Predigten

Thema 3: Das Evangelium des Wassers und des Geistes

[3-2] (Matthäus 3:13-17) Die Taufe von Jesus und die Sühne der Sünden

(Matthäus 3:13-17)
“Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, dass er sich von ihm taufen ließe. Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf dessen, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir? Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Lass es jetzt geschehen! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er’s geschehen. Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen. Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Das ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.”
 
 
Gibt es jemanden, der immer noch an Sünde leidet?
  
Endete unsere Knechtschaft der Sünde?
Ja.
 
Unser Herrgott hat die Fesseln der Sünde für alle Menschen abgeschnitten. All diejenigen, die eine schwere Zeit unter Sünde haben, sind Sklaven der Sünde, aber mit Seiner Erlösung hat unser Herr sie absolut abgeschnitten. Er beseitigte all unsere Sünden. Gibt es jemanden, der immer noch an Sünde leidet?
Wir haben zu verstehen, dass unser Krieg gegen Sünde beendet ist. Wir werden nie wieder in Sünde leiden. Unsere Knechtschaft hinsichtlich Sünde endete, als Jesus uns mit Seiner Taufe und Blut erlöste. Alle unsere Sünden endeten dann und dort. Der Sohn Gottes hat all unsere Sünden gesühnt. Gott bezahlte für all unsere Sünden durch Jesus, der uns für immer befreite.
Wissen Sie, wie viele Menschen unter ihren Sünden leiden? Es begann in der Zeit von Adam und Eva. Die Menschheit leidet an den von Adam geerbten Sünden.
Aber unser Gott machte einen Bund, der in 1. Mose 3:15 geschrieben steht, und der Bund war, dass Er alle Sünder erretten würde. Er sagte, dass Menschen von ihren Sünden durch das Opfer von Jesus Christus durch das Wasser und den Geist erlöst werden würden. Als die Zeit kam, sandte Gott unseren Retter, Jesus, um unter uns zu leben.
Er verhieß auch, Johannes den Täufer vor Jesus zu senden, und Er hielt Sein Versprechen.
Markus 1:1-8 sagt: “Dies ist der Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Wie geschrieben steht im Propheten Jesaja: Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg bereiten soll. Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht seine Steige eben! Johannes der Täufer war in der Wüste und predigte die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden, Und es ging zu ihm hinaus das ganze jüdische Land und alle Leute von Jerusalem und ließen sich von ihm taufen im Jordan und bekannten ihre Sünden. Johannes aber trug ein Gewand aus Kamelhaaren und einen ledernen Gürtel um seine Lenden und aß Heuschrecken und wilden Honig und predigte und sprach; Es kommt einer nach mir, der ist stärker als ich; und ich bin nicht wert, dass ich mich vor ihm bücke und die Riemen seiner Schuhe löse. Ich taufe euch mit Wasser; aber er wird euch mit dem heiligen Geist taufen.”
 
 
Johannes der Täufer, der Zeuge und Vorläufer des Evangeliums
  
Wer ist Johannes der Täufer?
Der letzte Hohepriester und der Vertreter der ganzen Menschheit
 
Taufe auf Griechisch ‘baptizo,’ bedeutet im Wesentlichen ‘untertauchen’, aber sie impliziert auch ‘gewaschen zu werden, begraben zu werden, eingetaucht zu werden oder weitergegeben zu werden.’ Als Jesus getauft wurde, wurde die Gerechtigkeit Gottes erfüllt. ‘Gerechtigkeit’ ist ‘dikaiosune’ auf Griechisch, was bedeutet ‘gerecht sein,’ und es bedeutet auch ‘am geeignetsten,’ ‘am passendsten’ oder ‘am fairsten.’
Jesus wurde getauft, damit Er auf die passendste und angemessenste Weise der Retter werden konnte. Daher erhalten diejenigen, die an Jesus’ Taufe und das Kreuz glauben, die Gabe der Erlösung von Gott.
Im Neuen Testament ist Johannes der Täufer der letzte Hohepriester des Alten Testaments. Schauen wir uns Matthäus 11:10-11 an. Die Heilige Schrift sagt, dass Johannes der Täufer der Vertreter der Menschheit ist und als der Hohepriester in der Zeit des Neuen Testaments alle Sünden der Welt an Jesus weitergegeben hat; so dienend der Priesterschaft des Alten Testaments.
Jesus Selbst trug Zeugnis von Johannes dem Täufer. Er sagte in Matthäus 11:13-14: “Denn alle Propheten und das Gesetz haben geweissagt bis hin zu Johannes, und wenn ihr’s annehmen wollt; er ist Elia, der da kommen soll.” Deshalb war Johannes der Täufer, der Jesus taufte, ein Nachkomme des Hohepriesters Aaron und der letzte Hohepriester. Die Bibel bezeugt auch, dass Johannes ein Nachkomme von Aaron ist, der in der Zeit des Alten Testaments lebte. (Lukas 1:5, 1. Chronik 24:10).
Warum lebte Johannes dann in der Wüste allein, gekleidet in einem Gewand aus Kamelhaar? Es war, um das hohe Priestertum zu übernehmen. Als der Vertreter der ganzen Menschheit konnte Johannes der Täufer nicht unter Menschen leben. Er rief also zu den Menschen “Ihr Schlangenbrut …. bringt rechtschaffene Früchte der Buße;” und taufte sie für die Frucht der Buße, um die Menschen zu Jesus zurückzubringen, der all ihre Sünden wegnehmen würde. Am wichtigsten von allen – Johannes der Täufer übertrug die Sünden der Welt auf Jesus für unsere Rettung, als er seine Hände auf Jesus Haupt legte.
 
 
Zwei Arten der Taufe
  
Warum taufte Johannes der Täufer Menschen?
Um Menschen dazu zu führen, all ihre Sünden zu bereuen und die Taufe von Jesus für die Rettung zu glauben
  
Johannes der Täufer taufte Menschen und taufte dann Jesus. Die erste war ‘die Taufe der Buße,’ die die Sünder aufforderte, zu Gott zurückzukehren. Viele Menschen, die die Worte Gottes durch Johannes hörten, verließen ihre Götzen und kehrten zu Ihm zurück.
Die zweite Taufe war die Taufe von Jesus, die Taufe, die all die Sünden der Welt auf Jesus übertrug. Johannes der Täufer taufte Jesus, um die Gerechtigkeit Gottes zu erfüllen. Mit anderen Worten, Jesus wurde von Johannes dem Täufer getauft, um alle Menschen von ihren Sünden zu retten (Matthäus 3:15).
Warum hatte Johannes Jesus zu taufen? Um die Sünden der Welt auszulöschen, ließ Gott Johannes alle Sünden auf Jesus übertragen, damit Menschen, die an Ihn glaubten, gerettet werden konnten.
Johannes der Täufer war ein Diener Gottes, dessen Mission es war, durch die Taufe alle Sünden der Welt an Jesus weiterzugeben und Zeugnis von Jesus zu tragen, damit alle Menschen umkehren und von ihren Sünden durch Glauben an das Evangelium der Erlösung gewaschen werden. Deshalb hatte Johannes allein in der Wüste zu leben. Zur Zeit Johannes des Täufers waren die Menschen in Israel alle korrupt und bis ins Innerste verdorben.
So sagte Gott im Alten Testament, Maleachi 3:23-24: “Siehe, ich will euch senden den Propheten Elia, ehe der große und schreckliche Tag des Herrn kommt. Der soll das Herz der Väter bekehren zu den Söhnen und das Herz der Söhne zu ihren Vätern, auf dass ich nicht komme und das Erdreich mit dem Bann schlage.”
In den Augen Gottes waren alle Menschen von Israel, die Jehova zuvor verehrt hatten, korrupt. Niemand war vor Ihm gerecht. Die religiösen Führer des Tempels, zum Beispiel Priester, Anwälte und die Schriftgelehrten waren durch und durch verdorben. Die Israeliten und ihre Priester opferten nicht die gesetzmäßigen Opfer nach dem Gesetz Gottes.
Die Priester hatten das Auflegen der Hände und das Ritual des Opferbluts aufgegeben, das Gott ihnen für die Sühne ihrer Sünden gegeben hatte. Es ist aufgezeichnet, dass die Priester in den Tagen von Maleachi das gesetzmäßige Opfersystem, das Auflegen der Hände und das Darbringen des Bluts des Opfertieres, aufgegeben hatten.
Deshalb konnte Johannes der Täufer nicht bei ihnen bleiben. Er ging hinaus in die Wüste und schrie. Was sagte er?
Es steht in Markus 1:2-3 geschrieben und zitiert die Worte des Propheten Jesaja: “Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg bereiten soll. Es ist eine Stimme eines Predigers in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht seine Steige eben!”
Die Stimme in der Wüste forderte die Menschen zur Taufe der Buße auf. Was ist die ‘Taufe der Buße’, über die die Bibel spricht? Es ist die Taufe, für die Johannes der Täufer schrie; die Taufe, die Menschen zurück zu Jesus rief, damit sie an Ihn glauben würden, der all ihre Sünden wegnehmen und sie retten würde. Die Taufe der Buße war, um sie zur Rettung zu führen.
“Tut Buße und lasset euch taufen. Unser Retter Jesus wird in der gleichen Weise getauft werden, um all eure Sünden wegzunehmen.” Der Ruf von Johannes dem Täufer war, dass Jesus die Sünden von der Welt wegnehmen und am Kreuz gerichtet werden würde, um alle Menschen zu retten, damit sie zu Gott zurückkommen mögen.
“Ich taufe euch mit Wasser; aber er wird euch mit dem heiligen Geist taufen.” ‘Er wird euch mit dem Heiligen Geist taufen’ bedeutet, all Ihre Sünden wegzuwaschen. Zu taufen bedeutet ‘zu waschen.’ Die Taufe von Jesus im Jordan sagt uns, dass der Sohn Gottes so getauft wurde und alle unsere Sünden wegnahm, um uns zu retten.
Deshalb sind wir von unserem sündigen Leben umgekehrt und glauben an Ihn. Er ist das Lamm, der die Sünden der Welt wegnahm. Dies ist das Evangelium der Erlösung, das Johannes der Täufer bezeugt.
 
