ስብከቶች፤

Thema 4: Beheben täglicher Sünden

[4-1] (Johannes 13:1-17) Das Evangelium der reichlichen Sühne

(Johannes 13:1-17)
“Vor dem Passafest aber erkannte Jesus, dass seine Stunde gekommen war, dass er aus dieser Welt ginge zum Vater; und wie er die Seinen geliebt hatte, die in der Welt waren, so liebte er sie bis ans Ende. Und beim Abendessen, als schon der Teufel dem Judas, Simons Sohn, dem Iskariot, ins Herz gegeben hatte, ihn zu verraten, Jesus aber wusste, dass ihm der Vater alles in seine Hände gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott ging, da stand er vom Mahl auf, legte sein Obergewand ab und nahm einen Schurz und umgürtete sich. Danach goss er Wasser in ein Becken, fing an, den Jüngern die Füße zu waschen, und trocknete sie mit dem Schurz, mit dem er umgürtet war. Da kam er zu Simon Petrus; der sprach zu ihm: Herr, solltest du mir die Füße waschen? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber hernach erfahren. Da sprach Petrus zu ihm: Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen! Jesus antwortete ihm: Wenn ich dich nicht wasche, so hast du kein Teil an mir. Spricht zu ihm Simon Petrus: Herr, nicht die Füße allein, sondern auch die Hände und das Haupt! Spricht Jesus zu ihm: Wer gewaschen ist, bedarf nichts, als dass ihm die Füße gewaschen werden; denn er ist ganz rein. Und ihr seid rein, aber nicht alle. Denn er kannte seinen Verräter; darum sprach er: Ihr seid nicht alle rein. Als er nun ihre Füße gewaschen hatte, nahm er seine Kleider und setzte sich wieder nieder und sprach zu ihnen: Wisst ihr, was ich euch getan habe? Ihr nennt mich Meister und Herr und sagt es mit Recht, denn ich bin’s auch. Wenn nun ich, euer Herr und Meister, euch die Füße gewaschen habe, so sollt auch ihr euch untereinander die Füße waschen. Ein Beispiel habe ich euch gegeben, damit ihr tut, wie ich euch getan habe. Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Knecht ist nicht größer als sein Herr und der Apostel nicht größer als der, der ihn gesandt hat. Wenn ihr dies wisst - selig seid ihr, wenn ihr’s tut.”
 
 
Warum wusch Jesus am Tag vor dem Passahfest Petrus’ Füße? Kurz vor dem Waschen seiner Füße, sagte Jesus: “Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht: du wirst es aber hernach erfahren.” Petrus war der beste von Jesus’ Jüngern. Er glaubte, dass Jesus der Sohn Gottes war, und bezeugte, dass Jesus der Christus war. Da Jesus seine Füße wusch, musste es einen guten Grund dafür geben, dass Er so tat. Als Petrus seine Überzeugung bekannte, dass Jesus der Christus war, bedeutet es, dass er glaubte, dass Jesus der Retter sei, der ihn von allen seinen Sünden retten würde.
 
Warum wusch Jesus die Füße der Jünger bevor Er gekreuzigt wurde?
Weil Er wollte, dass sie Seine vollkommene Erlösung verstehen.
 
Warum wusch Er Petrus’ Füße? Jesus wusste, dass Petrus Ihn bald drei Mal verleugnen würde und dass er weiter in der Zukunft sündigen würde.
Wenn Petrus, nachdem Jesus zum Himmel auffuhr, irgendeine Sünde gelassen in seinem Herzen haben würde, wäre er nicht in der Lage gewesen, mit Jesus vereint zu sein. Aber Jesus kannte alle Schwächen und Er wollte nicht, dass ihre Sünden zwischen Ihm und Seine Jünger kommen. Deshalb musste Er sie lehren, dass alle ihre Missetaten bereits weg gewaschen worden waren. Das war der Grund, warum Er die Füße Seiner Jünger wusch. Jesus wollte bevor Er starb und sie verließ, sicherstellen, dass sie fest an Seinem Evangelium Seiner Taufe und auch an der vollständigen Vergebung all ihre lebenslangen Sünden festhalten würden.
Johannes 13 spricht über die vollkommene Erlösung, die Jesus für Seine Jünger erfüllt hatte. Während des Waschens ihrer Füße erzählte Jesus ihnen über die Weisheit des Evangeliums Seiner Taufe, durch die alle Menschen von ihren Übertretungen gewaschen werden konnten.
“Lasst euch nicht vom Teufel in der Zukunft täuschen. Ich habe alle eure Sünden mit Meiner Taufe im Jordan weggenommen und werde für sie das Urteil am Kreuz übernehmen. Dann werde ich von den Toten wieder auferstehen und das Heil der Wiedergeburt für euch alle erfüllen. Um euch zu lehren, dass Ich bereits auch eure zukünftigen Sünden weg gewaschen habe, um euch das ursprüngliche Evangelium der Sündenvergebung beizubringen, wasche Ich eure Füße vor meiner Kreuzigung. Dies ist das Geheimnis des Evangeliums der Wiedergeburt. Ihr solltet alle so glauben.”
Wir sollten alle den Grund verstehen, warum Jesus die Füße der Jünger wusch, und wissen, warum Er sagte: “Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht: du wirst es aber hernach erfahren.” Nur dann können wir an das Evangelium der Wiedergeburt glauben und selbst von neuem geboren werden.
 
 
Er sagte in Johannes 13:12
  
Was sind die Übertretungen?
Sie sind die Sünden, die wir jeden Tag aufgrund unserer Schwäche begehen.
 
Bevor Er am Kreuz starb, hatte Jesus das Passahfest mit Seinen Jüngern gefeiert und ihnen das Evangelium der Sündenvergebung durch das Waschen ihrer Füße bewusst gemacht.
“Jesus aber wusste, dass ihm der Vater alles in seine Hände gegeben hatte und dass er von Gott gekommen war und zu Gott ging, da stand er vom Mahl auf, legte sein Obergewand ab und nahm einen Schurz und umgürtete sich. Danach goss er Wasser in ein Becken, fing an, den Jüngern die Füße zu waschen, und trocknete sie mit dem Schurz, mit dem er umgürtet war. Da kam er zu Simon Petrus; der sprach zu ihm: Herr, solltest du mir die Füße waschen? Jesus antwortete und sprach zu ihm: Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber hernach erfahren” (Johannes 13:3-7).
Er lehrte Seine Jünger das Evangelium der Taufe und der Sühne für die Sünden durch das Wasser Seiner Taufe.
Zu dieser Zeit, als er Jesus treu war, war Petrus nicht in der Lage den Grund zu verstehen, warum Jesus der Herr seine Füße wusch. Nachdem Petrus wirklich verstanden hatte, was Jesus für ihn getan hatte, hatte sich die Art und Weise, wie Er an Jesus glaubte, verändert. Jesus wollte ihn über die Vergebung der Sünden, über das Evangelium des Wassers Seiner Taufe lehren.
Er war besorgt, dass Petrus möglicherweise wegen seiner zukünftigen Sünden nicht in der Lage sein könnte, zu Ihm zu kommen, mit anderen Worten, die Sünden seines Fleisches in der Zukunft. Jesus wusch ihre Füße, damit der Teufel den Glauben der Jünger nicht wegnehmen konnte. Später verstand Petrus, warum.
Jesus bereitete den Weg, damit jeder, der an das Wasser Seiner Taufe und Sein Blut glaubte, für immer von seinen Sünden erlöst werden konnte.
In Johannes 13 sind die Worte, die Er während des Waschens die Füße Seiner Jünger sprach, aufgezeichnet. Sie sind sehr wichtige Worte, die nur die Wiedergeborenen wirklich verstehen.
Der Grund, warum Jesus die Füße Seiner Jünger nach dem Passahfest wusch, war, um ihnen erkennen zu helfen, dass Er bereits alle ihre lebenslangen Sünden weg gewaschen hatte. Jesus sagte: “Warum ich deine Füße wasche, verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber hernach erfahren.” Diese Worte an Petrus enthielten die Wahrheit der ewigen Erlösung in Ihm.
Wir sollten alle die Taufe von Jesus kennen und daran glauben, die alle unsere Sünden und Missetaten weg gewaschen hat. Die Taufe von Jesus im Jordan war das Evangelium der Übertragung der Sünden durch das Auflegen von Händen. Wir sollten alle an die Worte von Jesus glauben. Er nahm alle Sünden von der Welt durch Seine Taufe weg und erreichte die Vergebung der Sünden, indem Er verurteilt und gekreuzigt wurde. Jesus wurde getauft, um alle Menschen von ihren Sünden zu befreien.
 
 
Die Vergebung aller unserer lebenslangen Übertretungen wurde mit der Taufe und das Blut von Jesus erfüllt
  
Was ist ‘die Schlinge’ des Teufels gegen die Gerechten?
 Der Teufel versucht die Gerechten zu täuschen, um sie wieder zu Sündern zu machen.
 
Jesus wusste sehr wohl, dass der Teufel und die Verbreiter des unwahren Glaubens kommen und versuchen würden, die Jünger zu täuschen, nachdem Er gekreuzigt und auferstanden und in den Himmel aufgefahren war. Wir können durch das Zeugnis von Petrus sehen, “Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn!” dass er an Jesus glaubte. Trotzdem wollte Jesus Petrus noch einmal darauf hinweisen, das Evangelium der Sündenvergebung in Gedanken zu behalten. Das Evangelium war die Taufe von Jesus, durch die Er alle Sünden der Welt wegnahm. Er wollte es noch einmal Petrus, den Jüngern und auch uns lehren, die später kommen würden. “Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber hernach erfahren.”
Wann immer die Jünger von Jesus sündigten, würde der Teufel sie versuchen und sie mit den Worten verurteilen, “Schau! Wenn du immer noch Sünden begehst, wie kannst du sagen, dass du ohne Sünde bist? Du wurdest nicht gerettet. Du bist bloß ein Sünder.” Um diese Art von Infektion zu verhindern, erzählte Jesus ihnen, dass ihr Glaube an die Taufe von Jesus bereits alle ihre lebenslangen Sünden weggewaschen hat – der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.
“Ihr alle wisst, dass Ich getauft wurde! Der Grund, warum Ich im Jordan getauft wurde, war, um all eure lebenslangen Sünden sowie die Erbsünde der Menschheit wegzuwaschen. Könnt ihr nun verstehen, warum Ich getauft wurde und warum ich gekreuzigt und am Kreuz zu sterben habe?” Jesus wusch die Füße Seiner Jünger, um ihnen zu zeigen, dass Er alle ihre täglichen Sünden weg gewaschen hatte und dass Er das Urteil für sie am Kreuz übernehmen würde.
Nun wurden Sie und ich von allen unseren Sünden durch unseren Glauben an das Evangelium von Jesus’ Taufe und Blut erlöst, welches uns ermöglicht, die Vergebung aller unserer Sünden zu empfangen. Jesus wurde getauft und gekreuzigt für uns. Er hat alle unsere Sünden mit Seiner Taufe und Seinem Blut weg gewaschen. Jeder, der das Evangelium der Sühne der Sünde kennt und glaubt, der an die Wahrheit der Erlösung glaubt, ist von allen seinen Sünden erlöst.
Was sollten dann die Wiedergeborenen tun, nachdem sie gerettet wurden? Sie haben ihre Sünden jeden Tag zu bekennen und an die Erlösung durch die Taufe und das Blut von Jesus zu glauben, das Evangelium der Sühne für alle ihre Sünden. Das Evangelium der Vergebung der Sünden ist das, was wir, die Wiedergeborenen tief in unserem Gedächtnis einprägen sollten.
Nur weil Sie wieder sündigen, bedeutet dies, dass Sie wieder ein Sünder sind? Nein. Wissend, dass Jesus all unsere Sünden wegnahm, wie könnten wir wieder Sünder werden? Die Taufe von Jesus und Sein Blut am Kreuz war das Evangelium der Sühne für alle unsere Sünden. Jeder, der an dieses ursprüngliche Evangelium der Vergebung der Sünden glaubt, kann ohne Ausnahme als ‘eine gerechte Person’ von neuem geboren werden.
 
 
Die Gerechten können nie wieder Sünder werden
 
Warum können die Gerechten niemals wieder Sünder werden?
Weil Jesus bereits für alle ihre lebenslangen Sünden gesühnt hat.
  
Wenn Sie an das Evangelium der Vergebung der Sünden aus Wasser und Geist glauben, aber dennoch fühlen, dass Sie ein Sünder wegen Ihrer täglichen Übertretungen sind, dann haben Sie zum Jordan zu gehen, wo Jesus getauft wurde und alle Ihre Sünden wegnahm. Wenn Sie ein Sünder nach Erhalt der Vergebung der Sünden wieder werden, müsste Jesus von neuem getauft werden. Sie haben Glauben an die Vergebung Ihrer Sünden im Evangelium der Taufe von Jesus zu haben. Sie müssen in Gedanken behalten, dass Jesus alle Ihre Sünden auf einmal durch Seine Taufe wegnahm. Sie müssen einen unerschütterlichen Glauben an Jesus Christus als Ihren Retter haben.
An Jesus als Ihren Retter glauben bedeutet, dass Sie an die Taufe von Jesus glauben, der alle Ihre lebenslangen Sünden wegnahm. Wenn Sie wirklich an Seine Taufe, das Kreuz, den Tod und die Auferstehung von Jesus glauben, können Sie nie wieder ein Sünder werden, egal welche Art von Sünde Sie begangen haben. Sie wurden durch Glauben von allen Sünden in Ihrem ganzen Leben erlöst.
Jesus Christus wusch die Sünden der Zukunft auch weg, auch die Sünden, die wir aus unseren eigenen Schwächen begehen. Da Jesus die Bedeutung Seiner Taufe hervorheben musste, wusch Er die Füße Seiner Jünger mit Wasser, um das Evangelium der Vergebung der Sünden, das heißt, Seiner Taufe, zu symbolisieren. Jesus Christus wurde getauft, gekreuzigt, ist auferstanden und fuhr zum Himmel auf, um Gottes Verheißung der reichlichen Sühne für alle Sünden von der Welt zu erfüllen und die ganze Menschheit zu retten. Infolgedessen konnten Seine Jünger das Evangelium der Sühne für unsere Sünden, die Taufe von Jesus, das Kreuz und die Auferstehung bis zu ihrem Lebensende predigen.
 
