Predigten

Thema 13: Das Evangelium nach Matthäus

[Kapitel 6-4] (Matthäus 6:25-34) Sorgt nicht um euer Leben, sondern vertraut allein in Gott

(Matthäus 6:25-34)
“Darum sage ich euch: Sorgt nicht um euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr als die Nahrung und der Leib mehr als die Kleidung? Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie? Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt? Und warum sorgt ihr euch um die Kleidung? Schaut die Lilien auf dem Felde an, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen. Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte er das nicht viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen? Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? Nach dem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, dass ihr all dessen bedürft. Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen. Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.”
 

Wir, die Wiedergeborenen, neigen auch dazu, uns Sorgen um die Zukunft zu machen, selbst nachdem wir die Vergebung der Sünde erhalten haben. Dies sind Sorgen wie, wie ich von nun an leben werde, was ich tun sollte, um zu essen, was ich tun sollte, um mich kleiden, was ich tun sollte, um Geld zu verdienen, und wie ich leben sollte. Auf diese Weise haben wir in unseren Herzen Besorgnis über die Zukunft. Ich sehe, dass diejenigen unter den Wiedergeborenen, die noch jung sind, geneigt sind, sich Sorgen um den Rest ihres Lebens zu machen, weil sie nicht verstehen, dass Gott ihnen hilft, und sie es nicht erlebt haben, dass Gott ihren Weg führt. Sicherlich ist es natürlich, dass wir uns sorgen, da wir Menschen sind.
Jeder, der in diese Welt hineingeboren wird, arbeitet hart für sich. Sie haben nicht durch den Glauben an Gott gelebt und hatten die Angewohnheit, mit ihren eigenen Anstrengungen und ihrer eigenen Kraft zu leben. Selbst nach ihrer Wiedergeburt machen sie sich als erstes Sorgen darüber, was sie essen sollten, was sie trinken sollten und wie sie leben sollen. Jedoch sagt uns der Herr, woran der Wiedergeborene zuerst denken sollte: “Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes...” Er sagte: “Sucht das Reich Gottes, die Gerechtigkeit Gottes! Vereint euch zuerst mit der Gemeinde und trachtet nach dem Werk, das das Werk Gottes, Seines Reiches, tut und Menschen rettet! Betet! Dann werde ich all deine Bedürfnisse in den Bereichen des Fleisches erfüllen, zum Beispiel was du essen, was du trinken und wie du leben wirst.”
Ich dachte auch an meine Zukunft, sobald ich von den Sünden befreit war. “Wie soll ich leben? Was soll ich essen? Was soll ich anziehen? Was soll ich tun, um einen Lebensunterhalt zu verdienen?” Ich sorgte mich um solche Dinge. Wenn es bestimmte Dinge gegeben hätte, die ich tun musste, hätte ich das tun können, aber wenn es keine bestimmten festen Dinge gab, wusste ich zu diesem Zeitpunkt nicht, was ich tun sollte. Diejenigen, die vor Erhalt der Vergebung der Sünden etwas Geld gespart hatten, waren vielleicht weniger verwirrt. Noch verwirrter ist jedoch jemand, der erst in der Wissenschaft war, bevor er die Vergebung der Sünde erhielt, wie ich. Ich konnte nicht anders als mich sorgen, wie ich in dieser Welt leben soll.
Die jüngeren Brüder und Schwestern in unserer Gemeinde, die Studenten oder Anfänger in der realen Welt sind, könnten auch durch den Gedanken, wie sie in dieser Welt leben können, entmutigt werden. Was sollten wir tun, um zu essen? Was sollen wir anziehen? Es gibt viele solche Sorgen.
Allerdings sagt der Herr zu allen von uns: “Sorgt euch nicht um solche Dinge. Das ist, um was sich diejenigen sorgen, die nicht wiedergeboren sind.” Dann könnten wir in unseren Gedanken haben: “Unser Herr hat nur keine Ahnung von unseren Situationen. Dies ist ein Problem der Realität, und wie sollten wir uns darum nicht sorgen? Das Problem des Essens, der Bekleidung und der Unterkunft hängen davon ab. Wie können wir uns darüber nicht sorgen?” Jedoch sagte der Herr entschieden zu uns - der Herr sagt: “Das ist alles, um das sich die Heiden sorgen. Sorgt euch nicht wie ihr leben sollt. Denkt zuerst an die Gerechtigkeit Gottes und lebt euer Leben, während ihr Seine Gerechtigkeit ausführt.” Der Herr sagt: “Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?”
In der Tat, wenn wir glauben, was der Herr sagte, gibt es nichts was wir gegen Ihn argumentieren können. Wir sorgen uns um unser Leben, aber der Herr tadelt uns mit klaren Worten: “ Sorgt euch nicht um Materialien. Darum bitten die Heiden. Darum bitten diejenigen, die nicht von neuem geboren sind. Schaut die Lilien auf dem Feld an, wie sie wachsen: sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Wenn nun Gott das Gras auf dem Feld so kleidet, das doch heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird: sollte Er nicht das viel mehr für euch tun, ihr Kleingläubigen?”
