Predigten

Thema 13: Das Evangelium nach Matthäus

[Kapitel 9-3] (Matthäus 9:1-17) Religiöser Glaube gegen Glaube an die Kraft des Evangeliums des Wassers und des Geistes

(Matthäus 9:1-17)
“Da stieg er in ein Boot und fuhr hinüber und kam in seine Stadt. Und siehe, da brachten sie zu ihm einen Gelähmten, der lag auf einem Bett. Als nun Jesus ihren Glauben sah, sprach er zu dem Gelähmten: Sei getrost, mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben. Und siehe, einige unter den Schriftgelehrten sprachen bei sich selbst: Dieser lästert Gott. Als aber Jesus ihre Gedanken sah, sprach er: Warum denkt ihr so Böses in euren Herzen? Was ist denn leichter, zu sagen: Dir sind deine Sünden vergeben, oder zu sagen: Steh auf und geh umher? Damit ihr aber wisst, dass der Menschensohn Vollmacht hat, auf Erden die Sünden zu vergeben - sprach er zu dem Gelähmten: Steh auf, hebe dein Bett auf und geh heim! Und er stand auf und ging heim. Als das Volk das sah, fürchtete es sich und pries Gott, der solche Macht den Menschen gegeben hat. Und als Jesus von dort wegging, sah er einen Menschen am Zoll sitzen, der hieß Matthäus; und er sprach zu ihm: Folge mir! Und er stand auf und folgte ihm. Und es begab sich, als er zu Tisch saß im Hause, siehe da kamen viele Zöllner und Sünder und saßen zu Tisch mit Jesus und seinen Jüngern. Als das die Pharisäer sahen, sprachen sie zu seinen Jüngern; warum isst euer Meister mit den Zöllnern und Sündern? Als das Jesus hörte, sprach er: Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken. Geht aber hin und lernt, was das heißt: Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer. Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten.
 Da kamen die Jünger des Johannes zu ihm und sprachen: Warum fasten wir und die Pharisäer so viel, und deine Jünger fasten nicht? Jesus antwortete ihnen: Wie können die Hochzeitsgäste Leid tragen, solange der Bräutigam bei ihnen ist? Es wird aber die Zeit kommen, dass der Bräutigam von ihnen genommen wird: dann werden sie fasten. Niemand flickt ein altes Kleid mit einen Lappen von neuem Tuch; denn der Lappen reißt doch wieder vom Kleid ab, und der Riss wird ärger. Man füllt auch nicht neuen Wein in alte Schläuche; sonst zerreißen die Schläuche, und der Wein wird verschüttet, und die Schläuche verderben. Sondern man füllt neuen Wein in neue Schläuche, so bleiben beide miteinander erhalten.”
 

Wie sollen wir unser Glaubensleben führen?

Wie sollen wir unser Glaubensleben führen? Sollten wir es tun, indem wir unseren Glauben an unsere eigenen Gedanken platzieren? Oder sollten wir unseren Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes setzen? Dies sind die Fragen, die ich in der heutigen Lehre behandeln möchte.
Was wir hier erkennen müssen, ist, dass diejenigen, die nur ihren eigenen Gedanken treu sind, nicht mehr als religiöse Praktizierende sind. Als Jesus auf diese Erde war, griffen die Pharisäer als solche Religiöse Ihn und Seine Jünger auch wegen ritueller Fragen an. Die Jünger von Johannes dem Täufer fragten Jesus auch in Zweifel “Warum fasten wir so viel, aber Deine Jünger fasten nicht?”
Leider sind viele Christen immer noch solch religiöse Praktiker. Im Gegensatz dazu ist das, was Jesus wirklich von uns will, absolut anders. Wie im ersten Teil der heutigen Schriftpassage deutlich wird, ist Jesus der wahre Gott, der uns die Vergebung der Sünde geben kann. Daher konnte Er dem Gelähmten sagen: “Sohn, sei getrost; deine Sünden sind dir vergeben.”
Was ist einfacher zu sagen: “Deine Sünden sind dir vergeben” oder zu sagen: “Steh auf und geh umher"? Beides wäre für unseren Herrn einfach gewesen, aber für uns vergleichsweise schwierig. All und jede Kreatur mag solche Dinge sagen, aber im Grunde genommen hat kein Mensch eine solche Macht. All diese Dinge konnten von Kreaturen nicht getan werden, sondern nur durch unseren Herrn.
Was könnte jemand tun, der religiös fromm zu sein scheint, um seine Sünden auszulöschen? Alles, was er tun kann, ist Bußgebete zu geben und sich zu entschließen, nie wieder zu sündigen; darüber hinaus gibt es nichts, was er tun kann. Aber Jesus möchte uns die Vergebung der Sünde geben, die im Evangelium des Wassers und des Geistes ist. Alles, was Er wirklich von uns will, ist, dass wir an Ihn und an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben.
Durch die heutige Schriftpassage lehrt uns unser Herr den Unterschied zwischen unserem Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes und bloßer Religionen. Wenn wir an den Herrn als unseren Erlöser glauben, sollten wir dann mit unserem Glauben an das Wort Gottes erfüllt sein oder sollten wir mit religiösen Lehren erfüllt sein? Der Herrgott sagt uns, wir sollten einen wählen.
 

Religiöse Christen müssen ihre Gedanken verleugnen und an Gottes Wort der Kraft glauben

Unser Glaube an die Wahrheit des Evangeliums des Wassers und des Geistes unterscheidet sich grundlegend von Menschen gemachten, rituellen und doktrinären Glauben. Unser wahrer Glaube an die Gerechtigkeit Gottes und der Glaube der weltlichen Religionen sind nicht dasselbe. Unseren Glauben an das Wort Gottes platzieren, ist, auf das zu schauen, was Gott für uns getan hat, dem zu folgen und mit unserem Herzen daran zu glauben; im Gegensatz dazu bedeutet, den Glaubens an die religiösen Lehren dieser Welt zu platzieren, ein Objekt der eigenen Hingabe selbst zu machen und ihm nach eigenen Gedanken zu vertrauen. Aber solch ein religiöser Glaube ist nicht der Glaube, der nach dem Wort Gottes glaubt.