 
Die Aufgabe des Hohenpriesters für die Sühne der Sünden
 
Wer bereitete den Weg der Rettung vor?
Johannes der Täufer
 
Der Prophet Jesaja hatte prophezeit: “Redet mit Jerusalem freundlich und prediget ihr, dass ihre Knechtschaft ein Ende hat, dass ihre Schuld vergeben ist; denn sie hat doppelte Strafe empfangen von der Hand des Herrn für alle ihre Sünden” (Jesaja 40:2).
Jesus Christus nahm all unsere Sünden ohne Ausnahme weg; Erbsünde, gegenwärtige Sünden und auch die zukünftigen Sünden wurden durch Seine Taufe fort gewaschen. Er erlöste uns alle. Wir sollten alles über Gottes Erlösung wissen.
Um von all unseren Sünden gerettet zu werden, müssen wir an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben, das besagt, dass Johannes der Täufer alle Sünden durch die Taufe an Jesus weitergab.
Wir sollten nicht missverstehen, denkend: “Da Gott Liebe ist, können wir das Reich Gottes nur durch Glauben an Jesus betreten, selbst wenn wir Sünde in unserem Herzen haben.”
Um von all unsere Sünden erlöst zu werden, müssen wir an Seine Taufe glauben, durch die Johannes der Täufer all die Sünden von der Welt auf Jesus übertrug, und an das Kreuz. Es ist durch ‘das Wasser’, dass Johannes der Täufer all die Sünden der Menschheit auf Jesus übertrug.
Das erste, was Gott tat, um uns zu retten, war Johannes in diese Welt zu schicken. Als der Bote Gottes wurde Johannes der Täufer als Botschafter des Königs gesandt, der all die Sünden der Welt auf Jesus durch die Taufe übertrug. Er ministrierte das hohe Priestertum der gesamten Menschheit.
Gott sagte uns, dass Er Seinen Boten, Johannes den Täufer, zu uns sendet. “Ich sende meinen Boten, der vor mir her....” Vor mir her, bedeutet vor Jesus. Warum sandte Gott Johannes vor Jesus? Es war, um all die Sünden von der Welt an Jesus, dem Sohn Gottes, durch die Taufe weiterzugeben. “der vor mir her den Weg bereiten soll.” Dies ist, was die Passage wirklich bedeutet.
Wer ist der, der den Weg bereitete, damit wir erlöst und zum Himmel gehen können? Johannes der Täufer. Wenn Er sagt, “ich will meinen Boten senden, der vor mir her den Weg bereiten soll,” was bedeutet es?
Wer ist der, der unseren Weg bereitet hat, damit wir zum Himmel gehen können? Johannes der Täufer übertrug all unsere Sünden auf Jesus, damit wir glauben, dass Er sie alle wegwusch; seine Aufgabe war es, die Sünden durch das Taufen von Jesus Christus weiterzugeben. Es war Jesus und Johannes, die es uns ermöglichten an die Wahrheit zu glauben und erlöst zu werden.
Wovon hängt unsere Erlösung ab? Sie hängt davon ab, ob wir an die gerechten Taten von Jesus, dem Sohn Gottes, und die Tatsache glauben, dass der Bote Gottes, Johannes der Täufer, alle Sünden der Welt auf Ihn übertragen hatte. Wir sollten alle das Evangelium der Vergebung der Sünden kennen. Gott der Vater sandte Seinen Boten voraus, den, der Seinen Sohn taufen würde, und machte ihn zum Vertreter der Menschheit. So vollendete Er das Erlösungswerk für uns.
Gott sandte Seinen Diener Johannes den Täufer, um Seinen Sohn zu taufen, damit er denen, die an Jesus glauben, den Weg für die Rettung vorbereiten konnte. Das ist der Grund, warum Johannes Jesus taufte. Die Taufe von Jesus durch Johannes den Täufer war die Erfüllung von Gottes Erlösung, durch die alle Sünden der Menschheit auf Ihn übertragen wurden, damit alle Menschen an Jesus glauben und zum Himmel gehen können.
Sogar die zukünftigen Sünden der Menschheit wurden auf Jesus durch Seine Taufe übertragen. Jesus und Johannes der Täufer bereiteten gemeinsam den Weg zum Himmel für alle von uns. Auf diese Weise offenbarte Gott das Geheimnis der Erlösung durch Johannes den Täufer.
Als der Vertreter der Menschheit taufte Johannes Jesus, damit wir an unsere Erlösung glauben und zum Himmel gehen können. Er übertrug alle Sünden auf Jesus durch die Taufe. Dies ist die freudige Nachricht der Erlösung, das Evangelium.
 
 
Warum wurde Johannes der Täufer geboren? 
 
Durch wenn können wir an Jesus glauben?
Johannes den Täufer
 
In Maleachi 3:1 steht geschrieben: “Siehe, ich will meinen Boten senden, der vor mir her den Weg bereiten soll.” Sie müssen die Bibel sorgfältig lesen. Warum sandte Gott Seinen Boten vor Jesus? Warum wurde Johannes der Täufer 6 Monate vor Jesus geboren?
Wir müssen verstehen, worum es in der Bibel geht. Das Alte Testament gibt die Aufgabe des Hohepriesters Aaron an. Aaron war der ältere Bruder von Moses. Gott salbte ihn und seine Söhne als Priester. Die anderen Leviten arbeiteten unter sie, brachten ihnen verschiedene Utensilien, mischten den Teig für das Brot und dergleichen, während die Söhne Aarons das Opfer in der heiligen Stiftshütte darboten. Aarons Söhne wurden gesalbt, um sich zu gleichen Teilen am Werk zu beteiligen, aber am Versöhnungstag, den zehnten Tag des siebten Monats, opferte der Hohepriester allein das Sühneopfer für seines Volkes jährliche Sünden.
In Lukas 1:5 gibt es eine Geschichte über die Abstammung von Johannes dem Täufer. Wir haben diesen Boten Gottes richtig zu verstehen, um Jesus richtig zu verstehen. Wir neigen dazu, viel über Jesus nachzudenken, aber ignorieren viel über Johannes den Täufer, der vor Ihm kam. Ich möchte Ihnen gern zu verstehen helfen.
“Dies ist der Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Wie geschrieben steht im Propheten Jesaja: Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg bereiten soll” (Markus 1:1-2). Das Evangelium des Himmels beginnt immer mit Johannes dem Täufer.
Wenn wir vollständig über Johannes den Täufer lernen, können wir das Evangelium der Erlösung von Jesus klar verstehen und glauben. Es ist vergleichbar mit dem Hören der Botschafter, die wir in die ganze Welt entsandt haben, um die Situationen aller Nationen zu verstehen. Wenn wir über Johannes den Täufer wissen, können wir die Erlösung von Gott sehr gut verstehen.
Wie schade ist es jedoch, dass so viele Christen heutzutage die Wichtigkeit von Johannes nicht sehen. Gott sandte Johannes den Täufer, nicht weil Er gelangweilt war und nichts anderes zu tun hatte. Alle vier Evangelien des Neuen Testaments sprechen über Johannes den Täufer, bevor sie über die Erlösung Jesus sprechen.
Aber die Evangelisten von heute ignorieren ihn vollständig und erzählen den Leuten, dass nur an Jesus zu glauben ausreicht, um gerettet zu werden. Sie führen in der Tat Menschen dazu, ihr Leben lang als Sünder zu leben, die in der Hölle enden. Wenn alle Christen nur an Jesus glauben, ohne die Rolle von Johannes dem Täufer zu verstehen, würde das Christentum zu eine weltliche Religion verkommen. Wie können Sie von Ihren Sünden erlöst werden, wenn Sie nicht die Wahrheit kennen? Es ist unmöglich.
Das Evangelium der Erlösung ist weder so einfach noch so leicht. Viele Menschen denken, dass Erlösung in unserem Glauben am Kreuz liegt, weil Jesus am Kreuz für uns starb. Wenn Sie allerdings nur an Seine Kreuzigung glauben, ohne die ganze Wahrheit über die Weitergabe der Sünden zu kennen, wird solch ein Glaube nicht zu einer vollständigen Erlösung führen, ganz gleich, wie stark Ihr Glaube auch sein mag.
Gott sandte Johannes den Täufer, um die Welt wissen zu lassen, wie die Erlösung vollzogen werden sollte und wie Jesus die Sünden von der Welt wegnehmen würde. Nur wenn wir die ganze Wahrheit kennen, werden wir verstehen, dass Jesus der Sohn Gottes ist, der all unsere Sünden auf Sich nahm.
Johannes der Täufer erzählt uns über die Wahrheit der Erlösung. Er erzählt uns, wie er kam, um zu bezeugen, dass Jesus Gott und das wahre Licht war. Er beteuerte klar, dass er nicht dieses Licht war. Er bezeugte auch in Johannes 1, dass er es war, der das Evangelium der Erlösung durch das Taufen von Jesus vorbereitet hatte.
Wenn wir nicht das Zeugnis der Erlösung von Johannes dem Täufer hätten, wie könnten wir an Jesus glauben? Wir haben niemals Jesus gesehen, und wenn wir aus verschiedenen Kulturen und Religionen kommen, wie ist es möglich an Jehova als unseren Gott zu glauben?
Mit so unterschiedlichen Religionen auf der ganzen Welt, wie könnten wir Jesus kennen? Wie könnten wir wissen, dass Jesus tatsächlich der Sohn Gottes war, der uns erlöste, indem Er die Sünden der Welt auf Sich nahm?
Wir haben in das Alte Testament zu schauen, um die Worte der Erlösung von Anfang an zu finden und zu wissen, dass Jesus unser Retter ist. Wir haben das richtige Wissen zu erlangen, um richtigen Glauben zu haben. Ohne wahres Wissen können wir nichts tun. Um an Jesus zu glauben und gerettet zu werden, müssen wir das Evangelium der Erlösung kennen, das Johannes der Täufer bezeugte, und seine Rolle darin. Um vollständigen Glauben zu haben, müssen wir die Wahrheit über die Erlösung kennen.
Wie Jesus sagte, “und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen,” müssen wir deshalb die Wahrheit der Erlösung in Jesus kennen.
 
 
Die Beweise in der Bibel
 
Von welchem Punkt aus beginnen die vier Evangelien?
Mit der Ankunft von Johannes dem Täufer
 
Lassen Sie uns alle Beweise der Erlösung in der Bibel erkunden. Lassen Sie und herausfinden, was die vier Evangelien über Johannes den Täufer sagen, wer er war, warum er ‘der Vertreter der Menschheit’ oder ‘der letzte Hohepriester’ genannt wurde, wie all die Sünden der Welt durch ihn auf Jesus übertragen wurden und ob Jesus all unsere Sünden auf Sich hinweg nahm oder nicht.
Wir sollten Aufmerksamkeit der Tatsache schenken, dass alle vier Evangelien mit Johannes den Täufer beginnen. Johannes 1:6 besagt eine der wichtigsten Tatsachen im Evangelium. Es sagt uns, wer die Aufgabe der Übertragung aller Sünden der Welt auf Jesus vollbrachte. “Es war ein Mensch, von Gott gesandt, der hieß Johannes. Der kam zum Zeugnis, um von dem Licht zu zeugen, damit sie alle durch ihn glaubten” (Johannes 1:6-7).
Es heißt, ‘damit sie alle durch ihn glaubten,’ und das es war, ‘um von dem Licht zu zeugen.’ Das Licht ist Jesus Christus. Es bedeutet, dass Johannes der Täufer war, um Zeugnis von Jesus zu tragen, damit sie alle durch ihn glaubten. Werfen wir jetzt einen näheren Blick auf Matthäus, Kapitel 3.
Matthäus 3:13-17: “Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, dass er sich von ihm taufen ließe. Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf dessen, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir? Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Lass es jetzt geschehen! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er’s geschehen. Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen. Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Das ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe”
  
Warum müssen wir die Abstammung von Johannes verstehen?
Weil die Bibel uns sagt, dass Johannes der Hohepriester der ganzen Menschheit ist.
 