Liebe Mitchristen, wie wachsen die Lilien auf dem Feld? Beginnen sie automatisch zu keimen, zu wachsen und zu blühen? Es ist, weil Gott sie sät, ihnen das Sonnenlicht gibt, wie sie es benötigen, und ihnen Regen gibt und sie blühen lässt. Der Herr sagt, dass Gott sich um solches Gras auf dem Feld kümmert, dann wie viel mehr würde Er sich um uns kümmern, die gerechte Personen sind.
Liebe Mitchristen, es gibt einen großem Unterschied zwischen den Sorgen, die wir haben, und die Gewissheit, die aus Gottes Wort der Wahrheit kommt. Wir sind jetzt so viel über die Zukunft besorgt, aber wir können nicht viel sagen, das Er uns zum Schweigen bringt, indem Er einfach sagt: “Schaut die Lilien auf dem Feld an,.” Gott gibt Sonnenlicht und Regen, damit die Lilien gut gedeihen. Würde Er sich dann nicht um uns kümmern, die Seine Kinder sind? Haben Sie den Glauben, der Gott vertraut! Dann können Sie mit Gott kommunizieren.
Was sollen wir tun, um mit Gott zu kommunizieren? Es gibt keinen anderen Weg, als an Gottes Wort zu glauben. Wenn wir an Sein Wort glauben, wie es ist, können wir durch Glauben mit Ihm kommunizieren. Wenn Gott so sagt, wenn wir gemäß Seinem Wort an Ihn glauben, dass ‘Gott mich kleiden, mich ernähren, mir helfen wird zu leben,’ können wir uns auf Gott beziehen und eins werden, in der Lage sein, mit Ihm zu kommunizieren und durch unseren Glauben Antwort erhalten.
 

Schaut die Lilien auf dem Feld an

Haben Sie Glauben, der so gesteht? - “Gott lässt die Lilien auf dem Feld wachsen. Ich bin einer von Gottes Volk, ein Kind Gottes, und Gott ist mein Vater und Hirte, also glaube ich, dass Er mich ernähren und kleiden wird.” Der einzige Weg, um Sorgen abzuschütteln, ist zu glauben. “Gott, ich glaube an Dich!” Es gibt keine anderen Worte als diese vor Gott. Es gibt keinen anderen Worte, die wir sagen können.
Liebe Mitchristen, wenn der Herr eins sagt, können wir dann noch etwas anderes sagen, das dagegen spricht? In der heutigen Bibelpassage verheißt Gott uns, dass Er alles bereitstellen wird, was wir brauchen, wenn wir zuerst nach Seinem Reich und Seiner Gerechtigkeit trachten. Wenn wir diese Passage für uns selbst durch Glauben annehmen, dann können wir nichts anderes sagen. Wir können keine Ausrede vorbringen, ausgenommen wir haben keinen Glauben. “Ich kann die Lilien auf dem Feld wachsen lassen. Wenn so, kann ich dich nicht gedeihen lassen? Ich kann eine einjährige Pflanze wachsen lassen, könnte Ich nicht meine Kinder gedeihen lassen?” Nun, glauben Sie an Ihn!
Wenn wir dies glauben, mögen wir nicht so denken: “Regen ist etwas, das Gott sowieso vom Himmel kommen lässt, und das Sonnenlicht ist etwas, das Er sowieso gibt, und deshalb wächst das Gras, aber wir können nicht allein nur mit Regen und Sonnenlicht leben. Weißt Du nicht, Gott, wie hart wir arbeiten müssen, um zu leben?” Natürlich gibt es nichts, was Gott nicht weiß. Wenn der Herr sagt, Er kennt uns alle, dann müssen wir glauben, dass Gott auch die Fähigkeit, Weisheit und Segnungen geben wird, die es uns ermöglichen, auch in dieser Welt zu leben. Wenn der Herr eine Lilie als Beweis nimmt, um uns zu sagen, dass Gott alles zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung stellt, dann können wir glauben, dass Gott uns, die Gottes Kinder sind, alles zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung stellt.
Der Herr gibt uns ein weiteres Beispiel, um den Glauben an Ihn wachzurufen: “Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr nicht viel mehr als sie?” (Matthäus 6:26)
Allerdings interpretieren einige Menschen des Unglaubens diesen Vers unsinnig, indem sie sagen: “Schau! Schau dir die Vögel in der Luft an! Wie fleißig sie sind! Wenn wir in dieser Welt hart arbeiten wie die Vögel, die in der Luft fliegen, können wir gut in dieser Welt leben.” Sie stellen sich Argumente wie diese auf. Da diese Menschen keinen Glauben haben, argumentieren sie wie folgt: “Aha, wenn ein Mensch hart arbeitet, dann kann er genug essen und im Überfluss leben.”