Den weltlichen Religionen treu zu sein ist, den eigenen Gedanken treu zu sein. Wenn also jemand, der den Religionen der Welt treu gewesen war, mit seinem Herzen an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben will, durch das Jesus uns gerettet hat, dann muss er zuerst seine eigenen Gedanken verleugnen. Das liegt daran, weil Gottes Evangelium des Wassers und des Geistes sich von den Lehren unterscheidet, die aus eigenen Gedanken hergestellt wurden. Wegen solcher Menschen, die Jesus auf der Grundlage falscher selbstgemachter Lehren folgen und glauben, sterben unzählige Menschen geistlich.
Gott lehrt uns, dass wir, wenn wir an den Herrn als unseren Retter glauben, wir so tun müssen, indem wir unseren Glauben an das Wort des Evangeliums des Wassers und des Geistes stellen, denn dieses Wort des Evangeliums des Wassers und des Geistes ist das Wort Gottes. Hier müssen wir eine klare Wahl zwischen zwei treffen; ob wir an Jesus als unseren Retter auf der Grundlage unserer eigenen Gedanken glauben würden oder auf der Grundlage des Evangeliums des Wassers und des Geistes, das vom Wort Gottes gemacht ist. Gott sagt uns eindeutig, dass wir an Jesus auf der Grundlage des Wortes des Evangeliums des Wassers und des Geistes glauben müssen.
Meine Glaubensgeschwister, der Glaube der religiös Ergebenen unterscheidet sich grundlegend vom Glauben derer, deren Hingabe auf ihrem Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes beruht.
Wenn wir die gleiche Schilderung über den Gelähmten im Evangelium nach Markus lesen (Markus 2:1-12), steht geschrieben, dass sich, als Jesus in einem Haus predigte, so viele Menschen um Ihn versammelt hatten, so dass sie nicht Raum hatten, auch nicht draußen vor der Tür, um sie zuzulassen. Zu diesem überfüllten Haus brachten vier Männer einen Gelähmten auf einem Bett, aber sie konnten wegen der Menge nicht in Seine Nähe kommen. Aber anstatt ihren Versuch aufzugeben, deckten sie das Dach des Hauses auf und ließen den Gelähmten auf dem Bett zu Jesus hinunter. Mit anderen Worten, weil der Ort mit so vielen Menschen gefüllt war und der Gelähmte und seine vier Freunde nicht einmal einen Fuß hineinsetzen konnten, mussten sie eine besondere Maßnahme ergreifen, um sich Jesus zu nähern, sonst wären nicht in der Lage gewesen, den Gelähmten auf dem Bett zu Jesus zu bringen.
Wie dies, wenn wir vor Gott kommen, können wir Ihm nur begegnen, wenn wir besondere Schritte unternehmen, das heißt, in dem wir unseren Glauben an das Wort Gottes stellen. Wir müssen an das Wort Gottes glauben, dass Jesus auf diese Erde gekommen ist und alle Sünden der Menschheit durch das Evangelium des Wassers und des Geistes ausgelöscht hat. Wenn wir wirklich diesen Glauben an die Erlösung durch Gott haben, dass Er uns mit dem Evangelium des Wassers und des Geistes ein für allemal gerettet hat, dann können wir tatsächlich von all unseren Sünden befreit werden. Wer auch immer an dieses wahre Evangelium glaubt, kann jemand von Gottes eigenem Volk werden. Es ist nur, wenn wir mit unserem Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes erfüllt sind, dass wir vor die majestätische Gegenwart unseres Herrn gehen und stehen können. Nur dann können wir vor den Herrn treten und Ihn preisen, und nur dann können unsere Herzen mit Dankbarkeit erfüllt werden.
Meine Mitchristen, wenn Sie vor Gott kommen, könnten Sie denken, dass es sehr wichtig ist, sich Ihm mit irgendeiner Art eigenen Verdienstes oder mit äußerster Aufrichtigkeit zu nähern. Aber das ist nicht der Fall. Das ist nur Ihr eigener Gedanke. Im Gegenteil, wir müssen unsere eigenen Überzeugungen unserer eigenen Gedanken beiseite werfen, und wir dürfen nur gemäß der Wahrheit glauben, die im Wort Gottes geschrieben steht.
Stellen wir uns hier für einen Moment vor, dass Christen in zwei Reihen stehen und dass in einer Reihe diejenigen stehen, die auf der Grundlage ihrer eigenen Gedanken glauben, und in der anderen Reihe diejenigen, die an das Wort des Wassers und des Geistes glauben, das unser Heil ist. In welcher dieser beiden Reihen würden Sie stehen? Wenn Sie in der Reihe der Religiösen stehen, werden Sie Ihr Leben nur nach Ihren eigenen Gedanken führen. Es wird dann unmöglich für Sie sein, Jesus zu begegnen, der durch das Evangelium des Wassers und des Geistes gekommen ist.
