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Thema 13: Das Evangelium nach Matthäus

[Kapitel 10-2] (Matthäus 10:1-8) Lassen Sie uns als Gottes Arbeiter leben

(Matthäus 10:1-8)
“Und er rief seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Macht über die unreinen Geister, dass sie die austrieben und heilten alle Krankheiten und Gebrechen. Die Namen aber der zwölf Apostel sind diese: zuerst Simon, genannt Petrus, und Andreas, sein Bruder; Jakobus, der Sohn des Zebedäus, und Johannes, sein Bruder; Philippus und Bartholomäus; Thomas und Matthäus, der Zöllner; Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Thaddäus; Simon Kananäus und Judas Iskariot, der ihn verriet. Diese Zwölf sandte Jesus aus, gebot ihnen und sprach: Geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht in keine Stadt der Samariter, sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel. Geht aber und predigt und sprecht: Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen. Macht Kranke gesund, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt böse Geister aus. Umsonst habt ihr`s empfangen, umsonst gebt es auch.”
 

Jesus rief Seine zwölf Jünger und beschloss das Evangelium des Wassers und des Geistes durch diese Jünger auf der ganzen Welt zu verbreiten. Aber einer diese Jünger, Judas, verriet letztlich seinen eigenen Lehrer, denn er glaubte nicht, dass Jesus der Sohn Gottes und der Messias war, der als Retter der Menschheit auf diese Erde kam. Judas verkaufte Jesus für Geld. Aber später bereute er es, als erkannte, dass er wirklich den Sohn Gottes verraten hatte. Wir müssen uns hier daran erinnern, dass, während wir Jesus folgen, wenn wir das Evangelium des Wassers und des Geistes verraten, das der Herr uns gegeben hat, wir auch wie dieser Judas enden werden. Leider gibt es viel zu viele Judas-Christen auf dieser Erde.
Wenn keiner von uns mit dem geistlichen Tod konfrontiert werden will, müssen wir alle von ganzem Herzen an das von Gott gegebene Evangelium des Wassers und des Geistes glauben und es verbreiten. Um solchen gerechten Weg gehen zu können, müssen wir unseren Glauben an die Göttlichkeit von Jesus und an Seine Dienste des Wassers und des Blut und des Geistes stellen.
Diese Welt ist ein geistliches Schlachtfeld für Christen. Es gibt viele böse Geister auf der Welt. Diese Geister suchen nach jeder Gelegenheit diejenigen zu verschlingen, die an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben. Selbst wenn jemand an das Evangelium des Wassers und des Geistes glaubt, wenn er des Fleisches Lust verfällt, wird er letztlich seinem geistlichen Tod gegenüberstehen.
Wir sollten den Betrügern nicht erlauben, alles nach Herzenslust zu tun. Vielmehr müssen wir, die wahren Christen, uns gegen sie stellen, indem wir die Eitelkeit des Glaubens dieser Lügner aufdecken. Sie werden uns dann in Ruhe lassen. Andernfalls werden wir von ihnen verschlungen, wenn wir uns nicht behaupten. Deshalb müssen wir unser Leben als Gottes Soldaten leben, nachdem wir an das Evangelium des Wassers und des Geistes geglaubt haben. Jeder, der die Vergebung der Sünde durch Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes erhalten hat, muss ein wahrer christlicher Soldat werden, der das Evangelium des Wassers und des Geistes predigt.
Sage ich dann hier, dass jeder Gläubige ein Pastor werden sollte? Nein, das sage ich nicht. Natürlich wäre es besser, wenn jeder Gläubige tatsächlich ein Prediger werden kann, aber ich sage hier, dass wir alle das Werk des Reiches Gottes gemäß den Gaben tun müssen, die Gott jedem von uns gegeben hat.
Sie müssen erkennen, dass Sie, wenn Sie nicht die Armee Gottes werden, die Seinem Evangelium dient, von der Armee des Satans verschlungen werden. Es gibt diejenigen unter uns, die denken: “Gut, da ich kein Pastor bin, denke ich, dass mein Glaube an den Herrn in Ordnung ist, so wie er ist.” Aber, meine lieben Mitchristen, Sie dürfen nicht so denken. Sie müssen erkennen, dass Satan in seinen Angriffen nicht unterscheidet und dass er entschlossen ist, all diejenigen zu töten, die nicht für das Reich Gottes arbeiten und stattdessen mit der Lust ihres Fleisches verbunden sind, unabhängig davon, ob sie Laien oder Pastoren sind. 