Argumente wie dieses unterscheiden sich von dem Argument des Glaubens, das der Herr uns sagte. Wer könnte nicht sagen, dass, wenn wir hart arbeiten, wir uns nicht über das Essen zu sorgen haben? Doch wird jeder reich, nur weil er hart arbeitet? Das ist nicht bei allen so. Es gibt so viele Menschen, die am Ort ihrer Beschäftigung für Monate oder sogar über ein Jahr arbeiteten, aber noch nicht bezahlt worden sind.
“Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in den Scheunen; und euer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?” Was der Herr durch diesen Vers sagte, ist nicht, dass wir Essen haben können, wenn wir hart arbeiten. Der Herr sagt, dass Gott, unser Vater, der uns rettete, uns das bereitstellt, was wir brauchen, um zu essen, zu trinken und uns zu kleiden, um unser Leben in dieser Welt aufrechtzuerhalten. Dies bedeutet, dass Gott uns, die Gerechten, ernähren und kleiden wird. Das bedeutet, das Gott sich um alle Gerechten kümmert, die für die Verbreitung des Evangeliums leben. Der Hauptpunkt diese Verses ist: “Wenn ihr meine Kinder seid, würdet ihr hungern und nicht bekleidet sein? Wenn ihr meine Kinder seid, während ihr in dieser Welt lebt, während ihr Leben habt, während ihr in dieser Welt zu arbeiten habt, würde Ich mich nicht um euch kümmern?”
Auch ich empfand es widersinnig, als ich diesen Vers las, bevor ich wiedergeboren wurde. Aber das ist nicht mehr der Fall. Als ich den Herrn zum ersten Mal traf, wusste ich nicht, was zu tun ist. Also dachte ich zuerst, dass ich ein Geschäft haben sollte, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen. In der Tat hatte ich keine anderen Pläne im Kopf. Ehrlich, ich war trübsinnig, als ich den Herrn zum ersten Mal durch das Evangelium des Wassers und des Geistes traf. Wegen der Sorgen, wie zu leben, was zu essen und was anzuziehen, trat die Sorge, wie man das Evangelium nach Erhalt des Heils verbreitet, in den Hintergrund. Wie ich mich mit Gottes Gemeinde vereinen sollte, trat auch in den Hintergrund und ich war in Qual darüber, was ich tun sollte, wenn ich beschäftigt war, zu versuchen, meinem Lebensunterhalt für mich selbst zu verdienen. Aber der Herr sagt: “Nach dem allen trachten die Heiden.” Allerdings habe ich gegen Sein Wort sehr oft mit den Worten rebelliert: “Das ist deine Logik und meine Logik folgt dem momentan nicht.”
Als ich weiter suchte, wie ich von da an leben sollte, war es finster. Wenn ich mein Umstand betrachtete, war es noch schlimmer, und ich wusste nicht, was ich tun sollte. Ich wusste nichts zu der Zeit, aber einer Sache war ich mir sicher, dass Gott mein Vater geworden ist und dass der Herr all meine Sünden ausgelöscht hat. Und dann sagte der Herr: “Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so könnt ihr sagen zu diesem Berge: Heb dich dorthin!, so wird er sich heben;.” Dies bedeutete, dass der Herr mir das Evangelium der Wahrheit gab, das es mir ermöglicht, mit Glauben zu leben. Und Er sagte auch zu mir: “Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.”
“Aha! Das ist der Weg, wie ich leben kann!” Ich nahm mir vor, mich dem Werk Gottes zu widmen. Ich hielt an diesem Wort fest und begann für alles zu beten, was ich brauchte. Ich betete: “Vatergott, ich habe kein Geld. Gott, ich möchte das Evangelium des Wassers und des Geistes verbreiten, aber ich habe keine Geld. Gib mir Geld! Gib mir Materialien! Ich habe kein Gebäude. Gib mir ein Kirchengebäude! Gib mir die Seelen! Ich suche Bücher vorzubereiten, um das Evangelium des Wassers und des Geistes zu verbreiten, aber ich habe keinen Drucker. Gib mir einen Drucker!”
Nun ist mein kleiner Glaube gewachsen und ich bitte um etwas Großes, indes ich das Werk Gottes tue. Ich habe erlebt, dass Gott auf alles geantwortet hat, ob es groß oder klein ist. Das lässt mich nach und nach zu einem Mann des Glaubens wachsen. Dies bedeutet, dass wir Menschen des Glaubens werden, ohne es zu merken.
Wenn etwas geschieht, denke ich: “Gott gibt, wenn wir beten! Und es gibt nichts, worüber sich die Brüder und Schwestern Sorgen machen müssen. Gott hilft! Gott hilft den Brüdern und Schwestern! Wenn die Brüder und Schwestern in Not sind und Schwierigkeiten haben, gibt Gott, wenn wir beten!” Unser Glaube wächst allmählich, solange wir im Glauben beten. Deshalb sagt der Herr: “Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden! Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus” (Philipper 4:6-7). Unser Gott ist in der Lage, uns, über alles hinaus, was wir bitten oder verstehen, zu geben (Epheser 3:20).