Warum? Weil solche Religiöse nur ihren eigenen Gedanken treu sind und sich nur ihren eigenen Emotionen widmen. Wie die Apostel warnten, wünschen sich immer noch viele Christen ein gutes Ansehen in ihrem Fleisch zu haben (Galater 6:12). Dies ist darauf zurückzuführen, weil sie kein Interesse an der Wahrheit des Evangeliums des Wassers und des Geistes haben, noch daran, wie Gott ihre Sünden vollständig auslöschte, sondern sie sind nur ihrer eigenen frommen Hingabe treu. Aber egal wie Menschen sich ihren eigenen Gedanken widmen, sie bleiben immer noch viel zu unzureichend, um vor Gottes Gegenwart zu treten. Deshalb können diese religiöse Christen Jesus, dem wahren Retter, nicht begegnen. Wenn sich jemand nur seiner eigenen religiösen Frömmigkeit widmet, achtet er nicht auf die Wahrheit der Erlösung, die Wahrheit des Evangeliums des Wassers und des Geistes, sondern widmet sich stattdessen seinen eigenen Gedanken, Gefühlen und seiner Hingabe. 
Aber diejenigen, die sich ihrer Unzulänglichkeiten bewusst sind, suchen zuerst nach dem Wort des Evangeliums des Wassers und des Geistes und ergreifen es durch Glauben, wenn sie es irgendwann hören. Solche Menschen können von all ihren Sünden gerettet werden, indem sie an diese Wahrheit glauben und Gott für die Wahrheit der Erlösung danken, die Er erfüllt hat.
Unsere Vergebung der Sünde hängt nicht davon ab, was und wie wir unsere Handlungen im Fleisch tun. Im Gegenteil, sie liegt in unserem Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes. Deshalb widmen wir, die Geretteten, Aufmerksamkeit der Tatsache, dass Jesus uns von unseren Sünden ein für allemal mit dem Evangelium des Wassers und des Geistes gerettet hat, und wir glauben daran. Diejenigen, die Vertrauen in das Wort Gottes haben, können durch Glauben ein noch tieferes Verständnis der Wahrheit des Evangeliums des Wassers und des Geistes erlangen. Es ist nur durch Glauben an Jesus Christus, der uns durch das Wort des Evangeliums des Wassers und des Geistes gerettet hat, dass wir die Vergebung unserer Sünden empfangen und vor Gott stehen können. Wir können dann im Ozean von Gottes Gnade schwimmen und ein gesegnetes Leben leben.
 

Der Herr wurde nur von den Sündern gebraucht, die ihrer Zerstörung gegenüberstanden,
 
 Meine lieben Gläubigen, unser Herr ist nicht gekommen, um diejenigen von Sünde zu retten, die an ihre eigenen Gedanken glauben. Er sagte: “Die Starken bedürfen des Arztes nicht, sondern die Kranken. Geht aber hin und lernt, was das heißt: Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer. Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten.”
Wen hat unser Herr gesagt, dass Er gekommen ist, zu rufen? Er sagte, dass Er nicht gekommen sei, um die selbsternannten Gerechten zu rufen, sondern Sünder. Wer also sind die Sünder vor Gott? Sie sind die Nachkommen von Adam, die Gott verlassen hatten und an die Sünde gebunden waren. Unser Herr ist nicht gekommen, um die Gerechten zu rufen. Dies ist, weil keiner gerecht selbst ist. (Römer 3:10). Und es ist richtig, dass unser Herr auf diese Welt kam, um die Sündigen zu retten, sie ohne Sünde zu machen und sie in Gottes eigene Kinder zu verwandeln.
Was Jesus den Pharisäern in der heutigen Schriftpassage sagt, ist, ihre eigenen Gedanken beiseite zu werfen, vor Ihn zu treten und an Sein Wort zu glauben. Aber da diese Pharisäer mit ihren eigenen Gedanken, die von ihren eigenen Gefühlen erfüllt waren, vor Jesus kamen, war es nicht, dass Jesus kam, um solche Menschen zu rufen. Unser Herr ist nicht gekommen, um diejenigen von Sünde zu retten, die nur oberflächlich aufrecht sind und heuchlerisch sind, sondern Er kam, um diejenigen zu retten, die arm im Geist sind, die ehrlich und offen genug sind, um sich als Sünder zu bekennen, die traurig sind und ihre Sünden beklagen, und die das Wort des Evangeliums des Wassers und des Geistes hören und daran glauben.
Unser Herr kam auf diese Welt, um die Sünder von all ihren Sünden und Missetaten zu retten. Die Unzulänglichkeiten eines jeden werden offenbart, denn man begeht jeden Tag Übertretungen, während man in dieser Welt lebt. Es ist, um solche Menschen zu rufen und sie von all ihren Sünden zu befreien, dass unser Herr kam. Unser Herr, mit anderen Worten, kam, um Sünder von all ihren Sünden und Missetaten zu befreien, indem Er ihnen das Evangelium des Wassers und des Geistes gab. Wir müssen hier erkennen, dass unser Herr nicht an den Pharisäern und Schriftgelehrten interessiert war, die sich ihren eigenen Glauben verschrieben hatten, der aus ihren eigenen Gedanken bestand.
Daher, wenn wir vor die Gegenwart Gottes treten, müssen wir unseren Glauben an das Wort des Evangeliums des Wassers und des Geistes stellen. Das Evangelium des Wassers und des Geistes sagt uns, dass der Herr uns von allen unseren Sünden befreit hat, indem Er von Johannes getauft wurde und Sein Blut am Kreuz vergoss. Und es sagt uns, dass der Herr kommen wird, um diejenigen von uns wegzunehmen, die an dieses Evangelium glauben, und dass Er das Himmelreich für uns bereitet hat. Denn unser Herr hat uns gesagt, dass Er all unsere Sünden mit dem Evangelium des Wassers und des Geistes ausgelöscht hat. Er hat das Gesetz der Erlösung für die gesamte Menschheit festgelegt, damit niemand vor Gott ohne den Glauben an dieses Evangelium kommen kann. Wir müssen zuerst erkennen und glauben, welches Evangelium Gott uns gegeben hat, welchen Glauben Er von uns haben will und wie viel von unseren Sünden Er ausgelöscht hat.