Deshalb muss jeder Christ die drei Begierden des Fleisches beiseite werfen (1. Johannes 2:16). Die erste Begierde, die wir wegwerfen müssen, ist des Fleisches Lust; wir müssen alle unsere Wünsche beiseite werfen, die über die Grenzen dessen hinausgehen, was Gott uns erlaubt hat. Zweitens müssen wir der Augen Lust beiseite werfen. Drittens müssen wir den Wunsch nach einem hoffärtiges Leben beiseite werfen. Sie sollten es in Ihren Herzen eingravieren, dass Sie nur dann den Herrn lieben und Ihm folgen können.
Wenn Sie bei irgendeiner Gelegenheit Ihres Fleisches Lust folgen und dabei denken: “Es ist in Ordnung, da ich die Vergebung aller meiner Sünden erhalten habe” dann werden Sie letztlich sterben. Weil Sie die Vergebung Ihrer Sünden erhalten haben, ist es nur natürlich, dass Satan Sie nicht in Ruhe lassen würde, sondern sogar noch mehr darauf bedacht ist, Sie niederzuschlagen, und nach jeder Gelegenheit sucht, um dieses Ziel zu erreichen. Damit wir nicht von Satan getötet werden, müssen wir ständig auf der Hut sein und unseren geistlichen Kampf gegen ihn durch Glauben führen. Nur diejenigen, die diesen Kampf gewinnen, können überleben. Um so zu tun, müssen wir noch mehr an das Wort des Evangeliums des Wassers und des Geistes glauben. Damit unsere geistliche Kraft wächst, müssen wir gegen die Lügner in diesen geistlichen Schlachten kämpfen. Es ist, wenn Christen sich in geistlichen Schlachten engagieren, dass sie das Ausmaß ihres Glaubens erkennen, und es ist, wenn sie gegen ihre Feinde durch die Kraft des Wortes des Herrn kämpfen, dass sie Seelen gewinnen können.
Wenn wir nicht weiter an das Wort des Evangeliums des Wassers und des Geistes in unseren Herzen glauben, verlieren auch wir nicht nur unsere geistliche Kraft, sondern auch unseren materiellen Besitz und sogar unser eigenes Leben. Wie würden wir alle Segnungen Gottes verlieren? Indem man scheitert, an das Evangelium des Wassers und des Geistes zu glauben, denn diese Welt ist ein geistliches Schlachtfeld, und deshalb lässt Satan die Treulosen nicht in Ruhe. 
 

Unser Herr hat uns geboten, nach den verlorenen Schafen zu suchen und ihnen das Evangelium des Wassers und des Geistes zu predigen

Gottes Arbeiter müssen immer Sein Werk tun. Gottes Arbeiter müssen auf die Suche nach Seinen verlorenen Schafen gehen. Unser Herr nahm zwölf Männer als Seine Jünger, während Er auf dieser Erde wirkte. Und durch diese Jünger Jesu kamen viele Menschen dazu, die Vergebung ihrer Sünden zu empfangen, und sie konnten auch als gesegnete Armee Gottes leben und vor Seine Gegenwart kommen.
Es steht hier in der heutigen Schriftpassage geschrieben: “Geht nicht den Weg zu den Heiden und zieht in keine Stadt der Samariter, sondern geht hin zu den verlorenen Schafen aus dem Hause Israel. Geht aber und predigt und sprecht: Das Himmelreich ist nahe herbeigekommen.” Wir müssen nach unschuldigen Seelen suchen, nicht nach den geistlichen Samaritern.
Die Samariter waren teilweise mit den Israeliten verwandt, aber sie waren nicht von reinem Blut. Sie waren die Nachkommen von gemischtem Blut, die aus der Mischehe einiger Israeliten mit den Assyrern während ihrer babylonischen Gefangenschaft stammten. Daher akzeptierten die Israeliten sie von da an nicht mehr als ihr Volk.
Geistlich gesprochen ist es zu den verlorenen Schafen Israels, zu denen wir gehen müssen. Wir sollten jede Seele untersuchen und uns fragen: “Ist diese Person wirklich ein verlorenes Schaf für Gott?” Es gibt einige auf dieser Erde, die verzweifelt nach dem Wort Gottes dürsten.
