শিক্ষা

Thema 15: Der Brief von Paulus dem Apostel an die Galater

[Kapitel 1-6] (Galater 1:1-17) Der Glaube des Apostels Paulus und seine Ermahnung an die Befürworter der Beschneidung

(Galater 1:1-17)
“Paulus, ein Apostel nicht von Menschen, auch nicht durch einen Menschen, sondern durch Jesus Christus und Gott, den Vater, der ihn auferweckt hat von den Toten, und alle Brüder, die bei mir sind, an die Gemeinden in Galatien: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus, der sich selbst für unsere Sünden dahingegeben hat, dass er uns errette von dieser gegenwärtigen, bösen Welt nach dem Willen Gottes, unseres Vaters; dem sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. Mich wundert, dass ihr euch sobald abwenden lasst von dem, der euch berufen hat in die Gnade Christi, zu einem andern Evangelium, obwohl es doch kein andres gibt; nur dass einige da sind, die euch verwirren und wollen das Evangelium Christi verkehren. Aber auch wenn wir oder ein Engel vom Himmel euch ein Evangelium predigen würden, das anders ist, als wir es euch gepredigt haben, der sei verflucht. Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals: Wenn jemand euch ein Evangelium predigt, anders als ihr es empfangen habt, der sei verflucht. Predige ich denn jetzt Menschen oder Gott zuliebe? Oder suche ich Menschen gefällig zu sein? Wenn ich noch Menschen gefällig wäre, so wäre ich Christi Knecht nicht. Denn ich tue euch kund, liebe Brüder, dass das Evangelium, das von mir gepredigt ist, nicht von menschlicher Art ist. Denn ich habe es nicht von einem Menschen empfangen oder gelernt, sondern durch eine Offenbarung Jesu Christi. Denn ihr habt ja gehört von meinem Leben früher im Judentum, wie ich über die Maße die Gemeinde Gottes verfolgte und sie zu zerstören suchte und übertraf im Judentum viele meiner Altersgenossen in meinem Volk weit und eiferte über die Maßen für die Satzungen der Väter. Als es aber Gott wohl gefiel, der mich von meiner Mutter Leib an ausgesondert und durch seine Gnade berufen hat, dass er seinen Sohn offenbarte in mir, damit ich ihn durchs Evangelium verkündigen sollte unter den Heiden, da besprach ich mich nicht erst mit Fleisch und Blut, ging auch nicht hinauf nach Jerusalem zu denen, die vor mir Apostel waren, sondern zog nach Arabien und kehrte wieder zurück nach Damaskus.”
 

Hintergrund des Briefes des Apostels Paulus an die Gemeinden von Galatien
 
Als der Apostel Paulus seinen Brief an die Gemeinden von Galatien schrieb, hatten die Befürworter der Beschneidung so viel Chaos verursacht, dass die Gemeinden kurz vor der Schließung standen. So war das Herz von Paulus selbstverständlich sehr besorgt, dass sie nicht untergraben werden sollten. Die Gemeinden von Galatien waren die Versammlungen derer gewesen, die durch das Evangelium des Wassers und des Geistes, das der Apostel Paulus predigte, gerettet worden waren. Aufgrund ihres Glaubens an das Evangelium des Wassers und des Geistes konnten der Apostel Paulus und die Heiligen der Galater-Gemeinden von ihren Sünden gerettet werden. Dieses Evangelium aus Wasser und Geist ist das Evangelium, das besagt, dass Jesus alle Sünder durch die Taufe, die Er von Johannes erhalten hat, und das Blut, das Er am Kreuz vergoss, von den Sünden der Welt gerettet hat. Seine Taufe war, um die Sünden der Welt auf Seinen Leib zu nehmen und den Sold an Stelle aller Sünder zu bezahlen, denn der Sünde Sold ist der Tod. 
Was den Apostel Paulus jetzt über die Gemeinden von Galatien sorgte, war der wachsende Einfluss der Befürworter der Beschneidung. Dieser Glaube der Verteidiger der Beschneidung war dieser: Damit einer zu Gottes Volk wird, sollte die Person nicht nur an Jesus glauben, sondern auch beschnitten werden. Die Verteidiger der Beschneidung in den Gemeinden von Galatien waren der Ansicht, dass das von Gott gegebene Evangelium des Wassers und des Geistes nicht ausreichend war, und argumentierten daher, dass sie körperlich beschnitten werden müssten. Als solches war der Glaube der Befürworter der Beschneidung legalistisch und unterschied sich eindeutig vom Glauben, der es jedem ermöglicht, Erlösung nur durch Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes zu empfangen. 
In Paulus Augen fielen die Heiligen der Galater-Gemeinden unter den Einfluss des legalistischen Glaubens. Infolgedessen kamen mehr und mehr Menschen dazu, solche Irrlehren der Verteidiger der Beschneidung anzunehmen. Paulus konnte die Störung der Verteidiger der Beschneidung selbst nicht zulassen. Also verkündete er: „Wie wir eben gesagt haben, so sage ich abermals: Wenn jemand euch ein anderes Evangelium predigt, anders als ihr es empfangen habt, der sei verflucht” (Galater 1:9).
Der Apostel Paulus tadelte den Glauben der Verteidiger der Beschneidung als fehlerhaft, weil die Wahrheit, an die er glaube, das Evangelium des Wassers und des Geistes war. Mit anderen Worten, das Evangelium, das der Apostel Paulus den Gemeinden von Galatien predigte, war das Evangelium des Wassers und des Geistes, nicht die Überzeugung an körperliche Beschneidung. In Galater 3:27-28 können wir entdecken, dass Paulus Glaube einer war, der an das Evangelium des Wassers und des Geistes glaubte, das sich in der Bibel manifestiert: „Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen. Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.”
Weil das Evangelium, das Paulus glaubte und das er den Menschen predigte, das Evangelium des Wassers und des Geistes war, warnte er, dass die Verteidiger der Beschneidung von Gott verflucht werden würden. Er machte auch klar, dass sein Evangelium weder von Menschen gelernt wurde noch von Menschen stammte, und weit weniger, dass es mit der Beschneidung des Alten Testaments zu tun hatte. Vielmehr war das Evangelium des Wassers und des Geistes, an das Paulus glaubte, das Evangelium der Erlösung, das sowohl im Alten und im Neuen Testament bezeugt wurde. Paulus Glaube war einer, der an die Erlösung glaubte, die durch die Offenbarung Jesu Christi erstrahlt.
Als solches unterschied sich Paulus Glaube eindeutig vom Glauben der heutigen Christen, die glauben, dass sie ihre Sünden durch ihre eigenen Bußgebete abwaschen können. Heutige Christen denken fälschlicherweise, dass sie ihre täglichen Sünden nur abwaschen können, indem sie Jesus ihre Bußgebete geben. Wir müssen erkennen, dass all diese legalistischen Glaubensrichtungen, sowohl der Glaube der Verteidiger der Beschneidung als auch die Bußgebete, trügerisch sind und die uns wieder in die Knechtschaft des Gesetzes zurückversetzen würden.
