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Thema 17: Jesus Christus und Johannes der Täufer

[17-6] ( Johannes 1:30-36 ) Kennen Sie die Dienste der zwei Diener Gottes?

( Johannes 1:30-36 )
„Dieser ist`s, von dem ich gesagt habe: Nach mir kommt ein Mann, der vor mir gewesen ist, denn er war eher als ich. Und ich kannte ihn nicht. Aber damit er Israel offenbart werde, darum bin gekommen zu taufen mit Wasser. Und Johannes bezeugte und sprach: Ich sah, dass der Geist herabfuhr wie eine Taube vom Himmel und blieb auf ihm. Und ich kannte ihn nicht. Aber der mich sandte, zu taufen mit Wasser, der sprach zu mir: Auf den du siehst den Geist herabfahren und auf ihm bleiben, der ist´s, der mit dem heiligen Geist tauft. Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist Gottes Sohn. Am nächsten Tag stand Johannes abermals da und zwei seiner Jünger; und als er Jesus vorübergehen sah, sprach er: Siehe, das ist Gottes Lamm!”
 

Die heutige Schriftpassage stammt aus Johannes 1:30-36. Gottes Diener, die an das Evangelium aus Wasser und Geist glauben, wissen alle, dass Jesus der Sohn Gottes und der Retter der Sünder ist. So können diejenigen, die Gott wirklich kennen und richtig an Ihn glauben, erkennen, dass Johannes der Täufer einen kostbaren und unverzichtbaren Dienst als Diener Gottes erfüllt hat.
 

Im Zeitalter des Alten Testaments wurden einige Diener speziell ausgesondert, um Gott gewidmet zu sein

Die Nasiräer wie Samson wurden von Gott speziell abgesondert, noch bevor sie geboren wurden, um ihr Leben Ihm zu widmen. Wie diese Nasiräer wurde auch Johannes, der Jesus taufte, auf dieser Erde als ein Mann geboren, der von Gott speziell ausgesondert wurde, noch bevor er im Schoß der Elisabeth seiner Mutter bereitet wurde. Als Elisabeth Johannes den Täufer empfing, sagte ein Engel: „Denn er wird groß sein vor dem Herrn; Wein und starkes Getränk wird er nicht trinken und wird schon vom Mutterleib an erfüllt werden mit dem heiligen Geist” (Lukas 1:15). Wie diese Passage zeigt, war Johannes der Täufer ein Mann, der von speziell ausgesondert und auserwählt wurde.
Als Johannes der Täufer aufwuchs, ließ ihn der Heilige Geist erkennen, dass Jesus der Sohn Gottes war, damit er Jesus Christus richtig bezeugen konnte. So bezeugte er: „Aber der mich sandte, zu taufen mit Wasser, der sprach zu mir: Auf wen du siehst den Geist herabfahren und auf ihm bleiben, der ist`s der mit dem heiligen Geist tauft” (Johannes 1:33).
Johannes der Täufer war ein Mann, der von Gott mit einer besonderen Mission betraut war. Bevor er seine Hände auf das Haupt von Jesus legte, um Ihn zu taufen, hatte Johannes der Täufer die Offenbarung des Heiligen Geistes empfangen, der ihm sagte: „Wenn du Menschen taufst, auf wen du den Geist Gottes herabfahren siehst, dass ist wahrhaftig der Sohn Gottes.” Es steht geschrieben: „Und ich kannte ihn nicht. Aber der mich sandte, zu taufen mit Wasser, der sprach zu mir: Auf wen du siehst den Geist herabfahren und auf ihm bleiben, der ist`s, der mit dem heiligen Geist tauft. Und ich habe es gesehen und bezeugt: Dieser ist Gottes Sohn” (Johannes 1:33-34). So wurde Johannes der Täufer der Mann, der die Sünden der Menschheit auf Jesus übertrug, indem er Ihn taufte. Nachdem Johannes der Täufer Jesus getauft hatte, bezeugte er: „Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!” (Johannes 1:29) So konnte Johannes der Täufer bezeugen, dass der getaufte Jesus der Sohn Gottes und der Retter war, der die Sünden der Menschheit trug.
Johannes der Täufer bezeugte Jesus, indem er sagte: „Er ist wahrhaftig der Sohn Gottes, das Lamm Gottes und der Retter, der während der ganzen Zeit des Alten Testaments prophezeit wurde.” Der Sohn Gottes kam als Mensch auf diese Erde, nahm alle Sünden der Menschheit ein für allemal auf sich durch die Taufe, die Er von Johannes dem Täufer empfing, starb am Kreuz, stand wieder von den Toten auf und legte damit Zeugnis von sich selbst ab, dass Er tatsächlich der ewige Retter der Menschheit war. Als Teil seines Dienstes bezeugte Johannes der Täufer dies, dass Jesus Christus die Sünden der Menschheit auf sich genommen hat und dass Er Sein Blut vergießen und von den Toten auferstehen würde. Als Johannes der Täufer Jesus taufte, erkannte er ohne jeden Zweifel, dass Jesus der Sohn Gottes war. Gott machte es für jeden, der Gottes Gerechtigkeit kennt, unmöglich zu leugnen, dass Johannes der Täufer der Diener Gottes ist, der die Sünden der Menschheit auf Jesus übertrug, indem er Ihn taufte. Mit anderen Worten, Gott stellte sicher, dass alle, die an Seinen Sohn glauben, erkennen können, dass Johannes der Täufer der letzte Prophet des Alten Testaments und der letzte Hohepriester dieser Erde ist, der die Sünden der Menschheit auf Jesus übertragen hat, indem er Ihn getauft hat.
Wenn jemand dies nicht erkennt, dann ist er nicht jemand, der aufrichtig an das Wort Gottes glaubt; noch ist er jemand, der den Retter durch das Evangelium aus Wasser und Geist gefunden hat. Damit wir gemäß dem geschriebenen Wort der Heiligen Schrift von allen Sünden der Welt gerettet werden, müssen wir den Dienst von Johannes dem Täufer verstehen, der die Sünden der Welt ein für allemal auf Jesus übertrug, und wir müssen an diesen Dienst glauben.