Da wir dies glauben, bitten wir den Herrn kühn. Anstatt aus unserem Eigenen zu beginnen, anstatt es mit menschlichen Mitteln zu versuchen, beten wir: “Gott! Gib uns dies! Wir brauchen es wirklich.” Auch wenn wir mit unseren Augen kein positives Zeichen sehen können, bitten wir Gott, uns zu geben. Warum? Es liegt daran, weil Gebete Dinge geschehen lassen, also ist es besser als unsere eigenen Wege, die wir versuchen. Als ich wiedergeboren wurde, plante ich, ein Topf-Vertriebsgeschäft zu starten, um meinen Lebensunterhalt zu verdienen. Aber als mein Glaube wuchs, betete ich, anstatt zu versuchen, etwas auf eigene Faust zu tun.
Wenn wir Glauben an Gott haben, beten wir zuerst zu Gott um Seine Hilfe. Auch wenn es keine Antworten gibt, beten wir fleißig. Gott, tue dies für uns! Tue das für uns!.” Wenn wir für eine lange Zeit und konstant beten, sehen wir, dass Gott antwortet. Dann erhalten wir die Antwort und beten erneut mit einem anderen Gebetsthema. So erleben wir, dass wir Antworten von Gott erhalten. Deshalb werden wir Menschen des Glaubens. Wir kommen dazu, immer mehr einen stärkeren Glauben zu haben, der an Gott glaubt. Wir kommen dann fest daran zu glauben, dass der Herr uns ernährt, uns kleidet und uns leben lässt. Wenn wir für die Gerechtigkeit Gottes leben, erweitert sich unser Glaube an Gott.
Deshalb, wenn wir für die Gerechtigkeit Gottes arbeiten, sorgen wir uns nicht mehr darüber, was wir essen sollen oder was wir trinken und anziehen sollen. Immer wenn wir etwas brauchen, wenden wir uns dem Gebet zu: “Gott, gib uns erneut! Gib unseren Brüdern und Schwestern Materialien! Gib uns Gesundheit! Gib uns dies! Gib uns das!” Wir wenden uns dem Gebet zu. Dies bedeutet nicht, dass wir nur zu sitzen und zu beten haben und nichts tun müssen Wir müssen zuerst beten und dann nach der Gerechtigkeit Gottes trachten. Dann gibt uns Gott, was wir benötigen, um zu essen, zu trinken und verschiedene Dinge, ebenso wie alles andere, was wir brauchen, um zu leben. Ich hoffe Sie glauben, dass Er alles gibt.
In Wirklichkeit konnten wir bis jetzt leben und Sein Werk gut tun, weil Gott uns alles zur Verfügung gestellt hat. Deshalb wird Gott uns, den Gerechten, ebenso für die Zukunft, was wir zum anziehen, zu essen und zu trinken, was wesentlich für unser Leben ist, wirklich geben. Nicht nur das, alles andere, was wir für das Reich Gottes bitten, gibt Gott im Überfluss.
Brüder und Schwestern, deshalb ist es ein Segen, in Gott zu leben. Wir leben nicht mit dem, was wir haben, sondern mit dem Glauben an Gott. Deshalb können die Gerechten mit Fülle für das Fleisch und den Geist leben. Wenn wir wirklich mit dem Glauben leben, der an Gott glaubt, leben wir im Überfluss für das Fleisch und den Geist.
Gott sagte uns: “Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.” Dies bedeutet, das wir in Vereinigung mit Seiner Gemeinde für das Reich Gottes und Seine Gerechtigkeit, für das Evangelium und für die Errettung der Seelen der anderen leben müssen. Der Herr sagte uns, wir sollen für das Evangelium des Wassers und des Geistes zu leben. Dies bedeutet, dass Gott alles geben wird, wenn wir für die Gerechtigkeit Gottes leben. Dies ist das Versprechen der Sicherheit, das Gott Ihnen und mir versichert. Dies ist der Bund, den Gott mit denen von uns geschlossen hat, die wiedergeboren sind. Wenn wir unsere Herzen geben und für Gottes Evangelium leben, wird Gott unser Leben zweifellos sichern, indem Er uns mit Essen, Trinken und Kleidung versorgt. Gott wird zumindest garantieren, dass wir mit Reichtum für das Fleisch und den Geist leben.