In der frühen Gemeindezeit waren diese Befürworter der Beschneidung in den Gemeinden von Galatien sehr aktiv, und diese Verteidiger der Beschneidung waren wie die heutigen Christen, die davon überzeugt sind, dass sie durch ihre Bußgebete von ihren Sünden befreit werden können. Aber wir müssen erkennen, dass der Glaube an Bußgebete falsch ist. Doch weil viele der heutigen Christen an diese Überzeugung festhalten, dass sie ihre Sünden durch ihre Bußgebete irgendwie abwaschen können, sind sie zu törichten Gläubigen geworden. Daher ist der Glaube an die Bußgebete katastrophal fehlerhaft. Jetzt ist es für jeden Christen wichtig zu erkennen, dass Betonung auf die Bußgebete trügerisch ist. Diese Art von Glaube ist ein falscher Glaube, der gegen die gerechte Liebe Gottes steht.
Doch auch jetzt noch ist diese Überzeugung, dass die eigenen Sünden durch Bußgebete wegwaschen werden können, immer noch in Gedanken von Christen allgegenwärtig. Ihre Behauptung ist, dass Menschen an Jesus und Sein Werk glauben und dann zusätzlich an die Bußgebete glauben müssen. Zur Veranschaulichung ist dies vergleichbar mit der grundlosen Überzeugung der Verteidiger der Beschneidung, die vertraten, dass man nur Gottes Volk werden könne, wenn die Person beschnitten worden wäre, zusätzlich zum Glauben an Jesus als ihren Erlöser. Das Problem ist, dass diese Art von Glauben das Christentum bis zum heutigen Tag durchdringt. Die frühe Gemeinde stand dem gleichen Problem gegenüber, denn es gab, wie wir wissen, diejenigen in der Gemeinde, die auf die Beschneidung bestanden.
Unter heutigen Christen, zwischen denen, die auf Bußgebete bestehen, und denen, die an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben, wessen Glaube ist richtig? Es ist der letztere Glaube, der an das Evangelium des Wassers und des Geistes platziert wird, das Evangelium, durch das Jesus uns alle gerettet hat. Unser Herr hat uns durch das Evangelium des Wassers und des Geistes, das uns von den Sünden der Welt befreit hat, das Heil gebracht. Dieses biblische Evangelium, das wir jetzt Ihnen predigen, unterscheidet sich grundlegend von dem Evangelium, das beansprucht, dass Ihre Sünden durch Bußgebete weg gewaschen werden können.
Wir müssen die Wahrheit der Erlösung richtig kennen. Das Evangelium des Wassers und des Geistes verkündet, dass unser Herr uns von all unseren Sünden befreit hat, indem Er die Sünden dieser Welt ein für allemal durch die Taufe getragen hat, die Er von Johannes erhalten hat, Sein Blut vergossen hat und am Kreuz gestorben ist und wieder er von den Toten auferstanden ist. Deshalb müssen wir klar erkennen, dass das Evangelium des Wassers und des Geistes die von Gott gegebene Wahrheit der vollkommenen Erlösung ist, und wir müssen so glauben. Dies ist das einzige vollkommene Evangelium, dem nichts fehlt, und unterscheidet sich daher erheblich von dem vorherrschenden Pseudo-Evangelium, das behauptet, dass man seine Sünden durch Bußgebete abwaschen kann.
Das Evangelium des Wassers und des Geistes ist das vollkommene Gegenstück zum durch das Gesetz festgelegten Opfersystem: Zur Zeit des Alten Testaments erhielten die Israeliten die Vergebung ihrer Sünden, indem sie ihre Hände auf die Köpfe der Opfergaben legten und die Tiere töteten stellvertretend. Und in dieser Zeit des Neuen Testaments können alle Sünder bedingungslos durch Glauben an die Taufe, die Jesus Christus von Johannes dem Täufer erhalten hat, und an Sein Blutvergießen gerettet werden. Auf die Beschneidung des Alten Testaments zu bestehen, anstatt an das Evangelium des Wassers und des Geistes zu glauben, oder jetzt auf den Bußgebeten in diesem Zeitalter des Neuen Testaments zu bestehen, ist keinen wahren Glauben zu haben.
Tatsächlich müssen wir wissen, dass diejenigen, die auf Bußgebete bestehen, aus den Verteidigern der Beschneidung der frühen Gemeindezeit stammen. Zu dieser Zeit verließen sich einige, die in die Gemeinden Galatiens gekommen waren, nicht auf die vollkommenen Verdienste Jesu Christi, der all ihre Sünden durch Seine Taufe und Sein kostbares Blutvergießen am Kreuz ausgelöscht hatte, sondern sie hatten argumentiert, dass sie Gottes Volk nur dann werden könnten, wenn sie körperlich beschnitten wurden, nachdem sie an Jesus als ihren Erlöser geglaubt hatten.
Im heutigen Christentum glauben die meisten Menschen fälschlicherweise, dass Christen täglich ihre Bußgebete zu geben haben, um von ihren Sünden gewaschen zu werden. Dies ist bedauerlich, aber die unbestrittene Wahrheit des Christentums von heute. Jetzt sind die Lehre der schrittweisen Heiligung und die Lehre der Buße in den Herzen der meisten Christen verankert. Solche Lehren der Buße und der schrittweisen Heiligung arbeiten in den Herzen der heutigen Christen und hindern sie daran, ihre geistlichen Augen zu öffnen. Aber Sie müssen erkennen, dass all diese hypothetischen Lehren haltlose Behauptungen sind, die nur aus menschlichen Gedanken gemacht wurden. Dies sind falsche und böse Lehren.
Daher ist die im heutigen Christentum vorherrschende Lehre der Buße eine falsche Lehre, die weit von dem in der Bibel offenbarten Evangelium des Wassers und des Geistes entfernt ist. Doch wie die Verteidiger der Beschneidung sind die heutigen Christen in einen Irrtum gefallen, und dennoch gibt es kaum jemanden, der die Irrtümer einer solchen von Menschen gemachten Lehre aufzeigen und sie richtig lehren kann. Da Menschen lange geglaubt haben, dass sie ihre Sünden durch ihre Bußgebete abwaschen können, denken sie auch nicht einmal, dass diese „orthodoxe” Bußlehre einen Fehler enthält.
Das von Gott gegebene Evangelium des Wassers und des Geistes ist jedoch dasselbe Evangelium, das die Apostel Petrus und Paulus geglaubt haben (1. Petrus 3:21; Galater 3:27). Daher ist das Evangelium des Wassers und des Geistes das reine und vollkommene Evangelium der Wahrheit. Von nun an müssen wir alle an das Evangelium des Wassers und des Geistes in seiner Reinheit lernen, es kennen und mit unserem Herzen daran glauben, denn dieses Evangelium ist das einzig wahre Evangelium, das sich durch die Offenbarung Jesu Christi manifestiert. Mit anderen Worten, weil das Evangelium des Wassers und des Geistes die Wahrheit ist, die aus der Taufe Jesu, die Er von Johannes erhalten hat, und das Blut, das Er am Kreuz vergoss, besteht, müssen wir es lernen und daran glauben. Es auch so, weil das Evangelium des Wassers und des Geistes die Wahrheit ist, in der die Gerechtigkeit Gottes und Seine Liebe vollkommen offenbart werden.
 