Johannes der Täufer taufte Jesus, um die Vergebung aller Sünden in der Welt zu erreichen. Die Taufe, die Jesus von Johannes empfing, war das wichtigste Ereignis für unsere Rettung. Aber um die ganze Wahrheit im Detail zu verstehen und zu glauben, sollten wir zunächst eingehend Johannes den Täufer studieren.
In Lukas 1:1-14 steht: “Viele haben es schon unternommen, Bericht zu geben von den Geschichten, die unter uns geschehen sind, wie uns das überliefert haben, die es von Anfang an selbst gesehen haben und Diener des Wortes gewesen sind. So habe auch ich’s für gut gehalten, nachdem ich alles von Anfang an sorgfältig erkundet habe, es für dich, hochgeehrter Theophilus, in guter Ordnung aufzuschreiben, damit du den sicheren Grund der Lehre erfahrest, in der du unterrichtet bist. Zu der Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, lebte ein Priester von der Ordnung Abija, mit Namen Zacharias, und seine Frau war aus dem Geschlecht Aaron und hieß Elisabeth. Sie waren aber alle beide fromm vor Gott und lebten in allen Geboten und Satzungen des Herrn untadelig. Und sie hatten kein Kind; denn Elisabeth war unfruchtbar, und beide waren hochbetagt. Und es begab sich, als Zacharias den Priesterdienst vor Gott versah, da seine Ordnung an der Reihe war, dass ihn nach dem Brauch der Priesterschaft das Los traf, das Räucheropfer darzubringen; und er ging in den Tempel des Herrn. Und die ganze Menge des Volkes stand draußen und betete zur Stunde des Räucheropfers. Das erschien ihm der Engel des Herrn und stand an der rechten Seite des Räucheraltars. Und als Zacharias ihn sah, erschrak er, und es kam Furcht über ihn. Aber der Engel sprach zu ihm: Fürchte dich nicht, Zacharias, denn dein Gebet ist erhört, und deine Frau Elisabeth wird dir einen Sohn gebären, und du sollst ihm den Namen Johannes geben. Und du wirst Freude und Wonne haben, und viele werden sich über seine Geburt freuen.”
Hier erzählt uns Lukas, ein Jünger von Jesus, detailliert die Abstammung von Johannes. Lukas, ein Jünger von Jesus, erklärte die Abstammung von Johannes von Anfang an. Lukas hatte einem Mann namens Theophilus das Evangelium gelehrt, der aus einer anderen Kultur stammte und nichts über den Herrn wusste.
Um ihm über Jesus, den Retter der Sünder, zu unterrichten, dachte Lukas, dass er die Abstammung von Johannes dem Täufer im Detail erklären musste. Da wir auch Heiden aus verschiedenen Rassen sind, können wir die Rettung von Jesus nicht verstehen, wenn sie nicht Schritt für Schritt erklärt wird. Lassen Sie uns herausfinden, was die Details sind.
In Lukas 1:5-9 schildert er: “Zu der Zeit des Herodes, des Königs von Judäa, lebte ein Priester von der Ordnung Abija, mit Namen Zacharias, und seine Frau war aus dem Geschlecht Aaron und hieß Elisabeth. Sie waren aber alle beide fromm vor Gott und lebten in allen Geboten und Satzungen des Herrn untadelig. Und sie hatten kein Kind; denn Elisabeth war unfruchtbar, und beide waren hochbetagt. Und es begab sich, als Zacharias den Priesterdienst vor Gott versah, da seine Ordnung an der Reihe war, dass ihn nach dem Brauch der Priesterschaft das Los traf, das Räucheropfer darzubringen; und er ging in den Tempel des Herrn.”
Hier ereignete sich ein Vorfall, als Zacharias nach dem Brauch des Priestertums Gott diente. Lukas bezeugte eindeutig, dass Zacharias ein Nachkomme von Aaron war. Zu welcher Abteilung gehörte Zacharias dann? Dies ist ein sehr wichtiger Punkt.
Er erklärte: “als Zacharias den Priesterdienst vor Gott versah, da seine Ordnung an der Reihe war.” Wir können sehen, dass Lukas gut über Zacharias wusste, da er das Evangelium der Erlösung durch die Erwähnung sowohl Zacharias als auch seine Frau erklärte.
Johannes der Täufer wurde Zacharias und seiner Frau Elisabeth geboren, die eine der Töchter von Aaron war. Betrachten wir nun die Abstammung von Zacharias, dem Vater von Johannes.
 
 
Die Abstammung von Johannes dem Täufer
 
Wessen Nachkomme war Johannes der Täufer?
von Aaron, dem Hohepriester
 
Um die Abstammung von Johannes dem Täufer zu verstehen, müssen wir das Alte Testament, 1. Chronik 24:1-19 lesen.
“Dies waren die Ordnungen der Söhne Aaron. Die Söhne Aarons waren, Nadab, Abihu, Eleasar und Itamar. Aber Nadab und Abihu starben vor ihrem Vater und hatten keine Söhne. Und Eleasar und Itamar wurden Priester. Und David zusammen mit Zadok von den Söhnen Eleasar und mit Ahimelech von den Söhnen Itamar teilte sie ein nach ihrer Dienstgruppe und ihrem Amt. Und es fand sich bei den Söhnen Eleasar eine größere Zahl an Männern als bei den Söhnen Itamar. Und sie teilten sie ein: Von den Söhnen Eleasar sechzehn Sippenhäupter und von den Söhnen Itamar acht Sippenhäupter. Und sie teilten sie beide durchs Los; denn es waren Oberste im Heiligtum und Oberste vor Gott unter den Söhnen Eleasar und unter den Söhnen Itamar. Und der Schreiber Schemaja, der Sohn Netanels, ein Levit, schrieb sie auf vor dem König und vor den Oberen und vor dem Priester Zadock und vor Ahimelech, dem Sohn Abjatars, und vor den Sippenhäuptern der Priester und der Leviten, nämlich je zwei Sippen für Eleasar und eine für Itamar. Und das erste Los fiel auf Jojarib, das zweite auf Jedaja, das dritte auf Harim, das vierte auf Seorim, das fünfte auf Malkija, das sechste auf Mijamin, das siebente auf Hakkoz, das achte auf Abija, das neunte auf Jeschua, das zehnte auf Schechanja, das elfte auf Eljaschib, das zwölfte auf Jakim, das dreizehnte auf Huppa, das vierzehnte auf Jeschebab, das fünfzehnte auf Bilga, das sechzehnte auf Immer, das siebzehnte auf Hesir, das achtzehnte auf Pizez, das neunzehnte auf Petachja, das zwanzigste auf Jeheskel, das einundzwanzigste auf Jachin, das zweiundzwanzigste auf Gamul, das dreiundzwanzigste auf Delaja, das vierundzwanzigste auf Maasja. Das sind ihre Dienstgruppen nach ihrem Amt, in das Haus des Herrn zu gehen nach der Vorschrift, die ihnen ihr Vater Aaron gegeben hat, wie ihm der Herr, der Gott Israels, geboten hatte.”
Lassen Sie uns erneut Vers 10 lesen. “das siebente auf Hakkou, das achte auf Abija.” In den Tagen von David gab es zahlreiche Priester, so dass eine Regelung für ihre systematischen Dienste festgelegt werden musste. So teilte David jedem der Söhne Aarons Lose zu, damit das Opfer in Ordnung angeboten wurde. (Wie Sie alle wissen, war Aaron der ältere Bruder von Mose. Gott bestimmte Mose als Seinen Vermittler und Aaron als den Hohepriester der heiligen Stiftshütte vor dem Volk Israel.)
Alle anderen Leviten waren den Priestern unterstellt und Aaron und die Priester, seine Söhne, übernahmen alle Opfer vor Gott. Bevor David die Lose zuteilte, mussten die Priester, die die Nachkommen von Aaron waren, jedes Mal Lose ziehen, und es hatte viel Verwirrung verursacht.
Deshalb arrangierte David ein System, indem er jede Abteilung in Ordnung brachte. Es gab 24 Divisionen in einer Ordnung, die von den Enkeln Aarons stammten, und die achte war Abija. Es heißt: “lebte ein Priester von der Ordnung Abija, mit Namen Zacharias.” Also war Zacharias ein Priester der Ordnung von Abija, und sie waren beide Nachkommen von Aaron dem Hohenpriester.
Es war Zacharias, ein Priester, der Ordnung von Abija, der Johannes des Täufers Vater war. Wir wissen aus der Bibel, dass sie innerhalb ihrer Familien geheiratet haben. Jakob heiratete seines Onkels Tochter von der Seite der Mutter. Es ist diese Erklärung der Abstammung, die eine tiefe Bedeutung hat. Es heißt: “lebte ein Priester von der Ordnung Abija, mit Namen Zacharias.”
Deshalb war er definitiv ein Nachkomme von Aaron. Wer? Zacharias, Johannes des Täufers Vater. Die ist eine wichtige Tatsache beim Erklären der Erlösung durch Jesus und das Übertragen der Sünden der Welt auf Jesus.
 
 
Nur die Söhne von Aaron sollen als Priester dienen
  
Wer konnte die Hohe Priesterschaft in der Zeit des Alten Testaments ministrieren?
Aaron und seine ernannte Nachkommenschaft
 
Wo ist der Bibel heißt es dann, dass die Söhne von Aaron als Priester ministrieren sollten? Lassen Sie uns nachsehen.
Im vierten Buch Mose 20:22-29 steht: “Und die Israeliten brachen auf von Kadesch und kamen mit der ganzen Gemeinde an den Berg Hor. Und der Herr redete mit Mose und Aaron am Berge Hor an der Grenze des Landes der Edomiter und sprach: Aaron soll versammelt werden zu seinen Vätern; denn er soll nicht in das Land kommen, das ich den Israeliten gegeben habe, weil ihr meinem Munde ungehorsam gewesen seid bei dem Haderwasser. Nimm aber Aaron und seinen Sohn Eleasar und führe sie auf dem Berg Hor und zieh Aaron seine Kleider aus und zieh sie seinem Sohn Eleasar an. Und Aaron soll dort zu seinen Vätern versammelt werden und sterben. Da tat Mose, wie ihm der Herr geboten hatte, und sie stiegen auf den Berg Hor vor der ganzen Gemeinde. Und Mose zog Aaron seine Kleider aus und zog sie seinem Sohn Eleasar an. Und Aaron starb dort oben auf dem Berge Mose aber und Eleasar stiegen herab vom Berge. Und als die Gemeinde sah, dass Aaron tot war, beweinten sie ihn dreißig Tage, das ganze Haus Israel.”
Im zweiten Buch Mose ist das Gesetz Gottes aufgezeichnet, das besagt, dass die Söhne von Aaron, dem Hohepriester, das Priestertum übernehmen sollten, und ein ernannter Sohn hatte das Hohe Priestertum zu übernehmen, wie sein Vater tat, wenn sie 30 Jahre alt wurden.
Im zweiten Buch Mose 28:1-5 heißt es: “Du sollst Aaron, deinen Bruder, und seine Söhne zu dir herantreten lassen aus der Mitte der Israeliten, dass er mein Priester sei, er und seine Söhne Nadab, Abihu, Eleasar und Itamar. Und du sollst Aaron, deinem Bruder, heilige Kleider machen, die herrlich und schön seien, und sollst reden mit allen, die sich darauf verstehen, die ich mit dem Geist der Weisheit erfüllt habe, dass sie Aaron Kleider machen zu seiner Weihe, dass er mein Priester sei. Dies sind aber die Kleider, die sie machen sollen: Brusttasche, Schurz, Obergewand, gewirktes Untergewand, Kopfbund und Gürtel. Diese heiligen Kleider sollen sie deinem Bruder Aaron und seinen Söhnen machen, dass er mein Priester sei. Sie sollen Gold, blauen und roten Purpur, Scharlach und feine Leinwand dazu nehmen.”
Gott hat Aaron, dem Bruder von Moses, eindeutig dem Hohen Priestertum zugewiesen. Das Priestertum stand nicht irgendwelchem anderen Mann offen. Gott befahl Mose, Aaron als Hohepriester zu weihen und ihn entsprechend anzuziehen, wie von Ihm definiert. Wir sollten niemals die Worte Gottes vergessen.
Auch im zweiten Buch Mose 29:1-9 steht: “Dies ist’s was du mit ihnen tun sollst, dass sie mir zu Priestern geweiht werden: Nimm einen jungen Stier und zwei Widder ohne Fehler, ungesäuertes Brot und ungesäuerte Kuchen, mit Öl vermengt, und ungesäuerte Fladen, mit Öl bestrichen; aus feinem Weizenmehl sollst du das alles machen und sollst es in einen Korb legen und in dem Korbe herzubringen samt dem Stier und den beiden Widdern. Und du sollst Aaron und seine Söhne vor die Tür der Stiftshütte treten lassen und sie mit Wasser waschen und die Kleider nehmen und Aaron anziehen das Untergewand und das Obergewand und den Priesterschurz und die Brusttasche und sollst ihm den Schurz mit der Binde umgürten und den Kopfbund auf sein Haupt setzen und den heiligen Kronreif am Kopfbund befestigen. Und du sollst das Salböl nehmen und auf sein Haupt gießen und ihn salben. Und seine Söhne sollst du auch herzuführen und ihnen das Untergewand anziehen und sie, Aaron und seine Söhne, mit Gürteln umgürten und den Söhnen die hohen Mützen aufsetzen, dass sie das Priestertum haben nach ewiger Ordnung. Und du sollst Aaron und seinen Söhnen die Hände füllen.”
Umgürte sie mit Gürteln, Aaron und seine Söhne, und setze ihnen die Mützen auf .... Das Priestertum sollen sie nach ewiger Ordnung haben. Also sollst du Aaron und seine Söhne weihen.... Gott sah vor, dass nur Aaron und seine Söhne geweiht wurden, um dem Priestertum ständig zu dienen. Als Er ausdrücklich sagte, “nach ewiger Ordnung,” impliziert es, dass das Priestertum auch wirksam war, nachdem Jesus in diese Welt kam. Lukas erklärte ausführlich, dass Zacharias ein Nachkomme von Aaron dem Hohepriester war. Als Zacharias als der verantwortliche Priester vor Gott im Tempel des Herrn diente, erschien ein Engel und sagte ihm, dass sein Gebet erhört wurde; dass seine Frau Elisabeth ihm einen Sohn gebären würde.
Zacharias konnte dies nicht glauben und sagte: “Woran soll ich das erkennen? Denn ich bin alt und meine Frau ist betagt.” Aufgrund seines Zweifels machte Gott ihn für eine Weile stumm, um zu zeigen, dass seine Worte wahr waren.
Zu gegebener Zeit wurde seine Frau schwanger und nach einer Weile wurde auch die Jungfrau Maria schwanger. Beide Ereignisse waren die vorbereiteten Werke Gottes für unsere Erlösung. Um die elende Menschheit zu retten, hatte Er Seinen Diener Johannes und Seinen eingeborenen Sohn Jesus in diese Welt zu senden.
Gott ließ Seinen Sohn von Johannes taufen, um alle Sünden der Welt weiterzugeben, damit diejenigen, die an Ihn glauben, gerettet würden.
 