Wenn wir tatsächlich Gottes Werk tun, ist es, dass wir in Jesus gute Jünger geformt werden, die für Gottes Gebrauch geeignet sind. Gott macht uns zu gut ausgebildete Soldaten Jesu und gebraucht uns als Seine Werkzeuge. Derweil wir das Werk Gottes als Seine Arbeiter tun, gibt es Zeiten, in denen wir unsere Selbstachtung des Fleisches zu brechen haben. Auf diese Weise werden unsere Gedanken vor Gott verwandelt und wir werden zu gute Gefäße geformt, die Gott als Seine Instrumente verwenden kann. Wenn wir als Gottes Arbeiter das Leben der Jüngerschaft Jesu leben wollen, dann wird unser Herr uns in Seine guten Gefäße verwandeln. Diejenigen, die zu schwach und ängstlich sind, werden robuster und stärker, und diejenigen, denen Glauben an das Wort Gottes mangelt, werden Menschen des Glaubens, die einen starken Glauben an Gottes Wort haben. Starker Glaube ist für Gottes Arbeiter absolut notwendig, weil wir nur Sein Werk durch unseren Glauben an Seine Kraft fortsetzen können. Es ist nicht durch unsere eigene Kraft, dass Gottes Werk getan wird, sondern nur durch die Kraft Gottes, dass es getan wird.
Sünder neigen dazu, die Jünger Jesu zu verfolgen, die auf dieser Erde Gottes Werk tuend leben. Jesus sagte: “Der Jünger steht nicht über dem Meister und der Knecht nicht über seinem Herrn. Es ist für den Jünger genug, dass er ist wie sein Meister und der Knecht wie sein Herr” (Matthäus 10:24-25). Er sagte, dass es für einen Jünger genug ist, das er wie sein Meister ist.
Jesus ist der Meister von uns allen, die an Ihn glauben. Als unser Herr auf diese Erde kam, wurde Er von vielen Menschen verhöhnt und verachtet. Da unser Herr selbst verfolgt wurde, sollten wir als nur selbstverständlich akzeptieren, dass wir, die wir Seine Jünger geworden sind, auch verfolgt werden würden. Für diejenigen, die Jesu Jünger geworden sind, ist es genug, dass sie in der Lage sind, Verfolgung zu ertragen, so wie es unser Herr getan hat. Und da unser Herr dem Willen Gottes des Vaters folgte, während Er unter schwerer Verfolgung litt, sollten wir als Seine Jünger auch dem Willen unseres Herrn folgen und die Verfolgung als nichts ertragen. Die Jünger Jesu müssen in der Tat wissen, wie sie es als ihre Freude ansehen, von den Lügnern verfolgt zu werden. Und selbst inmitten ihrer Verfolgung müssen sie wissen, wie sie dem Herrn vollständig folgen können. Darüber hinaus müssen die Soldaten des Herrn auch wissen, wie man einen geistlichen Krieg führt.
Alles wird gemäß der Wahrheit Gottes offenbart. Also müssen wir hier erkennen, dass jede Missetat, die Menschen versteckt vor anderen begehen, letztlich offenbart wird, denn unser Herr sagte: “Es ist nichts verborgen, was nicht offenbar wird, und nichts geheim, was man nicht wissen wird” (Matthäus 10:26).
 

Gott hat uns furchtlos gemacht

Ich glaube, dass Gott lebendig ist. Unser Herr sagte zu den Arbeitern Gottes: “Und fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, doch die Seele nicht töten können; fürchtet euch aber viel mehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der Hölle” (Matthäus 10:28). Was wir hier erkennen müssen, ist, dass der Eine, der die Autorität hat, Sünder in die Hölle zu werfen, Gott ist, der Eine, der uns von unseren Sünden gerettet hat, auch derselbe Gott ist, der Eine, der uns ewiges Leben gegeben hat. Tod bedeutet nicht das vollständige Ende unserer Existenz. Jeder wird einmal geboren, und einmal gestorben, wird jeder zum ewigen Leben erweckt werden. Dies ist, was wir wissen und glauben müssen. Diejenigen, die durch das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben, dass Jesus ihr Erlöser geworden ist, wurden in der Tat von all ihren Sünden gerettet, aber diejenigen, die nicht an dieses wahre Evangelium glauben, werden von Gott in die Hölle geworfen werden.
Es gibt riesige Unterschiede zwischen Reinkarnation und Auferstehung. Reinkarnation ist die Vorstellung, dass ein Leben, wenn es endet, in eine andere Lebensform wiedergeboren wird und dass dieser Zyklus weiter geht. Einfach ausgedrückt, eine Seele, die als Grashüpfer geboren wird, wird dann morgen ein Kaninchen und am folgenden Tag ein Huhn. Aber das ist absolut unsinnig.
Meine lieben Mitchristen, wir, die wahren Christen, müssen keine Angst vor denen haben, die gegen uns sind. Wenn diejenigen, die nicht wiedergeboren wurden, keine Gemeinschaft mit uns, den Wiedergeborenen, teilen wollen, dann ist alles, was wir tun müssen, keine Gemeinschaft mit ihnen zu teilen. Sie mögen sich dann fragen, ob wir nicht zu einsam sind. Aber was gibt es, um sich einsam zu fühlen, wenn es so viele gerechte Menschen Gottes gibt? Die Gerechten verabscheuen es, mit Sündern zusammen zu sein. Es gibt schließlich viele Menschen Gottes, mit denen wir, die Gerechten, zusammenarbeiten können. Es ist mit dem Volk Gottes, mit dem ich leben möchte, und es ist Gottes Gemeinde, mit der ich arbeiten möchte.