 

Wir müssen unseren eigenen Willen aufgeben und stattdessen an Gottes Wahrheit der Kraft glauben

Wenn Sie sich versammeln, um Gott anzubeten und Sein Wort zu hören, lassen Sie sich nicht irreführen, zu denken, dass Sie Gott irgendwie gefallen können, wenn Sie sich aus eigenem Willen schwören, Jesus gut zu dienen und nie wieder Sünde zu begehen. Wenn Sie auf eigene Faust versuchen, Jesus zu erfreuen, ist es, sich nicht selbst zu kennen und Ihre eigene Entschlossenheit zur Schau zu stellen. Wenn dies ist, wie Ihr Glaubensleben bis jetzt gewesen ist, dann hatten Sie nicht den Glauben, den Jesus wirklich von allen von Ihnen will.
Unser Herr sagte: “Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer.” Er hatte Mitgefühl mit uns und wurde von Johannes dem Täufer getauft, um alle Sünden zu übernehmen, die wir in unserem gesamten Leben begehen, und tatsächlich trug Er all unsere Sünden. So wie der Herr den Gelähmten von seinem Leiden mit Seinem Wort der Kraft heilte, heilte Er uns mit der Kraft des Evangeliums des Wassers und des Geistes ein für allemal von all unseren Sünden.
Angesichts der Tatsache, dass unser Gott von uns will, dass wir an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben und von unseren Sünden gerettet werden, passt es nicht zum Willen Gottes, dass Menschen Jesus mit der Hingabe ihrer eigenen Entschlossenheit auf der Grundlage ihrer eigenen Gedanken anbeten. Kann irgendein Gelähmter laufen, nur weil er einen extrem starken Willen dazu hat? Meine lieben Glaubensgeschwister, obwohl solche Entschlossenheit und dieser Wille lobenswert sind, ist, was wir tatsächlich tun müssen, uns selbst vor Gott zu kennen, demütig vor Seine Gegenwart treten, an Sein Wort des Evangeliums des Wassers und des Geistes glauben und dadurch Sein Mitgefühl anziehen. Wir müssen glauben, dass Gott alle unsere Sünden mit dem Wort des Evangeliums des Wassers und des Geistes ausgelöscht hat, und wir müssen durch diesen Glauben Seine Kinder werden. Wenn wir nicht an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben, das Evangelium Gottes, und stattdessen mit dem Glauben unseres eigenen Willens vor Ihn treten und sagen: “Herr, das ist, was ich für dich tun werde,” dann werden wir am Ende nur verwirrt, glauben an unsere eigenen Gedanken und werden für den Herrn völlig irrelevant.
Indem wir unseren Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes platzieren, müssen wir volles Vertrauen in unser Heil haben. Wir müssen mit diesem Glauben erfüllt sein, der an das Wort des Evangeliums glaubt, das Ihnen sagt, dass Gott all unsere Sünden ausgelöscht hat. Um so zu sein, sollten wir keine Lehren auf der Grundlage unserer eigenen Gedanken machen, noch sollten wir vor Jesus mit solchem Glauben an von Menschen gemachten Lehren treten. Wenn wir nur unseren eigenen Gedanken treu sind, wird unsere Hingabe mit der Zeit verdorren und wir werden am Ende sterben, ohne das Evangelium des Wassers und des Geistes zu kennen.
Meine Glaubensgeschwister, es ist nur, wenn Sie und ich starken Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes haben, dass wir wirklich wahre Gemeinschaft mit Ihm haben können. Die heutige Schriftpassage sagt uns, an die Kraft des Wortes unseres Herrn zu glauben, die den Gelähmten geheilt hat. Ist dies nicht, was Gott uns sagt? Wenn Ihr Glaube nicht einer ist, der völlig an das Evangelium des Wassers und des Geistes glaubt, werden Sie am Ende in Sünde sterben.
Viele Menschen neigen dazu, das Wort Gottes durch ihr eigenes Verständnis und ihre eigenen Sichtweise zu glauben, und dies war der Ursprung der vorherrschenden christlichen Lehren. Wenn sie also das Wort Gottes lesen, nehmen sie nur moralische Lektionen und sagen: "Oh, so ist dies, was ich nachahmen sollte.” Sie haben sogar Vertrauen in ihre Erlösung durch solche Menschen gemachten Lehren. Aber tatsächlich begraben sie die Wahrheit der Bibel mit ihren eigenen fleischlichen Gedanken. Solcher Glaube ist ein trügerisches Produkt ihres eigenen Denkens.
Im Gegenteil, die Bibel sagt niemals, dass solche Menschen gemachten Lehren die wahre Erlösung sind. Wir müssen jetzt erkennen, wie Jesus all unsere Sünden ausgelöscht hat, und wir müssen diese Kraft erkennen. Sind wir nicht die Art von Menschen, die bis zum Tag, an dem wir sterben, persönliche Sünden begehen? Doch, wir sind es. Allerdings spricht der Herr zu uns über die Erlösung, die all unsere Sünden, die wir begehen, bis wir sterben, mit dem Wort des Evangeliums des Wassers und des Geistes weg gewaschen hat. Dieses Wort des Wassers und des Geistes ist das Wort Gottes, das uns die ganze Vergebung der Sünde bringt.
Deshalb, meine lieben Glaubensgeschwister, müssen wir unseren Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes stellen, wenn wir vor unserem Herrn kommen. Wir dürfen nicht vor Seine Gegenwart mit bloßem religiösen Glauben kommen, noch mit solchen religiösen Lehren gefüllt sein, sondern wie uns die Bibel sagt, dass wir mit dem Geist erfüllt sein sollen, müssen wir uns mit dem Wort des Heiligen Geistes sättigen.