 
Die Schwäche von Petrus’ Fleisch
 
Warum verleugnete Petrus Jesus?
Weil er schwach war
 
Die Bibel sagt uns, dass, als Petrus von den Dienern des Kaiphas, dem Hohepriester, konfrontiert und angeklagt wurde, einer der Nachfolger von Jesus zu sein, er es zwei Mal leugnete, sagend: “Ich kenne den Menschen nicht.” Dann fing er an sich zu verfluchen und schwor es zum dritten Mal.
Lassen Sie und die Passage ab Matthäus 26:69 lesen. “Petrus aber saß draußen im Hof; da trat eine Magd zu ihm und sprach: Und du warst auch mit dem Jesus aus Galiläa. Er leugnete aber vor ihnen allen und sprach: Ich weiß nicht, was du sagst. Als er aber hinausging in die Torhalle, sah ihn eine andere und sprach zu denen, die da waren: Dieser war auch mit dem Jesus von Nazareth. Und er leugnete abermals und schwor dazu: Ich kenne den Menschen nicht. Und nach einer kleinen Weile traten hinzu, die da standen, und sprachen zu Petrus: Wahrhaftig, du bist auch einer von denen, denn deine Sprache verrät dich. Da fing er an, sich zu verfluchen und zu schwören: Ich kenne den Menschen nicht. Und alsbald krähte der Hahn. Da dachte Petrus an das Wort, das Jesus zu ihm gesagt hatte: Ehe der Hahn kräht, wirst du mich dreimal verleugnen. Und er ging hinaus und weinte bitterlich” (Matthäus 26:69-75).
Petrus glaubte wirklich an Jesus und folgte Ihm treu. Er glaubte, dass der Herr Jesus sein Retter und ‘der Prophet’ war. Aber als Jesus an den Hof von Pilatus gebracht wurde und es für Petrus gefährlich wurde, dass seine Beziehung zu Jesus den Autoritäten offengelegt werden könnte, verleugnete er Ihn und verfluchte sich.
Petrus wusste nicht, dass er Jesus verleugnen würde, aber Jesus wusste, dass er es tun würde. Jesus kannte Petrus’ Schwäche von Grund auf. Deshalb wusch Jesus Petrus die Füße und gravierte das Evangelium des Heils in sein Gedächtnis ein, wie in Johannes 13 geschrieben, “Du wirst in der Zukunft sündigen, aber Ich habe bereits auch alle deine zukünftigen Sünden weg gewaschen. ”
Petrus verleugnete Jesus in der Tat, als sein Leben in Gefahr war, aber es war aufgrund der Schwäche seines Fleisches, die ihn dies tun ließ. Daher, um Seine Jünger von allen ihren zukünftigen Missetaten zu retten, wusch Jesus ihre Füße im Voraus.
“Ich werde auch alle eure zukünftigen Sünden sühnen. Ich werde gekreuzigt werden, weil Ich getauft wurde und alle eure Sünden wegnahm, und ich werde sie bezahlen, um der wahre Erlöser für alle von euch zu werden. Ich bin euer Gott, euer Retter. Ich werde für alle eure Sünden in voller Höhe bezahlen, und Ich werde euer Hirte durch Meine Taufe und Mein Blut werden. Ich bin der Hirte eures Heils.”
Um diese Wahrheit fest in ihren Herzen zu pflanzen, wusch Jesus ihre Füße nach dem Passahfest. Das ist die Wahrheit des Evangeliums.
Weil unser Fleisch auch nach der Wiedergeburt schwach ist, werden wir wieder sündigen. Natürlich sollten wir nicht sündigen, aber wenn wir mit schweren Krisen wie Petrus konfrontiert sind, neigen wir dazu, zu sündigen, ohne es wirklich zu beabsichtigen. Wir leben im Fleisch, und manchmal werden wir durch unsere Sünden zur Zerstörung geführt. Das Fleisch wird sündigen, solange wir in dieser säkularen Welt leben, aber Jesus erließ alle diese Sünden mit Seiner Taufe und Blut am Kreuz.
Wir verleugnen nicht, dass Jesus unser Retter ist, aber wenn wir im Fleisch leben, begehen wir weiterhin Sünden gegen Gottes Willen. Es ist, weil wir aus Fleisch geboren sind.
Jesus wusste sehr wohl, dass wir Sünden begehen würden, während wir im Fleisch leben, also wurde Er unser Erlöser, indem unsere Sünden mit Seiner Taufe nahm und mit Seinem Blut bezahlte. Er hat die Sünden von all denen, die an Seine Erlösung und Auferstehung glauben, befreit.
Deshalb beginnen alle vier Evangelien mit der Taufe von Jesus durch Johannes den Täufer. Der Zweck Seines menschlichen Lebens bestand darin, das Evangelium der Wiedergeburt, das Evangelium der Erlösung, zu erfüllen.

Wie lange sündigen wir im Fleisch?
Wir sündigen unser ganzes Leben bis zu dem Tag, an dem wir sterben.
 
Als Petrus Ihn nicht einmal noch zweimal sondern dreimal verleugnete, bevor der Hahn krähte, wie sehr muss sein Herz gebrochen gewesen sein? Wie beschämt muss er sich gefühlt haben? Er hatte vor Jesus geschworen, dass er Ihn niemals verraten würde. Er sündigte wegen der Schwäche seines Fleisches, aber wie elend muss er sich gefühlt haben, als er seiner Schwäche erlag und Jesus nicht nur einmal, sondern dreimal verleugnete? Wie beschämt muss er sich gefühlt haben, als Jesus ihn noch einmal mitleidig ansah?
Aber Jesus wusste alle diese Dinge und mehr. Deshalb sagte Er, “Ich weiß, dass du immer wieder sündigen wirst. Aber ich habe bereits all diese Sünden mit Meiner Taufe weggenommen, damit dich deine Sünden nicht stolpern lassen und du dich in einen Sünder verwandelst und du es unmöglich findest, zu Mir zurückzukehren. Ich bin für dich der vollkommene Erlöser geworden, indem Ich getauft und für alle deine Sünden gerichtet wurde. Ich bin dein Gott, dein Hirte geworden. Glaube an das Evangelium der Vergebung deiner Sünden. Ich werde dich auch weiterhin lieben, auch wenn du ständig die Sünden des Fleisches begehst. Ich habe bereits all deine Missetaten weg gewaschen. Das Evangelium der Vergebung der Sünden ist für immer wirksam. Meine Liebe für dich ist auch immerwährend.”
Jesus sagte Petrus und den Jüngern: “Wenn ich dich nicht wasche, so hast du keinen Teil an mir.” Der Grund, warum Er in Johannes 13 von diesem Evangelium sprach, war, dass es wichtig für Menschen war, aus Wasser und Geist von neuem geboren zu werden. Glauben Sie daran?
In den Versen 9 und 10 steht: “Herr, nicht die Füße allein, sondern auch die Hände und das Haupt! Spricht Jesus zu ihm: Wer gewaschen ist, bedarf nichts, als dass ihm die Füße gewaschen werden; denn er ist ganz rein.”
Liebe Freude, werden Sie in der Zukunft Sünden ‘des Fleisches’ begehen, oder nicht? Sie werden mit Sicherheit. Aber Jesus sagte, dass Er auch bereits die Sünden der Zukunft, alle Missetaten unseres Fleisches mit Seiner Taufe und Blut weg gewaschen hat, und Er erzählte Seinen Jüngern klar die Worte der Wahrheit, das Evangelium der Sühne, bevor Er gekreuzigt wurde.
Weil wir in unserem Fleisch mit allen unseren Schwächen leben, können wir nicht anders als zu sündigen. Jesus wusch alle Sünden der Welt mit Seiner Taufe weg. Er hat nicht nur unsere Köpfe und Körper gewaschen, sondern auch unsere Füße, das heißt, alle unsere Sünden der Zukunft. Dies ist das Evangelium der Wiedergeburt, von der Taufe von Jesus.
Nachdem Jesus getauft wurde, bezeugte Johannes der Täufer: “Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!” (Johannes 1:29) Wir sollten glauben, dass alle Sünden von der Welt weg gewaschen wurden, da alle Sünden auf Jesus während Seiner Taufe gelegt wurden.
Während wir in dieser sündigen Welt leben, können wir nicht umhin als zu sündigen. Das ist eine offensichtliche Tatsache. Wann immer unsere Schwächen des Fleisches auftauchen, müssen wir uns daran erinnern, dass Jesus alle unsere Sünden und alle Sünden von der Welt durch das Evangelium der Erlösung weg wusch und für sie mit Seinem Blut bezahlte. Wir sollten Ihm aus der Tiefe unseres Herzens danken. Lassen Sie uns mit Glauben bekennen, dass Jesus unser Retter und Gott ist. Gelobt sei der Herr.
Jeder in dieser Welt kann nicht umhin Sünde mit dem Fleisch zu begehen. Menschen sündigen ständig mit ihrem Fleisch und sterben an ihre lebenslangen Sünden.
 
 
Böse Gedanken in den Herzen der Menschen
 
Was macht eine Person unrein?
Verschiedene Arten von Sünden und bösen Gedanken
 
Jesus sagt in Matthäus 15:19-20: “Denn aus dem Herzen kommen böse Gedanken, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis, Lästerung. Das sind die Dinge, die den Menschen unrein machen. Aber mit ungewaschenen Händen essen, macht den Menschen nicht unrein.” Weil verschiedene Arten von Sünde im Herzen einer Person sie verunreinigen, ist sie unrein.
 
 
Man muss die eigene böse Natur zugeben
  
Was ist im Herzen von jedem Menschen?
Die zwölf Arten von Sünden (Markus 7:21-23)
 
Wir müssen fähig zu sagen sein, “Diese zwölf Arten von Sünden sind in den Herzen der Menschen. Ich habe alle von ihnen in meinem Herzen. Ich habe die zwölf Arten von Sünden in mir, über die in der Bibel geschrieben wird.” Bevor wir aus Wasser und Geist von neuem geboren werden, haben wir zuzugeben, dass die Sünden ursprünglich in unserem Herzen sind. Wir haben anzuerkennen, dass wir völlige Sünder vor Gott sind, aber das tun wir nicht oft. Die meisten von uns machen Ausreden für die Sünden, sagend, “Ich habe niemals diese Gedanken in meinem Herzen, ich wurde nur für einen Moment in die Irre geführt.”
Aber was sagte Jesus über Menschen? Er sagte klar, dass das, was aus dem Herzen einer Person kommt, sie ‘unrein’ macht. Was denken Sie? Sind Sie gut oder böse? Wissen Sie, dass jeder böse Gedanken hat? Ja, jedermanns Gedanken sind böse.
Vor einigen Jahren brach ein Kaufhaus in Seoul plötzlich zusammen. Die Familien, die ihre Angehörigen verloren hatten, befanden sich in tiefem Leid, aber viele Menschen gingen dorthin, um das tragische Schauspiel zu genießen.
Einige dachten, “Wie viele starben? 200? Nein, das ist eine zu geringe Zahl. 300? Vielleicht? Nun, es wäre viel interessanter und spektakulärer gewesen, wenn die Anzahl der Toten mindestens tausend gewesen wären...” Die Herzen der Menschen können so böse sein. Wir haben es zu akzeptieren. Wie respektlos war es hinsichtlich der Toten! Wie verheerend war es für die Familien! Einige wurden finanziell ruiniert.
Einige der Zuschauer waren nicht sehr sympathisch. “Es wäre viel interessanter gewesen, wenn mehr gestorben wären! Was für ein Spektakel! Was wenn die gleiche Sache in einem Stadion voller Menschen passiert wäre? Tausende würden unter den Trümmern begraben, nicht wahr? Oh ja! Es wäre viel interessanter als das!” Vielleicht hatten einige solche Gedanken. Dieselben Phänomene sind bei Autounfällen zu hören. Die neugierigen Zuschauer neigen dazu, bei kleineren Unfällen enttäuscht zu sein.
Wir alle wissen, wie böse wir manchmal sein können. Natürlich würden wir solche bösen Gedanken niemals laut aussprechen. Wir können uns zusammenreißen und unser Mitleid zeigen, wenn wir zufällig einen Unfall sehen, aber insgeheim sehnen wir uns in unseren Herzen, dass es spektakulärer wäre. Wir wollen schreckliche Tragödien sehen, bei denen Tausende von Menschen getötet werden, solange dies nicht gegen unsere Interessen verstößt. So arbeiten die Herzen von Menschen.
 
 
Mord im Herzen jeder Person
  
Warum sündigen wir?
 Weil wir bösen Gedanken in unserem Herzen haben.
 
Gott sagte uns, dass es Mord im Herzen jeder Person gibt. Aber viele würden es vor Gott mit den Worten leugnen,“Wie kannst Du das sagen! Ich habe keine mörderischen Gedanken in meinem Herzen! Wie kannst Du mich als solch eine Person sehen!” Sie würden niemals zugeben, dass sie Mord in ihren Herzen haben. Sie denken, dass Mörder anders als sie sind.
“Dieser Serienmörder in den Nachrichten neulich, die Bande, die Menschen in ihren Kellern ermordet und verbrannt haben, sind die, die Mord in ihren Herzen haben! Sie sind von einer anderen Sorte. Ich könnte nie so sein wie sie. Sie sind Schurken! Mörder!” Sie empören sich über die Verbrecher und brüllen, “Diese, die aus bösem Samen geboren sind, sollten von der Erde verschwinden! Sie sollten alle zum Tode verurteilt werden!”
Aber leider ist der Mordgedanke in den Herzen dieser empörten Menschen ebenso, wie in den Herzen von Serienmördern und Mördern. Gott sagt uns, dass es in den Herzen von allen Menschen Mord gibt. Wir haben das Wort Gottes zu akzeptieren, der auch die Dinge sieht, die in unserem Denken verborgen sind. Folglich haben wir zuzugeben, “Ich bin ein Sünder mit Mord in meinem Herzen.”
Ja, Gott sagt uns, dass es böse Gedanken, einschließlich Mord, in den Herzen von allen Menschen gibt. Lassen Sie uns das Wort Gottes annehmen! Da die Menschen von Generation zu Generation böser werden, werden alle Arten von persönlicher Schutzausrüstung Werkzeuge für Mord. Dies ist ein Resultat des Mordes in unseren Herzen. Sie können in einem Anfall von Wut oder Angst töten. Ich sage nicht, dass jeder von uns tatsächlich andere töten würde, aber wir denken in unseren Herzen darüber nach.
Wir alle sind mit bösen Gedanken in unserem Herzen geboren. Manche töten tatsächlich, nicht weil sie speziell als Mörder geboren werden, sondern weil alle fähig sind, Mörder zu werden. Gott sagt uns, dass wir böse Gedanken und Mord in unserem Herzen haben. Es ist die Wahrheit. Keiner ist die Ausnahme hinsichtlich dieser Wahrheit.
Daher ist der richtige Weg für uns, das Wort Gottes anzunehmen und dem zu gehorchen. Wir sündigen in dieser Welt, weil wir böse Gedanken in unserem Herzen haben.
 
 
Ehebruch in unserem Herzen
 
Gott sagt, dass es Ehebruch im Herzen jeder Person gibt. Stimmen Sie zu? Geben Sie zu, dass Sie Ehebruch in Ihrem Herzen haben? Ja, es gibt Ehebruch im Herzen jeder Person.
Deshalb gedeihen in unserer Gesellschaft Prostitution und auch sexuelle Straftaten. Es ist eine der sichersten Möglichkeiten in jeder Zeit der Menschheitsgeschichte Geld zu verdienen. Andere Unternehmen könnten unter einer Wirtschaftskrise leiden, aber die widerlichen Unternehmen leiden nicht so sehr, weil im Herzen jeder Person Ehebruch weilt.
 
 
Die Frucht der Sünder ist Sünde
  
Mit was ist ein Mensch vergleichbar? 
Mit einem Baum, der nur die Frucht der Sünde trägt
 
So wie Apfelbäume Äpfel tragen, Birnenbäume Birnen, Dattel-Bäume Datteln und der Kaki-Baum Kakis, können wir, die mit 12 Arten von Sünden in unseren Herzen geboren sind, nicht anders als die Frucht der Sünde tragen.
Jesus sagt, dass das, was aus dem Herzen einer Person kommt, sie unrein macht. Stimmen Sie zu? Wir können den Worten von Jesus nur zustimmen und sagen, “Ja, wir sind eine Brut von Sündern, Übeltätern. Ja, Du hast Recht, Herr.” Ja, wir müssen unser Übel zugeben. Wir müssen uns vor Gott die Wahrheit eingestehen.
So wie Jesus Christus dem Willen Gottes gehorchte, müssen wir das Wort Gottes annehmen und Ihm gehorchen. Nur so können wir von allen unseren Sünden durch das Wasser und den Geist gerettet werden. Dies sind die Gaben von Gott.
Mein Land ist mit vier schönen Jahreszeiten gesegnet. Im Laufe der Jahreszeiten tragen verschiedene Arten von Bäumen ihre Früchte. In gleicher Weise haben die zwölf Sünden in unserem Herzen uns im Griff und führen uns ständig dazu, zu sündigen. Heute ist es vielleicht Mord, der unser Herz im Griff hat, und morgen vielleicht Ehebruch.
Am nächsten Tag dann böse Gedanken, dann Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis und so weiter. Und so geht es das ganze Jahr über, jeden Monat, jeden Tag, jede Stunde. Es vergeht kein Tag, an dem wir keine Sünde begehen. Wir schwören uns immer wieder selbst, dass wir nicht sündigen wollen, aber wir können nicht anders, weil wir so geboren wurden.
Haben Sie jemals ein Apfelbaum gesehen, der sich weigerte Äpfel zu tragen, weil er nicht wollte? “Ich will keine Äpfel tragen!” Selbst wenn er sich dazu entschließen würde, sich zu weigern, keine Frucht zu tragen, wie könnte er keine Äpfel tragen? Die Blüten würden im Frühling unweigerlich blühen, die Äpfel würden wachsen und im Sommer reifen, und die Früchte wären im Herbst bereit, um sie zu pflücken und zu essen.
Es ist die Bestimmung der Natur, und das Leben von Sünder muss auch demselben Naturgesetz folgen. Sünder können nicht anders, als die Früchte der Sünde tragen.
  