Was wir erkennen müssen, ist, dass niemand sterben wird, wenn es ihm nicht zuerst Gott erlaubt. Jesus sagte: “Kauft man nicht zwei Sperlinge für einen Groschen?” Wenn ein Sperling für ein Cent verkauft wird, scheint es, als würde er von Leuten verkauft und gekauft, aber selbst dies ist nur möglich, wenn Gott es erlaubt. Wenn dies der Fall ist, wie viel Fürsorge würde Gott für die Gerechten haben? Unser eigener Tod wird auch niemals kommen, wenn Gott es nicht zulässt. Wenn Gott dies nicht erlaubt, werden wir nicht sterben, nur weil jemand versucht, uns zu töten. Wir werden nur sterben, wenn Gott es erlaubt, und nichts kann ohne Erlaubnis Gottes zustande kommen. Mit anderen Worten, unser Leben liegt in Gottes Händen. Wir sind weit mehr wert, als die Sperlinge in der Luft.
Unser Herr sagte: “Wer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater” (Matthäus 10:32-33).
Meine lieben Mitchristen, wenn wir an die Taufe glauben, die Jesus empfing, und an Sein Blutvergießen am Kreuz als unsere Erlösung, wird Er uns mit Sicherheit annehmen. Im Gegensatz dazu, wenn wir scheitern, so zu glauben, wird uns Jesus auch verleugnen. Wegen unserer Sünden wurde Er von Johannes dem Täufer getauft und später verurteilt und hat uns dadurch von all unseren Sünden gerettet. Wenn wir diese Wahrheit leugnen, dann verleugnen wir Jesus.
Unser Herr sagte: “Es sei denn, dass jemand geboren werde aus Wasser und Geist, so kann er nicht in das Reich Gottes kommen” (Johannes 3:5). ‘Aus Wasser und Geist wiedergeboren zu werden’ bedeutet, die Vergebung der Sünde durch Glauben an die Wahrheit zu empfangen, dass Jesus uns von allen Sünden der Welt gerettet hat, indem Er auf diese Erde gekommen ist, unsere Sünden ein für allemal durch Seine Taufe auf sich genommen hat und am Kreuz starb. Meine lieben Gläubigen, unter den Christen sind diejenigen, die wirklich wiedergeboren wurden, diejenigen, die Vergebung all ihrer Sünden erhalten haben, indem sie aus Wasser, Blut und Geist wiedergeboren wurden. Niemand kann von neuem geboren werden, wenn er nicht den Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes hat.
Denken Sie immer noch, dass Jesus scheiterte, all Ihrer Sünden wegzunehmen? Als die Großmutter einer Schwester meiner Gemeinde in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, kam der Pastor der Kirche dieser Großmutter, um nach ihr zu sehen und sagte: “Versuche immer wieder Bußgebete zu sprechen! Jesus nahm deine Erbsünde weg, aber deine persönlichen Sünden nahm Er nicht weg.” Glauben Sie, dass Er nur unsere Erbsünde wegnahm und dass unsere persönlichen Sünden nicht weggenommen wurden? Wenn einer glaubt, dass Jesus nur seine Erbsünde weggenommen hat, aber nicht die persönlichen Sünden, dann verleugnet er Jesus den Erlöser. Was wir wissen müssen, ist, dass Jesus uns vollkommen von all unseren Sünden durch den Empfang Seiner Taufe und Sein Blutvergießen gerettet hat.
Aber wenn einer diese Wahrheit des Wassers und des Geistes leugnet, wird Jesus ihn auch verleugnen. Jesus wird sagen: “Du hast gesagt, du kennst Mich nicht. Du sagtest, dass Ich nicht all deine Sünden weggenommen habe. Ich kenne dich also auch nicht. Geh weg! Ich werde dich an den heißesten Ort senden.” Wenn wir nicht an die Taufe und das Blutvergießen von Jesus glauben, dann wird Jesus uns auch verleugnen, und wenn wir an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben, dann wird uns erlaubt sein, gemäß unseren Glauben in den Himmel einzutreten.