Der Apostel Johannes, ein Jünger Jesu, bezeugt in 1.Johannes 5:5-8: „Wer ist es aber, der die Welt überwindet, wenn nicht der, der glaubt, dass Jesus Gottes Sohn ist? Dieser ist`s, der gekommen ist durch Wasser und Blut, Jesus Christus; nicht im Wasser allein, sondern im Wasser und im Blut; und der Geist ist`s, der das bezeugt, denn der Geist ist die Wahrheit. Denn drei sind, die das bezeugen: der Geist und das Wasser und das Blut; und die drei stimmen überein.”
Johannes der Täufer bezeugte auch diese Wahrheit, dass Jesus die Sünden der Menschheit durch die Taufe trug, dass Er sterben würde, um für all diese Sünden zu sühnen, und dass Jesus der Sohn Gottes war. So sind der Dienst von Johannes dem Täufer und der Dienst von Jesus eindeutig miteinander verbunden. Der Dienst von Johannes dem Täufer bestand nicht nur darin, alle Sünden der Menschheit auf Jesus zu übertragen, indem er Ihn taufte, sondern auch von Jesus wie folgt zu zeugen: „Jesus Christus ist der Retter der Menschheit. Er ist der Retter und der Messias, der alle Sünden dieser Welt ein für allemal getragen und weg gewaschen hat. Wer auch immer glaubt, dass Jesus Christus, der auf diese Erde gekommen ist, der Retter ist, wird von allen Sünden gerettet werden.” Durch die Dienste von Johannes dem Täufer und Jesus können wir die echte Wahrheit der Errettung herausfinden, dass Jesus Christus unser Retter ist. Es ist uns daher möglich geworden, auch jetzt durch Glauben gerettet zu werden. Wenn wir alle wirklich an das Wort Gottes glauben und dem folgen, dann würden wir alle den Dienst von Johannes dem Täufer kennen, und es wäre für uns unmöglich, nicht zu glauben, dass er ein von Gott gesandter Diener ist.
Johannes der Täufer legte Zeugnis von Jesus ab, während Er auf dieser Erde war, indem er bezeugte, dass Jesus der Sohn Gottes und der Retter der Menschheit war. Doch nur wenige erkannten dies trotz seines Zeugnisses. Johannes der Täufer bezeugte die Wahrheit, indem er sagte: „Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!” Aber noch weniger Menschen stellten die Verbindung zwischen dieser Wahrheit und den Dienst von Johannes dem Täufers her, und weit weniger glaubten daran. Durch Johannes den Täufer, der Jesus taufte, konnte Jesus die Sünden der Menschheit ein für allemal auf sich nehmen. Vor dem Bericht, der in heutigen Schriftpassage erzählt wird, war Johannes der Täufer der einzige, der wusste, dass Jesus der Sohn Gottes und der Retter der Menschheit war; der wahre Messias, der alle Sünden der Menschheit durch Seine Taufe trug und die Verurteilung all dieser Sünden am Kreuz tragen sollte.
 

Das Zeugnis von Johannes dem Täufer war wahrheitsgetreu

Indem er Jesus taufte, übertrug Johannes der Täufer die Sünden dieser Welt ein für allemal auf Jesus. Er legte dann Zeugnis über diese Wahrheit all jenen ab, die an Jesus als den Retter der Menschheit glauben. Das Zeugnis von Johannes dem Täufer sollte allen bekannt machen, dass Jesus alle Sünden der Menschheit getragen hat, indem Er von ihm getauft wurde. Er ist derjenige, dessen Dienst darin bestand, Jesus zu taufen.
Als Johannes der Täufer Menschen im Jordan taufte, kam Jesus zu ihm und wollte von ihm getauft werden. Jesus sagte ihm: „Lass es jetzt geschehen! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen” (Matthäus 3:15). Jesus Christus sagte dies, um die Sünden aller auf einmal durch die Taufe, die Er von Johannes dem Täufer erhielt, auf sich zu nehmen. Als Johannes der Täufer Jesus getauft hatte, fuhr der Heilige Geist vom Himmel wie eine Taube herab und Gott der Vater bezeugte: „Dies ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.”
Johannes der Täufer gab Jesus nicht nur die Taufe, die die Gerechtigkeit Gottes erfüllte, sondern er ermöglichte es uns auch, durch sein Zeugnis zu erkennen, dass Jesus unser wahrer Retter ist. Da Gott der Vater Johannes den Täufer beorderte, die Sünden der Welt auf Jesus zu übertragen, und weil Jesus sie annahm, in dem Er sich taufen ließ, wurde der Wille von Gott dem Vater erfüllt, und deshalb konnten wir von den Sünden der Welt durch Glauben an das Evangelium aus Wasser und Geist, das der Herrn gegeben hat, gerettet werden. Jesus wurde dieser Welt durch Johannes dem Täufer offenbart. Deshalb können wir wahrheitsgetreu glauben, dass Jesus Christus, der durch das Wasser und den Geist gekommen ist, der Retter der Menschheit ist. Anders ausgedrückt, Johannes der Täufer bezeugte Jesus, um Ihn dieser Welt als Retter der gesamten menschlichen Rasse zu offenbaren.
Durch dieses Zeugnis von Johannes dem Täufer hat Gott uns erkennen und glauben lassen, dass Jesus der Erlöser ist, der alle unsere Sünden durch die Taufe getragen und weg gewaschen hat. Daher ist es jetzt für Sie und mich und allen anderen auch möglich, zu erkennen, dass Jesus der Retter der Menschheit ist. Und durch die Taufe, die Jesus von Johannes dem Täufer erhielt, und das Blut, das Er am Kreuz vergoss, können wir alle wahren Glauben haben. Weil Jesus die Sünden dieser Welt ein für allemal auf sich genommen hat, indem Er von Johannes dem Täufer getauft wurde, und weil Er gekreuzigt wurde, um die Verurteilung aller Sünden dieser Welt zu tragen, während Er sie trug, kann jeder, der daran aufrichtig glaubt, nun wiedergeboren und zum eigenen Volk Gottes werden. Allen Menschen, die an Jesus glauben, indem sie erkannten, dass Er der Retter ist, der sie von allen Sünden dieser Welt befreit hat, hat Jesus auch den Beweis und die Zusicherung gegeben, dass alle, die an das Evangelium aus Wasser und Geist glauben, tatsächlich die Vergebung der Sünden erhalten haben.
