ስብከቶች፤

Thema 15: Der Brief von Paulus dem Apostel an die Galater

[Kapitel 5-2] (Galater 5:1-6) Wirkung des Glaubens, der durch die Liebe tätig ist

(Galater 5:1-6)
„Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen! Siehe, ich, Paulus, sage euch: Wenn ihr euch beschneiden lasst, so wird euch Christus nichts nützen. Ich bezeuge abermals einem jeden, der sich beschneiden lässt, dass er das ganze Gesetz zu tun schuldig ist. Ihr habt Christus verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, und seid aus der Gnade gefallen. Denn wir warten im Geist durch den Glauben auf die Gerechtigkeit, auf die man hoffen muss. Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.”


Was sagt Paulus zu uns?

In Galater, Kapitel 5, Vers 1. heißt es: „Zur Freiheit hat uns Christus befreit! So steht nun fest und lasst euch nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen!” Diese Passage sagt uns, dass wir die Beschneidung des Fleisches nicht annehmen sollen, die uns wieder zu Sündern macht, weil Jesus Christus gekommen ist, um uns von Sünden zu befreien. Unser Herr hat uns zu Gottes Kinder gemacht, indem Er uns mit dem Evangelium aus Wasser und Geist von den Sünden dieser Welt gerettet hat. Der Herr hat in der Tat wahre Erlösung und wahre Freiheit denen gegeben, die an das Evangelium aus Wasser und Geist glauben.
Das Evangelium des Wassers und des Geistes, das uns der Herr gegeben hat, war mehr als genug, um uns zu Gottes Kindern zu machen, denn es verhindert, dass wir den Fluch der Sünden empfangen, Diener der Sünde werden und durch Sünde wieder gebunden werden. Wahrlich hat Gott uns den Glauben des Glaubens an das Evangelium aus Wasser und Geist gegeben, um uns im Segen leben zu lassen. Und so sind wir dazu gekommen, als Kinder Gottes durch wahrhaften Glauben an dieses wunderbare Evangelium zu leben. Deshalb hatte Paulus uns allen gesagt, fest auf dem Glauben des Glaubens an das Evangelium aus Wasser und Geist zu stehen und uns nicht wieder das Joch der Knechtschaft auflegen zu lassen. Anders ausgedrückt, uns wird gesagt, dass wir nie mehr durch jegliche Arten von Taten oder Bräuche gebunden sein sollten, weil wir durch Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes frei von Sünde geworden sind.
Das Gesetz Gottes ist das heilige Gesetz, das von Gott gegeben wurde, um uns unser wahres Wesen erkennen zu lassen. Gibt es jemanden unter Ihnen, der das Gesetz Gottes perfekt halten kann? Nein! Somit ist es nicht der Fall, dass wir vollständig frei von allen Sünden durch das Halten des Gesetzes Gottes werden. Es ist der Fall, dass Gott uns das Evangelium aus Wasser und Geist gegeben hat, um uns frei zu machen.


Richtiger Glaube beginnt mit dem Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes

In Galater, Kapitel 5, Vers 2 heißt es: „Siehe, ich, Paulus, sage euch: Wenn ihr euch aber beschneiden lasst, so wird euch Christus nichts nützen.” Paulus hat gesagt: „Wenn ihr beschnitten werdet, gäbe es keinen geistlichen Gewinn für euch.”
Wenn Sie wirklich das Volk Gottes durch den Empfang der Beschneidung im Fleisch werden könnten, dann müssten wir auch so tun. Aber wir werden frei von Sünden und werden die Kinder Gottes durch Glauben an das Evangelium aus Wasser und Geist. Jesus Christus hat uns von Sünden gerettet, indem Er auf diese Erde gekommen ist, die Taufe empfangen hat, Sein Blut vergossen hat und am Kreuz gestorben ist. Wir wurden durch Glauben an das Evangelium aus Wasser und Geist als das Volk Gottes angenommen. Wenn es der Fall wäre, dass wir durch die Beschneidung des Fleisches Kinder Abrahams werden könnten, welchen Gewinn gäbe es dann für uns vom Werk Jesu, der auf diese Erde gekommen ist, unsere Sünden durch den Erhalt der Taufe aufgenommen hat, ans Kreuz genagelt wurde, gestorben ist, nachdem Er Sein ganzes Blut vergossen hat, und uns von den Sünden gerettet hat, indem Er von den Toten auferstanden ist?  
Um den Brief des Apostels Paulus an die Galater zu verstehen, müssen wir über die Umstände des Apostels Paulus Zeiten Bescheid wissen, als die Befürworter der Beschneidung die Gemeinde störten. Was war während der frühen Gemeindeära ein Brauch der jüdischen Christen? Es war die Durchführung von Beschneidungen. Sie taten so, weil Menschen  als Volk Gottes nur durch Erhalt der Bescheidung nach dem Gesetz und der langen Tradition des Judentums angenommen werden konnten. Sogar heute haben Juden das Verständnis, dass sie, wenn sie das Zeichen des Erhalts der Beschneidung des Fleisches an ihrem Körper haben, dann als die ‘Kinder Abrahams’ betrachtet werden. Obwohl sie in die Gemeinde Gottes gingen und das wahre Evangelium hörten und glaubten, hielten sie weiter an ihren Glauben an die Beschneidung fest und forderten von den Heidenchristen, die Bescheidung zu erhalten.  Auch ignorierten diese  jüdischen Christen der frühen Gemeindezeit diejenigen, die die körperliche Bescheidung nicht erhalten hatten.
Deshalb sagte der Apostel Paulus: „Wenn es der Fall wäre, dass das Volk von Galatien durch den Erhalt der Beschneidung des Fleisches das Volk Gottes werden könnten, was ist dann gut an der Wahrheit, dass Jesus Christus für uns auf diese Erde gekommen ist, die Taufe von Johannes dem Täufer empfangen hat, am Kreuz gestorben ist und uns Erlösung durch die Auferstehung von den Toten gegeben hat?” Er sagte, dass die Beschneidung des Fleisches nicht nur nutzlos ist, sondern auch eine üble Vorschrift, die Seelen ins Verderben lockt.
Natürlich gibt es unter den Christen in diesen Tagen und Zeitalter heute niemanden, der auf den Erhalt der Beschneidung besteht, und auch niemanden, der eine solche Bescheidung erhalten hat.  Es ist jedoch ein Problem, dass es Doktrinen gibt, die den Trugschluss der Befürworter der Beschneidung unterstützen. Dies bezieht sich auf die Lehre der Buße, und tatsächlich ist die Schwere ihres Irrtums wirklich groß. Daher ist es  notwendig, dass wir uns mit dem Irrtum der Bußgebete befassen, auf die sich Christen von heute verlassen.
Wir waren im Grunde Heiden, aber wir wurden das Volk Gottes durch Glauben an Jesus Christus als den Erlöser und den Erhalt der Vergebung der Sünden durch das Evangelium aus Wasser und Geist. Daher ist die Behauptung, dass „man die Vergebung der Sünde nur dann erhalten würde, wenn man die Bescheidung des Fleisches empfangen oder ein Bußgebet in der Gemeinde Gottes verrichten würde“, eine völlig fehlerhafte Überzeugung. So wie es in der Vergangenheit Menschen in den Gemeinden Galatiens gab, die behaupteten, dass ‘man die Bescheidung des Fleisches erhalten muss, um Gottes Volk zu werden’, gibt es in diesen Tagen Menschen, die verkünden, dass ‘man Gebete der Buße anzubieten hat, um die Reinigung der Sünden zu erhalten.’ Wenn dem so ist, sind diese Menschen die Bösen, die die Kraft des Evangeliums des Wassers und des Geistes noch nicht kennen und gegen Gottes Willen handeln.
Heutzutage glauben viele Christen, dass, nachdem sie gesündigt haben, wenn sie Bußgebete von sich aus anbieten, die Sünden verschwinden würden. Einfach ausgedrückt, diese Lehre der Buße ist nicht korrekt. Der Grund dafür ist, dass es eine Vorschrift der Unwahrheit ist, die das vom Herrn gegebene Evangelium aus Wasser und Geist in etwas Nutzloses verwandelt. Die Behauptung, das man die Reinigung von Sünden durch das Anbieten von Bußgebete erhalten würde, ist im Wesentlichen die Behauptung, dass die Wahrheit von Jesus Christus, die uns gerettet hat, indem Er auf diese Erde herabgekommen ist, die Taufe empfing, am Kreuz gestorben ist und von den Toten auferstanden, vergeblich ist. Der Herr gab uns die Wahrheit des Evangeliums aus Wasser und Geist. Wenn wir versuchen würden unsere Sünden zu reinigen, indem wir uns auf Bußgebete verlassen und nicht an das vom Herrn gegebene Evangelium des Wassers und des Geistes glauben, dann gäbe es für uns überhaupt keinen geistlichen Gewinn.