 
Die besondere Vorsehung Gottes!
  
Wen bereitete Gott vor Jesus für das Werk Seiner Erlösung vor?
Johannes den Täufer
 
Jesus Christus war der Retter der Menschheit, der von dem Leib der Jungfrau Maria geboren wurde. Maria war mit Josef verlobt, der ein Nachkomme von Juda war. Jesus hatte durch die Nachkommen von Juda geboren zu werden, um den Bund Gottes zu erfüllen, so wie Johannes der Täufer im Haus von Aaron, dem Hohepriester, geboren zu werden hatte.
Gott bereitete diese zwei vor, in diese Welt in diese Reihenfolge hineingeboren zu werden, Johannes vor Jesus. Johannes wurde geboren, damit er Jesus taufen und all die Sünden der Welt auf Ihn übertragen konnte. Ein Nachkomme des Hohepriesters musste das Opfer der Sühne darbringen, um den im Alten und Neuen Testament geschlossenen Bund Gottes zu erfüllen; das Evangelium der Erlösung von Jesus hatte korrekt ausgeführt zu werden, damit alle Menschen befreit werden würden.
Im zweiten Buch Mose gab Gott Israel Sein Gesetz und Bündnisse; das Gesetz Gottes und das Opfersystem der Stiftshütte bis hin zur Kleidung der Priester, Einzelheiten der Opfer und die Nachfolge des Priestertums an die Söhne der Priester. Gott bestimmte Aaron und seine Nachkommen zur hohen Priesterschaft für immer.
Daher konnten alle Nachkommen von Aaron Opfer darbringen, und die Hohepriester konnten nur aus dem Haus Aarons kommen. Verstehen Sie, warum dies so war?
Unter vielen Nachkommen von Aaron wählte Gott einen gewissen Priester namens Zacharias und seine Frau Elisabeth. Er hatte gesagt: “Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her.” Als Gott Zacharias sagte, dass Er es Elisabeth ermöglichen würde, einen Sohn zu bekommen, und dass er ihn Johannes nennen sollte, war er so erstaunt, dass er auf Gottes Befehl hin stumm wurde, bis der Sohn geboren und ihm ein Namen gegeben wurde.
In der Tat wurde in Sohn in seinem Haus geboren. Wenn es an der Zeit war, das Baby nach dem Brauch von Israel einen Namen zu geben, wurde der Sohn nach seinem Vater oder einem seiner Verwandten benannt.
“Und für Elisabeth kam die Zeit, dass sie gebären sollte; und sie gebar einen Sohn. Und ihre Nachbarn und Verwandten hörten, dass der Herr große Barmherzigkeit an ihr getan hatte, und freuten sich mit ihr. Und es begab sich am achten Tag, da kamen sie, das Kindlein zu beschneiden, und wollten es nach seinem Vater Zacharias nennen. Aber seine Mutter antwortete und sprach: Nein, sondern er soll Johannes heißen. Und sie sprachen zu ihr: Ist doch niemand in deiner Verwandtschaft, der so heißt. Und sie winkten seinem Vater, wie er ihn nennen lassen wollte. Und er forderte eine kleine Tafel und schrieb: Er heißt Johannes. Und sie wunderten sich alle. Und sogleich wurde sein Mund aufgetan und seine Zunge gelöst, und er redete und lobte Gott. Und es kam Furcht über alle Nachbarn; und diese ganze Geschichte wurde bekannt auf dem ganzen Gebirge Judäas. Und alle, die es hörten, nahmen’s zu Herzen und sprachen: Was meinst du, will aus diesem Kindlein werden? Denn die Hand des Herrn war mit ihm” (Lukas 1:57-66).
Zacharias war immer noch stumm, als sein Sohn geboren wurde. Als es Zeit war, dem Baby einen Namen zu geben, schlugen die Verwandten vor, dass das Baby Zacharias genannt werden sollte. Aber seine Mutter bestand darauf, dass sein Name Johannes sein sollte. Daraufhin sagten die Verwandten, dass es in der Familie niemanden mit diesem Namen gab und dass das Baby nach seinem Vater benannt werden sollte.
Als Elisabeth weiter auf dem Namen beharrte, gingen die Verwandten zu Zacharias und fragten, wie der Name des Babys lauten sollte. Zacharias, der noch nicht sprechen konnte, bat um eine Tafel und schrieb ‘Johannes’. Alle Verwandten wunderten sich über diese ungewöhnliche Wahl.
Nach der Namensgebung öffnete sich Zacharias’ Mund sofort. Er lobte Gott und er wurde mit dem Heiligen Geist erfüllt und prophezeite.
So erzählte Lukas die Geburt von Johannes dem Täufer im Hause Zacharias. “lebte ein Priester von der Ordnung Abija, mit Namen Zacharias.” In der besonderen Vorsehung Gottes wurde Johannes der Täufer, der Vertreter der Menschheit, dem Zacharias, einen Nachkommen von Aaron, geboren. Durch Johannes den Täufer und Jesus Christus hat Gott die Rettung der Menschheit gebracht. Wir werden von all unseren Sünden durch Glauben an das Werk der Erlösung gerettet, das durch Johannes und Jesus Christus ausgeführt wurde.
 
 
Die Taufe von Jesus
 
Warum wurde Jesus von Johannes getauft?
Um alle Sünden von der Welt wegzunehmen
 
Johannes der Täufer bezeugte, dass Jesus der Sohn Gottes war und Er all unsere Sünden wegnahm. Es war Johannes der Täufer, der Diener Gottes, der gesandt wurde, um Gottes Rettung zu bezeugen. Es bedeutet nicht, dass Gott uns nicht Selbst sagt, dass Er unser Retter ist. Gott wirkt durch Seine Diener in der Gemeinde und durch den Mund Seines ganzen Volkes, die gerettet wurden.
Gott sagt: “Redet mit Jerusalem freundlich und prediget ihr, dass ihre Knechtschaft ein Ende hat, dass ihre Schuld vergeben ist: denn sie hat doppelte Strafe empfangen von der Hand des Herrn für alle ihre Sünden… Das Gras verdorrt, die Blume verwelkt, aber das Wort unseres Gottes bleibt ewiglich” (Jesaja 40:2, 8).
Gott hatte bereits ungefähr siebenhundert Jahre vor der Geburt Christi versprochen: “Ihr seid keine Sünder mehr. Ich habe für all eure Sünden gesühnt, und die Kriegsführung ist beendet.” So ruft die Stimme des Evangeliums der Erlösung immer wieder zu uns. Dies ist, was das vorbereitete Evangelium genannt wird.
Wenn wir die Werke von Johannes dem Täufer verstehen und wirklich verstehen, dass alle Sünden der Welt durch Johannes den Täufer auf Jesus übertragen wurden, können wir alle von unseren Sünden befreit werden.
Alle vier Evangelien erzählen uns über Johannes den Täufer, und Maleachi, der letzte Prophet des Alten Testaments, bezeugte auch, dass Johannes der Täufer der vorbereitete Diener Gottes war. Das Neue Testament beginnt mit der Geburt von Johannes dem Täufer und der Weitergabe der Sünden durch ihn.
Warum dann nennen wir ihn Johannes den Täufer? Es ist, weil er Jesus taufte. Was bedeutet Taufe? Es bedeutet ‘weitergeben, begraben werden, gewaschen werden’ - das gleiche wie ‘das Auflegen von Händen’ im Alten Testament.
Im Alten Testament, wenn ein Mensch sündigte, gab er seine Sünden an das Opfertier ohne Fehler weiter, indem er seine Hände auf das Tier legte, und das Opfer starb mit diesen Sünden. ‘Das Auflegen von Händen’ bedeutet ‘weitergeben an.’ Daher haben ‘das Auflegen von Händen’ und ‘Taufe’ dieselben Auswirkungen, auch wenn sie sich offensichtlich unterscheiden.
Was war dann die Bedeutung der Taufe von Jesus? Seine Taufe war der einzige Weg für uns, die Vergebung der Sünden zu erhalten. Gott hatte das Gesetz etabliert, dass Sünde durch ‘das Auflegen von Händen’ auf ein Opfer weitergegeben werden kann. So hatten Sünder in den Tagen des Alten Testaments ihre Hände auf den Kopf eines Opfers zu legen, um ihre Sünden auf dessen Kopf zu übertragen. Danach mussten sie von dem Tier die Kehle durchschneiden und der Priester legte das Blut auf die Hörner des Brandopferaltars. Dies war der Weg, um für die täglichen Sünden Sühne zu schaffen.
Wie konnten sie für ihre jährlichen Sünden Sühne schaffen?
In diesem Fall brachte Aaron der Hohepriester das Opfer für das ganze Volk von Israel dar. Weil Johannes der Täufer dem Hause von Aaron geboren wurde, war es angemessen für ihn, der Hohepriester zu sein, und Gott bestimmte ihn vorher, der letzte Hohepriester zu sein, gemäß Seinem Versprechen der Erlösung.
Johannes der Täufer war der Vertreter der ganzen Menschheit und der letzte Hohepriester, weil das Alte Testament endete, als Jesus Christus geboren wurde. Wer sonst als Johannes der Täufer hätte alle Sünden der Welt auf Jesus im Neuen Testament übertragen können, so wie Aaron für die Sünden seines Volkes im Alten Testament gesühnt hatte? Als der letzte Hohepriester im Alten Testament und der Vertreter der ganzen Menschheit übertrug Johannes der Täufer alle Sünden der Welt auf Jesus, als er Ihn taufte.
Weil Johannes alle Sünden der Welt an Jesus weitergab, kann uns der Glaube an das Evangelium aus Wasser und Geist erlösen. Jesus wurde das Lamm Gottes, um alle Sünder zu retten, und Er führte das Erlösungswerk aus, wie Gott geplant hatte. Jesus sagte uns, dass Johannes der Täufer der letzte Prophet, der letzte Hohepriester war, der alle Sünden der Welt auf Ihn übertrug.
Warum konnte Jesus es nicht durch sich Selbst tun? Warum brauchte Er Johannes den Täufer? Es gab einen Grund, warum Johannes der Täufer sechs Monate vor Jesus geboren wurde; es war, um das Gesetz des Alten Testaments zu erfüllen, um Seine Verheißungen durchzuführen.
Jesus wurde der Jungfrau Maria geboren, und Johannes der Täufer wurde einer alten und unfruchtbaren Frau namens Elisabeth geboren.
Dies waren die Werke Gottes und Er plante sie, um alle Sünder zu retten. Um uns aus einem endlosen Krieg gegen die Sünde und all den Leiden unserer sündigen Existenz zu retten, sandte Er Seinen Diener Johannes und dann Seinen eigenen Sohn Jesus. Johannes der Täufer wurde als der Vertreter der ganzen Menschheit, der letzte Hohepriester, gesandt.
 