Für diejenigen, die an die Taufe Jesu Christi durch das Zeugnis von Johannes dem Täufer glauben - dass heißt, diejenigen, die glauben, dass Jesus der Sohn Gottes und Gott selbst ist, dass Er unsere Sünden ein für allemal ausgelöscht hat, indem Er im Jordan getauft wurde, und dass Er alle unsere Sünden und die Verurteilung der Sünden beendet hat, indem Er an an unserer Stelle gekreuzigt und verurteilt wurde, hat Gott es allen solchen Menschen ermöglicht, wiedergeboren, zu werden. Deshalb sollten Sie jetzt glauben, dass Gott alle Ihre Sünden ausgelöscht hat und dass Sie durch Glauben an das Evangelium aus Wasser und Geist gerettet worden sind.
Durch Seinen Sohn hat Gott all diejenigen, die an das Evangelium aus Wasser und Geist glauben, sündlos gemacht und sie von Sünde gerettet, egal wie übel und unzureichend sie auch sein mögen. Diese Wahrheit ist die Wahrheit des Evangeliums aus Wasser und Geist. Wenn jemand mit seinem Herzen an Jesu Evangelium aus Wasser und Geist glaubt, wird er/sie eine sündlose Person werden. Wer auch immer an Jesus als seinen Erlöser glaubt, wird sündlos gemacht werden, aber diejenigen, die nicht an Jesus Christus glauben, der durch das Wasser und den Geist gekommen ist, verbleiben mit Sünde. Jeder kann eine sündlose Person werden, wenn man glaubt, dass Jesus, von dem Johannes der Täufer Zeugnis abgelegt hat und der durch das Wasser und das Blut gekommen ist, der Retter ist (1. Johannes 5:6-8). Egal wie übel, unzureichend, schwach und voller Fehler jemand auch sein mag, wenn er an Jesus als seinen Retter und an das Evangelium aus Wasser und Geist glaubt, wird er von allen Sünden gerettet und eine gerechte Person werden.
Menschen können nicht anders, als immer noch sündig bleiben, weil sie nicht glauben, dass Jesus der Retter ist, der sie von der Sünde befreit hat. Für diejenigen jedoch, die glauben, dass Jesus ihr Erlöser ist, der durch das Evangelium aus Wasser und Geist gekommen ist, sind alle Sünden vollständig ausgelöscht. Wenn wir wirklich an Jesus als unseren Retter glauben, dann müssen wir erkennen, dass Jesus durch die Taufe von Johannes dem Täufer im Jordan alle unsere Sünden auf sich genommen und sie alle weg gewaschen hat.
 

Jesus wurde von Johannes dem Täufer im Jordan getauft

Matthäus 3:13 sagt: „Zu der Zeit kam Jesus aus Galiläa an den Jordan zu Johannes, dass er sich von ihm taufen ließe.” Jesus war zu Johannes den Täufer gekommen, um sich taufen zu lassen, und sagte zu ihm: „Lass es jetzt geschehen! Denn so gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen” (Matthäus 3:15).
Johannes der Täufer war ein von Ihm gesandter Diener Gottes, und Jesus trug, indem Er von Johannes, dem Vertreter der Menschheit, getauft wurde, alle unsere Sünden ein für allemal und wusch sie alle. Deshalb wollte Jesus von Johannes dem Täufer getauft werden, um all Sünden dieser Welt auf sich zu nehmen. Obwohl Johannes der Täufer es zunächst ablehnte, Jesus zu taufen, gab er schließlich auf und taufte Jesus, um sich Seinem Befehl zu unterwerfen, und Jesus konnte alle Sünden der Welt annehmen. Als Johannes der Täufer seine Hände auf das Haupt Jesu legte und Ihn so taufte, war Jesus in der Lage, die Sünden dieser Welt auf sich zu nehmen, indem Er so die Taufe empfing, am Kreuz zu sterben und von den Toten aufzuerstehen. Nachdem Er von Johannes getauft worden war, stieg Jesus alsbald herauf aus dem Wasser, was andeutete, dass Er nach Seinem Sühne-Tod am Kreuz auferstehen würde.
Dies entsprach genau dem Wort Gottes, das im Alten Testament verheißen wurde. Die Taufe, die Jesus im Neuen Testament empfing, war die Erfüllung der Prophezeiung des Alten Testaments, die im Opfersystem enthalten war: Um die Sünden Seines Volkes zu tilgen, ließ Gott sie ihre jährlichen Sünden auf einen Sündenbock übertragen, indem der Hohepriester am Versöhnungstag seine Hände auf den Sündenbock legte. Ebenso trug Jesus durch Seine Taufe alle Sünden der Menschheit und wusch sie alle weg.
Am Tag nach der Taufe Jesu als Johannes der Täufer Jesus zu sich kommen sah, sprach er: „Seht, Volk! Seht euch diesen Mann an! Er ist das Lamm Gottes, das der Welt Sünde trägt! Er ist wahrhaftig das Lamm Gottes. Er ist der Retter der Menschheit, der die Sünden der Welt schulterte. Er ist der Retter der Sünder. Er ist euer Retter, mein Retter und der Retter aller Menschen.” Johannes der Täufer hat auf diese Weise das Zeugnis von der wahren Substanz des Heils abgelegt. Er konnte so bezeugen, weil er eindeutig wusste, wer Jesus war.
Jesus war tatsächlich das Lamm Gottes, das die Sünden der Welt trug. Als Johannes der Täufer Jesus taufte, konnte Jesus durch Johannes das Lamm Gottes werden, das die Sünden der Welt auf sich nahm. Deshalb bezeugte Johannes der Täufer am nächsten Tag der Taufe Jesu: „Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!" (Johannes 1:29) Durch die Taufe nahm Jesus jede einzelne Sünde der Welt auf sich, und indem Er Sein Blut am Kreuz vergoss und einmal verurteilt wurde, rettete Er die gesamte menschliche Rasse vollkommen. Wie kann es dann noch Sünde geben? Angesichts der Tatsache, dass Jesus alle Sünden durch Seine Taufe trug und Sein kostbares Blut zur Bezahlung des Soldes dieser Sünden vergoss, wie kann es dann irgendeine Sünde in dieser Welt geben?