Vollkommene Erlösung, die durch das Evangelium des Wassers und des Geistes auf diese Erde gekommen ist
 
Unser Herr hat die Sünden der Welt durch Seine Taufe geschultert und drei Jahre lang getragen, wurde gekreuzigt und vergoss Sein Blut zum Tode, ist in drei Tagen wieder von den Toten auferstanden und sitzt jetzt zur Rechten des Thrones von Gott dem Vater. Auch jetzt noch ist Er der ewige Retter der Gläubigen an das Evangelium des Wassers und des Geistes. Als solche könnten diejenigen, die von all ihren Sünden befreit werden wollten, sie auf einmal für immer wegwaschen, indem sie an diese Wahrheit des Evangeliums glauben. Wer also seine Sünden wegwaschen wollte, konnte nur dann von all seinen Sünden gerettet werden, wenn er mit seinem Herzen an das Evangelium des Wassers und des Geistes glaubte.
Da jedoch die Lehre der Buße, die sich vom Evangelium des Wassers und des Geistes unterscheidet, eine falsche Lehre ist, die uns nicht von den Sünden dieser Welt befreien kann, und egal wie inbrünstig heutige Christen Gebete der Buße anbieten mögen, können ihre Sünden nie verschwinden. Der Versuch, ihre Sünden allein durch Glauben an das Blutvergießen Jesus am Kreuz durch ihre Bußgebete wegzuwaschen, führt letztendlich nur zu einem Ergebnis von sinnlosen Überzeugungen. Deshalb können heutige Christen, die versuchen, ihre Sünden durch ihre Bußgebete zu reinigen, ihr Ziel letztendlich nicht erreichen.
Der Apostel Paulus stand vielen Schwierigkeiten gegenüber, als er versuchte, den Gläubigen seiner Tage das von Gott gegebene Evangelium des Wassers und des Geistes zu predigen. Es war, weil sie bereits mit den Lehren der Verteidiger der Beschneidung indoktriniert worden waren. Nun, weil viele in christlichen Gemeinden die Wahrheit des Evangeliums des Wassers und des Geistes von Anfang an nicht kannten, glauben sie immer noch an nutzlose christliche Lehren, die aus von Menschen gemachten Gedanken hervorgegangen sind. Obwohl ihnen das Evangelium des Wassers und des Geistes jetzt unmittelbar vor ihrer Nasen gepredigt wird, bleiben viele Christen unfähig, es anzunehmen. Es ist auch schwierig für uns, allen Christen, die noch unter ihren Sünden leiden, die in ihrem Herzen intakt sind, das wahre Evangelium des Wassers und des Geistes zu predigen.
Natürlich verstehe ich, das es einige Zeit dauern wird, bis sie ihre Herzen und Gedanken entleert haben, da sie bisher nur die unvollkommene Lehre der Buße gekannt haben. Weil sie nur an die Lehre der Buße als Weg zum Abwaschen ihrer persönlichen Sünden gelernt und daran geglaubt haben, ist es für sie selbstverständlich, sich beim Evangelium des Wassers und des Geistes seltsam zu fühlen, wenn sie zum ersten Mal davon hören. Diejenigen, die immer noch an die Lehre der Buße glauben, sollten zuerst ihr Herzen leeren, auch wenn es ihnen nicht leicht fällt, dies zu tun, weil sie seit langem an einer solch trügerischen Lehre festgehalten haben.
Paulus Glaube, wie in Galater 3:27 dargelegt, war zu glauben: „Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft seid, habt Christus angezogen.” Sein Glaube wurde an die Wahrheit platziert, dass Jesus unsere Sünden durch die Taufe, die Er von Johannes erhielt, und das Blut, das Er am Kreuz vergoss, abwusch. Anders ausgedrückt, er glaubte an das Evangelium des Wassers und des Geistes, das alle seine Sünden auf einmal wegwaschen und ihn zu einem von Gottes Volk machen konnte. Wir müssen auch diesen Glauben des Apostels Paulus haben.
Der Glaube des Apostels Paulus beruhte auf der Tatsache, dass Jesus Christus auf dieser Erde geboren wurde, die Sünden des Paulus und all die Sünden der gesamten Menschheit ein für allemal auf sich nahm, als Er von Johannes getauft wurde, und Sein Blut für ihn vergoss. Durch diesen Glauben konnte Paulus bekennen, dass er in Jesus Christus getauft war, mit Jesus Christus starb und mit Jesus Christus auferstanden war. Genau wie Paulus glauben wir auch, dass Jesus die Sünden dieser Welt ein für allemal durch Seine Taufe trug, sie zum Kreuz trug, sowohl an Seinen Händen als auch an Seinen Füßen gekreuzigt wurde, Sein Blut vergoss und starb, um den Sold all unserer Sünden zu bezahlen, und wieder von den Toten auferstand. Dies ist der einzige biblische Glaube, der es verdient, von Gott angenommen zu werden.. Daher darf Ihr Glaube kein legalistischer Glaube sein, sondern Sie müssen Ihren Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes platzieren.
 