Meine Glaubensgeschwister, was ist es, was Ihre Gedanken erobern sollte? Sollten wir nur von unserer eigenen religiösen Hingabe fasziniert sein? Oder sollten wir vom Evangelium des Wassers und des Geistes fasziniert sein, dem Evangelium, mit dem Gott uns alle gerettet hat? Sollten wir nicht von diesem Wort der Erlösung fasziniert sein? Gott sagt uns, dass Er all Ihre Sünden ausgelöscht hat. Wir müssen uns dem guten Werk der Verbreitung des Evangeliums des Wassers und des Geistes widmen, und es für dieses Werk, dass wir laufen müssen. Welcher Glaube sollte uns fesseln? Wohin unsere Gedanken gehören, ist hier von entscheidender Bedeutung.
Begehen Sie oder begehen Sie keine Sünde bis zu dem Tag, an dem Sie sterben? Natürlich tun Sie. Erkennen Sie dies deutlich, erhaben über jeden Zweifel? Wenn Sie wissen, dass Sie nicht mehr als ein Haufen von Sünde sind, dann können Sie durch Glauben Ihre Erlösung durch das Evangelium des Wassers und des Geistes empfangen. Und wenn Sie wissen, dass Jesus Sie von all Ihren Sünden mit Wasser und Geist gerettet hat, dann haben Sie jetzt den Weg der vollkommenen Erlösung erreicht und werden daher in das Himmelreich eintreten.
Viele Menschen wissen nicht, dass sie gebunden zu sündigen bis zu dem Tag sind, an dem sie sterben. In der Tat ist es, weil viele Menschen dies auch nicht begreifen, dass so wenige die Wahrheit suchen, oder sonst würden sie alle nach dem Evangelium des Wassers und des Geistes gesucht haben. Anders ausgedrückt bedeutet dies, dass diejenigen, die das Evangelium des Wassers und des Geistes nicht kennen, diejenigen sind, die nicht erkennen, selbst bis ihr Leben ausgelöscht ist, dass sie Sünder sind, die alle Arten von Missetaten begehen.
Einige Menschen klettern auf einen Berg, um zu beten, und versprechen in ihren Gebeten: “Gott, ich werde nie wieder sündigen.” Es gibt so viele Menschen, die jeden Abend beten und sich neu entschließen, keine Sünde mehr zu begehen. Werfen Sie einen Blick auf alle Religionen dieser Welt. Die Gründer und Führer all dieser Religionen lehren ihren Anhängern nur, tugendhaft zu leben. Aber wie können solche Haufen von Sünde jemals tugendhaft leben? Es ist, weil sie nicht erkennen, dass sie einfach nicht in der Lage sind, auf diese Weise zu leben, und dass sie in all diesen Lügen und Heuchelei leben. Sie wissen nicht, dass jeder nicht mehr als ein unzureichender Mensch ist, der allezeit sündigt. Und weil sie diese Wahrheit nicht kennen, bemühen sie sich so sehr, tugendhaft zu leben, und doch leben sie tatsächlich nur heuchlerisch und betrügen dabei ihre Anhänger.
Aber jeder, meine lieben Glaubensgeschwister, begeht Sünde bis zu dem Tag, an dem er stirbt. Die Zerbrechlichkeit des menschlichen Willens ist wie das Radfahren bergauf. Wenn Sie in die Pedale treten, steigen Sie den Hügel hinauf, aber in dem Moment, in dem Sie erschöpft sind und aufhören zu treten, enden Sie damit, nach hinten zu gleiten und zu fallen. So ist der Wille des Menschen. Egal wie sehr man beschließt, nicht mehr zu sündigen, es schwört, sich auf die Zunge beißt, seine eigene Entschlossenheit mit seinem eigenen Blut aufschreibt, seine Bußgebete gibt, in Jesus vertraut und Ihm seine Treue schwört, alles ist am Ende sinnlos, denn man ist an die Sünde gebunden.
Haben Petrus und die anderen Jünger nicht beschlossen, nicht zu schlafen, als der Herr ihnen sagte: “Meine Seele ist betrübt bis an den Tod; bleibt hier und wacht mit mir!”? (Matthäus 26:38) Aber was passierte? Sie alle schliefen ein. Man kann sich entschließen, nie wieder zu schlafen und sich Streichhölzer an seine Augenlider legen, um die Augen offen zu halten, aber man wird dennoch einschlafen, selbst wenn die Augen offen sind. Daher sagte der Herr, der die Schwäche unseres Fleisches so gut kannte, zu Seinen Jüngern: “Der Geist ist willig; aber das Fleisch ist schwach” (Matthäus 26:41).
Man kann sich entschließen, nie wieder mit seiner Zunge zu sündigen, und man kann sogar seine Zunge mit einem Gummiband binden, aber man ist immer noch gebunden, sowohl mit der Zunge und als auch mit dem Herzen zu sündigen. Jeder sündigt mit seinem Herzen, und die Bibel sagt, dass solche Sünden, die wir mit unserem Herzen begehen, dieselben sind, die wir mit unserem Fleisch begehen. Wir Menschen sündigen weiter bis zu dem Tag, an dem wir sterben, bis zu dem Moment, in dem wir unseren letzten Atemzug tun. Dies ist die grundlegende Natur des Menschen. Sie sollten sich selbst kennen.
Sie mögen fragen: “Was soll ich dann tun?” Die Lösung ist einfach: Sie sollten nach Gottes Erbarmen suchen und an die Kraft des Evangeliums des Wassers und des Geistes glauben. Anders ausgedrückt, Sie sollten Gott folgendes bekennen: “Gott, ich bin ein Mensch, der bis zum Tag, an dem ich sterbe, zu sündigen gebunden ist. Lehre mich, wie Du mich von meinen Sünden mit dem Evangelium des Wassers und des Geistes gerettet hast. Hilf mir, an diese Wahrheit zu glauben und wiedergeboren zu werden.” So sollten Sie um Gottes Hilfe bitten. Dies ist, was Sie alle tun müssen.