 
‘Die Taufe und das Kreuz von Jesus’ waren, um für unsere Sünden zu sühnen
  
Was bedeutet es, durch Jesus’ Sühne?
Es ist die Bezahlung des Soldes der Sünde durch die Taufe von Jesus (das Auflegen von Händen) und Sein Blut am Kreuz.
 
Lassen Sie uns eine Passage aus der Bibel lesen, um herauszufinden, wie Sünder, die Brut von Übeltätern, für ihre Sünden vor Gott sühnen und ihr Leben in Seligkeit ausleben können. Dies ist das Evangelium der Sühne für Sünden.
Im 3. Mose heißt es: “Wenn aber sonst jemand aus dem Volk aus Versehen sündigt, dass er gegen irgendeines der Gebote des Herrn handelt, was er nicht tun sollte, und so sich verschuldet und seiner Sünde innewird, die er getan hat, so soll er zum Opfer eine Ziege bringen ohne Fehler für die Sünde, die er getan hat, und soll seine Hand auf den Kopf des Sündopfers legen und es schlachten an der Stätte des Brandopfers. Und der Priester soll mit seinem Finger etwas von dem Blut nehmen und an die Hörner des Brandopferaltars tun und alles andere Blut an den Fuß des Altars gießen. All sein Fett aber soll er abheben, wie man das Fett des Dankopfers abhebt, und soll es in Rauch aufgehen lassen auf dem Altar zum lieblichen Geruch für den Herrn. So soll der Priester die Sühnung für ihn vollziehen, und ihm wird vergeben” (3. Mose 4:27-31).
Wie taten die Menschen während der Zeit des Alten Testaments für ihre Sünden sühnen? Sie legten zuerst ihre Hände auf den Kopf des Sündopfers und übergaben die Sünden an es weiter.
Es steht in 3. Mose geschrieben: “Wer unter euch dem Herrn ein Opfer darbringen will, der bringe es von dem Vieh, von Rindern oder von Schafen und Ziegen. Will er ein Brandopfer darbringen von Rindern, so opfere er ein männliches Tier, das ohne Fehler ist, vor der Tür der Stiftshütte, damit es ihn wohlgefällig mache vor dem Herrn, und lege seine Hand auf den Kopf des Brandopfers, damit es ihn wohlgefällig mache und für ihn Sühne schaffe” (3. Mose 1:2-4).
Wenn eine Person in jener Zeit Sünde in ihrem Herzen erkannte, musste sie ein Sündopfer vorbereiten, das verwendet werden würde, um für die Sünde zu sühnen. Sie hatte ‘ihre Hände’ auf den Kopf des Sündopfers zu legen, um die Sünden, die sie begangen hatte, weiterzugeben. Im Hof der heiligen Stiftshütte gab es den Brandopferaltar. Er war kastenförmig, ein wenig größer als die Kanzel, und er hatte Hörner an jeder Ecke. Das Volk von Israel sühnte für ihre Sünden, indem ihre Sünden auf den Kopf des Sündopfers gelegt wurden und sein Fleisch auf dem Brandopferaltar verbrannt wurde.
Gott sagt in 3. Mose zu den Menschen, “so opfere er ein männliches Tier, das ohne Fehler ist, vor der Tür der Stiftshütte, damit es ihn wohlgefällig mache vor dem Herrn.” Ihre Sünden wurden auf das Sündopfer übertragen, wenn sie ihre Hände auf seinen Kopf legten, und dann würden sie die Kehle des Opfers durchschneiden und sein Blut auf die Hörner des Brandopferaltars legen.
Danach wurde der Körper des Opfers von seinen inneren Organen gereinigt, und sein Fleisch wurde in Stücke geschnitten und zu Asche auf dem Brandopferaltar verbrannt. Dann wurde Gott der liebliche Geruch des Fleisches für ihre Sühne angeboten. Dies war, wie sie für ihre täglichen Sünden sühnten.
Gott erlaubte eine weiteres Sühneopfer für ihre jährlichen Sünden. Es unterschied sich vom Sühneopfer für die täglichen Sünden. In diesem Fall legte der Hohepriester allein seine Hände auf das Sündopfer im Namen des ganzen Volkes Israel und er sprengte das Blut im Osten siebenmal vor den Gnadenthron. Das Auflegen seiner Hände auf den Kopf des lebendigen Bocks wurde vor dem Volk von Israel am zehnten Tag des siebten Monats jedes Jahr getan (3. Mose 16:5-27).
  
Wer symbolisiert das Sündopfer des Alten Testaments?
Jesus Christus
 
Lassen Sie uns nun herausfinden, wie sich das Opfersystem im Neuen Testament veränderte und wie das ewige Statut Gottes über die Jahre konstant geblieben ist.
Warum musste Jesus am Kreuz sterben? Was hat Er auf dieser Erde falsch gemacht, dass Gott Seinen Sohn am Kreuz sterben ließ? Wer zwang Ihn, am Kreuz zu sterben? Als alle Sünder der Welt, was alle von uns bedeutet, in Sünde gefallen waren, kam Jesus auf diese Welt, um uns zu retten.
Er wurde von Johannes dem Täufer im Jordan getauft und nahm die Strafe am Kreuz anstelle der Menschheit an. Die Taufe von Jesus und Sein Bluten am Kreuz war gleich dem Sühneopfer im Alten Testament, das Auflegen der Hände auf das Sündopfer und das Vergießen seines Blutes.
Dies war die Art und Weise, wie es im Alten Testament getan wurde. Ein Sünder legte seine Hände auf das Sündopfer und bekannte seine Sünden, sagend, “Herr, ich habe gesündigt. Ich habe Mord und Ehebruch begangen.” Dann wurden seine Sünden auf das Sündopfer übertragen.
So wie der Sünder die Kehle des Sündopfers schnitt und es vor Gott anbot, bot sich Jesus zur Sühne all unserer Sünden an. Jesus wurde getauft und blutete am Kreuz, um uns zu retten, und sühnte für alle unsere Sünden durch Sein Opfer.
In der Tat starb Jesus wegen uns. Wenn wir darüber nachdenken, was war die Bedeutung des Opferns dieser Tiere ohne Fehler als Opfergaben für alle Sünden der Menschen? Tiere kennen keine Sünde. Sie hatten ohne Fehler zu sein.
So wie diese Tiere vollkommen ohne Fehler waren, so war auch Jesus ohne Sünde. Er ist der Heilige Gott, der Sohn Gottes, und Er hat niemals gesündigt. So nahm Er alle unsere Sünden durch Seine Taufe im Jordan weg, als Er 30 Jahre war. Jesus starb am Kreuz wegen der Sünden, die Er von uns wegnahm. Es war Sein Erlösung-Dienst, der alle Sünden der Menschheit weg wusch.
 
 
Der Anfang des Evangeliums der Sühne für die Sünden
  
Warum wurde Jesus von Johannes dem Täufer im Jordan getauft?
Um alle Gerechtigkeit zu erfüllen
 
Es steht in Matthäus 3 geschrieben: “Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, dass er sich von ihm taufen ließe. Aber Johannes wehrte ihm und sprach: Ich bedarf dessen, dass ich von dir getauft werde, und du kommst zu mir? Jesus aber antwortete und sprach zu ihm: Lass es jetzt geschehen! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen” (Matthäus 3:13-15).
Wir müssen wissen und verstehen, warum Jesus getauft wurde, als Er 30 Jahre war. Er wurde getauft, um für die Sünden aller Menschen zu sühnen und um alle Gerechtigkeit zu erfüllen. Um alle Menschen von ihren Sünden zu retten, wurde Jesus Christus, der Eine ohne Fehler, von Johannes dem Täufer getauft.
So nahm Er die Sünden von der Welt weg und bot sich Selbst an, um für die Sünden aller Menschen zu sühnen. Um von Sünde gerettet zu sein, sollten wir die ganze Wahrheit wissen und an sie glauben. Es liegt bei uns, an Seine Rettung zu glauben und errettet zu werden.
Was bedeutet die Taufe von Jesus? Es ist das gleiche wie das Auflegen von Händen im Alten Testament. Im Alten Testament wurden die Sünden von allen Menschen auf den Kopf des Sündopfers durch das Auflegen der Hände des Hohepriesters übertragen. Gleich dem nahm Jesus im Neuen Testament die Sünden von der Welt weg, indem Er sich Selbst als Sündopfer präsentierte und von Johannes dem Täufer getauft wurde.
Johannes der Täufer war der größte Mensch unter allen Menschen, der Vertreter der Menschheit, von Gott bestimmt. Als der Vertreter der Menschheit, der Hohepriester der Menschheit, legte er seine Hände auf Jesus Haupt und übertrug alle Sünden auf Ihn. ‘Taufe’ impliziert ‘weitergeben an, begraben werden und gewaschen werden.’
Wissen Sie, warum Jesus auf diese Welt kam und von Johannes dem Täufer getauft wurde? Glauben Sie an Jesus, die Bedeung Seiner Taufe kennend? Die Taufe von Jesus war, um alle unsere Sünden wegzunehmen, die Sünden, die wir, die Brut von Übeltätern, mit unserem Fleisch unser ganzes Leben begehen. Johannes der Täufer taufte Jesus für die Erfüllung des ursprünglichen Evangeliums der Sühne für alle unsere Sünden.
Matthäus 3:13-17 beginnt mit ‘zu der Zeit’ und es bezieht sich auf die Zeit von Jesus Taufe, die Zeit, als alle Sünden der Welt auf Ihn übertragen wurden.
‘Zu der Zeit’ nahm Jesus alle Sünden der Menschheit weg, starb drei Jahre später am Kreuz und wurde am dritten Tag auferweckt. Um alle Sünden der Welt wegzuwaschen, wurde Er ein für allemal getauft, starb ein für allemal am Kreuz und wurde ein für allemal von den Toten auferweckt. Für diejenigen, die von ihren Sünden vor Gott erlöst werden wollen, nahm Er alle Sünden der Welt und rettete sie ein für allemal.
Warum musste Jesus getauft werden? Warum hatte Er die Dornenkrone aufzusetzen und am Hof von Pilatus wie ein gewöhnlicher Verbrecher verurteilt zu werden? Warum musste Er gekreuzigt werden und am Kreuz zu Tode bluten? Der Grund für alles obige ist, weil Er alle Sünden von der Welt auf sich Selbst durch Seine Taufe wegnahm, die Sünden von Ihnen und mir. Für unsere Sünden hatte Er am Kreuz sterben.
Wir müssen an das Wort der Erlösung glauben, dass Gott uns gerettet hat, und Ihm dankbar sein. Ohne die Taufe von Jesus, Sein Kreuz und Seine Auferstehung gäbe es für uns keine Erlösung.
Als Jesus von Johannes getauft wurde, um alle Sünden von der Welt wegzunehmen, nahm Er unsere Sünden weg und rettete uns so, die an Sein Evangelium der Erlösung glauben. Es gibt Menschen, die denken, “Jesus nahm nur die Erbsünde weg, nicht wahr?” Aber sie liegen falsch.
Es steht eindeutig in der Bibel geschrieben, dass Jesus alle Sünden von der Welt ein für allemal wegnahm, als Er getauft wurde. Alle unsere Sünden, einschließlich der Erbsünde, wurden weg gewaschen. Jesus sagte in Matthäus: “Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen.” Alle Gerechtigkeit zu erfüllen bedeutet, dass alle Sünden ohne Ausnahme von uns weggenommen wurden.
Hat Jesus alle unsere lebenslangen Sünden auch weg gewaschen? Ja, Er hat. Lassen Sie uns zunächst den Beweis in 3. Mose finden. Es erzählt uns über den Hohepriester und das Opfer am Versöhnungstag.
 
 
Das Sühneopfer für die jährlichen Sünden aller Israeliten
 
Konnten die Israeliten ein für allemal durch das Sündopfer dieser Erde geheiligt werden? 
Niemals
 
“Und Aaron soll einen Stier, sein Sündopfer, darbringen, dass er für sich und sein Haus Sühne schaffe, und danach zwei Böcke nehmen und vor den Herrn stellen an der Tür der Stiftshütte und soll das Los werfen über die zwei Böcke: ein Los dem Herrn und das andere dem Asasel, und soll den Bock, auf welchen das Los für den Herrn fällt, opfern zum Sündopfer. Aber den Bock, auf welchen das Los für Asasel fällt, soll er lebendig vor den Herrn stellen, dass er über ihm Sühne vollziehe und ihn zu Asasel in die Wüste schicke” (3. Mose 16:6-10). Aaron nahm hier zwei Böcke und stellte sie an die Tür der Stiftshütte, um die jährlichen Sünden der Israeliten zu sühnen.
“und soll das Los werfen über die zwei Böcke: ein Los dem Herrn und das andere dem Asasel.”
Ein Opfertier war für die gesetzmäßige Sühne für die täglichen Sünden erforderlich, um die Sünde des Sünders auf es durch das Auflegen seiner Hände auf den Kopf des Opfers zu übertragen. Aber für die jährlichen Sünden der Israeliten übertrug der Hohepriester im Namen des ganzen Volkes die jährlichen Sünden auf das Sündopfer am zehnten Tag des siebten Monats.
In 3. Mose 16:29-31 steht geschrieben: “Am zehnten Tage des siebenten Monats sollt ihr fasten und keine Arbeit tun, weder ein Einheimischer noch ein Fremdling unter euch. Denn an diesem Tage geschieht eure Entsühnung, dass ihr gereinigt werdet; von allen euren Sünden werdet ihr gereinigt vor dem Herrn. Darum soll es euch ein hochheiliger Sabbat sein, und ihr sollt fasten. Eine ewige Ordnung sei das” (3. Mose 16:29-31).
Im Alten Testament brachten die Israeliten Sündopfer, um für ihre täglichen Sünden zu sühnen, und übertrugen ihre Sünden auf seinen Kopf, bekennend, “Herr, ich habe solche und solche Sünde begangen. Bitte vergib mir!” Dann schnitt er die Kehle des Sündopfers, gab das Blut dem Priester und ging nach Hause, überzeugt, dass er jetzt frei von seinen Sünden war. So starb das Sündopfer für die Sünder mit den Sünden auf seinem Kopf. Das Opfertier wurde anstelle des Sünders getötet. Im Alten Testament konnte das Sündopfer ein Bock, ein Lamm, ein Kalb oder ein Stier sein, dass heißt eines der geheiligten Tiere, die Gott auszeichnete.
Gott erlaubte in Seiner unendlichen Barmherzigkeit einem Sünder für seine Sünden das Leben eines Tieres darzubringen und zu opfern.
Auf diese Weise konnten Sünder im Alten Testament für ihre Sünden durch das Sühneopfer sühnen. Die Übertretungen der Sünder wurden auf das Sündopfer durch das Auflegen von Händen übertragen, und sein Blut wurde dem Priester gegeben, um die Sünden des Sünders zu sühnen.
Es war jedoch unmöglich, jeden Tag für Sünden zu sühnen. Daraufhin erlaubte Gott dem Hohepriester die Sünden eines ganzen Jahres, jedes Jahr am zehnten Tag des siebenten Monats im Namen des ganzen Volkes Israel zu sühnen.
Was dann war die Rolle des Hohepriesters am Versöhnungstag? Zuerst legte Aaron der Hohepriester seine Hände auf das Sündopfer und bekannte die Sünden des Volkes, “Herr, die Menschen Israels haben solche und solche Sünde begangen, Mord, Ehebruch, Unzucht, Diebstahl, falsches Zeugnis und Blasphemie...”
Dann schnitt er die Kehle des Sündopfers, nahm sein Blut und sprengte dieses Blut sieben Mal vor den Gnadenthron im Inneren des Allerheiligsten. (In der Bibel wird die Zahl 7 als die vollkommene Zahl betrachtet).
Es war seine Aufgabe die jährlichen Sünden des Volkes auf den Kopf des Sündopfers in ihrem Namen zu übertragen, und das Sündopfer wurde stellvertretend geopfert.
Weil Gott gerecht ist, erlaubte Er, um alle Menschen von ihren Sünden zu retten, dass das Sündopfer an Stelle des Volkes sterbe. Da Gott wirklich barmherzig ist, erlaubte Er den Menschen das Leben eines Opfertieres an ihrer Stelle zu opfern. Der Hohepriester sprengte dann das Blut auf der Ostseite gegen den Gnadenthron und sühnte so für alle Sünden des Volkes für das vergangene Jahr am Versöhnungstag, dem zehnten Tag des siebenten Monats.
 