Wenn Sie nicht an das Evangelium aus Wasser und Geist glauben, dann würden Ihre Sünden immer noch intakt sein. Aber wenn Sie aufrichtig an das Evangelium aus Wasser und Geist glauben, dann sind Sie von all Ihren Sünden reingewaschen worden und haben die vollständige Vergebung der Sünden erlangt. Wie ist das möglich? Weil, wenn jemand den Glauben hat, zu glauben, dass Jesus die Sünden der Welt auf sich genommen hat, indem Er von Johannes den Täufer getauft wurde, dann all diese Menschen bedingungslos von Sünde gerettet worden sind. Das liegt daran, dass Ihre Erlösung von der Sünde nicht von Ihnen selbst erfüllt wird, sondern vom Erretter selbst zur Vollkommenheit erfüllt wurde. Wenn jemand nur den geringsten Glauben an das Evangelium aus Wasser und Geist hat, dann ist er von allen Sünden gerettet worden. Es gibt also niemanden, der die Vergebung der Sünden nicht empfangen kann, wenn diese Person tatsächlich das Evangelium aus Wasser und Geist und Jesus richtig kennt und glaubt. Jesus kam durch das Wasser und den Geist, und jeder, der Ihn richtig kennt und an Ihn glaubt, hat die Vergebung der Sünden empfangen. Da Jesus die Sünden der Welt durch Seine Taufe weggenommen hat, ist es für jeden, der daran glaubt, unmöglich, irgendeine Sünde übrig zu haben.
Wenn Sie immer noch Ihre Sünden intakt haben, dann nur, weil Sie Jesus nicht anerkennen, weder erkennen noch glauben, dass Jesus Ihre eigene Sühne zur Versöhnung geworden ist. Wenn Sie wirklich an Jesus glauben, wie können dann die Sünden der Welt bei Ihnen bleiben, wenn Jesus sie alle bereits weggenommen hat? Es ist unmöglich! Wenn sie also an Jesu Sühneopfer glauben, dann sind Sie sündlos, aber wenn Sie es nicht tun, dann sind Sie immer noch mit Sünde.
 

Um wiedergeboren zu werden, muss jeder die Dienste von zwei gesalbten Dienern verstehen und glauben

Es ist durch Glauben an Jesus als Ihren Retter, dass Sie von der Sünde gerettet werden - wenn nicht, dann werden Sie der Verurteilung der Sünde gegenüberstehen. Egal wie unzureichend, böse, schwach, verdorben, hart, rabiat, kleinlich und feige jemand sein kann, wenn diese Person an Jesus glaubt, dann hat sie keine Sünde. Jeder wird sündlos gemacht, wenn er das Evangelium Jesu richtig kennt und daran richtig glaubt. Deshalb ist es für alle so wichtig, Jesus durch das Evangelium aus Wasser und Geist zu kennen.
Wie sollte man dann über Jesus Kenntnis haben? Man muss zuerst das Evangelium aus Wasser und Geist kennen und daran glauben, um richtig zu wissen, wer Jesus ist. So wie Petrus Jesus kannte und bekannte: „Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn!” (Matthäus 16:16), können wir auch Jesus kennen und folgendes bekennen: „Herr, Du bist der Christus, der König der Könige und der Gott der Schöpfung. Du bist Gott selbst und auch der Sohn des lebendigen Gottes. Du bist der Hohepriester des Himmels, der Prophet und der König. Du bist mein Gott, mein König, der Hohepriester des Königreichs des Himmels, der alle meine Sünden ein für allemal ausgelöscht hat, und der wahre Prophet, der mich diese Wahrheit gelehrt hat.” All diejenigen, die die Vergebung der Sünden empfangen haben, würden so ihren Glauben bekennen.
Nachdem Johannes der Täufer den Märtyrertod erlitten hatte, hatten die Menschen damals seltsame Gedanken über Jesus. Da Jesus Tote auferweckte und Kranke heilte, dachten manche Leute, Jesus sei Johannes der Täufer. König Herodes zum Beispiel dachte: „Johannes der Täufer ist auferstanden! Jesus ist seine Reinkarnation!” Herodes hatte große Angst, Johannes den Täufer getötet zu haben. Andere sagten: „Nein, Jesus ist nicht Johannes der Täufer. Er könnte stattdessen Elia sein. Elia war in den Himmel aufgefahren, ohne den Tod zu schmecken, vielleicht ist er wieder zurückgekehrt. Nur Elia konnte so etwas tun.” Wieder andere sagten: „Nein, dieser Mann ist nicht Elia. Er ist sehr mitfühlend. Er ist könnte stattdessen Jeremia sein. Obwohl Er zuweilen sehr kühl sein kann, ist Er ein Mann voller Verständnis und Mitgefühl. Kann sein, dass Er Jeremia der Klageprophet ist.”
Verschiedene Menschen dachten unterschiedlich über Jesus und jeder hatte sein eigenes Verständnis. Aber Jesus fragte Petrus: „Petrus, was denkst du, wer Ich bin?” Petrus sagte dann: „Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn!” Diese kurze Antwort des Petrus beinhaltete seinen wahren Glauben. Obwohl Petrus nur ein ganz gewöhnlicher Fischer gewesen war, war er ein Mann von großem Glauben, der das genaue Wesen von Jesus mit seiner knappen Antwort exakt feststellte.
Diejenigen, die richtig an Jesus als ihren Retter glauben, können die Essenz des Evangeliums aus Wasser und Geist klar und einfach erklären. Sie können sagen: „Jesus hat alle meine Sünden auf diese Weise mit dem Wasser und dem Blut erlassen.” Als Petrus Jesus seinen Glauben bekannte, sagte Jesus zu ihm. „Selig bist du, Simon, Jonas Sohn; denn Fleisch und Blut haben dir das nicht offenbart, sondern mein Vater im Himmel.” Mit anderen Worten, es war Gott der Vater, der Petrus dies wissen ließ.