Es gibt ein Sprichwort: “Ein Ertrinkender wird sogar nach einem Strohhalm greifen.” Wenn Sie sich wirklich als solche verzweifelte Wesen zugeben, dann sollten Sie mit Sicherheit das Evangelium des Wassers und des Geistes mit Ihrem ganzen Herzen ergreifen. Sie müssen zuerst Ihre Sündhaftigkeit zugeben und dann genau zuhören, was Gott über unsere Vergebung der Sünde gesagt hat. Dann wird auch Ihnen mitgeteilt werden: “Sohn, sei getrost, deine Sünden sind dir vergeben,” indes Sie auf die verborgenen Bedeutungen der heutigen Schriftpassage hören, weil das, wie Gott den Gelähmten heilte, wahrhaftig über Ihre eigene Vergebung der Sünde spricht. Durch den Glauben auf diese Weise werden Sie mit Freude des Heils erfüllt sein. Sie müssen mit der Freude des Glaubens erfüllt sein.
 

Wir müssen vollständig mit der Kraft des Evangeliums erfüllt sein, indem wir sie kennen und daran glauben

Meine lieben Christen, Gelähmte sind in ihren Köpfen gesund, aber sie können sich nicht bewegen, wie es ihr Herz begehrt. Genau so können diejenigen unter uns, die Sünde in ihrem Herzen haben, die Kraft der Sünde nicht überwinden, und infolgedessen sind sie nicht in der Lage, keine Sünde zu begehen. Wir Menschen sind unvollkommene Sünder, die nicht tun können, was unser Herz begehrt. Unserer Herzen` Lust an Sünde liegt außerhalb unserer Kontrolle. Jeder, der Sünde hat, kann nicht tugendhaft leben, egal wie sehr er es möchte, und wenn seine Umstände oder jemand ihn provoziert, kann er nicht anders als sündigen. Dies ist, warum die Bibel uns sagt, dass jeder wie der Gelähmte in der heutigen Passage ist.
Deshalb müssen wir glauben, dass Gott selbst unsere Sünden der Welt ein für allemal aufgenommen hat, indem Er von Johannes getauft wurde, und sie alle weg gewaschen hat. Wir müssen von unseren Sünden durch Glauben mit unserem ganzen Herzen an das Wort des Evangeliums des Wassers und des Geistes befreit werden. Unser Herr schulterte die Sünden der Welt durch die Taufe, trug sie ans Kreuz und bezahlte den ganzen Sold.
Wir müssen mit diesem Glauben erfüllt sein. Wir müssen erfüllt mit unserem Glauben sein, mit dem Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes. Wir müssen an das glauben, was Gott für uns getan hat, an das Wort Gottes, das uns sagt, dass Gott selbst getauft wurde und Sein Blut für uns vergoss und dadurch all unsere Sünden ausgelöscht hat. Nur dann können unsere Herzen ewiges Leben durch Glauben haben, und nur dann können unsere Seelen zum Leben erweckt werden. Wir sollten nicht mit religiösen Lehren oder eigenen Emotionen erfüllt sein.
Was Gott zuerst von uns verlangt, ist, mit Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes erfüllt zu sein. Er möchte, dass unsere Herzen dem Evangelium des Wassers und des Geistes von ganzem Herzen treu folgen. Auch wenn Sie unzureichend und schwach in Ihren Handlungen sind und auch wenn Sie nichts zu rühmen haben, wenn Sie mit Ihrem Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes erfüllt sind, können Sie Gott erfreuen und Sie können auch die wahre Erlösung anderen bringen.
Wissen Sie, was diejenigen, die nur mit eigenen religiösen Emotionen erfüllt sind, zu den wiedergeborenen Gläubigen sagen? Sie sagen: “Ihr seid gotteslästerlich. Was glaubt ihr, wer ihr seid, ihr arroganten Gotteslästerer? Ihr habt keine Sünde? Wer seid ihr, so etwas zu sagen? Seid ihr Gott, dass ihr behauptet, keine Sünde zu haben?”
Wenn diejenigen, die mit religiösen Emotionen erfüllt sind, auf diejenigen sehen, die wirklich aus Wasser und Geist wiedergeboren sind, denken sie, dass etwas mit den Wiedergeborenen nicht stimmt, obwohl es im Glauben der Wiedergeborenen nichts biblisch Unklares gibt. Ihre Einschätzung könnte nicht weiter von der Wahrheit entfernt sein. Im Gegenteil, es sind diese Menschen, die urteilen, ohne das Evangelium des Wassers und und des Geistes zu kennen, die sich irren.
Solche Menschen sagen den Gläubigen an das Evangelium des Wassers und des Geist: “Wer seid ihr, dass ihr über die Vergebung der Sünde zu uns sprecht?” Als ein Gelähmter zu Jesus gebracht wurde, sagte Jesus sofort zu ihm: “Sohn, deine Sünden sind dir vergeben,” was ganz und gar schockierend war. Sie mögen keine Ahnung gehabt haben, wie oft Jesus Worte sagte, die die mit Religion Gefüllten wütend machten. Für die Religiösen war das, was Jesus sagte, auch zu einschneidend. Also dachten diejenigen, die voll von ihrer eigenen Religion waren: “Beeindruckend! Du bist verrückt. Bist du Gott? Nur Gott kann Sünde vergeben, und wer bist du, um Sünde zu vergeben?”