Könnte eine Person durch das Anbieten von Bußgebeten zu Gott von Sünden gereinigt werden?

Es ist nicht der Fall, dass unsere Sünden jedes Mal verschwinden, wenn wir Gott  täglich Bußgebete anbieten. Wenn so, wie dann ist es wirklich, dass unsere Sünden verschwinden? Es ist so, dass die Sünden aller Menschen verschwinden, indem sie ein für allemal die Reinigung von den Sünden durch Glauben an die Wahrheit des Evangelium des Wassers und des Geistes erhalten haben. Es könnte dann die Frage auftauchen, dass man, nachdem man an das Evangelium aus Wasser und Geist glaubt, wieder sündigt, und wenn ja, wie man diese Sünde reinigen könnte? Folglich könnten sogar diejenigen, die an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben, falsch denken und Bußgebete anbieten nachdem sie eine Sünde begangen haben. Dennoch sollten Menschen, die durch Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes ein für allemal die Vergebung der Sünden empfangen haben, keine Bußgebete mehr sprechen, und ich sage Ihnen, dass wir in unserem Herzen an diese Wahrheit des Evangeliums glauben müssen, die bereits auch diese Sünden ausgelöscht hat.
Um dies zu tun, müssen wir die Sünden anerkennen, die wir begangen haben, und die Tatsache zugeben, dass wir selbst ein Batzen von Sünde sind, die keine andere Wahl haben, als solche zu begehen. Um geistlich mit dem Herrn zu kommunizieren, müssen wir einen solchen Glauben haben. Diejenigen von uns, die wiedergeboren sind, müssen folgendes Bekenntnis machen, weil wir aufgrund der Schwäche unseres Fleisches auf dieser Erde wieder gesündigt haben: „Herr, ich habe so gesündigt. Es ist nur richtig, dass ich wegen meiner Sünden zur Hölle gehen sollte. Doch Du hast mich wirklich gerettet, indem Du nicht nur meine Sünden beim Erhalt der Taufe von Johannes dem Täufer im Jordan aufgenommen hast, sondern auch alle Sünden der Welt, am Kreuz gestorben  und  wieder von den Toten auferstanden bist. Und ich habe weiterhin während des Lebens gesündigt, und es ist nur richtig, dass ich wegen dieser Sünden in die Hölle gehen sollte, aber Herr, Du hast mich sogar von diesen Sünden auf einmal gerettet, indem Du sie durch die Taufe aufgenommen hast, die Du von Johannes dem Täufer erhalten hast, am Kreuz stellvertretend gestorben und von den Toten auferstanden bist. Herr, ich glaube, dass die Wahrheit des Evangeliums aus Wasser und des Geist die echte Wahrheit ist. Herr, ich glaube an die Taufe, die Du empfangen hast, und an das Blut am Kreuz. Und ich danke Dir für die Rettung von allen Sünden.”
Durch Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes müssen wir also unsere Sünden bekennen, über unseren Glauben nachsinnen und fest durch Glauben an die Wahrheit stehen. So können wir dem Herrn jederzeit folgen, ungeachtet der Sünden, im Glauben des Glaubens an das Evangelium aus Wasser und Geist. Durch Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes sind wir in der Lage, von allen Sünden frei zu sein, und wir sind auch in der Lage, Gottes Arbeiter zu werden, die die Seelen anderer von Sünden retten. Weil der Herr uns das echte Evangelium gegeben hat und unser Herz durch Glauben an diese Wahrheit gerecht geworden ist, loben wir Gott für immer. Wir sind immer gerecht, weil wir an das Evangelium aus Wasser und Geist glauben und es  keinen anderen Grund gibt. Unsere Sünden sind nicht etwas, was durch Anbieten von Bußgebete verschwindet.
Jesus Christus hat unsere Sünden ein für allemal durch die Taufe, die Er von Johannes dem Täufer empfangen hat, auf sich genommen, ist  stellvertretend  am Kreuz gestorben, indem Er Sein Blut vergossen hat, hat diejenigen von uns, die Gläubigen an diese Wahrheit, von allen Sünden gerettet, indem Er von den Toten auferstanden ist, und hat uns den Heiligen Geist als Gabe gegeben. Wenn Jesus Christus nicht stellvertretend am Kreuz gestorben wäre, nachdem Er unsere Sünden durch die Taufe, die Er von Johannes dem Täufer erhielt, auf sich genommen hatte, wären unsere Sünden nie ausgelöscht worden. Da Jesus Christus  alle Menschen vollkommen von allen Sünden der Welt gerettet hat, wäre wer auch immer von ganzem Herzen an das Evangelium aus Wasser und Geist glaubt, das der Herr vollbracht hat, ohne Sünde. Aber wenn wir sagen würden, dass unsere Sünden durch das Anbieten von Bußgebeten verschwinden, dann wäre es so, als ob man sagt, dass Jesus Christus nichts für uns getan hat. Daher müssen Sie wissen, dass jeder, der die Lehre der Gebete der Buße glaubt und befürwortet, jemand ist, der eine große Sünde begeht,  indem er das Werk ignoriert und es mit Füßen tritt, das der Herr getan hat.  
Weil das Evangelium aus Wasser und Geist, welches unsere Wahrheit der Erlösung ist, die reale Wahrheit ist, waren wir in der Lage, durch Glauben in unseren Herzen daran, Erlösung von all unseren Sünden zu empfangen. Das Evangelium des Wassers und des Geistes ist der neue Bund, den Gott uns gegeben hat. Die Verheißung, dass Er uns einen neuen Bund geben würde, der den alten Bund wegen der Nutzlosigkeit ersetzen sollte, war durch dieses Evangelium von Wasser und Geist verwirklicht (Jeremia 31:31, Hebräer 8:8-13). Wenn wir gemäß dieser Verheißung an das Evangelium aus Wasser und Geist in unseren Herzen glauben würden, dann würden wir die wahre Erlösung von Gott empfangen. Derjenige, der uns die wahre Erlösung, die Vergebung der Sünden, gibt, ist Jesus Christus.
Daher hat jeder, der behauptet, dass man täglich Gebete der Buße anbieten muss, um seine begangenen Sünden zu reinigen, in der Tat einen falschen Glauben. Man muss wissen, dass jeder, der versucht, seine eigenen Sünden durch Gebete der Buße zu reinigen, jemand ist, der sich von Jesus Christus entfernt hat, und diese Person ist auch eine, die von Satan dem Teufel durch eine falsche Vorschrift gefangen wurde.