Was sollten wir noch einmal beachten?
 
Hier müssen wir noch einmal etwas berücksichtigen und noch einmal sicherstellen, bevor wir weitermachen. Dies ist die Frage, ob Gott uns, indem Er uns das Evangelium des Wassers und des Geistes gegeben hat, von all unseren Sünden gerettet hat, oder Er beschlossen hat, dass unsere Sünden durch unsere eigenen Bußgebete weg gewaschen werden? Die Frage ist mit anderen Worten, sollten wir am Evangelium des Wassers und des Geistes oder an unsere eigenen Bußgebeten festhalten? 
Wie hat unser Herr Sie und mich von all unseren Sünden gerettet? Wir sollten uns immer selbst prüfen, um zu sehen, ob wir wirklich an Jesus gemäß dem Wort des Evangeliums des Wassers und des Geistes glauben. Ich bitte Sie zuerst, zum Zustand Ihres Herzen zurückzukehren, bevor Sie an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben, und sich selbst untersuchen. Wir mussten uns selbst fragen, ob wir Sünde hatten oder nicht, bevor wir das Evangelium des Wassers und des Geistes kannten. Hat der Herr unsere Sünden wirklich ausgelöscht, indem Er uns das Evangelium des Wassers und des Geistes gegeben hat? Oder haben wir unsere Sünden durch unsere Bußgebete abgewaschen? Wenn letzteres der Weg für uns ist, von unseren Sünden gereinigt zu werden, kann Gottes Erlösung nicht von Seiner Gnade sein, sondern ist vielmehr etwas, das durch unsere eigenen Taten erreicht werden kann. Aber Gottes Erlösung wird absolut allein durch Seine Gnade denen gegeben, die an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben.
Ist Ihr Glaube an das Evangelium des Wassers und des Geistes platziert? Oder glauben Sie an Ihre eigenen Bußgebete? Von diesen beiden Evangelien ist das erstere das vollkommene Evangelium, das alle unsere Sünden auf einmal reinigt, wenn wir daran glauben. Unser Herr nahm alle Sünden der Welt auf sich, indem Er von Johannes getauft wurde, vergoss Sein Blut am Kreuz und rettete uns so von all unseren Sünden. Wir mussten über die Wahrheit des Evangeliums des Wassers und des Geistes nachsinnen und sie klar verstehen, bevor wir ihre Gläubigen wurden. An was für ein Evangelium glauben Sie jetzt? Ist es das Evangelium des Wassers und des Geistes? Das Evangelium, durch das unser Herr alle unsere Sünden ein für allemal ausgelöscht hat, ist das Evangelium der Wahrheit aus Wasser und Geist.
Es ist, weil wir jetzt an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben, das uns gegeben wurde, dass wir in der Lage waren, von all unseren Sünden gewaschen zu werden. Wir alle müssen in der Lage sein, diesen Glauben an das Wort des Evangeliums des Wassers und des Geistes zu haben. Wir sollten weder an die Gebete der Buße glauben, an die so viele der heutigen Christen glauben, noch sollten wir sie predigen. Wenn wir tatsächlich durch unsere Bußgebete von unseren Sünden befreit worden wären, würde es für uns keine Notwendigkeit geben, an das Evangelium des Wassers und des Geistes zu glauben. Aber Sie können nicht leugnen, dass es Sünden in Ihren Herzen gegeben hat, bevor Sie an das Evangelium des Wassers und des Geistes geglaubt haben, egal wie hart Sie versucht hatten, täglich Bußgebete anzubieten.
Aber Sie und ich glauben jetzt an das Evangelium des Wassers und des Geistes, und wir werden von all unseren Sünden gewaschen, indem wir daran glauben. Wurde das Evangelium des Wassers und des Geistes, an das Sie jetzt glauben, von Menschen dieser Welt gelernt? Oder kam es von Gott? Dieses Evangelium, das wir haben, kam nicht von Menschen, sondern von unserem Herrn. Das Evangelium des Wassers und des Geistes, das wir jetzt haben, ist das Evangelium der Wahrheit der Erlösung, die Gott uns geschenkt hat. Grundsätzlich kam das Evangelium des Wassers und des Geistes also nicht von Menschen, sondern es ist das Evangelium der Erlösung, das von Gott kam. Heute ist es durch unseren Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes, dass wir genau den Glauben haben können, der es uns ermöglicht, von all unseren Sünden gerettet zu werden.
Gott hat es uns allen ermöglicht, jedem das Evangelium des Wassers und des Geistes wissen zu lassen. Mit anderen Worten, Er hat uns den Dienst der Versöhnung gegeben (2. Korinther 5:18). Wir danken dem Herrn, dass Er uns dazu gebracht hat, das Evangelium des Wassers und des Geistes auf der ganzen Welt zu verbreiten, ohne es zu verderben. Ich bin sicher, dass Sie sich auch der Tatsache erfreuen, dass Sie Prediger des Evangeliums des Wassers und des Geistes geworden sind.
Ich danke Gott allezeit dafür, dass Er mir die wahre Erlösung durch das Evangelium des Wassers und des Geistes gegeben hat. Seit wir unseren Herrn durch diese Wahrheit des Evangeliums begegnet sind, sind wir auch in der Lage, das wahre Evangelium weiterhin zu predigen. Es gab jedoch einige Leute, die mir sagten: „Ich wünschte, Sie würden die Taufe Jesu einfach auslassen, wenn Sie das Evangelium predigen.” Aber ich konnte ihrer Bitte nicht folgen. So konnten wir das von Gott gegebene Evangelium des Wassers und des Geistes genau so predigen, wie es ist.
Auch Sie sollten Gott äußerst dankbar sein, dass Sie das Evangelium des Wassers und des Geistes kennenlernen dürfen, das Seine Gerechtigkeit enthält. Das Evangelium des Wassers und des Geistes, an das wir heute glauben, kam nicht von Menschen. Es kam vielmehr von Gott und ist daher die für immer unveränderliche Wahrheit. All diejenigen, die das Evangelium des Wassers und des Geistes kennengelernt haben und daran glauben, sind diejenigen, die reichen Segen von Gott erhalten haben.
Abgesehen vom wahren Evangelium haben die legalistischen Evangelien, die aus Menschen hervorgegangen sind, viele Christen sündig gemacht und sie damit gequält. Diejenigen, die glauben, dass ihre Bußgebete ein Mittel sind, um ihre Sünden wegzuwaschen, verbreiten jetzt tatsächlich viel Verwirrung bei vielen Menschen, die Jesus nicht richtig kennen. Ihre Behauptung ist, dass sie, während ihre Erbsünde erlassen wurde, als sie zum ersten an Jesus glaubten, jeden Tag Bußgebete sprechen müssen, um ihre persönlichen Sünden abzuwaschen. Sie denken, dass ein richtiges Glaubensleben erfordert, dass sie die ganze Nacht beten, fasten, eine Menge freiwilliger Werke tun und viele Opfer bringen. Aber ihr verwirrter Glaube ist im Wesentlichen der gleiche Glaube der Verteidiger der Beschneidung, weil diese beiden bestimmte menschliche Taten als komplementäre Faktoren für ihre Erlösung erfordern. Diese Art von Glaube ist nichts anderes als eine legalistische Überzeugung, denn sie behaupten, dass Bußgebete notwendig sind, um ihre Sünden abzuwaschen.
Diejenigen, die an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben, das von Gott kam, waren jedoch in der Lage, nur durch ihren Glauben an dieses wahre Evangelium auf einmal gerettet zu werden. Es ist, weil wir an das Evangelium des Wassers und des Geistes glaubten, das von Gott kam, dass wir vollkommen von all unseren Sünden gerettet werden konnten. Und wir haben den Beweis, dass wir vollkommen im Herzen gerettet wurden, und wir können auch in großer Gewissheit unsere Errettung bezeugen. Da das Evangelium des Wassers und des Geistes die vollkommene Wahrheit ist, die es uns ermöglicht, die Vergebung der Sünden zu empfangen, können wir mit tiefer Überzeugung kundtun, dass wir selbst in unserem Gewissen keine Sünde mehr haben. 
Ich gebe meinen Dank an Gott dafür, dass Er uns dieses vollkommene Evangelium des Wassers und des Geistes gegeben und es uns ermöglicht hat, es heute und morgen zu predigen. Es ist ein großer Segen und eine majestätische Ehre Gottes, dass wir jetzt in der Lage sind, diese Wahrheit des Evangeliums auf der ganzen Welt zu predigen. Wenn wir nicht das Evangelium des Wassers und des Geistes predigen und stattdessen das legalistische Evangelium dieser Welt predigen würden, könnte niemand auf dieser Welt von Sünde gerettet werden, nicht einmal eine einzige Person. Wenn wir auf der ganzen Welt das legalistische Evangelium anstelle des Evangeliums des Wassers und des Geistes gepredigt hätten, wären wir ausgelacht worden. Wir wären verachtet worden und zu uns wäre gesagt worden: „Ihr Narren! Wir wissen dies seit Hunderten von Jahren und doch predigt Ihr es hier erst jetzt. Wer predigt wem?”
Von unseren Lesern auf der ganzen Welt kommen jedoch Dankschreiben und Zeugnisse zu uns, die bezeugen, wie sie das Evangelium des Wassers und des Geistes gehört haben, wie dankbar sie dafür sind und wie sie gerettet wurden. Gerade jetzt verbreiten wir weltweit das Evangelium des Wassers und des Geistes, das wir von Gott erhalten haben. Weil wir jetzt das Evangelium des Wassers und des Geistes predigen, das von Gott selbst gekommen ist, können wir es kühn vor jedem predigen. 
 