 
Der Größte, der je von einer Frau geboren wurde
  
Wer war der größte Mensch auf Erden?
Johannes der Täufer
 
Schauen wir uns Matthäus 11:7-14 an. “Als sie fortgingen, fing Jesus an, zu dem Volk von Johannes zu reden: Was seid ihr hinausgegangen in die Wüste zu sehen? Wolltet ihr ein Rohr sehen, das der Wind hin und her weht? Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Wolltet ihr einen Menschen in weichen Kleidern sehen? Siehe, die weiche Kleider tragen, sind in den Häusern der Könige. Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Wolltet ihr einen Propheten sehen? Ja, ich sage euch: er ist mehr als ein Prophet. Dieser ist’s von dem geschrieben steht: Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg vor dir bereiten soll. Wahrlich, ich sage euch: Unter allen, die von einer Frau geboren sind, ist keiner aufgetreten, der größer ist als Johannes der Täufer; der aber der Kleinste ist im Himmelreich, ist größer als er. Aber von den Tagen Johannes des Täufers bis heute leidet das Himmelreich Gewalt, und die Gewalttätigen reißen es an sich. Denn alle Propheten und das Gesetz haben geweissagt bis hin zu Johannes; und wenn ihr’s annehmen wollt: er ist Elia, der da kommen soll.”
Menschen gingen hinaus in die Wüste, um Johannes den Täufer zu sehen, der schrie “Ihr Schlangenbrut…. Seht zu, bringt rechtschaffene Früchte der Buße;.” Und Jesus sagte: “Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Wolltet ihr einen Menschen in weichen Kleidern sehen? Siehe, die weiche Kleider tragen, sind in den Häusern der Könige.”
Jesus Selbst bezeugte Johannes’ Größe. “Was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Einen Barbaren, der sich in Kamelhaar kleidet und aus voller Kehle schreit? Er muss Kamelhaar getragen haben. Was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Einen Mann in weichen Kleidern? Diejenigen, die weiche Kleider tragen, leben in den Häusern der Könige. Aber er ist größer als der König,” bezeugte Jesus. “Siehe, die weiche Kleider tragen, sind in den Häusern der Könige. Oder was seid ihr hinausgegangen zu sehen? Wolltet ihr einen Propheten sehen? Ja, ich sage euch: er ist mehr als ein Prophet.”
In früheren Zeiten wurden Propheten größer als Könige betrachtet. Johannes der Täufer war mehr als ein König und mehr als ein Prophet. Er war mehr als alle Propheten des Alten Testaments. In der Tat war Johannes der Täufer, der letzte Hohepriester und der Vertreter der Menschheit, wichtiger als Aaron, der erste Hohepriester. Jesus Selbst bezeugte, dass Johannes so war.
Wer ist der Vertreter der Menschheit? Mit Ausnahme von Christus Selbst, wer ist der größte Mensch auf Erden? Johannes der Täufer. “Ja, ich sage euch: er ist mehr als ein Prophet. Dieser ist’s von dem geschrieben steht: Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg vor dir bereiten soll.”
Johannes der Täufer bezeugte, dass der Krieg gegen Sünde beendet war. “Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!” Es war Johannes der Täufer, der bezeugte, dass Jesus die Sünden von der Welt wegnahm.
In Matthäus 11:11 steht: “Wahrlich, ich sage euch: Unter allen, die von einer Frau geboren sind, ist keiner aufgetreten, der größer ist als Johannes der Täufer.” Gab es unter denen, die von einer Frau geboren sind, jemand größer als Johannes den Täufer?
Was bedeutet es ‘von einer Frau geboren?’ Es bezieht sich auf die ganze Menschheit. Mit Ausnahme von Adam und Eva wurden alle Menschen von Frauen geboren. Ja, unter allen, die von einer Frau geboren sind, gibt es keine größere aufgestiegene Person als Johannes den Täufer. Deshalb ist er der letzte Hohepriester und der Vertreter der Menschheit. Johannes der Täufer war der Hohepriester, Prophet und der Vertreter der ganzen Menschheit.
Im Alten Testament wurden Aaron und seine Söhne von Gott dazu bestimmt, auf ewig zu dienen. Alle Sünden hatten durch Aaron und seine Söhne fort gewaschen zu werden. Es war wie Gott befohlen hatte.
Wenn jemand anderes als die Leviten sich gemeldet und gewagt hätten, in ihr Priestertum einzutreten, wären sie sicher gestorben. Alles, was sie tun konnten, war Holz für das Feuer auf dem Altar zu sammeln, die Tiere zu häuten, das Fett herauszunehmen und die Innereien zu reinigen und sie aus dem Lager zu bringen. Wenn sie anmaßend genug zu versuchen gewesen wären, körperlich das Werk der Priester zu tun, wären sie gestorben. Es ist das Gesetz Gottes. Sie konnten die Grenze nicht überschreiten.
Auf Erden gab es keinen, der aufstieg, der größer war, als Johannes der Täufer. Er war der größte unter allen Sterblichen. “Aber von den Tagen Johannes des Täufers bis heute leidet das Himmelreich Gewalt, und die Gewalttätigen reißen es an sich.”
Die Erlösung der Menschheit wurde vollbracht, als Johannes der Täufer Jesus taufte, und diejenigen, die an Jesus glauben, können das Himmelreich betreten, weil sie durch den Glauben gerecht werden.
Lassen Sie uns nun sehen, wie Johannes’ Vater seinen Sohn bezeugte.
 
 
Das Zeugnis von Zacharias, dem Vater von Johannes
 
Was prophezeite Zacharias über seinen Sohn?
Johannes wird den Weg des Herrn bereiten, indem er Erkenntnis des Heils Seinem Volk gibt.
 
Lassen Sie uns Lukas 1:67-80 lesen. “Und sein Vater Zacharias wurde vom heiligen Geist erfüllt, weissagte und sprach: Gelobt sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat besucht und erlöst sein Volk und hat uns aufgerichtet eine Macht des Heils im Hause seines Dieners David – wie er vorzeiten geredet hat durch den Mund seiner heiligen Propheten -, dass er uns errettete von unsern Feinden und aus der Hand aller, die uns hassen, und Barmherzigkeit erzeigte unsern Vätern und gedächte an seinen heiligen Bund und an den Eid, den er geschworen hat unserm Vater Abraham, uns zu geben, dass wir, erlöst aus der Hand unsrer Feinde, ihm dienten ohne Furcht unser Leben lang in Heiligkeit und Gerechtigkeit vor seinen Augen. Und du, Kindlein, wirst ein Prophet des Höchsten heißen. Denn du wirst dem Herrn vorangehen, dass du seinen Weg bereitest, und Erkenntnis des Heils gebest seinem Volk in der Vergebung ihrer Sünden, durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes, durch die uns besuchen wird das aufgehende Licht aus der Höhe, damit es erscheine denen, die sitzen in der Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens. Und das Kindlein wuchs und wurde stark im Geist. Und er war in der Wüste bis zu dem Tag, an dem er vor das Volk Israel treten sollte.”
Zacharias prophezeite zwei Dinge. Er prophezeite, dass der König aller Menschen kommen würde. Von Vers 68 bis 73 prophezeite er mit Freude, dass Gott Seine Versprechen nicht vergessen hatte und dass Jesus, wie Gott dem Abraham verhieß, einer Jungfrau geboren wird, um seine Nachkommen aus den Händen der Feinde zu retten.
Von Vers 74: “dass wir, erlöst aus der Hand unsrer Feinde, ihm dienten ohne Furcht” Dies ist eine Erinnerung der Verheißung von Gott an Abraham und dem Volk von Israel, und er prophezeite “ihm dienten ohne Furcht.”
Von Vers 76 prophezeite er seinem Sohn: “Und du, Kindlein, wirst ein Prophet des Höchsten heißen. Denn du wirst dem Herrn vorangehen, dass du seinen Weg bereitest, und Erkenntnis des Heils gebest seinem Volk in der Vergebung ihrer Sünden, durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes, durch die uns besuchen wird das aufgehende Licht aus der Höhe, damit es erscheine denen, die sitzen in der Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens.”
Hier sagte er: “und Erkenntnis des Heils gebest seinem Volk in der Vergebung ihrer Sünden.” Durch wenn sagte er, wird die Erkenntnis des Heils, gegeben werden? Johannes den Täufer. Ist Ihnen dies allen klar? Johannes der Täufer gab uns durch die Worte Gottes die Erkenntnis, dass Jesus Gottes Sohn ist, der die Sünden von der Welt wegnahm.
Sehen wir uns nun Markus 1 an. “Dies ist der Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes. Wie geschrieben steht im Propheten Jesaja; Siehe, ich sende meinen Boten vor dir her, der deinen Weg bereiten soll. Es ist eine Stimme in der Wüste: Bereitet den Weg des Herrn, macht seine Steige eben! Johannes der Täufer war in der Wüste und predigte die Taufe der Buße zur Vergebung der Sünden. Und es ging zu ihm hinaus das ganze jüdische Land und alle Leute von Jerusalem und ließen sich von ihm taufen im Jordan und bekannten ihre Sünden” (Markus 1:1-5).
Als die Israeliten von Johannes dem Täufer hörten, wandten sie sich von der Verehrung der Götzen der Heiden ab und wurden von Johannes dem Täufer getauft. Aber Johannes bezeugte, “Ich taufe euch mit Wasser, damit ihr zu Gott zurückkehren könnt. Aber der Sohn Gottes wird kommen und durch mich getauft werden, damit alle Sünden auf dieselbe Weise auf Ihn übertragen werden. Und wenn ihr an Seine Taufe glaubt, während ihr von mir getauft werdet, werden all eure Sünden auf Ihn übertragen, so wie die Sünden durch das Auflegen der Hände im Alten Testament weitergegeben wurden.” Das bezeugte Johannes.
Die Tatsache, dass Jesus im Jordan getauft wurde, bedeutet, dass Er im Fluss des Todes getauft wurde. Wir singen bei einer Beerdigung “♪In dem Süßen irgendwann, werden wir uns an diesem wunderschönen Ufer treffen. Wir werden uns an diesem wunderschönen Ufer treffen.♪” Wenn wir sterben, werden wir den Jordan überqueren. Der Jordan ist der Fluss des Todes. Jesus wurde in diesem Fluss des Todes getauft, denn Er nahm alle Sünden von der Welt dort und “der Sünde Sold ist der Tod.”
 