Wer ist das Opferlamm entsprechend dem Alten Testament?
Jesus, der ohne Fehler ist

Der Hohepriester hatte zwei Böcke am Versöhnungstag für das Volk von Israel darzubringen. Einer von ihnen wurde als Sündenbock bezeichnet, was bedeutet ‘aussetzen.’ Im gleichen Sinne ist der Sündenbock des Neuen Testaments Jesus Christus. “Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben” (Johannes 3:16).
Gott gab uns Seinen eingeborenen Sohn als das Opferlamm. Als das Opferlamm für die ganze Menschheit wurde Er von Johannes dem Täufer getauft und wurde der Retter, der Messias der Welt. Jesus bedeutet ‘der Retter’ und Christus bedeutet ‘der gesalbte König,’ also bedeutet Jesus Christus ‘der Sohn Gottes, der kam, um uns alle zu retten.’
So wie die jährlichen Sünden der Menschen am Versöhnungstag im Alten Testament gesühnt wurden, kam Jesus Christus vor ungefähr 2000 Jahren in diese Welt, um getauft zu werden und zu Tode am Kreuz zu bluten, um das Evangelium der Sühne für alle unsere Sünden zu vollenden.
Lassen Sie uns an diesem Punkt eine Passage in 3. Mose lesen. “Dann soll Aaron seine beiden Hände auf dessen Kopf legen und über ihm bekennen alle Missetat der Israeliten und alle ihre Übertretungen, mit denen sie sich versündigt haben, und soll sie dem Bock auf den Kopf legen und ihn durch einen Mann, der bereit steht, in die Wüste bringen lassen, dass also der Bock alle ihre Missetat auf sich nehme und in die Wildnis trage; und man lasse ihn in der Wüste” (3. Mose 16:21-22).
Es steht geschrieben, dass die Sünden aller Israeliten auf den Kopf des Bockes gelegt wurden, wie es auch in 3. Mose 1 heißt. ‘Alle ihre Übertretungen’ beziehen sich auf alle Sünden, die sie in ihrem Herzen und Fleisch begingen. Und ‘alle ihre Übertretungen’ wurden auf den Kopf des Sündopfers durch das Auflegen des Hohepriesters’ Hände gelegt.
 
 

Durch das Gesetz müssen wir wahre Erkenntnis von allen unseren Sünden haben
  
Warum gab Gott uns das Gesetz?
Um uns Erkenntnis der Sünde zu geben
 
Das Gesetz Gottes besteht aus 613 Geboten. In der Tat, wenn wir darüber nachdenken, tun wir das, was uns gesagt ist, nicht zu tun, und tun nicht das, was uns gesagt ist, zu tun.
Deshalb sind wir Sünder. Es steht in der Bibel geschrieben, dass Gott uns diese Gebote gab, damit wir unsere Sünden erkennen (Römer 3:20). Dies bedeutet, dass Er uns Sein Gesetz der Gebote gegeben hat, um uns zu lehren, dass wir Sünder sind. Er gab sie nicht zu uns, weil wir in der Lage sind, sie zu halten, sondern damit wir unsere Sünden erkennen.
Er gab uns Seine Gebote nicht, um sie zu halten. Sie können nicht erwarten, dass ein Hund wie ein Mensch lebt. Ebenso können wir niemals dem Gesetz Gottes gerecht werden, aber wir können unsere Sünden durch Sein Gesetz der Gebote erkennen.
Gott gab sie zu uns, weil wir Massen von Sünde sind, aber wir erkennen es nicht wirklich. “Ihr seid Mörder, Unzüchtige, Übeltäter” sagt uns Gott durch die Gebote. Er sagte uns, nicht zu töten, aber wir töten trotzdem in unseren Herzen und manchmal mit unseren Körpern.
Da jedoch im Gesetz geschrieben steht, dass wir nicht töten sollen, wissen wir, dass wir Mörder sind, sagend, “Ah, ich habe mich geirrt. Ich bin ein Sünder, weil ich etwas tat, das ich nicht hätte tun sollen. Ich habe gesündigt.”
Um das Volk Israel von Sünde zu retten, erlaubte Gott Aaron im Alten Testament das Sühneopfer darzubringen, und es war Aaron, der für das Volk einmal im Jahr sühnte.
Im Alten Testament mussten am Versöhnungstag zwei Sündopfer Gott dargebracht werden. Eines wurde vor Gott angeboten, während das andere nach dem Auflegen der Hände in die Wüste geschickt wurde und alle jährlichen Sünden des Volkes mitnahm. Bevor der Bock in die Wüste durch die Hand eines geeigneten Mannes geschickt wurde, legte der Hohepriester seine Hände auf den Kopf des lebendigen Bocks und bekannte die Sünden Israels, bevor der Bock in die Wüste geschickt wurde. “Herr, das Volk hat getötet, war unzüchtig, hat gestohlen, Götzen verehrt... Wir haben vor Dir gesündigt.”
Das Land Palästina ist eine öde Wildnis. Der Sündenbock wurde in die unendliche Wüste geschickt und starb schließlich. Als er weggeschickt wurde, schaute das Volk Israel auf ihn, bis er in der Ferne verschwand, und glaubten, dass ihre Sünden mit dem Sündenbock verschwunden waren. Das Volk erwarb so Seelenfrieden und der Sündenbock starb in der Wüste für die jährlichen Sünden des ganzen Volkes.
Auf diese Weise sühnte Gott für alle unsere Sünden durch das Lamm Gottes, Jesus Christus. Alle unsere Sünden wurden vollständig durch die Taufe von Jesus und Sein Blut am Kreuz weg gewaschen.
Jesus ist Gott unser Retter. Er ist der Sohn Gottes, der kam, um die ganze Menschheit von Sünde zu retten. Er ist der Schöpfer, der uns in Seinem Bilde machte und in die Welt herab kam, um uns von Sünde zu retten.
Nicht nur die täglichen Sünden, die wir mit unserem Fleisch begehen, wurde auf Jesus übertragen, sondern auch alle unsere zukünftigen Sünden und die Sünden unseres Denkens und unseres Fleisches. Er musste also von Johannes dem Täufer getauft werden, um alle Gerechtigkeit Gottes zu erfüllen, die vollständige Sühne für alle Sünden der Welt.
Drei Jahre bevor Jesus gekreuzigt wurde, nahm Er, als Er Seinen öffentlichen Dienst begann, alle Sünden von der Welt durch die Taufe, die Er von Johannes dem Täufer im Jordan erhielt, weg. Seine Erlösung der Menschheit durch die Sühne für alle unsere Sünden begann mit Seiner Taufe.
Im Jordan, an einer Stelle, wo das Wasser bis zur Taille reicht, legte Johannes der Täufer seine Hände auf Jesus’ Haupt und tauchte Ihn in das Wasser. Diese Taufe war dasselbe wie das Auflegen von Händen im Alten Testament und hatte dieselbe Wirkung des Übertragens aller Sünden.
In Wasser eingetaucht werden bedeutet Tod und das Heraufkommen aus dem Wasser bedeutet Auferstehung. Durch die Taufe von Johannes dem Täufer hatte Jesus alle drei Bestandteile Seiner Mission erfüllt und offenbart: alle Sünden wegnehmen, Kreuzigung und Auferstehung.
Wir können nur gerettet werden, wenn wir den Worten gehorchen, mit welchen Jesus uns von Sünde rettete. Gott hatte beschlossen, uns durch Jesus zu retten, und der Bund, den Er im Alten Testament gemacht hatte, war damit erfüllt. Durch diese Handlung ging Jesus mit all unseren Sünden auf Seinem Haupt zum Kreuz.
  
Welche Art von Werk ist für uns übriggelassen, seit Jesus alle unsere Sünden auslöschte?
Alles, was wir zu tun haben, ist Glauben an die Worte Gottes zu haben.
 
In Johannes 1:29 steht geschrieben: “Am nächsten Tag sieht Johannes, dass Jesus zu ihm kommt, und spricht: Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!” Johannes der Täufer bezeugte:“Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!” Alle Sünden der Menschheit wurden auf Jesus übertragen, als Er im Jordan getauft wurde. Glauben Sie es! Dann werden Sie mit der Sühne für alle Ihre Sünden gesegnet sein.
Wir müssen Glauben an das Wort Gottes haben. Wir müssen unsere eigenen Gedanken und Eigensinn beiseite legen und dem geschriebenen Wort Gottes gehorchen. Wir müssen einfach an die Wahrheit glauben, dass Jesus alle Sünden der Welt wegnahm.
Zu sagen, dass Jesus alle Sünden der Welt wegnahm, und zu sagen, dass Er die Gerechtigkeit Gottes durch Sühnen unserer Sünden erfüllte, ist exakt dasselbe. Das ‘Auflegen von Händen’ und ‘die Taufe’ bedeuten auch dasselbe.
Unabhängig davon, ob wir sagen ‘sämtlich,’ ‘alles’ oder ‘ganz,’ die Bedeutung bleibt gleich. Die Bedeutung des Wortes ‘das Auflegen von Händen’ im Alten Testament bleibt im Neuen Testament gleich, nur dass stattdessen das Wort ‘Taufe’ verwendet wird.
Es kommt auf die einfache Wahrheit an, dass Jesus sowohl getauft als auch am Kreuz gerichtet wurde, um für alle unsere Sünden zu sühnen. Wir können gerettet werden, wenn wir an dieses ursprüngliche Evangelium glauben.
Wenn die Bibel sagt, dass Jesus alle ‘Sünden der Welt trägt’ (Johannes 1:29), was bedeutet die Sünde der Welt? Es bedeutet alle Sünden, mit denen wir geboren wurden – böse Gedanken, Diebstahl, Unzucht, Habsucht, Bosheit, Gotteslästerung, Hochmut und Torheit, die in unserem Denken weilen. Es umfasst auch alle Übertretungen und Verstöße, die wir mit dem Fleisch und im Herzen begehen.
“Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn” (Römer 6:23). “und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung” (Hebräer 9:22). Wie es in diesen Versen heißt, muss für alle Sünden bezahlt werden. Jesus Christus gab Sein eigenes Leben hin und bezahlte den Sold der Sünde für uns ein für allemal, um die ganze Menschheit von Sünde zu retten.
Um von allen unseren Sünden befreit zu werden, ist daher alles, was wir zu tun haben, an das ursprüngliche Evangelium zu glauben – die Taufe von Jesus und Sein Blut und Seine Göttlichkeit.
 
 
Die Sühne für die Sünden von morgen
  
Brauchen wir noch ein Opfer für unsere Sünden?
Nie wieder
 
Die Sünden von morgen, übermorgen und die Sünden, die wir bis zu dem Tag begehen, an dem wir sterben, gehören auch zu ‘der Welt Sünde,’ genau wie die Sünden von heute, gestern und vorgestern auch in ‘der Welt Sünde’ inbegriffen sind. Die Sünden der Menschen von Geburt bis zum Tod sind alle Teil ‘der Welt Sünde,’ und die Sünden der Welt wurden durch Seine Taufe absolut auf Jesus übertragen. Alle Sünden, die wir bis zu dem Tag begehen werden, an dem wir sterben, sind bereits von uns weggenommen worden.
Wir bedürfen nur an dieses ursprüngliche Evangelium zu glauben, die aufgezeichneten Worte Gottes, und der Wahrheit gehorchen, um gerettet zu werden. Wir sollten unsere eigenen Gedanken beiseite legen, um von allen unseren Sünden erlöst zu werden. Sie könnten sich vielleicht fragen, “Wie konnte Er die Sünden, die noch nicht begangen wurden, wegnehmen?” Dann würde ich Sie wiederum fragen, “Sollte Jesus auf diese Welt jedes Mal zurückkommen, wenn wir sündigen und wieder und wieder Blut vergießen?”
Im Evangelium der Wiedergeburt gibt es das Gesetz der Sühne für unsere Sünden. “und ohne Blutvergießen geschieht keine Vergebung” (Hebräer 9:22). Wenn jemand in den Tagen des Alten Testaments erlöst werden wollte, musste er seine Sünden durch Auflegen seiner Hände auf ein Sündopfer übertragen, und das Sündopfer musste für seine Sünden sterben.
In gleicher Weise kam der Sohn Gottes herab in diese Welt, um die ganze Menschheit zu retten. Er wurde getauft, um alle unsere Sünden wegzunehmen, blutete am Kreuz, um den Sold unserer Sünden zu bezahlen, und starb mit den Worten am Kreuz “Es ist vollbracht!”. Er wurde von den Toten am dritten Tag auferweckt und sitzt nun zur Rechten Gottes. Dadurch ist Er für immer unser Retter geworden.
Um vollständig von unseren Sünden befreit zu werden, haben wir alle unsere festen Ideen wegzuwerfen und die religiösen Lehren zu verlassen, die uns erzählen, uns durch tägliche Bußgebete von unseren Sünden zu befreien. Um für die Sünden der Menschheit ein für allemal zu sühnen, musste das gesetzmäßige Opfer dargebracht werden. Gott im Himmel übertrug alle Sünden von der Welt auf Seinen eigenen Sohn durch die Taufe und ließ Ihn für uns kreuzigen. Mit Seiner Auferstehung von den Toten war unsere Erlösung abgeschlossen.
“Aber er ist um unsrer Missetat willen verwundet und um unsrer Sünde willen zerschlagen. Die Strafe liegt auf ihm, auf das wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt..... Aber der Herr warf unser aller Sünde auf ihn.” In Jesaja 53 heißt es, dass alle Sünden und Missetat der Welt, der gesamten Menschheit, auf Jesus Christus übertragen wurden.
Im Neuen Testament, in Epheser 1:4, steht geschrieben: “Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war.” Dies sagt uns, dass Er uns vor der Erschaffung der Welt erwählte. Bevor die Welt überhaupt erschaffen war, entschied Gott, uns zu Seinem Volk zu machen, den Gerechten ohne Fehler in Christus. Was auch immer wir zuvor gedacht haben mögen, wir sollten jetzt dem Wort Gottes glauben und gehorchen, die Worte des Wassers, des Blutes und des Geistes.
Gott sagte uns, dass Sein Lamm, Jesus Christus, die Sünden der Welt wegnahm und für die ganze Menschheit sühnte. In Hebäer 10 steht geschrieben: “Denn das Gesetz hat ein Schatten von den zukünftigen Gütern, nicht das Wesen der Güter selbst. Deshalb kann es die, die opfern, nicht für immer vollkommen machen, da man alle Jahre die gleichen Opfer bringen muss” (Hebräer 10:1).
Hier heißt es, dass die gleichen Opfer, die sie Jahr für Jahr kontinuierlich opfern, sie niemals vollkommen machen können. Das Gesetz ist ein Schatten der zukünftigen Güter, nicht das Wesen der Güter selbst. Jesus Christus, der Messias, der kommen sollte, machte uns ein für allemal vollkommen (so wie die jährlichen Sünden ein für allemal gesühnt wurden), indem Er getauft und gekreuzigt wurde, um für alle unsere Sünden zu sühnen.
Deshalb sagte Jesus in Hebräer 10: “Dann aber sprach er: Siehe, ich komme, zu tun deinen Willen. Da hebt er das erste auf, damit er das zweite einsetze. Nach diesem Willen sind wir geheiligt ein für allemal durch das Opfer des Leibes Jesu Christi. Und jeder Priester steht Tag für Tag da und versieht seinen Dienst und bringt oftmals die gleichen Opfer dar, die doch niemals die Sünden wegnehmen können. Dieser aber hat ein Opfer für die Sünden dargebracht, und sitzt nun für immer zur Rechten Gottes und wartet hinfort, bis seine Feinde zum Schemel seiner Füße gemacht werden. Denn mit einem Opfer hat er für immer die vollendet, die geheiligt werden. Das bezeugt uns aber auch der heilige Geist. Denn nachdem der Herr gesagt hat: Das ist der Bund, den ich mit ihnen schließen will nach diesen Tagen, spricht er: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn will ich es schreiben und ihrer Sünden und ihrer Ungerechtigkeit will ich nicht mehr gedenken. Wo aber Vergebung der Sünden ist, da geschieht kein Opfer mehr für die Sünde” (Hebräer 10:9-18).
Wir glauben, dass Jesus uns von allen Sünden der Welt durch Seine Taufe und Sein Blut gerettet hat.
 