Liebe Mitchristen, leben Sie für Gott! Sind Sie nervös wegen Ihrem Leben? Leben Sie für das Evangelium Gottes! Leben Sie für das Evangelium des Wassers und des Geistes! Konzentrieren Sie sich auf das Werk Gottes! Wenn Sie das tun, ist ihre Zukunft gesichert. Wann sind wir, die Menschen, am meisten beunruhigt? Wenn unsere Materialien, egal wie klein sie sind, von denen wir lebten, zur Neige gehen, fühlen wir uns am meisten verunsichert. Wir fühlen uns eher wohl, wenn uns alles, was wir haben, ausgeht und wir mit leeren Händen sind. Da wir nichts zu sparen und keine Reserven für irgend etwas haben, ist es einfacher, es mit Glauben an den Herrn erneut zu suchen. Wir sind jedoch unsicherer, wenn es uns nicht vollständig ausgeht und versuchen mit dem zu leben, was noch übrig ist. Wie nervös werden wir in Angst, dass wir verlieren könnten, was noch übrig ist?
Liebe Mitchristen, ob wir noch etwas übrig haben oder nichts mehr haben, leben Sie einfach für den Herrn, das Evangelium und vertrauen Sie auf den Herrn! Dann füllt der Herr uns nicht nur damit, was wir haben, sondern mit Überfluss. Es ist, weil unser Herr uns im Überfluss füllt, wenn wir für das Evangelium leben, und uns hilft zu leben, mit dem zurechtzukommen, was wir haben.
Das ist es. Behalten Sie die heutige Schriftpassage in Gedanken: “Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.” Das ist, dass Gott, wenn wir für Gott leben, nicht anders kann, als uns mit allem, was wir benötigen, zu helfen.
Es gab einen Bruder, der ein Schneider war. Als Schneider kann man nicht viel Geld verdienen. Er sagte, dass er mehrere Nächte auf bleiben müsse, um einen Anzug zu machen. Als er viel für die Gemeinde arbeitete, gingen ihm alle Mittel aus. Dann begann er vor dem Herrn zu beten. Seitdem bestellten viele Menschen Trainingsbekleidung anstelle Anzüge. Einige Unternehmen begannen Trainingsbekleidung für den Großhandel von mehreren hundert oder mehreren tausend zu ordern, und als er das Unternehmen begann, begann er viel Geld zu verdienen. So konnte er leben, während er dem Herrn diente.
Leben ist leben, ob er Anzüge oder Trainingsbekleidung macht, aber es gibt viele Geschwister, die dem Herrn noch mehr dienen können, weil sie gebetet haben, als sie in Schwierigkeiten waren. In Wirklichkeit gibt es viele solche Beispiele. Wer für den Herrn lebt, hat diese Erfahrung gemacht. Wir, die Gerechten, leben nicht nur durch das, was wir haben. Wir dienen dem Herrn mit dem, was der Herr bereitgestellt hat, weil der Herr uns erfüllt. Wenn wir nur mit dem leben, was wir haben, dann sind wir bald ausgeschöpft.
Im Alten Testament gab es eine Witwe in Zarpat. Zu dieser Zeit gab es jahrelang eine schwere Dürre von Gott. Wegen der Hungersnot wurde ihr alles knapp und das letzte, was sie hatte, war nur eine Handvoll Mehl in einem Topf und ein wenig Öl im Krug. Als sie das Mehl mit Öl mischte und knetete, kam ein Klumpen Teig heraus, der den Hunger von nur zwei oder drei Personen stillen würde. Sie rollte den Teig mit einer Rolle aus, um Brot zu machen. Die Juden machten Brot zu essen. Sie rollen den Mehlteig aus, um ihn flach zu machen, und wenn das Feuer erlischt, legen sie den Teig auf das ausgegangene Holzkohlefeuer.
Als sie zum letzten Mal ein Brot für sich und ihren Sohn zum Essen machen wollte, dachte sie, dass sie danach verhungern würden. Dann erschien ein Diener Gottes, Elia.
“Frau, hast du etwas zu essen?”
“Ja, ich habe etwas Mehl und Öl.”
“Dann backe dies und bring es mir, damit ich essen kann.”
Liebe Mitchristen, weil der Diener Gottes ihr sagte, es ihm zu bringen, tat sie es. Sie dachte, dass sie dieses letzte Stück mit ihrem Sohn essen würde. Es war alles, was sie hatte, und sie gab es dem Diener Gottes zu essen. Die Witwe gab dem Diener Gottes das Letzte, was sie hatte. Es schien, dass es für sie keine Hoffnung mehr gab. Allerdings geschah zu dieser Zeit etwas Unglaubliches. Der Diener Gottes betete, nachdem er es gegessen hatte. Dann wurde das Mehl im Topf und das Öl im Krug niemals alle. Die Bibel zeichnet dies auf.
Liebe Mitchristen, die Bibel sagt: “Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.” Diejenigen, die nicht wiedergeboren sind, betrügen andere mit diesem Vers um ihr Geld. Das geschieht häufig im Alltag. In Wirklichkeit ist es jedoch keine Täuschung, die Seelen dazu zu bringen, durch Glauben zu leben und dem Evangelium des Wassers und des Geistes zu dienen, sondern das Wort Gottes. Wenn wir wirklich für den Herrn leben, sorgt der Herr wirklich für uns. Glauben Sie! Sie müssen es glauben.