Das Gleiche gilt auch für uns. Wenn wir den Menschen das Wort Gottes predigen, wer lehrt sie dann wirklich? Als Sie dieses Evangelium angenommen haben, wer lehrte die Wahrheit Ihrem Herzen? Es ist der Herr selbst, der Ihnen die Wahrheit lehrte und Sie daran glauben ließ, indem Er zu Ihnen sagte: „Durch das Wasser und das Blut gekommen, habe ich dich von allen Sünden gerettet.” Es ist der Herr, der uns das Wort des Evangeliums aus Wasser und Geist erkennen und verstehen ließ.
Eine Menge von Menschen sagen, dass sie an Jesus als ihren Retter glauben, aber dies basiert nur auf ihre eigenen Emotionen. Das liegt daran, weil sie nicht die richtige Kenntnis über Jesus haben. Dies ist ein weit verbreitetes Phänomen im heutigen Christentum. Viele Menschen haben jahrzehntelang an Jesus geglaubt, ohne überhaupt zu erkennen, dass Er der Erlöser ist, der durch das Evangelium aus Wasser und Geist gekommen ist. Wenn sie gefragt werden: „Wer ist dieser Jesus, an den Sie glauben?” sagen sie: „Nun, ich glaube an Jesus, aber ich weiß nichts über das Evangelium aus Wasser und Geist.” Basierend auf welchem Wissen haben dann diese Menschen jahrzehntelang an Jesus geglaubt? Sie haben alle nach ihren eigenen Emotionen an Jesus geglaubt.
Petrus wusste genau, wer Jesus war, als er an Ihn glaubte. Er sagte: „Du bist Christus, des lebendigen Gottes Sohn.” Mit diesem Bekenntnis sagte Petrus: „Du bist mein Gott, mein Erlöser und auch mein Prophet. Aber Du bist auch der Sohn Gottes und Gott selbst.” So glaubte Petrus mit dem korrekten Wissen an Jesus; aber heute behaupten viele Christen, an Jesus zu glauben, obwohl sie Seine Gerechtigkeit immer noch nicht kennen. Alle Christen, die bekennen, an Jesus zu glauben, müssen Ihn nun richtig kennen und gemäß Seinem Wort richtig an Ihn glauben.
Sie müssen auch das richtige Verständnis von Johannes dem Täufer haben. Sie müssen auch die vielen Diener Gottes kennen, die im Alten Testament erscheinen. Wissen ist für jeden Aspekt des Lebens unverzichtbar. Wie kann dann jemand an Jesus glauben, wenn er unwissend ist? Die Vorstellung, dass Sie gerettet werden können, solange Sie irgendwie an Jesus glauben, selbst wenn Sie Ihn nicht kennen, ist vor Gott komplett trügerisch. Es ist nichts weiter als der eigene Gedanke des Menschen. Auch wenn Sie an Jesus glauben, wenn Sie die Göttlichkeit Jesu nicht anerkennen, dass Er im Grunde Gott selbst ist, dann ist auch dieser Glaube von Ihnen vergebens.
Es ist, weil Jesus der Sohn Gottes ist, dass Er um unseretwillen getauft wurde, um die Sünden der Welt anzunehmen, und Er ertrug Seinen Dienst des Leidens, um am Kreuz zu sterben. Das hat Gott getan, um die Sünder von der Sünde zu retten. Es ist durch Glauben an diese Gerechtigkeit Gottes, dass wir frei von Sünde geworden sind. Wenn Jesus nur ein gewöhnlicher Mensch wäre, dann wäre es für uns nicht nur nicht möglich gewesen, jemals von der Sünde gerettet zu werden, sondern auch Jesus wäre nur als einer der großen und berühmten Menschen der Welt anerkannt worden. Wenn Sie auf der Grundlage eines weltlichen Standards wie diesen an Jesus glauben und Ihn nur nur als einer der vier Weisen betrachten, dann können Sie nicht von der Sünde gerettet werden.
Jesus ist Gott selbst. Er ist der Retter, der durch das Evangelium aus Wasser und Geist gekommen ist. Nur der Sohn Gottes konnte der Retter der Menschheit werden, weil alle in Sünde gefallen waren. Sie müssen hier begreifen, dass es nur ist, weil Jesus Gott selbst anstatt nur ein Mensch ist, dass Seine Taufe durch Johannes den Täufer und Sein Tod am Kreuz für Sie und mich und für alle, die an Ihn glauben, wirksam sind. Jeder, der mit dem Herzen an die Gerechtigkeit Jesu glaubt, erreicht Erlösung durch den Glauben, und es ist auch durch diesen Glauben, dass jeder wiedergeboren werden kann. Sie müssen daher an das Evangelium aus Wasser und Geist glauben.
Diejenigen, die nicht wiedergeboren wurden, haben immer noch, selbst wenn sie bekennen, an Jesus zu glauben, intakte Sünden bei sich. Für solche Menschen, obwohl Johannes der Täufer Zeugnis trug und sagte: „Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!” ist dieses Wort Gottes nur eine Passage und ihre Sünden bleiben in ihrem Geist noch intakt. Da diese Menschen nicht an Gottes Wort glauben, das durch das Evangelium aus Wasser und Geist gekommen ist, bleiben die Sünden der Welt nach wie vor in ihnen. Da die Sünden der Welt in ihren Herzen sind, können sie nicht sagen, dass sie keine Sünde haben, obwohl sie an Jesus glauben. Da sie ihr ganzes Leben lang immer wieder Sünde begehen, sind sie ebenso immer noch Sünder und können nicht behaupten, gerechte Menschen zu sein. Mit anderen Worten, weil sie an Jesus glauben, ohne ein richtiges Verständnis Seiner Gerechtigkeit zu haben, sind sie immer noch Sünder und unfähig, gerechte Menschen zu werden; sie werden leben und sterben, begraben unter den Sünden der Welt.
Wenn Sie das richtige Wissen über den Dienst von Johannes dem Täufer und den Dienst von Jesus haben, und wenn Sie richtig an sie glauben, dann können Sie eine sündlose Person werden, egal wie unzureichend Sie sein mögen, und Sie können auch jedem kühn sagen, dass Sie tatsächlich eine gerechte Person sind. Wie ist es Ihnen, das zu sagen? Sie können sagen, dass Sie gerecht sind, weil Sie an die Gerechtigkeit Gottes glauben. Gerade weil Sie an die Gerechtigkeit Gottes glauben, sind Sie jetzt sündlos.