Unser Gott ist der Gott der Gerechtigkeit und der Fairness. Jesus ist der Gott der Wahrheit. Gottes Evangelium des Wassers und des Geistes ist Seine Gerechtigkeit, keine Lüge. Wenn unser Herr nur jemanden annehmen würde, der sich bemüht, irgendwie an Ihn zu glauben, warum hätte Er uns dann das Evangelium des Wassers und des Geistes durch Seine Selbstopferung gegeben? Es war präzise, um uns von all unseren Sünden zu retten, dass Er sich Selbst opferte und uns das Evangelium des Wassers und des Geistes gab, aber nur, wenn wir an dieses Evangelium glauben. Er sagte nicht: “Nun, da ihr euch dazu bekennt, an Mich zu glauben und euch so sehr bemüht, als Christen zu leben, wie könnte ich sagen, dass ich euch nicht kenne? Ihr habt nicht die richtige Antwort, aber Ich sollte euch auf einer mitfühlende Ebene zustimmen.” Wenn man das Evangelium des Wasser und des Geistes nicht kennt, dann ist man nicht von all seinen Sünden gerettet worden.
Unser Herr sagte: “Ihr sollt nicht meinen, dass ich gekommen bin, Frieden zu bringen auf die Erde. Ich bin nicht gekommen, Frieden zu bringen, sondern das Schwert” (Matthäus 10:34). Unsere Arbeiter dürfen dies niemals missverstehen. Es ist nicht richtig für die Gerechten, mit Sündern einvernehmlich zu sein und in Frieden zu leben, egal was das bedeutet, sondern sie müssen das Evangelium des Wassers und des Geistes predigen, das die Sünder mit Gott versöhnt. Unser Gott sagt zu uns: “Werdet ihr also an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben oder nicht? Ich habe all eure Sünden ausgelöscht. Glaubt ihr dies oder nicht?” Wenn wir glauben, dann wird Er uns retten, aber wenn wir nicht glauben, dann wird Er uns zerstören.
Der Herr sagte, dass Er nicht gekommen sei, um Frieden zu bringen, sondern um Konflikte zu säen. Er kam auf diese Erde um Schwiegertöchter gegen ihre Schwiegermütter, Väter gegen ihre Söhne und Großeltern gegen ihre Enkel zu stellen. Jesus ist gleichzeitig ein geistlicher Krieger und der König des Friedens.
Obwohl Jesus alle Sünden der Welt ausgelöscht hat, kann Er nicht diejenigen retten, die trotzdem nicht an diese Wahrheit glauben. Meine Mitchristen, wenn Sie an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben, dann werden Sie mit Gott versöhnt sein, aber wenn Sie nicht an diese Evangelium glauben, werden Sie Feinde Gottes bleiben. Die Wiedergeborenen können sogar ihre Feinde im eigenen Haushalt finden – das heißt, ihre eigenen Familienmitglieder, die nicht wiedergeboren wurden, können ihre Feinde werden.
Von Zeit zu Zeit besuchen wir Krankenhäuser, um das Evangelium zu predigen, und einige Geschichten, die wir von den Patienten dort gehört haben sind ziemlich haarsträubend.
“Hallo, wie geht es Ihnen? Übrigens, wo ist der andere Patient? Ist er irgendwo hingegangen?”
“Eigentlich ist er gestern gestorben.”
Menschen sprechen so leicht vom menschlichen Tod. Sie sind natürlich nicht gestorben, sondern jemand anderes, aber dennoch sprechen sie manchmal so leichtfertig darüber, als ob es nur eine belanglose Angelegenheit wäre. Sie fühlen keine Traurigkeit und sagen einfach: “Er ist gestorben.”
Menschen, die die Vergebung der Sünde nicht erhalten haben, sind in der Tat treulos, lieblos und unbarmherzig (Römer 1:31). Sie bleiben gleichgültig, sogar wenn eine ihrer eigenen Schwestern oder Brüder stirbt. Sie sind traurig, aber nur ein wenig. Sie sehen traurig aus, während sie an der Trauerfeier teilnehmen, aber sie vergessen alles, sobald sie in ihren Autos zu ihren Häusern zurückkehren.
Meine lieben Mitchristen, die Wiedergeborenen sind nicht herzlos. Sie halten die Schwachen wirklich in ihren Herzen. Es ist herzzerreißend für sie, aufgrund ihrer Unfähigkeit nicht helfen zu können. Wir mögen uns in unseren Streitereien einige böse Dinge gesagt haben, aber in den Herzen von uns, den Gerechten, bleibt immer Mitgefühl für die anderen. Wir haben immer Sorge und Fürsorge für unsere Glaubensgeschwister, und wollen, dass sie in Körper und Geist gedeihen.