Liebe Mitchristen, sprechen Sie mir nach. “Herr, ich glaube an Dich!” Sie mögen sich vielleicht immer noch unsicher fühlen, nicht wahr? Dann rufen Sie es aus: “Ich glaube!” Lebten Sie bis jetzt mit Ihrer Kraft? Dann halten Sie sich noch mehr mit Glauben an Gott fest! Wenn Sie verzweifelt an etwas klammern, geht es trotzdem aus. Sie können es nicht mit ihrer starken Kraft verhindern. Deshalb sagte uns der Herr, aus Glauben zu leben.
Wir sollten mit dem Herzen für den Herrn leben und dem Herrn dienen, ob wir viel haben oder nicht. Dann wird der Herr Sie mit Sicherheit mit allem versorgen, was Sie benötigen. Wenn wir dem Herrn dienen, dann hat Er die Verantwortung, uns zu versorgen. Er versorgt uns reichlich, weil wir Ihn so kontinuierlich dienen können. Da Er allmächtig ist, wird Er uns mit Sicherheit sättigen, allein schon um Seinen Bund einzuhalten. 
Unser Leben hängt nicht von unserem Willen ab, sondern von unserem Glauben. Wir, die Diener Gottes sowie alle Brüder und Schwestern, sollten aus Glauben leben - dem Glauben, der erfährt, was Gott für sie getan hat, als sie für den Herrn lebten. Wenn wir für uns selbst leben, kann unser Glaube nicht wachsen. Wenn wir für den Herrn leben, kann unser Glaube an den Herrn allmählich wachsen. Liebe Mitchristen, wissen Sie, dass Segnungen Gottes für die Menschen, die durch Glauben leben, wie ein Bonus ist? Ein Bonus ist etwas, das zusätzlich zu dem, was üblich oder erwartet wird, gegeben wird.
Gott gibt neben Seiner Rettung viele Boni. Wir leben, weil Gott uns als Bonus viele Segnungen gibt. Wenn Er uns keinen Bonus gibt, sondern uns nur das gibt, was wir verdienen, dann können wir nicht leben. Wenn wir nur bekommen, wofür wir arbeiten, würden dann nicht alle Faulen sterben? Gott gibt viele Dinge als Bonus, und das ist ein Teil Seines Segens. Und wir leben mit Gott zusammen, der uns Seine Gnade gibt. Deshalb leben wir durch den Glauben, der an Gott glaubt, der uns rettete.
Liebe Mitchristen, wenn wir an Gott glauben, dann wirkt Gott in uns. Glauben Sie an Gott! Glauben Sie an Gott, auch wenn es schwer ist! Gottes Versprechen ist, dass Er uns erhört, wenn wir an Ihn glauben.“Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch das alles zufallen.” Erleben Sie, wie Gott Ihnen in Ihrem Leben “all diese Dinge” gibt. Ich meine, Sie sollten erleben, wie Gott Sie sättigt, wie Er für Sie sorgt. Wie können Sie Gottes Segen der Erfüllung und Versorgung durch Seine Barmherzigkeit erleben, wenn Sie nicht durch Glauben gelebt haben?
Liebe Mitchristen, leben Sie durch Glauben: “Ich glaube an Dich, Gott! Ich glaube, dass Du mich kleiden, mich ernähren wirst und mich nicht mit einem nackten Körper leben lässt, damit ich mich nicht schäme. Und ich glaube, dass Du mich speisen wirst. Ich glaube, dass Du mich mein Leben leben lassen wirst.”
Glauben Sie so! Wenn Sie glauben, wird Gott es Ihnen geben. Ist unser Gott ein Gott, der das nicht kann? Ist Er ein Gott, der nicht ernähren kann? Gott ist ein Gott, der mächtig genug ist, um all das zu tun. Deshalb müssen wir unsere eigenen Maßnahmen loswerden und an Gott, den Allmächtigen, glauben. Glauben Sie dem Wort! Vertrauen Sie! Auf das Wort zu vertrauen ist Glaube. Liebe Mitchristen, verstehen Sie?
 

Haben Sie immer noch Sorgen um Ihr zukünftiges Leben?

Sorgen Sie sich immer noch um Ihr zukünftiges Leben? Ich hatte auch viele Sorgen, als ich ein Oberstufenschüler auf dem College war, besonders als ich kurz vor dem Abschluss stand. Als ich ein Neuling war, ging ich wie ein Stier zur Schule. Ich hatte nichts, um mir darüber Sorgen zu machen. “Hallo, lass uns ein paar Pfannkuchen essen.” Ich war unbekümmert, aber im zweiten Semester meines Studienjahres begann ich mich langsam zu sorgen. ‘Ich werde bald meinen Abschluss machen. Oh, was werde ich dann tun. Oh…ich bin wirklich ziemlich beunruhigt.’ Als ich darüber nachdachte, war es wirklich ein großes Problem. Ich verlor sogar meinen Appetit. 