Es gibt wirklich viele moderne Versionen der Befürworter der Beschneidung im heutigen Christentum

Ich bin ziemlich sicher, dass es im heutigen Christentum niemanden gibt, der behauptet, dass man die Beschneidung im Fleisch erhalten muss, um Gottes Volk zu werden. Doch es gibt viele Menschen, die glauben, dass sie die Reinigung ihrer Sünden täglich durch das Anbieten von Bußgebeten erhalten müssen. Die Lehre der Buße ist eine Lehre, die besagt, dass, wenn man sündigt, nachdem man begonnen hat, an Jesus zu glauben, die Person die Reinigung der Sünden täglich durch Anbieten von Bußgebeten erhalten muss. Und es ist wahr, dass die Lehre der Buße heutzutage im Christentun auf der ganzen Welt vorherrscht. Dies bedeutet, dass die Lehre von den Bußgebeten im heutigen Christentum als eine legitime Lehre akzeptiert wird.
Diese Lehre von den Bußgebeten ist jedoch eine zutiefst falsche Lehre. Der Glaube des Glaubens, dass man seine persönlichen Sünden wegwaschen kann, ist wie der Glaube derer, die in der frühen Gemeindezeit auf die Beschneidung als Bedingung bestanden, um Gottes Volk zu werden. Es ist das Begehen der Sünde, Gottes Liebe und die Wahrheit der Erlösung vor Gott zu verspotten. Wahrlich, es zeigt, dass in dieser Welt eine immense Irrlehre vorherrscht. Alle Christen müssen die Wahrheit des Evangeliums aus Wasser und Geist kennen und daran glauben, damit ihre Sünden ausgelöscht werden können. Aber wenn man versuchen würde, die Vergebung der Sünde zu erlangen, indem man irgendeine kleine Handlung ausführt, dann würde das Gottes Liebe zur Erlösung direkt  leugnen und anprangern. Dies ist, weil das Geschenk unserer wahren Erlösung keinerlei tugendhafte Handlungen von uns fordert.
Wenn wir die Behauptung der Befürworter der Beschneidung der frühen Gemeindezeit auf den Glauben der Christen heute übertragen, indem wie das Buch Galater studieren, können wir herausfinden, dass die biblische Grundlage der Lehre vom Bußgebet sehr falsch ist. Es gibt unzählige Menschen unter Christen auf der ganzen Welt, die an die falsche Lehre der Bußgebete glauben. Tatsächlich erkennen sie sogar, dass ihre Sünden nicht durch Bußgebete verschwinden. Trotzdem ist es sehr bedauerlich zu sehen, dass sie nicht einmal denken, dass die Lehre von den Bußgebeten biblisch falsch ist.  Liebe Glaubensgenossen, Sie müssen erkennen, wie falsch der Glaube ist, zu versuchen, die Reinigung von Sünden durch das Anbieten von Bußgebeten zu erlangen, nachdem man begonnen hat, an Jesus zu glauben.
Für uns sind ‘Anbieten von Bußgebeten’ und für uns ‘umzukehren’ zwei verschiedene Dinge. Gemäß dem Wort des Herrn ist Umkehr die Realisierung, dass ‘dies falsch war’, nachdem man einen falschen Weg gegangen war und dann tatsächlich umkehrt. Das Anbieten von Bußgebeten ist jedoch ein Akt des Betens um Vergebung, um den Erlass der persönlichen Sünden zu erhalten „Herr, ich habe Unrecht getan. Bitte vergib mir!” Der Versuch, die Reinigung von der eigenen Sünde zu erlangen, indem man nur solche Worte vor dem Herrn sagt, ist das Gebet der Buße. Daher ist der Glaube, dass eine Person die Vergebung der Sünden durch Anbieten von Bußgebeten erhalten kann und dann so handelt, etwas so ernstlich Falsches, und es ist das Begehen einer großen Sünden gegen Gott. Solches Tun ist, Gottes Liebe und das Evangelium aus Wasser und Geist zu ignorieren und mit den Füßen zu treten. Und so müssen wir mit dem Evangelium aus  Wasser und Geist die Irrtümer der Lehre der Buße erkennen und sie ablehnen.
Lassen Sie uns Galater Kapitel 5, Vers 3 lesen. „Ich bezeuge abermals einem jeden, der sich beschneiden lässt, dass er das ganze Gesetz zu tun schuldig ist.” Diejenigen, die sagen, dass sie durch den Erhalt der Beschneidung im Fleisch Gottes Volk geworden sind, klärte der Apostel Paulus sorgfältig über die falschen Verständnisse und Pflichten auf, die von ihrem Glauben erwartet werden. Er sagte, dass die Befürworter der Beschneidung diejenigen sind, die die Pflicht haben, das ganze Gesetz auszuführen. Mit anderen Worten, diejenigen, die die körperliche Beschneidung erhalten hatten, sind zu denen geworden, die verpflichtet sind, alle 613 verschiedene Statuten des Gesetzes zu befolgen. Tatsächlich wissen diese Menschen nicht einmal, was alle 613 Statuten sind, und doch wird ihnen gesagt, dass sie sie befolgen müssen, was sie nicht einmal kennen, um Erlösung von ihren Sünden zu erhalten. Somit sind sie diejenigen, die wirklich in Verwirrung sind.
Die Bibel sagt, dass, wenn einer perfekt nach dem Gesetz leben würde, die Person das Heil erlangen würde. Doch auf dieser Erde gibt es nicht eine einzige Person, die das Gesetz zur Vollkommenheit halten kann. Deshalb sagte der Herr: „Da ist keiner, der gerecht ist, auch nicht einer” (Römer 3:10). Aus diesem Grund musste Jesus Christus unsere Sünden auf sich nehmen, indem Er die Taufe von Johannes dem Täufer erhielt, und uns so retten, indem Er stellvertretend am Kreuz starb und von den Toten auferstanden ist. Der Herr hat versprochen, denen, die an das Evangelium aus Wasser und Geist glauben, Kinder Gottes zu werden, und gemäß dieser Verheißung hat Er die Vergebung der Sünden und die Gabe der Erlösung und das Recht Gottes Kinder zu werden denen gegeben, die an dieses wunderbare Evangelium glauben.
Die meisten der heutigen Christen versuchen, zur Gerechtigkeit vor Gott gezählt zu werden, indem sie in das Zeitalter des Gesetzes zurückkehren und das Gesetz halten, ungeachtet des Evangeliums des Wassers und des Geistes, das Jesus Christus gegeben hat. Menschen, die versuchen, die Vergebung der Sünde durch Anbieten von Bußgebeten zu erlangen, sind die gleichen wie die Befürworter der Beschneidung zur Zeit des Apostels Paulus. Christen heute befürchten, dass die Sünden nicht verschwinden würden, wenn sie keine Bußgebete anbieten.