Es tut unseren Herzen weh, diejenigen zu sehen, die noch immer nicht die Vergebung ihrer Sünden erhalten haben, weil wir alle grundsätzlich mitfühlende Herzen für sie haben. Wir haben tatsächlich mitfühlende und barmherzige Herzen für sie, in der Hoffnung, dass sie gedeihen würden. Es ist unser Wunsch, dass, wohin sie gehen, sie in Gottes Gemeinde gehen würden, die das Evangelium des Wassers und des Geistes predigt, die Vergebung ihrer Sünden empfangen, treu Gottes Gemeinde besuchen und gesegnet werden. Aber es macht mich zutiefst traurig zu sehen, dass es in den Herzen vieler Menschen keine Barmherzigkeit Gottes gibt.
Wenn jemand in die Welt hinausgeht und nicht mehr länger als Gottes Arbeiter in Seiner Gemeinde lebt, ist es sehr leicht für ihn, sein wiedergeborenes Herz zu verlieren, egal wie fest er entschlossen ist, mit dem Evangelium zu leben.
 

Wer Gott am meisten liebt

Wahre Christen lieben Gott und tun Sein Werk. Unser Herr sagte: “Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn und Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert” (Matthäus 10:37).
Meine lieben Glaubensgeschwister, denken Sie einmal darüber nach. Wenn Sie Ihr Leben als Gottes Arbeiter leben möchten, sollten Sie das Herz haben, das Gott am meisten liebt. Nur wenn Sie Gott mehr lieben als irgendjemanden oder irgendetwas anderes in dieser Welt, dann können Sie Seine guten Arbeiter werden.
Wir können Gott nicht aus unseren eigenen Bemühungen mehr lieben, nur indem wir versuchen, Ihn mehr zu lieben. Im Gegenteil, es ist, indem wir unser Vertrauen in unser Fleisch aufgeben und die Lust des Fleisches beiseite werfen, unseren Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes stellen und dadurch die Liebe Gottes unsere Herzen regieren lassen, dass wir als die wahren Jünger von Jesus Christus leben können. So wie unsere Herzen die Vergebung unserer Sünden empfangen, wird Gott gleichzeitig der meist Geliebte für uns alle.
Unser Herr sagte: “Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert;.” Diese Passage bedeutet nicht, dass wir unsere Eltern nicht lieben sollten, sondern dass wir erkennen sollten, dass Gott unserer Liebe und unseres Respekts mehr wert ist als unsere Eltern. Dies ist, was unser Herr uns sagt. Mit anderen Worten, weil Gott weitaus ehrenhafter ist als unsere Eltern des Fleisches und weil Er uns weitaus bessere Dinge gegeben hat als unsere Eltern, sollten wir diesen Gott am meisten lieben, und in dieser Liebe Gottes sollten wir auch unsere Eltern des Fleisches lieben und ehren. Unser Herr ist weitaus liebenswerter als unsere eigenen Frauen, Kinder, Land, Reichtum, Geld, Ansehen, Vergnügen, wir selbst oder irgendetwas anderes auf dieser Welt. Es gibt nichts auf dieser Welt, das liebenswerter ist als unser Herr.
Meine Glaubensgeschwister, obwohl wir uns selbst lieben, wenn wir uns mit dem Herrn vergleichen, können wir nicht anders, als zu bekennen, dass der Herr viel liebenswerter und kostbarer ist als wir. So wie Petrus seinen Glauben bekannte, indem er sagte: “Ja, Herr; Du weißt, dass ich dich liebe,” können auch wir nicht anders, als dasselbe Glaubensbekenntnis zu machen. Unser Herr ist wirklich majestätisch und für uns wirklich liebenswert. Es gibt niemanden auf dieser Welt, im ganzen Universum und für die Ewigkeit, der besser ist als unser Herr. Kein Material kann jemals besser sein als unser Herr. Auch kann kein Vergnügen jemals besser sein als der Herr. 
Gottes Arbeiter lieben den Herrn am meisten und dienen Ihm. Tatsächlich können nur solche Menschen Gottes Arbeiter werden. Und Gott liebt auch zuerst die Arbeiter, die immer an Ihn denken. Lassen Sie mich hier klarstellen, dass Sie und ich tatsächlich als solche Arbeiter leben müssen.