Wie also sollten Menschen wiedergeboren werden? Jesus sagt, dass man aus Wasser und Geist wiedergeboren werden muss. Das bedeutet, dass wir wiedergeboren werden, indem wir glauben, dass Jesus sowohl Gott selbst als auch der kostbare Sohn Gottes ist, dass Er der Retter ist, der Sünder gerettet hat, indem Er getauft wurde und Sein Blut vergoss, und dass Er der Prophet ist, der uns gelehrt hat - das heißt, durch Glauben, dass Jesus uns durch die Taufe von Johannes dem Täufer und Sein Blutvergießen am Kreuz gerettet hat.
 

Wiedergeboren zu werden bedeutet, die Vergebung der Sünden durch Glauben an das Evangelium aus Wasser und Geist zu empfangen

Im Evangelium aus Wasser und Geist bezieht sich „das Wasser“ hier auf die Taufe Jesu und „der Geist“ impliziert, dass Jesus Gott selbst ist. Obwohl Jesus Gott selbst ist, kam dieser erhabene Gott persönlich als Mensch auf diese Erde, nahm unsere Sünden auf sich, indem Er Sich taufen ließ, und vergoss Sein Blut am Kreuz. Er ist der Erlöser, der uns alle, die wir von Herzen an Ihn glauben, auf diese Weise von der Sünde befreit hat. Wir wurden durch Glauben an die Taufe, die Jesus empfing, und an das Blut, das Er als Sühne zur Versöhnung vergoss, wiedergeboren. Unsere Erlösung wird durch Glauben erreicht, dass Jesus der Sohn Gottes und Gott selbst ist, dass alle unsere Sünden durch Seine Taufe auf Ihn übertragen wurden und dass Er Sein kostbares Blut am Kreuz vergoss, um für all diese Sünden an unserer Stelle zu sühnen. Daran zu glauben bedeutet, an das Evangelium des Wassers und des Geistes zu glauben. Das liegt daran, dass Jesus Gott selbst und unser Retter ist. Der Grund, warum wir an die Göttlichkeit Jesu, dass Jesus Gott selbst ist, glauben müssen, besteht darin, weil wir glauben, dass Gott selbst als der Retter Jesus auf diese Erde kam, die Sünden der Welt auf sich nahm, indem Er die Taufe auf Seinem Leib empfing, all Sein Blut Seines Leibes am Kreuz vergoss, um all unsere Sünden wegzuwaschen, und dadurch alle, die an diese Wahrheit glauben, von Sünde gerettet hat. Kein anderer als dieser Glaube ermöglicht es allen, wiedergeboren zu werden.
Die Bibel sagt, dass Jesus Christus der Eine war, der durch das Wasser und das Blut kam (1. Johannes 5:6). Das Wasser bezieht sich hier auf die Taufe Jesu, die Jesus von Johannes dem Täufer erhielt, während sich das Blut auf das Blut bezieht, das Jesus am Kreuz vergoss. Jesus sagte, dass wir das Reich Gottes weder sehen noch betreten können, wenn wir nicht aus Wasser und Geist wiedergeboren sind. Er sagte auch, dass jeder, der aus Wasser und Geist wiedergeboren ist, Gott seinen eigenen Vater nennen kann. Gott hat es jedem möglich gemacht, wiedergeboren zu werden, solange er an die Taufe glaubt, die Jesus von Johannes dem Täufer erhielt, an die Wahrheit, dass Er der Sohn Gottes ist, und an Seinen Dienst. Wer glaubt, dass Jesus all unsere Sünden reingewaschen hat, indem Er sich um unseretwillen von Johannes dem Täufer taufen ließ, wird wiedergeboren. Mit anderen Worten, es ist durch Glauben an das Evangelium aus Wasser und Geist, dass der Mensch sündlos wird. Jesus sagte, dass all diejenigen, die glauben, dass Er Gott selbst und ihr Retter ist, dass Gott selbst ihr persönlicher Retter geworden ist, zu Gottes eigenem Volk werden.
Als wiedergeborene gerechte Menschen können Sie und ich jetzt allen mutig das Motiv und das Fundament unserer Glaubens mit den Worten verkünden: „Ich bin durch Glauben an das Evangelium aus Wasser und Geist von Sünde gerettet worden.“ Das ist, was es bedeutet, durch Glauben an Jesus wiedergeboren zu werden. Man wird nur dann eine gerechte Person, wenn man durch Glauben an das Evangelium aus Wasser und Geist, das von Jesus gegeben wurde, unfehlbar wiedergeboren wird.
Aus Wasser und Geist wiedergeboren zu sein bedeutet vor allem, dass wir von all unseren Sünden durch Glauben gereinigt werden, dass Jesus alle unsere Sünden angenommen und sie alle weg gewaschen hat, indem Er von Johannes getauft wurde. Diejenigen, die glauben, dass alle ihre Sünden durch Johannes den Täufer auf das Haupt Jesu übertragen wurden, sind genau die Menschen, die die vollständige Vergebung der Sünden erlangt haben. Diese Menschen werden durch Glauben wiedergeboren, dass Jesus Gott der Geist ist und dass dieser Jesus, der all ihre Sünden trug und für sie verurteilt wurde, in dem Er Sein kostbares Blut am Kreuz vergoss, der wahre Gott selbst ist. Ein solcher Glaube glaubt auch, dass Jesus, der durch die Taufe und das Blut kam, um die Menschheit zu retten, nicht nur ein Mensch, sondern Gott selbst ist.
Jesus sagte in Johannes, Kapitel 3, dass man das Reich Gottes nur betreten und sehen kann, wenn man aus Wasser und Geist wiedergeboren ist. Diejenigen von uns, die daran glauben, sind diejenigen, die aus Wasser und Geist wiedergeboren wurden. Wenn es um die Frage geht, wie jemand wiedergeboren werden kann, lautet die Antwort, dass man richtigerweise wiedergeboren wird, indem man glaubt, dass Jesus Gott selbst ist, dass Er inkarniert im Bild eines Menschen auf diese Erde gekommen ist, dass Er getauft wurde, dass Er am Kreuz verurteilt wurde, und dass Er uns dadurch vollkommen von allen Sünden gerettet hat.