Zu denen, die einen legalistischen Glauben haben, sagte der Apostel Paulus:„Ihr habt Christus verloren, die ihr durch das Gesetz gerecht werden wollt, und seid aus der Gnade gefallen” (Galater 5:4). Paulus sagt, dass Menschen, die versuchen, das Volk Gottes durch die Durchführung von Zeremonien, Festivitäten und Beschneidung nach dem Gesetz zu werden, denen gleichen, die Jesus Christus verloren haben. Ungeachtet der Tatsache, dass wir an das Evangelium aus Wasser und Geist glauben, würden wir uns von den Segnungen Gottes entfremden, wenn wir versuchen würden, Erlösung durch das Befolgen des Gesetzes Gottes zu erlangen. Auch jetzt, Menschen, die versuchen die Reinigung der Sünde von Gott durch den Erhalt der Beschneidung des Fleisches oder das Anbieten von Bußgebeten zu erhalten, würden wie jene sein, die das vom Herrn gegebene Geschenk zurücksenden, nachdem sie es erhielten. Weil dies auch ein Versuch ist, die von Gott gegebene Wahrheit des Evangeliums des Wassers und des Geistes durch  die erfundene Lehre der Bußgebete zu ersetzen, ist es ein falscher Glaube.
Im heutigen Christentum sind diejenigen, die glauben, dass eine Person durch das Anbieten von Bußgebete von Sünde gerettet wird, alle Legalisten. Diejenigen, die gegenwärtig das Evangelium aus Wasser und Geist nicht kennen, führen ein Glaubensleben unter dem Gesetz. Trotzdem bedeutet dies nicht, dass das Gesetz selbst falsch ist. Das Gesetz Gottes selbst ist etwas Gutes. Aber es ist der Fall, dass eine Person Erlösung von Sünden erhält, wenn die Person durch Glauben an das Evangelium aus Wasser und Geist von neuem geboren wird. Es ist nicht der Fall, dass man Erlösung von Sünde durch das Halten aller Statuten des Gesetzes Gottes erhält.
Gott der Vater sandte Jesus Christus auf diese Erde, wohl wissend, dass wir so schwach sind, das wir das Gesetz nicht halten können, und Jesus löschte all die Sünden der Menschheit aus, indem Er die Taufe von Johannes dem Täufer empfing und am Kreuz starb. Jesus hat so nun unsere ganze Errettung erfüllt, damit jeder, der an das Evangelium aus Wasser und Geist glaubt, Vergebung von den Sünden erhalten würde und eine gerechte Person wird. Doch es ist wirklich bedauernswert, dass es immer noch viele Menschen gibt, die versuchen, das Gesetz zu halten, um Erlösung von den Sünden zu erhalten und das Volk Gottes zu werden. Sie sind wie diejenigen, die in den Gemeinden Galatiens auf die Beschneidung bestanden. Wie solche Befürworter der Beschneidung sind die meisten Christen, die versuchen, die Vergebung der Sünde durch das Halten des Gesetz oder das Anbieten von Bußgebeten zu erlangen, diejenigen, die die Gabe von Gottes Erlösung nicht kennen. Solche Menschen sind diejenigen, die Jesus Christus verloren haben.  
Gegenwärtig gibt es einen großen Unterschied zwischen dem Glauben der wiedergeborenen Christen, die an das echte Evangelium aus Wasser und Geist glauben, und dem der anderen Christen, die nur an das Blut am Kreuz glauben. Menschen, die an das Evangelium aus Wasser und Geist glauben, haben die Vergebung der Sünde empfangen und sind die Gerechten durch ihren richtigen Glauben geworden. Sie können auch ein gerechtes Leben des Dienens dem Evangelium durch Glauben als Volk Gottes und als Mitglieder der Gemeinde Gottes führen. Die Gerechten, die die Vergebung der Sünde empfangen haben, versammeln sich, um dem Evangelium zu dienen, für Gottes Werke zu beten und sich den ihnen anvertrauten Werken zu widmen, selbst wenn niemand ihre Bemühungen würdigt. Es ist, weil der Heilige Geist in den Herzen derer ist, die an das Evangelium aus Wasser und Geist glauben. Der Herr sieht und freut sich über diejenigen, die von neuem geboren wurden  (Zefanja 3:17). Der Herr freut sich über sie, weil sie durch Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes Kinder Gottes geworden sind.
Christliche Sünder glauben fälschlicherweise, dass eine Person Bußgebete für die Sünden sprechen muss, die sie begeht, nachdem sie die Vergebung der Sünden durch Glauben nur an das Blut vom Kreuz erhalte hat. Sie sagen, dass sie Sünder vor dem Glauben an Jesus waren und dass sie auch noch Sünder sind, obwohl sie die Vergebung der Sünde im Moment des Glaubens an Jesus erhalten haben, weil Sünden nicht verschwinden, egal wie inbrünstig  sie Bußgebete anbieten. Deshalb sagen sie, dass es in ihrem Herzen Sünden gibt, weil die Sünden, die sie begangenen haben, nachdem sie angefangen haben, an Jesus zu glauben,  intakt in sich  liegen. Weil es Sünden in ihren Herzen gibt, würden sie sich erstickt fühlen, wenn sie keine Bußgebete anbieten würden, denn ihre Herzen sind durch Sünden gebunden. In Wahrheit waren sie Sünder, bevor sie anfingen, an Jesus zu glauben, und sind immer noch Sünder, auch nachdem sie lange Zeit an Ihn geglaubt haben. Sie leben als christliche Sünder für die Ewigkeit.
Somit lebt jeder Christ, der nicht den Glauben an das Evangelium aus Wasser und Geist hat, als Sünder weiter, der niemals in seiner Lebenszeit Heil erlangen kann. Und so ist es der Fall, dass diejenigen, die nur an das Blut am Kreuz glauben, nicht umhin als Sünder bis zum Ende ihres Lebens bleiben können. Sehen Sie, wie sie sich von denen unterscheiden, die wirklich die Wiedergeborenen durch Glauben an das Evangelium aus Wasser und Geist geworden sind? Aus diesem Grund müssen wir das Evangelium des Wassers und des Geistes kennen und daran glauben.