 
Die Taufe, die unsere Sünden weitergibt
  
Was ist das Vorbild des Auflegens der Hände im Neuen Testament?
Die Taufe von Jesus
 
In Matthäus 3:13-17 lesen wir: “Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, dass er sich von ihm taufen ließe. Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf dessen, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir? Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Lass es jetzt geschehen! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er’s geschehen. Und als Jesus getauft war, stieg er alsbald herauf aus dem Wasser. Und siehe, da tat sich ihm der Himmel auf, und er sah den Geist Gottes wie eine Taube herabfahren und über sich kommen. Und siehe, eine Stimme vom Himmel herab sprach: Das ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.”
Jesus ging an den Jordan und wurde von Johannes dem Täufer getauft. Er befahl Johannes, “Taufe Mich!” Johannes antwortete: “Aber ich bedarf dessen, dass ich vor Dir getauft werde, und Du kommst zu mir?” Die Hohepriester des Himmels und der Erde trafen sich.
Wie Hebräer sagt, dass Jesus Christus der ewige Hohepriester nach der Ordnung von Melchisedek ist. Dies bedeutet, dass Jesus ohne menschliche Genealogie ist. Er ist kein Nachkomme von Aaron oder von irgendeiner Person auf Erden. Er ist der Sohn Gottes, unser Schöpfer. Er ist der, der Er ist; deshalb hat Er keinen Stammbaum. Jesus warf die Herrlichkeit des Himmel fort und kam herab auf die Erde, um Sein Volk zu retten.
Der Grund, weshalb Er in diese Welt kam, war, um alle Sünder zu retten, die unter der Täuschung Satans litten. Zudem nahm Er all die Sünden von der Welt durch Seine Taufe von Johannes dem Täufer weg. “Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Lass es jetzt geschehen! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Da ließ er’s geschehen.”
“Lass es jetzt geschehen!” Lass es jetzt geschehen! Jesus befahl dem Vertreter der ganzen Menschheit und neigte Sein Haupt, um getauft zu werden. Im Alten Testament, wenn ein Opfer Gott dargebracht wurde, legte entweder der Sünder und der Hohepriester seine Hände auf dessen Kopf und übertrug die Sünden. ‘ Hände auflegen’ bedeutet ‘weitergeben.’
Johannes der Täufer taufte Jesus. Es war dasselbe wie das Auflegen der Hände im Alten Testament. ‘Weitergeben an,’ ‘begraben zu werden,’ ‘gewaschen zu werden’ und ‘aufopfern’ sind auch dasselbe. Das Neue Testament ist die Realität, während das Alte Testament sein Schatten ist.
Wenn ein Sünder seine Hände auf ein Lamm im Alten Testament legte, wurde seine Sünde auf das Lamm übertragen und das Lamm musste getötet werden. Wenn das Lamm tot war, wurde es begraben. Die Sünden desjenigen, der seine Hände auf das Lamm legte, wurden auf das Opfertier übertragen, also wurde das Lamm aufgrund der Sünden getötet! Wenn die Sünden auf das Lamm übertragen wurden, konnte derjenige, der das Lamm nach dem Opfersystem darbrachte, ohne Sünde sein? Ja.
Lassen Sie uns sagen, dass dieses Taschentuch Sünde und dieses Mikrofon das Lamm ist. Wenn ich meine Hände auf dieses Mikrofon lege, ist diese Sünde darauf übertragen, das Lamm. Gott Selbst entschied, dass es so sein würde. “Legt eure Hände darauf!” Um von Sünden in den Tagen des Alten Testaments erlöst zu werden, hatte einer seine Hände auf den Kopf eines Opfers zu legen. Danach konnte er ohne Sünde sein. Ebenso war die Taufe von Jesus, um zu waschen, begraben und die Sünden der Welt auf Ihn übertragen. Dies ist genau, was es bedeutet.
  
Was bedeutet es, alle Gerechtigkeit zu erfüllen?
Es ist, alle Sünden durch Übertragen der Sünden auf Jesus wegzuwaschen.
 
Als Jesus sich taufen ließ, um alle Sünden von der Welt wegzunehmen, waren also tatsächlich alle auf Ihn übertragen? Alle Sünden von der Welt wurden an Jesus weitergegeben und alle Menschen wurden erlöst. Es ist das gleiche wie das Übertragen von Sünden auf das Opfer im Alten Testament. Jesus kam aus Galiläa an den Jordan und sagte zu Johannes: “Lass es jetzt geschehen! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen” (Matthäus 3:15).
Johannes taufte dann Jesus. Er sagte Johannes, dass es gebührend für sie war, alle Gerechtigkeit durch Seine Taufe zu erfüllen. ‘Alle Gerechtigkeit’ bedeutet ‘zutreffend und passend.’ ‘Denn so,’ mit anderen Worten, wurde durch das Mittel der Taufe alle Gerechtigkeit erfüllt. Dies bedeutet, dass es richtig für Johannes war, Jesus zu taufen, und für Jesus, von Johannes getauft zu werden, um alle Sünden auf Ihn zu übertragen.
Gott gewährt Erlösung auf der Basis von Jesus’ Taufe, Seinem Opfer am Kreuz und unseres Glaubens. “Alle Menschen leiden unter Sünde und werden vom Teufel wegen ihrer Sünden gequält. Daher, damit sie gerettet werden und zum Himmel geschickt werden, solltest du als der Vertreter der Menschheit und ein Nachkomme von Aaron Mich für alle Menschen taufen. Ich soll von dir, Johannes, getauft werden, dann wird das Werk der Erlösung erfüllt werden.”
“Ich verstehe,” antwortete Johannes.
So taufte Johannes Jesus. Er legte seine Hände auf Jesus’ Haupt und übertrug alle Sünden von der Welt auf Ihn. So wurde Jesus der Retter, der all unsere Sünden weg wusch. Nun, an Seine Erlösung zu glauben, kann uns retten. Glauben Sie?
Nach Seiner Taufe im Jordan durch die Hände des Vertreters der ganzen Menschheit reiste Jesus und predigte das Evangelium dreieinhalb Jahre lang mit all den Sünden von der Welt an Seinem Leib als Seine ersten öffentlichen Werke im Dienst.
Er sagte der Frau, die beim Ehebruch ergriffen wurde, “So verdamme ich dich auch nicht.” Er konnte sie nicht verurteilen, weil Er all ihre Sünden auf Sich genommen hatte und am Kreuz für sie sterben würde. Während Er an einem Ort namens Gethsemane betete, betete Er drei Mal, den Vater bittend, wenn möglich den Kelch des Gerichts an Ihn vorübergehen zu lassen, gab aber bald auf und sagte, “nicht wie ich will, sondern wie du willst!”
 
 
“Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!”
 
Wie viele Sünden nahm Jesus weg?
Alle Sünden von der Welt
 
Johannes 1:29 sagt: “Am nächsten Tag sieht Johannes, dass Jesus zu ihm kommt, und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!” Johannes der Täufer taufte Jesus, und am nächsten Tag sieht er Jesus zu ihm kommen, also sagte er den Menschen: “Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!” Es war sein Zeugnis.
Der Sohn Gottes kam in diese Welt und nahm all ihre Sünden weg. Johannes der Täufer bezeugte erneut in Johannes 1:35-36: “Am nächten Tag stand Johannes abermals da und zwei seiner Jünger; und als er Jesus vorübergehen sah, sprach er: Siehe, das ist Gottes Lamm!”
Das Lamm Gottes bezieht sich auf die Tatsache, dass Jesus das wahre und wirkliche Wesen des im Alten Testament erwähnten Opfers ist, das für die Sünden von Israel starb. Für Sie und mich kam der Sohn Gottes und unser Schöpfer auf diese Welt, um all unsere Sünden wegzunehmen; alle Sünden von der Erschaffung der Welt bis zum Tag, an dem sie endet; von der Erbsünde bis zu all unseren Übertretungen und unseren Fehlern. Er erlöste alle von uns mit Seiner Taufe und Blut am Kreuz.
Jesus nahm all unsere Sünden weg und gab uns, den Gläubigen, vollkommene Erlösung. Verstehen Sie dies? “das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!”
Etwa 2000 Jahre sind vergangen, seit Er in diese Welt geboren wurde und 30 n. Chr. nahm Jesus all unsere Sünden weg. Das Jahr 1 n. Chr. war das Jahr, in dem Jesus geboren wurde. Wir nennen die Zeit vor Christus: v. Chr.. Etwa 2000 Jahre sind vergangen, seit Jesus in diese Welt gekommen ist.
In 30 n. Chr. taufte Johannes der Täufer Jesus, und nächsten Tag rief Johannes zu den Menschen: “Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!” Er erzählte den Menschen, an Jesus zu glauben, der all ihre Sünden wegnahm. Er bezeugte, dass Jesus das Lamm Gottes war, der Eine, der uns von all unseren Sünden rettete.
Jesus nahm all unsere Sünden weg und beendete unseren endlosen Krieg gegen die Sünde. Wir sind nun ohne Sünde, da der Sohn Gottes sie wegnahm. Johannes der Täufer bezeugte, dass Jesus all unsere Sünden hinweg genommen hatte, die Sünden von sowohl Ihnen und auch mir. “Der (Johannes) kam zum Zeugnis, um von dem Licht zu zeugen, damit sie alle durch ihn glaubten” (Johannes 1:7).
Ohne das Zeugnis von Johannes, wie könnten wir gewusst haben, dass Jesus all unsere Sünden wegnahm? Die Bibel sagt uns oft, das Er für uns starb, aber nur Johannes der Täufer bezeugte klar, dass Er all unsere Sünden wegnahm.
  
Wie viel Sünde ist die Sünde von der Welt? 
Alle Sünden der Menschen vom Anfang bis zum Ende der Welt
 
Viele bezeugten die Tatsache nach Jesus’ Tod, aber nur Johannes bezeugte es, während Er lebendig war. Natürlich bezeugten die Jünger von Jesus auch die Erlösung von Jesus. Sie bezeugten, dass Jesus unsere Sünde wegnahm, dass Er unser Retter ist.
Jesus nahm der Welt Sünden weg. Nun Leser, Sie sind noch nicht 100 Jahre alt, oder? Jesus nahm die Sünden von der Welt, als Er 30 Jahre alt war. Betrachten Sie dieses Diagramm!
 
 
Alle Sünden der Welt
 
Lassen Sie uns sagen, dass es 4000 Jahre bevor Jesus kam war, dass der erste Mensch geschaffen wurde. Und es ist erst etwas mehr als 2000 Jahre her, seit Jesus kam. Wir wissen nicht, wie lange die Welt andauern wird, aber das Ende wird mit Sicherheit kommen. Er sagte: “Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende” (Offenbarung 22:13).
Es wird also mit Sicherheit ein Ende geben. Wir sind nun im Jahr 2020 angelangt. Christus nahm unsere Sünden in 30n.Chr. weg, und es war drei Jahre bevor Er am Kreuz starb.
“Das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!” Er nahm die Sünden der Welt weg, die Sünden von Ihnen und mir. Wir sind über 2000 Jahre weg von Jesus Geburt und leben etwa 2000 Jahre danach, nachdem Jesus unsere Sünden wegnahm. Wir leben noch und begehen Sünden Tag ein Tag aus, allerdings ist Jesus das Lamm Gottes, der bereits der Welt Sünde wegnahm.
Wir beginnen zu leben und sündigen in der Welt von dem Moment unserer Geburt an. Sündigen wir alle von dem Moment unserer Geburt an oder tun wir nicht? - Wir tun. - Lassen Sie und den ganzen Prozess durchgehen. Von dem Tag unserer Geburt bis wir 10 Jahre sind sündigen wir, tun wir oder tun wir nicht? - Wir tun.- Wurden dann diese Sünden auf Jesus übertragen oder nicht? - Sie wurden.- Da alle Sünden auf Jesus übertragen wurden, ist Er unser Retter. Wenn nicht, wie könnte Er unser Retter sein? Alle Sünden wurden auf Jesus übertragen.
Sündigen wir im Alter von 11 bis 20 Jahren oder nicht? Wir sündigen in unserem Herzen und Handlungen. Wir sind sehr gut darin. Wir wurden gelehrt, nicht zu sündigen, aber neigen dazu, Sünde von Natur aus zu begehen.
Gott sagt uns, dass all diese Sünden auf Jesus übertragen wurden. Er wusste, dass wir sündigen, also nahm Er all diese Sünden vorher weg.
Wie lange leben wir normalerweise in dieser Welt? Lassen Sie uns sagen, über 70 Jahre. Wenn wir all dies Sünden addieren, die wir während dieser 70 Jahre begehen, wie schwer wäre unsere Last? Wenn wir sie in 8 Tonnen Lastkraftwagen packen würden, würden wir wahrscheinlich bei mehr als 100 Lastkraftwagen enden.
Versuchen Sie sich vorzustellen, wie viel Sünde wir während unserer ganzen Lebenszeit begehen. Sind das die Sünden von der Welt oder sind sie nicht? Sie sind ein Teil der Sünden der Welt. Wir sündigen von Geburt an bis 10, von 10 bis 20, von 20 bis 30.... bis zu dem Tag, an dem wir sterben, aber all diese Sünden sind in den Sünden von der Welt enthalten, die bereits auf Jesus durch Seine Taufe übertragen wurden.
 