 
Das Heil der Wiedergeburt aus Wasser und Geist, das in unserem Herzen und Gedächtnis eingraviert ist
  
Sind wir gerecht, nur weil wir nicht sündigen?
Nein. Wie sind gerecht, weil Jesus alle unsere Sünden wegnahm und wir an Ihn glauben.
 
Glauben Sie an Seine vollkommene Rettung? -Amen- Gehorchen Sie mit Glauben den Worten Gottes, dass Jesus Christus Selbst getauft wurde und am Kreuz blutete, um uns zu retten? Wir müssen Glauben an Sein Wort haben, um von neuem geboren zu werden. Wir können gerettet werden, wenn wir glauben, dass Jesus Christus durch das Evangelium der Erlösung all unsere Sünden zusammen mit den Sünden der Welt weg wusch.
Wir können niemals sündlos durch Befolgen das Gesetz Gottes werden, aber wir können vollkommen durch unseren Glauben an Seine Werke werden. Jesus Christus nahm alle unsere Sünden durch Seine Taufe im Jordan weg, duldete das Urteil und wurde für alle unsere Sünden am Kreuz bestraft. Durch Glauben an dieses Evangelium mit ganzem Herzen können wir von allen unseren Sünden erlöst werden und gerecht werden. Glauben Sie dies?
Die Taufe von Jesus, Seine Kreuzigung und Auferstehung sind für den Erlass aller Sünden der Menschheit, und das Gesetz der Rettung basiert auf der unendlichen und bedingungslosen Liebe Gottes. Gott liebt uns so wie wir sind und Er ist gerecht, also machte Er uns auch gerecht. Er machte uns gerecht, indem Er alle unsere Sünden durch Seine Taufe nahm.
Um alle unsere Sünden wegzuwaschen, sandte Er Seinen einzigen Sohn, Jesus, herab in diese Welt für uns. Er erlaubte Jesus, durch Seine Taufe alle Sünden der Welt wegzunehmem und übertrug das Gericht auf Seinen Sohn für alle unsere Sünden. Er machte uns zu Seine gerechten Kinder durch die Rettung aus Wasser und Blut, die Agape Gottes.
Es steht in Hebräer 10:16 geschrieben: “Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn will ich es schreiben.”
Sind wir in unseren Herzen und Denken Sünder vor Gott oder sind wir gerecht? Wenn wir Glauben an Gottes Wort haben, werden wir gerecht. Jesus Christus nahm alle unsere Sünden weg und wurde für sie gerichtet. Jesus Christus ist unser Retter. Sie könnten denken, “Weil wir jeden Tag sündigen, wie können wir gerecht sein? Wir sind definitiv Sünder.” Aber wenn wir an das Wort Gottes glauben, so wie Christus Jesus dem Vater gehorchte, werden wir gerecht.
Natürlich hatten wir, wie ich bereits gesagt habe, Sünde in unseren Herzen, bevor wiedergeboren wurden. Nachdem wir das Evangelium der Sündenvergebung in unser Herz nahmen, wurden wir von allen unseres Sünden gerettet. Als wir das Evangelium nicht kannten, waren wir Sünder. Aber wir wurden gerecht, als wir anfingen, an die Rettung von Jesus zu glauben, und wurden die gerechten Kinder Gottes. Dies ist der Glaube gerecht zu werden, über den der Apostel Paulus sprach. Der Glaube an das Evangelium der Erlösung machte uns zu ‘Gerechten.’
Weder der Apostel Paulus noch Abraham, noch die Vorfahren des Glaubens wurden durch ihre Werke gerecht, sondern vielmehr durch Glauben haben an das Wort Gottes, die Worte Seines Segens über die Vergebung der Sünden.
In Hebräer 10:18 steht: “Wo aber Vergebung der Sünden ist, da geschieht kein Opfer mehr für die Sünde.” Genau wie es geschrieben steht, rettete uns Gott, damit wir für unsere Sünden nicht zu sterben haben. Glauben Sie dies? - Amen -
In Philipper 2 steht geschrieben: “Seid so unter euch gesinnt, wie es auch der Gemeinschaft in Christus Jesus entspricht: Er, der in göttlicher Gestalt war, hielt es nicht für einen Raub, Gott gleich zu sein, sondern entäußerte sich selbst und nahm Knechtgestalt an, ward den Menschen gleich und der Erscheinung nach als Mensch erkannt. Er erniedrigte sich selbst und ward gehorsam bis zum Tode, ja zum Tode am Kreuz. Darum hat ihn auch Gott erhöht und hat ihm den Namen gegeben, der über alle Namen ist, dass in dem Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und unter der Erde sind, und alle Zungen bekennen sollen, dass Jesus Christus der Herr ist, zur Ehre Gottes, des Vaters” (Philipper 2:5-11).
Jesus Christus, der der Abglanz Seiner Herrlichkeit ist und das Ebenbild Seines Wesens (Hebräer 1:3), verfolgte nicht irgendein großes Ansehen für sich Selbst. Stattdessen nahm Er Selbst die Gestalt eines Dieners an und kam in der Gestalt eines Menschen. Er erniedrigte sich Selbst und ward gehorsam bis zum Tod, um uns zu retten.
Deshalb preisen wir Jesus: “Er ist unser Gott, der Retter und König.” Der Grund, warum wir Gott verherrlichen und Jesus preisen, ist, dass Jesus dem Willen Seines Vaters gehorchte bis zum Ende. Wenn Er nicht gehorcht hätte, würden wird den Sohn Gottes jetzt nicht verherrlichen. Aber weil der Sohn Gottes dem Willen Seines Vaters bis zum Tod gehorchte, verherrlichen alle Schöpfung und alle Menschen auf dieser Erde Ihn und werden es für immer tun.
Jesus Christus wurde das Lamm Gottes, der die Sünden der Welt wegnahm, und es steht geschrieben, dass Er sie durch Seine Taufe wegnahm. Nun sind etwa 2000 Jahre vergangen, seit Er die Sünden von der Welt wegnahm. Sie und ich leben auch in dieser Welt, und alle unsere Sünden sind auch in den Sünden der Welt enthalten.
 
Werden wir Sünder, wenn wir morgen sündigen?
Nein, weil Jesus alle unsere Sünden der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft wegnahm.
 
Von der Erbsünde abgesehen, haben wir nicht von der Zeit unserer Geburt an gesündigt? - Ja, haben wir.-
Jesus wusste, dass wir von dem Tag unserer Geburt bis zu dem Tag, an dem wir sterben, sündigen würden, also nahm Er all unsere Sünden im Voraus weg. Verstehen Sie es jetzt? Wenn wir bis 70 Jahre leben würden, würden unsere Sünden mehr als hundert Muldenkipper füllen.
Wenn Jesus nur die Erbsünde weggenommen hätte, würden wir alle sterben und zur Hölle gehen. Selbst wenn wir fühlten, dass Er nicht alle unsere Sünden weggenommen haben konnte, würde es niemals die Tatsache ändern, dass Jesus alle unsere Sünden ausgelöscht hat.
Wie viel Sünde können wir in dieser Welt begehen? Alle Sünden, die wir begehen, sind in den Sünden der Welt enthalten.
Als Jesus Johannes sagte, Ihn zu taufen, war es genau das, was Er meinte. Jesus bezeugte sich Selbst, dass Er alle unsere Sünden weggenommen hat. Gott sandte Seinen Diener vor Jesus und ließ Jesus von ihm taufen. Durch die Taufe von Johannes, dem Vertreter der Menschheit, nahm Jesus, indem Er seinen Kopf vor ihm neigte, um getauft zu werden, die Sünden der ganzen Menschheit weg.
Alle unsere Sünden von 20 bis 30 Jahren, von 30 bis 40 Jahren und so weiter; sogar die Sünden unserer Kinder waren in den Sünden der Welt eingeschlossen, die Jesus durch Seine Taufe wegnahm.
Wer kann sagen, dass es Sünde übrig in dieser Welt gibt? Jesus Christus nahm die Sünden von der Welt weg, und wir können alle gerettet werden, wenn wir in unserem Herzen ohne Zweifel an das glauben, was Jesus tat, um für unsere Sünden zu sühnen: Seine Taufe und das Vergießen Seines kostbaren Blutes.
Die meisten Menschen leben ihr turbulentes Leben in ihren eigenen Gedanken und reden über ihr Leben, als ob ihr Leben so wichtig wäre. Aber es gibt viele, die ein schweres Leben gelebt haben. Ich lebte auch solch ein Leben, bevor ich von neuem geboren wurde. Wie können Sie das Evangelium der Erlösung, von der Taufe und Seinem Blut, nicht verstehen oder annehmen?
 
 
Die Rettung der Sünder wurde vervollständigt
 
Warum wusch Jesus Petrus’ Füße?
Weil Er wollte, dass Petrus starken Glauben an die Tatsache haben würde, dass Er bereits alle seine zukünftigen Sünden durch Seine Taufe weg wusch
 
Lassen Sie uns Johannes 19 lesen. “und er trug sein Kreuz und ging hinaus zur Stätte, die da heißt Schädelstätte, auf hebräisch Golgatha. Dort kreuzigten sie ihn und mit ihm zwei andere zu beiden Seiten, Jesus aber in der Mitte. Pilatus aber schrieb eine Aufschrift und setzte sie auf das Kreuz; und es war geschrieben: JESUS VON NAZARETH, DER KÖNIG DER JUDEN. Diese Aufschrift lasen viele Juden, denn die Stätte, wo Jesus gekreuzigt wurde, war nahe bei der Stadt. Und es war geschrieben in hebräischer, lateinischer und griechischer Sprache” (Johannes 19:17-20).
Liebe Freunde, Jesus Christus übernahm alle Sünden der Welt und wurde vor dem Gericht von Pilatus zur Kreuzigung verurteilt. Lassen Sie uns gemeinsam über diese Szene nachdenken.
Vers 28 sagt: “Danach, als Jesus wusste, dass schon alles vollbracht war, spricht er, damit die Schrift erfüllt würde...” Jesus nahm alle unsere Sünden weg, um die Schrift zu erfüllen. “Mich dürstet. Da stand ein Gefäß voll Essig. Sie aber füllten einen Schwamm mit Essig und steckten ihn auf ein Ysoprohr und hielten es ihm an den Mund. Als nun Jesus den Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! und neigte sein Haupt und verschied” (Johannes 19:28-30).
Jesus sagte: “Es ist vollbracht!” und starb dann am Kreuz. Nach drei Tagen wurde Er von den Toten auferweckt und stieg in den Himmel auf.
Die Taufe von Jesus durch Johannes den Täufer und Sein Tod am Kreuz sind untrennbar miteinander verbunden; eines hat keinen Grund, ohne den anderen zu existieren. Lassen Sie uns deshalb den Herrn Jesus für das uns Retten mit Seinem Evangelium der Erlösung preisen.
Das Fleisch der Menschheit folgt immer den Bedürfnissen des Fleisches, also können wir nicht umhin als mit unserem Fleisch sündigen. Jesus Christus gab uns Seine Taufe und Blut, um uns von den Sünden unseres Fleisches zu retten. Er rettete uns von den Sünden unseres Fleisches mit Seinem Evangelium.
Diejenigen, die vollkommene Vergebung der Sünden empfangen haben, können jederzeit durch Glauben an Jesus, der in Bethlehem geboren wurde, im Jordan getauft wurde, am Kreuz starb und am dritten Tag auferweckt wurde, das Himmelreich betreten. Wir preisen den Herrn und verherrlichen Seinen Namen für immer.
Im letzten Kapitel von Johannes ging Jesus nach Galiläa, nachdem Er von den Toten auferstanden war. Er ging zu Petrus und sagte zu ihm: “Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber, als diese mich haben?” und Petrus antwortete Ihm: “Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe.” Dann sagte Jesus ihm: “Weide meine Lämmer.”
Petrus erkannte alles, das Evangelium der Taufe von Jesus und Sein Blut, die Vergebung der Sünden. Glaubend an das Evangelium des Wassers und des Blutes, das ihm die Vergebung aller seiner Sünden gab, und erkennend, warum Jesus seine Füße gewaschen hatten, wurde nun sein Glauben an Jesus viel stärker.
Lassen Sie uns Johannes 21:15 noch einmal lesen. “Als sie nun das Mahl gehalten hatten, spricht Jesus zu Simon Petrus: Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber, als mich diese haben? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe. Spricht Jesus zu ihm: Weide meine Lämmer!” Er konnte Seine Lämmer Petrus anvertrauen, weil Petrus Sein Jünger war, der vollkommen gerettet worden war, und weil Petrus eine gerechte Person und ein vollkommener Diener Gottes geworden war.
Wenn Petrus durch seine täglichen Sünden wieder ein Sünder geworden wäre, hätte Jesus ihm nicht gesagt, das Evangelium der Sühne für unsere Sünden zu predigen, weil er, einschließlich der anderen Jünger, nicht umhin konnte, als jeden Tag im Fleisch zu sündigen. Jesus sagte ihnen allerdings, das Evangelium zu predigen, das alle ihre Sünden auslöschte, weil sie an die Taufe von Jesus und Sein Blut am Kreuz, das Evangelium der Sühne für unsere Sünden, glaubten.
 
 
Herr, Du weißt, dass ich Dich lieb habe
 
Werden Sie wieder ‘ein Sünder,’ wenn Sie wieder sündigen?
Nein. Jesus nahm bereits alle meine zukünftigen Sünden im Jordan weg.
 