Der Glaube einer Person, die an das wahre Evangelium glaubt

Inzwischen müssen Sie die Tatsache erkannt haben, dass die Kluft zwischen dem Glauben derer, die an das Evangelium aus Wasser und Geist glauben, und denen, die nur an das Blut am Kreuz glauben, zu groß ist, um nebeneinander zu existieren. Ihr Glaube mag ähnlich scheinen, aber es gibt einen gewaltigen Unterschied zwischen ihnen.
Dies wird mit dem Unterschied zwischen Weizen und Unkraut verglichen, von dem in der Bibel gesprochen wird. Da Unkraut in einem Weizenfeld wächst, ist es nicht zu unterscheiden, wenn es jung. In seinem Aussehen ist das Unkraut voller und wächst gedeihender. Doch am Ende trägt es keine guten Samen. So wird es entwurzelt und ins Feuer geworfen.
Ebenso mögen Menschen, die legalistischen Glauben haben, äußerlich besser aussehen. Der Glaube dieser Sünder, die nur an das Blut am Kreuz glauben, das heißt der Sünder, die glauben, dass Sünden nur durch das Gebet der Buße abgewaschen werden, wird in der Welt mehr akzeptiert. Allerdings sind diejenigen, die so glauben, diejenigen, die Christus verloren haben, und die, die von der Gnade des Evangeliums aus Wasser und Geist getrennt sind. Solche Menschen müssen die Grundlagen ihres Glaubens neu herstellen. Sie sollten ihren bisherigen fehlerhaften Glauben ablegen, auf das Evangelium des Wassers und des Geistes hören und dann daran glauben. Dies ist, was der Apostel Paulus jetzt zu uns sagt. Er sagt den Menschen, die auf Beschneidung bestehen, und den Gläubigen, die nur an das Blut am Kreuz glauben, dass sie an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben sollten.
Wenn wir sagen: „Ich glaube an Jesus Christus als meinen Retter”, wenn die einzige Substanz unseres Glaubens nur aus dem Blut am Kreuz besteht, dann wäre es so, als ob wir nur einen Bruchteil des richtigen Glaubens an Jesus kennen würden, nicht den Ganzen. Wenn Jesus Christus Tod nicht der unerlässliche Tatsache vorausging, dass Jesus Christus durch Seine Taufe durch Johannes den Täufer alle unsere Sünden auf sich genommen hat, dann würde der Tod des Herrn für uns nichts bedeuten. Vollkommene Erlösung wird uns nur gegeben, wenn wir an die Tatsache glauben, dass Jesus am Kreuz gestorben ist, nachdem Er die Taufe von Johannes dem Täufer erhalten hat.  
Im Evangelium nach Lukas Kapitel 10 gibt es ein Gleichnis über einen bestimmten Samariter, der die Wunden eines Mannes, der unter die Räuber gefallen war, mit Wein und Öl heilte und ihn in eine Herberge brachte. Dies bezieht sich auf das Evangelium aus Wasser und Geist, das sagt, Jesus, der Gott ist, hat uns von Sünden gerettet, indem Er auf diese Erde kam, unsere Sünden mit Seinem Leib durch Seine Taufe wegnahm, all Sein Blut vergoss, am Kreuz starb und wieder von den Toten auferstanden ist. Und es sagt uns, dass Er diejenigen, die so gerettet wurden, unter der Obhut Seiner Gemeinde und Seinen Dienern gestellt hat.
Der Apostel Paulus sagte: „Denn ich hielt es für richtig, unter euch nichts zu wissen als allein Jesus Christus, den Gekreuzigten” (1. Korinther 2:2). Mit dieser Passage mögen einige darauf bestehen, dass Jesus uns nur mit Seinem Tod am Kreuz befreit hat. Aber diese Passage spricht nicht nur vom Blut am Kreuz, sondern vom echten Evangelium aus Wasser und Geist, das das gesamte Werk des Herrn umfasst: Der Herr hat alle unsere Sünden ausgelöscht, indem Er auf diese Erde gekommen ist, von Johannes dem Täufer die Taufe empfangen hat, am Kreuz stellvertretend gestorben ist und wieder von den Toten auferstanden ist. Diese Passage wurde geschrieben, fokussierend auf diesen Teil, wo der Herr das stellvertretende Urteil empfangen hatte, um uns von Sünden zu retten, aber um präziser zu sein, Jesus hat uns mit Seiner Fleischwerdung, Seiner Taufe, Seinem Tod am Kreuz und Seiner Auferstehung gerettet.
Weil Jesus unsere Sünden auf sich nahm, um unser altes Selbst zu töten und uns wieder leben zu lassen, musste Jesus selbst die Taufe von Johannes dem Täufer empfangen und Sein Blut an unserer Stelle vergießen. Das Vergießen des Blutes von Jesus Christus wurde an Stelle unseres Todes durchgeführt, der der Sold unserer Sünden ist. Von Geburt an sind wir Diener der Sünde, aber weil Jesus an unserer Stelle unsere Sünden durch die Taufe durch Johannes den Täufer auf sich genommen hatte, musste Er  Blut vergießend am Kreuz sterben. Die Bibel spricht nicht nur über den Tod am Kreuz. Jeder Fall des Todes Jesu, von dem die Bibel spricht, hat die Taufe von Johannes dem Täufer als Prämisse. Wir müssen richtig verstehen, was der Apostel Paulus sagt, und daran glauben.
In Galater Kapitel 5, Verse 5-6 sagte der Apostel Paulus: „Denn wir warten im Geist durch den Glauben auf die Gerechtigkeit, auf die man hoffen muss. Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist.”
Da der Herr uns wirklich liebt, hat Er das Werk der Errettung von uns vollendet., indem Er die Taufe empfangen hat, die alle unsere Sünden weggenommen hat, stellvertretend am Kreuz gestorben ist und von den Toten auferstanden ist. Daher ist das einzig Wichtige der Glaube an Ihn, der uns erlaubt, Erlösung durch die Liebe zu empfangen, die durch das Evangelium aus Wasser und Geist kommt. Weder Beschneidung noch Unbeschnittensein sind wichtig. Das heißt, auch wenn Menschen Bußgebete Gott anbieten, welche Wirkung hätte dies?  