 
Der Retter der Menschen, Jesus Christus
  
Wie viele Sünden nahm Jesus weg?
Alle Sünden unserer Vorfahren, von uns und unseren Nachkommen bis hin zum Ende der Welt
 
Jesus sagt uns, dass Er im Fleisch kam, um all diese Sünden wegzuwaschen. Aber Jesus konnte sich nicht Selbst taufen, also sandte Gott Johannes voraus, den auserwählten Vertreter aller Menschen. Wie es geschrieben steht: ‘und er heißt Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst.’ Durch sich Selbst, durch Seine Weisheit und durch Seinen Rat sandte Er den Vertreter der Menschheit voraus, und Jesus Selbst, der Sohn Gottes, kam im Fleisch, um alle Sünden von der Welt wegzunehmen. Ist dies nicht eine wundervolle Rettung von Gottes tiefer Vorsehung?
Es ist wunderbar, nicht wahr? Durch die Taufe, die Er von Johannes dem Täufer erhielt, wusch Er die Sünden der ganzen Menschheit der Welt weg und befreite jeden von Sünde ein für allemal durch Seine Kreuzigung. Er befreite uns alle. Denken Sie darüber nach! Nehmen wir einen Blick auf all Ihre Sünden von 20 bis 30, 30 bis 40, 40 bis 60 bis 100 Jahre und auch diesen von Ihren Kindern. Löschte Er all diese Sünden aus oder nicht? Ja, Er tat. Er ist Jesus Christus, der Retter der Menschheit.
Da Johannes der Täufer all unsere Sünden auf Jesus übertrug und weil Gott es so geplant hatte, können wir durch Glauben an Ihn befreit werden. Sind Sie und ich Sünder? Wurden all unsere Sünden auf Jesus übertragen oder nicht? - Wir sind keine Sünder mehr, weil unsere Sünden bereits an Jesus weitergegeben wurden. -
Wer wagt es zu sagen, dass es Sünde in dieser Welt gibt? Jesus nahm all die Sünden von der Welt weg. Er wusste, dass wir sündigen würden, und so nahm Er auch die Sünden der Zukunft weg. Einige von uns sind noch nicht 50 Jahre und einige haben noch nicht einmal die Hälfte unseres Lebens gelebt, aber einige von uns sprechen über sich, eingeschlossen mich, ob wir für immer leben würden.
Es gibt so viele von uns, die ein turbulentes Leben führen. Lassen Sie es mich so erklären. Was ist die halbe Lebensdauer einer Eintagsfliege? Es sind etwa 12 Stunden.
“Meine Güte! Ich traf solch und solch einen Menschen, und er schwang eine Fliegenklatsche in meine Richtung! Ich wurde beinahe zu Tode gequetscht, und weißt du, ich bin in meinem halben Leben noch nie solch einen grausamen Mann begegnet.” Sie hatte nur 12 Stunden gelebt und konnte nicht aufhören zu erzählen. Aber die Hälfte ihres Lebens war bereits vergangen.
Um 7 oder 8 Uhr abends steht sie der Dämmerung ihres Lebens gegenüber und in kurzer Zeit dem Tod. Einige Eintagsfliegen überleben 20 Stunden, einige 21 und einige bis zum reifen Alter von 24 Stunden. Sie mögen von ihren lebenslangen Erfahrungen sprechen, aber wie sieht es bei uns aus? Wenn wir 70 oder 80 Jahre leben, können wir sagen, “Bring mich nicht zum Lachen.” Ihre Erfahrung ist überhaupt nichts in unseren Augen.
Wenden wir dieses Gleichnis auf die Beziehung zwischen Gott und uns an. Gott ist ewig. Er lebt für ewig. Er entscheidet den Anfang und das Ende der Welt. Da Er für immer lebt, lebt Er in Ewigkeit jenseits des Zeitrahmens. Er schaut auf uns, aus der Position Seiner Ewigkeit.
Einmal, vor langer Zeit, nahm Er all die Sünden von der Welt weg, starb am Kreuz und sagte zuvor, “Es ist vollbracht.” Er wurde am dritten Tag auferweckt und ging in den Himmel. Er weilt nun in der Ewigkeit. Nun schaut Er auf jeden von uns herab.
Ein Mensch könnte sagen, “Oh, Lieber, ich habe so viel gesündigt. Obwohl ich nur 20 Jahre gelebt habe, habe ich so viel gesündigt.” “Ich habe 30 Jahre lang gelebt und ich habe zu viel gesündigt. Es ist einfach zu viel. Wie kann ich jemals ohne Sünde sein?”
Áber unser Herr in Seiner Ewigkeit würde sagen, “Lass Mich nicht lachen. Ich habe nicht nur deine Sünden getilgt, sondern auch die Sünden von deinen Vorfahren, bevor du geboren wurdest, und die Sünden von all den Generationen deiner Nachkommen, die nach deinem Tod leben werden.” Er sagt Ihnen dies aus dem ewigen Zeitrahmen. Glauben Sie dies? Glauben Sie es und empfangen Sie das Geschenk der Rettung, das Ihnen frei gegeben ist! Betreten Sie das Himmelreich!
Binden Sie sich nicht selbst an Ihre eigenen Gedanken, sondern glauben Sie an die Worte Gottes! ‘Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen.’ Das Lamm Gottes, das die Sünden der Welt wegnahm, erfüllte bereits alle Gerechtigkeit. Jesus nahm alle Sünden von der Welt weg. Tat Er oder tat Er nicht? Er tat.
  
Was sagte Jesus vor Seinem letzten Atemzug am Kreuz? 
“Es ist vollbracht.”
 
Jesus Christus nahm alle Sünden von der Welt durch Seine Taufe weg, wurde am Gericht von Pontius Pilatus zum Tode verurteilt und wurde am Kreuz gekreuzigt.
“und er trug sein Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heißt Schädelstätte, auf hebräisch Golgatha. Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber in der Mitte. Pilatus aber schrieb eine Aufschrift und setzte sie auf das Kreuz; und es war geschrieben; JESUS VON NAZARETH; DER KÖNIG DER JUDEN. Diese Aufschrift lasen viele Juden, denn die Stätte, wo Jesus gekreuzigt wurde, war nahe bei der Stadt. Und es war geschrieben in hebräischer, lateinischer und griechischer Sprache” (Johannes 19:17-20).
Schauen wir uns an, was passierte, nachdem Er am Kreuz gekreuzigt wurde. “Danach, als Jesus wusste, dass schon alles vollbracht war, spricht er, damit die Schrift erfüllt würde.” Er hatte all unsere Sünden gemäß der Schrift übernommen. “Mich dürstet. Da stand ein Gefäß voll Essig. Sie aber füllten einen Schwamm mit Essig und steckten ihn auf ein Ysoprohr und hielten es ihm an den Mund. Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! und neigte das Haupt und verschied” (Johannes 19:28-30).
Nachdem Er den Essig erhalten hatte, rief Er: “Es ist vollbracht!” und neigte Sein Haupt und verschied. Er war tatsächlich tot. Jesus stand am dritten Tag auf und fuhr zum Himmel auf.
Wenden wir uns Hebräer 10:1-9 zu. “Denn das Gesetz hat nur einen Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst. Deshalb kann es die, die opfern, nicht für immer vollkommen machen, da man alle Jahre die gleichen Opfer bringen muss. Hätte nicht sonst das Opfern aufgehört, wenn die, die den Gottesdienst ausrichten, ein für allemal rein geworden wären und und sich kein Gewissen mehr gemacht hätten über ihre Sünden? Vielmehr geschieht dadurch alle Jahre nur eine Erinnerung an die Sünden. Denn es ist unmöglich, durch das Blut von Stieren und Böcken Sünden wegzunehmen. Darum spricht er, wenn er in die Welt kommt: Opfer und Gaben hast du nicht gewollt; einen Leib aber hast du mir geschaffen. Brandopfer und Sündopfer gefallen dir nicht. Da sprach ich: Siehe, ich komme – im Buch steht von mir geschrieben – dass ich tue, Gott, deinen Willen. Zuerst hatte er gesagt: Opfer und Gaben, Brandopfer und Sündopfer hast du nicht gewollt, sie gefallen dir auch nicht, obwohl sie doch nach dem Gesetz geopfert werden. Dann aber sprach er: Siehe, ich komme, zu tun deinen Willen. Da hebt er das erste auf, damit er das zweite einsetze.”
 
 
Die ewige Erlösung
  
Wie können wir das Problem der täglichen Sünden lösen, nachdem wir an Jesus zu glauben gekommen sind?
Indem wir bestätigen, dass Jesus bereits alle Sünden durch Seine Taufe auslöschte
 
Das Gesetz, mit anderen Worten, das Opfersystem, war ein Schatten, der zukünftigen Güter. Die Opfer von Schafen und Böcken im Alten Testament zeigen uns, dass Jesus Christus kommen und unsere Sünden auf die gleiche Weise wegnehmen würde, um all unsere Sünden auszulöschen.
All die Menschen des Alten Testaments, David, Abraham und all die anderen, wussten und glaubten, was das Opfersystem für sie bedeutet. Es offenbarte, dass der Messias, Christus (Christus bedeutet ‘der gesalbte König’) eines Tages kommen würde, um all ihre Sünden zu reinigen. Sie glaubten an ihre Erlösung und wurden durch ihren Glauben gerettet.
Das Gesetz war ein Schatten der zukünftigen Güter. Opfer für ihre Sünden Tag für Tag, Jahr für Jahr darbringen, konnte sie niemals vollständig erlösen. Deshalb hatte das vollkommene und ewige Wesen, der Eine ohne Makel, der Sohn Gottes, auf die Erde zu kommen.
Jesus sagte, dass Er zu kommen hatte, um den Willen Seines Vaters zu tun, wie es im Buch geschrieben steht, das von Ihm geschrieben wurde. “Dann aber sprach er: Siehe, ich komme, zu tun deinen Willen. Da hebt er das erste auf, damit er das zweite einsetze.” Wir sind von unseren Sünden erlöst, weil Jesus Christus unsere Sünden, wie geschrieben im Alten Testament, wegnahm und weil wir an Ihn glauben.
Lesen wir Hebräer 10:10. “Nach diesem Willen sind wir geheiligt ein für allemal durch das Opfer des Leibes Jesu Christi.” Nach diesem Willen sind wir geheiligt ein für allemal durch das Opfer des Leibes Jesu Christi. Wurden wir geheiligt oder nicht? - Wir wurden. -
Was bedeutet dies? Gott der Vater sandte Seinen Sohn und übertrug all unsere Sünden auf Ihn durch die Taufe. Er empfing und richtete Ihn ein für allemal am Kreuz. So befreite Er alle von uns, die unter den Sünden litten. Es war der Wille Gottes.
Um uns zu erlösen, brachte sich Jesus Selbst ein für allemal als das ewige Opfer dar, damit wir geheiligt werden konnten. Wir wurden geheiligt, weil Jesus sich Selbst für all unsere Sünden geopfert hat und für uns starb, damit wir nicht gerichtet werden müssen.
Das Opfer des Alten Testaments wurde jeden Tag dargebracht, weil alle täglichen Sünden ein weiteres Opfer brauchten, um weg gewaschen zu werden.
 