Lassen Sie uns über die Worte von Jesus an Petrus nachdenken. “Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber, als mich diese haben? Er spricht zu ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe.” Sein Liebesbekenntnis war wahr und entstand aus dem Glauben an das Evangelium der Sühne für alle Sünden.
Wenn Jesus Petrus und die anderen Jünger nicht das Evangelium der Sünden durch das Waschen ihrer Füße gelehrt hätte, hätten sie ihre Liebe nicht auf diese Weise bekennen können.
Stattdessen, als Jesus zu ihnen kam und fragte, “Hast du mich lieber, als diese Mich haben?” hätte Petrus gesagt,“Herr, ich bin bloß eine unvollkommene Person. Ich bin ein Sünder, der Dich nicht mehr als diese Dinge lieben kann. Bitte lass mich allein!” Und Petrus wäre weggelaufen und hätte sich vor Jesus versteckt.
Aber lassen Sie uns über Petrus Antwort nachdenken! Er war mit dem Evangelium der Vergebung der Sünden, der Taufe von Jesus und Sein Blut gesegnet, das die ganze Menschheit rettete.
Daher konnte Petrus sagen: “Ja, Herr, du weißt, ich dich lieb habe.” Dieses Liebesbekenntnis kam aus seinem Glauben an das Evangelium der Vergebung von Jesus. Petrus glaubte an das wahre Evangelium der Vergebung der Sünden, durch das Jesus alle Sünden von der Welt wegnahm. Dazu gehören alle Sünden der Zukunft, die die Menschen aufgrund ihrer Mängel und Schwächen des Fleisches begehen.
Petrus glaubte fest an das Evangelium der Vergebung der Sünden, und weil er auch glaubte, dass Jesus das Lamm Gottes war, konnte er ohne zu zögern antworten. Die Rettung von Jesus stammte aus dem Evangelium der Sündenvergebung, und somit war Petrus auch von allen seinen täglichen Sünden gerettet worden. Petrus glaubte an die Erlösung durch das Evangelium der Vergebung aller Welt’s Sünden.
Sind Sie auch wie Petrus? Können Sie Jesus lieben und Ihm vertrauen, der alle unsere Sünden mit Seinem Evangelium der Erlösung, mit Seiner Taufe und Blut, wegnahm? Wie können Sie Ihn weder glauben noch lieben? Es gibt keinen anderen Weg.
Wenn Jesus nur die Sünden der Vergangenheit oder der Gegenwart weggenommen hätte und die Sünden der Zukunft bei uns gelassen hätte, wären wir nicht in der Lage, Ihn zu preisen, wie wir es jetzt tun. Darüber hinaus würden wir alle mit Sicherheit in die Hölle gehen. Deshalb sollten wir alle bekennen, dass der Glaube an das Evangelium der Vergebung der Sünden uns gerettet hat.
Das Fleisch neigt immer dazu, zu sündigen, also sündigen wir ständig. Wir müssen deshalb bekennen, dass der Glaube an das Evangelium der reichlichen Sühne der Sünden, das Evangelium der Taufe und das Blut von Jesus, uns gerettet hat.
Wenn wir nicht an das Evangelium der Sühne der Sünden glauben würden, das die Taufe und das Blut von Jesus ist, würde kein Gläubiger von seinen lebenslangen Sünden getrettet werden. Darüber hinaus, wenn wir von allen unseren lebenslangen Sünden durch Bekennen und Buße jedes Mal tun erlöst würden, würden wir wahrscheinlich zu faul sein, um gerecht zu bleiben, und würden immer Sünden in unserem Herzen haben.
Wenn dies so wäre, würden wir zurückkehren, ein Sünder zu sein, und würden Jesus nicht lieben noch Ihm nahekommen. Dann wären wir auch nicht in der Lage, an das Heil von Jesus zu glauben und Ihm bis zum Ende unseres Lebens zu folgen.
Jesus gab uns das Evangelium der Vergebung der Sünden und rettete diejenigen, die glauben. Er ist der vollkommene Erretter geworden und wusch alle unsere täglichen Sünden weg, damit wir Ihn wirklich lieben können.
Wir Gläubige können nicht anders als das Evangelium der Taufe und das Blut von Jesus, die Vergebung unserer Sünden lieben. Alle Gläubigen können Jesus für immer lieben und werden Gefangene der Liebe der Erlösung durch das Evangelium der Sündenvergebung, das Jesus uns gegeben hat.
Geliebte! Wenn Jesus auch nur eine kleine Sünde gelassen hätte, würden Sie nicht in der Lage sein, an Jesus zu glauben, noch könnten Sie Zeuge für das Evangelium der Sündenvergebung werden. Sie könnten nicht als Diener Gottes arbeiten.
Wenn Sie jedoch an das Evangelium der Sündenvergebung glauben, können Sie von allen Ihren Sünden gerettet werden. Er erlaubt Ihnen, von allen Ihren Sünden gerettet zu werden, wenn Sie das wahre Evangelium der Vergebung erkennen, das im Wort von Jesus aufgezeichnet ist.
 
 
“Liebst du mich mehr als diese?”
 
Was ließ uns Jesus mehr als alles andere lieben?
Seine Liebe für uns durch Seine Taufe, die alle unsere Sünden weg wusch, sogar alle unsere zukünftigen Sünden
 
Gott vertraute Seine Lämmer Seinen Diener an, die vollständig an das Evangelium der Sündenvergebung glaubten. Jesus fragte drei Mal: “Simon, Sohn des Johannes, hast du mich lieber, als diese mich haben?” und Petrus antwortete jedes Mal: “Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe.” Lassen Sie uns nun über Petrus’ Antwort nachdenken! Wir können sehen, dass dies nicht der Ausdruck seines Willens war, sondern sein Glaube an das Evangelium der Sündenvergebung.
Wenn wir jemanden lieben, und wenn diese Liebe auf unserem Willen beruht, kann sie schwinden, wenn wir schwächer werden. Aber wenn diese Liebe von der Stärke von Gottes Liebe abhängt, würde sie für immer andauern. Die Liebe Gottes, nämlich die reichliche Sühne für alle unsere Sünden, die Rettung aus Wasser der Taufe von Jesus und dem Geist, ist so.
Unser Glaube an das Evangelium der Sündenvergebung muss die Grundlage für unsere Liebe und Arbeit für den Herrn werden. Wenn wir Ihn nur mit unserem Willen lieben, würden wir morgen straucheln und damit enden, uns selbst für unsere Sündhaftigkeit hassen. Jesus wusch jedoch alle unsere Sünden weg: Erbsünde, unsere täglichen Sünden der Vergangenheit, die Sünden von heute und morgen und alle Sünden unseres ganzen Lebens. Er hat keine übriggelassen.
All dies ist wahr. Wenn unsere Liebe und Glauben von unserem Willen und Vorsätzen abhängen würden, würden wir in unserem Glauben versagen. Aber weil unsere Liebe und Glauben von dem Evangelium der Vergebung abhängen, das Jesus uns gegeben hat, sind wir bereits Gottes Kinder, die Gerechten. Da wir an die Rettung aus Wasser und Geist glauben, sind wir ohne Sünde.
Aufgrund der Tatsache, dass unsere Rettung kam, nicht aus der Frömmigkeit in uns selbst, sondern von der Liebe Gottes und Seinem Gesetz der wahren Erlösung durch die Vergebung unserer Sünden, sind wir gerecht, egal wie unvollkommen oder schwach wir im Leben sind. Wir werden das Himmelreich betreten und Gott in alle Ewigkeit preisen. Glauben Sie dies?
1. Johannes 4:10 sagt: “Darin besteht die Liebe: nicht, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt hat und gesandt seinen Sohn zur Versöhnung für unsere Sünden.” Jesus rettete uns mit dem Wasser und Geist. Also sollten wir Glauben an das Evangelium der Vergebung haben, die Taufe von Jesus und Sein Blut.
Wenn Gott uns nicht mit dem Evangelium der Sündenvergebung gerettet hätte, hätten wir nicht gerettet werden können, egal wie leidenschaftlich wir glaubten. Jesus wusch jedoch alle Sünden, die wir in unserem Herzen und mit unserem Fleisch begehen, weg.
Damit wir gerecht werden, müssen wir unserer Rettung durch Glauben an die Worte des Wassers und des Geistes, dem Evangelium der Sühne, sicher sein. Das Evangelium der Sündvergebung der Welt setzt sich aus der Taufe von Jesus und Sein Blut zusammen. Das Evangelium der Vergebung der Sünden ist der Inhalt des wahren Glaubens, das wahre Fundament des Glaubens und der Schlüssel, um das Reich Gottes zu betreten.
 
 
Wir haben den Glauben unseres eigenen Willens abzulegen
  
Woher kommt wahrer Glaube? 
Er kommt aus der Liebe des Herrn, der bereits unsere zukünftigen Sünden weg wusch
 
Der Glaube oder die Liebe, die aus jemanden eigenen Willen entspringt, ist weder die wahre Liebe noch wahrer Glaube. Es gibt viele in dieser Welt, die zunächst an Jesus mit gutem Willen glauben, dann aber später ihren Glauben wegen der Quälerei mit der Sünde in ihrem Herzen aufgeben.
Aber wir müssen erkennen, dass Jesus alle Sünden von der Welt weg wusch: nicht nur die unbedeutenden Ungerechtigkeiten, sondern auch die großen Sünden, die durch Unwissenheit begangen werden.
In Johannes 13 versammelte Jesus bevor Er gekreuzigt wurde Seine Jünger, um Seine Jünger zu lehren, wie umfassend und dauerhaft wirksam Seine Erlösung war. Während Er mit Seinen Jüngern zu Abend aß, stand Er auf und wusch ihre Füße, um die Wahrheit der reichlichen Rettung in ihre Herzen einzugravieren. Wir sollten alle das Evangelium der Vergebung wissen und an es glauben, das Jesus den Jüngern durch das Waschen ihrer Füße lehrte.
Aber Pertrus lehnte zuerst entschieden ab, Jesus seine Füße waschen zu lassen. “Nimmermehr sollst du mir die Füße waschen!” Und dies war der Ausdruck des Glaubens, der aus seinem eigenen Willen entsprang. Aber Jesus sagte ihm: “Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber hernach erfahren.”
Mit dem Evangelium des Wassers und des Geistes können wir nun die Worte der Bibel verstehen, die außerhalb unseres Verständnisses lagen. Es ist das Wort der Wahrheit; das Evangelium des Wassers und des Geistes, die Vergebung der Sünden, das die Sünder durch Glauben mit ganzem Herzen gerecht werden lässt.
Petrus ging mit den anderen Jüngern fischen, so wie sie es getan hatten, bevor sie Jesus trafen. Dann erschien Jesus vor ihnen und rief ihnen zu. Jesus hatte Frühstück für sie vorbereitet, und während des Frühstücks erkannte Petrus die Bedeutung der Worte, die Jesus zuvor gesprochen hatte. “Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber hernach erfahren.” Er hatte schließlich erkannt, was Jesus wirklich mit dem Waschen seiner Füße zuvor meinte.
“Der Herr wusch alle meine Sünden weg. Alle Sünden, die ich wegen meiner Schwächen begehe, einschließlich aller Sünden, die ich in der Zukunft begehen werde, ebenso.” Petrus gab den Glauben auf, der aus seinem eignen Willen und Entschlossenheit entsprang, und begann fest auf die Taufe und Blut von Jesus zu stehen, dem Evangelium der Sündenvergebung.
Nachdem Frühstück fragte Jesus Petrus: “hast du mich lieber, als diese mich haben?” Nun, gestärkt mit Glauben und die Liebe von Jesus, bekannte Petrus: “Ja, Herr, du weißt, dass ich dich lieb habe.” Petrus konnte antworten, weil er erkannt hatte, was Jesus gemeint hatte, als Er sagte: “du wirst es aber hernach erfahren.” Er war in der Lage, seinen wahren Glauben, den Glauben an die Taufe und Blut von Jesus, das Evangelium der Sündenvergebung, zu bekennen.
 
 
Danach wurde Er ein wahrer Diener Gottes
 
Nach dieser Erfahrung predigten Petrus und die anderen Jünger das Evangelium bis zu ihrem letzten Atemzug. Auch Paulus, der Christen gnadenlos verfolgt hatte, bezeugte das Evangelium während dieser schweren Tage des Römischen Reiches.
  
Wie können Sie ein wahrer Diener Gottes werden?
Durch Glauben an Seine ewige Sühne für alle Sünden
 
Unter den zwölf Jüngern von Jesus verkaufte Judas Jesus und erhängte sich später. Es war der Apostel Paulus, der seinen Platz einnahm. Die Jünger hatten Matthias unter sich gewählt, aber es war Paulus, den Gott erwählte. Paulus wurde ein Apostel von Jesus und predigte das Evangelium der Sündenvergebung mit den anderen Jüngern.
Die meisten Jünger Jesus starben als Märtyrer. Selbst als sie mit dem Tod bedroht wurden, verleugneten sie ihren Glauben nicht und predigten weiterhin das ursprüngliche Evangelium.
Sie mögen so gepredigt haben: “Jesus Christus wusch alle Sünden eures Fleisches mit Seiner Taufe und Blut weg, das heißt mit dem Evangelium der Sündenvergebung. Jesus nahm eure Sünden mit Seiner Taufe im Jordan weg und ertrug das Urteil für euch am Kreuz. Glaubt an das Evangelium von Jesus`Taufe und Sein Blut am Kreuz und werdet gerettet!”
Das ursprüngliche Evangelium zu hören und zu glauben, rettete in der Tat viele. Es war die Kraft des Glaubens an das Evangelium der Taufe von Jesus, Sein Blut und den Geist.
Die Jünger predigten das Evangelium des Wassers und des Geistes, sagend, “Jesus ist Gott und der Retter.” Es ist, weil sie das Evangelium des Wassers und des Geistes bezeugten, dass Sie und ich nun das Evangelium der Taufe und Blut als unsere Rettung hören und von Sünde gerettet sein können. Wegen Gottes unendlicher Liebe und Jesus vollständiger Erlösung sind wir alle die Jünger von Jesus geworden.
Glauben Sie alle? Jesus liebte uns so sehr, dass Er uns das Evangelium des Wassers und des Geistes gab, die Sündenvergebung, und wir sind gerechte Jünger von Jesus geworden. Um das wahre Evangelium der Vergebung zu lehren, wusch Jesus die Füße der Jünger.
Jesus wusch die Füße Seiner Jünger, um sie und uns zu lehren, dass alle Sünden von der Welt, einschließlich aller Sünden, die wir während unseres ganzen Lebens begehen, vollständig weg gewaschen wurden, als Er getauft wurde und am Kreuz blutete. Wir danken Jesus für Seine Liebe und dem Evangelium der Erlösung.
Jesus lehrte uns zwei Dinge durch das Waschen der Füße der Jünger. Erstens, es war, um sie zu lehren, genau wie Er gesagt hatte: “Was ich tue, das verstehst du jetzt nicht; du wirst es aber hernach erfahren,” dass alle unsere Sünden durch das Evangelium der Vergebung, der Taufe von Jesus und Sein Blut, weg gewaschen wurden.
Die zweite Lehre war, dass, wie Jesus sich Selbst erniedrigt hatte, um die Sünder zu retten und sie gerecht zu machen, wir, die Wiedergeborenen, anderen dienen sollten, indem wir ihnen das Evangelium der Vergebung predigen. Es ist richtig für uns, die zuerst kamen, denen zu dienen, die später kommen.
Die zwei Gründe, warum Jesus die Füße der Jünger am Passahfest wusch, sind klar und sie existieren immer noch in Seiner Gemeinde.
Ein Jünger kann niemals höher als sein Meister sein. Deshalb predigen wir der Welt das Evangelium und dienen dem, als ob wir Jesus dienten. Wir, die zuvor gerettet wurden, sollten denen dienen, die nach uns kommen. Um dies zu lehren, wusch Jesus die Füße der Jünger. Darüber hinaus, indem Er Petrus’ Füße wusch, zeigte Er uns, dass Er der vollkommene Retter war, damit wir nie vom Teufel wieder getäuscht werden können.
Sie können alle durch Glauben an das Evangelium der Sündenvergebung aus Wasser und Geist gerettet werden. Jesus wusch alle unsere Sünden mit Seiner Taufe, Kreuzigung und Auferstehung weg. Nur diejenigen, die an Sein Evangelium glauben, können von den Sünden der Welt für immer gerettet werden.
 