Das Evangelium des Wassers und des Geistes ist die Quelle der Reform für den abtrünnigen Glauben
 
Das Evangelium des Wassers und des Geistes birgt eine Bedeutung, die noch größer ist als die Tragweite der Reformation des 16. Jahrhunderts, die durch Luthers Aufruf zur Rückkehr zur Bibel ausgelöst wurde. Die echte Reformation des Glaubens findet sich im Evangelium der Kraft Gottes, im Evangelium des Wassers und Geistes. Diese Reformation ist so groß, dass die Errungenschaften von Luthers Reformation nicht einmal damit verglichen werden können.
Das Evangelium des Wassers und des Geistes ist weitaus größer und mächtiger als alles andere. Luther widersetzte sich den Geistlichen, die Ablässe verkauften, um den Petersdom zu finanzieren, und nagelte als Protest seine 95 Thesen an. Aufgrund dieser Aktion wurde er ungewollt zum Bahnbrecher der Reformation.
Allerdings glaubte er nur, dass Erlösung nur aus dem Blut am Kreuz bestand und dass sie durch Bußgebete erlangt werden konnte. Unter den katholischen Lehren behielt er auch das Glaubensbekenntnis der Kindestaufe und die Lehre der Wesensverwandlung bei. Allerdings war das wahre Evangelium, an das die Apostel glaubten, das Evangelium des Wassers und des Geistes, und die Lehren der Reformisten unterschieden sich stark von diesem wahren Evangelium. Die Reformisten hatten nur das katholische Sakrament der Buße mit der Lehre der Bußgebete ersetzt. Dies war völlig anders als der Glaube an das Evangelium des Wassers und des Geistes. 
Das Evangelium des Wassers und des Geistes ist nicht von Menschen gemacht, sondern von Gott. So kann dieses wahre Evangelium niemals verändert werden. Im Gegensatz dazu beruht der Glaube an die Gebete der Buße auf menschlichen Gedanken, die behaupten, dass die Erbsünde zwar in dem Moment beseitigt wird, in dem man Jesus zum ersten Mal als seinen Erlöser annimmt, persönliche Sünden jedoch nur dann abgewaschen werden können, wenn Bußgebete angeboten werden. Dies ist ein trügerisches Evangelium für die Suchenden nach menschlicher Gerechtigkeit, und es unterscheidet sich grundlegend von dem wahren Evangelium, an das die Apostel geglaubt und gepredigt haben. 
Diejenigen, die an ein solches legalistisches Evangelium glauben, mögen gedacht haben, dass sie durch ihre religiöse Treue von ihren Sünden befreit werden könnten, aber die Konsequenzen ihrer Begeisterung erwiesen sich als vergeblich. Sie bleiben Sünder, egal wie inbrünstig sie Bußgebete anbieten. Der Grund, warum diese Menschen nicht von ihren Sünden gewaschen werden können, ist, weil sie an die haltlose Lehre der Buße festhalten, ohne das Evangelium des Wassers und des Geistes zu kennen. Wie könnten die legalistischen Religionsanhänger ihre Sünden durch solchen haltlosen Glauben abwaschen? Um es anders auszudrücken, wenn Menschen mehr Sünden an einem Tag begehen, als Haare auf dem Kopf, wie könnten sie dann ihre Sünden ein für allemal wegwaschen? Es ist unmöglich, die Sünden wegzuwaschen, indem man sich auf solche von Menschen gemachten religiösen Lehren stützt. Offensichtlich hebt ein solches legalistisches Evangelium eine rebellische Fahne gegen die Wahrheit, mit der der Herr die Sünden dieser Welt ein für allemal ausgelöscht hat.
Der Apostel Paulus wollte allen das Evangelium des Wassers und des Geistes predigen und wollte auch den Glauben der Verteidiger der Beschneidung korrigieren. Deshalb sind auch wir froh, das Evangelium des Wassers und des Geistes auf der ganzen Welt zu predigen. Ich halte es für äußerst dankbar, dass ich zusammen mit Ihnen, meinen Mitarbeitern, das Evangelium auf der ganzen Welt von Gottes Gemeinde aus predige.
Wir verbreiten das Wort des Evangeliums aus Wasser und Geist auf der ganzen Welt, indem wir Bücher in vielen verschiedenen Sprachen veröffentlichen. Dieses Evangelium des Wassers und des Geistes, das wir jetzt predigen, hat unseren Lesern gezeigt, was die endgültige Erlösung ist. Infolgedessen kommen Zeugnisse der Erlösung aus allen Ecken der Welt, aus Gefängnissen, Krankenhäusern und Schulen sowie von unzähligen Einzelpersonen. Menschen auf der ganzen Welt erzählen uns, wie sie durch das Lesen des Evangeliums des Wassers und des Geistes so inspiriert wurden. Einer von ihnen sandte uns sein Zeugnis: „Ich stimme dem Evangelium des Wassers und des Geistes zu, das Sie predigen, und ich stimme Ihrer Methode der Verbreitung dieses Evangeliums zu. Das von Ihnen gepredigte Evangelium ist so einfach, voller Überzeugung und so klar.”
Warum senden sie uns solche Zeugnisse der Erlösung? Sie sagen, das liegt daran, weil sie bis jetzt noch nie vom wahren Evangelium des Wassers und des Geistes gehört hatten, obwohl sie sich lange Zeit als Christen betrachtet haben. Es ist, weil sie weder das Evangelium des Wassers und des Geistes gehört noch jemanden gesehen hatten, der es predigte, dass sie nicht wirklich daran glauben konnten.
Das Evangelium, das sie bis dahin gehört hatten, war nicht das Evangelium aus Wasser und Geist. Da Menschen das Evangelium des Wassers und des Geistes weder kennen noch an es glauben konnten, lebten sie weiterhin mit all ihren Sünden, die in ihren Herzen intakt waren. Durch ihren legalistischen Glauben, der sich vom Evangelium des Wassers und des Geistes unterscheidet, konnte keiner von ihnen von den Sünden gewaschen werden.
Einige Theologen sagten: „Wir sind von all unseren Sünden gerettet worden, befinden uns nun im Prozess unserer Erlösung und werden in Zukunft vollkommen gerettet werden.” Ist dieser Widerspruch nicht eine Folge der Lehre der schrittweisen Heiligung, über die Theologen sprechen? Seit Hunderten von Jahren seit der Reformation haben Theologen völligen Unsinn gelehrt und ein fragliches Evangelium gepredigt.
Doch jetzt kamen Menschen zu begreifen, was ihre reale Existenz ist und was das Evangelium des Wassers und des Geistes ist. Sie sagen: „Ich stimme voll und ganz dem Evangelium des Wassers und des Geistes zu, das Sie predigen.” Einige Leute haben gesagt: „Ich möchte Ihre Bücher, die das Evangelium des Wassers und des Geistes enthalten, als Lehrbücher für das Bibelstudium in meiner Gemeinde verwenden.” Andere haben bezeugt: „Dieses Buch ist so klar, dass es Menschen hinter Gittern Hoffnung gibt. Dieses Evangelium der Wahrheit ermöglicht es ihnen, das wahre Geschenk der Erlösung zu empfangen, und macht sie mehr als ausreichend, um in das Himmelreich zu gelangen. Ich danke Gott, dass Er uns das Evangelium des Wassers und des Geistes gegeben hat, das Evangelium der Wahrheit, das uns unfehlbar zu Gottes Kinder gemacht hat.”
 