Die Erlösung, die der Herr uns gegeben hat

Der Apostel Paulus sagte: „Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist” (Galater 5:6). Denn Gott hat die Welt und Sie so sehr geliebt, dass Jesus auf diese Erde kam, die Taufe von Johannes dem Täufer empfing, stellvertretend am Kreuz gestorben ist und uns von den Sünden der Welt durch die Auferstehung von den Toten gerettet hat. Das war Gottes Liebe zu uns. Weil Gott uns liebte, hat Er uns ein solches Geschenk der Erlösung gegeben. Um uns Erlösung als Geschenk zu geben, kam Gott selbst auf diese Erde und litt Mühsal für dreiunddreißig Jahre Seines Lebens. Das ist, warum der Apostel Paulus sagte, dass weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas gilt. Ob wir die Beschneidung vor Gott erhalten haben oder nicht, hat nichts mit unserer Erlösung zu tun. Es heißt, Gott hat uns durch Liebe gerettet.
Der Glaube, an Seine Liebe zu glauben - der Glaube an die Tatsache, dass Gott uns liebt und dass Er uns zu Seinen Kindern ohne Sünde machte - ist, was uns in Seine Kinder verwandelte und was uns zu Dienern der Gerechtigkeit vor Gott gemacht hat. Deshalb sagte der Apostel Paulus: „Denn wir warten im Geist durch den Glauben auf die Gerechtigkeit, auf die man hoffen muss” (Galater 5:5). Es wird gesagt, dass Menschen, die durch Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes die Vergebung der Sünde empfangen haben, die Hoffnung der Gerechtigkeit durch Glauben erkennen können, weil sie den Heiligen Geist in ihrem Herzen haben. Es bedeutet, dass nur solche Menschen wirklich die Hoffnung des Lebens im Reich der Gerechtigkeit haben.  
Die meisten Christen sagen, dass eine Person nur durch das Anbieten von Bußgebete von ihren Sünden gereinigt werden kann, nachdem sie begonnen hat, an Jesus zu glauben, aber wir müssen erkennen, wie böse diese Behauptung ist. Sie denken, dass das Anbieten von Bußgebete tugendhaft ist, aber in Wahrheit ist es eine böse Lehre. Obwohl wir ihnen das Evangelium aus Wasser und Geist übermitteln, haben sie eine Antipathie gegen uns und sagen: „Da ihr Leute keine Sünde mehr habt, braucht ihr von nun an keine Bußgebete anbieten?” Zu sagen, dass eine Person den Erhalt der Vergebung der Sünde durch Bußgebete bekommt, bedeutet, die Gnade Gottes völlig für null und nichtig zu erklären. Weil Christen heute Bußgebete missverstehen, können sie nicht durch das Evangelium aus Wasser und Geist zum Herrn zurückkehren, selbst wenn sie es wollen.
Die Gerechten, die durch das Evangelium aus Wasser und Geist wiedergeboren wurden, bieten keine Bußgebete an, sondern bringen Gebete des Bekenntnisses dar. Bringen wir, die Gerechten, keine Gebete des Bekenntnisses dar? Wir tun. Wenn wir vor Gott Unrecht getan haben, müssen wir zugeben, dass wir Unrecht getan haben.  
Obwohl Gott alle unsere Sünden ein für allemal aus der Perspektive der Ewigkeit ausgelöscht hat, begehen wir alltäglich Unrecht. Tun wir oder tun wir nicht? Ja, tun wir. Wir sind schwache Wesen voller Mängel. Es ist auch wahr, dass der Herr bereits alle unsere Sünden durch die Liebe des Evangeliums aus Wasser und Geist ausgelöscht hat. Tatsächlich müssen wir so in Übereinstimmung mit einem solchen Glauben ein Gebet des Bekenntnisses darbringen, wenn wir ein Vergehen begingen:  
„Lieber Gott! Ich habe dieses Vergehen begangen. Wegen dieser Sünde sollte ich das Urteil erhalten und zur Hölle gehen, aber der Herr machte mich wirklich ohne Sünde, indem Er auch diese Sünde beim Erhalt der Taufe auf sich nahm und dann stellvertretend am Kreuz starb. Weil der Herr meine Sünden beim Empfang der Taufe auf sich genommen hat, waren meine Sünden auf Jesus Christus übertragen. Weil meine Sünden in dem Moment weitergegeben wurden, als der Herr die Taufe von Johannes dem Täufer empfangen hat, war ich in der Lage, wirklich die Reinigung der Sünden zu empfangen. Deshalb bin ich ohne Sünde. Ich wurde wegen dem Herrn eine gerechte Person. Wegen dem Herrn wurde ich Gottes Volk. Wegen dem Herrn wurde ich eine Person ohne Sünde.”
Mit Dankbarkeit können wir Gott ein solches Bekenntnis des wahren Glaubens anbieten. Wir sind in der Lage, den Herrn mit den Worten zu loben, ich habe wegen Dir Erlösung erhalten, ich wurde wegen deiner Liebe dein Volk, ich wurde wegen deiner Gnade gerecht, ich wurde jemand, der das gerechte Werk für Dich tun kann, weil Du mich ohne Sünde gemacht hast, alles läuft gut wegen Dir. So sind wir in der Lage, Gott Dank zu geben und Gott zu preisen.
Liebe Glaubensgenossen, wahre Erlösung ist so. Gott konnte uns vollkommen retten, weil Er uns zuerst liebte, weil Er unsere Sünden vollkommen und vollständig durch die Taufe, die Er von Johannes dem Täufer empfangen hatte, auf sich genommen hatte und weil Er selbst ans Kreuz genagelt wurde. Und wir konnten die Vergebung der Sünde empfangen, indem wir an das glaubten, was Er für uns getan hat. Wenn es der Fall wäre, dass Er uns nicht vollkommen gerettet hätte, dann könnten wir niemals die Vergebung der Sünde erhalten. Tatsache ist, dass Er allein unser vollkommener Retter ist;  keiner von uns wurde für die Vollendung Seiner erlösenden Dienste gebraucht. Er ist der Eine, der uns hilft, und der Eine, der uns Kraft und wahre Erlösung gibt. Ist dies wahr, oder nicht? Wir haben bisher gelebt, weil Er uns geholfen hat, weil Er uns liebt und weil Er alle unsere Sünden ausgelöscht hat.
Deshalb waren wir in der Lage, das Volk Gottes zu werden und durch unseren Glauben an diese Liebe Ihm nachfolgen. Wir können weiter leben, während wir Seinen Schutz und Segen unter den Flügeln Seiner Liebe haben. Weil Er uns liebt, hat Er uns Kraft gegeben, damit wir rechtschaffen leben können. Wir können das gesamte Erbe des Himmels empfangen und ein gesegnetes Leben leben, weil Er alle unsere Sünden ausgelöscht hat.
Römer 11:36 sagt: „Denn von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge. Ihm sei Ehre in Ewigkeit! Amen.” Auch wir sind von dem Herrn und zu Ihm gehen wir. Wir wurden Kinder Gottes bei der Wiedergeburt durch Jesus Christus, der mit einer unermesslich großen Liebe Wunder  getan hat, und wir werden in der Zukunft zum Herrn gehen. Es gibt wirklich niemanden, der dieses Geheimnis des Evangeliums des Wassers und des Geistes Gottes ohne die Hilfe Gottes messen kann.  
Liebe Glaubensgenossen, können wir Gott behilflich sein, weil wir großartig sind? Gott ist der Eine, der uns hilft und Gnade schenkt. Wir müssen dies klar verstehen. Der Apostel Paulus sagte: „Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht” (Philipper 4:13). Wir arbeiten, weil Gott uns die Fähigkeit gegeben hat. Was könnten wir tun, wenn Gott uns die Fähigkeit nicht gibt? Die Tatsache ist, dass wir das Heil durch Glauben empfangen haben, weil Gott uns das Heil gegeben hat. Also wenn es der Fall ist, dass Gott uns das Heil nicht gegeben hat, wie hätten wir dann Erlösung empfangen können? Könnten wir Erlösung durch Anbieten von Bußgebete oder durch den Erhalt der körperlichen Beschneidung empfangen? Wenn nicht, könnten wir Erlösung erlangen, indem wir gut nach dem Gesetz leben? Es ist Unsinn.