Im völligen Gegensatz, meine Glaubensgeschwister, sagen diejenigen, die mit dem Evangelium des Wassers und des Geistes erfüllt sind, zu Jesus: “Herr, Du bist mein Retter, der Christus und der Sohn des lebendigen Gottes. Du bist der Schöpfer, der das gesamte Universum machte. Du bist Gott selbst. Und Du bist der Retter der Menschheit, der gekommen ist, um mich von meinen Sünden zu retten. Du bist auf diese Erde verkörpert im Fleisch eines Menschen gekommen, nahmst alle Sünden der Menschheit durch die Taufe an, wurdest gekreuzigt und hast dein Blut vergossen, bist am dritten Tag von den Toten auferstanden und hast mich dadurch vollkommen von all meinen Sünden gerettet. Du bist der Eine, der auf diese Erde gekommen ist, 33 Jahre gelebt hat und mich von den Sünden der Welt gerettet hat. Du bist grundsätzlich Gott selbst.”
Wenn diejenigen, die mit dem Evangelium des Wassers und des Geistes erfüllt sind, diesen Jesus sehen, sehen sie keinerlei Fehler und nehmen Seine Liebe des Heils in ihren Herzen an. Aber wenn diejenigen, die bloß mit religiösen Lehren erfüllt sind, Jesus sehen, scheint Er hingegen wie der Kopf aller Ketzer.
Aber wie waren der Gelähmte und seine vier Freunde? Kamen sie nicht vor die Gegenwart des Herrn, indem sie ihren Glauben auf Jesus als den Sohn Gottes und Erlöser stellten? Sie haben es tatsächlich so getan. Sie glaubten wahrheitsgemäß an Jesus als Gott selbst. Also, als Jesus sagte: “Deine Sünden sind dir vergeben, steh auf und wandle” stand der Gelähmte tatsächlich auf und ging. Obwohl so viele unzählige Menschen Jesus umgaben, waren es nur der Gelähmte und seine vier Freunde, die tatsächlich ihr wahres Problem der Sünde zu Jesus brachten und es durch Glauben mit ganzem Herzen an Ihn gelöst bekamen. 
Meine lieben Glaubensgeschwister, diejenigen, die religiös erfüllt sind, glauben an Jesus in ihrem Versuch, ihre Moral und Ethik zu bewahren, aber Sie betrachten Sein Wesen nur als Mensch. Für solche Menschen ist Jesus nur einer der großen Weisen in der Weltgeschichte. Sie vertrauen Ihm also weder ihr hartnäckigen Problem der Sünde an, noch können sie es beheben. Dies liegt daran, weil sie nicht an Jesus als Gott glauben.
Aber diejenigen, die mit dem Evangelium des Wassers und des Geistes erfüllt sind, glauben: “Jesus ist Gott selbst und Er ist der Retter der Menschheit. Wenn ich also vor Ihn komme, wird mein Sündenproblem der Seele gelöst. All die Sünden, die ich begangen habe und die ich bis zum Tag meines Todes begehen werde, werden gelöst und ich werde von allen erlassen. Die Flüche meines Fleisches werden dann auch von mir weichen. Mein Herr wird alle meine Probleme lösen. Er wird mich segnen.” Weil der Gelähmte und seine vier Freunde diesen Glauben hatten, war es, dass sie ihn zu Jesus brachten.
Meine Glaubensgeschwister, da Sie in den christlichen Glauben eingetreten sind, verlassen Sie sich nicht auf die Fülle Ihrer eigenen religiösen Emotionen. Dies ist nur an eine weltliche Religion zu glauben, nicht den wahren Glauben zu haben. Um wirklich an den Herrn zu glauben, muss zunächst das Problem der Sünde gelöst werden. Wenn Sie Sünde haben, können Sie dieses Problem der Sünde nur gelöst bekommen, wenn Sie dieses Problem vor Jesus legen, und wenn Sie andere fleischliche Probleme haben, können Sie auch diese Probleme nur gelöst bekommen, wenn Sie diese vor Jesus legen. Kein anderer als dieser ist der wahre Glaube, der an das Evangelium des Wassers und des Geistes glaubt. Indem Sie Ihren Glauben an Jesus als Ihren Erlöser setzen, können all Ihre Probleme gelöst werden. An Jesus zu glauben, mit anderen Worten, ist, unseren Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes zu stellen. Jesus ist grundsätzlich Gott selbst, und wenn wir zu diesem Herrn beten, wird Er uns hören und uns antworten. Unser Glaube liegt in der Wahrheit, dass der Herr, indem Er im Jordan getauft wurde und Sein Blut am Kreuz vergoss, sich um all unsere Sünden, all unsere Schande und all unsere Flüche kümmerte.
Meine lieben Glaubensgeschwister, während Sie Ihr Glaubensleben fortsetzen, ermahne ich einen jeden von Ihnen, Ihren Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes zu platzieren. Ich bitte Sie alle, ganzen Glauben an dieses Evangelium zu haben. Ich hoffe, dass jeder von Ihnen mit dem Heiligen Geist durch Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes erfüllt wird. Es ist mein aufrichtiger Wunsch für Sie alle, dass Sie wirklich einen starken Glauben an dieses Evangelium haben würden.
 Obwohl wir in unseren Handlungen nicht vollkommen sein können, können wir dennoch durch Glauben mit dem Heiligen Geist erfüllt werden. Wir können mit unserem Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes erfüllt sein, das uns von all unseren Sünden gerettet hat. Im Gesangsbuch steht geschrieben: “♪Ich kann nicht sagen, woher es kommt, ♪dieser Friede in meiner Brust; aber eines weiß ich, es erfüllt meine Seele,♪ eine merkwürdige und friedliche Ruhe.” Wir können überall mit Glauben erfüllt sein, selbst wenn wir in einem Waschraum sind, denn unser Herr hat alle unsere Sünden mit Seiner Taufe und Seinem Blut ausgelöscht. Wir sind wirklich dankbar dafür.