Verlassen Sie sich immer noch auf Ihre Bußgebete?
 
Es darf im heutigen Christentum keine Verteidiger der Beschneidung geben, und dennoch gibt es so viele Christen, die sich immer noch auf ihre Bußgebete verlassen. Ist der Glaube derer, die jetzt auf Bußgebete bestehen, ein törichter Glaube? Ja. Ein solcher Glaube basiert auf der Lehre der Buße und ist nicht in der Lage, Menschen von ihren Sünden zu befreien. Wenn wir das vorherrschende Evangelium der Mehrheit der Christen mit dem Evangelium des Wassers und des Geistes vergleichen, können wir eindeutig herausfinden, welches Evangelium das wahre und welches das falsche Evangelium ist. So ist das Evangelium des Wassers und des Geistes ein Evangelium, das sich unmissverständlich von dem vorherrschenden Evangelium unterscheidet, das nicht ohne eine Ergänzung, die als Bußgebete bezeichnet wird, auskommt.
Wie können wir dann das wahre Evangelium vom falschen Evangelium unterscheiden? Wir können dies herausfinden, wenn wir die beiden trennen und miteinander vergleichen. Wenn wir das wahre Evangelium des Wassers und des Geistes kennen und daran glauben, nicht das Evangelium, das auf Bußgebete beharrt, dann erleben wir selbst, wie unsere Sünden aus unseren Herzen ausgelöscht werden. Im Gegensatz dazu binden Bußgebete Christen wirklich an Sünde, selbst wenn sie an Jesus glauben, wodurch sie alle Zeit als Sünder weiterleben. Daher ist es eindeutig klar, dass die Menschen das Evangelium des Wassers und des Geistes brauchen, das alle ihre Sünden ein für allemal auslöschen kann. Wenn wir jetzt an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben, können wir alle die Vergebung der Sünden empfangen, und infolgedessen werden wir die Gabe des Heiligen Geistes empfangen und kühn vor Gott als die Gerechten leben.
Wenn Sie anderseits Ihr Glauben an die Lehre der Buße stellen, dann mag es zuerst gut aussehen, doch während die Zeit vergeht, werden Sie noch mehr an Ihre Sünden gebunden sein und schließlich mit noch mehr Sünden enden, als Sie vor dem Glauben an Jesus hatten. Wenn Sie nicht an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben und stattdessen an die Gebete der Buße festhalten, werden Sie weiterhin Sünder bleiben. 
Gibt es jemand unter Ihnen, der den Geist Gottes als Gabe empfangen hat, bevor er an das Evangelium des Wassers und des Geistes geglaubt hat? Gab es eine Zeit, bevor sie an das Wort des Evangeliums des Wasser und des Geistes glaubten, als Sie das brennende Feuer des Heiligen Geistes empfangen haben? Haben Sie auch in Zungen gesprochen und Worte ausgesprochen, die niemand verstehen konnte?
Sie mögen denken, dass Sie haben, aber Sie sollten sich daran erinnern, dass all diese Dinge geschehen sind, bevor Sie das Evangelium des Wassers und des Geistes erhalten haben. Sie könnten solche Erfahrungen gemacht haben, bevor Sie das Evangelium des Wassers und des Geistes kannten und daran glaubten. Aber Sie müssen wissen, dass Sie solche Erfahrungen auch in den unzähligen heidnischen Religionen der Welt machen können. Deshalb dürfen Sie solche Erfahrungen nicht als Beweis Ihrer Erlösung betrachten.
Im Gegensatz dazu erlebte ich meine wahre Vergebung der Sünde und den Segen, Gottes Kind zu werden, als ich mit meinem Herzen an die Wahrheit des Evangeliums des Wassers und des Geistes glaubte. In meinem Herzen kam der Heilige Geist wie eine Taube herab. Zusammen mit dem Evangelium des Wassers und des Geistes wohnt der Heilige Geist in den Herzen aller Gläubigen und ist immer mit ihnen. Als der Heilige Geist, der jetzt in meinem Herzen wohnt, durch das Evangelium des Wassers und des Geistes kam, hat Er mein Herz davon überzeugt, das Evangelium des Wasser und des Geistes auf der ganzen Welt zu predigen, und selbst jetzt lässt Er mich dem Werk Gottes dienen. Das Evangelium des Wassers und des Geistes ist genau die Wahrheit, die es den Menschen ermöglicht, den Heiligen Geist zu empfangen. Es ist, weil wir an dieses wahre Evangelium glaubten, dass wir von unseren Sünden gewaschen wurden und den Geist Gottes als Gabe empfingen.
Meine Glaubensgenossen, wir müssen in der Lage sein, das Herz des Apostels Paulus zu verstehen. Wir müssen in der Lage sein, wirklich zu schätzen, was der Apostel Paulus im Sinn hatte, als er zu den Gemeinden von Galatien sagte, dass sie verflucht sein würden, wenn sie ein anderes Evangelium predigen würden, und wir müssen erkennen, dass wir nicht durch unsere Bußgebete von unseren Sünden gewaschen werden können. Dies ist nur möglich, wenn wir an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben.
Glücklicherweise sind Sie und ich der von Gott gegebenen Wahrheit des Evangeliums des Wassers und des Geistes begegnet, haben sie mit unseren Ohren gehört und kamen dazu, an diese echte Wahrheit zu glauben. Einige Leute sagen jedoch, dass sie an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben, und dennoch verlassen sie sich jeden Tag auf Gebete der Buße. Dies ist ein gemischte Überzeugung, die keinen Sinn macht. Es gibt keine andere Wahrheit als nur das Evangelium des Wassers und des Geistes, durch das unser Herr uns von all unseren Sünden befreit hat. Wenn wir dieses wahre Evangelium des Wassers und des Geistes nicht predigen, werden wir zweifellos von Gott verflucht sein. Mein Herz ist dem Herrn enorm dankbar. Diejenigen, mit denen ich nun diene, sind jedenfalls Gläubige an das Evangelium des Wassers und des Geistes. Ich bin Gott dankbar, dass er es mir ermöglicht hat, dem Evangelium des Wassers und des Geistes mit Seiner Gemeinde zu dienen, anstatt es allein zu tun.
Nun wird das Evangelium des Wassers und des Geistes bald bis an die Enden der Erde gepredigt. Jetzt werden die Wahrheitssuchenden durch Glauben von ganzem Herzen an das Evangelium des Wassers und des Geistes die vollkommene Vergebung der Sünden erhalten. Wir danken Gott, dass Er uns das Evangelium aus Wasser und Geist gegeben hat, und wir beten, dass dieses Evangelium auf der ganzen Welt verbreitet wird. Wie könnten wir das Evangelium des Wassers und des Geistes nur für uns selbst haben? Im Gehorsam gegenüber dem Willen Gottes wollen wir diese Wahrheit des Evangeliums auf der ganzen Welt predigen. Und egal was uns geschehen mag, wir müssen das Evangelium des Wassers und des Geistes bewahren, damit es nicht verdreht wird. Dann bin ich sicher, dass wir in der Lage sind, das Evangelium des Wassers und des Geistes bis zum Tag, an dem unser Herr wiederkommt, auf der ganzen Welt zu verbreiten. Dies ist der Wille Gottes. Daher ist es meine Hoffnung und mein Gebet, dass wir alle in weiterer Hinsicht über den Willen Gottes nachdenken, weiter und weiter schauen, wie wir das Evangelium des Wassers und des Geistes verbreiten, das die Gerechtigkeit des Herrn manifestiert, und dankbar sind. Ich kann Gott nicht genug dafür danken, dass Er uns das Evangelium des Wassers und des Geistes gegeben hat.
Viele Christen glauben heute an die Theorie der Entrückung vor der Trübsal. Aber die Theorie der Entrückung vor der Trübsal ist eine Lehre, die vom Wort Gottes abweicht. Ihre Anhänger glauben, dass der Herr kommen und sie vor Beginn der großen Trübsal wegnehmen würde und dass erst dann die Trübsal in voller Gewalt beginnen würde. Da sie so glauben, sind sie immer fröhlich, unabhängig davon, ob die Welt in Finsternis eingehüllt ist oder nicht, und sie loben Gott, scheinbar überzeugt, dass sie in das Himmelreich gehen würden. Also loben sie inbrünstig in schrillen Tönen, als würden sie schreien.
Ich vermute, dass sie so singen, wahrscheinlich weil es ihnen schwer fällt, an die Theorie der Entrückung vor der Trübsal zu glauben, und dennoch wollen sie inbrünstiger und fanatischer daran glauben. Unser Herr erwähnte jedoch nicht die Theorie der Entrückung vor der Trübsal in der Offenbarung. Sie müssen erkennen, dass diese Theorie der Entrückung vor der Trübsal eine Lüge ist. 
 