Nur das Evangelium des Wassers und des Geistes ist die echte Wahrheit

Das Evangelium aus Wasser und Geist ist die echte Wahrheit der Erlösung. Es kann kein anderes echtes Evangelium geben als das Evangelium aus Wasser und Geist. Es steht geschrieben: „Eins sei euch aber nicht verborgen, ihr Lieben, dass ein Tag vor dem Herrn wie tausend Jahre ist und tausend Jahre wie ein Tag” (2. Petrus 3:8). Für Gott kann ein Tag tausend Jahre sein. Es ist, weil Er in Ewigkeit lebt und weil Er der Eine ist, der die ewige Zeit während des Residierens in der Ewigkeit befiehlt. Weil das getane Werk von Gott so groß ist, können wir es nicht mit unsere Sinne fühlen. Es ist unklug für Menschen, die nicht einmal das Geräusch der Erddrehung hören können, zu versuchen, das komplizierte Werk Gottes durch ihre mentalen Fähigkeiten zu verstehen.
Daher müssen wir an Ihn glauben und einfach sagen: „Gott hat sie so erschaffen”, denn es steht geschrieben, dass Gott das Universum und alle Dinge darin in sechs Tagen von Gottes Zeit erschaffen hat. Manche Menschen mögen Sein Wort leugnen, indem sie sagen: „Wie könnte Gott diese Welt in sechs Tagen erschaffen, wenn man nicht einmal einen Stuhl an einem Tag herstellen kann?” Egal wie geschickt ein Tischler sein mag, es wäre ihm oder ihr unmöglich, an einem Tag eine Kanzel zu bauen. Doch dürfen wir uns Gott dem Schöpfer nicht mit Gedanken, Ideen und Theorien widersetzen, die wir in unseren unfähigen Köpfen haben.
Dieses Evangelium des Wassers und des Geistes ist die Wahrheit. Doch es gibt diejenigen, die nur an das Blut am Kreuz glauben, obwohl sie an Jesus glauben. Die Wahrheit ignorierend sagen sie weiterhin, dass die Sünden durch das Anbieten von Bußgebete verschwinden. Gehen Sünden durch Anbieten von Bußgebete weg? Nein, tun sie nicht. Weil sie das von Gott gegebene Evangelium aus Wasser und Geist nicht kennen, versuchen sie ihr Gewissen mit einer von Menschen gemachten Lehre zu beruhigen.
Wenn Menschen Sünden begehen, würden sie nicht etwas tun wollen, um diese Sünden verschwinden zu lassen? Deshalb stellen sie eine solche Lehre auf und lehren sie. Sie wurde in den Herzen derer angenommen, die die Wahrheit nicht kennen. Und als Folge sind sie von der fixen Idee ergriffen, dass es keinen anderen Weg gibt, als Bußgebete anzubieten, um das Problem der Sünde zu lösen, indem sie in einer Kirche  sitzen. Und so können sie nur hoffnungslos ein legalistisches Glaubensleben führen. Immer wenn Menschen, die täglich sündigen, sich zum Gottesdienst versammeln, werden Sammelkörbe herumgereicht und ihnen wird erzählt, dass sie der Kirche mit mehr Geld  dienen sollen. Dann spenden diejenigen, die mehr gesündigt haben, mehr und dienen mehr mit der Kompensationsmentalität.  
Allerdings dienen wir, die aus Wasser und Geist wiedergeboren wurden, dem Herrn noch mehr, nicht weil wir die Vergebung der Sünde empfangen wollen, sondern weil wir dankbar sind, dass der Herr uns gerettet hat. Wir dienen, weil wir anderen die Wahrheit wissen lassen wollen, dass Gott sie bereits durch dieses echte Evangelium gerettet hat. Es besteht ein offensichtlicher Unterschied.  
„Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist” (Galater 5:6). Weil Gott uns liebt, hat Er uns Errettung gegeben, indem Er auf diese Erde kam,  die Taufe von Johannes dem Täufer empfing, stellvertretend am Kreuz starb und von den Toten auferstanden ist. Durch Glauben sind wir diejenigen geworden, die Erlösung empfangen haben. Bitte akzeptieren Sie diese Wahrheit nicht nur theoretisch! Liebe Glaubensgenossen, bitte versuchen Sie nicht so zu handeln, als ob Sie klug von sich aus sind, sondern vielmehr hoffe ich, dass Sie auf diese Worte hören und an diese Wahrheit glauben.
Wenn Sie nicht bis zum Ende an die Wahrheit glauben und versuchen, stolz auf sich selbst zu sein, werden Sie eines Tages ganz plötzlich in die feurige Hölle gehen. Wenn der Bote aus der Hölle kommt und sagt: „Lass uns gehen! Lass uns zur Hölle gehen”, würden Sie sagen: „Nein, ich habe einen Platz im Himmel. Ich bin einer von Gottes Volk. Bleib weg von mir, Satan!” Aber der Bote aus der Hölle wird Sie an Ihren Hals nehmen und mit den Worten wegziehen: “Wovon redest du? Du bist ein Diener Satans. Diejenigen, die Sünden in ihrem Herzen haben, gehen mit mir zur Hölle.” Egal wie einer darauf besteht, einer von Gottes Volk zu sein, eine Person, die Sünde hat, kann niemals einer von Seinem Volk sein.