Als Eltern mögen wir manchmal mehr Fürsorge für unsere Kinder als für den Herrn zeigen, aber wir glauben immer in der Mitte unseres Herzens, dass selbst unsere Kinder niemals kostbarer sein können als der Herr selbst. Können Sie verstehen, was ich ich Ihnen hier zu sagen suche? Wenn wir unsere eigenen Kinder mit dem Herrn vergleichen und ihren Wert schätzen, ist unser Herr weitaus wertvoller als selbst unsere eigenen Kinder. Es ist nicht, weil wir unsere Kinder nicht lieben, dass wir den Herrn am meisten lieben, sondern wir tun dies, weil unser Herr würdiger ist als selbst unsere Kinder. Und sich um unsere Kinder in der Liebe unseres Herrn zu kümmern und zu schätzen, ist wahre Liebe. Wenn ich sage, dass wir Gott mehr lieben als unsere Eltern und Kinder, könnten einige von Ihnen fälschlicherweise denken, dass ich Ihnen sage, nicht Ihre Kinder und Eltern zu lieben und sie zu verlassen, aber dies ist nicht das, was ich hier sage. Ich erzähle Ihnen nicht, dass Sie Ihre eigenen Kinder und Eltern verlassen sollen, sondern Sie müssen Gott zuerst zu lieben.
Erinnern Sie sich daran, was der Herr hier sagte: “Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert” (Matthäus 10:38). Ein wahrer Arbeiter Gottes ist jemand, der den Herrn auch inmitten Not folgen kann. Sie und ich müssen in der Lage sein, dem Herrn zu folgen, auch wenn wir mit Schwierigkeiten und Härten konfrontiert sind.
Dies ist etwas, das tatsächlich sehr schwierig zu praktizieren ist. Gesagt habend: “Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert; und wer Sohn und Tochter mehr liebt als mich, der ist meiner nicht wert.” fügte unser Herr dann hinzu: “Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und folgt mir nach, der ist meiner nicht wert.” Was Er uns hier in der Gesamtheit sagt, ist, dass wir den Herrn mehr lieben müssen als uns selbst.
Jeder Arbeiter, der Gott folgt, ist gebunden, sein eigenes Kreuz zu haben. Mit anderen Worten, diejenigen, die an Jesus glauben und Ihm dienen wollen, sind mit Schwierigkeiten und Leiden konfrontiert. Und es sind diejenigen, die, sogar inmitten ihres Leidens immer dem Herrn vertrauen, ausharren und ertragen und immer unserem Herrn folgen, die wirklichen Arbeiter Gottes sind. Mit anderen Worten, diejenigen, die dem Herrn nicht nur wenn sie auskömmlich sind folgen, sondern auch in Not, sind die realen Arbeiter Gottes.
Es ist durch solche Arbeiter Gottes, dass Jesus Sein Willen erfüllt ist. Meine Glaubensgeschwister, wenn dies tatsächlich wahr ist, dann müssen Sie und ich auch alle Gottes Arbeiter werden. Wir sollten uns nicht damit zufrieden geben, nur Seine Heiligen zu sein. Wir müssen Seine treuen Arbeiter werden. Wir müssen unser Leben als Seine Arbeiter leben. Nur dann wird Gottes Wille erfüllt. Nur wenn wir als Seine Arbeiter leben, können wir unseren geistlichen Tod vermeiden und alle Segnungen empfangen und genießen, die Gott uns schenkt.
Meine lieben Glaubensgeschwister, werfen Sie einen Blick auf die Brüder und Schwestern, die erst vor kurzem die Vergebung ihrer Sünden erhalten haben. Wir sehen, dass zu viele von ihnen ohne jedes Ziel leben, weil sie nicht dazu gebracht wurden, Gottes Arbeiter zu werden, selbst wenn sie zu neuen Kreaturen geworden sind. Wenn so viele Menschen sterben und wenn so viele Seelen auf dem Weg zur Hölle sind, ist jeder, der nur für sich selbst glaubt und die gute Botschaft nicht an andere weitergibt, ein böser. Solche Menschen sind wie der Diener, dem ein Talent gegeben wurde, der am Ende verworfen wurde (Matthäus 25:28-30).
 

Der Weinstock

Gott sagt denen von uns, die die Vergebung ihrer Sünden erhalten haben, Seine Arbeiter zu werden, unabhängig davon, ob wir unzureichend sind oder nicht. Er sagte uns, als solche Arbeiter zu leben, die das Evangelium verbreiten und deren Leben ihm gewidmet ist. Wenn wir unser Leben als diese Arbeiter leben, die dem Evangelium dienen, wird Gott uns auf unzählige Weise helfen. Warum würde Er uns helfen? Weil es nur richtig ist, dass der Vater uns mehr Nahrung geben würde, damit wir als die Triebe des Weinstocks Jesus, mehr Früchte tragen würden.