In der Realität, nicht nur die Studenten, sondern auch jeder andere, kann nicht anders als sich sorgen ‘wie soll ich leben’ und ‘wie soll ich essen,’ selbst nachdem sie gerettet wurden. Allerdings ist es ein Neubeginn für diejenigen, die wiedergeboren sind. Wenn wir wiedergeboren sind, spielt dass, was wir in der Vergangenheit taten, welche Art von Jobs wir hatten, wie wir lebten, keine Rolle mehr. Wie auch immer Sie in der Vergangenheit gelebt haben, jetzt, wo Sie wiedergeboren sind, müssen Sie einen Neuanfang machen. Wir machen ein neues Jahr. Eine neue Ära!
In 2. Mose steht geschrieben: “Dieser Monat soll bei euch der erste Monat sein, und von ihm an sollt ihr die Monate des Jahres zählen” (2. Mose 12:2). Gott gab den Israeliten einen neuen Kalender zum Gedenken an ihren Auszug aus Ägypten, um ihrer Sklaverei zu entkommen. Der Auszug war der Neustart in der Geschichte der Israeliten. Sie überquerten das Rote Meer, das Meer des Todes, und machten ihre ersten Schritte in Richtung des Gelobten Landes. Sie waren nicht mehr das Volk des Pharaos, sondern wurden stattdessen das Volk Gottes.
So sind wir von dem Moment an, als wir wiedergeboren wurden, neue Kreaturen. Deshalb sollten wir ein völlig anderes neues Leben beginnen. Es ist keine Erweiterung unseres früheren Lebens. Wir sind jetzt Menschen, die mit Christus gestorben sind und mit Ihm wiederauferstanden sind und ein neues Leben haben. Wie geschrieben steht: “So sind wir ja mit ihm begraben durch die Taufe in den Tod, damit, wie Christus auferweckt ist von den Toten durch die Herrlichkeit des Vaters, auch wir in einem neuen Leben wandeln” (Römer 6:4).
“Darum: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden” (2. Korinther 5:17). Alle Dinge sind für die Wiedergeborenen neu geworden. Wir studieren mit neuen Dingen, wir arbeiten mit neuen Dingen, wir dienen dem Herrn mit neuen Dingen und wir leben mit neuen Dingen. Lassen Sie uns mit neuen Dingen von da an leben. In gewissem Sinne mag das Leben der Wiedergeborenen wie eine einfache Erweiterung ihres früheren Lebens erscheinen, aber in Wirklichkeit ist es, wenn Gott uns sieht, eine völlig andere Lebensweise und ein Beginn eines neuen Lebens. Alles ist neu.
Wir sind neue Kreaturen, sobald wir an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben und von all unseren Sünden befreit sind. Sie und ich sind jetzt neue Kreaturen. Jetzt sind alle alten Dinge vergangen. All Ihre Schwächen, Ihre Angst und Ihre alte Lebensweise, die nur eine menschliche Art sind, sind vergangen. Nun wurden Sie eine neue Kreatur. Jetzt leben wir aus Glauben.
Liebe Mitchristen! Wir werden aus Glauben leben, wie in diesem Vers: “Der Gerechte wird aus Glauben leben.” Erstens ist aus Glauben, zweitens ist aus Glauben! Drittens und viertens auch aus Glauben. Wenn wir fallen, werden wir aus Glauben leben, und wenn wir unbeweglich sind, werden wir aus Glauben leben - in welcher Situation wir uns auch immer befinden, wir leben aus Glauben. Das ist, was Glauben ausmacht. Glaube lässt uns leben. Glaube lässt uns am Leben! Das ist die richtige Antwort. Deshalb sagt uns die Bibel diese Botschaft, die heutige Schriftpassage: “Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen; Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? - Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.” Dies bedeutet, sich nicht um die Zukunft zu sorgen. Warum? Weil alles in den Händen des Herrn ist. Deshalb hat uns der Herr gesagt, dass wir uns nicht über Dinge der Zukunft sorgen sollen. Was würde erreicht werden, wenn wir uns um die Zukunft Sorgen machen?
Der Herr sagt zu uns: “Darum sorgt nicht für morgen, denn der morgige Tag wird für das Seine sorgen. Es ist genug, dass jeder Tag seine eigene Plage hat.” Wir sollten heute oder morgen mit Glauben leben. Wir fordern die Zukunft mit Glauben vor Gott heraus. Wir bitten Gott mit Glauben: “Gott! Tue dies für mich! Tue das für mich!” Gebet ist fordern mit Glauben, der an Gott glaubt und glaubt, dass Er es für uns tun wird. Das ist alles, was wir tun können. Eigener Wille und Schwur, was wir für die Zukunft tun werden, ist nutzlos. Wir können unserer Zukunft oder uns selbst nichts garantieren. Nichts ist sicher. Deshalb hat Gott, der Herr aller Heerscharen, uns die heutige Schriftstelle gesagt, damit wir uns nicht darüber Sorgen machen müssen, was wir essen, trinken und anziehen.