 
Haben Sie Glauben an das Evangelium, das alle unsere täglichen Sünden wegwusch!
 
Wir können die Täuschungen des Teufels durch Glauben an das Evangelium der Vergebung, die Worte des Wassers und des Geistes, abschnüren. Menschen werden leicht vom Teufel getäuscht und der Teufel flüstert ständig in ihre Ohren. Wissend, dass das Fleisch der Menschen unaufhörlich Sünden in der Welt begeht, wie können sie jemals ohne Sünde sein? Alle Menschen sind Sünder.
Wir kennen jedoch die Antwort. “Wissend, dass Jesus alle Sünden unseres Fleisches mit Seiner Taufe weggenommen hat, wie kann ein Gläubiger mit Sünde sein? Jesus bezahlte ganz den Sold der Sünde, welcher Sold bleibt für uns zu bezahlen übrig?”
Wenn wir nicht an das Evangelium des Wassers und des Blutes glauben, scheinen die Worte des Teufels vertretbar. Aber wenn wir das Evangelium an unserer Seite haben, können wir unerschütterlichen Glauben an die Wahrheit von Gottes Wort haben.
Wir müssen Glauben an das Evangelium der Wiedergeburt aus Wasser und Blut haben. Wahrer Glaube ist an das Evangelium der Taufe von Jesus, Sein Blut am Kreuz, Sein Tod und Seine Auferstehung zu glauben.
Haben Sie jemals ein Bild von einem Modell der heiligen Stiftshütte gesehen? Es ist ein kleines Zelthaus. Das Haus ist in zwei Abschnitte unterteilt, der äußere Teil ist das Heiligtum und der innere Teil ist das Allerheiligste, in welchem sich der Gnadenthron befindet.
Im äußeren Vorhof der heiligen Stiftshütte stehen insgesamt 60 Säulen, und das Heiligtum hat 48 Bretter. Wir müssen uns die heilige Stiftshütte im Kopf vorstellen, um die Bedeutung des Wortes Gottes zu verstehen.
 
 
Woraus wurde das Tor des Vorhofes der Siftshütte gemacht?
  
Woraus wurde das Tor des Vorhofes der Stiftshütte gemacht?
Es bestand aus einer Decke, gewirkt aus blauem und rotem Purpur, Scharlach und gezwirnter feiner Leinwand
 
Das Tor des Vorhofes der Stiftshütte ist in 2. Mose 27:16 beschrieben: “Und in dem Tor des Vorhofes soll eine Decke sein, zwanzig Ellen breit, gewirkt aus blauem und rotem Purpur, Scharlach und gezwirnter feiner Leinwand, dazu vier Säulen auf ihren vier Füßen.” Die Materialien für den Vorhof der Stiftshütte waren blaues, purpurnes und scharlachrotes Garn und gezwirnte feine Leinwand. Es war aufwendig gewirkt und sehr farbenreich.
Gott hatte Mose befohlen, das Tor mit blauem, purpurnem und scharlachrotem Garn farbenreich zu wirken, damit jeder leicht den Eingang finden konnte. Das Tor, das mit blauem, purpurnem und scharlachrotem Garn und gezwirnter feiner Leinwand gewirkt war, hing an vier Säulen.
Diese vier Materialien symbolisieren den Plan von Gottes Heil, durch welchen Er all diejenigen retten würde, die an Seinen Sohn durch die Taufe und das Blut und dass Er Gott ist.
Jedes der Materialien, das zum Bau der heiligen Stiftshütte verwendet wurde, hat eine bestimmte Bedeutung und repräsentiert Gottes Wort und Sein Plan, die Menschheit durch Jesus zu retten.
Wie viele verschiedene Materialien wurden also für das Tor des Vorhofes der heiligen Stiftshütte verwendet? Vier verschiedene Materialien wurden verwendet; blaues, purpurnes und scharlachrotes Garn und gezwirnte feine Leinwand. Diese vier sind sehr wichtig, um uns dabei zu helfen, unseren Glauben an das Evangelium der Wiedergeburt zu stärken. Wenn es nicht wichtig wäre, wären diese Informationen nicht so detailliert in der Bibel aufgezeichnet.
Alle Materialien, die für das Tor des Vorhofes der heiligen Stiftshütte verwendet wurden, implizieren erhebliche Bedeutungen hinsichtlich unsere Rettung. Daher offenbarte Gott diese Dinge Mose und sagte ihm genau zu tun, wie es ihm gesagt wurde.
 
 
Was bedeuten blaues, purpurnes und scharlachrotes Garn im Evangelium Gottes?
  
Was symbolisieren alle Materialien, die für die Stiftshütte verwendet wurden?
Die Rettung von Jesus durch Seine Taufe und Sein Blut
 
In der heiligen Stiftshütte wurden blaues, purpurnes und scharlachrotes Garn und gezwirnte feine Leinwand für den Vorhang erneut verwendet, der zwischen dem Heiligtum und dem Allerheiligsten hing. Die gleichen Materialien wurden für das Gewand des Hohepriesters verwendet, der einmal im Jahr das Allerheiligsten betreten konnte.
Blaues Garn symbolisiert die Taufe von Jesus. Im 1.Petrus 3:21 heißt es: “Das ist ein Vorbild der Taufe, die jetzt auch euch rettet.” Petrus bekräftigte in diesem Vers die Taufe von Jesus, durch welche Er alle Sünden von der Welt wegnahm, als das Vorbild der Rettung. Alle unsere Sünden wurden auf Jesus durch Seine Taufe übertragen. Daher ist die Taufe von Jesus, blaues Garn, der wichtigste Teil des Wortes der Rettung.
Scharlach-Garn symbolisiert das Blut von Jesus und purpurnes Garn symbolisiert Seine Gottheit – den Status von Jesus als König und Gott. Die drei Farben des Garns waren für unseren Glauben an Jesus und Seine Rettung notwendig.
Das wunderschöne Gewand, das der Hohepriester trug, wurde Ephod genannt, und das Gewand des Ephods war auch ganz blau. Der Hohepriester trug ein Kopfbund auf seinem Kopf, an welchem ein Stirnblatt aus feinem Gold mit der Aufschrift ‘HEILIG DEM HERRN’ befestigt war. Das Stirnblatt war mit einer Schnur von blauem Purpur an den Kopfbund geheftet.
 
 
Die Wahrheit, die durch das blaue Garn, repräsentiert wird
 
Was symbolisiert blaues Garn?
Die Taufe von Jesus
 
Ich schaute nach der Bedeutung des blauen Garns in der Bibel. Was sagt die Bibel über blau? Wie müssen das blaue Garn unter dem blauen, purpurnen und Scharlach Garn verstehen.
Blaues Garn repräsentiert ‘das Wasser,’ das heißt die Taufe von Jesus. Jesus Christus wurde von Johannes dem Täufer getauft, um alle Sünden von der Welt zu nehmen (Matthäus 3:15).
Wenn Jesus nicht alle Sünden der Welt mit Seiner Taufe weggenommen hätte, hätten wir nicht vor Gott geheiligt werden können. Deshalb hatte Jesus Christus in diese Welt zu kommen und von Johannes dem Täufer im Jordan getauft zu werden, um alle Sünden von der Welt wegzunehmen.
Der Grund, warum es im Tor des Vorhofes der heiligen Stiftshütte blaues Garn geben musste, war, weil wir ohne die Taufe von Jesus nicht geheiligt werden können.
Scharlach-Garn repräsentiert Sein Blut, den Tod von Jesus. Purpur bezieht sich auf Jesus Gottheit, damit auf Jesus Status als “allein Gewaltige, der König aller Könige und der Herr aller Herren” (1. Timotheus 6:15).
Die Wahrheit ist, dass das scharlachrote Garn das Blut von Christus symbolisiert, der am Kreuz blutete, um den Sold der Sünden für die ganze Menschheit zu bezahlen. Jesus Christus kam in diese Welt im Fleisch, um alle Sünden der Menschheit auf Sich durch die Taufe zu nehmen und den Sold der Sünde zu bezahlen, indem Er sich Selbst am Kreuz opferte. Die Taufe und das Blut von Jesus ist das wahre Evangelium der Vergebung, das durch die Farben der Garne, die für die heilige Stiftshütte im Alten Testament verwendet wurden, prophezeit wird.
Die Säulen der Stiftshütte waren aus Akazienholz gemacht und hatten silberne Ringbänder und kupferne Füße.
Alle Sünder waren für ihre Sünden verurteilt, weil der Sünde Sold der Tod ist. Bevor jemand von Gott gesegnet werden konnte, hatte er, um sich ein neues Leben zu verdienen, ein Opfer für seine Sünden in den Tagen des Alten Testaments darzubieten.
Durch die Taufe von Jesus im Neuen Testament, die durch das blaue Garn der heiligen Stiftshütte repräsentiert wird, hatte Jesus jedoch alle unsere Sünden übernommen. Jesus nahm unsere Sünden mit ans Kreuz, wurde für sie verurteilt und blutete für sie, und indem Er so tat, rettete Er alle von uns, die Glauben an das Evangelium der Vergebung haben. Er ist der König der Könige und der Heilige Gott.
Geliebte Christen, die Taufe von Jesus war die Erlösung von Jesus für uns, der uns rettete, indem Er alle unsere Sünden wegnahm. Jesus, der Gott ist (das purpurne Garn), kam in diese Welt herab; Er wurde getauft, um alle unsere Sünden wegzunehmen (das blaue Garn); Er wurde gekreuzigt und blutete am Kreuz, um das Gericht an unserer Stelle anzunehmen (das Scharlach Garn). Die Taufe von Jesus lehrt uns zweifellos, dass Er der wahre Retter der gesamten Menschheit geworden ist.
Wir können es auch in den Farben sehen, die für das Tor der heiligen Stiftshütte verwendet wurden.
Die Garne für das Tor von blau, purpur und Scharlach in feine Leinwand gestickt, erzählen uns eindeutig die Wahrheit von Gottes Rettung. Die feine Leinwand hier bedeutet, dass Er alle von uns ohne Ausnahme von unseren Sünden rettete. Es war absolut für die Rettung erforderlich.
Wir können durch die Materialien, die für die heilige Stiftshütte verwendet wurden, erkennen, dass Jesus Christus uns Sünder nicht planlos rettete. Er gehorchte Gottes sorgfältig detaillierten Plan, wurde getauft, gekreuzigt und von den Toten auferweckt, um die Erlösung der Menschheit vollständig zu erfüllen. Durch blaues, purpurnes und Scharlach Garn, die Materialien des Evangeliums der Erlösung, rettete Jesus alle, die an Seine Rettung glauben.
  
 
Das kupferne Becken des Alten Testaments war ein Schatten der Taufe des Neuen Testaments
  
Warum wuschen die Priester sich ihre Hände und Füße, bevor sie das Heiligtum betraten?
Weil sie vor Gott ohne Sünde zu stehen hatten.
 
Das Becken war auch aus Kupfer gemacht. Kupfer steht für das Gericht, das Jesus für uns erlitt. Das Wasserbecken symbolisiert das Wort des Evangeliums, das uns sagt, dass alle unsere Missetaten weg gewaschen wurden.
Es zeigt uns, wie das Wegwaschen der täglichen Sünden ausgeführt wurde. Die täglichen Sünden aller Menschen können durch Glauben an die Worte der Taufe von Jesus weg gewaschen werden.
Der Brandopferalter steht für das Gericht. Das Wasser von Jesus, das blau ist, ist das Evangelium der Sühne für die Sünden, mit anderen Worten, die Taufe von Jesus durch Johannes den Täufer (Matthäus 3:15, 1. Johannes 5:5-10) Es ist das Wort des Zeugnisses für das Evangelium der Rettung durch Sühne.
In 1. Johannes 5 steht geschrieben: “...und unser Glaube ist der Sieg..... Denn drei sind, die das bezeugen: der Geist und das Wasser und das Blut; und die drei stimmen überein.” Er sagt uns auch, dass der, der an den Sohn Gottes glaubt, das Zeugnis des Wassers, des Blutes und des Geistes in sich hat.
Gott erlaubte uns, durch Glauben an das Evangelium der Sühne geheiligt zu werden und die heilige Stiftshütte zu betreten. Deshalb können wir nun im Glauben leben, von den Worten Gottes genährt werden, von Ihm gesegnet sein und das Leben der Gerechten leben. Das Volk Gottes zu sein bedeutet, durch Glauben an das Evangelium der Sühne gerettet zu sein und in der heiligen Stiftshütte zu leben.
Viele Leute sagen heute, dass es reicht, einfach zu glauben, ohne über die Bedeutung des blauen, purpurnen und scharlach Garn des Tores der heiligen Stiftshütte nachzudenken. Wenn einer an Jesus ohne Wissen über diese Dinge glaubt, wäre sein Glaube nicht getreu, weil es immer noch Sünde in seinem Herzen geben würde. Solch eine Person würde immer noch Sünde wegen ihren Unglaubens an die Wiedergeburt durch das Evangelium der Sühne, das Wasser, das Blut und den Geist, haben.
Wenn jemand gebeten wird, jemanden zu bewerten, den er kaum kennt, und wenn er den Zuhörer zufriedenstellen will, sagt er, “Ja, ich glaube dieser Person. Ich bin ihr natürlich niemals begegnet, aber glaube ihr trotzdem.” Denken Sie, dass der Zuhörer erfreut dies zu hören sein würde? Vielleicht würden sich einige von Ihnen so in menschlichen Angelegenheiten verhalten, aber dies ist nicht die Art von Vertrauen, die Gott von uns will.
Gott will von uns, dass wir an das Evangelium der Vergebung der Sünden, die Rettung von Jesus durch blaues (Jesus Taufe), purpurnes (Jesus Gottheit) und Scharlach (Jesus Blut) Garn glauben. Wir sollten wissen, bevor wir Glauben an Jesus haben, wie Er uns vollen allen Sünden gerettet hat.
Wenn wir an Jesus glauben, sollten wir wissen, wie Er uns von allen unseren Sünden durch das Wasser (die Taufe von Jesus), das Blut (Sein Tod) und den Geist (Jesus ist Gott) rettete.
Wenn wir wirklich verstehen, können wir wahren und vollständigen Glauben erfahren. Unser Glaube wäre ohne Erkenntnis der Wahrheit niemals vollständig. Wahrer Glaube kommt nur durch Verstehen des Zeugnisses der Rettung von Jesus, das Evangelium der Vergebung und Jesus’ Sein der wahre Retter der Menschheit.
Was wäre dann der Glaube, der Jesus spottet? Lassen Sie uns schauen.
 