Aber was würde passieren, wenn Triebe aus dem Weinstock wachsen und doch nur dort sitzen und keine Früchte bringen? Gott wird all solche Triebe vom Hauptweinstock abschneiden, die fruchtlos bleiben, egal wie viel Nahrung sie erhalten. Wenn die fruchtlosen Triebe abgeschnitten werden, werden neue Knospen an ihrer Stelle sprießen. Die alten Triebe versorgen dann diese neuen Sprossen mit Nahrung und Nährstoffe aus der Wurzel, damit sie blühen und Trauben tragen können. Wenn die Vorgänger des Glaubens die neuen Knospen mit dem Wort Gottes versorgen, werden die neuen Triebe bald Früchte tragen.
Diejenigen, die zuerst die Vergebung ihrer Sünden erhalten haben, müssen herumreisen und das Evangelium verbreiten, während die Vorgänger des Glaubens diese von neuem geborenen Menschen weiterhin mit Nahrung versorgen. Auf diese Weise kommen mehr Menschen zum Erhalt der Vergebung ihrer Sünden. So ist es durch diese alten Triebe und durch die Brüder und Schwestern, die gerade die Vergebung ihrer Sünden erhalten haben, dass das Evangelium kontinuierlich verbreitet wird. Wenn Sie das Evangelium verbreiten, müssen sie den Menschen beibringen, wie sie nach dem Erhalt der Vergebung ihrer Sünden leben sollen.
Wenn Sie und ich nach Erhalt der Vergebung unserer Sünden nicht dem Evangelium dienen, werden wir von Gottes Gemeinde abfallen. Jeder, der eine neuer Trieb wurde, muss Früchte tragen und sich vermehren; wenn er diesbezüglich faul ist, wird der Herr ihn abschneiden. Wenn Sie also wirklich die Vergebung Ihrer Sünden erhalten haben, müssen Sie zu Gott beten, um Ihnen einen stärkeren Glauben zu geben. Und Sie müssen auf das Wort Gottes sorgfältig hören und nach dem Wort handeln, auch wenn Sie nicht gut darin sind, das Wort zu praktizieren. Wenn wir das Evangelium des Wassers und des Geistes gemäß dem geschriebenen Wort Gottes predigen, müssen wir nur beten und neue Kraft erhalten, wenn uns jemals die Worte fehlen.
Meine Glaubensgeschwister, es ist, wenn Sie Gottes Arbeiter werden, dass Sie Seine Segnungen erhalten. Wenn Sie gerecht geworden sind, wird Er Sie nur dann mit endloser Nahrung versorgen,wenn Sie als Gottes Arbeiter leben. Durch diese Nahrung werden Sie dann mehr Früchte tragen; und damit Sie weiterhin noch mehr Früchte tragen können, wird Gott Sie weiterhin mit ausreichender Nahrung versorgen, die dafür benötigt wird. Die Triebe, die so durch Glauben genährt werden, werden zwangsläufig zu dicken und großen Trieben, und wenn diese Triebe noch mehr Knospen sprießen und Triebe aus ihnen herauswachsen, werden sie noch größer und stärker. Dies ist das wünschenswerte Leben der Gerechten.
Ein Weinstock ist innen leer. Kein anderer als wir selbst sind die Weintriebe. Wir, die wir uns entschieden haben, als Arbeiter unseres Gottes zu leben, müssen unsere Herzen leeren. Und wir müssen diese leere Räume unseres Herzens mit dem Wort Gottes füllen, indem wir daran glauben. Es wäre schön, wenn das Entleeren unserer Herzen so einfach wäre wie das Entleeren einer Mülltonne, aber es ist mit Sicherheit nicht der Fall: Das Entleeren unserer Herzen erfordert die enorm schwierige Aufgabe von Selbstverleugnung. Trotzdem wissen die Arbeiter Gottes sehr gut, dass je größer ihr Leiden und ihre Not sind, desto mehr Gelegenheiten wird es geben, ihren Glauben zu nutzen, und desto dicker und stärker werden die Triebe.
Ich möchte Sie alle, die die Vergebung Ihrer Sünden erhalten haben, ermahnen, Gottes Arbeiter zu werden, für Gott selbst, für die Seelen der ganzen Welt, für Ihre Familien und Verwandten, Nachbarn und Freunde und zum Wohle für sich selbst! Werden Sie die Arbeiter, die dem Evangelium dienen, die Arbeiter, die das Evangelium predigen; werden Sie solche Arbeiter Gottes! Gott wird Sie dann alle segnen.
Es ist meine sehnlichste Hoffnung und Gebet, dass Sie alle vor allem Gottes Arbeiter werden, damit Sie nicht dem Teufel zum Opfer fallen. Wenn Sie Ihre Herzen vor Gott aufrichten und als Seine Arbeiter leben, werden Sie selbst sehen, dass Gott Ihnen tatsächlich mehr Glauben gibt und Ihnen hilft.
Möge Gott Sie alle segnen und beschützen!