Liebe Mitchristen, wir sollten und keine Sorgen darüber machen, wie wir leben sollen, wie unser Fleisch versorgt werden wird. Machen wir uns keine Sorgen. “Wer ist unter euch, der seines Lebens Länge eine Spanne zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum sorgt?” So groß bin ich, aber würde ich noch 1 cm größer werden, weil ich mir Sorgen mache? Würde das passieren, wenn wir uns die ganze Nacht darüber Sorgen machen: ‘Das ist, was ich sein möchte!’? Es gibt nichts, was funktioniert, weil wir uns Sorgen machen. Erlangen wir Brot oder verdienen wir Geld? 
Wir sollten uns um nichts sorgen, sondern alle Anfragen durch Bitten und Flehen Gott vorbringen. Beten Sie inständig und bitten Sie Gott mit Glauben. Das ist, was wir zu tun haben. Glauben und Beten ist das, was wir zu tun haben. Wenn Sie bekümmert sind, bitten Sie Gott um Hilfe. Vertrauen Sie Gott! Liebe Mitchristen, leben Sie Ihr Leben durch Glauben an Gott! Verstehen Sie? - Ja. - Wir leben, wenn wir glauben, aber wir sterben, wenn wir nicht glauben.
Liebe Mitchristen, wenn Sie nicht an Gott glauben, sterben Sie. Wenn Sie sich auf alle Besitztümer verlassen, die Sie haben, werden sie ausgehen. So wie sich eine Erbsenschote öffnet und die Erbsen ausgehen, wird alles ausgehen. Wie viele Erbsen hat eine Erbsenschote? Hat sie einhundert Erbsen? Nein, nur vier oder fünf Erbsen. Liebe Mitchristen, lassen Sie uns darüber nachdenken! Können Sie Ihr gesamtes Leben nur mit dem leben, was Sie haben, wie zum Beispiel Ihre Kraft, Ihren Fähigkeiten, Ihrer Gesundheit und Ihrem Wohlstand? Ich meine, Sie sollten zählen, ob Sie alle menschlichen Verpflichtungen gegenüber Ihren Kindern und Ihren Eltern gerecht werden können oder nicht. Liebe Mitchristen, können Sie zählen? Egal wie viel Reichtum wir haben, wenn wir nur damit leben, können wir nicht leben. Was ist es dann, was wir brauchen? Wir müssen Glauben an Gott und Sein Wort haben.
Es gibt eine Sache, die ich Ihnen wirklich mitteilen möchte. Das ist, glauben Sie nur an Gott. Selbst wenn Sie Gott nicht mit Ihren Augen sehen können und der Glaube an Ihn zu unbegründet zu sein scheint, sollten Sie an Ihn glauben. Glauben Sie einfach an Ihn! Das ist es.
Die Bibel sagt: “Es ist aber der Glaube eine feste Zuversicht auf das, was man hofft, und ein Nichtzweifeln an dem, was man nicht sieht. Durch diesen Glauben haben die Vorfahren Gottes Zeugnis empfangen” (Hebräer 11:1-2). Auch wenn für das Auge keine Beweise zu sehen sind und keine greifbare Sache auf der Hand liegt, müssen wir Gott um alles mit Glauben bitten: “Gott, gib mir! Ich glaube. Kümmere Dich um alle meine Bedürfnisse - Essen, Kleidung und Wohnprobleme in meinem Leben! Hilf mir, ein würdiges Leben zu leben!” Wenn Sie an Ihn glauben und um Seine Hilfe bitten, antwortet Er. Wenn Sie jedoch nicht glauben und sich auf Ihre eigene Stärke und Ihre eigenen Berechnungen verlassen, dann sterben Sie. Sie verlieren auch die kleine Menge, die Sie haben, und werden wirklich ein Bettler.
Der Vers “Der Gerechte wird aus Glauben leben” bedeutet, dass ein Gerechter nur aus Glauben leben kann. "Mein Gerechter wird aus Glauben leben”(Römer 1:17, Hebräer 10:38). Liebe Mitchristen, es gibt nichts anderes, sondern nur der Glaube, der an Gott glaubt. Liebe Mitchristen, glauben Sie? Glaube ist nicht für etwas, was anderen gehört. Sie entwickeln nicht Ihren Glauben, um ihn anderen zu geben. Der Glaube ist Ihrer.
Wir können nur durch Glauben an Gott und Gottes Wort leben. Es funktioniert nach unserem eigenen Glaubens an Gott und Sein Wort. Es ist wichtiger an Gottes Wort zu glauben, mit Glauben an Gott zu beten und zu leben, während wir Seinem Willen folgen, anstatt uns um etwas Sorgen zu machen.