Meine Glaubensgeschwister, wie weltliche Menschen Sie sehen, ist hier nicht das Problem, sondern was Jesus zu Ihnen sagte, ist das, was wichtig ist. Der Herr hat zu Ihnen gesagt, dass Er Sie liebt, dass Er all Ihre Sünden ausgelöscht hat, dass Sie Gottes Kinder sind, dass Er bei Ihnen bis zum Ende der Welt sein wird und dass Er Sie alle segnen wird. Diese Dinge, die Gott Ihnen zugesagt hat, im Herzen zu behalten und an sie zu glauben, ist die wahre Fülle des Glaubens.
Führen Sie nur ein religiöses Leben, in dem Sie gezwungen sind, in die Kirche zu gehen, nur weil ein weiterer Sonntag gekommen ist, an dem Sie einige Almosen opfern, einige Lieder singen, sich heilig geben, alle rituellen Formalitäten durchlaufen, die Gemeinde grüßen und dann sich umdrehen und wieder nach Hause kommen? Diese Art von religiösen Leben zu führen und dem religiösen Formalismus treu zu sein, ist nicht der Glaube, den Jesus von Ihnen will. Sie müssen mit Ihrem Glauben an die Wahrheit des Evangeliums des Wassers und des Geist erfüllt sein. Ihr Glaubensleben muss zuallererst dem Wort Gottes treu sein.
Meine lieben Gläubigen, wir müssen diejenigen werden, die mit unserem Glauben an das Wort Gottes erfüllt sind. Sie müssen voll mit dem Wort Gottes sein. In den Herzen derer, die mit dem Wort des Evangeliums des Wassers und des Geistes erfüllt sind, gibt es die unbesiegbare Überzeugung, dass der Herr all ihre Sünden ausgelöscht hat und dass Er sie tatsächlich liebt. Egal wo Sie sind und was Sie tun, diejenigen, die mit Glauben an das Wort Gottes erfüllt sind, sind problemlos. Für diejenigen, die nicht mit solchem Glauben erfüllt sind, sondern nur mit religiösen Lehren, ist ihr Glaube völlig zwecklos, egal was sie tun.
Diejenigen, die an unseren Herr glauben, Ihn am meisten schätzen und sich über Ihn freuen, sind diejenigen, die vor die Gegenwart Gottes durch Glauben mit ganzem Herzen an das Wort des Herrn kommen. Es sind solche Menschen des Glaubens, an denen Gott gefallen findet. Solchen Menschen gibt Gott den Segen der Erlösung und auch alle anderen Segnungen. Diesen Menschen gibt Gott Glauben über Glauben und Segnungen über ihren Segnungen. Wollen Sie nicht auch so werden wie sie? Wie dann sollten wir unser Glaubensleben leben? Wir müssen mit dem Wort des Evangeliums des Wassers und des Geistes erfüllt sein, während wir unser Glaubensleben leben.
Das ist die Botschaft der heutigen Schriftpassage. Selbst wenn wir die Passage nicht Vers für Vers besprochen haben, wissen und glauben wir, dass es war, weil der Gelähmte voller Glauben war, dass er das Problem all seiner Sünden gelöst bekam.
Was ist mit Ihnen? Sind Sie nicht auch wie dieser Gelähmte? Haben Sie nicht das Problem der Sünde? Sind Sie von all Ihren Sünden in Ihrem Herzen erlassen? Glauben Sie, dass der Herr all Ihre Sünden mit dem Evangelium des Wassers und des Geistes ausgelöscht hat? Daran zu glauben, meine lieben Gläubigen, ist der wahre Glaube, und nichts anderes als dies ist Ihr Heil. Sind Sie erfüllt mit dem Wort des Herrn, der Sie liebt? Dies ist die Fülle des Heiligen Geistes. Wir müssen es immer in unseren Herzen behalten und daran glauben, während wir unser Leben fortsetzen.
Während ich nicht viel auf eigene Faust tun kann, glaube ich immer an das Wort des Herrn mit meinem ganzen Herzen. So ist es meine Hoffnung und Gebet, dass auch Sie von ganzem Herzen glauben würden, mit Glauben erfüllt sind, für Ihren Glauben gesegnet sind, die Fülle des religiösen Formalismus völlig ablegen und stattdessen die Fülle des Glaubens an das Wort Gottes haben.
Jesus löschte nicht nur die Sünden des Gelähmten aus, sondern Er heilte ihn auch von der Plage des Fleisches. Was sagt uns das? Es sagt uns, dass diejenigen, die die Vergebung der Sünde im Geist empfangen haben, auch im Leib von unserem Herrn gesegnet werden.
Alle Eltern lieben ihre Kinder. Wer würde seine eigenen Kinder hassen und sie verfluchen? Jesus, der uns gerettet und uns zu Seinen eigenen Kindern gemacht hat, liebt uns jenseits aller Beschreibung. Wenn wir wirklich an unseren Gott glauben, dann lassen Sie uns alle glauben, dass unser Gott uns liebt und uns in Seiner Zeit segnet, denn Er hat uns von unseren Sünden mit dem Evangelium des Wassers und des Geistes gerettet. Nun ist es an der Zeit für Sie, diesen Glauben an das Wort des Evangeliums des Wassers und des Geistes zu haben und das Problem all Ihrer Sünden zu lösen.
Es ist meine Hoffnung und Gebet, dass Sie alle den Rest Ihres Lebens durch Glauben leben, indem Sie voll und ganz an das Evangelium der Erlösung glauben und den Religionen dieser Welt entfliehen.