Gott hat das Evangelium des Wassers und des Geistes von Anfang an erzählt
 
Viele Christen glauben blind an das Wort Gottes und sage heute Folgendes: „Was sagt die Schrift? ‘Abraham glaubte Gott, und das wurde ihm zur Gerechtigkeit gerechnet.’ Dies geschah über 400 Jahre bevor Gott durch Mose Seine detaillierten Statuten des Opfersystems gab. Wurde Abraham dann nicht zur Gerechtigkeit gerechnet, indem er einfach bedingungslos an Sein Wort glaubte?”
Wenn sie gefragt werden, ob es absolut notwendig ist, an den getauften Jesus zu glauben, bestehen sie stur darauf, dass es in Ordnung ist, nur an den gekreuzigten Jesus zu glauben. Aber eine solche Behauptung ist nicht mehr als die Worte der Törichten, die absolut kein Verständnis von Gottes Vorsehung der Erlösung haben. Die Bibel spricht von Anfang an und später in immer klareren Worten vom Evangelium des Wassers und des Geistes. Seit den Tagen Adams und Evas sagte Gott, dass, wenn jemand sündigt, er Gott ein Opfer bringen und den Sold der Sünde mit dessen Tod und Blut bezahlen muss. Indem Abel diesem Willen Gottes gehorchte, opferte er sein Sündopfer von den Erstlingen seiner Herde und dessen Fett an. Und der Herr respektierte Abel und sein Opfer, aber Er respektierte Kain und sein Opfer nicht. Warum? Weil Kain zu Gott auf die Weise kommen wollte, wie er wollte, während Abel Ihm gehorchte. Später gab Gott Seinem Volk das Opfersystem der Stiftshütte. Während des Zeitalters der Stiftshütte sagte Gott, dass, bevor ein Sünder Gott sein Opfer anbot, er zuerst seine Hände auf den Kopf legen und seine Sünden auf es übertragen musste (3.Mose 1:4).
Als Gott Abraham verhieß: „Ich will deine Nachkommen so zahlreich wie die Sterne am Himmel machen. Und ich werde ihnen das Land Kanaan geben,” als ein Zeichen dieser beiden Verheißungen forderte Gott Abraham auf, eine dreijährige Kuh, eine dreijährige Ziege, einen dreijährigen Widder, eine Turteltaube und eine andere Taube Ihm zu opfern. Dies bedeutet, dass Gott bereits Opfer für Sünde forderte. Und durch das Auflegen von Händen musste jeder seine Sünden an solche Opfertiere weitergeben, die für Sündopfer, Brandopfer oder Dankopfer verwendet wurden, und das Blut dieser Opfer Gott opfern. Als Gott Seinem Volk das Opfersystem gab, gab Er schließlich detaillierte Statuten darüber, wie man seine Sünden büßt: Ein Sünder musste seine Sünden durch das Auflegen der Hände auf den Kopf eines makellosen Opfertiers weitergeben und Gott sein Blut und Fleisch als sein Opfer in der Stiftshütte opfern. Dies sagt uns, dass auch im Zeitalter des Alten Testaments das Volk Israel durch Glauben von seinen Sünden befreit wurde, durch das Auflegen seiner Hände auf die Opfergabe und ihr Blutvergießen.
Gott sagte uns, mit anderen Worten, dass alle, die jetzt in dieser Zeit des Neuen Testaments leben, die Taufe, die Jesus von Johannes erhalten hat, nicht ignorieren dürfen, wenn sie sich dazu bekennen, an Ihn als ihren Erlöser zu glauben. Natürlich müssen sie auch an das Blut glauben, das Jesus am Kreuz vergossen hat. Wenn Sie nur an das Blut am Kreuz glauben würden, ohne die Wahrheit zu erkennen, dass Jesus die Sünden der Menschheit ein für allemal bei der Taufe durch Johannes angenommen und auf sich genommen hat, dann wäre Ihr Glaube mit einem Boxer vergleichbar, der in die Luft schlägt. Solche Überzeugungen können Menschen nicht dazu führen, richtigen Glauben an Jesus zu haben und die völlige Vergebung ihrer Sünden zu erhalten, weil ihre Sünden immer noch in ihren Herzen intakt bleiben.
Die meisten Christen glauben heute an ihr sogenanntes Evangelium, das nicht die Wahrheit der wahren Erlösung ist. Sie stehen außerhalb Jesu Christi, denn sie glauben nicht an die Wahrheit des Wassers und des Geistes, sondern an ein anderes Evangelium. Einige von ihnen glauben, dass sie von all ihren Sünden befreit wurden, nur weil sie allein an Jesus Blut am Kreuz glauben. Aber ehrlich gesagt können sie nicht leugnen, dass ihre Sünden in ihren Herzen immer noch unversehrt sind. Gott sagt, dass Er uns in dieser bösen Generation mit Seinem vollkommenen Evangelium von der Sünde gerettet hat. Die wahren Gläubigen von heute glauben nicht, dass Jesus nur durch das halbe Evangelium gekommen ist, das heißt das Evangelium nur des Blut am Kreuz. Im Gegenteil, sie glauben, dass der Herr durch das Wasser, das Blut und den Geist auf diese Welt gekommen ist (1.Johannes 5:4-7). Wir müssen die Gläubigen an das Evangelium des Wassers und des Geistes werden.
Wenn der Herr uns vollständig von diesen bösen Generationen gerettet hat, dann ist es klar, dass Er uns nicht durch unsere eigenen Bußgebete von unseren Sünden gerettet hat, sondern durch das Evangelium des Wassers und des Geistes. Wenn es jemanden gibt, der nach einem anderen Weg als dem Evangelium des Wassers und des Geistes sucht, dann macht er letztendlich einen großen Fehler. Jesus Christus kam auf diese Erde, um die Sünder dieser Welt von ihren Sünden zu retten, und Er hat dies ein für allemal durch das Evangelium des Wassers und des Geistes getan. Durch den Empfang der Taufe an Seinem eigenen Leib, dem Sterben am Kreuz und der Auferstehung von den Toten hat Er uns wahre Erlösung gegeben. Jetzt sind wir dazu gekommen, die Gabe des Heiligen Geistes zu empfangen und von all unseren Sünden und unserer Verurteilung durch Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes befreit zu sein. Als solches müssen wir zweifelsfrei klar erkennen, dass wir zu Gottes Kinder durch Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes geworden sind.
In Römer 2:28-29 steht geschrieben: „Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht; sondern der ist ein Jude, der inwendig verborgen ist, und das ist die Beschneidung des Herzens, die im Geist und nicht im Buchstaben geschieht. Das Lob eines solchen ist nicht von Menschen, sondern von Gott.” Dies bedeutet, dass wir geistlich beschnitten werden müssen, um Gottes eigenes Volk zu sein.
Welche Art von Glauben ermöglicht es uns dann, vor Gott geistlich beschnitten zu werden? Es ist der Glaube, dass der Herr von Johannes dem Täufer getauft wurde, um unsere Sünden ein für allemal auf Seinen eigenen Leib zu nehmen, Sein Blut für uns vergoss und uns dadurch gerettet hat. Als unser Herr von Johannes getauft wurde, wurden alle unsere Sünden auf Jesus übertragen. Es ist durch Glauben an diese Wahrheit, dass wir geistlich beschnitten werden. Wenn wir glauben, dass Jesus Christus alle unsere Sünden durch die Taufe angenommen hat, die Er von Johannes erhalten hat, können wir geistlich beschnitten und Abrahams Nachkommen werden. Indem wir unseren Glauben an das Wort Gottes platzieren, müssen wir geistlich beschnitten werden. Es ist durch Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes, dass wir wirklich Gottes Volk werden können.
Viele Christen verstehen heute das Versprechen der geistlichen Beschneidung nicht und widmen sich daher nur den Bußgebeten, selbst wenn sie an Jesus glauben. Sie sind so, weil solche Überzeugungen einen legalistische Glauben darstellen. Der geistlich solide Glaube, den Gott uns gegeben hat, besteht darin zu glauben, dass Jesus unsere Sünden mit der Wahrheit vom blauen, rotem Purpur und Scharlach Garn und dem gezwirnten feinen Leinen ausgelöscht hat, das durch die Muster der Stiftshütte gezeigt wurde. Im Zeitalter des Neuen Testaments hat uns unser Herr die Wahrheit des Heils durch das Evangelium des Wassers und des Geistes offenbart. Er nahm unsere Sünden auf und löschte sie ein für allemal aus. Und jetzt kann jeder, der an diese Wahrheit des Evangeliums glaubt, genau die wahre Erlösung von Ihm erlangen.
Wir müssen uns weit von denen distanzieren, die nur versuchen, ihre eigenen fleischlichen Begierden mit dem Wort Gottes zu erfüllen. Weil sie von fleischlichen Begierden erfüllt sind, sind sie blind auf ihre Gebete der Buße fixiert, selbst wenn das Evangelium des Wassers und des Geistes direkt vor ihren Augen ist. Einige Leute versuchen, im Namen Gottes über jeden zu dominieren. Gott hat die geistlichen Gedanken solcher Menschen verblendet, die vor Ihm lüstern und verlogen sind, so dass sie nicht in der Lage sind, Seine Wahrheit des Heils so leicht zu finden. Das Evangelium Gottes ist einem Schatz gleich, den jemand auf seinem Acker verbarg. Gott möchte nicht mit denen sein, die dem Evangelium des Wassers und des Geistes ungehorsam sind. Er möchte durch die Wahrheit der realen Erlösung diejenigen von uns treffen, die Sein Wort anerkennen, das sagt: „Es ist für eure Erlösung, dass der Sohn getauft wurde und Sein Blut am Kreuz vergoss.”
 