Unabhängig davon, ob eine Person wiedergeboren wurde oder nicht, darf die Person, die behauptet an Jesus als ihren Retter zu glauben, nicht ihr eigenes Gewissen täuschen. Vor Gott hat man zumindest zuzugeben, wenn man in der Tat Sünde in seinem Herzen hat. Wir müssen vor unserem eigenen Gewissen und vor Gott ehrlich sein. Diejenigen, die Sünde haben, sind diejenigen, die die Erlösung noch nicht erhalten haben. Aber es  besteht keine Notwendigkeit sich Sorgen zu machen.  Es ist, weil solche Menschen durch den Empfang der Vergebung der Sünden ein für allemal gerecht werden, wenn sie die Tatsache annehmen, dass sie Sünder sind, die auf die Hölle zusteuern, und wenn sie das Evangelium aus Wasser und Geist lernen und daran glauben.  
Das Herz des Apostel Paulus, der an die Gläubigen in den Galater-Gemeinden schrieb, fühlte sich an, als ob es auseinandergerissen würde. Obwohl Paulus sie vor den bösen Befürwortern der Beschneidung mehrfach gewarnt hatte, beharrten viele Menschen auf die körperliche Beschneidung, und weil es viele Leute gab, die so glaubten und die Beschneidung erhielten, litt er in Qualen. Weil sie behaupteten, dass nur diejenigen, die Beschneidung erhalten haben, Gottes Volk seien, sagte der Apostel Paulus: „Denn in Christus Jesus gilt weder Beschneidung noch Unbeschnittensein etwas, sondern der Glaube, der durch die Liebe tätig ist” (Galater 5:6).Trotzdem hörten sie nicht auf seine Ermahnung, und so, als der Apostel Paulus starb und die Zeit verging, verschwanden die Gemeinden der Region spurlos.  
Ich denke, dass die Gemeinde Gottes in diesen Tagen und Zeitalter auch so sein könnte. Der Grund, warum ich jeden Tag das Evangelium aus Wasser und Geist ausrufe, ist, weil, wenn wir nicht diese Wahrheit des Evangeliums klar hinausrufen, die Gemeinde Gottes wie die Gemeinden in Galatien verschwinden wird.
Menschen können fleischliche Güte zeigen, um andere auf ihre Seite zu bringen, indem sie sagen: „Ich weiß das auch. Es ist genug. Ich bin davon müde. Jedes Mal, wenn du den Mund öffnest, ist es die gleiche Geschichte. Wir wissen das bei weitem auch. Wir glauben. Ich habe genug von der Geschichte gehört.” Viele Menschen werden dann von ihnen dadurch angelockt und fangen danach an, nur den Dingen nachzujagen, die zu ihrem Fleisch passen, während sie gleichzeitig den Glauben des Glaubens an das Evangelium aus Wasser und Geist zurückstellen. Und am Ende würden die Diener Gottes verschwinden, und die Verbreitung des Evangeliums durch die Gemeinde Gottes würde eines Tages ganz plötzlich ein Ende finden. Ich weiß, dass Sie in solch einer elenden Situation nicht sein wollen.
Die Gemeinde Gottes muss das Evangelium des Wassers und des Geistes bis zum Ende dieser Welt verbreiten. Die Zeit des Kommens für unseren Herrn auf diese Erde ist nahe. Weil diese Welt zugrunde gehen wird, wenn es keine Gemeinde Gottes gibt, haben wir keine andere Wahl, als so zu leben. Daher, wenn das Evangelium aus Wasser und Geist, das die  Gemeinde Gottes verbreitet, das richtige Gebot ist, ist es nur richtig, dass viele Menschen es annehmen sollten. Es gibt keine andere Wahrheit als das Evangelium aus Wasser und Geist. Diese Wahrheit ist sowohl für Ihre Erlösung als auch für die Erlösung aller Menschen der Welt notwendig.
Es muss viele unter Ihnen gegeben haben, die überhaupt nicht wussten, dass Anbieten von Bußgebete falsch ist. Wenn wir glauben würden, dass Sünden durch Anbieten von Bußgebete verschwinden, selbst nachdem wir begonnen haben, an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben, würde es die Errettung und die Liebe Gottes, die uns Jesus Christus durch das Evangelium des Wassers und des Geistes gegeben hat,  für null und nichtig erklären. Aus diesem Grund müssen wir klar erkennen, dass es ein falscher Glaube ist, zu versuchen, die Vergebung der Sünde durch Anbieten von Bußgebete zu erlangen, und wir müssen in unserem Herzen glauben: „Nur das Evangelium aus Wasser und Geist bringt wahre Erlösung und Gottes Liebe zu uns.” Wir müssen ein Leben in Dankbarkeit führen und unser Leben der Rettung anderer Seelen widmen.
Ich glaube, dass Sie alle mit Sicherheit an das Evangelium des Wassers und des Geistes glauben werden und Ihre eigene vollkommene Errettung durch Glauben verteidigen. Halleluja!