 
Der Glaube, der Jesus verhöhnt
  
Was wird für den Glauben am dringendsten gebraucht?
Genaue Kenntnis von Jesus’ Taufe

Sie müssen erkennen, dass an Jesus willkürlich zu glauben, Ihn verhöhnt. Wenn Sie denken, “Ich finde es schwer zu glauben, aber da Er Gott und der Sohn Gottes ist, sollte ich irgendwie an Ihn glauben,” dann machen Sie sich über Jesus lustig. Wenn Sie wirklich von neuem geboren werden wollen, müssen Sie an die Taufe und das Blut von Jesus glauben, das Evangelium der Sühne.
An Jesus ohne Wissen des Evangeliums der Sühne zu glauben, ist schlimmer, als überhaupt nicht an Jesus zu glauben. Das Evangelium nur des Blutes von Jesus zu predigen, bedeutet, wenn man die Wahrheit nicht kennt, vergeblich zu arbeiten.
Jesus möchte nicht, dass jemand herumgeht und über den Glauben an Ihn willkürlich predigt oder Glauben an Ihn ohne Grund hat. Er will von uns, dass wir an Ihn durch Wissen des Evangeliums der Sühne glauben.
Wenn wir an Jesus glauben, haben wir zuzugeben, dass das Evangelium der Versöhnung die Taufe und das Blut von Jesus ist. Wenn wir an Jesus glauben, haben wir das Evangelium der Sühne durch Sein Wort zu verstehen und genau zu wissen, wie Er alle unsere Sünden weg wusch.
Wir haben auch zu wissen, was das blaue, purpurne und Scharlach Garn des Tores der heiligen Stiftshütte implizieren. Dann können wir den wahren Glauben haben, der ewig andauern wird.
 
 
Wir können niemals ohne Glauben an Jesus, die Erkenntnis des blauen, purpurnen und Scharlach Garn von neuem geboren werden
  
Was taten die Priesster, bevor sie das Heiligtum betraten?
Sie wuschen ihre Hände und Füße mit dem Wasser aus dem kupfernen Becken
 
Unser Herr Jesus rettete uns. Wir können nicht anders als den Herrn preisen, wenn wir sehen, wie vollkommen Er uns rettete. Wir sollten uns die heilige Stiftshütte ansehen. Er gab uns die Worte des Evangeliums der Sühne durch das blaue, purpurne und Scharlach Garn der heiligen Stiftshütte und rettete uns mit ihnen. Wir danken und preisen den Herrn.
Sünder konnten das Heiligtum nicht betreten, ohne ein schreckliches Urteil zu erleiden. Wie könnte man das Heiligtum betreten, ohne für seine Sünden verurteilt zu werden? Das wäre unmöglich. Wenn solch eine Person den verbotenen Ort betritt, wird sie sofort dann und dort getötet werden. Es wäre eine schwere Verdammnis. Ein Sünder konnte niemals das Heiligtum betreten und erwarten zu leben.
Unser Herr rettete uns durch das Geheimnis, das im Tor der heiligen Stiftshütte verborgen ist. Durch blaues, purpurnes und Scharlach Garn und gezwirnter feiner Leinwand rettete Er uns. Er erzählte uns das Geheimnis Seines Heils durch diese Dinge.
Wurden Sie und ich so gerettet? Wenn wir nicht an die Worte des blauen, purpurnen und Scharlach Garn glauben, kann es keine Rettung durch das Evangelium der Sühne geben. Die Farbe blau steht nicht für Gott; sie symbolisiert nichts anderes als die Taufe von Jesus. Es ist die Taufe von Jesus, die alle unsere Sünden wegnahm.
Man kann bis zum Brandopferaltar herantreten, ohne an das blaue Garn zu glauben. Allerdings kann man nicht das Heiligtum betreten, wo Gott wohnt.
Deshalb haben wir, bevor wir das Tor der heiligen Stiftshütte betreten, an das blaue Garn (die Taufe von Jesus), an das Scharlach Garn (Sein Blut am Kreuz) und an das purpurne Garn (Jesus ist Gott und der Sohn Gottes) zu glauben. Nur wenn wir glauben, werden wir von Gott angenommen und erhalten die Erlaubnis, durch den Vorhang des Allerheiligsten gehen.
Einige betreten den Vorhof und denken, dass sie sich drinnen befinden. Aber dies ist keine Rettung. Wie weit müssen wir gehen, um gerettet zu werden? Wir müssen in der Lage sein, das Allerheiligste zu betreten.
Um das Allerheiligste zu betreten, müssen wir an das Kupferbecken vorbei. Das Kupferbecken repräsentiert die Taufe von Jesus, und wir haben alle unsere täglichen Sünden mit der Taufe von Jesus wegzuwaschen und geheiligt werden, um das Heiligtum zu betreten.
Im Alten Testament mussten sich die Priester waschen, bevor sie es betraten, und im Neuen Testament wusch Jesus die Füße Seiner Jünger, um das Wegwaschen ihrer lebenslangen Übertretungen zu symbolisieren.
Das Gesetz Gottes sagt: “Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn” (Römer 6:23). Gott richtet die Sünden der Menschen ausnahmslos, aber Er übergab sie an Seinen Sohn und verurteilte Ihn stattdessen. Dies ist die Liebe Gottes, Seine Rettung. Wahre Rettung wird nur erreicht, wenn wir an das Evangelium der Sühne glauben, das die Taufe, das Blut, den Tod und die Auferstehung Jesus enthält.
 
 
Um von neuem geboren zu werden, sollte man niemals die biblische Wahrheit, das Evangelium der Sühne für unsere Sünden verachten
  
Was ist die einzige übrige Sache, die für uns zu tun ist?
Es ist an das Evangelium zu glauben, die aufgezeichneten Worte Gottes.
 
Ich verachte nie andere Leute. Wenn jemand über etwas spricht, mit dem ich nicht vertraut bin, bitte ich ihn höflich, es mir zu erklären. Aber als ich nach den Implikationen der heiligen Stiftshütte fragte, konnte mir niemand etwas sagen.
Was konnte ich also tun? Ich hatte in der Bibel nachzuschlagen? Sie ist detailliert in 2. Mose beschrieben. Wenn man dieses Buch sorgfältig liest, kann man ihre Bedeutung durch das aufgezeichnete Wort Gottes verstehen.
Liebe Freunde, Sie können nicht durch leichtfertigen Glauben an Jesus gerettet werden. Sie können nicht von neuem geboren werden, nur weil sie regelmäßig in die Kirche gehen. Wir wissen, was Jesus Nikodemus sagte: “Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Es sei denn, dass jemand von neuem geboren werde, so kann er das Reich Gottes nicht sehen...Bist du Israels Lehrer und weißt das nicht?” (Johannes 3:5, 10)
Alle, die an Jesus glauben, müssen an das blaue Garn (alle Sünden der Welt wurden auf Jesus übertragen, als Er getauft wurde), Scharlach Garn (der Tod von Jesus für alle unsere Sünden) und purpurnes Garn (Jesus ist der Retter, Gott und der Sohn Gottes) glauben.
Wir haben zu glauben, dass Jesus der Retter aller Sünder der Welt ist. Ohne diesen Glauben kann niemand von neuem geboren werden, noch kann man das Heiligtum des Reiches Gottes betreten. Ohne dem kann man nicht einmal aufrichtig in dieser Welt leben.
Würde es nicht leicht sein, wenn man von neuem geboren werden könnte, wenn man nur an Jesus glaubt? - Ja -“♫Du wurdest gerettet. Ich wurde gerettet. Wir alle wurden gerettet.♫” Wie schön! Aber es gibt so viele, die an Jesus glauben, ohne wirklich ‘von neuem geboren’ zu sein.
Wir müssen die Wahrheit in der Bibel kennen sowie Glauben an Jesus haben. Wir haben das Evangelium der Vergebung der Sünde in der Bibel und die Bedeutung des blauen, purpurnen und Scharlach Garn zu verstehen, um die heilige Stiftshütte zu betreten und mit Gott im Reich des Glaubens zu sein. In der Stiftshütte des Glaubens können wir glücklich bis zu der Zeit leben, in der Jesus wiederkommt, um uns in Sein Reich zu bringen. Es ist notwendig für uns, an Jesus auf die richtige Weise zu glauben.
 
 
Das ursprüngliche Evangelium erzeugt Heiligung durch das blaue Garn
  
Was ist die unentbehrliche Voraussetzung für unser Heil, neben den Kreuz von Jesus?
Die Taufe von Jesus
 
Menschen denken, dass sie perfekt leben können, ohne Fehler zu machen. Je mehr sie jedoch versuchen, Gutes zu tun, desto mehr werden sie bald ihre Mängel entdecken. Menschen sind so unvollkommen, daher ist es unmöglich für sie, nicht zu sündigen. Weil Jesus uns jedoch mit dem blauen, purpurnen und scharlach Garn, dem Evangelium der Sühne, rettete, können wir geheiligt werden und den heiligen Ort Gottes betreten.
Wenn Gott uns nicht mit dem blauen, purpurnen und Scharlach Garn gerettet hätte, könnten wir niemals den heiligen Ort betreten. Was ist der Grund dafür? Wenn nur diejenigen, die perfekt in ihrem Fleisch leben, den heiligen Ort betreten könnten, würde es niemanden geben, der qualifiziert wäre. Wenn man an Jesus glaubt, ohne das wahre Evangelium zu kennen, fügt man seinem Herzen nur weitere Sünden hinzu.
Jesus rettete uns mit Seiner sorgfältig geplanten Erlösung; die Erlösung durch das blaue, purpurne und Scharlach Garn und fein gezwirnter Leinwand. Er wusch alle unsere Sünden weg. Glauben Sie dies? - Ja - Glauben Sie an die Wahrheit des Evangeliums der Vergebung in ihrem Herzen und bezeugen Sie es? - Ja. -
Nur wenn Sie Zeugnis des Evangeliums tragen, können sie das goldene Stirnblatt mit der Aufschrift ‘HEILIG DEM HERRN’ tragen und der ‘königlichen Priesterschaft’ (1. Petrus 2:9) beitreten. Nur dann können Sie vor Menschen stehen und ihnen erzählen, dass Sie ein Diener Gottes sind, der als königlicher Priester arbeitet.
Der Kopfbund des Hohepriesters hatte ein goldenes Stirnblatt und dieses Stirnblatt war mit einer Schnur von blauem Purpur befestigt. Warum blau? Weil Jesus uns mit dem Evangelium der Vergebung rettete, indem Er alle unsere Sünden wegnahm und uns durch Seine Taufe sündlos machte. Die Taufe im Neuen Testament entspricht das Auflegen der Hände im Alten Testament.
Egal wie fleißig und aufrichtig wir an Jesus glauben, wir würden nicht in der Lage sein, das Stirnblatt mit ‘HEILIG DEM HERRN’ zu verdienen, ohne die geheimen Worte des blauen, purpurnen und Scharlach Garn zu kennen.
Wie wurden wir gerecht? Es steht in Matthäus 3:15 geschrieben: “Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen.” Jesus wurde getauft und rettete uns von allen Sünden der Welt. Durch Seine Taufe nahm Er alle unsere Sünden weg, und wir Gläubigen sind gerettet geworden.
Wie könnten wir sagen, dass wir ohne Sünde sind, wenn es die Taufe von Jesus nicht gegeben hätte? Selbst wenn wir an Jesus glaubten und schrien, an Seinen Tod am Kreuz denkend, könnten alle Tränen dieser Welt nicht unsere Sünden wegwaschen. Nein. Egal wir sehr wir schreien und Buße tun, unsere würden in uns bleiben.
‘HEILIG DEM HERRN.’ Da Er alle unsere Sünden mit Seiner Taufe und Blut wegnahm, erlaubte der Herr alle Sünden von uns Sündern auf Jesus zu übertragen, und weil das Wort der Rettung in der Bibel aufgezeichnet ist, sind wir durch unseren Glauben trotz all unserer Misstetaten und Schwächen gerecht geworden.
Deshalb können wir jetzt vor Gott stehen. Wir können nun als die Gerechten leben und das Evangelium an die Welt predigen. “♪Ich wurde gerettet. Du wurdest gerettet. Wir alle wurden gerettet.♫” Wir wurden alle gemäß Gottes barmherzigen Plan gerettet.
Ohne das Wort des Evangeliums der Sühne in Ihrem Herzen gibt es keine Rettung, egal wie hart sie es versuchen. Es ist gleich einen koreanischen Volkslied über eine unerwiderte Liebe. “♫Oh, mein Herz schlägt schnell ohne Grund, wenn ich sie sehe; jedes Mal, wenn ich in ihrer Nähe bin: Ich muss in unerwiderter Liebe sein.♫” Mein Herz schlägt schnell, aber nicht ihres. Meine Liebe wird nie erwidert. Leider haben so viele Christen immer noch eine unerwiderte Liebe zu Gott.
Menschen neigen zu der Ansicht, dass Rettung in vielen unterschiedlichen Weisen für viele verschiedene Menschen kommt. Sie fragen, “Warum sollte es nur durch das Evangelium der Taufe kommen?” Aber es könnte niemals die vollständige Rettung sein, was es nicht das Evangelium der Taufe von Jesus gäbe. Es ist der einzige Weg, dass wir gerecht vor Gott werden können, weil es der einzige Weg ist, dass wir vollständig von unseren Sünden gereinigt werden können.
 
 
Was ist die Erlösung durch das blaue Garn, das Jesus uns gab?
 
Was hat uns gerecht gemacht? 
Das Evangelium des blauen, purpurnen und Scharlach Garn
 
Die Rettung durch das Evangelium des blauen, purpurnen und Scharlach Garn ist Gottes Geschenk an die ganze Menschheit. Dieses Geschenk hat es uns ermöglicht, die heilige Stiftshütte zu betreten und in Frieden zu leben. Es hat uns gerecht gemacht, ermöglichte uns, in der Gemeinde zu leben und durch die Heilige Schrift durch die Gemeinde ausgebildet zu werden.
Wann immer wir vor Gott treten, um zu beten, segnet uns das Evangelium mit Seiner Liebe. Deshalb ist Erlösung so kostbar für uns. Jesus sagt uns, ein Haus des Glaubens ‘auf Fels zu bauen.’ Der Fels ist das Evangelium Seiner Taufe. Wir sollten alle gerettet werden, mit Erlösung leben, zum Himmel gehen, ewiges Leben erlangen und die Kinder Gottes werden.
Liebe Freunde, aufgrund des Evangeliums der Sühne sind wir in der Lage, mit Glauben die heilige Stiftshütte zu betreten. Wegen dem Wegwaschen aller unserer Sünden (die Taufe von Jesus) und dem Urteil am Kreuz sind wir durch Glauben an das Evangelium der Taufe von Jesus gerettet worden.
Die reichliche Sühne für alle unsere Sünden, die Taufe und das Blut von Jesus, ist das Evangelium, das alle unsere Sünden weg wusch. Glauben Sie dies? Das wahre Evangelium ist das himmlische Evangelium der Sühne, das alle unsere Sünden vollständig weg wusch.
Wir wurden durch Glauben an das Evangelium der Sühne von neuem geboren. Jesus hat uns das Evangelium der Sühne gegeben, das alle unsere täglichen Sünden und auch alle unsere zukünftigen Sünden weg wusch. Preist den Herrn! Halleluja!
Das Evangelium des Wassers und des Geistes (das Evangelium des Wassers und des Blutes) ist das wahre Evangelium, das von Jesus Christus vollbracht und gepredigt wurde. Dieses Buch wurde geschrieben, um das Geheimnis des Evangeliums von Jesus, das Evangelium des Wassers und des Geistes, zu offenbaren.
Weil viele Menschen an Jesus glauben, ohne die vollständige Wahrheit zu kennen, rühmen sie sich jetzt selbst als Fundamentalisten oder religiöse Pluralisten in der Welt der christlichen Theologie (der sogenannten philosophischen Theologie); kurz gesagt, sie leben in Irrglaube und Verwirrung. Deshalb sollten wir zum wahren Evangelium zurückkehren und an es glauben. Es ist noch nicht zu spät.
Ich werde im zweiten Buch mehr ins Detail für diejenigen gehen, die Fragen über das Evangelium der Wiedergeburt aus Wasser und Geist haben.