Diejenigen, die glauben, dass Gott so jeden von der Sünde durch das Evangelium aus Wasser und Geist gerettet hat, sind die wiedergeborenen Menschen. Sie wurden noch einmal eingeboren. Als Menschen konnten wir den Tod wegen unserer Sünden nicht vermeiden; und doch wurden alle unsere Sünden erlassen, als Jesus getauft wurde, indem wir all diese Sünden durch unseren Glauben an Seine Taufe und Sein Blut auf Jesus übertrugen. Als Er am Kreuz starb, starben auch wir einmal; und als Er wieder von den Toten auferstand, wurden auch wir zusammen mit Jesus wieder zum Leben erweckt. Von ganzem Herzen an all diese Dinge zu glauben, ist genau der Glaube, der jeden von der Sünde rettet.
Diejenigen jedoch, die nicht glauben, dass Jesus Gott selbst und der Sohn Gottes ist und dass Jesus uns durch das Wasser und das Blut gerettet hat, können nicht wiedergeboren werden, weil ihre Sünden nicht abgewaschen sind. Unter denen, die bekennen, an Jesus als ihren Retter zu glauben, diejenigen, die an Sein Wasser und das Blut glauben, sind aus Wasser und Geist wiedergeboren worden. Aber es gibt andere, die nicht glauben, dass dieser Jesus, der alle ihre Sünden durch Sein Wasser und Blut weg gewaschen hat, kein anderer als Gott selbst ist und dass dieser Gott sie so gerettet hat. Solche Menschen wurden noch nicht wiedergeboren. Dies bedeutet, dass jeder einer Sünder bleibt, nur weil er nicht an das Evangelium aus Wasser und Geist glaubt.
Es ist die Bestimmung des Menschen, als Sünder geboren zu werden und bis zum Ende seines Lebens ein Sünder zu bleiben. Menschen bleiben weiterhin Sünder, weil sie nicht mit ihrem Herzen an die Wahrheit der Errettung glauben, dass Jesus, ihr Retter, der Sohn Gottes und Gott selbst ist; dass dieser Gott im Fleisch des Menschen auf diese Erde gekommen ist, dass Er getauft wurde und Sein Blut am Kreuz vergoss, dass Er am dritten Tag von den Toten auferstanden ist und dass Er sie dadurch vollkommen gerecht und in Gottes eigenes Volk verwandelt hat. Deshalb müssen wir alle an das Evangelium aus Wasser und Geist glauben und so die Vergebung der Sünden empfangen und wiedergeboren werden.
Wenn ich sage, dass Sie Glauben an Jesus als Ihren Retter haben müssen, könnten Sie an eine abergläubische Überzeugung denken; jemand, der ohne jegliches Verständnis blind an Jesus als den Retter glaubt. Aber das ist nicht, was ich meine. Der rechte Glaube besteht darin, das wahre Wort Gottes zweifelsfrei zu kennen und mit diesem klaren Verständnis daran zu glauben. Das ist der wahre Glaube. Um es einfacher zu veranschaulichen, lassen Sie mich Glauben mit der folgenden Analogie erklären.
Nehmen wir an, wir befinden uns in einem fahrenden Zug. Solange wir an Bord sind, bewegen wir uns, egal ob wir mitten im Zug oder im allerletzten Wagon sitzen. Auch wenn wir im ersten Wagon oder sogar direkt neben dem Zugführer sitzen, bewegen wir uns immer noch gleich. Aber wir selbst bewegen uns nicht wirklich. Es ist der Zug, der sich bewegt, und er bewegt sich nur, weil er ein Triebwerk hat. Der Rest des Zuges bewegt sich automatisch durch das Triebwerk, das der Lokführer steuert. Wenn wir also an Bord eines Zuges gehen, können wir alle den Bestimmungsort erreichen, egal in welchem Wagon wir sitzen. Offensichtlich, es ist falsch zu denken, dass sich der Zug selbstständig bewegt. Ein Zug, der kein Triebwerk hat, ist kein Zug, sondern ein großes Stück Metall.
So erfordert auch der Glaube eine definitive Grundlage, die Sie wie ein Triebwerk eines Zuges führen kann. Der richtige Glaube besteht darin, an die Kraft der wesentlichen Grundlage der Taufe Jesu, Seines Kreuzes, Seines Todes und Seiner Auferstehung zu glauben. Wenn Sie blind an Jesus glauben, ohne genau zu verstehen, wie Er Sie durch das Wasser und das Blut gerettet hat, dann ist Ihr Glaube kein wahrer Glaube. Wenn dies kein Glaube ist, was ist es dann? Es ist, als würde man einem weißen Elefanten nachjagen. An Jesus zu glauben, ohne das Wasser und den Geist zu kennen, kommt dem Glauben an ein Phantom gleich. Es ist nicht anderes, als sich einen fiktiven Gott zu machen und sie davor zu verneigen.
Meine Glaubensgenossen, damit Sie durch Glauben an das Evangelium des Wassers und des Geistes aus der Sünde wiedergeboren werden können, müssen Sie das korrekte Verständnis des Dienstes Jesu haben, und Sie müssen auch den Dienst von Johannes dem Täufer richtig verstehen. Hätte Johannes der Täufer nicht gewusst, dass Jesus der Retter ist, dann wären wir heute nicht von der Sünde befreit. Wenn Johannes der Täufer nicht den unerschütterlichen Glauben hatte, dass er die Sünden der Welt auf Jesus übertragen hatte, indem er Ihn taufte, wie hätte er sonst dem Volk Israel Zeugnis von Jesus geben können, indem er bezeugte, dass Jesus das Lamm Gottes ist, das der Welt Sünde trägt? Er hätte dies nicht bezeugen können, wenn er nicht genau gewusst hätte, was er getan hatte. Er brauchte auch Beweise, um Zeugnis abzulegen. Welche Beweise? Es musste der Beweis des Wortes vorhanden sein, um zu zeigen, dass Johannes der Täufer die Sünden der Welt auf Jesus übertragen hatte, indem er Ihn taufte. Diejenigen, die diesen Beweis haben, sind diejenigen, die Jesus getauft haben, um alle ihre Sünden auf Ihn zu übertragen.