Was ist wahre geistliche Beschneidung?
 
Wenn es darum ging, ein geistlichen Opfers für die Sünden der Israeliten darzubringen, war das erste, was sie tun mussten, ihre Hände auf das Opfer legen, um ihre Sünden an es weiterzugeben. Auf diese Weise konnten sie tatsächlich ihre Sünden aus ihren Herzen abschneiden. So ist es für uns die Beschneidung des Glaubens, zu wissen und an die Wahrheit des Evangeliums des Wassers und des Geistes zu glauben. Gott hatte Abraham gesagt, er solle körperlich beschnitten werden, mit den Worten: „Du und deine männlichen Nachkommen sollen am 8. Tag seit der Geburt beschnitten werden.” Ein Säugling, das nur 8 Tage alt ist, ist so jung, dass seine Vorhaut noch rot ist. Solch ein junges Baby wurde genommen und beschnitten, wobei die Vorhaut an der Spitze seines Penis gezogen und teilweise abgeschnitten wurde. Wenn jemand unter dem Volk von Israel nicht beschnitten worden wäre, hätte er nicht zum Volk Gottes gehört. Daher musste jeder Israelit, sogar seine männlichen Sklaven, die von Fremden gekauft waren, innerhalb 8 Tagen seit der Geburt beschnitten werden. So sehen wir in der Bibel, dass Jesus auch in den Tempel gebracht und am 8.Tag seit Seiner Geburt beschnitten wurde.
Wie die Bibel sagt: „das ist die Beschneidung des Herzens” (Römer 2:29), besteht die echte geistliche Beschneidung darin, die Vergebung der Sünde im Herzen zu empfangen, nicht die körperliche Beschneidung. „Unsere Sünden wurden auf Jesus Christus übertragen. Jesus Christus hat alle unsere Sünden der Welt ein für allemal auf sich genommen, indem Er von Johannes getauft wurde” - daran zu glauben, bedeutet, geistlich beschnitten zu werden. Wenn wir nicht mit unserem Herzen an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben, können wir niemals Gottes Volk werden (Johannes 3:1-7). Wer den Beweis seines Glaubens an das Evangelium des Wassers und des Geistes hat, ist ein Kind Gottes, genau wie das Versprechen, das Gott Abraham durch das Gesetz der Beschneidung gegeben hat. Er versprach: „Jeder, der im Fleisch unbeschnitten ist, gehört nicht zu Gottes Volk, aber für alle, die im Fleisch beschnitten sind, selbst für einen von den Heiden gekauften die Diener, ist die Beschneidung das Zeichen, dass er zum Volk Gottes gehört.”
Wenn also unsere Herzen geistlich beschnitten wurden - das heißt, wenn wir Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes haben, dann sind wir Gottes Volk; dementsprechend, wenn wir diesen Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes nicht haben, dann sind wir nicht Gottes Volk. Wenn Gott uns also unterscheidet, ob wir geistlich beschnitten wurden oder nicht, schaut Er, ob man an das Evangelium des Wassers und des Geistes glaubt oder nicht, und es ist auf dieser Grundlage, dass Er bestimmt, ob wir Sein Volk sind oder nicht. Gott beurteilt uns nicht anhand unserer Handlungen, sondern Er beurteilt uns anhand des Inhalts unseres Glaubens. Deshalb müssen wir an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben, um Gottes Kinder zu werden. Es war durch Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes, dass wir das Geschenk der Erlösung erhalten konnten.
Viele Menschen heutzutage kennen jedoch diese Wahrheit der geistlichen Beschneidung immer noch nicht und glauben stattdessen, dass sie durch ihre Bußgebete von ihren Sünden befreit werden können. Und sie behaupten, dass sie jeden Tag die Vergebung ihrer Sünden neu erhalten, indem sie zusätzlich Bußgebete zu ihrem Glauben an Jesus Blut am Kreuz darbringen. Aber diese Art von Glauben ist der Glaube von geistlichen Betrüger, die nur ihrer Gier nachgehen.
Glauben Sie, dass Jesus Ihre Sünden ein für allemal auf sich genommen hat, indem Er getauft wurde? Es ist, weil Jesus alle unsere Sünden ein für allemal trug, indem Er von Johannes getauft wurde, dass wir von all unsere Sünden durch Glauben an diese Wahrheit des Evangeliums gewaschen werden können. Hätte Jesus unsere Sünden nicht durch Seine Taufe auf sich genommen, hätten sie nicht ausgelöscht werden können. Wenn wir nicht an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben, können unsere Sünden einfach nicht ausgelöscht werden, egal wie leidenschaftlich wir alle an Jesus als unseren Erlöser geglaubt haben mögen.
Dass Jesus von Johannes dem Täufer getauft wurde, ist der Beweis dafür, dass alle unsere Sünden ausgelöscht wurden. Es war, weil Jesus durch Seine Taufe unsere Sünden auf sich genommen hatte, dass Er gekreuzigt werden konnte, um die ganze Verurteilung der Sünde zu tragen. Gott möchte ein solches Wort des Beweises in unseren Herzen finden.
Was hat unser Herr in Johannes, Kapitel 6, zu uns gesagt? Er sagte: „Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, den wir nicht hungern; und wer an mich glaubt, den wird nimmermehr dürsten” (Johannes 6:35). Weiter sagte Er: „Denn mein Fleisch ist die wahre Speise, und mein Blut ist der wahre Trank. Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, der bleibt in mir und ich in ihm” (Johannes 6:55-56). Um unsere wahre Speise und Trank zu sein, wurde unser Herr tatsächlich von Johannes dem Täufer getauft, vergoss Sein Blut und hat uns allen, die an diese Wahrheit glauben, wahre Erlösung gebracht. Wie Jesus uns gesagt hat: „Wer mein Fleisch isst und mein Blut trinkt, hat das ewige Leben”, müssen wir an die beiden wesentlichen Bestandteile des Evangeliums des Wassers und des Geistes glauben, das heißt an Seine Taufe und Sein Blut am Kreuz.
Jesus nahm unsere Sünden auf sich, indem Er von Johannes getauft wurde. Unsere Sünden wurden daher auf Jesus Christus übertragen (Matthäus 3:15; Johannes 1:29; 1. Petrus 3:21). Und indem Jesus diese Sünden schulterte und an unserer Stelle für unsere Sünden am Kreuz gestorben ist, hat Er Sie und mich von der ganzen Verurteilung der Sünde gerettet. Als solches ist es durch unseren Glauben an Jesus Christus und an das Evangelium des Wassers und des Geistes, dass wir von all unseren Sünden gerettet wurden.
Meine Glaubensgenossen, ich bin mir nicht so sicher, ob es für Sie in Ordnung ist, einfach diejenigen in Ruhe zu lassen, die stur darauf bestehen, dass sie von ihren Sünden gewaschen werden können, indem sie nur ihre Bußgebete anbieten. Das ist, wenn Sie sie in Ruhe lassen, werden sie von ihrem eigenen Gewissen als auch von Gott selbst verurteilt. Christen, die auf Gebete der Buße bestehen, stehen gegen die Gläubigen an das Evangelium des Wassers und des Geistes so sehr, dass sie von Gott für ihre Sünden gerichtet werden. Aber ich selbst habe keine Lust, mich mit ihnen zu streiten. Ich möchte ihnen einfach nur sagen: „Ach, ja? Also glauben Sie einfach an Ihre Bußgebete? Sind Sie sicher, dass Ihre Sünden durch solche Gebete vergeben werden? Glauben Sie an was Sie wollen! Aber ich mache hier klar, dass Ihre Herzen immer noch Sünde haben, nicht wahr? Wenn Ihre Herzen Sünde haben, können Sie nicht anders, als zur Hölle gehen, egal wie leidenschaftlich Sie an Jesus als Ihren Erlöser geglaubt haben mögen.”
Viele Christen weigern sich hartnäckig, Gottes bedingungslose Liebe anzunehmen, die im Evangelium des Wassers und des Geistes liegt. Aber wir haben ihnen bereits alles darüber gelehrt, wie sie durch die Wahrheit des Evangeliums des Wassers und des Geistes von den Sünden dieser Welt gerettet werden können. Was sollten wir dann tun? Was mehr könnten wir ihnen sagen? Wir sollten warten, dass sie umkehren und zum wahren Evangelium zurückkehren.
Gott hat nicht gesagt, dass es in Ordnung ist, ob wir an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben oder nicht. Es gibt nur einen Weg für uns, die Vergebung unserer Sünden zu empfangen und in das Himmelreich einzutreten: Glauben. Dieser Weg ist einer, der beschritten wird, indem wir unseren Glauben an das Heil Gottes setzen, das Jesus uns gebracht hat - das heißt, indem wir glauben, dass Jesus unsere Sünden auf sich genommen hat, indem Er von Johannes getauft wurde, Sein Blut am Kreuz vergoss, wieder von den Toten auferstanden ist und damit diejenigen von uns, die glauben, von all den Sünden der Welt gerettet hat. Unser Herr hat die Kraft die Gläubigen an das Evangelium des Wassers und des Geistes in ihren Herzen ohne Sünde zu machen. Auf diese Weise bringt Er die Gläubigen an das Evangelium des Wassers und des Geistes in das Himmelreich.
Abgesehen von diesem Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes ist es uns durch jeden anderen Glaube, wie beispielsweise durch Glauben an unsere eigenen Bußgebete, unmöglich die Vergebung unserer Sünden zu empfangen und in das Himmelreich einzutreten. Es ist nur dadurch, indem wir unseren Glauben mit unseren Herzen an das Evangelium des Wasser und des Geistes setzen, dass wir Gottes Kinder werden und in das Himmelreich gelangen können. Im Gegensatz dazu können diejenigen, die nicht an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben und sich stattdessen auf ihre Bußgebete verlassen, das Himmelreich nicht betreten. Stellen Sie sich vor, Sie versuchen, Ihre Sünden durch Ihre Bußgebete abzuwaschen, anstatt an das Evangelium des Wassers und des Geistes zu glauben. Sie können dies alles tun, was Sie wollen, aber Ihre Sünden bleiben intakt, und jeder, der Sünde hat, kann nicht in den Himmel eintreten.
Sie und ich glauben jetzt an das Evangelium des Wassers und des Geistes, und wir predigen dieses Evangelium. Im Evangelium des Wassers und des Geistes trösten wir uns gegenseitig und danken einander. Dass wir in Gottes Gemeinde sind, ist Grund genug für uns, äußerst dankbar zu sein, und wir platzieren unseren Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes und leben in diesen Endzeiten gerecht. Weil der Herr Sie und mich in dieser bösen Generation von unseren Sünden gerettet hat, ist es durch unseren Glauben an die Wahrheit, dass wir das Böse der Welt überwinden und mit unserem siegreichen Leben als die Gerechten weitermachen. Da wir durch Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes von all unseren Sünden gerettet wurden, können wir unser Leben nicht einfach so leben, wie wir es wollen, indem wir der Welt außerhalb von Gottes Gemeinde folgen. Als die wahren Gläubigen an das Evangelium des Wassers und des Geistes darf unser Glaube nicht dem Glauben der Lügner entgegenkommen, die behaupten, dass sie ihre Sünden durch ihre Gebete der Buße abwaschen können.
Die Welt verändert sich in diesen Tagen rasant. Gott sagte uns über die Endzeiten: „Viele werden es dann durchforschen und große Erkenntnis finden” (Daniel 12:4). Weist diese Passage nicht auf die Realität dieses Zeitalters hin? In diesem letzten Zeitalter müssen wir eine klare Linie um das Evangelium des Wassers und des Geistes ziehen, die Linie des Glaubens, und wir müssen jeden Tag durch Glauben an das Wort Gottes leben. So wie die Priester des Alten Testaments das Licht in der Stiftshütte konstant zu leuchten lassen hatten, müssen wir unsere Seelen in Seinem Licht halten, indem wir täglich unseren Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes stellen.
Wir müssen unsere geistlichen Kämpfe durch Glauben kämpfen, um unseren Status als Gottes Kinder zu wahren, damit wir nicht durch diese böse Generation befleckt werden. Und indem wir unseren Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes des Herrn als Gabe der Erlösung setzen, müssen wir Gott dafür danken, dass Er uns erlaubte, Seine Kinder zu werden und unser Leben durch Glauben zu leben. Obwohl die Zeit wie ein Fluss fließt und unser Fleisch älter und schwächer wird, kann unser Eifer, dem Evangelium des Wassers und des Geistes zu dienen, nicht ausgelöscht werden; vielmehr müssen sich weltweit mehr Mitarbeiter erheben, die die Vergebung ihrer Sünden empfangen haben.
Es steht geschrieben: „Denn darin wird offenbart die Gerechtigkeit, die vor Gott gilt, welche kommt aus Glauben in Glauben; wie geschrieben steht: Der Gerechte wird aus Glauben leben” (Römer 1:17). Wir können die Vergebung unserer Sünden durch Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes empfangen und wir können zum Volk des Glaubens heranwachsen, indem wir über dieses wahre Evangelium nachsinnen. Weil der Tag der Wiederkunft unseres Herrn nicht weit entfernt ist, müssen wir durch Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes noch standhafter leben.
In dieser bösen Generation hat Gott Sie und mich von den Sünden der Welt gerettet und uns zu Seinen eigenen Kindern gemacht. Dafür geben wir all unseren Dank an Gott.