 
Die geistliche Bedeutung von Jesus’ Waschen Petrus Füße
  
Gibt es noch irgendeine Sünde, für die wir Bußgebete darbringen müssen?
Nein
                               
In Johannes 13 gibt es eine Geschichte, in der Jesus Petrus Füße wusch. Er wusch Petrus’ Füße, um ihm zu zeigen, dass Petrus in der Zukunft Sünden begehen würde, und um ihn zu lehren, dass Er bereits auch all diese Sünden getilgt hatte. Jesus wusste, dass Petrus in der Zukunft wieder sündigen würde, also goss Er Wasser in ein Becken und wusch seine Füße.
Petrus versuchte es abzulehnen, aber Jesus sagte: “Was ich jetzt tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber hernach erfahren.” Was diese Passage bedeutet, ist ‘Du wirst danach wieder sündigen. Du wirst Mich verleugnen und wieder sündigen, nachdem Ich all deine Sünden gereinigt habe. Du wirst auch nach Meiner Himmelfahrt sündigen. Deshalb wasche ich deine Füße, um Satan zu warnen, dich nicht zu prüfen, weil ich bereits auch deinen zukünftigen Sünden weggenommen habe.’
Denken Sie, dass Er Petrus’ Füße wusch, um uns zu sagen, dass wir jeden Tag Buße tun müssen? Nein. Wenn wir jeden Tag Buße tun müssten, um erlöst zu werden, bedeutet es, dass Jesus nicht all unsere Sünden ein für allemal weggenommen hatte.
Aber Jesus sagte, dass Er uns ein für allemal heiligte. Wenn wir jeden Tag Buße zu tun hätten, könnten wir genauso gut in die Zeit des Alten Testaments zurückkehren. Wer könnte dann gerecht werden? Wer könnte vollständig erlöst werden? Selbst wenn wir an Gott glauben, wer könnte ohne Sünde leben?
Wer kann geheiligt durch Buße werden? Wir sündigen unaufhörlich jeden Tag, also wie können wir um Vergebung für all und jede Sünde bitten? Wie können wir so dickhäutig werden und Ihn jeden Tag für unsere Erlösung belästigen? Wir neigen dazu, unsere am Morgen begangenen Sünden am Ende des Tages und die Sünden des Abends am nächsten Morgen zu vergessen. Es ist für uns unmöglich, alle unsere Sünden vollständig zu bereuen.
Deshalb wurde Jesus einmal getauft und opferte sich Selbst einmal am Kreuz, damit wir alle auf einmal geheiligt werden könnten. Können Sie dies verstehen? Wir wurden von all unseren Sünden ein für allemal erlöst. Wir werden nicht jedes Mal erlöst, wenn wir Buße tun.
Wir wurden von unseren Sünden durch Glauben gerettet, dass Jesus all unsere Sünden, Ihre und meine Sünden, wegnahm.
“Und jeder Priester steht Tag für Tag da und versieht seinen Dienst und bringt oftmals die gleichen Opfer dar, die doch niemals die Sünden wegnehmen können. Dieser aber hat ein Opfer für die Sünden dargebracht, und sitzt nun für immer zur Rechten Gottes und wartet hinfort, bis seine Feinde zum Schemel seiner Füße gemacht werden. Denn mit einem Opfer hat er für immer die vollendet, die geheiligt werden. Das bezeugt uns aber auch der heilige Geist. Denn nachdem der Herr gesagt hat: Das ist der Bund, den ich mit ihnen schließen will nach diesen Tagen, spricht er: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn will ich es schreiben, und ihrer Sünden und ihrer Ungerechtigkeit will ich nicht mehr gedenken. Wo aber Vergebung der Sünden ist, da geschieht kein Opfer mehr für die Sünde” (Hebräer 10:11-18).
Was bedeutet es, “Wo aber Vergebung der Sünden ist” im Vers 18 oben? Es bedeutet, dass die Sünde selbst, ausnahmslos jede Sünde für immer gelöscht wurde. Gott hat sie ausgelöscht und uns alle vergeben. Glauben Sie dies? “Wo aber Vergebung der Sünden ist, da geschieht kein Opfer mehr für die Sünde.”
Lassen Sie uns soweit alles zusammenfassen. Wenn Johannes der Täufer nicht seine Hände auf Jesus gelegt hätte, mit anderen Worten, wenn er nicht Jesus getauft hätte, könnten wir dann erlöst worden sein? Nein, absolut nicht! Lassen Sie uns andersrum denken. Wenn Jesus nicht Johannes den Täufer als den Vertreter aller Menschen auserwählt und nicht alle Sünden durch ihn weggenommen hätte, könnte Er all unsere Sünden weg gewaschen haben? Er könnte nicht haben.
Das Gesetz Gottes ist gerecht. Es ist fair. Er konnte nicht einfach sagen, dass Er unser Retter war und dass Er all unsere Sünden wegnahm. Er hatte unsere Sünden praktisch wegzunehmen. Warum kam Jesus, Gott, zu uns im Fleisch? Er kam, um all die Sünden der Menschheit durch Seine Taufe wegzunehmen. Jesus wusste, dass all die Sünden aus unserem Herzen und Fleisch nicht ausgelöscht werden konnten, wenn Er nicht im Fleisch kam, um als das ewige Opfer dargeboten zu werden.
Wenn Jesus Christus nicht getauft worden wäre, würden unsere Sünden immer noch bleiben. Wenn Er gekreuzigt worden wäre, ohne unsere Sünden zuvor wegzunehmen, wäre Sein Tod bedeutungslos gewesen. Es hätte nichts mit uns zu tun. Es wäre völlig bedeutungslos gewesen.
Als Er Seinen öffentlichen Dienst im Alter von 30 Jahren begann, ging Er zu Johannes den Täufer an den Jordan, um getauft zu werden. Sein öffentlicher Dienst begann im Alter von 30 Jahren und endete mit 33 Jahren. Als Er 30 Jahre war, ging Er zu Johannes dem Täufer, um getauft zu werden. “Lass es jetzt geschehen, denn so gebührt es uns zu tun, damit alle Menschen gerettet und gerecht werden können. Es ist das Richtige für uns zu tun. Nun, taufe Mich!” Ja, Jesus Christus wurde für die Erlösung aller Menschen getauft.
Da Jesus getauft wurde und weil all unsere Sünden auf Ihn durch die Hände von Johannes dem Täufer übertragen wurden, wandte Gott Selbst Seine Augen ab, als Jesus am Kreuz starb. Obwohl Jesus Sein eingeborener Sohn war, hatte Er Seinen Sohn zu opfern.
Gott ist Liebe, aber Er hatte Seinen Sohn sterben zu lassen. Drei Stunden lang herrschte im ganzen Land Finsternis. Jesus rief kurz bevor Er starb: “Eli, Eli, lama asabtani?” das heißt: “Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?” Jesus schulterte all unsere Sünden und empfing das stellvertretende Gericht am Kreuz für uns. Somit rettete Er uns alle. Ohne die Taufe von Jesus wäre sein Tod bedeutungslos gewesen.
 
Sind Sie ein Sünder oder eine gerechte Person?
Eine gerechte Person, die keine Sünde im Herzen hat
 
Wenn Jesus am Kreuz gestorben wäre, ohne all unsere Sünden durch die Taufe wegzunehmen, hätte Sein Tod die Erlösung nicht vollbracht. Um uns vollkommen zu erlösen, wurde Jesus von Johannes dem Täufer, dem Vertreter aller Menschen, getauft und erhielt das Urteil am Kreuz, damit all diejenigen, die an Ihn glauben, errettet werden können.
Daher leidet das Himmelreich seit den Tagen von Johannes dem Täufer bis heute Gewalt. Weil Johannes der Täufer alle Sünden der Welt an Jesus weitergab, sind unsere Sünden gesühnt worden. Sie und ich können jetzt Gott unseren Vater nennen und kühn das Himmelreich betreten.
In Hebräer 10:18 steht: “Wo aber Vergebung der Sünden ist, da geschieht kein Opfer mehr für die Sünde.” Sind Sie immer noch Sünder? Nun, da Jesus all Ihre Schulden bereits bezahlt hat, haben Sie immer noch Schulden zu bezahlen?
Es gab einen Mann, der ein schwerer Trinker war und aufgrund dessen in Schuld bei vielen Gläubigern war. Dann eines Tages machte sein Sohn ein Vermögen und bezahlte die gesamten Schulden seines Vaters. Sein Vater würde keine Schulden mehr haben, egal wie viel er jedem öffentlichen Haus dort geschuldet hatte.
Dies ist, was Jesus für uns tat. Er bezahlte mehr als genug im Voraus für alle unsere Sünden. Nicht nur die Sünden unserer Lebenszeit, sondern alle Sünden von der Welt. Sie wurden alle an Jesus weitergegeben, als Er getauft wurde. Sind Sie also jetzt noch Sünder? Nein, sind Sie nicht.
Wenn wir dieses Evangelium von Anfang an gewusst hätten, wie leicht wäre es für uns gewesen, an Jesus zu glauben. Aber wie es ist, klingt es so neu, dass viele Menschen sich darüber wundern.
Das ist aber nichts Neues. Es existiert seit Beginn der Menschheitsgeschichte. Wir kannten es einfach vorher nicht. Das Evangelium aus Wasser und Geist war immer in der Heiligen Schrift festgehalten und war immer in Kraft. Es war schon immer da. Es war hier in der Bibel, bevor Sie und ich geboren wurden. Es ist hier seit der Erschaffung der Erde.
 
 
Das Evangelium der ewigen Erlösung
 
Was haben wir vor Gott zu tun?
Wir müssen an das Evangelium der ewigen Erlösung glauben.
 
Jesus Christus, der alle unsere Sünden wegwusch, tat es , noch bevor Sie und ich geboren wurden. Er nahm sie alle weg. Sind Sie immer noch mit Sünde? -Nein.- Was ist dann mit den Sünden, die Sie morgen begehen werden? Sie sind auch in den Sünden der Welt enthalten.
Lassen wir die Sünden, die wir morgen begehen, jetzt beiseite. Die Sünden, die wir bis jetzt begangen haben, waren auch in den Sünden der Welt enthalten, oder? Waren sie auf Jesus übertragen oder nicht? Ja, waren sie.
Wurden dann auch die Sünden von morgen auf Ihn übertragen? Ja, Er nahm sie alle ohne Ausnahme. Er hat nicht einmal eine Sünde gelassen. Das Evangelium sagt uns, von ganzem Herzen zu glauben, dass Jesus all unsere Sünden auf einmal wegnahm und für sie alle bezahlte.
‘Dies ist der Anfang des Evangeliums von Jesus Christus, dem Sohn Gottes.’ (Markus 1:1) Das Evangelium des Himmels ist die frohe Botschaft. Er fragt uns, “Ich nahm all deine Sünden weg. Ich bin dein Retter. Glaubst du an Mich?” Unter unzähligen Menschen haben nur wenige geantwortet, “Ja, ich glaube. Ich glaube, wie du es uns gesagt hast. Es war so einfach, dass ich es sofort verstehen konnte.” Diejenigen, die ihren Glauben so bekennen, werden genauso wie Abraham gerecht.
Aber andere sagen, “Ich kann es nicht glauben. Es klingt so neu und fremd für mich. ”
Dann fragt Er, “Sag Mir einfach, nahm ich all deine Sünden weg oder nicht? ”
“Mir wurde beigebracht, dass Du nur die Erbsünde wegnahmst, aber nicht meine täglichen Sünden.”
“Ich sehe, dass du zu klug bist, um zu glauben, wie dir gesagt ist. Du musst zur Hölle gehen, weil Ich dir nichts zu sagen habe.” An Seine vollständige Erlösung glauben, hat uns gerettet. Alle, die darauf beharren, dass sie Sünde haben, müssen zur Hölle gehen. Sie haben ihre eigene Wahl getroffen.
Das Evangelium der Erlösung beginnt mit dem Zeugnis von Johannes dem Täufer. Da Jesus all unsere Sünden durch Seine Taufe von Johannes dem Täufer weg wusch, werden wir geheiligt, wenn wir glauben.
Der Apostel Paulus sprach viel über die Taufe von Jesus in seinen Briefen. In Galater 3:27 steht: “Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen.” ‘Auf Christus getauft sein’ bedeutet, dass wir in der Vereinigung mit Christus durch Glauben an Seine Taufe sind. Als Jesus getauft wurde, wurden alle unsere Sünden durch Johannes den Täufer auf Ihn übertragen, und sie wurden vollständig weg gewaschen.
Im 1. Petrus 3:21 steht: “Das ist ein Vorbild der Taufe, die jetzt auch euch rettet. Denn in ihr wird nicht der Schmutz vom Leib abgewaschen, sondern wir bitten Gott um ein gutes Gewissen, durch die Auferstehung Jesu Christ.”
Nur diejenigen, die an das Zeugnis von Johannes dem Täufer, die Taufe von Jesus und das Blut am Kreuz glauben, haben die Gnade der Erlösung von oben.
Empfangen Sie die Taufe von Jesus als das Vorbild der Rettung in Ihrem Herzen und seien Sie gerettet!