgt nicht ihre eigenen Interessen statt die von Gott.
Die wahre Gemeinde Gottes verwendet ihre Ressourcen in Transparenz und Ehrlichkeit, um die verlorenen Seelen zu retten. Wie die Bibel sagt:“Selig sind die Barmherzigen; denn sie werden Barmherzigkeit erlangen (Matthäus 5:7),” hat Gott uns das Herz gegeben, das sich um die Seelen dieser Welt kümmert und sie zur Erlösung führt, und Er hat all diese Dinge möglich gemacht. Das Evangelium des Wassers und des Geistes wurde nun in Veröffentlichungen zusammengefasst, die in fast 40 Sprachen und über 60 Titel übersetzt wurden und jede bezeugt Gottes Gerechtigkeit denen, die ihrem geistlichen Tod gegenüberstehen.
Wie erfreut wäre Gott, wenn wir ernsthafter beten und das Evangelium des Wassers und des Geistes zu mehr Sündern verbreiten würden, um sie zu retten, bevor diese Welt in die große Trübsal versinkt und zu ihrem Ende kommt? Lassen Sie uns nicht entmutigt sein, sondern bis zu Ende treu.
In der Vergangenheit können die Armen überleben, indem sie sich gegenseitig halfen. Aber wir sind jetzt in einem Zeitalter des grenzenlosen Wettbewerbs, in dem nur die Starken überleben können. Immer, wenn wir diese Generation betrachten, sind wir von unserer Pflicht überzeugt, das Evangelium des Wassers und des Geistes an denen weiterzugeben, die es immer noch nicht gehört haben. Wir alle haben das Herz, das Evangelium zu verkünden, das denen Frieden bringt, die müde und erschöpft von ihren endlosen Kämpfen in dieser harten Welt sind. Lassen Sie uns den geistlichen Segen des Evangeliums des Wassers und des Geistes an sie weitergeben. Wir können für Christus mit unserem Glauben an Gottes Gerechtigkeit leben, denn Er hat alle Sünden weggenommen.
Das Evangelium, das Gottes Gerechtigkeit enthält, wird sich jetzt zehnfach, hundertfach, tausendfach und millionenfach schneller verbreiten. Wir werden so viel Arbeit zu tun haben, also lassen Sie uns treu sein. Diejenigen, die talentiert sind, sollten ihre Talente dem Herrn geben und das Evangelium an all und jede Seele weitergeben. Wir müssen alle arbeiten, um das Evangelium gemäß unseren von Gott gegebenen Talenten zu verbreiten. Wir haben keine Kraft aus uns selbst, aber ich glaube, dass Gott uns all unsere Wünsche gewähren wird, wenn wir gemäß dem Heiligen Geist beten, der sich in uns regt. 
Christus hat uns Seine wahre Liebe gegeben, die die Sünder liebt. Wir sind durch unseren Glauben an die Gerechtigkeit Gottes von den Sünden dieser Welt gerettet worden. Darum müssen wir härter arbeiten, um das Evangelium zu verbreiten, auch wenn es schwieriger wird, in dieser Welt zu leben. Wir haben die Pflicht, denen das Evangelium zu geben, die es noch nicht gehört haben.
Gott sagte:“Ich habe mir übriggelassen siebentausend Mann, die ihre Knie nicht gebeugt haben vor den Baal” 11:4). Es gibt immer noch so viele auf dieser Welt, die das Evangelium des Wassers und des Geistes empfangen müssen. So viele Seelen, ob die von Pastoren, Theologen oder von Laien, erheben sich. 
Dass wir für das Evangelium arbeiten können, liegt an der Liebe Christi. Wir haben immer noch viel Arbeit zu tun, und manchmal haben wir das Gefühl davon überwältigt zu werden. Aber wir sollten treu sein und das Evangelium noch fleißiger verbreiten, auch wenn wir mehr Schwierigkeiten gegenüberstehen. Dies ist das Herz von Christus. Ich bete, dass Sie, ein Gerechter, nicht nur an sich selbst denken. Wenn Sie nur an sich selbst denken, gibt es keine Notwendigkeit für Glauben oder Gebete, weil Sie nur versuchen, für sich selbst zu leben und nichts mit den verlorenen Seelen zu tun haben. Aber wenn Sie Ihren Lohn verdienen müssen, um sich selbst und auch andere zu unterstützen, was würde passieren? Sie würden zu Gott um Hilfe beten, weil Sie schwach sind. 
So wachsen unser Glaube und Gebete. Darum sagt Gott:
“Einer teilt reichlich aus und hat immer mehr;
ein anderer kargt, wo er nicht soll;
und wird doch ärmer” (Sprüche 11:24).
Das Evangelium des Wassers und des Geistes mmit anderen zu teilen, ist das gerechte Leben der Christen. Ein geistliches Leben ist eines, dass das wahre Evangelium verbreitet, das Menschen zu Christus führt. Lassen Sie uns auf unsere Nächsten und ihre Seelen aufpassen und das Evangelium auf der ganzen Welt verbreiten. Möge der Segen von Gottes Gerechtigkeit immer mit Ihnen sein.
Halleluja! Lassen Sie uns unseren Herrn preisen! Ich danke Ihm dafür, dass Er es uns erlaubt, Seine gerechten und guten Werke zu tun, und dass Er uns von der Macht der Finsternis befreite und uns in das Königreich Seines Sohnes führt.