Daher wird ein Sünder nur dann wiedergeboren, wenn er an die Taufe Jesu und Sein Blut am Kreuz glaubt; anders kann ein Sünder nicht wiedergeboren werden. Wenn Sie wiedergeboren werden möchten, dann müssen Sie das Evangelium aus Wasser und Geist klar verstehen und daran glauben. Wenn Sie das Evangelium aus Wasser und Geist kennen und richtig daran glauben, ist es genau der wahre Glaube, aus Sünde wiedergeboren zu werden. Sie müssen erkennen, dass Jesus, Gott selbst, alle Sünden der Menschheit dieser Welt ein für allemal getragen hat, indem Er die Taufe auf Seinem Leib als Hohepriester des Himmels empfing. Sie müssen auch erkennen, dass Jesus einmal am Kreuz verurteilt wurde und am dritten Tag wieder von den Toten auferstanden ist. Sie müssen auch erkennen, dass Er jetzt zur Rechten des Thrones Gottes des Vaters sitzt. Jesus versprach uns, dass Er wiederkehren würde, um uns alle, Seine Gläubigen, fortzunehmen. Sie können nur dann aus der Sünde wiedergeboren werden, wenn Sie verstehen und daran glauben, was ich bisher gesagt habe. Wenn Sie stattdessen blind glauben, dass Jesus Ihr Retter ist, ohne das Evangelium aus Wasser und Geist zu kennen, das Er Ihnen gegeben hat, dann können Sie nicht wiedergeboren werden.
Wen nimmt Jesus mit ins Himmelreich? Er nimmt nur diejenigen fort, die durch Glauben an das Evangelium aus Wasser und Geist wiedergeboren wurden. Wer wurde dann durch Glauben an das Evangelium aus Wasser und Geist wiedergeboren? Es sind diejenigen, die wissen und glauben, dass Jesus Gott selbst und der Sohn Gottes ist, dass alle ihre Sünden und alle Sünden der Welt auf Jesus übertragen wurden, als Er von Johannes dem Täufer getauft wurde, dass Er sie alle weg wusch, dass Er verurteilt wurde, indem Er Sein Blut am Kreuz vergoss und dass Er wieder von den Toten auferstanden ist – es sind diese Menschen, die aus Wasser und Geist wiedergeboren wurden, von denen Jesus sprach. Dies ist die Kernbotschaft des Evangeliums aus Wasser und Geist, und dies ist die Wahrheit der Wiedergeburt.
In den Tagen des Alten Testaments gab es einen Propheten namens Habakuk, und der Herr sprach durch ihn: „Siehe, wer halsstarrig ist, der wird keine Ruhe in seinem Herzen haben, der Gerechte aber wird durch seinen Glauben leben” (Habakuk 2:4). Menschen sind so stolz wie Luzifer, seit sein bösartiges Gift sie alle infiziert hat. Diese Passage sagt jedoch, dass selbst die Bösesten gerecht gemacht werden können, und diejenigen, die gerecht gemacht wurden, leben durch Glauben.
Wenn Sie von ganzem Herzen glauben, dass Jesus Gott selbst ist, dass Er Ihre Sünden getragen und abgewaschen hat, als Er von Johannes dem Täufer getauft wurde, dass Er an Ihrer Stelle am Kreuz verurteilt wurde, dass Er am dritten Tag von den Toten auferstanden ist, dass Er zur Rechten Gottes sitzt und dass Er als Richter wiederkehren wird, dann können Sie durch diesen Glauben wiedergeboren und eine gerechte Person werden. Wenn Sie auf diese Weise glauben, dann wird der Heilige Geist in Ihr Herz kommen und es mit Seiner Zustimmung versiegeln, indem Er sagt: „Du bist von neuem geboren. Du bist einer von Meinem Volk.” So wurden Sie durch Glauben sündlos gemacht. Die Gerechten, die durch Glauben an das Evangelium aus Wasser und Geist von der Sünde gerettet wurden, haben in den Augen Gottes keinerlei Sünde, egal wie unzureichend sie auch sein mögen. Sie sind im Glauben sündlos, und sie sind auch tatsächlich sündlos. Selbst wenn sie sündigen, bleiben sie dennoch sündlos. Sie haben wirklich überhaupt keine Sünde. Haben Sie denn noch irgendeine Sünde? Nein, alle Ihre Sünden sind verschwunden.
Diejenigen, die weder wissen noch glauben, dass Jesus der Retter ist, der all ihre Sünden durch das Evangelium aus Wasser und Geist vergeben hat, sind christliche Ketzer. Im Gegensatz dazu sind diejenigen, die wahrhaftig an die Taufe Jesu und Sein Blut am Kreuz glauben, wahre Christen, die keine Sünde haben. Jeder, der an das Evangelium aus Wasser und Geist glaubt, hat das richtige Wissen über die Gerechtigkeit Gottes und glaubt richtig an Ihn.
Johannes der Täufer wusste über Jesus sehr gut Bescheid. Deshalb legte er in Johannes 1:29 Zeugnis von Jesus ab, indem er sagte: „Siehe, das ist Gottes Lamm, das der Welt Sünde trägt!” Johannes der Täufer bezeugte, dass es keine Sünde mehr in der Welt gibt. Die Gläubigen an das Evangelium aus Wasser und Geist bezeugen auch, dass sie keine Sünde haben, aber diejenigen, die nicht an dieses Evangelium glauben, bezeugen, dass sie immer noch Sünden haben, die intakt sind.
Durch die heutige Schriftpassage aus Johannes 1:30-36 können wir sehen, dass es davon abhängt, ob wir wiedergeboren sind oder nicht, ob wir an Gott glauben, indem wir die Gerechtigkeit Jesu kennen. Wir müssen zuerst die Wahrheit des Evangeliums aus Wasser und Geist kennen, und wir müssen von ganzem Herzen daran glauben. So zu glauben ist in Gottes Augen der richtige Glaube.
Zum Abschluss, Wissen und Glaube an die Taufe, die Jesus von Johannes erhielt, an das Blut, das Er am Kreuz vergoss, und an die Gnade Seines Todes und Seiner Auferstehung - das ist der Glaube, der Sie wirklich rettet, und dies ist die Wahrheit. Ich ermahne Sie alle, zu glauben!